Hoher Schaden für AfD-Kreisverband: Ex-Vorsitzender wegen 14-facher Untreue verurteilt

Ein früherer AfD-Funktionär hat den AfD-Kreisverband Traunstein um 14 500 Euro geschädigt. Wegen 14-facher Untreue verhängte das Amtsgericht Traunstein mit Richterin Verena Zehetmaier am Donnerstag eine Freiheitsstrafe von 14 Monaten und setzte sie auf drei Jahre zur Bewährung aus. Der Angeklagte wurde einem Bewährungshelfer unterstellt, muss nach dessen Weisung eine Schuldnerberatungsstelle aufsuchen und sich beraten lassen. Auf eine Geldauflage verzichtete das Gericht angesichts der klammen finanziellen Verhältnisse des früheren AfD-Funktionärs. Laut Anklageschrift war der inzwischen 61-Jährige aus Altenmarkt vom 15. Oktober 2022 bis zu seinem Rücktritt am 21. Juli 2024 erster Vorsitzender des AfD-Kreisverbands Traunstein. Er übernahm nach einer schweren Erkrankung des damaligen Schatzmeisters schrittweise auch dessen Aufgaben. Per Beschluss ermächtigte ihn der Vorstand Mitte Oktober 2022, eine »Handkasse« zu führen. Gleichzeitig bekam er 5000 Euro für die Handkasse und eine Option zum Auffüllen mit Geld vom Konto des Kreisverbands. 14-mal hob der Vorstand Beträge für die Handkasse ab, insgesamt 14 500 Euro. Damit beglich er wahrscheinlich drei Rechnungen eines Baumarkts von insgesamt 211,08 Euro. Über den »Rest« von 14 288,92 Euro gibt es keinerlei Abrechnungen und Belege. Ausgaben für Wahlkampf beglichen Der gelernte Maurer und Fliesenleger, der aktuell als Staplerfahrer arbeitet, räumte die Taten am Donnerstag unumwunden ein. Er habe die Beträge jedoch nicht für sich privat verwendet, sondern Ausgaben für den Landtagswahlkampf der AfD im letzten Jahr in vielen Kommunen Bayerns beglichen. Er sei damals für den AfD-Landesverband tätig gewesen. Sein eigener Wahlkampf sei darüber zu kurz gekommen, schilderte der 61-Jährige. In vielen Städten und Dörfern hätten Plakate geklebt werden müssen. Jedem Helfer habe er 50 Euro gegeben – ohne Quittung. Abends habe er die Leute manchmal an einen Imbissstand oder in ein Lokal eingeladen. Einem Mitvorstand habe er für Soziale Medien 800 und 400 Euro ausgehändigt, Geschenkkörbe für Mitglieder besorgt, eigene Plakate und Flyer mit etwa 1600 Euro aus der Handkasse bezahlt. Für seinen persönlichen Wahlkampf habe er privat rund 30 000 Euro ausgegeben, beteuerte der Angeklagte. Außerdem sei er »völlig überlastet« durch den Arbeitsaufwand und »körperlich am Ende« gewesen. Das Amt des Stadtrats in Traunreut und als Kreisrat habe er »oft schleifen lassen«. Seit drei Monaten habe er »wieder Kraft gefunden«.

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Junge Mitglieder der TV-Familie Ritter in Gera zu Haft verurteilt: “Schädel hätte bersten können”

Vor dem Amtsgericht Gera wurde die jüngere Generation der Köthener Problem-Familie Ritter wegen schwerer Körperverletzung verurteilt. Wie lange die Mitglieder des Ritter-Clans ins Gefängnis müssen. In der ersten Folge der neuen “Stern TV”-Reportage “30 Jahre Familie Ritter” kündigte die junge Ritter-Generation um Jasmin, Sara und Leon noch groß an, ihr Leben “in den Griff” kriegen zu wollen. Doch ein Vorfall veränderte alles: Gemeinsam mit seiner Halbschwester Jasmin und deren Ex-Partner Benny soll Leon einen Mann mit Behinderung attackiert haben. Das Opfer wurde dabei schwer verletzt und ins Krankenhaus eingeliefert. (…) Wie die “Ostthüringer Zeitung” (OTZ) nun berichtet, wurden die drei jetzt am Amtsgericht Gera für ihre brutale Tat im April dieses Jahres im thüringischen Weida (Landkreis Greiz) verurteilt. Demnach erhielten der 18-jährige Leon und der 34-jährige Benny wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung Haftstrafen von zwei und zweieinhalb Jahren. Die 25-jährige Jasmin bekam ein Jahr Haft auf Bewährung wegen Beihilfe. Laut OTZ wurde Jasmin bei dem Gerichtstermin erneut von “Stern TV” begleitet.  Tritte gegen Kopf des Opfers: “Als wäre es eine Melone” Die Anklage der Staatsanwaltschaft beruhte auf dem Video, das Jasmin von dem brutalen Angriff am Abend des 22. April mit ihrem Handy gedreht hatte. Die Polizei sicherte die Aufnahme noch am damaligen Abend. Wie die OTZ berichtet, ist in dem einminütigen Clip zu sehen, wie Benny und Leon auf ihr am Boden liegendes Opfer einschlagen und den wimmernden Mann mehrmals gegen den Kopf treten. Die Staatsanwaltschaft nannte die Tat des Trios “lebensgefährliche Selbstjustiz”, die auch hätte tödlich enden können. “Sie traten auf den Kopf, als wäre es eine Melone. Mit etwas Pech hätte der Schädel bersten können. Doch das war den Angeklagten egal”, so Staatsanwalt Andre Sbick. Die Staatsanwaltschaft war außerdem davon überzeugt, dass das Trio das Video ursprünglich in den sozialen Medien streamen wollte.

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siehe auch: Hakenkreuz-Schläger in Thüringen! Plötzlich rückt Familie Ritter in den Fokus. In Thüringen stehen zwei Männer und eine Frau vor Gericht. Es geht um gefährliche Körperverletzung. (…) Laut Polizei hatten sich die Angeklagten damals in Weida mit einem 20-Jährigen getroffen – eigentlich nur, um gemeinsam den Abend zu verbringen. Doch aus einem gemütlichen Treffen wurde offenbar schnell blutiger Ernst. Laut Polizei und Anklage sollen die 18 und 34 Jahre alten Männer den 20-Jährigen brutal zusammengeschlagen und schwer am Oberkörper und Kopf verletzt haben. Die angeklagte 25-Jährige soll das Ganze gefilmt haben. Laut der „Ostthüringer Zeitung“ (OTZ) trug der 18-jährige Tatverdächtige zum Tatzeitpunkt eine Kette mit einem Hakenkreuz. Noch am selben Abend nahmen Polizisten die beiden tatverdächtigen Männer vorläufig fest und durchsuchten die gesamte Wohnung. Am 7. Oktober – rund viereinhalb Monate später – verhandelt das Amtsgericht Gera unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung. Der 18-Jährige muss sich zudem wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verantworten; “Der Schädel hätte bersten können” Prügelattacke auf behinderten Mann: Berüchtigte Familie Ritter schockt mit Gewalttat. Jasmin, Sara und Leon Ritter geraten nach einer brutalen Attacke in Weida erneut in die Schlagzeilen – auch die junge Generation der Ritters schreckt nicht vor Gewalt zurück. Die Familie Ritter aus Köthen sorgt erneut für Schlagzeilen. In der neuen Folge der „Stern TV Reportage Spezial“ steht die jüngere Generation der berüchtigten Familie im Fokus: Jasmin (25), Sara (23) und ihr Halbbruder Leon (18) wollen eigentlich einen anderen Weg gehen als ihre Eltern und Großeltern – doch der Plan gerät ins Wanken. Mit einem besonders gewaltvollen Angriff schocken die Ritter-Nachfahren nun die Öffentlichkeit. (…) Staatsanwalt Andre Sbick nannte die Tat „lebensgefährliche Selbstjustiz“: „Sie traten auf den Kopf, als wäre es eine Melone. Mit etwas Pech hätte der Schädel bersten können. Doch das war den Angeklagten egal.“ Offenbar hatte das Trio sogar geplant, das Video in sozialen Medien zu verbreiten. Als Motiv gaben die Beteiligten an, dem Mann wegen einer angeblichen Beziehung zu einer Minderjährigen einen Denkzettel verpassen zu wollen.

#Landgericht #Karlsruhe – Homo­sexuelle “vernichten”: #Baptisten-Prediger erneut wegen #Volks­verhetzung verurteilt – #LockHimUp

Eine Baptistenkirche aus Pforzheim ist im Visier des Verfassungsschutzes. Vor Gericht kämpfte einer ihrer Prediger für einen Freispruch – schon zum zweiten Mal. Im Berufungsprozess wegen Volks­verhetzung hat das Landgericht Karlsruhe am Donnerstag einen Prediger der “Baptistenkirche Zuverlässiges Wort Pforzheim” (BKZW) verurteilt. Die verhängte Strafe von 6.750 Euro (150 Tagessätze à 45 Euro) gegen Andy Shamoon liegt sogar etwas über jener des Amtsgerichts Pforzheim in der Vorinstanz. Der Angeklagte habe queere Menschen in einer live gestreamten Predigt beschimpft, verächtlich gemacht und ihre Menschenwürde angegriffen, erklärte der Vorsitzende Richter. Auch habe er ihnen das Lebensrecht abgesprochen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Der Verteidiger hatte wie am Amtsgericht auf Freispruch plädiert. Aussagen seines Mandanten über Homosexuelle seien von der Meinungs- und Religionsfreiheit geschützt. Die Staatsanwaltschaft hatte hingegen eine Verurteilung zu 180 Tagessätzen zu je 40 Euro gefordert. Aus ihrer Sicht hatte der Prediger queeren Menschen das Menschsein abgesprochen.

via queer: Landgericht Karlsruhe Homo­sexuelle “vernichten”: Baptisten-Prediger erneut wegen Volks­verhetzung verurteilt

Rechtsextremist nach Angriff auf Gedenkstätte Ahlem verurteilt

Nach dem Angriff auf die Gedenkstätte Ahlem für jüdische NS-Opfer hat das Amtsgericht Hannover einen 26-Jährigen zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Außerdem muss der vorbestrafte Rechtsextremist 2.000 Euro zahlen. Nach Ansicht des Gerichts hat der 26-jährige Rechtsextremist Kränze zerstört, die Ende Januar anlässlich des Holocaust-Gedenktags in Hannover-Ahlem niedergelegt worden waren. Er wurde wegen Sachbeschädigung und dem unerlaubten Besitz von Schusswaffen und Munition verurteilt. Die Bewährungszeit in der Strafsache wurde auf drei Jahre festgesetzt. Die 2.000 Euro muss der 26-Jährige an eine Fachstelle zur Radikalisierungsprävention zahlen. Außerdem muss er an einem Aussteigerprogramm teilnehmen. Seine Anwälte verzichten auf eine Berufung. 26-Jähriger zeigte Reue vor Gericht Vor Gericht hatte der Mann die Klage vollständig eingeräumt – die Tat täte ihm “entsetzlich leid”. Eigenen Angaben zufolge wolle er aus der rechten Szene aussteigen, eine Arbeit finden und eine Familie mit seiner Verlobten gründen. Das Gericht ist von seiner Reue überzeugt, sehe allerdings eine eindeutige rassistische und fremdenfeindliche Motivation. Er habe das Gedenken an die Holocaust-Opfer wortwörtlich mit Füßen getreten, hieß es am Donnerstag in der Urteilsverkündung. Außerdem sei der Mann nicht in allen Punkten glaubwürdig: So hatte er Juden in einer vorherigen Verurteilung am Amtsgericht Hannover als Ungeziefer bezeichnet. Im aktuellen Prozess habe er ausgesagt, Juden seien ihm egal – dies widerspreche seiner gezielten Tat nach dem Holocaust-Gedenktag Ende Januar 2025. Mann ist polizeibekannter Rechtsextremist Der 26-Jährige ist der Polizei bekannt: Vor zwei Jahren wurde er vom Amtsgericht Hannover unter anderem wegen Volksverhetzung verurteilt. Nach dem Angriff auf die Gedenkstätte in Hannover-Ahlem hatten Videoaufzeichnungen die Ermittler auf die Spur des Mannes gebracht. Er war daraufhin in der ungarischen Hauptstadt Budapest festgenommen worden. Bei einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung wurden laut Staatsanwaltschaft Verstöße gegen das Waffengesetz festgestellt. Unter anderem wurden eine vollautomatische Maschinenpistole mit Munition sowie ein Springmesser und eine Schreckschusspistole gefunden

via ndt: Rechtsextremist nach Angriff auf Gedenkstätte Ahlem verurteilt

siehe auch: Angriff auf NS-Gedenkstätte Ahlem Neonazi tut’s echt leid Weil er im Januar eine Gedenkstätte verwüstet hat, wurde Angelos L. zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Er gibt sich als reumütiger Szene-Aussteiger. ür einen Angriff auf die Gedenkstätte Ahlem bei Hannover wurde der 26-jährige Neonazi Angelos L. vom Amtsgericht Hannover am Donnerstag zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt: wegen Sachbeschädigung und des unerlaubten Besitzes von Schusswaffen und Munition. Der Angeklagte hatte vor Gericht eingeräumt, am Holocaust-Gedenktag im Januar 2025 mehrere Blumenkränze an der Gedenkstätte Ahlem beschädigt und gestohlen zu haben. Auf die Spur von L. war die Polizei bald nach der Tat mithilfe von Videoüberwachung gekommen, die half, ihn anhand seiner Kleidung zu identifizieren. Bei einer anschließenden Hausdurchsuchung wurden ein Springmesser, eine Schreckschusswaffe und eine funktionsfähige Maschinenpistole samt Munition sichergestellt. Durch die Ermittlungen wurde auch bekannt, dass L. zu dem Zeitpunkt Mitglied der Jungen Nationalisten (JN), der Jugendorganisation der rechtsextremen Partei „Die Heimat“, war. Vor Gericht gab Angelos L. sich reumütig. Er habe die Tat an der Gedenkstätte damals im Januar begangen, um seinen Kameraden zu imponieren (…) In die rechte Szene gelangt sei er in der Schule über einen Freund, erzählte er dem Gericht. Dort habe er gemerkt, dass er mit Hitler-Reden Lehrer und Schüler reizen könne. Irgendwann sei er dann in Kontakt mit der Neonazi-Gruppe Calenberger Bande gekommen, die in Hannover-Ahlem versuchte, ein rechtes Vorfeld aufzubauen. Man habe ihn zum Kameradschaftsfrühstück und zu Schulungen zum Nationalsozialismus eingeladen. „Der Chef ist immer noch ein gefährlicher Neonazi“, sagte L. Über das Internet und insbesondere Discord-Channels habe er sich immer weiter radikalisiert. (…) Von wem er die Maschinenpistole vom Modell PPS-43, die Po­li­zei­be­am­t:in­nen bei ihm fanden, erhalten hat, will L. nicht sagen. Mit der Waffe habe er sich und seine Familie bei einem möglichen „Tag X“ lediglich vor Plündererbanden schützen wollen, gab er an. Bezahlt habe er für die Waffe nichts, er habe sich nur nach Kontakten umhören sollen, „die auch solche Sachen beschaffen“. Angelos L. flog nach der Tat aus der AfD Spätestens ab 2018 war L. den Behörden aufgrund seiner rechten Gesinnung aufgefallen. Auf Youtube hatte er in einem Chat Juden als „Kakerlaken“, „Parasiten“ und „Ratten“ bezeichnet. Auf Twitter hatte er ein Bild eines Stolpersteins mit dem Text kommentiert: „ich hätte Bock hierauf zu pissen“. 2023 wurde er dafür unter anderem wegen Volksverhetzung verurteilt und das Gericht attestierte ihm damals eine gefestigte rechtsextreme Ideologie. Weil L. ein paar Jahre davor bei einem Heimatabend einer Burschenschaft auf dem Hamburger Kiez ein Messer gezogen hatte, als es zur Konfrontation mit Gegendemonstranten kam, hat die Region Hannover schon 2022 ein unbefristetes Waffenbesitzverbot gegen ihn erlassen. Wie er so drauf ist, zeigte sich auch 2024: Da hatte L. einem Mann in einer Kneipe in Bielefeld ins Gesicht geschlagen, als der einen Aufkleber der JN zerriss. In einem Beitrag des Politmagazins „Kontraste“ aus dem Mai ist L. zusammen mit anderen Neonazis der JN in Wehrmachtsuniform zu sehen. Gemeinsam rufen sie „Sieg Heil“ und zeigen den Hitlergruß. Zum Zeitpunkt seines Angriffs auf die Gedenkstätte Ahlem war L. Mitglied der AfD gewesen

STIEFTOCHTER ALS SEX-SKLAVIN MISSBRAUCHT: NEONAZI MUSS JAHRELANG HINTER GITTER – #LockHimUp

Lange Haft für den Ex-NPD-Kreis-Chef aus Bautzen! Marco W. (40), eines der bekanntesten Gesichter der Lausitzer Neonazi-Szene, muss für 13 Jahre hinter Gitter. Das Landgericht Görlitz verurteilte ihn am Dienstag, weil er seine Stieftöchter (heute 18 und 20) massiv missbrauchte. Der vorsitzende Richter fand harsche Worte für den Täter. Neonazi Marco W. (40) wurde zu 13 Jahren Haft verurteilt. “Die Grenzen dessen, was man sich als Bösartigkeit vorstellen kann, sind überschritten worden”, sagte Richter Theo Dahm in seiner Urteilsbegründung. Die Kammer sei schier sprachlos über diesen Fall. Für das Gericht ist erwiesen, dass Marco seine beiden Stieftöchter über Jahre missbrauchte. Vor allem das ältere der beiden Opfer zwang der Täter zum extremen Sexpraktiken, auch mit fremden Männern. Er filmte diese sogenannten Gangbangs, gab gar “Regieanweisungen”. Der Richter: “Sie war für ihn eine Sexsklavin.” Marco habe die junge Frau ausgenutzt und manipuliert. “Der Täter setzte sie in einer abscheulichen Weise unter Druck”, so der Jurist weiter. Und mit diesen Nacktfotos der Stieftöchter machte Marco sogar noch 100.000 Euro. Er stellte Nacktfotos auf einschlägigen Internetseiten ein, mit einem Fake-Account. Er gab sich als junges Mädchen aus, das in einer Notlage sei. Die Männer fielen auf den Schwindel rein und überwiesen Geld. So flog Marco letztlich auch auf: Denn natürlich gab es die von den Männern im Gegenzug geforderten Sex-Treffen nicht. Die Freier zeigten die vermeintliche Betrügerin an. Bei den Ermittlungen kam der wahre Täter zum Vorschein. Der wurde nun wegen 25-facher Vergewaltigung, 34-fachen Missbrauchs von Schutzbefohlenen sowie 233 -fachen Betruges verurteilt!

via tag24: STIEFTOCHTER ALS SEX-SKLAVIN MISSBRAUCHT: NEONAZI MUSS JAHRELANG HINTER GITTER

siehe auch: “Sechs Männer fielen über sie her” – Neonazi wegen Vergewaltigung seiner Stieftöchter verurteilt. Am Landgericht Görlitz ist am Dienstag ein ehemaliger NPD-Funktionär aus Bautzen wegen der Vergewaltigung seiner Stieftöchter zu 13 Jahren Haft verurteilt worden. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Verurteilte eine seiner Stieftöchter immer wieder zum Sex mit ihm sowie mit anderen Männern gezwungen hat. Die Details des Verfahrens machten selbst erfahrene Richter “sprachlos”. Bevor der Vorsitzende Richter am Dienstag beim letzten Prozesstag zur Urteilsverkündung kam, wollte er noch die Beweisaufnahme ergänzen: Er las eine Whatsapp-Nachricht vor, die der Angeklagte seiner zu diesem Zeitpunkt Stieftochter geschickt hatte. “Wenn ich sage, dass du nackt einen Handstand machen sollst, dann machst du es.” Es folgten weiter höchst vulgäre Ansagen, die hier nicht wörtlich wiedergegeben werden. Der Angeklagte entschied darüber, mit wem das Mädchen Sex hatte. Vergewaltigung in 25 Fällen Das Gericht verurteilte den ehemaligen NPD-Funktionär aus dem Landkreis Bautzen wegen Vergewaltigung in 25 Fällen, sexuellen Missbrauchs Schutzbefohlener in 34 Fällen, Betruges in 233 Fällen sowie wegen des Erstellens kinderpornografischer Inhalte zu 13 Jahren Haft. Jahrelang hatte der Mann seine beiden Stieftöchter (heute 22 und 18 Jahre alt) zum Sex gezwungen. (…) Der Angeklagte habe auch die jüngere Stieftochter sexuell missbraucht. Außerdem habe er die damals Minderjährige gezwungen mit ihrer Schwester pornografisches Material zu produzieren. Dieses hat er dann herumgeschickt und ins Internet gestellt, um Geld von Männern dafür zu bekommen. Online-Nutzer um rund 100.000 Euro betrogen Verurteilt wurde der 40-Jährige auch wegen Betruges. Der Mann hatte sich unter Verwendung der Fotos seiner Stieftöchter im Internet als junge Frau ausgegeben und gegenüber Männern vorgegeben, eine Liebesbeziehung oder erotische Kontakte zu suchen. Dann habe er ihnen von finanzieller Not erzählt und um Geld gebeten. Auf diese Weise seien ihm insgesamt rund 100.000 Euro überwiesen worden; Sie wurden vergewaltigt und gequält : 13 Jahre Haft für Ex-NPD-Chef, der seine Töchter verkaufte Richter: „Es überschreitet die Grenzen, was man sich an Bösartigkeit vorstellen kann“ Ex-NPD-Chef Marco W. (40) kam in Jogginghose und Pullover zum Prozess, zeigte im Urteil keine Regung. „Wir sind viele Jahre in der Strafjustiz beschäftigt. Dieses Verfahren macht uns jedoch immer noch sprachlos – es überschreitet die Grenzen, was man sich an Bösartigkeit vorstellen kann, erheblich“, sagt der Vorsitzende Richter Theo Dahm (65) im Urteilsspruch am Landgericht Görlitz. Marco W. (40) aus Sachsen wurde zu 13 Jahren Haft für schwerste Sexualstraftaten verurteilt: 25 Vergewaltigungen, Missbrauch Schutzbefohlener in 34 Fällen, 233 Betrugstaten mit Missbrauchsmaterial. Missbrauch, um Geld zu verdienen Laut Richter hat der Bürgergeld-Empfänger, frühere NPD-Chef im Kreis Bautzen und vorbestrafte Betrüger „kein nennenswertes Berufsleben“ vorzuweisen. Arbeiten sei ihm wohl „zu anstrengend“. Geldverdienen wollte er mit dem Missbrauch seiner Stieftöchter. Der Richter: „Er hat festgestellt, dass er sie vermarkten kann, wenn er sie bei einschlägigen Porno-Portalen einstellt.“ Und W. vergewaltigte sie dafür auch selbst.

R.I. neo-Nazi member pleads no contest to child porn charge, must register as sex offender

Stephen Farrea is affiliated with the Nationalist Social Club-131, which demonstrates against drag queen story hours for children. A Rhode Island man involved with a New England-based neo-Nazi group that protests “drag queen story hours” and claims they promote pedophilia has pleaded no contest to possessing child pornography. Stephen Farrea, 35, who has appeared at events for the Nationalist Social Club-131 and was arrested in 2022 while spreading white nationalist leaflets in East Providence, is now required to register as a sex offender. Farrea was arrested by Portsmouth police last year after detectives seized multiple electronic devices from his home at 37 Souza Way that contained sexually explicit images of children. Farrea pleaded not guilty and was ordered to stay away from children and the internet while out on bail. However, a few months ago, someone using TikTok and Discord recognized Farrea from live videos and online chat groups and contacted the Portsmouth police. (…) Farrea has been part of a movement with NSC-131, which the Anti-Defamation League and Southern Poverty Law Center classified as a neo-Nazi group. The men wear masks and khaki pants, and get attention by harassing people during “drag queen story hours,” painting graffiti, spreading leaflets, hanging banners praising white nationalism, and shouting slurs and waving Nazi flags during demonstrations. Farrea, a Rhode Island native, became involved with hate groups while he was a corporal in the Selected Marine Corps Reserve, assigned to Fort Devens, in Massachusetts, according to military records obtained by a Freedom of Information Act request. At the time, Farrea posted on Discord, an online chat platform, with fellow members of the Identity Evropa hate group, about he planned to raise his infant daughter in the philosophy. His Marine service ended in 2019, after his posts and others by Identity Evropa were leaked by Unicorn Riot, an independent media nonprofit, and publicized by Huffington Post.

via bostonglobe: R.I. neo-Nazi member pleads no contest to child porn charge, must register as sex offender

New York rapper who joined Trump at campaign rally sentenced to 5 years for attempted murder

A New York City rapper who joined President Donald Trump during a campaign rally last year has been sentenced to five years behind bars after he admitted he used earnings from his music career to fuel gang violence in Brooklyn. Sheff G, whose legal name is Michael Williams, also must serve five years of supervised release once he’s freed under the terms of the sentence imposed Wednesday. He and the judge agreed on the sentence when the rapper pleaded guilty earlier this year to attempted murder and conspiracy. Prosecutors wanted a 20-year prison term. “This defendant had talent and opportunity, but chose to use them to fuel violence instead of building a better future,” Brooklyn District Attorney Eric Gonzalez said after the sentencing. The 27-year-old rapper, whose songs and videos have millions of YouTube views and Spotify streams, was among those arrested in connection with a long-term investigation into gang-related shootings in Brooklyn. The allegations of violence against Sheff G had already been made public when he appeared with Trump onstage in May 2024.

via ap: New York rapper who joined Trump at campaign rally sentenced to 5 years for attempted murder