Ein Todesopfer, mehrere Verletzte bei Schwert-Angriff an schwedischer Schule

Der Angreifer drang in die Schule ein und verletzte mehrere Menschen mit einem Schwert. Er wurde von der Polizei festgenommen An einer Schule in Schweden hat eine Person mit einem Schwert einen Menschen getötet und mehrere Menschen verletzt, zwei davon schwer. Nach Informationen des schwedischen Rundfunks soll es sich bei den beiden um minderjährige Buben handeln. Der Angreifer soll ein 18 Jahre alter früherer Schüler sein. Er befinde sich in Polizeigewahrsam, teilte die Kommune Fagersta nordwestlich von Stockholm mit. Einen endgültigen Überblick über die Anzahl der Verletzten sowie die Art und Schwere der Verletzungen gab es am Abend noch nicht. “Wir haben zwei Schwerverletzte aufgenommen”, sagte Jonas Cederberg, Gesundheitsdirektor der Region Västmanland, dem schwedischen Rundfunk. Eine weitere Person sei auf dem Weg, bei ihr sei die Lage noch unklar. Alarm um 14 Uhr Der Alarm sei um 14 Uhr eingegangen. Umliegende Schulen seien geräumt worden

via standard: Ein Todesopfer, mehrere Verletzte bei Schwert-Angriff an schwedischer Schule

siehe auch: Svärdattack vid skola i Fagersta En 18-årig man gick till attack med ett svärd på Brinellskolan i Fagersta. En dog och tre personer skadades i dådet, enligt polisen. Den misstänkte sköts av polis före gripandet. Larmet om pågående dödligt våld kom in strax efter klockan 14. En man med svärd hade tagit sig in på gymnasieskolan Brinellskolan i Fagersta och skadat flera personer, enligt Fagersta kommun. Enligt lokalpolisområdeschef Tommy Alriksson var polisen på plats klockan 14.09. – Första patrullen kliver in och meddelar klockan 14.16 att en gärningsperson är bekämpad med verkanseld. Den personen kan sedan gripas och är nu frihetsberövad, säger han på en pressträff på fredagskvällen. Polisen fortsatte in i skolan för att avbryta det pågående våldet. – Då anträffar man en avliden person. Den totala skadebilden som vi fått till oss från sjukvården är två allvarligt skadade och ytterligare en skadad person, säger Tommy Alriksson. Genomfört husrannsakan Enligt Expressens uppgifter är gärningsmannen en 18-årig tidigare elev på skolan. – Den gripne är en man i 18-årsåldern. Vi har ingen anledning i nuläget att tro att det finns flera gärningspersoner, säger Tommy Alriksson, lokalpolisområdeschef på pressträffen.

Bundesanwaltschaft ermittelt – Jungnazi soll Jungen zu Mord angestiftet haben – #terror

Ein Jugendlicher aus Rheinland-Pfalz soll Kinder zu schwersten Gewalttaten angestachelt haben, bis hin zum Mord. Nun ermittelt die Bundesanwaltschaft. Irgendwann gab es offenbar keine Grenzen mehr. Immer weiter soll der Rheinland-Pfälzer Kai M., 19 Jahre alt, mit seiner Onlinegruppe Jugendliche zu Straftaten angestachelt haben. Jungen in den USA und Schweden zu Brandstiftungen an Fahrzeugen. Ein Mädchen zu sexuellen Handlungen an sich mit einem Messer, bei dem sie schwer verletzt wurde. Und einen Minderjährigen in Russland zu einem Mord eines Kindes an einer Schule mit einem Messer. Und von all dem soll er Videos ins Internet gestellt haben. Am 17. März dann stoppte die Polizei die grausame Serie. Sie nahm Kai M. im Raum Trier fest – damals noch im Auftrag der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz. Die gab die Festnahme damals nicht bekannt, wegen der Persönlichkeitsrechte des jungen Beschuldigten und der laufenden Ermittlungen. Nun aber teilte am Donnerstag die Bundesanwaltschaft mit, dass sie den Fall von Kai M. übernommen hat. Der Vorwurf: Rädelsführerschaft in einer terroristischen Gruppe. Dazu kommen Anstiftung zum Mord, zu mehrfacher Brandstiftung, zu sexuellem Missbrauch eines Kindes oder die Verbreitung von Darstellungen von Kindesmissbrauch. Damit übernimmt die oberste Ermittlungsbehörde der Bundesrepublik erstmals einen Fall aus dem Feld der sogenannten COM-Szene. Diese steht für ein internationales Onlinenetzwerk, in dem Gewalt und Sadismus gefeiert werden – und gezielt nach Kindern und Jugendlichen als Opfern gesucht wird. Diese werden in Chats mit Drohungen zu Straftaten oder Erniedrigungen und Selbstverletzungen bis hin zu Suiziden gedrängt. Die Szene an sich ist nicht zwingend politisch. Im Fall der Gruppe von Kai M. aber inszenierte diese sich auch als rechtsextrem – weshalb nun die Bundesanwaltschaft den Fall übernahm. Tatvideos als Werbung für weitere Anschläge Kai M. soll sich bereits seit gut zwei Jahren in dieser Szene bewegt haben. Laut Bundesanwaltschaft gründete er Ende März 2024 zusammen mit anderen eine Onlinegruppe, die rechtsextreme Parolen verbreitete und schwerste Straftaten bis hin zu Morden ankündigte. Anders als bei anderen COM-Gruppen sei deren Ziel mit den Gewalttaten auch der Zusammenbruch der gesellschaftlichen Ordnung gewesen. Mit den Videos der Taten sollte Werbung für die Gruppe und weitere Anschläge gemacht werden.

via taz: Bundesanwaltschaft ermittelt Jungnazi soll Jungen zu Mord angestiftet haben

siehe auch: Terror per Chatgruppe Bundesanwalt ermittelt gegen Rechtsextremist und Online-Sadist. Ein im März in Rheinland-Pfalz festgenommener junger Mann soll sich als Anführer einer rechtsextremistischen Gruppe sowie einer Gruppe von Online-Sadisten entpuppt haben. Was ihm konkret vorgeworfen wird. Er soll über Chats einen minderjährigen Jungen in Russland dazu gebracht haben, an einer Schule ein Kind mit einem Messer zu töten. Und Jugendliche in den USA und in Schweden dazu, Fahrzeuge in Brand zu setzen. Und das ist längst nicht alles: Die Bundesanwaltschaft ermittelt nun gegen einen jungen Mann, der als Jugendlicher und Heranwachsender Mitglied in einer terroristischen und einer kriminellen Vereinigung gewesen sein soll. Jeweils als mutmaßlicher Rädelsführer habe er Menschen zu Straftaten bewegt. Der Mann wurde am 17. März festgenommen und ist in Untersuchungshaft, wie die Karlsruher Behörde mitteilte. Sie hat das Verfahren von der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz übernommen. Der Mann soll deswegen auch einem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt werden. Zuerst hatte der Südwestrundfunk darüber berichtet. Er soll über Chats einen minderjährigen Jungen in Russland dazu gebracht haben, an einer Schule ein Kind mit einem Messer zu töten. Und Jugendliche in den USA und in Schweden dazu, Fahrzeuge in Brand zu setzen. Und das ist längst nicht alles: Die Bundesanwaltschaft ermittelt nun gegen einen jungen Mann, der als Jugendlicher und Heranwachsender Mitglied in einer terroristischen und einer kriminellen Vereinigung gewesen sein soll. Jeweils als mutmaßlicher Rädelsführer habe er Menschen zu Straftaten bewegt. Der Mann wurde am 17. März festgenommen und ist in Untersuchungshaft, wie die Karlsruher Behörde mitteilte. Sie hat das Verfahren von der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz übernommen. Der Mann soll deswegen auch einem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt werden. Zuerst hatte der Südwestrundfunk darüber berichtet. Rechtsextreme Ideologie und sexuelle Handlungen mit Messer Die Liste der Vorwürfe ist lang: Der Beschuldigte soll spätestens Ende März 2024 eine Vereinigung gegründet haben, die von einer rechtsextremen Ideologie geprägt sei. Es sollten besonders schwerwiegende Straftaten wie Mord oder Totschlag begangen oder dazu aufgerufen werden, um den Zusammenbruch der gesellschaftlichen Ordnung herbeizuführen. „Bild- und Videomaterial solcher Taten werden in Chatgruppen bewusst geteilt, um Werbung für die Vereinigung sowie für künftige Anschläge zu machen.“ Außerdem geht es den Angaben nach um Anstiftung zu Mord und mehrfacher Brandstiftung, um Vergewaltigung und sexuellen Missbrauch eines Kindes, um bandenmäßige Verbreitung kinderpornographischer Inhalte, die öffentliche Aufforderung zu Straftaten, Billigung von Straftaten und Gewaltdarstellung. Konkret nennt die Bundesanwaltschaft die Beispiele aus Russland, den USA und der Schweiz. Ferner soll der Beschuldigte mutmaßlich in einer Chatgruppe zur Tötung eines US-Bürgers aufgerufen haben. „Schließlich besteht der Verdacht, dass der Beschuldigte über das Internet mit einem Kind im europäischen Ausland in Kontakt getreten ist und dieses dazu veranlasst hat, mit einem Messer sexuelle Handlungen an sich vorzunehmen“, heißt es in der Mitteilung. Das Opfer habe schwere Verletzungen erlitten. Von einigen Taten habe der Beschuldigte Videozusammenschnitte im Netz verbreitet.

Gerangel mit Polizisten Weitere Haftstrafe für Ex-Soldaten Franco A.

Der wegen Terrorplanung verurteilte Franco A. muss länger im Gefängnis bleiben. Wegen gewaltsamen Widerstands gegen Polizisten verurteilte ihn das Landgericht Darmstadt zu weiteren sechs Monaten Haft. Im Juli 2022 wurde Franco A. wegen der Planung einer Terrortat zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt. Wenige Monate zuvor war er am Offenbacher S-Bahnhof Ledermuseum mit Polizeibeamten aneinandergeraten. Dafür hat ihn das Landgericht Darmstadt am Mittwoch zu weiteren sechs Monaten Haft verurteilt. “Das war nicht nur passiver Widerstand, das war Widerstand durch Gewalt”, sagte die Richterin in der Urteilsbegründung. Das Gericht folgte damit der Einschätzung der Staatsanwaltschaft. Demnach wollte der 37-Jährige der Polizeikontrolle im Februar 2022 zunächst entfliehen. Anschließend sei es zu einem Gerangel gekommen. Polizeibeamte hatten während des Prozesses als Zeugen ausgesagt, dass sich der ehemalige Bundeswehroffizier ruckartig bewegt, die Arme gestreckt, sich gewunden, losgerissen und zwei Fluchtversuche unternommen habe. Sechs Polizeibeamte für Festnahme nötig Es habe insgesamt sechs Polizisten gebraucht, um ihn festzunehmen. Das Gericht wertete aber zugunsten von Franco A., dass die Polizeikräfte nicht angegriffen worden seien. Laut Staatsanwaltschaft soll er versucht haben, nach den Beamten zu treten und ein Messer zu ziehen.

via hessenschau: Gerangel mit Polizisten Weitere Haftstrafe für Ex-Soldaten Franco A.

Trunkenheit am Steuer? Polizei stoppt AfD-Politiker – einen Tag nach Angriff auf 14-Jährigen

Wegen einer Auseinandersetzung um ein Wahlplakat steht der AfD-Politiker Arno Bausemer im Fokus. Nun soll er betrunken Auto gefahren sein. Einen Tag nach einer Auseinandersetzung um ein Wahlplakat ist der AfD-Europaabgeordnete Arno Bausemer bei einer Verkehrskontrolle von der Polizei angehalten worden. Ohne den Namen des Politikers zu nennen, teilte die Polizeiinspektion Stendal mit: “In diesem Zusammenhang wurde wegen des Verdachtes einer Verkehrsstraftat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.” Die Polizei sprach von “einer der Immunität unterliegenden Person”. Aus Sicherheitskreisen hieß es, dass es sich dabei um Bausemer handelt. Demnach soll der Verdacht bestehen, dass er alkoholisiert war. Die Polizei machte dazu keine Angaben. Bausemer ließ entsprechende Anfragen unbeantwortet. Hat Bausemer einen Jugendlichen verletzt? Bereits zuvor hatte Bausemer für Aufsehen gesorgt: Er soll bei der Auseinandersetzung um ein Wahlplakat in Stendal einen Jugendlichen geschlagen haben.

via t-online: Trunkenheit am Steuer? Polizei stoppt AfD-Politiker – einen Tag nach Angriff auf 14-Jährigen

siehe auch: ARNO BAUSEMER Nach Streit um Wahlplakat – AfD-Politiker fuhr mutmaßlich auch betrunken Auto. Arno Bausemer griff einen Jugendlichen mit einem Baseballschläger an, nachdem dieser AfD-Plakate beschädigt hatte. Einen Tag später hielt die Polizei den AfD-Politiker an – mutmaßlich war er alkoholisiert. Einen Tag nach einer Auseinandersetzung um ein Wahlplakat ist der AfD-Europaabgeordnete Arno Bausemer bei einer Verkehrskontrolle von der Polizei angehalten worden. Ohne den Namen des Politikers zu nennen, teilte die Polizeiinspektion Stendal auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit: „In diesem Zusammenhang wurde wegen des Verdachtes einer Verkehrsstraftat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.“ Die Polizei sprach von „einer der Immunität unterliegenden Person“. Aus Sicherheitskreisen hatte die dpa zuvor erfahren, dass es sich dabei um Bausemer handelt. Demnach soll der Verdacht bestehen, dass er alkoholisiert war; Nach mutmaßlicher Attacke auf 14-Jährigen: AfD-Politiker Bausemer offenbar bei Verkehrskontrolle gestoppt Am Samstag war bekannt geworden, dass der AfD-Politiker in Sachsen-Anhalt zwei Jugendliche attackiert haben soll, die ein Wahlplakat beschädigten. Nun gibt es neue Vorwürfe. Einen Tag nach einer Auseinandersetzung um ein Wahlplakat ist der AfD-Europaabgeordnete Arno Bausemer bei einer Verkehrskontrolle von der Polizei angehalten worden. Ohne den Namen des Politikers zu nennen, teilte die Polizeiinspektion Stendal auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit: „In diesem Zusammenhang wurde wegen des Verdachtes einer Verkehrsstraftat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.“ Die Polizei sprach von „einer der Immunität unterliegenden Person“. Aus Sicherheitskreisen hatte die dpa zuvor erfahren, dass es sich dabei um Bausemer handelt. Demnach soll der Verdacht bestehen, dass er alkoholisiert war.

siehe dazu auch: Griff AfD-Abgeordneter zum Baseballschläger? Attacke auf Jugendlichen erschüttert Sachsen-Anhalt Eklat in Sachsen-Anhalt: Hat ein AfD-Politiker einen 14-Jährigen mit einem Baseballschläger gejagt? Das LKA ermittelt, Grüne und Linke sind empört. 43 Prozent in den Umfragen, Sachsen-Anhalt fest im Blick – die AfD scheint auf dem Weg zu einem historischen Wahlerfolg zu sein. Doch nun, wenige Wochen vor der Wahl in Sachsen-Anhalt am 6. September, steht ein Europaabgeordneter der in Teilen gesichert rechtsextremen Partei im Zentrum eines Gewaltvorwurfs: Er soll in Stendal einen 14-Jährigen mit einem Baseballschläger verfolgt und verletzt haben.

Symbolbild; KI-erstellt

Bulgarian police arrest 18 in Plovdiv linked to neo-Nazi ‘Blood and Honour’

A total of 18 people belonging to the international neo-Nazi organisation “Blood and Honour” have been arrested at an overnight raid on a private club in Bulgaria’s Plovdiv, the head of the city’s regional directorate of the Interior Ministry Vassil Kostadinov told reporters on August 16. “The people who gathered at the private club shared the ideology of the international neo-Nazi political network ‘Blood and Honour’, preaching the superiority of the white race. The movement is banned in several European countries,” Kostadinov said. Flags and posters with various neo-Nazi symbols, as well as a gas pistol, were found in the private club. Among those detained at the club, which is near Plovdiv’s Mladeshki Hulm, is an 18-year-old man arrested earlier in the week for an assault some months ago on two Nepalese citizens. He was released by the District Court on bail of 700 euro. (…) The club had been checked before, in November 2023, and proceedings were initiated under Article 162 of the Penal Code – which outlaws inciting hatred and violence based on race, skin colour, origin, nationality or ethnicity or sexual orientation – but were terminated by prosecutors, according to Kostadinov. He said that none of those had been present at the murder of Georgi Kuzev on Mladeshki Hulm, but were there were people with links to those who had been present at the murder. Kostadinov was referring to the vicious killing of Kuzev by a group of youths who allegedly were inspired by a Russian neo-Nazi. (…) The connection between the two young men who assaulted the Nepalese citizens – who are long-term residents of Plovdiv – and the group from the Mladeshki Hulm killing was established during the investigation into the murder of Kuzev. The attack on the Nepalese citizens was also captured on video

via sofiaglobe: Bulgarian police arrest 18 in Plovdiv linked to neo-Nazi ‘Blood and Honour’

siehe auch: Bulgaria: 18 Detained in Plovdiv Over Suspected Neo-Nazi Group Ties. Eighteen people have been detained in Plovdiv as part of a joint operation by Bulgaria’s State Agency for National Security (DANS) and police targeting a group allegedly linked to the international neo-Nazi organization Blood & Honour. Police said objects and symbols associated with ideologies prohibited by Bulgarian law, including swastikas, were found during the operation. According to Plovdiv police chief Senior Commissioner Vasil Kostadinov, none of those detained is a minor under 14. One of the detainees is a 17-year-old girl. Some of those arrested are also allegedly connected to people who were present during the fatal attack on Youth Hill in Plovdiv. (…) The group includes people with different occupations and interests and is not made up solely of unemployed individuals. Several students are also among those detained. According to investigators, the group had been meeting for around two years. Police also commented on reports that lawyer Stoyan Memtsov had attempted to prevent officers from entering the premises during the operation. Kostadinov said the lawyer had been advising the tenant of the establishment where the raid took place not to cooperate with investigators during the search. (…) The latest operation comes after the investigation into the killing of 37-year-old Georgi Kuzev on Youth Hill in Plovdiv. On August 15, police and DANS detained 16 people believed to be connected to the group associated with those accused in Kuzev’s death. Nazi and fascist symbols were reportedly found at a location used for gatherings. Five teenagers — three boys and two girls aged between 14 and 17 — were detained in connection with the killing. A court ordered all five to remain in custody, and subsequent appeals by the two girls did not result in their release. Investigators allege that Kuzev was subjected to more than an hour of severe violence. According to evidence presented in court, the teenagers burned him with cigarettes, shaved his eyebrows and attempted to strangle him. They also allegedly took €30 from him and later used the money to buy food. Some of the violence was reportedly recorded and shared on social media. Teenagers allegedly posed as “pedophile hunters” Investigators said a 17-year-old girl from Stara Zagora had presented herself as 15 and arranged a meeting with Kuzev. (…) According to investigators, the teenagers were influenced by groups that present themselves as “pedophile hunters” and believed Kuzev was a pedophile. Authorities have stressed, however, that this does not alter the nature of the subsequent violence. The 37-year-old man suffered severe injuries, including damage to his lungs, liver and kidneys, as well as a serious traumatic brain injury. Despite his condition, Kuzev managed to make his way down from Youth Hill on his own. He was later found in a helpless condition at the foot of the hill and taken to hospital, where he died several hours after the attack; Police Arrest 18 Suspected Neo-Nazi Blood & Honour Members in Plovdiv. A total of 18 people affiliated with the international neo-Nazi organization Blood & Honour have been arrested at a private club in Plovdiv, Senior Commissioner Vasil Kostadinov, head of the Plovdiv Regional Directorate of the Interior Ministry, announced at a briefing on Sunday. They were detained at a club located opposite Youth Hill in the city, where various neo-Nazi items were found. At present, there is no evidence linking them to the murder on the hill, committed by minors. The detainees have been charged under Article 162, Paragraph 1 of the Penal Code, which concerns inciting discrimination, violence, or hatred based on race, nationality, or ethnicity. Some of them have previous criminal records, while others have been convicted of various offenses. Among those arrested is the man involved in the case concerning the assault of Nepalese nationals, as well as his father and brother. He was released from custody four days ago. Three girls have also been detained, one of whom is 17 and will turn 18 in September, Kostadinov said. According to him, the club does not operate as a regular establishment, but people have been gathering there periodically for around two years. Saturday night, they were watching the Ludogorets–Botev (Plovdiv) football match. The club’s tenant is among those detained; 18 задържани в Пловдив, част от международната неонацистка организация “Кръв и чест” Снощи 18 души са били арестувани при акция на ДАНС срещу неонацистки групи и фашистки организации в Пловдив, като е разбито едно от местата, използвани от групата за свърталище. Сред арестуваните има лица, свързани с присъствалите на убийството на Младежкия хълм,  съобщи шефът на полицията в Пловдив старши комисар Васил Костадинов. По думите му сред задържаните е единият от двамата извършители на побоя над двама непалски граждани, а също и брат му и баща му. Някои от арестуваните са криминално проявени. Всички са задържани за 24 часа. Според комисаря всички живеят в Пловдив, но не всички са от този град. Сред тях има хора с различни професии и интереси, не става дума за безработни. По информация на NOVA адвокат Стоян Мемцов е направил опит да попречи на органите на реда да влязат в помещението. Костадинов обясни, че адвокатът е давал съвети на собственика на заведението, където е осъществена акцията, по време на обиска. По думите на полицая задържаните са се срещали периодично на мястото след предварителна уговорка.

siehe dazu auch: Teens Murder a Man in Plovdiv: The Known Facts, Claims and Allegations. The death of 37-year-old Georgi Kuzev after an attack involving a group of teenagers in Plovdiv has triggered widespread public reaction and a flood of conflicting information. Established facts, the prosecution’s allegations, defense arguments, witness accounts and unverified claims have increasingly become mixed together, making it difficult to distinguish what is known from what remains speculation. Kuzev, from the town of Krichim, was found in critical condition on August 4 at the foot of Youth Hill in Plovdiv. He was taken to hospital but died several hours later. Initial forensic findings indicate that the cause of death was severe combined trauma, including a serious head injury, multiple fractures and damage to internal organs. Police detained 10 teenagers aged between 14 and 17 in connection with the case. Prosecutors have charged five of them, three boys and two girls, from Plovdiv, Stara Zagora and the village of Stroevo. Two of the boys are 16 and have completed ninth grade, while the third is 14 and completed seventh grade this year. One of the girls is 17 and the other is under 16. Investigators have seized the teenagers’ phones and have obtained video recordings of the attack, as well as communications from platforms including Telegram and Instagram. (…) Authorities have also said there is no criminal record for Kuzev and no reports that he had previously been investigated or reported for pedophilia or sexual misconduct. Relatives in Krichim have described him as quiet and reserved. More than two decades ago, he lost both parents when they were killed by lightning. (…) Prosecutors are currently accusing the five teenagers of intentional murder committed in a particularly torturous manner, in complicity, with particular cruelty and for hooligan and sexual motives. These allegations remain to be established in court. According to the prosecution’s account presented during the detention proceedings, Kuzev was lured to the meeting through the social media profile of the 17-year-old girl from Stara Zagora. The teenagers allegedly described themselves as “pedophile hunters.” Investigators allege that the assault lasted more than an hour and included insults, humiliation, choking, extinguishing cigarettes on the victim and numerous blows. Some of the acts were reportedly recorded on mobile phones. Prosecutors maintain that the teenagers understood the consequences of their actions and acted together. The defense disputes the prosecution’s interpretation of the incident and the severity of the charges. One defense lawyer argued that a combination of factors, including social media, video games, the teenagers’ environment, lack of activities and bad company, contributed to what happened. The lawyers also dispute that the teenagers intended to kill Kuzev. Their position is that the initial objective was “beating and humiliation,” rather than murder, and that the decision to attack him was made impulsively. They have argued that the charges should instead be reconsidered as causing death through negligence following bodily harm. The lawyers representing the two girls have also stressed their different alleged roles. According to the defense, the girls were present and filmed the incident but did not directly inflict physical violence, meaning they should not be treated as co-perpetrators of intentional murder. At the same time, a large number of claims have emerged online that have not been established by investigators. Among them are allegations that the teenagers belong to a satanic or organized neo-Nazi group. Four of the defendants appeared in court wearing shirts featuring black metal bands, including Mayhem, a group associated with a history of murders and church burnings. Images from their online profiles have also been cited as showing gestures linked to neo-Nazi movements. (…) Another theory centers on gestures allegedly associated with Russian neo-fascist Maxim Marcinkevich, known by the nickname “Chopstick,” who founded the Factor 18 movement and promoted an anti-pedophile campaign known as “Occupy-pedophile.” Photos showing some of the detained teenagers making similar gestures have fueled claims that they belong to an organized neo-Nazi cell and that the attack may have been ordered by an outside structure. However, the available evidence establishes only that the teenagers used certain symbols and gestures in an online environment. There is no evidence at this stage that they were members of an organized neo-Nazi group or that someone ordered the attack. Prosecutors have not charged them with participation in an organized criminal group with an ideological purpose; Plovdiv: Court Rejects Release of the Two Girls Accused in Georgi Kuzev Murder. The Court of Appeal in Plovdiv has upheld the detention of the two teenage girls accused in the killing of 37-year-old Georgi Kuzev, rejecting their lawyers’ requests for release under parental supervision. The ruling is final. The decision followed two court sessions lasting nearly two hours each, while several hundred people gathered outside the courthouse demanding severe punishment for those responsible. Protesters shouted “Long live,” “Murderers” and “Mafia” and called for everyone involved in the incident to be held accountable. (…) According to the defense, the two girls were not involved in the beating or the killing. Their lawyers therefore argued that detention was unnecessary and that parental supervision would be sufficient. The prosecution maintains a different position, citing evidence of the girls’ alleged active participation. The appellate court has now rejected the defense request, leaving all five accused minors in custody. According to the supplied reports, the five minors could face between three and 12 years in prison if convicted of intentional murder, reflecting the applicable penalties for offenders who were minors at the time of the alleged crime. The investigation remains ongoing, with prosecutors and investigators continuing to examine video recordings, witness accounts and other evidence concerning the events that led to Kuzev’s death; Bulgarian Man Killed After Being Lured to Meet Teenager, Police Say A man died of his injuries in Bulgaria’s second city, Plovdiv, after police said his attackers enticed him to a fake meeting with a teenage girl via a dating app, with the intention of livestreaming their assault. Police in Bulgaria’s second biggest city, Plovdiv, said on Thursday that they have made eight arrests over the death of a man who was lured by teenagers to a meeting with “a 17-year-old girl, posing as a 15-year-old” and then severely beaten up. Police told a press conference that the teenagers had concocted a scheme to track, lure and then attack alleged paedophiles, and then livestream the beatings. Their victim, who was assaulted on Tuesday at a site near Youth Hill, a location near many of the tourist sights close to the centre of Plovdiv, has been named as Georgi Kuzev. After being assaulted, Kuzev was discovered by passers-by and taken to hospital. Nova TV said he had suffered a severe brain injury and various fractures. He died several hours later. The incident was initially reported by media as having potentially been a homophobic attack, after other such attacks in Plovdiv in 2020, sparking outrage from LGBTQ+ rights groups.

Vorwurf: Maja T. in Haft wegen Tragens eines Kleides von Wärtern misshandelt – #polizeigewalt

Die unter dubiosen Umständen nach Ungarn ausgelieferte und dort zu einer langen Haftstrafe verurteilte nichtbinäre Person Maja T. soll von einer Horde aggressiver Wärter misshandelt worden sein. Die nichtbinäre deutsche Person Maja T. beklagt, von Wärtern wegen ihrer Geschlechts­identität misshandelt worden zu sein. Wie die Zeitung “nd” berichtet, berichtete eine Unterstützergruppe von einem gewaltsamen Übergriff durch ausschließlich männliche Justizvollzugsbeamte in einem Männergefängnis in Budapest. Grund für den Vorfall sei gewesen, dass Maja T. ein Kleid trug. Fünf Wärter entkleideten die inhaftierte Person daraufhin gewaltsam, heißt es. Zur Begründung habe es vonseiten der ungarischen Behörden geheißen, dass “Frauenkleidung” im Männerstrafvollzug verboten sei. Nun droht Maja T. wegen des Vorfalls sogar ein Disziplinarverfahren, was zu erneuter Isolationshaft führen könnte. Menschenrechts­organisationen kritisieren derartige Maßnahmen als “Vernichtungshaft”, die nur dazu diene, den Lebenswillen einer inhaftierten Person zu brechen. Maja T. beklagte schon seit längerem, als nichtbinäre Person in ungarischer Haft diskriminiert zu werden. Rechtspolitiker*­innen mehrerer Bundestagsfraktionen haben Außenminister Johann Wadephul (CDU) erst im Juni in einem offenen Brief aufgefordert, sich für die Überstellung einzusetzen – bislang aber erfolglos (queer.de berichtete). (…) Eigentlich hätte T. gar nicht von Deutschland nach Ungarn ausgeliefert werden dürfen. Das Bundesverfassungsgericht hatte dies in einer einstweiligen Anordnung untersagt. Die deutschen Behörden wollten T. laut ihren Anhänger*innen aber schnell in einer “Nacht-und-Nebel-Aktion” loswerden, so erreichte die Anordnung aus Karlsruhe die verantwortliche Behörde 50 Minuten, nachdem T. an Ungarn übergeben worden war (queer.de berichtete). Später beurteilte das Gericht die Auslieferung als unzulässig – das Kammergericht habe weder allgemeine Mängel in ungarischen Haftanstalten näher beleuchtet noch Bedenken zu Sicherheit und Diskriminierung der nichtbinären Person (queer.de berichtete). Die Bundesregierung hat seither keine öffentlich bekannten Anstrengungen unternommen, dieses Unrecht wieder gutzumachen

via queer: Vorwurf: Maja T. in Haft wegen Tragens eines Kleides von Wärtern misshandelt

Europol: Vi har samarbejdet med dansk politi i ‘dusinvis af sager’, der knytter sig til sadistiske netværk

Dansk politi er involveret i flere sager, der har tilknytning til NVE-netværk, fortæller Europol-chef. Det planlagte terrorangreb på Hadsten Skole var et enkelt grelt eksempel på tilfælde af kriminalitet, hvor myndighederne ifølge DR’s oplysninger mistænker, at gerningspersonerne har tråde til de sadistiske NVE-netværk på internettet. Men Europol fortæller i et interview med DR Nyheder, at man har samarbejdet med dansk politi i “dusinvis” af sager, der knytter sig til netværkene, hvor videoer af overfald, selvskade og i værste fald skoleangreb er i ekstremt høj kurs.  – Vi har et meget tæt samarbejde med Danmark, siger Anna Sjöberg, der er chef for Europols antiterror-enhed.  Så Europol og Danmark arbejder sammen om sager, hvor ofre og gerningsmænd er fra Danmark?  – Ja, siger Anna Sjöberg.  Det er dog ikke samtlige af de sager, som dansk politi har været involveret i, der nødvendigvis har et dansk offer eller dansk gerningsmand. Anna Sjöberg vil ikke svare på, præcis hvor mange sager, der involverer danskere. Europol begyndte for omkring tre år siden at blive opmærksom på udviklingen. Anna Sjöberg slår også fast, at den trussel, NVE-netværkene udgør, kun er stigende.  – Det er farligt for de ofre, der groomes i grupperne, men det er også farligt for hele samfundet, siger Europol-chefen med henvisning til, at flere af NVE-grupperne betegnes som deciderede terrororganisationer.  Flere steder i netværkene hyldes for eksempel skoleangreb, som det vi så planlagt på Hadsten Skole.

via dr.dk: Europol: Vi har samarbejdet med dansk politi i ‘dusinvis af sager’, der knytter sig til sadistiske netværk