#Polizei ermittelt – Designierte #Ministerin in #Thüringen wird rassistisch beleidigt

Doreen Denstädt wird die erste schwarze Ministerin in Ostdeutschland. Schon jetzt erreichen sie eine “Vielzahl von rassistischen und beleidigenden Kommentaren”. Wegen rassistischer und beleidigender Äußerungen im Internet gegen Thüringens designierte Justiz- und Migrationsministerin Doreen Denstädt (Grüne) ermittelt die Polizei. Es sei ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden. Die Polizei werde das “bei strafrechtlich relevanten Äußerungen auch weiterhin tun”, schrieb sie auf Twitter. Denstädt wird nach ihrer Vereidigung, die Anfang Februar im Landtag in Erfurt sein soll, nach Angaben der Grünen die erste schwarze Ministerin in Ostdeutschland sein. Die bisherige Polizeibeamtin war von den Grünen vor einigen Tagen als Nachfolgerin des entlassenen Jusitz- und Migrationsministers Dirk Adams (Grüne) benannt worden. Seitdem gibt es laut Polizei “eine Vielzahl von rassistischen und beleidigenden Kommentaren in den sozialen Netzwerken”. Auch die Qualifikation von Denstädt, die Verwaltungswirtin ist, wird in Kommentaren angezweifelt.

via t-online: Polizei ermittelt Designierte Ministerin in Thüringen wird rassistisch beleidigt

Influencer #Tate bleibt in #Rumänien in #Untersuchungshaft – #Gericht wies #Berufungsantrag zurück – #lockhimup #pizzatate #rape #humantrafficking #AndrewTate

Tate-Brüdern wird Gründung einer kriminellen Vereinigung und Menschenhandel vorgeworfen. Der britisch-amerikanische Influencer Andrew Tate bleibt in Rumänien in Haft. Ein Gericht in Bukarest wies am Dienstagabend einen Berufungsantrag gegen die verhängte Untersuchungshaft zurück, den Tate, sein ebenfalls inhaftierter Bruder Tristan Tate und zwei mutmaßliche rumänische Mittäterinnen gestellt haben, wie rumänische Medien berichteten. Tate und sein Bruder waren Ende Dezember wegen Vorwürfen des Menschenhandels, der Vergewaltigung und Gründung einer kriminellen Vereinigung in Rumänien festgenommen und für 30 Tage in U-Haft genommen worden. Der Haftrichter ging von Fluchtgefahr aus und verwies auf die Schwere der ihnen zur Last gelegten Straftaten. Schwere Vorwürfe gegen Tate-Brüder Nach Angaben der rumänischen Staatsanwaltschaft zur Bekämpfung organisierter Kriminalität (DIICOT) sollen die Tate-Brüder eine kriminelle Vereinigung gegründet haben, um in Rumänien und anderen Ländern Menschenhandel zu betreiben. Die Verdächtigen hätten Frauen zu sexuellen Handlungen gezwungen, um “pornografische Inhalte zu produzieren und sie im Internet zu verbreiten”, hieß es

via standard: Influencer Tate bleibt in Rumänien in Untersuchungshaft Gericht wies Berufungsantrag zurück

siehe auch: FRAUENHASS – #Tate wurde bereits 2015 wegen #Vergewaltigungsvorwürfen festgenommen – #pizzatate #LockHimUp #rape #humantrafficking #AndrewTate Zwei Frauen erheben schwere Vorwürfe gegen den ehemaligen Kickboxer und die britische Polizei. Dort wurden die Ermittlungen verschleppt. Bereits vor sieben Jahren stand der ehemalige Kickboxer und frauenhassende Influencer Andrew Tate im Verdacht Frauen ausgebeutet, misshandelt und vergewaltigt zu haben. Doch zu einer Anklage kam es nicht, weil die Anzeige jahrelang liegen blieb, wie die britischen Behörden jetzt einräumen mussten. Auch Tates Rauswurf aus dem “Big Brother”-Haus erscheint in neuem Licht. Die Tate-Brüder wurden gemeinsam mit zwei weiteren Verdächtigen am 29. Dezember 2022 von den rumänischen Behörden verhaftet. Ihnen wird Vergewaltigung und Menschenhandel vorgeworfen.

Influencer #Tate bleibt in #Rumänien in #Untersuchungshaft – #Gericht wies #Berufungsantrag zurück – #lockhimup #pizzatate #rape #humantrafficking #AndrewTate

Tate-Brüdern wird Gründung einer kriminellen Vereinigung und Menschenhandel vorgeworfen. Der britisch-amerikanische Influencer Andrew Tate bleibt in Rumänien in Haft. Ein Gericht in Bukarest wies am Dienstagabend einen Berufungsantrag gegen die verhängte Untersuchungshaft zurück, den Tate, sein ebenfalls inhaftierter Bruder Tristan Tate und zwei mutmaßliche rumänische Mittäterinnen gestellt haben, wie rumänische Medien berichteten. Tate und sein Bruder waren Ende Dezember wegen Vorwürfen des Menschenhandels, der Vergewaltigung und Gründung einer kriminellen Vereinigung in Rumänien festgenommen und für 30 Tage in U-Haft genommen worden. Der Haftrichter ging von Fluchtgefahr aus und verwies auf die Schwere der ihnen zur Last gelegten Straftaten. Schwere Vorwürfe gegen Tate-Brüder Nach Angaben der rumänischen Staatsanwaltschaft zur Bekämpfung organisierter Kriminalität (DIICOT) sollen die Tate-Brüder eine kriminelle Vereinigung gegründet haben, um in Rumänien und anderen Ländern Menschenhandel zu betreiben. Die Verdächtigen hätten Frauen zu sexuellen Handlungen gezwungen, um “pornografische Inhalte zu produzieren und sie im Internet zu verbreiten”, hieß es

via standard: Influencer Tate bleibt in Rumänien in Untersuchungshaft Gericht wies Berufungsantrag zurück

siehe auch: FRAUENHASS – #Tate wurde bereits 2015 wegen #Vergewaltigungsvorwürfen festgenommen – #pizzatate #LockHimUp #rape #humantrafficking #AndrewTate Zwei Frauen erheben schwere Vorwürfe gegen den ehemaligen Kickboxer und die britische Polizei. Dort wurden die Ermittlungen verschleppt. Bereits vor sieben Jahren stand der ehemalige Kickboxer und frauenhassende Influencer Andrew Tate im Verdacht Frauen ausgebeutet, misshandelt und vergewaltigt zu haben. Doch zu einer Anklage kam es nicht, weil die Anzeige jahrelang liegen blieb, wie die britischen Behörden jetzt einräumen mussten. Auch Tates Rauswurf aus dem “Big Brother”-Haus erscheint in neuem Licht. Die Tate-Brüder wurden gemeinsam mit zwei weiteren Verdächtigen am 29. Dezember 2022 von den rumänischen Behörden verhaftet. Ihnen wird Vergewaltigung und Menschenhandel vorgeworfen.

Bundesjustizministerium 212 offene Haftbefehle gegen “Reichsbürger”

212 offene Haftbefehle gegen 155 “Reichsbürger” gibt es derzeit in Deutschland. Doch nur ein Teil von ihnen wird der “Politisch motivierten Kriminalität rechts” zugeordnet. Daran gibt es Kritik. In Deutschland gibt es 212 offene Haftbefehle gegen 155 “Reichsbürger”. Das geht aus der Antwort des Bundesjustizministeriums auf eine Anfrage der Linkspartei hervor. In dem Schreiben, das dem ARD-Hauptstadtstudio exklusiv vorliegt, heißt es, es handle sich um Zahlen, die zum Stichtag 30. September vorlagen. Unklar ist, warum die Haftbefehle offen sind. Auch bei Rechtsextremen gibt es offene Haftbefehle. Die Erklärung lautet dann, dass man den Beschuldigten nicht habhaft wird. Das soll heißen: Sie haben sich entweder innerhalb von Deutschland versteckt oder befinden sich im Ausland.Warum es weniger Personen gibt als Haftbefehle, geht aus der Statistik nicht hervor. Es ist anzunehmen, dass es gegen einzelne “Reichsbürger” mehrere Haftbefehle gibt, möglicherweise wegen unterschiedlicher Delikte. “Reichsbürger” erkennen die Existenz der Bundesrepublik Deutschland nicht an und lehnen das Rechtssystem ab. Das Bundeskriminalamt (BKA) ordnet von den 155 “Reichsbürgern”, gegen die es offene Haftbefehle gibt, 43 Personen eindeutig dem Phänomenbereich “Politisch motivierte Kriminalität rechts” zu. Übersetzt heißt das: Das BKA macht einen Unterschied zwischen “Reichsbürgern” und Rechtsextremen.

via tagesschau: Bundesjustizministerium 212 offene Haftbefehle gegen “Reichsbürger”

a photo of a police car
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#Razzia bei mutmaßlichem “#Reichsbürger” in der #Oberpfalz

Polizei und Zoll haben Geschäfts- und Wohnräume in der Oberpfalz durchsucht. Im Visier der Ermittler: Der Geschäftsführer zweier Pflegedienste. Nach BR-Informationen ist er der “Reichsbürger”-Szene zuzurechnen und soll Schusswaffen besitzen. Großeinsatz im Landkreis Neustadt an der Waldnaab: Am frühen Morgen rückten schwer bewaffnete Ermittler von Polizei und Zoll an. Insgesamt durchsuchten die Einsatzkräfte nach BR-Informationen mehrere Objekte, darunter zwei Pflegedienste. Deren Geschäftsführer steht offenbar im Verdacht, Sozialabgaben hinterzogen zu haben. Der enorme Sicherheitsaufwand ist nach BR-Recherchen darauf zurückzuführen, dass der Mann der “Reichsbürger”-Szene zugerechnet wird und bei ihm Waffen vermutet werden. Auf BR-Anfrage bestätigte die Staatsanwaltschaft Regensburg den Einsatz. Zu Details könne man sich bisher nicht äußern, hieß es. Finanzkontrolle Schwarzarbeit brachte Fall ins Rollen Der Geschäftsführer zweier Pflegedienste geriet offenbar bereits vor mehreren Monaten ins Visier der Ermittler: Bei einer Überprüfung durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Zolls stießen Beamte auf Hinweise, dass der Mann Beschäftigten nicht die gesamte Arbeitszeit bezahlt hat und somit womöglich dem Staat Sozialversicherungsabgaben entgangen sind. Daraufhin wurden strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet.

via br: Razzia bei mutmaßlichem “Reichsbürger” in der Oberpfalz

siehe auch: Razzia wegen Sozialbetrug im Landkreis Neustadt/WN: Mutmaßlicher “Reichsbürger” in Haft. Großeinsatz im Landkreis Neustadt/WN. Polizei und Zoll haben mehrere Gebäude durchsucht. Im Visier der Ermittler ist ein mutmaßlicher Reichsbürger. Hauptzollamt und Staatsanwaltschaft Regensburg ermitteln gegen den Geschäftsführer zweier Pflegefirmen im Südwesten des Landkreises Neustadt/WN und haben am Dienstagmorgen drei Immobilien durchsucht. Die Durchsuchung lief bis in die Mittagszeit. Dem Mann wird Sozialbetrug vorgeworfen. Er wurde laut Mitteilung der Staatsanwaltschaft in Haft genommen. Zu den Vorwürfen mache er keine Angaben; FINANZKONTROLLE STOLPERT ÜBER MUTMASSLICHEN “REICHSBÜRGER”: PFLEGEDIENST-BETREIBER FESTGENOMMEN. Ein 63 Jahre alter Betreiber zweier Pflegedienst-Unternehmen aus der Oberpfalz soll nach Behördenangaben Sozialversicherungsbeträge nicht bezahlt haben. Am Morgen seien Geschäfts- und Wohnräume des Mannes durchsucht worden, teilten Staatsanwaltschaft und Hauptzollamt Regensburg am Donnerstag mit. Zu den Vorwürfen habe sich der Mann noch nicht geäußert. Er stehe im Verdacht, der “Reichsbürger”-Szene anzugehören, hieß es. Der Mann wurde festgenommen, allerdings wegen eines anderen Verfahrens. Weil zudem der Verdacht bestanden habe, dass der Mann eine scharfe Waffe sowie Kampfhunde besitzt, seien bei dem Einsatz besondere Sicherheitsmaßnahmen erforderlich gewesen.

#Pressegewerkschafter über #Luetzerath :„#Angriffe auf #Journalisten“ – #polizeiproblem #rwe #dju

Der Pressegewerkschafter Jörg Reichel kritisiert, wie die RWE-Security mit Me­di­en­ver­tre­te­r*in­nen umgeht. Das geschehe mit Hilfe der Polizei. taz: Herr Reichel, Sie sind zum Zeitpunkt dieses Gesprächs unterwegs nach Lützerath, als Beobachter für die Pressefreiheit. Wie ist die Lage? Jörg Reichel: Schon vor der Räumung wurde die Pressearbeit behindert. Es gab zwei körperliche Angriffe, einmal durch RWE Security und einmal durch die Polizei. Seit der Räumung, Stand Mittwochmittag, gibt es vermehrt Behinderungen von Pressearbeit: polizeiliche Maßnahmen gegen Jour­na­lis­tin­nen und einen Fall, wo die Polizei die Löschung von Bildern verlangt hat. Selbst im öffentlichen Teil von Lützerath haben Security und Polizei Jour­na­lis­tin­nen nicht durchgelassen. Lützerath ist aktuell noch über den östlichen Teil für die Presse zugänglich. Wir gehen aber davon aus, dass sich das ändern wird, weil die Polizei da einen Ring drum herum machen wird. Wie kommt es dazu – Löschung von Bildern, tätliche Angriffe? Aufseiten der RWE-Security gehen wir davon aus, dass das unausgebildete Mitarbeiter sind, die denken, sie müssten Konflikte lösen, indem sie sich körperlich durchsetzen gegenüber Journalist*innen. Wir hatten einen Fall, wo eine Journalistin gepackt wurde, an Armen und Körper. Letzte Woche haben wir von der Polizei Aachen gefordert, dass die RWE-Security die formalen Voraussetzungen erfüllen muss, um dort Reihe in Reihe mit der Polizei zu stehen – denn das tut RWE ja. Darauf hat dann das Polizeipräsidium nicht reagiert. Zum Fall der Löschung von Bildern gibt es noch keine Erklärung vonseiten der Polizei Aachen. Ich habe am Mittwoch ungefähr zehnmal mit der Polizei telefoniert und auch in den letzten Tagen mehrmals täglich. Der andere körperliche Übergriff, durch die Polizei, war ein typisches Schlagen gegen das Handy. Das kommt bei größeren Demonstrationen relativ häufig vor – dass mal ein Polizist zuschlägt, hinlangt. Ist das eine spontane Überreaktion aus dem Affekt oder ist es politisch gewollt? Es gibt oberflächlich die Absichtserklärung, Pressefreiheit überall zu gewähren. Die Polizei macht sich aber selber klein und sagt, sie handele in Prokura von RWE. Das kritisieren wir. Dem Land NRW, aber auch der Polizei würde es gut zu Gesicht stehen, sich rechtlich pro Pressefreiheit zu positionieren und nicht im Geschäftsauftrag von RWE zu handeln. Es gibt Rechtsauffassungen, die sagen: Wenn öffentliches Interesse überwiegt, dann muss auch von privatem Grund aus berichtet werden. Insbesondere bei der Zutrittsbehinderung an der Landstraße 12 in Lützerath gehen wir davon aus, dass sie politisch gewollt ist. Da berichten auch parlamentarische Beobachter, dass sie abgewehrt werden von der Polizei. Sind Angriffe durch Aktivistinnen kein Risiko? Nein. Wir haben bisher nur den Fall eines Flaschenwurfes, der einen Fotografen getroffen hat. Der Wurf galt aber nicht dem Journalisten. Die größte Unsicherheit für Jour­na­lis­t*in­nen sind unqualifizierte Sicherheitsmitarbeiter von RWE und heiß gemachte Polizeieinheiten, die nach ein, zwei Tagen vor Ort den Frust rauslassen. Das ist für uns eine negative Bilanz für die Pressefreiheit.

via taz: Pressegewerkschafter über Lützerath :„Angriffe auf Journalisten“

#Urteil: Ex-Mitglied rechtsextremer Partei darf aus #Beamtendienst entlassen werden – #polizeiproblem

Ist ein Polizist in Ausbildung bis kurz vor Ausbildungsbeginn über Jahre hinweg Mitglied einer rechtsextremistischen Partei gewesen, darf er laut einem Urteil aus Rheinland-Pfalz aus dem Beamtenverhältnis entlassen werden. Es bestünden im vorliegenden Fall begründete Zweifel an der persönlichen Eignung für das Amt des Polizeibeamten, teilte das Verwaltungsgericht Mainz am Mittwoch mit. Der betreffende Mann habe sich nicht ausdrücklich von der Partei distanziert. (Az. 4 L 708/22 MZ) Dieser war im März 2022 bei seiner Aufnahme in den Vorbereitungsdienst bei der Bundespolizei zum Beamten auf Widerruf ernannt worden. Eine interne geheimdienstliche Überprüfung ergab, dass er von 2013 bis 2021 zahlendes Mitglied der rechtsextremistischen Partei Der III. Weg war. Daraufhin wurde sein Beamtenstatus wegen mangelnder charakterlicher Eignung widerrufen, und der Mann wurde entlassen.

via yahoo: Urteil: Ex-Mitglied rechtsextremer Partei darf aus Beamtendienst entlassen werden