Neo-Nazi says there’s a ‘strong moral argument’ for KILLING police – after travelling to Southport to ‘document’ last week’s riots – #terror

A neo-Nazi terrorist who was in Southport when violence erupted on Tuesday night has suggested far-Right thugs could ‘target random police officers’. Matthew Hankinson said there is a ‘strong moral argument’ for killing police officers in a series of chilling posts shared after more than 100 people were arrested in Westminster last week. Hankinson was jailed for six years in 2018 for being a member of terrorist group National Action, which was proscribed by the Home Office over its support for the murderer of MP Jo Cox. In other posts on X, Hankinson said ‘Hitler was right’ and suggested he was supportive of a student who was jailed in March over a plot to kill 50 people in bomb attacks. Hankinson also called Mrs Cox a ‘subversive traitor’ in a response to a post from her husband Brendan, and repeated the phrase ‘Death to traitors, freedom for Britain’ – a slogan used by the Labour MP’s murderer when asked to give his name in court. (…) He also shared far-Right conspiracy theories such as the ‘Great Replacement’ and finished a post with ‘#14W’ – often used as a rallying cry for white supremacists.

via dailymail: Neo-Nazi says there’s a ‘strong moral argument’ for KILLING police – after travelling to Southport to ‘document’ last week’s riots

UK far right raises money for convicted racists on US platform used by neo-Nazis

British far right activists are raising money for imprisoned white supremacists who were active in Scotland, using a controversial US Christian crowdfunding platform that allows neo-Nazis to fundraise. GiveSendGo was founded in 2014 to fundraise “for missionary trips, medical expenses for needy families, and other charitable causes”. But the American crowdfunder has been condemned for facilitating far-right actors banned from other platforms. The Ferret analysed more than 6,000 projects listed on GiveSendGo in June and July and identified 96 UK campaigns. We found there are campaigns on the platform for white supremacists, rapists, murderers, conspiracy theorists and far-right influencers. Together these campaigns have raised around £180,000. They include campaigns for white supremacists James Costello and Sam Melia, who are both serving prison sentences for inciting racial hatred. (…) Melia – once linked to the banned neo-Nazi terror group, National Action – was jailed for two years in March after being found guilty of inciting racial hatred, with the judge branding him an “antisemite” with “Nazi sympathies”.  He was the Yorkshire organiser for Patriotic Alternative, and head of the Hundred-Handers, an anonymous group responsible for posting racist stickers. The prosecution said these were key signs evidencing Melia’s ideology and highlighted his desire to spread his racist views in a deliberate manner. (…) The campaign for Melia was created by “Mark Collett”, the name of Patriotic Alternative’s controversial leader. It had raised £67,308 at time of writing. James Costello is a former member of Patriotic Alternative. He called himself the “Reverend” and was a leading figure in a white supremacist group called Creativity Movement. He was jailed last November for five years for racist offences including a “call to arms against black and Jewish people”.  As part of the case against Costello, the Crown Prosecution Service used evidence to show his connections with convicted terrorists, including National Action member Jack Renshaw, who was jailed for life in 2019 for planning to murder Labour MP Rosie Cooper (…) Other individuals on the site include someone trying to raise money for a group supporting the QAnon conspiracy theory. QAnon is a conspiracy theory that claiming former US president Donald Trump is waging a secret war against elite Satan-worshipping paedophiles in government, business and the media. In 2021 it was reported by The Guardian that a data breach at GiveSendGo revealed millions of dollars had been raised on the site for far-right causes and groups, many of whom are banned from raising funds on other platforms.  They included the Proud Boys, designated as a terrorist group in Canada, many of whose fundraising efforts were directly related to the 6 January attack on the United States Capitol.

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Rechtsextremer Brite Tommy Robinson : Der Faktenverfälscher aus Luton

Den Islam nennt er „Krankheit“: Aktivist Tommy Robinson hat mit Fake-News seine Follower zu den rassistischen Ausschreitungen in England angestachelt. „Tommy, Tommy, Tommy“: Bei den rassistischen Unruhen in England wird hier und da sein Name skandiert. Gemeint ist der 41-jährige Tommy Robinson, der als Stephen Yaxley-Lennon in Luton nördlich von London aufwuchs. Seinen Namen änderte er, als er sich in rechten Kreisen etablierte, um damit einem Hooligan seiner Heimatstadt zu ehren. Nach dem Messerangriff eines 17-Jährigen vor einer Woche in Southport, bei dem drei Kinder starben, wandte sich Robinson an seine 800.000 Fol­lower. W(…) Immer wieder saß der Mann mit Kurzhaarfrisur für Schlägereien und Betrug hinter Gittern. Sein rowdyhafter Charakter prägte auch die EDL. Anders als die rechtsextremen Parteien BNP und National Front wollte die EDL eine reine Straßenbewegung sein, für die Robinson es verstand, Facebook zu nutzen. Die EDL organisierte Demonstrationen, etwa 2013 in Woolwich nach einem islamistischen Terrorattentat. Vor Moscheen legten sie Schweineköpfe ab. (…) Schließlich etablierte er sich, mit Hilfe des rechten kanadischen Kanals „Rebel Media“, als Film-Streamer und selbsternannter „Journalist“. Sein Spezialgebiet: das Verbreiten von Fake-News und die Faktenverfälschung. Sein erster Film handelte von einem Mann britisch-indischer Herkunft, der unter Drogeneinfluss einen Autounfall verursachte, bei dem drei weiße junge Briten starben: Robinson sah darin einen Terrorakt. Crowdfunding machte ihn zum Millionär. Nach einem Buch, in dem er den Koran als gewaltverherrlichendes Buch und den Islam als „Krankheit“ und Gefahr für den britischen Lebensstil beschrieb, inszeniert er sich seinen Fans gegenüber als antiislamischen Märtyrer und potenzielles Mordopfer.

via taz: Rechtsextremer Brite Tommy Robinson :Der Faktenverfälscher aus Luton

TikTok : Eine Woche im Männer-Fascho-Algo

TikTok ist essenziell in der Radikalisierung junger Männer. Jugendliche Unsicherheit und Kränkung ziehen sie in den Sumpf. Was sie dort sehen, ist kaum auszuhalten. (…) Junge Männer driften nach rechts – und das seit Jahren. Das hat eine Auswertung der Financial Times ergeben, das zeigen Umfragen und seit wenigen Wochen auch Wahlergebnisse. Junge Männer denken konservativer, sie sind wütender, sie sind antifeministischer. Nach einer Studie des Londoner King’s College bewerten junge Männer die Auswirkungen des Feminismus häufiger für schädlich als ihre Großväter mit über 60. Einen großen Anteil an dieser Entwicklung hat auch TikTok. Das sagen Expert:innen wie die Soziologin Veronika Kracher. Sie arbeitet für das Recherche- und Monitoring-Projekt de:hate der Amadeu Antonio Stiftung. Kaum jemand hat sich länger und intensiver mit Online-Radikalisierung befasst als sie. TikTok hat weltweit eine Milliarde Nutzer:innen, von denen rund 80 Prozent zwischen 16 und 34 Jahre alt sind. Das Herzstück der App ist ihr Algorithmus, der innerhalb von Sekunden zu erkennen glaubt, was wir online sehen wollen. Und weil der Algorithmus fast wie eine Blackbox ist, erstelle ich mir selbst einen unbelasteten Account (männlich, 19 Jahre) und setze mir ein Ziel: Eine Woche will ich mir Männlichkeitscontent reinziehen und schauen, welche Inhalte junge Männer da auf ihre Bildschirme bekommen. Ich werde auch mit jungen Männern sprechen, um herauszufinden, was das mit ihnen macht und ihrem Blick auf die Welt.

via zeit zett: TikTok : Eine Woche im Männer-Fascho-Algo

Reichsbürger-Prozess: Urteil gegen krude Staatsbastler aus Pliening – „Keine Ahnung von nichts!“

Vier „Reichsbürger“, die ihren eigenen Pseudo-Staat gegründet haben, wurden zu Bewährungsstrafen verurteilt. Sie haben Pässe und Führerscheine gefälscht und sich als Behörden aufgespielt. In Pliening im Kreis Ebersberg saß die „Ministerpräsidentin“. Das Landgericht München II hat eine Gruppe von Reichsbürgern wegen Urkundenfälschung und Amtsanmaßung zu Bewährungsstrafen zwischen 15 Monaten und zwei Jahren verurteilt. Die drei Männer und eine Frau hatten jahrelang an ihrem eigenen Staat gebastelt. Das Quartett hatte sich auf kindlich anmutende Weise eigene Behörden gezimmert, mitsamt eigenen Fahrzeug-Zulassungen und Steuernummern. Damit wollten sie den vorherrschenden Staat ad absurdum führen und vielleicht auch eine Menge Geld an selbigem vorbeimogeln. Von der Landshamer Wohnung der Hauptangeklagten aus, die sich auch als Ministerpräsidentin bezeichnete, wurden zahlreiche Urkunden für den „Bundesstaat Bayern“ verkauft. 300 gefälschte Urkunden verkauft – Steuernummer vom „Bundesstaat Bayern“ kostet Anhänger den Job Doch ganz so harmlos war ihr Treiben nun auch nicht. Denn als Teil der Reichsbürgerszene hingen sie einem ideologischen Gedankengebilde nach, das „die Gesellschaft infrage“ stelle, sagte Vorsitzender Richter Thomas Lenz in seiner Urteilsbegründung. …) Offenbar waren die 55-jährige gelernte Bürokauffrau und ihr zwei Jahre älterer Lebensgefährte noch zu sehr mit der Bildung einer „administrativen Regierung“ beschäftigt gewesen. In den Jahren der Erstehung hatten sie knapp 300 Urkunden an ihre neuen Zöglinge verkauft. Auch Steuernummern hatten sie vergeben, die ein Anhänger offenbar bei seinem Arbeitgeber abgab und für den Schnickschnack sofort die Kündigung kassierte. Dessen ungeachtet, stellte das Quartett Reisepässe und Führerscheine oder auch Staatsangehörigkeits-Ausweise her. Die hatten sie über eine Website des angeblichen Bundesstaats angefordert. Die Bundesrepublik sahen sie nicht als Träger hoheitlicher Gewalt an. Und sie hielten ihn auch nicht als weisungsbefugt für die Bürger ihres „Volksstaates“. (…) Aufgrund ihrer frühen Geständnisse kamen die Angeklagten mit Bewährungsstrafen davon. Damit ersparten sie dem Gericht eine umfangreiche Beweisaufnahme mit langwierigen Zeugenvernehmungen. Gericht und Staastanwaltschaft stützten sich auf eine detailgenaue Dokumentation der Polizei sowie die Beweise, die bei insgesamt fünf Durchsuchungen in Landsham gefunden worden waren. Mildernde Umstände ließ der Richter walten, weil die vier Angeklagten bis dahin einen „eigentlich vernünftigen Lebenswandel“ geführt hatten und nicht durch Vorstrafen aufgefallen waren

via merkur: Reichsbürger-Prozess: Urteil gegen krude Staatsbastler aus Pliening – „Keine Ahnung von nichts!“

Schwere Unruhen in Großbritannien : Rechtsextreme machen mobil – #terror

In vielen britischen Städten kommt es zu Krawallen gegen Migranten und Muslime. Die Regierung erwägt hartes Durchgreifen. Noch vor wenigen Wochen glaubten so manche in Großbritannien, das Problem des Rechtsextremismus sei eines von EU-Staaten, gegen dass man im Vereinigten Königreich immun sei. Doch die Unruhen seit dem Mord an drei Mädchen in der nordwestenglischen Stadt Southport am vergangenen Montag lassen dies anders aussehen. Nicht nur wegen der gewalttätigen Ausschreitungen in Southport am Dienstag, und danach in Hartlepool und Manchester, sondern wegen der Mobilisierung Rechtsextremer im ganzen Land danach. Am Wochenende gingen Rechtsextreme im unzähligen englischen Städten auf die Straßen: Sunderland, Stoke-on-Trent, Blackburn, Bolton. Leeds, Hull, Bristol, Newcastle, Liverpool, Preston, Portsmouth Blackpool, Nottingham, vom Süden bis zum Norden und vom Westen bis zum Osten Englands. Sogar im nordirischen Belfast, wo pro-irische katholische und pro-britische protestantische Rechte gemeinsam gegen Migration auf die Straße gingen. In über 30 Städten wurde gegrölt und geschrien, wurden Fahrzeuge in Brand gesetzt, Flaschen und Feuerwehrkörper geworfen, Läden zerstört und leergeräumt und Menschen verprügelt. Die Randalierer waren oftmals vermummt und hüllten sich in die rot-weiße englische Flagge – sie denken, sie handeln im Namen Englands. In Sunderland wurde eine Polizeiwache in Brand gesetzt, und es sollen einige sogar versucht haben, uralte Grabsteine aus dem Friedhof der Kathedrale zu reißen, um sie als Wurfmunition zu benutzen. In Hull und in Aldershot waren die Ziele der Meute Hotels, in denen Asylsuchende untergebracht sind. In Stoke-on-Trent war es eine Moschee. Einige Szenen wurden von den wütenden Mobs live gestreamt. Ihre Opfer waren neben Polizeibeamten auch Menschen mit dunkler Hautfarbe. An verschiedenen Orten gab es immerhin antirassistische Gegenproteste. So nahmen Aktivisten in Bristol ein Flüchtlingshotel in Schutz, in Liverpool stellten sich die einen den anderen gegenüber und fauchten sich gegenseitig an. (…) Die Parolen und Gewaltaufrufe verbreiteten sich mithilfe von TikTok, X und Telegram, auch über „Channel 3 Nows“, ein bisher kaum bekannter Kanal, der AI-bearbeitete Nachrichten über die USA und das Vereinigte Königreich in den sozialen Medien verbreitet, darunter Fake News zu dem Attentäter von der Messerattacke am Montag. So wurde der Attentäter – ein 17-jähriger, dessen Eltern als Flüchtlinge aus Ruanda kamen und der in Großbritannien geboren wurde – frei erfunden als muslimischer Bootsflüchtling bezeichnet. Dies verbreitete laut einer Recherche der Times die Mitte 50-Jahre alte Leiterin einer Bekleidungsfirma, die in einer Millionärsvilla auf dem Land wohnt und mit einem Künstler verheiratet ist. Früher machte sie sich als Aktivistin gegen Impfungen während der Covid-19-Pandemie einen Namen. Es sind also nicht nur Mobs mit Bierflaschen, die hier mitzumischen scheinen. Ebenfalls aus dem Hintergrund in den sozialen Medien agiert Tommy Robinson, ein altbekannter Aktivist der britischen rechtsextremen Szene und Mitgründer der rechtsextremen English Defence League. Er hat erst vor einer Woche in London eine rechtsextreme Demonstration angeführt. Aufgrund eines Filmes, den er zeigte, in dem er falsche Angaben zu einem syrischen Flüchtling machte, der als Teenager Opfer eines rassistischen Angriffs war, hätte er am vergangenen Montag vor Gericht erscheinen sollen, aber stattdessen floh Robinson ins Ausland, von wo aus er weiter postete.

via taz: Schwere Unruhen in Großbritannien :Rechtsextreme machen mobil

sieeh auch: Erneut schwere Krawalle in vielen britischen Städten Die ultranationalistischen Ausschreitungen nach der Messerattacke in Southport breiten sich weiter aus. Am Samstag wurden mehr als 90 Randalierer verhaftet. (…) Wie bereits in den vergangenen Tagen wurden wieder Randalierer festgenommen. Mehr als 90 waren es am Samstag in den betroffenen Städten, unter anderem in Liverpool, Leeds, Blackpool, Bristol und London. Auch im nordirischen Belfast kam es zu Krawallen. Nach Angaben der Polizei wurden mehrere Beamte verletzt, Geschäfte geplündert und Autos angezündet. In Liverpool entstand demnach schwerer Brandschaden in einer Bibliothek, die als Hilfsstelle für ärmere Menschen dient. Randalierer versuchten, die Löscharbeiten zu verhindern. Die britische Zeitung The Guardian sprach von den “schlimmsten Ausschreitungen seit zehn Jahren”.

https://twitter.com/holte/status/1820083477120774338

Schmutzkampagne gegen #Baerbock: Außenministerin wird Kontakt mit Gigolo angedichtet

Gegen Annalena Baerbock läuft seit einigen Tagen eine Desinformationskampagne. Das Auswärtige Amt vermutet pro-russische Propaganda. Ein Faktencheck zum angeblichen Gigolo. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock wird im Internet unterstellt, sich auf ihren Afrika-Reisen mit einem Gigolo getroffen zu haben. Eine dubiose Internetseite, die erst seit Kurzem existiert, will dafür „glaubwürdige Beweise“ haben. Laut dem Auswärtigen Amt handelt es sich dabei um ein „pro-russisches Desinformationsportal“, zitiert das ZDF die Behörde. Dennoch verbreitet sich die Falschinformation in den sozialen Medien und bei Telegram. Ende Juli war auf der Internetseite „zeitgeschenen.de“ ein Text mit dem Titel „Wo gehen deutsche Steuergelder hin? Baerbock macht Sextourismus mit einem afrikanischen Prostituierten auf Amtsreisen“ erschienen. Der Text versucht einen Anschein an Authentizität und Seriosität zu erwecken, indem es ein angebliches Interview des angeblichen Gigolos mit einer existierenden nigerianischen Zeitung zitiert. Doch bei dem zitierten „Interview“ mit der nigerianischen „Daily Post“ handelt es sich nicht um einen Bericht der Zeitung, wie „zeitgeschenen.de“ den Lesern glauben machen will. Vielmehr handelt es sich um eine Werbeanzeige, die bei dem Internetportal der Zeitung geschaltet wurde. (…) Zudem wirft ein Video des „Interviews“ mit dem angeblichen Gigolo Fragen auf: Wenn die „Daily Post“ das Interview mit dem Mann, der nur Kingsley genannt wird, tatsächlich geführt haben soll, warum wurde der Clip dann von einem YouTube-Kanal veröffentlicht, der nicht mit der Zeitung in Verbindung zu stehen scheint und erst vor Kurzem eingerichtet wurde? Der Kanal existiert seit dem 23. Juni 2024. Das Video wurde am 29. Juli veröffentlicht. Auch die Internetseite „zeitgeschenen.de“ ist offenbar erst am 24. Juli dieses Jahres registriert worden. Der älteste Eintrag ist vom 26. Juli. Der Name ähnelt der Internetseite „zeitgeschehen.de“, die hauptsächlich Polizeimeldungen verbreitet. Das Auswärtige Amt vermutet pro-russische Propaganda. „Das pro-russische Desinformationsportal ‚zeitgeschenen.de‘ verbreitet eine falsche, frei erfundene und völlig abstruse Geschichte“, zitiert das ZDF die Pressestelle der Behörde. Und auch der Sender selbst sieht Hinweise dafür. So sei die Domain bei demselben Anbieter registriert worden, bei dem bereits eine andere „Fake-News-Webseite“ angemeldet wurde. Beide Seiten würden kein Impressum aufweisen

via tagesspiegel: Schmutzkampagne gegen Baerbock: Außenministerin wird Kontakt mit Gigolo angedichtet