Dreieinhalb Jahre Jugendstrafe – 20-Jähriger wegen rechtsextremer Anschlagspläne verurteilt – #terror

Ein Mann in Hessen ist unter anderem der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat schuldig gesprochen worden. Der 20-Jährige hat laut Gericht eine antisemitische und rassistische Grundeinstellung. Das Landgericht Limburg hat einen 20-Jährigen wegen rechtsextremer Anschlagspläne zu einer Jugendstrafe von drei Jahren und sechs Monaten verurteilt. Der Mann aus dem Kreis Limburg-Weilburg verfüge über eine verfestigte antisemitische und rassistische Grundeinstellung, heißt es in der Begründung des Gerichts. Er habe den Umsturz der demokratischen Grundordnung in Deutschland geplant, auch unter Einsatz tödlicher Gewalt, etwa gegen Polizeibeamte. Sein Ziel sei die Errichtung einer Gesellschaft auf nationalsozialistischem Fundament gewesen. Der 20-Jährige habe eine Gaspistole so verändert, dass aus dieser Geschosse abgefeuert werden konnten, führte das Gericht weiter aus. »Auch hatte er sich einen 3D-Drucker zur Waffenherstellung beschafft, mit welchem er bereits wesentliche Teile einer automatischen Maschinenpistole hergestellt hatte.« In der Urteilsbegründung heißt es weiter: »Zur Erreichung seiner Ziele vernetzte sich der Angeklagte mit Gleichgesinnten und plante die Herstellung und Beschaffung von Waffen und Munition.«

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Haus von Reichsbürger-Ärztin Bianca W. versteigert – unter Hochsicherheitsbedingungen

Am Montag kam das Anwesen der reichsbürgernden Attest-Ärztin Bianca W. aus Moritzburg unter den Hammer – vor einigen Schaulustigen und einem ernsthaften Interessenten. Wieder ein Großeinsatz der Justiz rund um die Attest-Ärztin Bianca W. Doch es geht dieses Mal nicht um tausende Gesundheitszeugnisse, sondern um die Zwangsversteigerung ihres Anwesens, einem Einfamilienhaus mit Praxis und diverser Nebengelasse auf gut 1.200 Quadratmetern in Moritzburg. „Indigenes Volk Germaniten“ Aus Sicherheitsgründen fand der Termin am Montag im Gerichtssaal des Oberlandesgerichts Dresden (OLG) am Hammerweg statt, wie schon der Prozess gegen die Ärztin. Grund dafür ist die treue Anhängerschaft der schillernden Ärztin, die sich selbst der Reichsbürger-Szene, dem „Indigenen Volk Germaniten“, zurechnet. Auch jetzt kam ein gutes Dutzend Schaulustiger, viele hatten bereits das siebenmonatige Strafverfahren gegen die Ärztin dort regelmäßig besucht. Die Angeklagte wurde im Juni 2024 wegen gewerbsmäßigen Ausstellens von Gefälligkeitsattesten zu zwei Jahren und acht Monaten Haft verurteilt. Die Entscheidung des Landgerichts Dresden ist noch nicht rechtskräftig. (…) Bianca W. wurde am Tag der Urteilsverkündung aus der Untersuchungshaft entlassen und hatte wieder in „ihrem“ Grundstück auf der Straße Grüne Delle gewohnt. Wer heute dort lebt, ist unklar. Es sollen jedoch „mehrere Personen“ auf dem Anwesen wohnen, nicht alle seien gemeldet, erklärte die Vorsitzende Rechtspflegerin in ihrer Einführung. Auch der Zustand der Gebäude ist unklar. Es sei keine Begehung möglich gewesen, als im Jahr 2021 der Verkehrswert des Flurstücks 454 ermittelt wurde. Ein Gutachter hatte den Wert auf 614.000 Euro taxiert. Das Grundstück wurde seit 1993 unter anderem zweimal mit sechsstelligen Darlehen belastet, Hauptgläubiger ist die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (Apo Bank). Schon vor einigen Jahren, vor W.s Strafprozess, hatte es einen erfolglosen Versuch gegeben, das Anwesen der privatinsolventen Ärztin unter den Hammer zu bekommen. Auch an diesem Montag dominierten W.s Anhänger den Gerichtssaal. Sie selbst war nicht erschienen. Etwas abseits saß ein Paar, das nach wenigen Minuten das einzige Gebot abgab. Nach einer Stunde war die Versteigerung beendet. Die Bietergemeinschaft erhielt das Objekt für 307.000 Euro zugeschlagen, dem halben Verkehrswert.

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Bild berichtet von #Durchsuchung bei #Staatsanwaltschaft in #Brandenburg – Führt #Ober­staats­an­walt ver­bo­tenen Neo­nazi-Verein fort? – #HDJ

Ein brandenburgischer Oberstaatsanwalt wird laut Bild verdächtigt, den verbotenen Verein “Heimattreue Deutsche Jugend (HDJ)” fortzuführen. Nun soll die Berliner Staatsanwaltschaft ermitteln. Die Staatsanwaltschaft Berlin ermittelt laut Bild gegen einen Oberstaatsanwalt aus Brandenburg an der Havel. Die Berliner Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen noch nicht bestätigt, eine Antwort auf eine Anfrage von LTO steht noch aus. Der laut Bild Verdächtige soll als Mitglied und Unterstützer den verbotenen Verein “Heimattreue Deutsche Jugend (HJD)” fortgeführt haben. Im Rahmen der Ermittlungen habe die Berliner Staatsanwaltschaft vergangenen Freitag das Büro des Oberstaatsanwalts und zwei Wohnhäuser in Berlin-Zehlendorf durchsucht.  Der Verein “Heimattreue Deutsche Jugend (HDJ)” war 2009 vom Bundesinnenministerium verboten worden. Der Verein hatte bis dahin Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche organisiert, um diese in rechtsextremer Ideologie zu schulen und eine “neonazistische Elite” heranzubilden. 2010 bestätigte das Bundesverwaltungsgericht das Verbot, LTO berichtete. Die Organisation sei wesensverwandt mit der Hitlerjugend und wende sich gegen Demokratie und Verfassung, hieß es in der Urteilsbegründung. Die weitere Unterstützung einer Vereinigung, deren Verbot gerichtlich bestätigt wurde, stellt eine Straftat gem. § 85 StGB dar. Gegen den Oberstaatsanwalt soll außerdem wegen Misshandlung Schutzbefohlener ermittelt werden. Bild berichtete, dass Angehörige vor den Durchsuchungen mehrere Strafanzeigen erstattet haben sollen, weil er sie mehrfach bedroht und misshandelt haben soll. Außerdem soll wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt werden

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Juristische Niederlage – Italien holt Flüchtlinge wieder aus Albanien ab

Ein Gericht hat entschieden, dass 43 Migranten doch nach Italien dürfen. Weil diese in Lagern außerhalb der EU untergebracht wurden, muss die Regierung von Giorgia Meloni handeln. Nach einer neuen Niederlage für die rechte Ministerpräsidentin Giorgia Meloni vor Gericht hat Italien mehr als 40 Mittelmeerflüchtlinge wieder aus Albanien abgeholt. Ein Schiff der Küstenwache bringt die Männer, die zuletzt in einem albanischen Auffanglager untergebracht waren, in die süditalienische Hafenstadt Bari. Dort werden sie am Abend erwartet. Zuvor hatte ein Gericht in Rom entschieden, dass die 43 Männer in die EU einreisen dürfen. Für Meloni, die Vorsitzende der Rechtspartei Fratelli d’Italia (Brüder Italiens), war dies bereits die dritte juristische Niederlage in Folge. Bereits im Oktober und November hatten Richter verfügt, dass über Asylanträge nicht außerhalb der EU entschieden werden darf. Die beiden eigens errichteten Lager in Albanien stehen nun trotz hoher Kosten leer. Italien ist der erste Mitgliedstaat der Europäischen Union, der außerhalb der EU solche Lager errichtet hat. Meloni versicherte trotzdem, an dem Vorhaben festzuhalten. Unklar ist, ob ihre Dreierkoalition weitere Flüchtlinge dorthin bringen lassen will, bevor sich am 25. Februar der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg zum »Albanien-Modell« äußert. Im aktuellen Fall handelt es sich um Männer aus Ägypten und Bangladesch, die sich in Libyen auf den Weg nach Europa gemacht hatten. Bevor sie an Land gehen konnten, wurden sie von der italienischen Marine an Bord genommen und nach Albanien gebracht. Dort lehnten italienische Beamte alle Asylanträge im Schnellverfahren ab. Die Richter kippten diese Entscheidungen jedoch.

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siehe auch: Europäische Migrationspolitik Meloni scheitert zum Ersten, Zweiten, Dritten Die Justiz zwingt die italienische Regierung, nach Albanien verschiffte Geflüchtete zurückzuholen. Die am Dienstag von der italienischen Marine nach Albanien gebrachten Bootsflüchtlinge sind wieder in Italien. Damit ist die Regierung unter Ministerpräsidentin Giorgia Meloni erneut mit dem Versuch gescheitert, endlich ihre „albanische Lösung“ in die Tat umzusetzen. Die wäre gewesen, Migranten aus als sicher eingestuften Herkunftsstaaten in das albanische Lager in Gjadër zu sperren und sie schnell wieder in ihre Heimatländer abzuschieben. Erneut war es die Justiz, die Meloni einen Strich durch die Rechnung machte. Die 43 Männer, die in Gjadër festgehalten wurden, stammen allesamt aus Bangladesch und Ägypten. Im Schnellverfahren hatte die italienische Asylkommission ihre Asylanträge als „offensichtlich unbegründet“ abgelehnt. Parallel aber hatte die italienische Justiz zu prüfen, ob die Abgelehnten überhaupt dem Schnellverfahren unterworfen und deshalb in dem Abschiebelager in Albanien festgehalten werden durften; Giorgia Meloni’s Albania migration plan blasted after third failure Calling the project a “clamorous failure,” Elly Schlein, leader of the Democratic Party, said the prime minister should resign. Italian Prime Minister Giorgia Meloni was berated by the political opposition on Saturday after her plan to process up to 3,000 asylum-seekers a month in Albania was rejected by Italian judges for a third time. A coast guard ship was returning the 43 African and South Asian migrants from the detention center in the Albanian town of Gjadër to the Italian port of Bari, under orders from the Rome Court of Appeals, which ruled on Friday that the individuals — whose asylum requests have been rejected — cannot be held abroad. “Giorgia Meloni should resign,” Elly Schlein, the left-wing leader of the Democratic Party, told Italian media, complaining of the project’s roughly €1 billion cost so far.

Angriff auf das Kapitol: Richter verbietet Rechtsextremisten Einreise nach Washington, D. C.

Mehreren begnadigten Teilnehmern des Sturms auf das Kapitol wird der Zugang zur Hauptstadt der USA untersagt. Unter ihnen ist der bekannte Rechtsextremist Stewart Rhodes. Ein US-Bundesrichter hat Stewart Rhodes, dem ehemaligen Anführer der rechtsextremen Gruppe Oath Keepers (Eidwächter), den Zutritt nach Washington, D. C., untersagt. Die Auflage gilt zudem für sieben weitere Angeklagte des Sturms auf das Kapitol – ebenfalls Mitglieder der Oath Keepers. Der Richter machte es zur Bedingung für ihre Entlassung, dass sie die Hauptstadt der USA sowie das US-Kapitol nicht mehr betreten. Rhodes gehört zu den Hunderten Anhängern des damals abgewählten und inzwischen wiedergewählten US-Präsidenten Donald Trump, die wegen ihrer Teilnahme an dem Angriff auf das US-Kapitol am 6. Januar 2021 zu Haftstrafen verurteilt worden waren. Bereits kurz nach seiner Amtseinführung hatte Trump insgesamt 1.500 Personen begnadigt – darunter auch einige, die beim Sturm auf das Kapitol Polizeibeamte angegriffen hatten. Rhodes besuchte US-Kapitol nach Haftentlassung “Sie dürfen den District of Columbia nicht wissentlich betreten, ohne vorher die Erlaubnis des Gerichts einzuholen”, heißt es in der Anordnung, die von Richter Amit Mehta vom US-Bezirksgericht für Washington, D. C., unterzeichnet wurde. Außerdem wurde den Angeklagten untersagt, das Gebäude des Kapitols, in dem Senat und Repräsentantenhaus tagen, sowie das umliegende Gelände zu betreten.

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Capitol Lights.jpg
Von Zach RudisinEigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Link

»Entwicklungsbeeinträchtigende Inhalte« – Jugendschutzkommission rügt AfD für rassistisches Wahlkampfvideo

Die AfD in Brandenburg muss einen Wahlclip für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren unzugänglich machen. Das entschied die Kommission für Jugendmedienschutz. Die Kritik ließe sich auf zahlreiche AfD-Videos ausweiten. Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) der Landesmedienanstalten hat die AfD in Brandenburg für einen rassistischen Clip gerügt. Die Partei muss nun das Video von ihren sozialen Kanälen entweder löschen – oder mit technischen Mitteln verhindern, dass Kinder und Jugendliche darauf Zugriff haben. Das hat die KJM entschieden. Eine Überprüfung durch das Gremium ergab demnach, dass der Clip »entwicklungsbeeinträchtigende Inhalte« enthalte, mit denen »pauschale Stereotype« bedient würden. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren könnten diese noch nicht einordnen und sollten sie daher nicht sehen. In dem Video würden Menschen mit dunkler Hautfarbe pauschal in bedrohlichen Darstellungen gezeigt, sagte die Direktorin der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (MABB), Eva Flecken, der Nachrichtenagentur dpa. Solche pauschalen Darstellungen tauchen so ähnlich auch in vielen anderen AfD-Videos immer wieder auf. Im konkreten Fall dürfte der Wunsch nach Entfernung sowieso zu spät kommen. Es handelt sich um einen Clip aus dem Landtagswahlkampf 2024

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siehe auch: Rüge für “pauschale Stereotype” Brandenburger AfD muss Zugriff auf Wahlkampf-Video beschränken. Die AfD in Brandenburg muss den Zugriff auf ein Video beschränken, das zum Landtagswahlkampf 2024 in sozialen Medien veröffentlicht worden war. Das hat die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) der Landesmedienanstalten entschieden. Demnach soll die Partei es entweder löschen oder mit technischen Mitteln verhindern, dass Kinder und Jugendliche es ansehen können. (…) In dem Video würden Menschen mit dunkler Hautfarbe pauschal in bedrohlichen Darstellungen gezeigt, sagte die Direktorin der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (MABB), Eva Flecken, der Deutschen Presse-Agentur am Montag. Es geht demnach um ein Video, das bei X, Facebook, Instagram und Tiktok veröffentlicht wurde. Die AfD Brandenburg kann gegen den Bescheid juristisch vorgehen und Klage vor dem Verwaltungsgericht einreichen; Nicht für Kinder geeignet: Kommission rügt AfD-Wahlkampfvideo in Brandenburg Ein Kurzfilm der Brandenburger AfD enthält umstrittene Darstellungen. Die Kommission für Jugendmedienschutz fordert Konsequenzen. Die Partei will juristisch dagegen vorgehen. Die AfD in Brandenburg muss ein Wahlkampfvideo nach einer Entscheidung der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) löschen oder den Zugriff von Kindern und Jugendlichen verhindern. Die Kommission der Landesmedienanstalten warf der AfD „pauschale Stereotype“ in dem Video aus dem Landtagswahlkampf 2024 vor. AfD-Landeschef René Springer spricht dagegen von „Zensur“ und kündigt juristische Schritte an.

Nazi Southport rioter called Dunblane massacre ‘a waste of a mass shooting’

A man who threatened several police officers and took part in the Southport rioting was found with Nazi materials and weapons at his home. Jack Mason used the pseudonym Harry Roberts, the name of a serial killer who killed a number of police officers, to send several threatening emails to members of Merseyside Police. He told Chief Constable Serena Kennedy that he had a gun and would ‘cut her face off’ during the Southport rioting last summer. 31-year-old Mason had previously been detained for ‘obstructing a drug search and resisting arrest’ in 2021. He then bombarded the arresting officer with threatening phone calls, telling him ‘I’ll just fing blow your head off, you little dhead,’ in one call. Mason was convicted of harassment and handed a restraining order which banned him from contacting the arresting officer until June 2022. (…) Less than a fortnight later, on August 15, Mason sent more emails under the Harry Roberts pseudonym, this time to Chief Constable Serena Kennedy. He told her ‘One gun acquired, two more to go. It will be a glorious day,’ then emailed another officer the next day asking how it would feel to watch Chief Constable Kennedy’s face being ‘cut off’. Mason was sentenced at Liverpool crown court (Picture: Google) Mason added killing officers would be a ‘dream come true’ and described the killing of 16 children in Scotland as a ‘waste of mass shooting’. This appeared to be a reference to the Dunblane massacre, in which 16 children and a teacher were shot dead at a primary school in 1996. Mason was then further arrested on September 18. While searching his home, officers found an airsoft gun, a noose, a knife, a drawing of a swastika, stickers bearing the words ‘white lives matter’ and racial slurs, two suicide notes and a small quantity of cannabis. Pictures of the defendant wearing a swastika armband, a photograph of a rainbow flag being burned and an image containing the message ‘don’t blame me. I voted for Hitler’ were found on his phone.

via metro: Nazi Southport rioter called Dunblane massacre ‘a waste of a mass shooting’

siehe auch: Nazi sympathiser threatened to ‘slice open’ police – #terror. A man who made graphic death threats to senior police during riots last summer was found to have photographs of himself wearing a swastika armband. Jack Mason sent emails to officers saying their “throats would be sliced open”, but sent them in the name of Harry Roberts, who murdered three officers in London in the 1960s. Liverpool Crown Court heard when the 31-year-old was arrested, officers found Nazi symbols on his phone and a meme that said “Don’t blame me, I voted for Hitler”. Mason, of Grasmere Avenue, St Helens, was jailed for four years and four months after admitting five counts of sending threatening communications between February and August, one count of violent disorder, and possession of cannabis. ‘Pain and suffering’ The court heard Mason had also written about getting hold of guns and said that the violent thoughts he had “gave him sexual pleasure”.