Suspected neo-Nazis crash peaceful Melbourne pro-refugee protest

A pro-refugee rally was disrupted by a group of balaclava-clad men, believed to be neo-Nazis, on Tuesday night, with police forced to deploy capsicum spray to defuse the situation. Police confront a group of suspected neo-Nazis at a pro-refugee rally. Picture: TikTok/permanentvisaforrefugees A pro-refugee rally was disrupted by a group of balaclava-clad men, believed to be neo-Nazis, on Tuesday night, with police forced to deploy capsicum spray to defuse the situation. It’s understood about 300 pro-refugee protesters were peacefully gathered on Bourke St when about 20 people — dressed completely in black and with their faces covered — confronted them around 6pm. In footage shared on TikTok by a refugee group, police can be seen facing those dressed in black, as chants of “refugees are welcome here, Nazis are not” rang out from the pro-refugee demonstrators. The group was clad entirely in black. Picture: TikTok/permanentvisaforrefugees Police were forced to deploy capsicum spray. Picture: TikTok/permanentvisaforrefugees Police are then seen marching towards the group in black, in an attempt to move them on, before hitting them with capsicum spray.

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Keine strafrechtlichen Ermittlungen – Polizei löst rechtsextreme Party im Erzgebirge auf

Rund 40 Menschen aus dem rechten Spektrum versammeln sich im Erzgebirge zu einer Musikveranstaltung. Die Polizei schreitet ein. Die Polizei ist im Erzgebirge gegen eine rechte Musikveranstaltung vorgegangen. Die Ermittler hätten am Samstagabend Kenntnis von der „mutmaßlich rechtsextremistischen“ Veranstaltung in Auerbach erhalten, teilte die Polizei mit. Einsatzkräfte trafen in einem Lokal rund 40 Personen an, die „dem rechten Spektrum zuzuordnen“ seien. Es sei lautstarke Musik erschallt. Rechte Musikveranstaltung im Erzgebirge – Polizei schreitet ein Die Einsatzkräfte untersagten das Abspielen jeglicher Musik. Der Veranstalter habe das Event daraufhin für beendet erklärt.

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Auf dem Weg nach Straßburg – Armin Laschet in Grenzkontrolle geraten, Polizei weist Kritik zurück

Der ehemalige NRW-Ministerpräsident Armin Laschet erlebte die neuen Grenzkontrollen kürzlich am eigenen Leib – und war nicht begeistert. Die Polizei antwortet nun auf seine Beanstandungen. Die Bundespolizei Trier hat die Kritik des ehemaligen nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet (CDU) an den deutschen Grenzkontrollen zurückgewiesen. »Diese Grenzkontrollen sind sinnvoll, sie sind sinnig«, sagte der Sprecher der Bundespolizeiinspektion Trier, Stefan Döhn. »Die Zahlen geben uns recht – im Bereich der unerlaubten Migration, der grenzüberschreitenden Kriminalität und der Haftbefehle.« Laschet hatte die Grenzkontrollen gegenüber dem Magazin »Stern«  als »Symbolpolitik und keine Dauerlösung« kritisiert, nachdem er selbst kürzlich auf der A60 an der Grenze zu Belgien beim rheinland-pfälzischen Ort Winterspelt kontrolliert worden war.

via spiegel: Auf dem Weg nach Straßburg Armin Laschet in Grenzkontrolle geraten, Polizei weist Kritik zurück

Reichsbürgertreffen in Igling? Die Kripo Fürstenfeldbruck ermittelt

Mitte September soll ein Treffen von Reichsbürgern in Igling stattgefunden haben – in der ehemaligen Gaststätte „Weißes Lamm“. Inzwischen ermittelt die Kripo. Igling – Sie habe erst vor Kurzem von diesem Treffen erfahren, sagt die Grünen-Landtagsabgeordnete Gabriele Triebel. Passanten hätten Mitte September vor dem ehemaligen Gasthaus „Weißes lamm“ in Igling Autos mit Aufklebern gesehen, die auf Reichsbürger, Identitäre und Corona-Leugner hingewiesen hätten. Daraufhin stellte Triebel eine Anfrage an die Bayerische Staatsregierung: Im Rahmen der „Heimatkunde-Tour 2024“ habe am Wochenende vom 14. auf den 15. September in dem ehemaligen Gasthaus in Igling eine Veranstaltung stattgefunden. Vorausgegangen sei eine „Heimatkunde“-Veranstaltung im Juni in München. Der Veranstalter der Versammlung in Igling laut Triebel: die SC 360°Media UG, ein Unternehmen mit Sitz in Inning. Innenminister Joachim Herrmann antwortete Triebel, man habe keine Erkenntnisse über so eine Versammlung. Von der Veranstaltung in München hingegen wisse man, dass sie über einen offenen Telegram-Kanal „angekündigt und beworben“ worden sei. Ob sie stattfand, wisse man hingegen nicht. (…) Der Pressesprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord Andreas Graf bestätigt, dass die Kripo Fürstenfeldbruck, Abteilung Staatsschutzdelikte, die Ermittlungen zu einem Treffen in der besagten ehemaligen Gaststätte in der Unteriglinger Straße am 14./15. September übernommen habe. Es gebe „vage Hinweise auf ein konspiratives Reichsbürgertreffen“ aufgrund „entsprechender Hinweise“ an den dort abgestellten Pkw. Die Veranstaltung sei bei der Gemeinde nicht angemeldet gewesen.

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Automatisierte Gesichtserkennung:  Wie das Vermummungsverbot Menschen und Grundrechte gefährdet

Es gibt gute Gründe, auf Versammlungen das Gesicht zu verhüllen. Filmende Neonazis und Polizistinnen zum Beispiel – und die wachsende Bedrohung durch automatisierte biometrische Identifikation. Amnesty International, die Gesellschaft für Freiheitsrechte und die Humanistische Union fordern ein Ende des pauschalen Vermummungsverbotes. An der „Packstation“ vor dem Bahnhof Oranienburg stehen Ende September etwa zwei Dutzend junge Menschen. Sie sind hauptsächlich schwarz gekleidet und akkurat frisiert. Dem Anschein nach weitestgehend Träger von Y-Chromosomen. Einer hält eine Flagge hoch, schwarz-weiß-rot mit Adler, zwei tragen ein Banner, auf dem steht: „Es gibt nur zwei, Geschlechter“. Etwa fünf Meter vor dem Banner steht eine männlich gelesene Person im Minirock. Die ruft: „Ihr Nazis“. Die Angesprochenen antworten gut gelaunt „Ja“ und „Genau“ und grölen im Chor: „Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen“. Einer der Nazis hält sein Handy in Brusthöhe auf den Mensch im Minirock gerichtet, er filmt scheinbar auch die fünf, sechs anderen Personen, die seiner Gruppe gegenüberstehen. Beide Parteien sind wegen des CSD Oberhavel hier, einer Queer-Pride-Demo im brandenburgischen Oranienburg. Die Rechtsradikalen wollen dagegen protestieren. Ihnen gegenüber stehen Unterstützerinnen der Vielfaltsdemonstration. Einige tragen FFP2-Masken. Feindesliste per Gesichtersuchmaschine Nach dem Bundesversammlungsgesetz ist es verboten, zum Schutz der Identität auf Freiluftversammlungen das Gesicht zu verhüllen. Bis zu ein Jahr Haft droht der entsprechende Paragraf an. Allein das Mitführen von Vermummungsutensilien kann eine Geldbuße von bis zu 500 Euro nach sich ziehen. Das sogenannte Vermummungsverbot ist schon immer verfassungsrechtlich umstritten. Mit den neuen technischen Möglichkeiten zur biometrischen Identifikation wird es zur Gefahr für die Demokratie.

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Victoria police officer suspended over alleged Nazi salutes and ‘Heil Hitler’ comments

The female sergeant, a veteran of 40 years in the force, allegedly made banned gesture on Tuesday and Wednesday in front of colleagues. The Victoria police chief commissioner has apologised to the Jewish community after a veteran sergeant allegedly performed a Nazi salute to colleagues at the police academy twice this week. The 65-year-old woman was suspended with pay on Friday evening while police launched a criminal investigation into the alleged incidents, which included her allegedly saying “Heil Hitler” on both occasions, Shane Patton said. The woman has been in the police force for 40 years and was recently posted in the people development command training centre, Patton said. On Tuesday the sergeant allegedly approached two employees, performed the Nazi salute and said “Heil Hitler”, Patton said. The sergeant allegedly again used the salute and phrase on Wednesday while at a debrief with a recruit squad and an instructor.

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Gewalt gegen Polizisten: AfD-Mitarbeiter jetzt vorbestraft

Ein Referent der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag ist seit Donnerstagmorgen vorbestraft, unter anderem wegen vorsätzlicher Körperverletzung. Er gilt als “rechte Hand” der Fraktionschefin Katrin Ebner-Steiner. 140 Tagessätze in einer “mittleren zweistelligen Höhe”, sah der Strafbefehl vor, sagte ein Sprecher des Amtsgerichts München dem BR. Damit gilt der AfD-Mitarbeiter als vorbestraft. Ein für Donnerstag angesetzter Verhandlungstermin wurde aufgehoben. Der Grund: Der Mann hatte seinen Einspruch gegen den Strafbefehl kurzfristig zurückgezogen. Der Strafbefehl ist damit rechtskräftig. Der Fraktionsmitarbeiter gilt als “rechte Hand” der Fraktionsvorsitzenden Katrin Ebner-Steiner. So beschreiben es AfD-Abgeordnete dem BR. (…) Im August 2021 hatte er sich in einem Bus “in alkoholisiertem Zustand” geweigert, eine Maske zu tragen. Auch nachdem die Polizei hinzugerufen wurde, weigerte er sich, den Bus zu verlassen. Laut Strafbefehl musste er unter Zwangsanwendung aus dem Bus getragen und später mit Handfesseln fixiert werden. Er trat in der Folge, so die weiteren Tatvorwürfe, einen Beamten und beleidigte die Polizisten mit “f*** dich” und “Drecksbeamte”. Durch sein Verhalten habe er unter anderem die Straftatbestände Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte, sowie vorsätzliche Körperverletzung erfüllt, heißt es in dem Dokument weiter.

via br: Gewalt gegen Polizisten: AfD-Mitarbeiter jetzt vorbestraft