Mutmaßlicher #Mörder von #Senzig war in #Impfgegner-#Telegram-Gruppen aktiv – #terror #querdenkersindterroristen #schiffmann

„Ich bin bereit mich mit allem was ich aufzubieten habe zu wehren“, schrieb der 40-jährige Devid R. atemlos in einem Impfgegner-Forum auf Telegram. Er sei „stark für meine Familie komme was da wolle“. Am Freitag soll er seine drei Kinder, seine Frau und sich erschossen haben, weil er eine Verhaftung wegen eines gefälschten Impfpasses befürchtete. Eine Spurensuche. Devid R., der in der vergangenen Woche mutmaßlich zunächst seine Ehefrau und die drei gemeinsamen Kinder und dann sich selbst im brandenburgischen Senzig erschossen hat, war mindestens seit dem Sommer Mitglied in Telegram-Chatgruppen der „Querdenker“-Szene. Das zeigt eine Auswertung des Center für Monitoring, Analyse und Strategie (Cemas), die dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) exklusiv vorliegt. Die Chatnachrichten zeigen, dass R. sich offenbar selbst als Teil dieser Szene verstanden und an Impf-Verschwörungserzählungen geglaubt hat. Seit Juli 2021 war der mutmaßliche Mörder etwa Mitglied einer Chatgruppe des „Querdenker“-Arztes und Impfgegners Bodo Schiffmann – einer der wichtigsten Führungsfiguren der deutschen Corona-Leugner-Szene. (…) Die Gruppen und Kanäle auf Telegram seien eine „Petrischale des Hasses“, sagt Holnburger. „Wenn man tagtäglich von angeblichen Impfschäden und Impftoten liest, die verschwiegen würden, dann kann das dazu führen, dass man neben Frust auch Hass auf jene entwickelt, die man für verantwortlich hält.“ Weitere Gewalttaten aus dieser Szene seien wahrscheinlich.“

via rnd: Mutmaßlicher Mörder von Senzig war in Impfgegner-Telegram-Gruppen aktiv

siehe auch: Getötete Familie in Senzig – Arbeitgeber wollte angeblich gefälschtem Impf-Zertifikat der Mutter nachgehen. Im Fall der getöteten Familie aus Senzig gibt es Neuigkeiten. Der Arbeitgeber der Mutter wollte dem angeblich gefälschten Impf-Zertifikat nachgehen, dass ihr Mann ausgestellt haben soll. Dieser hatte im Abschiedsbrief Angst vor einer Verhaftung geäußert. Im Fall der getöteten Familie aus Königs Wusterhausen wollte der Arbeitgeber dem angeblich gefälschten Impf-Zertifikat der Mutter nachgehen. Aus dem vorgelegten Dokument ergaben sich Nachfragen, zu denen die Mitarbeiterin der Technischen Hochschule Wildau schriftlich um Stellungnahme gebeten wurde, wie das brandenburgische Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) am Mittwoch auf Nachfrage mitteilte. Zunächst hatte die “Bild”-Zeitung berichtet. Nach Angaben der Justiz hatte der 40-jährige tatverdächtige Vater in seinem Abschiedsbrief Angst vor einer Verhaftung geäußert. Dazu äußerte er die Befürchtung, dass man ihm und seiner Frau die Kinder wegnehmen könne. Er schrieb den Angaben zufolge, dass er ein Impfzertifikat für seine Frau habe fälschen lassen. Ihr Arbeitgeber habe dies erfahren. (…) Außerdem handele es sich bei der im Haus gefundenen Schusswaffe um die Tatwaffe. Nach bisherigen Ermittlungen soll der Vater erst die Kinder und seine Frau und anschließend sich selbst mit einer Schusswaffe getötet haben. Laut Staatsanwaltschaft war der 40-Jährige nicht im Besitz eines Waffenscheins. Gesetzgebung erst vor zwei Wochen verschärft “Die TH Wildau hat nach Einschätzung des MWFK alles richtig gemacht”, hieß es von Seiten des Ministeriums. “Nach dem aktuellen Infektionsschutzgesetz des Bundes gilt seit dem 24. November 2021 eine 3G-Regelung am Arbeitsplatz. Die Einhaltung dieser Regelung müssen die Arbeitgeber sicherstellen. Das hat die TH Wildau in diesem Fall getan”, so das Ministerium weiter.

siehe auch: Tote Familie in Senzig – Familienvater soll Angst vor Verhaftung gehabt haben. Im Fall der tot aufgefundenen fünfköpfigen Familie in Senzig gibt es neue Erkenntnisse. Im Abschiedsbrief des tatverdächtigen Familienvaters äußerte der 40-Jährige Angst vor einer Verhaftung und der Wegnahme der Kinder, so die Staatsanwaltschaft.

AfD-Abgeordnete fabuliert vom “Bürgerkrieg” – Fraktion stärkt ihr den Rücken

AfD-Politikerin Anne Cyron hatte in einer Chat-Gruppe über einen angeblich drohenden Umsturz diskutiert, die Staatsanwaltschaft prüft die Inhalte. Ihr Fraktionsvorsitzender stellte sich derweil hinter sie: “Wir haben Meinungsfreiheit in diesem Land.” Wegen ihrer Äußerungen in einem internen AfD-Chat mit teils radikalen Inhalten muss die Landtagsabgeordnete Anne Cyron weiterhin nicht mit Konsequenzen in den eigenen Reihen rechnen. Im Chat seien “keine rechtswidrigen oder strafbaren Äußerungen getätigt worden”, sagte der AfD-Fraktionsvorsitzende Ulrich Singer am Dienstag. In der vergangenen Woche war bekannt geworden, dass Teilnehmer der “Alternativen Nachrichtengruppe Bayern” unter anderem über gewalttätige Proteste und Umsturz diskutiert hatten. Cyron schrieb: “Denke, dass wir ohne Bürgerkrieg aus dieser Nummer nicht mehr rauskommen werden.” Die Generalstaatsanwaltschaft München prüft die Inhalte der Chatgruppe, Fraktionschef Singer sieht keinen Handlungsbedarf. (…) Außerhalb der eigenen Reihen zeichnen sich allerdings Konsequenzen ab. In der vergangenen Woche forderten CSU, Freie Wähler, Grüne, SPD und FDP den Ausschluss Cyrons aus dem Bildungsausschuss und reichten fast einstimmig einen Antrag auf Abberufung des Ausschussvorsitzenden Markus Bayerbach (AfD) ein. Er hatte bestritten, Mitglied des Chats zu sein, was offenbar nicht stimmt.

via sz: AfD-Abgeordnete fabuliert vom “Bürgerkrieg” – Fraktion stärkt ihr den Rücken

siehe auch: Telegram-Chat: AfD-Fraktion äußert sich zu Umsturzfantasien. Knapp eine Woche nach den Veröffentlichungen der Bürgerkriegs- und Umsturzfantasien einer internen Chatgruppe äußerte sich die AfD vor der Presse. Es handle sich um einen “Stammtisch-Chat”, so die Abgeordnete Cyron. Experten widersprechen.

Drei DinA4 Seiten ist die Erklärung der Landtagsabgeordneten Anne Cyron lang und sie beginnt mit den Worten: “Hier sitzt nun die schreckliche Person, die in ihrer Berichterstattung so furchtbar diffamiert wurde.” Die AfD-Abgeordnete Anne Cyron (66) liest sie vor und wirkt angespannt, als sie wiederholt, was sie die Tage zuvor schon erklärt hatte: Sie hätte vor einem Bürgerkrieg warnen, nicht dazu aufrufen wollen. Sie fühle sich von den Medien bewusst missverstanden. Den Chat, in dem einzelne Mitglieder Umsturz- und Bürgerkriegsfantasien verbreitet hatten, bezeichnet Anne Cyron als “Stammtisch-Chat”. (…) Genau in diesem Kontext sei Cyrons Aussage zu verstehen, so der Kommunikationswissenschaftler Carsten Reinemann, Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Dass in öffentlichen Statements nun betont werde, man stehe fest auf dem Boden des Grundgesetzes und wolle vor Umsturz warnen, hält er für eine Strategie. Es sei relativ klar, dass in einer Situation, in der die Beobachtung der Gesamtpartei durch den Verfassungsschutz drohe, “die Partei sich in öffentlichen Äußerungen möglichst bemühen muss, ihre Demokratiefreundlichkeit zu betonen”. Was man allerdings in dem Chat von einzelnen Vertreterinnen und Vertretern der Partei sehe, “lässt doch ziemliche Zweifel daran zu.” Das eigentliche Problem, so Reinemann, sei, dass Aussagen über Umsturz und Systemwechsel “unwidersprochen oder zustimmend zur Kenntnis genommen werden.” AfD-Fraktionssprecher: “Wir haben Meinungsfreiheit in diesem Land” In dem Chat finden sich weitere Umsturzfantasien, geäußert unter anderem von Landesvorstandsmitglied Georg Hock aus Kulmbach. Er forderte von Mandatsträgern der Partei: “Bekämpft bitte (oder auch gefälligst) […] das Deutschland meuchelnde System”.

#Sachsens #Ministerpräsident – #Mordpläne gegen #Kretschmer auf #Telegram – #terror #querdenkersindterroristen

Radikalisierte Impfgegner planen, Michael Kretschmer (CDU) wegen dessen Corona-Politik umzubringen. Eine Gruppe aus Dresden will dafür bereits Waffen besorgt haben. Die Recherchen von Frontal beginnen vor wenigen Wochen. Wir treten der Telegram-Gruppe “Dresden Offlinevernetzung” bei. Unter dem Tarnnamen Hans können wir Audiochats anhören. Schnell wird klar, was die meisten in dieser Telegram-Gruppe vereint: Sie lehnen Impfungen gegen Covid und die Pandemie-Maßnahmen ab, auch den Staat und das demokratische System. (…) In der Telegram-Gruppe unterhalten sich mehr als 100 Mitglieder. Deutschland ist für sie eine Diktatur, Corona nur eine Grippe oder wahlweise eine Erfindung von Juden und der öffentlich-rechtliche Rundfunk “Lügenpresse”. Je länger wir zuhören, desto klarer wird, dass ein harter Kern der Gruppe eine hohe Gewaltbereitschaft zeigt. Antreiber scheint Administrator Daniel zu sein, der in einer Sprachnachricht ankündigt: Ich würde auch bis zum Äußersten gehen, wenn es sein muss. Er behauptet, er hat sich bereits bewaffnet und Munition parat, Kaliber 9 Millimeter: “Mich impft keiner, ich habe hier zwei Armbrüste und eine scharfe Waffe. Da sollen die Mal kommen. Ich nehme da vorher noch einen mit.” (…) Ein harter Kern trifft sich nicht nur über Telegram. Vor 14 Tagen verabredet eine kleine Gruppe ein konspiratives Treffen, nachts in einem Park in Dresden. Die Männer haben Hunde dabei, reden ausführlich, mehrere Stunden. Wir können das Treffen aus der Ferne filmen. Was sie genau besprechen, ist schwer zu verstehen. Doch am Tag darauf wird klar, worum es ging: Mordpläne gegen Michael Kretschmer, den sächsischen Ministerpräsidenten. Einer, der sich Thomas F. nennt, berichtet: Das haben wir ja beim Offline-Treffen schon gesagt, dass wir den Ministerpräsidenten absägen. Thomas F., Mitglied der Telegram-Gruppe “Dresden Offlinevernetzung” Daniel, der Administrator, konkretisiert: “Bei dem Typen einmarschieren, den Typen dort rausziehen und irgendwo aufhängen.” Ein Dritter, Thomas D., kommentiert: “Da muss man sich entscheiden, ist man bereit für so ein Opfer.”

via zdf: Sachsens Ministerpräsident – Mordpläne gegen Kretschmer auf Telegram

#Finnland – NEONAZIS FESTGENOMMEN NACH GEPLANTEM #TERRORANSCHLAG

Vergangene Woche wurden fünf mutmaßliche Neonazis in Südwestfinnland festgenommen, die einen Anschlag mit Sprengstoff und Schusswaffen geplant haben sollen. Zum ersten Mal wird im 5,5 Millionen-Einwohner-Land wegen Rechtsterrorismus ermittelt. Die Vorwürfe sind gravierend: Fünf mutmaßliche Neonazis in Finnland sollen einen Terroranschlag mit Sprengstoff und Schusswaffen geplant haben. Am vergangenen Dienstag, den 30. November 2021, führte die finnische Polizei Hausdurchsuchungen bei fünf Männern aus Kankaanpää in der südwestlichen Region Satakunta statt. Seit Freitag, den 3. Dezember sitzen sie in Untersuchungshaft, wie die Polizei mitteilte. Die Tatverdächtigen, die zwischen 23 und 26 Jahre alt sind, sollen in Besitz von schweren Feuerwaffen und Dutzenden Kilogramm Sprengstoff sein, die sie gestohlen haben sollen. Hinzu kommen Materialien, die auf ein radikalisiertes rechtsextremes Weltbild hindeuten, so finnische Ermittler:innen. (…) Im Dezember 2019 leitete die Polizei Ermittlungen gegen die Gruppe ein: Damals wurden sie einer schweren Schusswaffenkriminalität verdächtigt. Bei einer Hausdurchsuchung beschlagnahmten Ermittler:innen eine erhebliche Anzahl von Schusswaffen, Patronen und Sprengstoff, heißt es. Im Januar 2020 wurden vier der Männer vorübergehend festgenommen. Daraufhin wurde die Gruppe von Ermittlungsbehörden beobachtet – auch online. Laut Behörden verfolgen die Tatverdächtigen eine akzelerationistische Ideologie: Durch Anschläge und Gewalt soll demnach der gesellschaftliche Umsturz beschleunigt werden.

via belltower: Finnland – NEONAZIS FESTGENOMMEN NACH GEPLANTEM TERRORANSCHLAG

One of UK’s ‘most prolific far-right anti-Semitic video streamers’ jailed

Police said Hesketh used a spare bedroom in his home to “create his obscene videos”, which had about two million views One of the UK’s most prolific far-right anti-Semitic video streamers, who posted films of himself as an offensive caricature of a Jewish man to 10,000 subscribers online, has been jailed. Richard Hesketh was arrested after a charity showed police his work, which had had about two million views. The 36-year-old, of Hollin Lane in Middleton, admitted seven counts of inciting racial hatred. He was jailed for four years at Manchester Crown Court. Greater Manchester Police said as part of his “campaign of abuse towards the Jewish community”, Hesketh had created an alter-ego called George and dressed up for videos “in an attempt to caricature an offensive stereotype of a Jewish male, using a false voice”. A spokesman said Hesketh used a spare bedroom in his home to “create his obscene videos which focused on celebrating far-right terrorism and showing support for violence against Jewish people”.

via bbc: One of UK’s ‘most prolific far-right anti-Semitic video streamers’ jailed

EU-Politiker schockiert nach versuchtem #Anschlag auf belgischen #Abgeordneten – #terror #CovidiotenSindTerroristen #InitiativePrivatadressen

Unbekannte haben einen Brandsatz auf das Wohnhaus des belgischen Abgeordneten Pascal Arimont geworfen und Hassparolen an das Gebäude geschmiert. Nun solidarisieren sich EU-Politiker länderübergreifend. Nach einem versuchten Anschlag auf den ostbelgischen EU-Abgeordnete Pascal Arimont haben mehrere Kolleginnen und Kollegen aus Brüssel ihre Solidarität bekundet. »Wir sind schockiert, dass dein Heim am Wochenende angegriffen wurde«, schrieb Manfred Weber, Fraktionsvorsitzender der Europäischen Volkspartei, auf Twitter. Dieser Art des Hasses werde man sich nie beugen. (…) Eine oder mehrere unbekannte Personen hatten dort in der Nacht zum Samstag in Großbuchstaben eine Hassbotschaft an das Privathaus Arimonts gesprüht. »Lügen, Erpressen, Hetzen, Spalten…Dafür werdet ihr bezahlen!!!«, stand an der Garage. Neben dem Haus fand die Polizei einen Gegenstand, der später als Brandsatz identifiziert wurde.

via spiegel: EU-Politiker schockiert nach versuchtem Anschlag auf belgischen Abgeordneten

siehe auch: Hassbotschaft und Brandsatz am Privathaus von Pascal Arimont – Polizei ermittelt. Der ostbelgische EU-Abgeordnete Pascal Arimont ist Opfer einer Hassbotschaft an seinem Privathaus in Büllingen geworden: „Lügen, Erpressen, Hetzen, Spalten…Dafür werdet ihr bezahlen!!!“, hat eine unbekannte Person in der Nacht zum Samstag in Großbuchstaben an die Garage in weißer Farbe gesprüht. (…) Auch diesmal habe er Anzeige bei der Polizei erstattet. „Ich hoffe, dass die Polizei jetzt in gewissen Kanälen recherchiert“, so der CSP-Politiker. So verweist er unter anderem auf den Kanal „Initiative Privatadressen“ beim Online-Chatanbieter Telegram, auf dem dazu aufgerufen wird, die Privatadressen von Politikern zu sammeln, um diese an ihrem Wohnort zu stören. „Ich habe am Freitag auf Facebook die Rolle der Wissenschaft kommentiert, und habe jetzt offenbar die Antwort auf meiner Garage gefunden.“

Über 800 Blanko-Dokumente – Stromableser entdecken Impfpass-Fälscherwerkstatt

Ein Routine-Termin zum Stromablesen hat eine mutmaßliche Fälscherwerkstatt in Kassel auffliegen lassen. Über 800 Blanko-Impfpässe, Aufkleber und Stempel wurden beschlagnahmt, ein Mieter festgenommen. Hunderte noch nicht ausgefüllte Impfpässe, Stempel von Behörden und noch unbenutzte Impfstoff-Aufkleber: Dieses Bild hat sich in der vergangenen Woche Handwerkern in Kassel geboten, die eigentlich bloß zum Ablesen des aktuellen Stromzählerstandes eines Hauses im Stadtteil Bad Wilhelmshöhe gekommen waren. Sie alarmierten die Polizei – und lösten eine größere Durchsuchungsaktion am vergangenen Mittwoch aus. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag mitteilten, wurden nach dem Fund das entsprechende Gebäude und die Privatwohnung eines 47 Jahre alten Mieters durchsucht. Nach Angaben der Behörden wird nun wegen Verdachts der Urkundenfälschung gegen ihn ermittelt. Die Polizei stellte über 800 “echte” Blanko-Impfpässe fest. Auch Aufkleber von verschiedenen Corona-Impfstoffen “in fast gleicher Anzahl” sowie acht Stempel von verschiedenen Behörden wurden beschlagnahmt.

via hessenschau: Über 800 Blanko-Dokumente – Stromableser entdecken Impfpass-Fälscherwerkstatt

Impfpass mit COVID 19 Impfungen.jpg
Von <a href=”//commons.wikimedia.org/wiki/User:Superikonoskop” title=”User:Superikonoskop”>Superikonoskop</a> – <span class=”int-own-work” lang=”de”>Eigenes Werk</span>, CC BY-SA 4.0, Link