Two right-wing suspects held in political attempted murder case

One of the men has recent links to the Finns Party, while the other reportedly has ties to the Nordic Resistance Movement, Alliance of Nationslists and the Soldiers of Odin vigilante group. Two suspects, both with links to the far-right, and one with ties to the Finns Party, have been detained by police investigating the attempted murder of a Finns Party activist in July. The National Bureau of Investigation NBI says the two men, born in 1981 and 1976, were remanded in custody as part of the pre-trial investigation into the violent attack on Pekka Kataja at his home in Jämsä. Kataja is a Finns Party local councilor and an aide to a Finns Party Member of Parliament, and was left with head injuries and broken ribs after the beating which happened when at least two men showed up at his door claiming to have a delivery for him. Finnish media have named one of the detained suspects as Teemu Torssonen, a Jyväskylä City Councilor and Board Member who had challenged former Finns Party chairman Timo Soini for the leadership of the party back in 2016. (…) The other suspect has been named by Finnish media as as Tero Ala-Tuuhonen, reportedly one of the leaders of the far-right Soldiers of Odin vigilante group, and also connected to the banned neo-Nazi Nordic Resistance Movement. Ala-Tuuhonen is also involved with the far-right Alliance of Nationalists organisation, which has garnered some support from Finns Party MPs; while pictures of an anti-EU rally outside parliament on 1st September, which attracted far-right QAnon conspiracy theorists, show Ala-Tuuhonen posing with at least one Finns Party MP for photographs.

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#Corona-Demo in #München: #Polizei berichtet von #Festnahmen – Zahlreiche Verstöße wegen #Maskenpflicht – #covidioten

Mehrere tausend Menschen haben auf die Theresienwiese in München gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung protestiert. Die Polizei zieht nun eine erste Bilanz. Am 12. September fand in München* eine Querdenker-Corona-Demo statt. Tausende Menschen sind der Einladung der „Querdenken 089“-Gruppierung gefolgt. Die Polizei war mit einem Großaufgebot an Beamten und einem Hubschrauber vor Ort. Zahlreiche Verstöße gegen die Hygienemaßnahmen wurden festgestellt – die Poilizei nahm über 120 Anzeigen auf. (…) Über 100 Menschen wurden angezeigt, weil sie auf der Demonstration keinen Mund-Nasen-Schutz* trugen. Mehr als 20 weitere Menschen wurden wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Körperverletzung und Verstößen gegen das Versammlungsgesetz angezeigt. Wie viele Menschen festgenommen wurden, teilten die Beamten zunächst nicht mit. Zur Corona-Demonstration in München waren am Samstag doppelt so viele Teilnehmer gekommen wie von den Veranstaltern angekündigt. Die Polizei sprach von etwa 10.000 Teilnehmern auf der Kundgebung. Die Organisatoren der Demo, die Initiative „Querdenken 089“, hatten 5000 Teilnehmer angemeldet.

via tz: Corona-Demo in München: Polizei berichtet von Festnahmen – Zahlreiche Verstöße wegen Maskenpflicht

U.S. Company Faces Backlash After Belarus Uses Its Tech to Block Internet

Sandvine Inc., the U.S. company whose technology helped Belarus block much of the internet during a disputed presidential election last month, promotes its wares with a stark selling point: it can be used to “blacklist” as many as 150 million websites. The private-equity-backed technology firm demonstrated its equipment to a government security team in Belarus in May, two people with knowledge of the matter said, and its marketing materials boast of the blacklisting capabilities, according to documents reviewed by Bloomberg. The Sandvine equipment is also used to manage and secure networks, and its website blocking feature can prohibit users from accessing content deemed illicit, such as terrorist propaganda or child pornography, according to the documents. For several days in August, however, Sandvine’s “deep packet inspection” equipment played a central role in censoring social media, news and messaging platforms used by protesters rallying against President Alexander Lukashenko’s re-election, Bloomberg reported last month. On Wednesday, White House Press Secretary Kayleigh McEnany called the Aug. 9 election “fraudulent.” The documents and product demonstration, as recounted by the people familiar with the company’s affairs, lend added insight into Sandvine’s work in Belarus, showing that company representatives met directly with officials in Belarus and later shipped the equipment, via a contractor, to be installed at data centers in Minsk. U.S. Senator Dick Durbin called on the Treasury Department to investigate Sandvine for potential violations of U.S. sanctions on Belarus. For more than a decade, those sanctions have imposed restrictions on U.S. companies from providing funds, goods or services that benefit Lukashenko or others engaged in “actions or policies that undermine democratic processes or institutions,” according to Erich Ferrari, a Washington-based sanctions expert.

via bloomberg: U.S. Company Faces Backlash After Belarus Uses Its Tech to Block Internet

Ex-Premiers rügen Johnsons Politik – “Peinlich für unsere Nation”

Viele britische Parlamentarier sind angesichts des geplanten “Binnenmarktgesetzes” von Premier Johnson entsetzt. Sogar in den eigenen Reihen gibt es Kritik. Jetzt meldeten sich zwei ehemalige Regierungschefs zu Wort. Im Brexit-Streit wächst der Druck auf den britischen Premierminister Boris Johnson. Die früheren Regierungschefs Tony Blair und John Major riefen über die Parteigrenzen hinweg das Parlament zum Widerstand auf und nannten Johnsons Vorhaben, mit einem Gesetz das längst gültige EU-Austrittsabkommen wieder aufbohren zu wollen, schamlos. In einem in der “Sunday Times” veröffentlichten gemeinsamen Artikel riefen sie die britischen Parlamentarier auf, das Gesetz abzulehnen. “Das Handeln dieser Regierung ist beschämend für sie selbst und peinlich für unsere Nation”, schrieben die früheren Premierminister. Johnson will mit dem sogenannten Binnenmarktgesetz entscheidende Vertragsklauseln zu Nordirland aushebeln, die von Anfang an umstritten waren. Sie sollen verhindern, dass zwischen dem britischen Nordirland und dem EU-Staat Irland eine feste Grenze entsteht. Die Londoner Regierung hat eingestanden, dass das Vorhaben gegen internationales Recht verstoßen würde.

via tagesschau: Ex-Premiers rügen Johnsons Politik “Peinlich für unsere Nation”

#Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen – Lange Warteschlangen vor Wahllokalen – #nrw

In NRW sind 14 Millionen Menschen aufgerufen, Bürgermeister und Landräte zu wählen. Bereits zum Mittag zeichnet sich eine hohe Beteiligung ab. Die Beteiligung an den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen ist bis zum Mittag größer gewesen als bei der Europawahl im vergangenen Jahr. Vor den Wahllokalen bildeten sich zum Teil lange Schlangen. Um 12 Uhr hatten bereits 29,2 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben, wie ein Sprecher des NRW-Innenministeriums in Düsseldorf mitteilte. Bei der Europawahl waren es 28,6 Prozent. Deutlich höher lag der Anteil der Briefwähler mit 19,3 Prozent im Vergleich zu 13 Prozent bei der Europawahl. Die Angaben beruhen auf einer Stichprobe aus acht Modellkommunen, in denen die Angaben bereits bei den vergangenen Wahlen erhoben wurden.

via spiegel: Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen Lange Warteschlangen vor Wahllokalen

#Massenprotest in #Belarus – #Polizei nimmt Hunderte #Demonstranten fest

In Minsk demonstrieren Zehntausende für einen Machtwechsel. Diktator Lukaschenko schickte ein Großaufgebot der Polizei und ließ hart durchgreifen. Die Proteste in Belarus reißen nicht ab: Trotz des brutalen Vorgehens von Machthaber Alexander Lukaschenko gegen die Opposition sind an diesem Sonntag allein in Minsk Augenzeugenberichten zufolge hunderttausend Menschen auf die Straße gegangen. Die Regierung ließ hart gegen die Demonstrantinnen und Demonstranten vorgehen. Nach offiziellen Angaben des Innenministeriums wurden bis zum Nachmittag 250 Frauen und Männer festgenommen. Die Menschen seien wegen Teilnahme an einer nicht genehmigten Massenveranstaltung und wegen des Tragens unerlaubter Symbole in Gewahrsam gekommen, hieß es.

via spiegel: Massenprotest in Belarus Polizei nimmt Hunderte Demonstranten fest

Wehrbeauftragte Högl: “Auf Facebook und Twitter ist viel Material für den MAD”

Mehrere Rechtsextremismusfälle belasten die Bundeswehr. Die neue Wehrbeauftragte Eva Högl fordert daher mehr Personal für die Sicherheitsdienste. So könnten Verfahren beschleunigt und soziale Netzwerke besser ausgewertet werden. Die neue Wehrbeauftragte Eva Högl (SPD) fordert im Kampf gegen Rechtsextremismus in der Bundeswehr zusätzliches Personal für Sicherheitsdienste und Ermittlungsbehörden. “Die Dienste brauchen nicht unbedingt mehr Kompetenzen, sondern vor allem mehr Personal”, sagte Högl dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). “Schon auf Facebook und Twitter ist viel Material für den MAD. Nötig sind bessere Gehälter, um die besten Leute gewinnen zu können.” Zudem müssten Verdachtsfälle schneller aufgeklärt werden.

via rnd: Wehrbeauftragte Högl: “Auf Facebook und Twitter ist viel Material für den MAD”