Darmstädter AfD-Kandidatin verspottet ertrunkene Geflüchtete

Unter einen Facebook-Beitrag zu 15 toten Geflüchteten im Mittelmeer schreibt die Darmstädter AfD-Spitzenkandidatin zur Kommunalwahl, Anja Swars, einen menschenverachtenden Kommentar. Die Empörung in der Stadtpolitik ist groß, auch ihr Arbeitgeber äußert sich. Ein menschenverachtender Kommentar der Darmstädter AfD-Politikerin Anja Swars sorgt derzeit für Empörung in der Stadtpolitik. Unter eine Nachricht zu 15 ertrunkenen Geflüchteten im Mittelmeer schrieb die AfD-Politikerin: “Schlechte Zeit zum Reisen, Kismet.” Kismet ist ein arabischer Begriff und bedeutet Schicksal. Zuerst hatte das Darmstädter Echo berichtet. Den Kommentar hat die Spitzenkandidatin zur Mitte März anstehenden Kommunalwahl mittlerweile gelöscht. Dass es ihn gegeben hat, bestreitet sie aber nicht. “Ich bedauere den Kommentar”, sagt Swars dem hr am Freitag. Er entspreche nicht ihrem Charakter. “Nach den wiederholten Farbanschlägen gegen mein Haus und vielen Anfeindungen und Beschimpfungen stehe ich unter einer enormen Belastung.” (…) “Wer sich derart menschenverachtend äußert und die eigene Überforderung einräumt, ist für ein politisches Amt nicht geeignet”, sagt SPD-Spitzenkandidat Bijan Kaffenberger. Bürgermeisterin Barbara Akdeniz (Grüne) spricht von einer bewussten Provokation, der Erklärung von Swars schenke sie keinen Glauben. “Dieser menschenverachtende Kommentar zeigt, wessen Geistes Kind Frau Swars und auch die AfD sind.” Der Verfassungsschutz stuft die hessische AfD als rechtsextremistischen Verdachtsfall ein. Ähnlich reagiert CDU-Kandidatin Anne Jähn: “Dieser extrem menschenverachtende Kommentar offenbart das Gesicht, das die AfD immer versucht zu verbergen.” Mit Überforderung im Wahlkampf habe das nichts zu tun. Berit Walter, Kandidatin von Volt, lässt die Erklärung der AfD-Frau ebenfalls nicht gelten: “Menschenverachtende Aussagen sind immer völlig inakzeptabel, egal wann und unter welchen Umständen.” Klinikum distanziert sich von Kommentar Auch Swars’ Arbeitgeber, das Klinikum Darmstadt, hat Wind von der Aufregung bekommen. Die AfD-Politikerin arbeitet dort als Krankenschwester. “Das Klinikum Darmstadt distanziert sich klar von solch menschenverachtenden Inhalten”, teilte das Krankenhaus mit. Der Kommentar spiegele nicht die Haltung des Klinikums wider, das Motto laute “Gemeinsam fürs Leben”, es stehe auch auf der Arbeitskleidung. Direkte Konsequenzen am Arbeitsplatz wird es für Swars aber offenbar nicht geben. “Die Mitarbeiterin wurde darauf hingewiesen, dass sie solche Posts als Äußerung einer Privatperson kennzeichnen oder den Hinweis auf ihre Arbeitgeberin in ihrem Profil entfernen soll”, schreibt das Klinikum.

via hessenschau: Darmstädter AfD-Kandidatin verspottet ertrunkene Geflüchtete

siehe auch: Nur wer rassistisch denkt, schreibt auch so Der menschenverachtende Kommentar der Darmstädter AfD-Politikerin Anja Swars ist nicht zu entschuldigen und offenbart, wie es im Kopf der Krankenschwester aussieht. Auch das Klinikum Darmstadt macht keine gute Figur. 15 Menschen ertrinken im Mittelmeer. Und AfD-Politikerin Anja Swars greift zur Tastatur und schreibt: “Schlechte Zeit zum Reisen, Kismet.” Schicksal eben, selbst schuld. Fünf Worte, die von derart tiefer Verachtung für die Toten und ihr tatsächliches Schicksal zeugen, dass man – entschuldigen Sie die Wortwahl – kotzen möchte. Frau Swars Reaktion auf die zurecht massive Kritik an ihrer Äußerung ist man von AfD-Politikern bereits gewohnt. Es sei alles nicht so gemeint gewesen, es entspreche nicht ihrem Charakter, und außerdem stehe sie unter enormem Druck im Wahlkampf. Kein Wort der Entschuldigung. Wahlkampf auf dem Rücken toter Menschen Vielmehr nutzen sie und auch der AfD-Landesvorsitzende Robert Lambrou den Vorfall, um Wahlkampf zum Thema Migration zu machen. (…) Etwas ernüchternd kommt in diesem Zusammenhang die Reaktion des Darmstädter Klinikums daher, in dem Swars als Krankenschwester tätig ist. Zwar distanziert sich das Krankenhaus von der menschenverachtenden Aussage seiner Mitarbeiterin, Konsequenzen wird es für sie aber wohl keine geben. Sie soll lediglich den Hinweis auf ihren Arbeitgeber aus dem Facebook-Profil entfernen. Ich möchte als Patient ungerne von einer Frau betreut und gepflegt werden, die sich gleichzeitig über den Tod anderer Menschen lustig macht. Von einer Einrichtung, die sich dem körperlichen Wohl von Menschen verschrieben hat, kann man eine deutlichere Abgrenzung erwarten.

#Morddrohungen wegen „FCK AFD“-Kaffee: Friedberger Edeka erlebt Shitstorm – #nius

Das rechte Portal „NIUS“ verbreitet falsche Informationen über Edeka Wollny und tritt damit im Internet eine Welle los. Der Betreiber wird seitdem angefeindet – und will trotzdem nicht aufhören. Man werde den Supermarkt „abfackeln“, er würde bald „Glücksscherben“ im Laden vorfinden und solle sich bloß in Acht nehmen, wenn er ihn nach Feierabend verlässt. Die zahlreichen Drohungen, die Michael Wollny, Betreiber des Edeka-Supermarktes an der B300 in Friedberg, in den vergangenen Wochen auf sozialen Medien, per Mail, Anruf oder auch per Post bekommen hat, haben es in sich. Hinter dem durch Fake News angeheizten Shitstorm gegen den Friedberger Marktbetreiber stecken unter anderem die rechtspopulistische Plattform „NIUS“, ein AfD-Bundestagsabgeordneter sowie rechte Youtube-Kanäle. Wollny selbst gehe es trotz aller Aufregung „im Moment gut“, erzählt er gegenüber unserer Redaktion. Er sei froh, dass sich die Aufregung inzwischen langsam wieder lege. Dennoch waren die vergangenen Wochen für ihn, seine Belegschaft und auch für den Edeka-Konzern aufreibend. Los ging alles am 31. Januar mit einem Facebook-Post auf dem offiziellen Kanal von Wollnys Supermarkt. „Olivier caffé aus Wolfsburg ist ab sofort unser neuester Kaffeelieferant“, heißt es dort. Man freue sich über die Kooperation, teile die Rösterei doch „unsere klare Haltung für Toleranz, Vielfalt und ein offenes Miteinander“. Kurz darauf standen vier neue Espressosorten in den Regalen, eine fünfte namens „Bella Ciao“ gebe es auf Nachfrage, hieß es in einem späteren Post. Dazu ein Bild der neuesten Lieferung: Sie zeigt zwei Packungen der Sorte „Bella Ciao“ auf denen in großen Lettern „FCK AFD“ steht. Daneben eine Tasse mit der Aufschrift „Kein Kaffee für Nazis“, die die Wolfsburger Rösterei noch als Werbegeschenk für Wollny dazugelegt hatte, so schreibt er in dem Post. Es war jene Tasse, die nicht nur rechte Youtube-Kanäle, sondern auch das umstrittene Nachrichtenportal „NIUS“ und schließlich einen AfD-Bundestagsabgeordneten auf den Plan rief. Letzterer postete ebenfalls auf Facebook, dass einzelne Edeka-Filialen besagten „FCK AFD“-Kaffee sowie die „Kein Kaffee für Nazis“-Tassen verkaufen würden und warf die Frage auf: „Will der Lebensmitteleinzelhandel künftig politische Kampagnenware zwischen Milch und Mehl platzieren?“ Ein Artikel von „NIUS“ geht noch weiter: Dort ist zu lesen, der Edeka-Konzern arbeite „eng“ mit besagter Wolfsburger Rösterei zusammen, die neben Tassen mit der Aufschrift „Kein Kaffee für Nazis“ auch welche mit der Aufschrift „AfDler töten“ vertreibe (…) Tatsächlich hat es diese Tasse mit dem vermeintlichen Tötungsaufruf nie gegeben, weder, wie „NIUS“ schreibt, im Onlineshop der Rösterei noch im Edeka-Markt von Michael Wollny, so bestätigt es auf Nachfrage Daniel Olivier, Chef der Rösterei aus Wolfsburg. Ursprung des entsprechenden Gerüchts war wohl eine provokative Aktion der Rösterei: „Wir haben ein Bild dieser Tasse per KI erstellt und auf Facebook gepostet.“ Er wollte damit an eine Debatte um ein Wahlplakat der Satirepartei „die Partei“ mit der Aufschrift „Nazis töten“ anknüpfen, die ein Gericht als zulässig einstufte. Wollny und Olivier bestätigen beide, dass sich auch der „FCK AFD“-Kaffee zu keinem Zeitpunkt im Sortiment des Ladens befunden habe. „Ein Kunde hat mich danach gefragt, für den habe ich dann extra zwei Packungen davon bestellt“, so Wollny. Im Regal hat der Kaffee aber nie gestanden. Auch Tassen der Rösterei hat es in Wollnys Markt nie zum Verkauf gegeben

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TECH IN DER PFLICHT “Förderung gewalttätiger Aktivitäten”: Nach #Amoklauf sieht Kanada ChatGPT in der Pflicht

KI-Minister nach Treffen mit OpenAI-Vertretern: “Eine interne Überprüfung allein reicht nicht aus, wenn die öffentliche Sicherheit auf dem Spiel steht” Zwei Wochen nach den tödlichen Schüssen an einer Schule in Kanada haben Regierungsvertreter Verbesserungen bei der Gefahren-Meldekette des ChatGPT-Entwicklers OpenAI gefordert. “Eine interne Überprüfung allein reicht nicht aus, wenn die öffentliche Sicherheit auf dem Spiel steht”, erklärte Kanadas Minister für Künstliche Intelligenz (KI), Evan Solomon, am Mittwoch nach einem Gespräch mit dem führenden Sicherheitsteam des Plattform-Betreibers. Hintergrund des Treffens von Solomon und weiteren Ministern war die Gewalttat vom 10. Februar im westkanadischen Ort Tumbler Ridge, bei der insgesamt neun Menschen starben. Den Ermittlungen zufolge hatte eine 18-Jährige acht Menschen getötet, sechs davon in einer Schule, bevor sie sich das Leben nahm. Täterin soll Chatbot missbraucht haben Danach wurde bekannt, dass die 18-jährige Schützin Monate vor ihrer Tat den KI-Chatbot zur “Förderung gewalttätiger Aktivitäten” missbraucht haben soll, wie der Sender CBC berichtete. Laut Medienberichten soll sie dem KI-Bot ChatGPT Szenarien beschrieben haben, die Waffengewalt beinhalteten. OpenAI sperrte ihr Konto – eine Meldung an Strafverfolgungsbehörden erfolgte allerdings nicht.

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Sabotagen an Ramadan-Beleuchtung in Freiburg

Die festliche Beleuchtung für den Ramadan wurde zwei Mal beschädigt. Rechtsextreme bekennen sich auf Social Media, der Staatsschutz ermittelt. Nun hat sich auch der Freiburger Oberbürgermeister geäußert. Nach zwei Zwischenfällen im Zusammenhang mit der Ramadan-Beleuchtung in Freiburg hat der Staatsschutz der Polizei die Ermittlungen übernommen. Ein bislang unbekannter Mann durchtrennte mehrere Kabel einer Lichtinstallation, die anlässlich des muslimischen Fastenmonats angebracht worden war, so die Polizei. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen sei ein politisches Motiv wahrscheinlich. Die Staatsschutzabteilung der Kriminalpolizei Freiburg prüft derzeit die Hintergründe. Bereits am Samstag hatte eine Zeugin einen vermummten Mann beobachtet, der sich an den Kabeln der Installation zu schaffen machte. Trotz eingeleiteter Fahndung konnte der Tatverdächtige nicht gefasst werden. Am Sonntag kam es zu einem weiteren Vorfall: Drei Männer sollen ein Banner an der Festbeleuchtung angebracht haben, um den Schriftzug zu verdecken. Eine Zeugin berichtete zudem, dass sich die Beteiligten bei der Aktion gefilmt hätten. Die Polizei stellte das Banner sicher. »Identitäre Bewegung« reklamiert die Aktion für sich Kurz nach dem Zwischenfall am Sonntag reklamierte die als rechtsextrem eingestufte »Identitäre Bewegung« die Aktion in den sozialen Netzwerken für sich. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass dieses Bekennerschreiben bekannt sei. Festnahmen gab es demnach zunächst nicht, die Ermittlungen laufen.

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KI außer Rand und Band: OpenClaw verwüstete Postfach von Metas KI-Sicherheitschefin

“Ich musste zu meinem Mac Mini laufen, als würde ich eine Bombe entschärfen” Georg Pichler 24. Februar 2026, 20:00 574 Postings Später lesen OpenClaw, vormals auch bekannt als “Clawd” und “Moltbot”, fasziniert viele Menschen. Als “Steuerzentrale” ermöglicht es verschiedenen KI-Modellen, Dinge zu tun, die ihnen bis dahin verwehrt blieben und die ausgesprochen nützlich sein können. Das freilich verlockt dazu, selbst mit dem “Hummer” zu experimentieren (hier auch im STANDARD-Versuch). Doch wenn man plant, dem Helfer Zugriff auf wichtige Daten und Systemfunktionen zu geben, sollte man genau wissen, was man tut. Denn falsch konfiguriert kann OpenClaw zu einem erheblichen Sicherheitsrisiko werden. Und selbst vermeintlich richtig eingestellt gibt es noch Fehlerpotenzial durch den Umstand, dass moderne Sprachmodelle eben nicht zu 100 Prozent zuverlässig sind. Eine Erfahrung, die kürzlich Summer Yue machen musste. Sie ist bei Meta zuständig für KI-Sicherheit und berichtete, wie OpenClaw außer Rand und Band geriet und ihre E-Mail-Inbox ungefragt verwüstete. Der unvorsichtige Einsatz von OpenClaw kann ordentlich schiefgehen. Pexels/Rachel Claire Hummer außer Kontrolle “Nichts macht einen demütiger, als seinem OpenClaw anzuschaffen, dass es vor Handlungen um Bestätigung fragen soll, nur um ihm dann dabei zuzusehen, wie es in Windeseile das Postfach löscht”, schildert sie in einem Tweet. “Ich konnte es nicht per Handy anhalten. Ich musste zu meinem Mac Mini laufen, als würde ich eine Bombe entschärfen.” Doch was war passiert? Yue hatte nach eigener Darstellung OpenClaw zuvor bereits angewiesen, ein Testpostfach zu durchforsten, Mails zum Archivieren oder Löschen vorzuschlagen und diese nach ihrer Bestätigung zu löschen. Nachdem das zufriedenstellend funktioniert hatte, ließ sie den KI-Helfer auf ihre echte Inbox los. Weil diese allerdings so umfangreich war, geriet die KI an die Grenzen ihres “Gedächtnisses” (Token Window). Um Platz zu gewinnen, wird in solchen Fällen das sogenannte “Context Compacting” angewandt. Dabei werden als weniger wichtig eingeschätzte Teile der bisherigen Konversation mit dem Nutzer entweder entfernt oder verkürzt, um Raum für neuere und wichtigere Informationen zu schaffen. Bei diesem Prozess, so erklärt Yue, gingen ihre Originalinstruktionen verloren. Screenshot Als Folge dessen “vergaß” die KI, dass sie vor dem Archivieren oder Löschen von Mails eigentlich Rückfrage halten sollte. Daher begann OpenClaw ganz ohne menschliche Bestätigung damit, das Postfach nach der Analyse auszumisten. Die Meta-Managerin bemerkte dies und schickte dem Bot per Whatsapp Nachfragen und mehrfach den Befehl, die Aufräumorgie zu stoppen. Dieser reagierte darauf allerdings nicht, weswegen sie schließlich zu ihrem Mac Mini sprintete, auf dem OpenClaw lief. Erst die manuelle Anhaltung der Programmprozesse von OpenClaw setzte dem Spuk ein Ende.

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symbolbild; quelle: duck.ai

Staats­an­walt­schaft sieht “Pinoc­chio” als zuläs­sige Kritik an Merz

Nach fast 400 Kommentaren zu einer Veranstaltung des Bundeskanzlers im vergangenen Oktober prüfte die Staatsanwaltschaft unter anderem eine Anspielung auf die berühmte Kinderbuchfigur. Es handele sich um erlaubte Machtkritik.   Die Bezeichnung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) als “Pinocchio” hat für einen Facebook-Nutzer kein juristisches Nachspiel. Die Staatsanwaltschaft Heilbronn stellte das Verfahren nach § 170 Abs. 2 Strafprozessordnung ein, weil es an einem hinreichenden Tatverdacht fehle. Es handele sich bei dem Post “um eine von der Meinungsfreiheit gedeckte und damit zulässige Machtkritik”, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in einer gemeinsamen Erklärung am Dienstag mit. Aus diesen Erwägungen sei auch ein anderes Verfahren wegen derselben Bezeichnung eingestellt worden. Anlässlich eines Besuchs von Merz im Oktober in Heilbronn hatten Nutzer einen Facebook-Post der örtlichen Polizei fast 400 Mal kommentiert, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten. Bei 38 Beiträgen müsse die Staatsanwaltschaft prüfen, ob sie strafbar sind – darunter der Satz “Pinocchio kommt nach HN”. In dem Facebook-Post des Polizeipräsidiums Heilbronn ging es seinerzeit um ein Flugverbot, das im Zuge des Kanzlerbesuchs verhängt worden war.

via lto: Staats­an­walt­schaft sieht “Pinoc­chio” als zuläs­sige Kritik an Merz

Pennsylvania man, 18, traveled to California to have sex with girl, 13, then commit suicide with her: DOJ – #nve #764 #terror

A Pennsylvania man is being accused by federal prosecutors of traveling to California to have sex with a 13-year-old girl in a plot that would have culminated in both their suicides if not for law enforcement intervention.   Officials with the U.S. Department of Justice held a press conference and released a complaint surrounding the allegations against Matthew Edward Pysher on Monday morning. The complaint, filed Sunday in Los Angeles, charges Pysher, 18, with travel with intent to engage in illicit sexual conduct.   According to the complaint, Pysher groomed and encouraged a girl, listed as “Minor Victim One,” to send him sexually explicit material and images of self-harm over a Discord server. Discord is an instant messaging and voice communication platform.   The complaint stated that the victim met Pysher in a server related to individuals suffering from mental illness.  “Among other things, Pysher specifically encouraged Minor Victim One, via chat messages, to engage in acts of self-harm, including by establishing a Discord server where [the victim] could be filmed using blades to cut herself,” the complaint states, adding that the victim only recently turned 13 years old.  The abuse culminated in Pysher traveling from eastern Pennsylvania, specifically the borough of Bangor, to Los Angeles to meet the young girl for sexual activity, the complaint explained. (…) According to the complaint, law enforcement was able to obtain emergency disclosures and located both Pysher and Minor Victim One at the motel.   “Also inside the room [were] condoms, a knife, lubricant, razor blades, bloody tissues and an American Airlines boarding pass for Flight AA827 from Philadelphia to Los Angeles in Pysher’s name,” the complaint states. A faraday bag, which blocks electronic signals, was also found near Pysher’s cell phone. In the wake of the young girl being found in Castaic, she told law enforcement that Pysher came to California specifically to see her and engage in sexual acts. Also, in a chilling revelation, the girl said they had planned on committing suicide together but were unable to because law enforcement found them. (…) In a press release that was also issued Monday, the Department of Justice explained the teenage suspect is part of a nihilistic violent extremist (NVE) group called 764, whose members, according to federal officials, are known to “engage in criminal conduct within the United States and abroad in furtherance of political, social or religious goals that derive primarily from a hatred of society at large and a desire to bring about its collapse by sowing indiscriminate chaos, destruction and social instability.” “NVEs often target vulnerable individuals, including minors, and frequently use social media platforms to share child sexual abuse material or gore material or to groom victims toward committing acts of violence,” the DOJ said in the press release. “NVEs and their members frequently extort or blackmail victims into complying with NVE demands, which vary but may include self-mutilation, online and in-person sexual acts, harm to animals, sexual exploitation of siblings and others, acts of violence and threats of violence, suicide and murder.”

via ktla5: Pennsylvania man, 18, traveled to California to have sex with girl, 13, then commit suicide with her: DOJ

siehe auch: Pennsylvania Man Arrested at Castaic Motel Federally Charged After Grooming Minor Victim into Engaging in Acts of Self-Harm. A Pennsylvania man has been arrested and federally charged after grooming a girl who recently turned 13 years old to send him sexually explicit material of herself and images of self-harm over the internet, a pattern of abuse consistent with nihilistic violent extremist (NVE) ideology that culminated in law enforcement rescuing her at a Santa Clarita Valley motel. Matthew Edward Pysher, 18, of Bangor, Pennsylvania, was arrested late Friday in Castaic and is expected to make his initial appearance this afternoon in United States District Court in downtown Los Angeles. Pysher is charged in a federal criminal complaint with travel with intent to engage in illicit sexual conduct, a felony punishable by up to 30 years in federal prison. “The facts charged in this case are chilling,” said First Assistant United States Attorney Bill Essayli. “If your children have access to use the internet, sadistic predators may have access to your kids. Law enforcement will continue to aggressively investigate and prosecute those who seek to harm children. We advise parents to keep their kids offline.” “The subject arrested this weekend is one of a growing number of alleged nihilistic violent extremists who prey on children and talk them into compromising sex acts and self-mutilation,” said Akil Davis, the Assistant Director in Charge of the FBI’s Los Angeles Field Office. “The FBI and our law enforcement partners are committed to finding and holding accountable these sadistic predators and ensuring they face serious consequences for their vile acts.” (…) Based on a review of the contents of the victim’s smartphone and Pysher’s online activities, law enforcement believes that Pysher is associated with NVE ideology. The complaint details the nature of NVEs, including 764, a group whose members are known to the FBI to engage in criminal conduct within the United States and abroad in furtherance of political, social, or religious goals that derive primarily from a hatred of society at large and a desire to bring about its collapse by sowing indiscriminate chaos, destruction, and social instability. NVEs often target vulnerable individuals, including minors, and frequently use social media platforms to share child sexual abuse material or gore material or to groom victims toward committing acts of violence. NVEs and their members frequently extort or blackmail victims into complying with NVE demands, which vary but may include self-mutilation; online and in-person sexual acts; harm to animals; sexual exploitation of siblings and others; acts of violence; and threats of violence, suicide, and murder.