‘I mean you no harm’: From troubled teen to neo-Nazi foot soldier – #terror #fkd #FeuerkriegDivision #accelerationism

How a global white supremacist movement is recruiting American teenagers. When Conor Climo was winning plaudits for his sharp intellect in Arbor View High School’s class of 2014, no one imagined he would soon be storing bomb-making material in his bedroom closet in preparation for a race war in the name of Adolf Hitler. “He knew every element in the periodic table,” recalled classmate Lexi Epley. Climo was a friendly, smart kid but as he grew into a lanky teen with a military-style haircut he became increasingly isolated, angry and — to some classmates — unstable. (…) It was after graduation that Climo, who lived with family at the end of a quiet cul-de-sac, found the community he lacked: a violent global movement hidden in the dark recesses of the internet bent on igniting a neo-Nazi race war, according to public documents, court records, law enforcement officials, and fellow classmates. For more than a year, reporters from POLITICO, the German newspaper Welt and Insider uncovered the inner workings of this increasingly violent movement, drawn from nearly two dozen chat groups, more than 98,000 text and chat messages — including photos and videos — and interviews with members. The data offers a rare peek into a burgeoning network of neo-Nazis threatening to kill politicians and journalists, providing instruction on how to build bombs and weapons with 3D printers, and encouraging each other to attack houses of worship, the gay community and people of color. It’s what extremism researchers call “militant accelerationism” — a movement to spark a war for white power. There are dozens of these groups on both sides of the Atlantic with martial names drawn from Nazi propaganda. Many followers have been influenced by the writings of James Mason, the 69-year-old Coloradan who joined an American Nazi party at age 14 and whose books and newsletter are considered modern-day Mein Kampfs for adherents. Climo was drawn to The Feuerkrieg Division, which translates into “fire war,” a moniker inspired by the torchlight marches at Nazi rallies in 1930s Germany. FKD is believed to have been established in 2018 in Estonia and was thought to have quickly petered out. But there’s been a resurgence in the last few years, according to law enforcement officials and experts in domestic extremist groups.

via politico: ‘I mean you no harm’: From troubled teen to neo-Nazi foot soldier

#Demonstration : Breiter #Gegenprotest stoppt #Neonazis in #Mainz – #block1607mz #mz1607 #fcknzs

Rund 3000 Menschen stellen sich einer Gruppe von 50 Rechtsextremisten entgegen. Der von den Nazis geplante Marsch durchs Stadtzentrum kommt nicht zustande. Bei Zusammenstößen mit Gegendemonstranten setzt die Polizei Pfefferspray ein. Mit Demonstrationen und Straßenblockaden hat ein breites Bündnis von antirassistischen Initiativen, Parteien, Gewerkschaften und Kirchengruppen am Samstag eine Versammlung von 50 Rechtsextremisten in Mainz gestoppt. Die Anhänger der rechtsextremen Neuen Stärke Partei (NSP) skandierten am Rand der Stadt Sprechchöre wie „Mainz Nazistadt“ oder „Revolution jetzt“, ehe sie umkehren mussten. Die Polizei forderte sie auf, wegen „starker Gegenproteste“ nicht weiterzugehen. An den Gegendemonstrationen nahmen nach Angaben eines Polizeisprechers rund 3000 Menschen teil. Für das Bündnis „Kein Nazi-Aufmarsch in Mainz! Wir stellen uns Quer!“ schlossen sich mehr als 60 Organisationen zusammen, darunter antirassistische Initiativen, Gewerkschaften und Parteien, der Stadtjugendring, die Omas gegen Rechts und der FSV Mainz 05. Die Teilnehmer der Gegendemonstration trugen Schilder mit Aufschriften wie „Kein Schobbe für Nazis“, „Hass ist keine Meinung“ oder „Rassismus schadet der Seele“. Außerdem folgten viele einem Aufruf von Antifa-Gruppen aus bundesweit mehreren Städten unter dem Motto „Rechte Kampfkultur entwaffnen“. In drei Demonstrationen zogen die Teilnehmer des antifaschistischen Bündnisses zum Hauptbahnhof, dem vermeintlichen Versammlungsort der NSP. Dann wurde bekannt, dass die rechtsextreme Versammlung mit erheblicher Verspätung am drei Kilometer entfernten Bahnhof Waggonfabrik im Stadtteil Mombach beginnen sollte. Daraufhin lief ein großer Teil der Gegendemonstranten dorthin los. Eine kleinere Gruppe bildete an dem Vorortbahnhof eine Straßenblockade.

via saarbrücker zeitumng: Demonstration : Breiter Gegenprotest stoppt Neonazis in Mainz

https://twitter.com/rkkentwaffnen/status/1548323638138454024

30.000 Euro #Geldstrafe – #Thüringer #AfD-Abgeordneter verfolgte als #Polizist unschuldige Zeugen – #polizeiproblem #VerfolgungUnschuldiger

Der AfD-Politiker Torsten Czuppon soll mit einem »Thor Steinar«-Shirt durch die Gedenkstätte Buchenwald gelaufen sein. Als ihm daraufhin Ärger drohte, zeigte der Polizist kurzerhand die Zeugen an – und bearbeitete das Verfahren selbst. Der Thüringer AfD-Landtagsabgeordnete Torsten Czuppon ist wegen Verfolgung Unschuldiger zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Der frühere Polizeibeamte muss demnach 30.000 Euro beziehungsweise 150 Tagessätze zu je 200 Euro bezahlen, sagte ein Sprecher des Amtsgerichts Erfurt am Freitag. Das Urteil war bereits am Donnerstag gefallen. Czuppon hatte nach Überzeugung des Gerichts als Polizist zwei Verfahren bearbeitet, in denen er selbst Anzeige erstattet hatte. Zuvor hatten die Zeitungen der Funke Medien Thüringen berichtet. Hintergrund ist eine Veranstaltung in der Gedenkstätte Buchenwald im November 2017, bei der Czuppon ein T-Shirt der Marke »Thor Steinar« getragen haben soll, die als Erkennungsmerkmal der rechtsextremen Szene gilt. Da die Gedenkstätte das Tragen eines solchen Shirts als Verstoß gegen ihre Hausordnung wertete, erstattete sie Anzeige wegen Hausfriedensbruchs. Gegen Czuppon wurde daraufhin ein Disziplinarverfahren eingeleitet. Czuppon wiederum erstattete Anzeige gegen zwei Zeugen des Vorfalls wegen Verleumdung und falscher Verdächtigung. Das Gericht sah es nun als erwiesen an, dass der AfD-Politiker Czuppon die Anzeigen nicht nur erstattete, sondern die Verfahren gegen die beiden Zeugen als Polizist auch selbst bearbeitete.

via spiegel: 30.000 Euro Geldstrafe Thüringer AfD-Abgeordneter verfolgte als Polizist unschuldige Zeugen

Rechtsextreme #Chats beim #SEK: Acht Beamte suspendiert – #Polizeiproblem

Die Polizei in Nordrhein-Westfalen wird durch einen weiteren Fall einer Chatgruppe mit rechtsextremen Inhalten erschüttert. Ermittelt wird gegen acht Polizisten, von denen sieben noch zum Spezialeinsatzkommando (SEK) in Münster gehören. Der achte Beschuldigte sei inzwischen in einer anderen Behörde, sagte Polizeipräsidentin Alexandra Dorndorf. Die Chats – zwischen 2013 und 2018 entstanden – seien offenbar teilweise rechtsextrem, gewaltverherrlichend und sexistisch gewesen. Die Männer des SEK aus Münster sind zwischen 39 und 56 Jahre alt. Dorndorf versprach, «jeden Stein» umzudrehen und den Fall komplett aufzuklären. Insgesamt seien an der Chatgruppe 20 Polizisten beteiligt gewesen, die aber nicht alle strafrechtlich relevante Inhalte geteilt hätten. «Jedes Video, jeder Text, jedes Bild müssen bewertet werden. Bis dahin ist sichergestellt, dass die beschuldigten Beamten keine Einsätze wahrnehmen werden», sagte Dorndorf. Die Inhalte der Chatgruppe hätten mit den Werten der Polizei nichts zu tun. Die acht Beschuldigten wurden laut Polizei am Freitagmorgen suspendiert. (…) Der Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in NRW, Michael Mertens, sagte: «Rechtsextreme, fremdenfeindliche, gewaltverherrlichende und sexistische Auffassungen haben in den Reihen der Polizei nichts, aber auch gar nichts zu suchen.» Bestätigten sich die Vorwürfe, so sei konsequentes Handeln unausweichlich. «Die betreffenden Beamten gehören dann endgültig aus dem Dienst entfernt und werden sich gegebenenfalls auch vor Gericht verantworten müssen», sagte der GdP-Landeschef.

via zeit: Rechtsextreme Chats beim SEK: Acht Beamte suspendiert

siehe auch: Rechtsextreme Chats bei SEK Münster: Acht Polizisten freigestellt Münster. Die Polizei in NRW hat am Freitag acht Polizisten freigestellt, sieben von ihnen gehören zum Spezialeinsatzkommando (SEK) in Münster. Die  Männer sollen sich in einem Chat rechtsextremistisch, fremden- und frauenfeindlich geäußert haben. Nordrhein-Westfalens Polizei wird offenbar durch einen neuerlichen Fall einer Chatgruppe mit rechtsextremistischen Inhalten erschüttert. Ermittelt wird gegen acht Polizeibeamte, von denen sieben zum Spezialeinsatzkommando (SEK) in Münster gehören. Der achte Beschuldigte sei inzwischen zu einer anderen Polizeibehörde versetzt worden. Die Polizei Münster hat gegen die Beamten wegen eines jahrelangen Chats mit mutmaßlichen rechtsextremistischen, gewaltverherrlichenden, fremden- und frauenfeindlichen Inhalten Straf- und Disziplinarverfahren eingeleitet. Den Männern ist die Führung der Dienstgeschäfte untersagt worden. Sie sind freigestellt, mussten ihre Waffen abgeben und nehmen aufgrund der Ermittlungen keine Einsätze mehr wahr. Strafanzeigen sind erstattet worden. 20 Polizisten an den Chats beteiligt Insgesamt waren 20 Polizeibeamte im Alter von 39 bis 56 Jahren an den Chats beteiligt, die aber nicht alle strafrechtlich relevante Inhalte geteilt hätten.

Die Verstrickungen von FPÖ-Politikern in den NS-Juliputsch 1934

An dem Coup der Nazis beteiligte sich auch Robert Haider, der Vater des langjährigen FPÖ-Parteichefs Jörg Haider. Beflügelt durch Adolf Hitlers Sieg bei den Reichstagswahlen im Juli 1932 und dessen Aufstieg zur Macht in Deutschland, entfachten die österreichischen Nationalsozialisten zwischen 1933 und Juli 1934 eine bis dahin nicht gekannte Terrorwelle. Sie brachten Züge zum Entgleisen, verübten Bombenanschläge und führten gezielte Attentate auf politische Gegner durch. So wollten sie die Regierung zu Fall bringen. Allein zwischen 1. und 8. Jänner 1934 verübten sie 140 Böller- und Sprengstoffanschläge im ganzen Bundesgebiet. Höhepunkt der Terrorwelle war ein Putschversuch im Juli 1934, bei dem Bundeskanzler Engelbert Dollfuß erschossen wurde. An diesem Umsturzversuch beteiligte sich auch Robert Haider, der Vater des langjährigen FPÖ-Parteichefs Jörg Haider. Haider flüchtete zur “Österreichischen Legion” Der 1914 geborene Robert Haider aus Bad Goisern trat als 15-Jähriger der Hitlerjugend bei, ein Jahr später der SA, der Sturmabteilung der Nationalsozialisten. Nachdem er erwischt wurde, als er “Juda verrecke” an eine Mauer schmierte, flüchtete er nach Deutschland. Dort schloss er sich der “Österreichischen Legion” an, einer paramilitärischen Formation, die aus Nazis der ersten Stunde bestand, einer Ansammlung von Schlägern und Terroristen. (…) Kleinere Einheiten der Legion, darunter auch Haider, beteiligten sich am sogenannten Juliputsch, der am 25. Juli 1934 begann. Kurz vor 13 Uhr besetzten rund 150 SS-Angehörige das Bundeskanzleramt in Wien. Als Bundesheersoldaten und Polizisten verkleidet, konnten sie mit ihren Lkws einfach durch das geöffnete Eingangstor fahren. Ihr Ziel: Dollfuß’ Regierung während der Ministerratssitzung zum Rücktritt zu zwingen und eine neue NS-kompatible Regierung unter Anton Rintelen einzusetzen. Wenig später stürmten 15 SS-Männer das Funkhaus der ersten österreichischen Rundfunkgesellschaft Ravag (Radio-Verkehrs-AG) in der Wiener Johannesgasse und erzwangen die Verlesung einer Radiomeldung über den angeblichen Rücktritt der Regierung Dollfuß. Diese Meldung war das vereinbarte Signal zum “Losschlagen” für die Nationalsozialisten in den Bundesländern. Es sollte ein Putsch wie aus dem Lehrbuch sein, der Befehl dafür ist “mit großer Wahrscheinlichkeit persönlich von Adolf Hitler” gekommen, wie der Wiener Historiker Kurt Bauer herausgefunden hat. Daraus wurde nichts. Zwar wurde Dollfuß an jenem Tag erschossen, die restliche Regierung hatte das Gebäude schon frühzeitig verlassen, aber in Wien wurde der Putsch rasch niedergekämpft. Um 15.30 Uhr kapitulierten die Putschisten im Ravag-Funkhaus, nachdem die Kämpfe insgesamt vier Menschenleben gefordert hatten. Als das Bundeskanzleramt von Bundesheer- und Polizeieinheiten umzingelt wurde, legten die Nazis gegen 19 Uhr ebenfalls ihre Waffen nieder und wurden daraufhin verhaftet.

via standard: Die Verstrickungen von FPÖ-Politikern in den NS-Juliputsch

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Von <a href=”https://en.wikipedia.org/wiki/de:Wilhelm_Willinger_(Fotograf)” class=”extiw” title=”w:de:Wilhelm Willinger (Fotograf)”><span title=”österreichisch-ungarischer Fotograf jüdischer Abstammung”>Wilhelm Willinger</span></a> – <a rel=”nofollow” class=”external free” href=”https://www.bildarchivaustria.at/Pages/ImageDetail.aspx?p_iBildID=1560680″>https://www.bildarchivaustria.at/Pages/ImageDetail.aspx?p_iBildID=1560680</a>, Gemeinfrei, Link

„#TotenwaffenDivision“ mehrfach im #GETZ-R thematisiert – #terror

Im laufenden Jahr sind laut Bundesregierung in Besprechungen des „Gemeinsamen Extremismus- und Terrorismusabwehrzentrum zur Bekämpfung des Rechtsextremismus/-terrorismus“ (GETZ-R) zweimal Sachverhalte im Kontext „Totenwaffen“/„Totenwaffen-Division“ thematisiert worden. Im vergangenen Jahr wurden dort viermal Sachverhalte in diesem Kontext thematisiert, wie aus der Antwort der Bundesregierung (20/2669) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (29/2331) weiter hervorgeht. Darin verweist die Bundesregierung zugleich auf ihre Antwort zu einer Schriftlichen Frage der Linken-Abgeordneten Martina Renner (20/2254). Danach gehört die „Totenwaffen-Division“ (TWD), ebenso wie die Gruppierungen „Atomwaffen-Division“ (AWD) und „Feuerkrieg-Division“ (FKD), zu den sogenannten „Siege-Netzwerken“. Bei diesen Netzwerken handelt es sich den Angaben zufolge um lose verknüpfte Gruppierungen, die primär online auftreten und transnational agieren.

via bundestag: „Totenwaffen-Division“ mehrfach im GETZ-R thematisiert

https://twitter.com/Roland_Sieber/status/1547309242641747968

#Polizist und Familie #rassistisch #beleidigt

Eine Frau soll einen Polizisten und seine Familie in Berlin-Reinickendorf aufgrund ihres Äußeren rassistisch beleidigt haben. Der 26-Jährige hatte frei und saß mit seiner Frau und seinen beiden Kindern am Montagnachmittag in einem Auto in der Teichstraße, als die 53-Jährige die Familie nach Zeugenaussagen rassistisch beleidigte. Als der Mann sie zur Rede stellen wollte, soll sie ihn mit Desinfektionsspray besprüht haben und weggelaufen sein

via zeit: Polizist und Familie rassistisch beleidigt

siehe auch: Berliner Polizist rassistisch beleidigt: Ist er ein Exhibitionist? Eine Frau soll den Mann rassistisch beleidigt und mit Desinfektionsspray besprüht habe. Er habe zuvor „exhibitionistische Handlung vorgenommen“, sagt die Frau. (…) Als der 26 Jahre alte Mann aus dem Fahrzeug ausstieg, um diese zur Rede zu stellen, soll diese weggelaufen sein und „ihn bei seiner Verfolgung mit Desinfektionsspray besprüht haben“, so die Polizeisprecherin weiter. Die 53 Jahre alte Frau sagte den alarmierten Polizisten, dass dem Geschehen „eine exhibitionistische Handlung durch den 26-Jährigen“ vorausgegangen sei