#FBI pieces together phone evidence and neo-Nazi group chats to find Highlander Center #arson suspect – #terror

Knoxville News Sentinel Show Caption Federal prosecutors charged a Tullahoma man suspected of starting the fire that destroyed part of the historic Highlander Center six years ago. An FBI agent says in court documents Regan Prater extensively participated in neo-Nazi online group chats and shared a symbol that was found spraypainted at the fire scene. Some of these connections led to his arrest after a tipster alerted authorities. Prosecutors say Prater, who was imprisoned for starting a separate fire in Tennessee, started the blaze that burned the center’s administrative building on March 29, 2019. The Highlander Center has a long history of training civil rights activists at its two locations, and hosted visits by Martin Luther King Jr. and Rosa Parks. The tipster described details Prater shared in a chat, and investigators said those details were not made public.

via knoxnews: FBI pieces together phone evidence and neo-Nazi group chats to find Highlander Center arson suspect

#Brandenburg – Verhinderter #Anschlag auf #Flüchtlingsheim in #Senftenberg im Februar: Journalistin gab Hinweis – #terror

Ermittler haben im Februar einen Anschlag auf ein Flüchtlingswohnheim in Senftenberg verhindert. Die Generalstaatsanwaltschaft bestätigte jetzt, dass ein entscheidender Hinweis von einer Journalistin kam.Einen mutmaßlich geplanten Anschlag auf eine Asylunterkunft im brandenburgischen Senftenberg haben sächsische Ermittler dank der Hinweise einer Journalistin verhindert. Dies bestätigte die Generalstaatsanwaltschaft Dresden der Deutschen Presse-Agentur (dpa) am Dienstag.   Die Journalistin war Teil eines größeren Teams aus Journalisten von “Stern” und RTL, das monatelang in der rechten Szene recherchierte. Hilfreich gewesen seien die Recherchen des Reporterteams auch für Ermittler, die sich um die Aufklärung des Brandanschlags auf das Kulturhaus “Kultberg” in Altdöbern (Oberspreewald-Lausitz) im vergangenen Oktober kümmern [stern.de]. Anschlag auf Flüchtlingswohnheim in Senftenberg verhindert – Haftbefehl Ein 21-Jähriger aus dem Landkreis Meißen sitzt in Untersuchungshaft, weil er nach Überzeugung der Ermittler ein Flüchtlingsheim in Senftenberg angreifen wollte. Nach einem Hinweis konnte der Anschlag vereitelt werden.mehrJournalistischer Hinweis führt zu Ermittlungen in SenftenbergIm Fall der Asylunterkunft in Senftenberg waren am 12. Februar im sächsischen Meißen eine Wohnung und eine weitere Immobilie durchsucht worden. Dabei wurde nach Auskunft der Generalstaatsanwaltschaft Dresden Sprengstoff in Form von zwei Kugelbomben gefunden, außerdem Schlagringe, Einhandmesser, Munition, Schreckschuss- und Softairwaffen.   Ein 21-Jähriger, der am Tag der Durchsuchung festgenommen wurde, soll sich damit für einen Anschlag auf eine Asylunterkunft in Senftenberg ausgestattet haben. Staatsanwalt Patrick Pinaske bestätigte der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag, das Ermittlungsverfahren sei aufgrund der Hinweise einer Journalistin eingeleitet worden. Wie das Landeskriminalamt und das Reporterteam übereinstimmend gegenüber der dpa berichten, lagen zwischen dem Hinweis und den Durchsuchungen nur wenige Stunden. Bei den Kugelbomben handelte es sich laut Staatsanwaltschaft um industriell hergestellte Pyrotechnik.   Wie der “stern” auf seiner Webseite berichtet, habe man die verdeckte Reporterin in zwei rechte Chat-Gruppen eingeschleust. Sie habe miterlebt, so der Bericht, “wie ein Mann von 21 Jahren mit mindestens einem Kameraden aus einer Gruppe namens ‘Letzte Verteidigungswelle’ mutmaßlich einen Brandanschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft plante.” Ebenso habe sie den Kauf der Kugelbomben mitbekommen. Diese Information hat sie an die Strafermittlungsbehörden weitergegeben.

via tagesschau: Brandenburg Verhinderter Anschlag auf Flüchtlingsheim in Senftenberg im Februar: Journalistin gab Hinweis

Nach Recherchen von stern und RTL: Polizei durchsucht rechtsextremen “Heimathof”

Die rechtsextremen “Jungen Nationalisten” (JN) sind im Visier der Polizei. Einsatzkräfte haben das “Heimathof” genannte Schulungszentrum der JN in Eschede durchsucht In internen Chatgruppen der Neonazis herrscht Aufruhr: Die Polizei hat den “Heimathof” der rechtsextremen Partei Die Heimat durchsucht und eine Waffe sichergestellt. Die Polizei hat am Dienstagabend das bekannte Schulungszentrum der rechtsextremen “Jungen Nationalisten” (JN), den sogenannten “Heimathof” in Eschede, im Landkreis Celle, durchsucht. Dabei stellten die Beamten eine Schusswaffe sicher. Die Razzia erfolgte nach Angaben einer Sprecherin der Polizei Celle gegen 20.50 Uhr. Kurz zuvor seien die Ermittler auf eine Undercover-Recherche von stern und RTL gestoßen. Der 18-jährige Lois Wagner, ein führendes Mitglied der JN, der Jugendorganisation der vom Verfassungsschutz beobachteten Partei Die Heimat, hatte der verdeckten Reporterin unter anderem eine Pistole gezeigt, mit der angeblich Stahlkugeln verschossen werden können. “Ins Gesicht möchte man die nicht kriegen”, sagte er. Die Staatsanwaltschaft Lüneburg beantragte daraufhin einen Durchsuchungsbeschluss für den “Heimathof”, auf dem Wagner lebt. Beschuldigter ist führendes JN-Mitglied Der Beschuldigte, bei dem es sich nach stern-Informationen um Lois Wagner handelt, wurde von den Beamten nicht angetroffen. Die sichergestellte Schusswaffe wird aktuell “einer Untersuchung unterzogen”, um zu ermitteln, um was für eine Waffe es sich genau handelt.

via stern: Nach Recherchen von stern und RTL: Polizei durchsucht rechtsextremen “Heimathof”

Gericht über Frankfurter “#Itiotentreff” – #Polizist durfte trotz 13 Neonazi-Chatnachrichten nicht suspendiert werden – #polizeiproblem #braunzone

Ein Teilnehmer des rechtsextremen Frankfurter Polizei-Chats “Itiotentreff” darf vorerst wieder als Polizeibeamter arbeiten. 13 verschickte Bilder und Videos, die den Anschein einer Nazi-Gesinnung erwecken, reichen dem Verwaltungsgericht Wiesbaden für eine Suspendierung nicht aus. Das Verwaltungsgericht Wiesbaden setzte die Zwangsbeurlaubung eines Frankfurter Polizisten aus, wie das Gericht am Montag mitteilte. Der Beamte des 1. Frankfurter Polizeireviers war laut Gericht Teilnehmer der rechtsextremen Chatgruppe “Itiotentreff” und hatte gegen seine Suspendierung geklagt. In der Chatgruppe sollen Darstellungen von Adolf Hitler, Hakenkreuze und weitere nationalsozialistische Symbole sowie Verharmlosungen des Holocausts geteilt worden sein. (…) Ihm war laut Verwaltungsgericht vorgeworfen worden, über 150 Bild- und Videodateien mit ausländerfeindlichem, rassistischem, antisemitischem und gegenüber Behinderten und Andersgläubigen abfälligem Inhalt versendet, kommentiert und gespeichert zu haben, heißt es in der Mitteilung. Doch allein bei 13 von dem Polizisten versendeten Bild- und Videodateien sah das Gericht “einen Verstoß gegen die beamtenrechtliche Kernpflicht, für die freiheitliche demokratische Grundordnung einzustehen”. Diese Dateien erweckten laut Gericht “den Anschein, der Beamte sympathisiere mit dem Nationalsozialismus beziehungsweise wolle diesen zumindest massiv verharmlosen und weise eine rassistische Gesinnung auf”.

via hessenschau: Gericht über Frankfurter “Itiotentreff” Polizist durfte trotz 13 Neonazi-Chatnachrichten nicht suspendiert werden

siehe auch: Rechtsextreme Polizeichats in Hessen: Suspendierter Beamter darf wieder arbeiten Das Verwaltungsgericht Wiesbaden hebt die Suspendierung eines Polizisten auf. Eine weitere Klage befasst sich mit seiner möglichen Entfernung aus dem Beamtenverhältnis. Ein im Zuge der Entdeckung von mutmaßlich rechtsextremen Polizeichats in Hessen vorläufig suspendierter Polizist darf wieder arbeiten. Seine vorläufige Suspendierung wurde ausgesetzt, wie das Verwaltungsgericht Wiesbaden am Montag mitteilte. Demnach lässt sich eine verfassungsfeindliche Gesinnung derzeit nicht mit ausreichender Wahrscheinlichkeit feststellen. Der Mann war an mehreren Chats unter Polizisten in Hessen beteiligt, in denen rassistische, menschenverachtende und gewaltverherrlichende Inhalte geteilt worden sein sollen. Die Staatsanwaltschaft nahm wegen der Gruppe namens „Itiotentreff“ Ermittlungen auf. Das Polizeipräsidium Frankfurt am Main leitete gegen den Beamten daraufhin Ende 2018 ein Disziplinarverfahren ein. (…) Gegen die Suspendierung ging der Beamte gerichtlich vor – mit Erfolg. Bei 13 von ihm verschickten Dateien habe er gegen die Pflicht verstoßen, für die freiheitliche demokratische Grundordnung einzustehen, entschieden die Richter. Diese erweckten den Eindruck, dass er mit dem Nationalsozialismus sympathisiere. Den übrigen Vorwürfen stehe teilweise die Meinungsfreiheit entgegen. Diese schütze grundsätzlich auch offensichtlich anstößige und abstoßende Äußerungen. Allein der Besitz von mehr als hundert Dateien begründe noch kein Fehlverhalten. Es ist nach Ansicht des Gerichts nicht erkennbar, dass der Beamte sie gezielt und bewusst aufbewahrte.

Linke: Regierung unterschätzt rechtsextreme Tattoo-Studios

Manche Rechtsextreme tragen ihre Gesinnung auf der Haut – in Form von einschlägigen Tattoos. Die Linke-Landtagsfraktion sieht rechtsextreme Tattoo-Studios als «Türöffner» für die Szene. Die Bedeutung von rechtsextremen Tattoo-Studios für die Neonaziszene in Thüringen wird nach Ansicht der Linke-Innenpolitikerin Katharina König-Preuss von der Landesregierung unterschätzt. “Tattoo-Studios, die von Neonazis betrieben oder genutzt werden, sind längst mehr als reine Gewerbebetriebe – sie entwickeln sich zu ideologischen Treffpunkten, in denen extrem rechte Ästhetik, Musik und Propaganda miteinander verschmelzen”, sagte die Landtagsabgeordnete der Deutschen Presse-Agentur. Das Innenministerium sehe solche Studios häufig als ausschließlich gewerbliche Einrichtungen an. Nach Angaben des Innenministeriums liegt die Anzahl der Tattoo-Studios im Freistaat, die von Rechtsextremen betrieben werden oder in denen sie angestellt sind, “im unteren zweistelligen Bereich”. In einer Antwort auf eine Anfrage von König-Preuss machte das Ministerium unter Verweis auf Datenschutzgründe keine genaueren Angaben. “Danach können Private nicht Objekt parlamentarischer Kontrolle sein”, heißt es in der Ministeriumsantwort. Durch Tattoo-Studios Kontakt mit rechtsextremen Symbolen Der Linke-Politikerin zufolge wirken Tattoo-Studios der Szene gerade in ländlichen Regionen oft wie ein Türöffner für junge Menschen, die dort erstmals mit rechtsextremer Symbolik oder Sprache in Berührung kämen

via in südthüringen: Linke: Regierung unterschätzt rechtsextreme Tattoo-Studios

Neonazi-und Querdenker-Demo am Samstag: Polizei zieht erste Bilanz

Eine Festnahme der Polizei Berlin bei den Demos am Samstag. Benjamin Pritzkuleit/Berliner Zeitung Bei einem rechten Aufzug sind mehrere Hundert Teilnehmer, darunter auch Neonazis und vereinzelt Anhänger der Querdenker-Bewegung, durch die Berliner Innenstadt gelaufen. Die Demonstration des neuen Bündnisses „Gemeinsam für Deutschland“ wurde von umfassenden Gegenprotesten begleitet. Zu insgesamt 33 Festnahmen auf beiden Seiten kam es am Samstag, wie die Polizei mitteilte. Demnach wurden aufseiten der Rechten verbotene Grußformen wie der Hitlergruß gezeigt. Es gab auch „Sieg Heil“-Rufe. Die Polizei leitete mehrere Strafermittlungsverfahren ein. Zudem sei versucht worden, die Arbeit von Journalisten zu behindern, etwa indem Teilnehmer nach den Kameras gegriffen hätten. Rechte Proteste in Berlin am Samstag: Etwa 500 Gegendemonstranten Am Versammlungsort der Demonstration blieben indes auch einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer zurück, da sie aufgrund der rechten Zusammensetzung des Aufmarschs nicht mehr daran teilnehmen wollten. Gegendemonstranten versuchten laut Polizei immer wieder, den Aufzug zu blockieren oder in den Bereich des Demonstrationszugs zu gelangen. Die Einsatzkräfte hätten dies verhindert, hieß es. Vier Beamte seien verletzt worden.

via beriner zeitung: Neonazi-und Querdenker-Demo am Samstag: Polizei zieht erste Bilanz

Querdenken-Demonstration zog durch die City – mit dabei Neonazis der „Heimat Dortmund“

Unter dem Motto „Gemeinsam für Deutschland“ versammelten sich am Samstag (26. April 2025) rund 800 Demonstrierende in Dortmund. Die Teilnehmenden aus dem Querdenker-Spektrum forderten Frieden und kritisierten die Regierung. Neonazis der „Heimat Dortmund“ nahmen mit einem Transparent an dem Aufzug teil. Linke Gegenproteste blockierten zeitweise die Demoroute. Neonazis der „Heimat“ liefen mit eigenem Transparent mit „Wir sind das Volk!“ hallte es am Nachmittag durch die Innenstadt. Unter dem Motto „Gemeinsam für Deutschland“ hatten sich mehrere Hundert Menschen aus der Querdenken-Szene vor dem Dortmunder-U-Turm auf dem Platz der Partnerstädte versammelt. Dort stieß gegen 13.30 Uhr ein Autokorso von rund 30 Autos zu den mehr als 400 Demonstrierenden. Auch eine große Gruppe von rund 50 Neonazis reihte sich in den Aufzug ein. Sie hielten ein Transparent der „Heimat Dortmund“, ehemals „NPD“ und „Die Rechte“. Unter ihnen waren neben jungen Rechtsextremist:innen der neuen Gruppierungen „Jung und stark“, „Deutsche Jugend voran“ und „Deutsche Elite Jugend“ auch Kaderfiguren wie Sascha Krolzig, Verleger des rechtsextremen „N.S.-Heute“-Magazins. Deutschlandflaggen, Friedenstauben und Verschwörungsideologien Ein Rechtsextremist wurde bei der Anreise von Personen aus dem „augenscheinlich linken Spektrum“ am Kopf verletzt. Er sei mit Glasflaschen beworfen worden, teilt die Polizei mit. (…) Nach einem kurzen Fußweg vom Startpunkt am U über den Südwall versammelten sich die Teilnehmer:innen der Querdenken-Demo zur Abschlusskundgebung vor dem Rathaus auf dem Friedensplatz, wo sich junge Rechtsextremist:innen medienwirksam zu inszenieren versuchten. Die Versammlung wurde um 16.39 Uhr beendet. Während der Versammlung seien zwei „Hitlergrüße“ gezeigt worden, so die Polizei. Entsprechende Strafeverfahren wurden eingeleitet.

via nordstadt.blogger: Querdenken-Demonstration zog durch die City – mit dabei Neonazis der „Heimat Dortmund“