Game Politics: Microsoft wirft rechtsextreme Symbole aus Rennspiel “Forza Horizon” – #blm

Die Nutzung der Konföderierten-Flagge, von Hakenkreuzen und anderen “berüchtigten Zeichen” führt künftig zu einer Sperre. Die anhaltenden Proteste gegen und Diskussion über institutionalisierten Rassismus in den USA ziehen weiter Kreise. In Mississippi wurde zuletzt beschlossen, die sogenannte “Konföderiertenflagge”, die historisch als Symbol für Rassentrennung und Sklaverei steht, aus der Flagge des Bundesstaats zu streichen. Auch im digitalen Raum ist das Thema freilich angekommen, und auch hier werden Maßnahmen gesetzt. Microsoft hat nun seine Teilnahmerichtlinien für das Rennspiel Forza Horizon angepasst. Wer sein Auto dort künftig mit einem “berüchtigten Zeichen” schmückt, dem droht eine Sperre. In diese Einstufung fällt nicht nur die Konföderierten-Flagge. Auch Hakenkreuze – in glorifizierender Verwendung in Deutschland und Österreich ohnehin verboten – oder auch die Flagge der “aufgehenden Sonne” als Symbol für japanischen Nationalismus sind künftig als Fahrzeugschmuck verboten.

via standard: Game Politics: Microsoft wirft rechtsextreme Symbole aus Rennspiel “Forza Horizon”

Wegen #Rassismus: #YouTube sperrt #Monetarisierung für Shane Dawsons Channels

Shane Dawson, einer der größten Creator auf YouTube, kann seine Channels mit insgesamt über 30 Millionen Followern vorerst nicht mehr monetarisieren. Vor einigen Tagen entschuldigte sich der YouTuber Shane Dawson, der allein auf seinem Channel Shane 22,4 Millionen Abonnenten erreicht, für diverse Verfehlungen in seinen alten Videos. Der populäre Creator bittet im Video um Verzeihung, da er beispielsweise regelmäßig Blackfacing – also das Darstellen schwarzer Menschen mithilfe dunkler Schminke – betrieben, rassistische Ausdrücke verwendet oder in rassistischer Manier in Parodie-Clips Stereotype asiatischer Menschen oder von Hispanics reproduziert hatte. Vorgeworfen werden ihm auch geschmacklose Witze über und die Verharmlosung von Pädophilie. YouTube sperrte die Monetarisierung aller Channels von Dawson auf unbestimmte Zeit, um den negativen Einfluss eines relevanten Creators abzustrafen. Sexualisierung von minderjähriger Willow Smith brachte das Fass zum Überlaufen Vor wenigen Tagen kursierte ein altes Video von Shane Dawson bei Twitter. Es zeigt ihn, wie er vor einem Werbeplakat, das die inzwischen 19-jährige Sängerin Willow Smith mit elf Jahren zeigt, eine Masturbationsgeste durchführt. Zudem sexualisierte er dabei Lyrics aus einem Song des Mädchens. Für dieses wieder aufgetauchte Video wird Dawson derzeit hart kritisiert. Willow Smiths Eltern, die Schauspielerin Jada Pinkett-Smith und der Schauspieler und Musiker Will Smith, verurteilten den Creator etwa bei Twitter:

via onlinemarketing: Wegen Rassismus: YouTube sperrt Monetarisierung für Shane Dawsons Channels

siehe auch: YouTube Has Suspended Monetization On All 3 Of Shane Dawson’s Channels. Amid a firestorm of controversy, YouTube confirms to Tubefilter that it has suspended monetization on all three of Shane Dawson’s channels. Dawson operates flagship hub Shane (22.5 million subscribers, 35 million monthly views), Shane Dawson TV (8.4 million subscribers), and a newer beauty channel, Shane Glossin’ (3.7 million subscribers, 2 million monthly views). YouTube tells Tubefilter it takes such action in rare circumstances where a particularly newsworthy creator’s bad behavior could have a negative impact across its collective community of creators, viewers, and advertisers. In opting to demonetize Dawson, the platform took into account both the impact and nature of previous videos, as well as his off-platform behavior. Demonetization was initiated last night on June 29. The length of the punishment is indefinite, though not permanent. In recent days, Dawson has apologized for numerous reprehensible videos that have surfaced from his past, including one where he pretended to masturbate to a photo of Willow Smith, as well as other instances of blackface, using the N-word, and playing racist stereotypes of Asian and Hispanic people in skits. The videos in question were on Dawson’s first channel, Shane Dawson TV, which has now been wiped clean by Dawson save for his coming out video and a short film titled The Lottery.

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Von The Bui BrothersStreamy Awards Photo 1186, CC BY-SA 2.0, Link

Christin #Thüne in #Offenbach – Radikale klagt sich in #AfD zurück und wird wieder Kreisvorsitzende – #schauhin #rechtsdraussen #pinocchiopartei

Sie soll Hitler-Bilder auf Whatsapp verschickt und innerparteiliche Gegner angeschwärzt haben. Die AfD in Land und Bund wollte Christin Thüne daher ausschließen. Doch nun ist sie wieder Kreisvorsitzende in Offenbach. Glückwünsche sehen anders aus. Christin Thüne, die gerade erneut ins Amt gewählte Vorsitzende des AfD-Kreisverbands Offenbach-Stadt, hatte sie von ihrer Landespartei auch wohl kaum erwartet. Nach Meinung des Landesvorsitzenden Robert Lambrou dürfte die 58-Jährige gar nicht mehr Parteimitglied sein. “Frau Thüne hatte alles Glück der Welt”, sagte Lambrou dem hr am Sonntag auf Anfrage. Die zu den Radikalen der AfD gezählte Thüne schien längst aus der Partei ausgeschlossen. Und nun das: Mit elf zu drei Stimmen wählte eine zahlenmäßig mickrige Kreisversammlung der AfD Offenbach sie am Freitagabend zurück auf den monatelang vakanten Posten der Vorsitzenden. (…) Mit Glück hat es allerdings weniger zu tun, dass Thüne den Rauswurf rückgängig machen konnte, den der Landesvorstand betrieben und den Schiedsgerichte von Landes- und Bundespartei bestätigt hatten. Es war offenbar vielmehr so, dass die AfD in Berlin in dem Verfahren komplett untätig blieb. Also erging ein Säumnisurteil. Auch einen Einspruch unterließ die Bundespartei einem Bericht der Frankfurter Rundschau zufolge. Dadurch ist das Urteil im Januar rechtskräftig geworden. (…) Es ging um Griffe in die Fraktionskasse, rechtsextreme Whatsapp-Botschaften mit Hitlerbildern und nicht zuletzt das Anschwärzen eines damaligen Fraktionskollegen bei dessen Arbeitgeber Lufthansa und beim Landesvorstand. Über ihren Gegner in den eigenen Reihen hatte die AfD-Frau unter anderem mitgeteilt: “Er konsumiert bewusstseinsverändernde Substanzen.”

via hessenschau: Christin Thüne in Offenbach Radikale klagt sich in AfD zurück und wird wieder Kreisvorsitzende

#Hass gegen #Frauen: #Rechtsextrem und #Sexist – #terror #incels #hanau

Es zieht sich wie ein roter Faden durch die Manifeste von Rechtsterroristen: Sie haben sehr häufig ein Problem mit Frauen – und Angst vor dem “großen Austausch”. “Ein Leben lang hatte ich keine Frau/Freundin”, schreibt der mutmaßliche Attentäter von Hanau in seinem Manifest. Sätze wie diesen überliest man leicht, wenn man ein 24 Seiten langes Pamphlet voller Hass auf Muslime und auf “Völker, die komplett vernichtet werden müssen”, vor sich hat. Und selbst ein ganzer, sexistischer Abschnitt zum “Thema Frau” wirkt harmlos gegen die rassistischen Vernichtungsfantasien drumherum. Doch er ist wichtig, sogar zentral, denn er sagt uns etwas über das Weltbild des mutmaßlichen Attentäters, das keinesfalls das eines verwirrten Einzeltäters ist. Die Frauenlosigkeit zieht sich wie ein roter Faden durch die Biografien und Manifeste von rechtsterroristischen Amokläufern, wir finden sie bei Anders Breivik (Utøya), Brenton Tarrant (Christchurch), Stephan Balliet (Halle) und jetzt bei Tobias R. aus Hanau, um nur die wichtigsten zu nennen. Das ist nicht zufällig so, sondern das Resultat einer Radikalisierung: Im Internet vernetzen sich rechte und maskulinistische Szenen, man kennt vor allem Incels (Involuntary Celibates, also: unfreiwillig Enthaltsame), und tauschen ihre verschwörungstheoretischen Ideologien aus. In der sogenannten Mannosphäre, das sind misogyne Foren für Männer im Netz, schaukeln sie ihren Hass gegen Frauen und gegen Nichtweiße immer weiter auf. (…) Natürlich ist schwer zu sagen, ob Tobias R. oder Balliet zuerst frauenlos waren und dann rechtsradikal wurden oder umgekehrt oder beides gleichzeitig. Oder ob sie echte Incels waren und auch den Rest von deren Ideologie teilten. Es spielt aber auch keine entscheidende Rolle. Aus den ideologischen Überlappungen von Rechten und Incels ist jedenfalls eine Verschwörungstheorie entstanden, auf die wir immer wieder stoßen: die vom angeblichen Großen Austausch. Diese Idee findet sich bei allen Rechtsterroristen, von Breivik bis Tobias R., explizit oder implizit. “Der Feminismus ist schuld daran, dass die Geburtenraten im Westen sinken, was die Ursache für Massenmigration ist”, sagt Stephan Balliet in schlechtem Englisch in die Kamera, die live aufzeichnet, wie er versucht, in einer Synagoge in Halle ein Massaker anzurichten. Ausländer wiederum seien schuld daran, dass Männer wie er keine Frauen abbekämen, so wird er später bei seiner Vernehmung erklären. Er habe noch nie eine Freundin gehabt und sei ein unzufriedener weißer Mann. Dahinter steht folgende Idee: Durch den Feminismus können Frauen heute selbst entscheiden, mit wem sie zusammen sein und wie sie ihr Leben führen wollen. Sie entscheiden sich aus Sicht der Attentäter aber falsch, nämlich für die Karriere und gegen Kinder und außerdem nicht für sie, die “weißen” Jungs. Dadurch sinken die Geburtenraten des “weißen Volks”, während “Nichtweiße” viel Nachwuchs hätten, so die krude These.

via zeit: Hass gegen Frauen: Rechtsextrem und Sexist

siehe auch: Anschlag in Hanau:Was hinter dem Frauenhass rechter Attentäter steckt. Der mutmaßliche Täter von Hanau offenbart in seinem Pamphlet ein gestörtes Verhältnis zu Frauen. Das ist bei rechten Terroristen ein gängiges Motiv. In dem Konvolut, das der mutmaßliche Zehnfachmörder Tobias R. hinterlassen hat, begründet er detailliert seine Vernichtungsfantasien zu Migrantengruppen in Deutschland und zur Bevölkerung von asiatischen, arabischen und afrikanischen Ländern. Dann kommt ein Abschnitt mit der Überschrift “Frauen”. Vergleicht man die Selbsterklärungen, die zu den großen rechtsextremistischen Mordtaten in Hanau und Halle, aber auch im vergangenen Jahr in Christchurch, El Paso oder Dayton abgegeben wurden, und vergleicht man das Verhalten der Urheber vor ihren Gewaltausbrüchen, so fallen einige Gemeinsamkeiten auf. Eine ist ein Blick auf Frauen, der sich als extreme Anspruchshaltung beschreiben lässt. Tobias R. schildert, wie “Freude- und leistungshemmend” es für ihn gewesen sei, als Jugendlicher “keinerlei feste Freundin” gehabt zu haben. “Weniger gut aussehende Frauen” habe er sich nicht “nehmen” wollen. Verhältnisse zu solchen, die seine “hohen Ansprüche” erfüllten, seien von einer “Geheimorganisation” verhindert worden, die in seiner psychischen Krankheit offenbar eine große Rolle spielte. Es ergibt sich das Bild eines Mannes, der Frauen als bewertbare Verfügungsmasse sieht und sich zugleich sehr abhängig fühlt von ihrer Anerkennung. Ein gestörtes Verhältnis zu Frauen zeigte auch der Amerikaner, der in Dayton zehn Menschen, darunter seine Schwester, erschoss. Er führte als Jugendlicher eine Liste von Mitschülerinnen, die er zu vergewaltigen wünschte. Der Mann, der seinen versuchten Anschlag auf die Synagoge in Halle und den anschließenden Mord an zwei Menschen filmte, beginnt sein Video so: “Ich glaube nicht an den Holocaust, und Feminismus ist der Grund für die sinkende Geburtenrate in Europa.” Damit bezieht er sich auf eine Art Katechismus der radikalen Rechten, den auch der 50-fache, geständige Mörder von Christchurch angeführt hat: “Es ist die Geburtenrate. Es ist die Geburtenrate. Es ist die Geburtenrate.” Der Mann, der in einem Einkaufszentrum in El Paso 22 Menschen erschoss, verwies ebenfalls auf Demografie.

White Nationalist Podcaster Identified as U.S. Army Veteran

White nationalist State Department official Matthew Q. Gebert is regularly producing white supremacist propaganda with a man named Michael McKevitt, formerly of the U.S. Army, Hatewatch has determined. Hatewatch reported that Gebert, while being investigated by the State Department for his ties to a hate movement, has produced a series of podcasts steeped in the white genocide conspiracy theory and promoting white nationalist fatherhood. Gebert’s show typically features a co-host who employs the stage name “Potato Smasher.” “Potato Smasher” talked about wearing a “swastika shirt” on one episode of Gebert’s show and made a comment about suffocating Indian people to death with plastic bags on another. Hatewatch reviewed the social media posts of a man named Michael McKevitt, who has employed the pseudonym “Potato Smasher” online and is linked to members of The Right Stuff and Identity Dixie, a neo-Confederate group that spun out of that organization. His wife, Allyson McKevitt, is also connected to the white nationalist movement, Hatewatch determined. She sometimes uses the pseudonym “Evelyn.” Public records confirmed that Allyson and Michael McKevitt are married.
Before collaborating on a podcast with white nationalist State Department official Matthew Q. Gebert, Michael McKevitt used a number of different aliases in a Facebook group for the neo-Confederate outfit Identity Dixie. McKevitt posted this picture of himself under one of those aliases in December 2018. The sticker on McKevitt’s phone case is the “Celtic cross,” often used in white-power communities with the slogan “white pride worldwide.” Hatewatch attempted to reach the McKevitts by phone and email for a comment on Gebert’s podcast but were unsuccessful. Here’s how Hatewatch identified the McKevitts as key associates of Gebert:
‘Day of the Rope Soap’ Allyson McKevitt works with a soap company that Gebert and Potato Smasher periodically promote on his show. The soap company uses white nationalist in-jokes as part of their marketing. They once sold a product called “Day of the Rope Soap,” for example. “Day of the Rope” is often understood as a reference to the white supremacist novel The Turner Diaries, in which racist, antigovernment revolutionaries hang people they deem to be race traitors from lampposts, trees and utility poles. McKevitt, using his own name, posted “buy my wife’s soap” to the extremist-friendly Russian Facebook clone VK.com on Nov. 6, 2019, and included a link to the soap company’s website. In the same post, McKevitt clarified, “My wife makes the candles, she isn’t [the soap company].” McKevitt has since deleted his account on that site, but Hatewatch archived it.

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In the Midst of Infighting, Anti-LGBTQ Church Network’s Website and Social Media Disappear

The New Independent Fundamental Baptist network, most prominently associated with anti-LGBTQ pastor Steven Anderson, appears to be in turmoil as infighting again erupts, this time between Anderson and fellow pastors in the network. The New IFB website and social media accounts – launched in early 2018 – have been taken down, and some pastors have distanced themselves from Anderson and his movement. This is the second time over the course of 12 months that controversy roiled the network. In January 2019, a previous conflict emerged when a New IFB pastor named Donnie Romero resigned after admitting to gambling and engaging with sex workers. Anderson, pastor of Faithful Word Baptist Church in Tempe, Arizona, is currently banned from 34 countries for his anti-LGBTQ rhetoric in addition to calling for the deaths of LGBTQ people. Last summer, he and a few other New IFB pastors convened in Orlando for the first “ Make American Straight Again” gathering, at which they all preached about the evils of homosexuality and called for state-mandated executions of LGBTQ people. Anderson had celebrated the June 2016 massacre at Pulse, an LGBTQ bar in Orlando where a gunman murdered 49 people by saying that the world now had “fifty less pedophiles.”
Anderson founded Faithful Word in 2005 and since then has traveled extensively and created a worldwide network of like-minded pastors who have launched similar churches in several different countries. With over 100,000 followers on YouTube, Anderson has an international media reputation for his fiery anti-LGBTQ statements. He also has a reputation for antisemitism. In 2015, Haaretz reported that Anderson had duped four rabbis – including a Holocaust survivor – into appearing in his film “Marching to Zion” in an attempt to prove that Jews are not the chosen people. He has preached several antisemitic sermons in recent years, including one in 2019 titled “The Jews and Their Lies.” The New IFB had been serving as a vehicle for Anderson and like-minded pastors in the network, which included Australia, the Philippines, Canada and South Africa. Its website had been a hub of sorts for information about the network itself, as well as upcoming events and a list of the more than 30 churches and pastors involved with contact information. Hatewatch first noticed in mid-January that the website for the New IFB, which also frequently posted videos, interviews and updated information about events relevant to the New IFB, was no longer available, not even on web archives. All of its social media accounts, including Facebook, Twitter and YouTube were also gone.

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Mutiger Polizist bekennt sich gegen Nazis: So ekelhaft hetzen AfD-Fans gegen ihn

Wie reagieren die Anhänger*innen der rechtsextremen AfD, wenn sich ein Polizist offen zu Demokratie, Grundgesetz und gegen Rechten Terror und Faschismus bekennt? Sie hetzen ekelhaft gegen ihn und beleidigen ihn. David Maaß postete gestern ein Foto von sich in Uniform, auch welcher sich aufrichtig als “Polizist, Gewerkschafter und Antifaschist” bekannte. Offenbar ist das Bekenntnis zu Grundgesetz und Rechtstaat ein No-Go für den Meinungsterror von rechts – Seit Stunden wütet ein widerlicher Shistorm gegen den mutigen Beamten. Er schrieb: “Es ist an der Zeit, dass sich der Kern der Bevölkerung sowie die verunsicherten Protestwähler mit den demokratischen Kräften unserer Gesellschaft solidarisieren und ein klares Zeichen gegen den rechten Terror setzen! Wir erleben derzeit eine Erosion des Rechtsstaates, die wir als Bürgerinnen und Bürger fortan mit aller Entschlossenheit bekämpfen müssen. Die AfD ist eine der geistigen Brandstifterinnen des Rechtsextremismus; sie ist keine Alternative, sondern eine Schande für Deutschland! Kein Fußbreit den Faschisten!”

via volksverpetzer: Mutiger Polizist bekennt sich gegen Nazis: So ekelhaft hetzen AfD-Fans gegen ihn