Ermittler suchen Täter mit Hinweisportal – #SilvesterRandale in #Sachsen: Mit #Böllern und “#SiegHeil” gegen #Rathaus und #Polizei – #pack #schauhin #vornamen

Etwa 200 Personen wüteten an Silvester auf dem Bornaer Marktplatz in Sachsen. Anwohner berichten von “Sieg Heil”-Rufen und Männern mit Skimasken. In der Kleinstadt Borna bei Leipzig in Sachsen sollen an Silvester etwa 200 Personen heftig auf dem Marktplatz randaliert haben. Dies meldete die Polizei bereits vor einigen Tagen. Nun haben die Ermittler eigens ein Hinweisportal im Internet eingerichtet, um nach den Tätern zu suchen. Zeugen können dort Hinweise geben und Fotos oder Videos hochladen. Der Grund für die aufwendige Fahndung: Der Krawall war offenbar sehr schwerwiegend. So seien eintreffende Polizisten aus der großen Gruppe heraus mit Böllern und Raketen angegriffen worden, berichtete die Polizei Leipzig. Dabei sei ein Einsatzfahrzeug beschädigt worden. (…) “Ein Teil der Anwesenden versuchte mittels Pyrotechnik den dortigen Weihnachtsbaum zu entzünden”, schrieben die Beamten in einer Mitteilung. Außerdem seien in Borna Raketen auf das Rathaus abgefeuert worden, dort seien Fenster und die Fassade beschädigt worden. Im gesamten Stadtgebiet wurden später zahlreiche zerstörte Verkehrsschilder gefunden, berichtete der Mitteldeutsche Rundfunk. Offenbar wurden auch Aschenbecher und Briefkästen im Umkreis mittels Pyrotechnik gesprengt.

via t-online: Ermittler suchen Täter mit Hinweisportal Silvester-Randale in Sachsen: Mit Böllern und “Sieg Heil” gegen Rathaus und Polizei

Ermittler suchen Täter mit Hinweisportal – #SilvesterRandale in #Sachsen: Mit #Böllern und “#SiegHeil” gegen #Rathaus und #Polizei – #pack #schauhin #vornamen

Etwa 200 Personen wüteten an Silvester auf dem Bornaer Marktplatz in Sachsen. Anwohner berichten von “Sieg Heil”-Rufen und Männern mit Skimasken. In der Kleinstadt Borna bei Leipzig in Sachsen sollen an Silvester etwa 200 Personen heftig auf dem Marktplatz randaliert haben. Dies meldete die Polizei bereits vor einigen Tagen. Nun haben die Ermittler eigens ein Hinweisportal im Internet eingerichtet, um nach den Tätern zu suchen. Zeugen können dort Hinweise geben und Fotos oder Videos hochladen. Der Grund für die aufwendige Fahndung: Der Krawall war offenbar sehr schwerwiegend. So seien eintreffende Polizisten aus der großen Gruppe heraus mit Böllern und Raketen angegriffen worden, berichtete die Polizei Leipzig. Dabei sei ein Einsatzfahrzeug beschädigt worden. (…) “Ein Teil der Anwesenden versuchte mittels Pyrotechnik den dortigen Weihnachtsbaum zu entzünden”, schrieben die Beamten in einer Mitteilung. Außerdem seien in Borna Raketen auf das Rathaus abgefeuert worden, dort seien Fenster und die Fassade beschädigt worden. Im gesamten Stadtgebiet wurden später zahlreiche zerstörte Verkehrsschilder gefunden, berichtete der Mitteldeutsche Rundfunk. Offenbar wurden auch Aschenbecher und Briefkästen im Umkreis mittels Pyrotechnik gesprengt.

via t-online: Ermittler suchen Täter mit Hinweisportal Silvester-Randale in Sachsen: Mit Böllern und “Sieg Heil” gegen Rathaus und Polizei

#Polizist soll im Dienst #Toten bestohlen – #saarbrücken #300euro #polizeiproblem #CDU

Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken ermittelt gegen einen Polizisten, der bei einem dienstlichen Einsatz einen Toten bestohlen haben soll. Der Kriminalkommissar sei am 31. Dezember mit Ermittlungen im Rahmen eines Todesermittlungsverfahrens in einer Einrichtung für betreutes Wohnen betraut gewesen, teilte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft am Donnerstag mit. Dabei soll er insgesamt 300 Euro aus dem Geldbeutel des Verstorbenen entwendet haben, der im Schlafzimmer der Wohnung des Mannes lag. Der Bargeldbetrag war laut Staatsanwaltschaft später bei dem Beschuldigten gefunden worden. Dieser habe die Tat eingeräumt. Zuvor hatte die “Saarbrücker Zeitung” darüber berichtet. (…) Zudem seien vom Landespolizeipräsidium dienstrechtliche Maßnahmen eingeleitet worden: Unter anderem werde ein Verbot der Führung der Dienstgeschäfte geprüft

via sz: Polizist soll im Dienst Toten bestohlen

siehe auch: Toten bestohlen: Suspendierter Saar-Polizist tritt von CDU-Ämtern zurück. Im Fall um einen Beamten des Kriminaldauerdienstes (KDD), der aus der Geldbörse eines Verstorbenen 300 Euro gestohlen haben soll, bestätigt die Staatsanwaltschaft jetzt weitere Details; IM EINSATZ Saar-Polizist klaut totem Mann 300 Euro. Polizei-Skandal im Saarland: Bei einer Tatort-Begehung mit Leichenschau hat ein Polizist mehrere Hundert Euro aus dem Geldbeutel eines Toten gestohlen! Der Beamte hat die Tat eingeräumt. Das Innenministerium bestätigte einen Bericht der „Saarbrücker Zeitung“. Es ist ein unfassbarer Vorwurf: Demnach war der Mitarbeiter des Kriminaldauerdienstes in Saarbrücken an Silvester zum Tatort gerufen worden, weil die Todesursache unklar war. Vor Ort soll der Polizist (39) dann mehrere Geldscheine geklaut haben, offenbar rund 300 Euro.

#Polizist soll im Dienst #Toten bestohlen – #saarbrücken #300euro #polizeiproblem #CDU

Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken ermittelt gegen einen Polizisten, der bei einem dienstlichen Einsatz einen Toten bestohlen haben soll. Der Kriminalkommissar sei am 31. Dezember mit Ermittlungen im Rahmen eines Todesermittlungsverfahrens in einer Einrichtung für betreutes Wohnen betraut gewesen, teilte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft am Donnerstag mit. Dabei soll er insgesamt 300 Euro aus dem Geldbeutel des Verstorbenen entwendet haben, der im Schlafzimmer der Wohnung des Mannes lag. Der Bargeldbetrag war laut Staatsanwaltschaft später bei dem Beschuldigten gefunden worden. Dieser habe die Tat eingeräumt. Zuvor hatte die “Saarbrücker Zeitung” darüber berichtet. (…) Zudem seien vom Landespolizeipräsidium dienstrechtliche Maßnahmen eingeleitet worden: Unter anderem werde ein Verbot der Führung der Dienstgeschäfte geprüft

via sz: Polizist soll im Dienst Toten bestohlen

siehe auch: Toten bestohlen: Suspendierter Saar-Polizist tritt von CDU-Ämtern zurück. Im Fall um einen Beamten des Kriminaldauerdienstes (KDD), der aus der Geldbörse eines Verstorbenen 300 Euro gestohlen haben soll, bestätigt die Staatsanwaltschaft jetzt weitere Details; IM EINSATZ Saar-Polizist klaut totem Mann 300 Euro. Polizei-Skandal im Saarland: Bei einer Tatort-Begehung mit Leichenschau hat ein Polizist mehrere Hundert Euro aus dem Geldbeutel eines Toten gestohlen! Der Beamte hat die Tat eingeräumt. Das Innenministerium bestätigte einen Bericht der „Saarbrücker Zeitung“. Es ist ein unfassbarer Vorwurf: Demnach war der Mitarbeiter des Kriminaldauerdienstes in Saarbrücken an Silvester zum Tatort gerufen worden, weil die Todesursache unklar war. Vor Ort soll der Polizist (39) dann mehrere Geldscheine geklaut haben, offenbar rund 300 Euro.

#Hassparolen in die Nacht geschrieben – #Rotterdam #WhiteLivesMatter #wlm

Zu Silvester werden rassistische Parolen an die Erasmusbrücke in Rotterdam projiziert. Die Polizei ermittelt nun auch gegen die deutsche rechtsextreme Szene. (…) Das Fernsehen hatte zum Jahreswechsel live von der Brücke berichtet. Auch die rassistischen Leuchtschriften wurden versendet. Rechtsextreme Gruppen stellten die Bilder aus Rotterdam dann umgehend ins Netz. Die Polizei leitete Ermittlungen ein, wegen Volksverhetzung und Diskriminierung von Bevölkerungsgruppen, wie die Staatsanwaltschaft bestätigte. Spur führt zur rechtsextremen Bewegung „White Lives Matter“ Die Spur führt zur rechtsextremen Bewegung „White Lives Matter“ (WLM). Die Gruppe hatte sich 2015 als Gegenpol zur Bewegung „Black Lives Matter“ formiert, dockt beim rechtsextremen Ku-Klux-Klan an und bedient sich aus dem Fundus rassistischer Ideologien. „Die niederländische WLM-Gruppe, die die Slogans auf der Rotterdamer Brücke projizierte, besteht aus einer kleinen Anzahl aktiver Mitglieder“, sagte Jaap van Beek vom Recherchenetzwerk Kafka der Zeitung Volkskrant. In einer Mitteilung im rechten Kurznachrichtendienst Telegram bekannten sich dann Rechtsextreme aus den Niederlanden und Deutschland zu der Tat. „Die Aktion erforderte reichlich Planung, Wissen und viele Tests“, hieß es in einem Statement. Auch über „reichlich Geld“ wurde geprahlt. Die Gruppe kündigte weitere Aktionen an. Nach Erkenntnissen der niederländischen Ermittlungsbehörden formierte sich WLM in den Niederlanden vor zwei Jahren in der Provinz Limburg an der Grenze zu Deutschland. Hierzulande tauchte die Gruppierung am Rande von Anti-Corona-Demonstrationen auf, etwa in Halle an der Saale. Auch in Thüringen ist ein Fall belegt. Die Bewegung ist seit geraumer Zeit in lokalen rechtsextremistischen Internetauftritten sowie im Gaming-Bereich auszumachen „und dient szeneintern als Erkennungszeichen, das – anders als etwa Kennzeichen verbotener und/oder verfassungsfeindlicher Organisationen – nicht strafbewehrt ist“, erklärte der thüringische Landesverfassungsschutz auf Anfrage. „Allerdings unterliegen gerade die Szenekontakte im virtuellen Raum steten Veränderungen, wodurch sich mitunter auch in kurzer Zeit neue (virtuelle) Gruppierungen entwickeln können“, warnte die Behörde.

via fr: Hassparolen in die Nacht geschrieben

siehe auch: Telegram group claims responsibility for Neo-Nazi, racist #Erasmus #Bridge stunt – #wlm Members of the Telegram group White Lives Matter (WLM) from the Netherlands and Germany have claimed responsibility for the racist and white supremacist statements projected on the Erasmus Bridge in Rotterdam during New Year’s Eve. It is unknown who is behind the Telegram group. The Public Prosecution Service is still investigating whether criminal offenses have been committed. In the app group they wrote that their “activists” from the Netherlands and Germany teamed up to make a public “pro-Blank” statement. The word “blank” is often criticized as an antiquated term used to describe white people. More closely translated as an absence of color, it can be considered a white supremacist term

Oft rassistische Inhalte: 101 #Ermittlungen wegen politisch problematischer Gruppen-#Chats von #Berliner #Polizisten – #polizeiproblem #strukturellerRassismus

Nachrichten mit rassistischen Inhalten, Hakenkreuze oder menschenverachtende Kommentare. Auch in den Reihen der Berliner Polizei fällt dies immer wieder auf. Die Berliner Polizei hat im vergangenen Jahr insgesamt 101 Untersuchungen zu politisch problematischen Äußerungen von Polizisten geführt. Von diesen Vorgängen hätten 53 eine strafrechtliche Relevanz, sagte Polizeipräsidentin Barbara Slowik der Deutschen Presse-Agentur. Einige Ermittlungen betrafen demnach auch Chatgruppen, in denen Bilder, Videos oder Kommentare gepostet wurden, die potenziell strafbar oder disziplinarwürdig sind. Oft handle es sich um „fremdenfeindliche“ Inhalte. Teils beschäftigen die Vorgänge die Polizei schon länger, sind also vor 2022 aufgefallen. (…) Zuletzt hatte die Polizei im Dezember mitgeteilt, zwei weitere Chatgruppen mit 62 Mitgliedern seien entdeckt worden, in denen Nachrichten mit „fremdenfeindlichem“ Tenor ausgetauscht wurden. Slowik sagte, das bedeute nicht, dass 62 Polizisten identifiziert worden seien, „die massiv rassistisch und fremdenfeindlich im Chat unterwegs waren, das trifft so nicht zu“. Die Polizei betrachte aber grundsätzlich erst einmal alle Teilnehmer des jeweiligen Chats. „Natürlich haben sie dort ganz unterschiedliche Rollen.“

via tagesspiegel: Oft rassistische Inhalte: 101 Ermittlungen wegen politisch problematischer Gruppen-Chats von Berliner Polizisten

siehe auch: 53 Vorgänge haben strafrechtliche Relevanz Oft „fremdenfeindliche“ Inhalte – 101 Ermittlungen wegen Gruppen-Chats von Polizisten. Nachrichten mit rassistischen Inhalten, fragwürdige Fotos oder menschenverachtende Kommentare. Auch in den Reihen der Polizei fällt so etwas immer mal wieder auf. (…) Slowik sagte, dass bedeute nicht, dass 62 Polizisten identifiziert worden seien, „die massiv rassistisch und fremdenfeindlich im Chat unterwegs waren, das trifft so nicht zu“. Die Polizei betrachte aber grundsätzlich erst einmal alle Teilnehmer des jeweiligen Chats. „Natürlich haben sie dort ganz unterschiedliche Rollen.“ Ob jemand aktiv geschrieben habe oder nur mitlesend war, werde dann differenziert bewertet.

Berlin police car 02.JPG
By <a href=”//commons.wikimedia.org/wiki/User:Dickelbers” title=”User:Dickelbers”>Dickelbers</a> – <span class=”int-own-work” lang=”en”>Own work</span>, CC BY-SA 4.0, Link – symbolbild

Polizisten schießen in Rahlstedt auf Mann mit Messer

Hamburger Polizisten haben am Dienstag in Rahlstedt auf einen mutmaßlichen Messerangreifer geschossen. Der 58-Jährige wurde an den Beinen verletzt. Am Mittwoch teilte die Polizei mit, dass der Mann vor dem Einsatz eine Frau verletzt haben soll. Der 58-Jährige sei im Stadtteil Rahlstedt Untermieter bei einer 49-Jährigen, mit der es wiederholt zum Streit gekommen sei. Bei einer Auseinandersetzung soll er eine Körperverletzung begangen haben. Gegenüber den eintreffenden Polizisten sei er zunächst verbal aggressiv aufgetreten. Dann habe er ein Messer gezogen und damit die Einsatzkräfte bedroht. Die Beamten hätten Pfefferspray eingesetzt und einen Warnschuss abgegeben. Der Mann habe sich aber nicht stoppen lassen. Daraufhin hätten die Polizisten mehrmals auf ihn geschossen und den Angreifer überwältigt.

via ndr: Polizisten schießen in Rahlstedt auf Mann mit Messer

siehe auch: Mann geht mit Messer auf Polizisten los: Beamte schießen. Polizisten wollen eine Körperverletzung in Hamburg-Rahlstedt aufklären. Ein vermutlich beteiligter Mann reagiert aggressiv und geht mit einem Messer auf die Beamten los. Dann fallen Schüsse. (…) Gegenüber den Polizisten sei er zunächst verbal aggressiv aufgetreten, hieß es. Dann habe der Deutsche ein Messer gezogen und damit die Einsatzkräfte bedroht. Die Beamten hätten Pfefferspray eingesetzt und einen Warnschuss abgegeben. Der Mann habe sich aber nicht stoppen lassen. Daraufhin hätten die Polizisten mehrmals auf ihn geschossen und den Angreifer überwältigt.