Though often mythologized, the #TexasRangers have an ugly history of #brutality – #blm

Teaching accurate history about white supremacy may be painful, but it’s essential. Texas Gov. Greg Abbott recently called for the firing of an eighth-grade social studies teacher amid renewed controversy over police brutality. The Wylie, Tex., middle school teacher assigned a political cartoon to illustrate historical links between slavery and KKK violence and the killing of George Floyd by Minneapolis police. Abbott took to Twitter, calling for the teacher’s dismissal and outright denying any historical connections between slavery, Jim Crow and modern-day police brutality. The governor added this connection was “the opposite of what must be taught” in Texas history classrooms. Abbott is wrong. In reality, Texas has a long history of white supremacist violence and police brutality toward Black and Brown people. Bringing this history to Texas classrooms would go a long way toward reckoning with the white supremacy deeply embedded in the state’s history. The link between racial violence and Texas law enforcement goes all the way back to the state’s original police force, the Texas Rangers — the most celebrated state law enforcement agency in U.S. history. Established in 1835, popular mythology has long cast the Texas Rangers as the law-and-order good guys of the Old West, dealing out tough, but much-needed frontier justice. For decades, television shows like “The Lone Ranger” and “Walker, Texas Ranger” and novels like “Lonesome Dove” reinforced the Rangers’ heroic brand, masking the agency’s troubling and notoriously violent history.

via wasingtonpost: Though often mythologized, the Texas Rangers have an ugly history of brutality

French Court Jails Neo-Nazi #Apologist and #Holocaust #Denier for #Antisemitic Messages – #HervéLalin

A French court jailed an unrepentant antisemitic activist on Friday for two postings on the internet that defamed Jews and a third that denied the Holocaust. Hervé Lalin — who also goes by the name Hervé Ryssen — has now begun a 17-month jail term at the Fleury-Mérogis prison near Paris for the three offenses, committed between 2017 and 2020. The court convicted Lalin for a series of antisemitic postings on Facebook and Twitter, as well as for a video he published on YouTube in 2018 — called “The Jews, Incest and Hysteria” — in which he attacked Jews as a “people of incest.” A book-length screed by Lalin — published in 2018 and titled “Antisemitism Without Complexity or Taboo” — was condemned for denying the truth of the Nazi Holocaust, a criminal offense in France.

via algemeiner: French Court Jails Neo-Nazi Apologist and Holocaust Denier for Antisemitic Messages

Russian neo-Nazi who kidnapped and tortured gay teens found dead in prison cell – #MaximMartsinkevich #Tesak #OccupyPaedophilia #format18

Maxim Martsinkevich, a Russian neo-Nazi who kidnapped, humiliated, tortured and outed gay people, including teenagers, has been found dead in his prison cell. On Wednesday (September 16), Russian authorities confirmed that Martsinkevich, 36, had been found dead in his cell in an apparent suicide. Known as Tesak (Machete), the neo-Nazi was the ringleader of a homophobic group that called itself “Occupy Paedophilia”. The group claimed to target paedophiles, but the Channel 4 documentary Hunted showed their practice of kidnapping gay men who were looking for sex with consenting adults. The captives were taken to a secluded spot, before being tortured and humiliated, with victims stripped to their underwear, beaten, covered in blood and forced to use sex toys on themselves whilst being photographed or recorded. (…) According to Moscow Times, Martsinkevich was found dead in a cell at a pre-trial detention centre in the Chelyabinsk region, as he was set to be moved to Moscow for questioning related to another criminal case. The facts surrounding his death remain murky, and an investigation is ongoing. He is rumoured to have left a suicide note and prison officials have said that he was alone in his cell when he died.

via pinknews: Russian neo-Nazi who kidnapped and tortured gay teens found dead in prison cell

siehe auch: Maxim Martsinkewitsch – Russland: Homofeindlicher Neonazi tot in Zelle aufgefunden. Der Gründer der Bewegung “Occupy Pedophilia”, die Jagd auf Schwule machte und sie öffentlich demütigte, begeht offenbar Selbstmord. Opfer der Bewegung von Martsinkewitsch (r.) wurden geschlagen und getreten, teilweise wurden sie rasiert, mit Farbe übergossen, bemalt oder mussten mit Dildos posieren. Dann wurde die Prozedur als unverpixeltes Videos verbreitet. Der russische Neonazi Maxim Martsinkewitsch (Spitzname “Tesak”, Hackbeil) ist am Mittwochmorgen Medienberichten zufolge leblos in einer Gefängniszelle in der Stadt Tscheljabinsk aufgefunden worden. Das Gefängnis teilte mit, Wiederbelebungsversuche seien erfolglos geblieben und man gehe von einem Suizid aus. Es gibt unterschiedliche Berichte, ob er einen Abschiedsbrief an seine Frau hinterlassen hat oder nicht. Der 36-Jährige hatte 2013 weltweite Schlagzeilen gemacht als Anführer einer Gruppe mit dem irreführenden Titel “Occupy Pedophilia”, die schwule Männer in Online-Kontaktforen in eine Falle lockte und mit Gewaltanwendungen in Videos für soziale Netzwerke öffentlich erniedrigte (queer.de berichtete). Martsinkewitsch beteiligte sich selbst an mehreren der Taten. Nach diesem Vorbild hatten sich für einige Zeit weitere homofeindliche “Selbstjustiz”-Gruppen in mehreren Teilen Russlands und einigen Ex-Ostblock-Staaten gebildet. Um die Bewegung wurde es später ruhiger: Zum einen löschten Betreiber wie Youtube entsprechende Videos und Kanäle, zum anderen kam es zumindest gegen einige Gruppen zu strafrechtlichen Ermittlungen und, etwa im Fall einer besonders berüchtigten “Occupy Pedophilia”-Gruppe aus Kamensk-Uralski, zu mehrjährigen Haftstrafen (queer.de berichtete). Bei diesem Prozess gegen insgesamt neun Männer ging es spezifisch um Gewalt gegen Schwule. (…) Martsinkewitsch stand 2017 erneut wegen insgesamt acht Folter-Video-Angriffen aus den Jahren 2013 und 2014 mit weiteren Mitstreitern vor Gericht. Mit der Gruppe “Occupy Narcophilia” hatten sie auch Jagd auf vermeintliche Drogendealer gemacht und in den Videos Elektroschocker, Reizgas und Metallrohre eingesetzt, eines der Opfer war später seinen Verletzungen erlegen. Martsinkewitsch wurde unter anderem wegen schwerer Körperverletzung, Raubes, Volksverhetzung und Entwürdigung von Menschen zu zehn Jahren Lagerhaft verurteilt. Im nächsten Jahr hätte er einen Antrag auf vorzeitige Haftentlassung stellen können. Zum Zeitpunkt seines Todes war er nicht in dem Straflager in der Republik Karelien untergebracht, sondern in einer Untersuchungshaft-Zelle, um nach Moskau verlegt zu werden. Dort sollte Medienberichtenzufolge eine neue Anklage gegen ihn wegen Verbrechen aus den Neunzigern vorbereitet werden, darunter Mord.

Automatisierte Diskriminierung – Twitter prüft Rassismus in der Bildervorschau

Die automatische Bilder-Vorschau von Twitter scheint die Gesichter weißer Menschen zu bevorzugen und Schwarze Menschen systematisch auszublenden. Das Unternehmen beteuert, die Technologie sei auf solche Verzerrungen getestet worden und will das Modell nun erneut überprüfen. Twitter hat angekündigt, sich mit rassistischen Verzerrungen in seinem Vorschau-Algorithmus zu beschäftigen, nachdem mehrere Nutzer:innen entdeckt hatten, dass das System die Gesichter von weißen Menschen bevorzugt und Schwarze Menschen ausblendet. Einem Nutzer war zufällig aufgefallen, dass die Twitter-App auf Bildern mit einer weißen und einer Schwarzen Person nur die weiße Person in der Vorschau zeigt. Daraufhin haben weitere Nutzer:innen das Problem mit ihren Experimenten bestätigen können. Im Kern geht es um eine Technologie zur automatisierten Vorschau von Bildern, dem so genannten Auto-Cropping, die Twitter bereits seit 2017 einsetzt. Postet jemand ein Foto, soll ein möglichst sinnvoller Ausschnitt für die Vorschau gewählt werden. In den Tests, die Nutzer:innen jetzt auf Twitter teilten, setzte die Vorschau fast ausschließlich weiße Menschen in den Fokus. (…) Die Diskussion um rassistische Verzerrungseffekte und Diskriminierung durch algorithmische Entscheidungen läuft bereits seit Jahren. Zuletzt kochte sie im Zuge der Proteste gegen rassistische Polizeigewalt in den USA besonders hoch.Vergangenes Jahr gelangte eine Studie der US-Behörde National Institute of Standards and Technology (NIST) zum Ergebnis, dass Gesichtserkennungs-Algorithmen die Gesichter von Schwarzen oder asiatischen Menschen wesentlich unzuverlässiger erkennen als diejenigen von weißen Menschen. Forscher:innen und Menschenrechtsorganisationen kritisieren seit Jahren, dass diese Effekte die bereits existierende Diskriminierung von BIPoC noch verstärken. Mehrere große Anbieter von Gesichtserkennung wie IBM und Microsoft hatten deswegen unter dem öffentlichen Druck beschlossen, ihre Technologien vorerst nicht mehr an US-Polizeibehörden zu verkaufen.

via netzpolitik: Automatisierte Diskriminierung – Twitter prüft Rassismus in der Bildervorschau

Rechtsextremismus in der #Polizei 2020

Aktuell vergeht fast keine Woche ohne neue Berichte über rechtsextreme Verstrickungen bei der Polizei. Regelmäßig werden neue Chatgruppen bekannt, in denen sich Beamtinnen Propaganda hin und her schicken, in mehreren Bundesländern wird gegen Polizistinnen ermittelt. Schon im ersten Halbjahr 2020 gab es 40 Fälle, nur ein Verdacht erhärtete sich nicht. Die folgende Auflistung enthält Vorfälle und Enthüllungen zum Thema Rechtsextremismus, Rechtsterrorismus, Drohschreiben, Gewalt und Propagandadelikten. Vorfälle mutmaßlich rassistischer Polizeigewalt, wie etwa hier und hier beschrieben, sind in dieser Übersicht nicht aufgezählt.

via belltower: Rechtsextremismus in der Polizei 2020

#Hausdurchsuchungen in #Hessen – Neue rechtsextreme Gruppe „#NSC131“ in Deutschland – #terror

Nach Recherchen von Belltower.News stehen die Hausdurchsuchungen in Hessen am gestrigen Mittwoch im engen Zusammenhang mit der Gründung einer international vernetzten rechtsextremen Gruppe. Während in Nordrhein-Westfalen eine rechtsextreme Gruppe innerhalb der Polizei für Aufsehen sorgt (vgl. Belltower.News), wurden nahezu zeitgleich am Mittwochmorgen in Hessen sechs Wohnungen durchsucht. Das Innenministerium spricht in einer Pressemitteilung von Personen, die „bereits im Bereich der politisch motivierten Kriminalität rechts aufgefallen waren“. Chatverläufe, die Belltower.News vorliegen, erhärten nun den Verdacht eines online organisierten rechtsextremen Netzwerkes, das über die Grenzen Deutschlands hinaus aktiv ist. Der Verdächtige einer Hausdurchsuchung soll zu einer rechtsextremen Gruppe gehören, die sich „NSC 131“ nennt. Die Chiffre „NSC“ steht für „Nationalist Social Club“ und „131“ für die Buchstaben „ACA“, was als Zahlencode so viel wie „Anti-Communist-Action“ bedeuten soll. Die Gruppe “NSC 131” hat sich Anfang diesen Jahres (2020) gegründet. Ihre Mitglieder sind teilweise ehemalige Mitglieder rechtsterroristischer Gruppen wie „The Base“ (vgl. The Guardian), die Terroranschläge planten, um einen „Rassekrieg“ loszutreten, oder von „Combat18“, dem militärische Arm des verbotenen „Blood&Honor“-Netzwerkes, das auch in Deutschland aktiv ist. „NSC 131“ rekrutiert in den USA zahlreiche neue Mitglieder und inszeniert sich als Schutzgruppe für „Weiße“. Die Mitglieder posten Fotos, auf denen sie mit Hitlergrüßen, Waffen und eigenem Merchandise posieren. Mittlerweile haben sich weitere Ableger in den USA geformt, die stetig anwachsen. Das größte Rekrutierungsmedium dieser Struktur scheinen Chat-Gruppen zu sein. Am 20. August 2020 wurde in dem Infokanal der Gruppe ein Bild gepostet, das den Aufbau einer „NSC 131“-Gruppe in Deutschland nahelegte. (…) Welche Gefahr von dieser Gruppe ausgeht, zeigt sich in den Beschlagnahmungen der Hausdurchsuchung. In der Pressemitteilung der Polizei heißt es, es seien „Waffen und NS-Devotionalien” sichergestellt worden und die zuständige Ermittlungseinheit „Besondere Aufbauorgnaisation (BAO) Hessen” übernehme „auch Verfahren wegen des Verdachts des illegalen Waffenbesitzes, die immer wieder auch zum Auffinden rechter Devotionalien” führe und die Verdächtigen „als rechtsmotivierten Straftäter entlarven und sie dann dauerhaft in den Fokus der Polizei rücken”. Im Laufe der Recherche werden weitere Infos über den Gruppengründer „Paulo“ bekannt. Auf seinem Instagram-Profil posiert er vermummt und mit einschlägiger rechtsextremer Szenebekleidung in der Frankfurter Innenstadt Auf seinem Ellbogen prangt als Tattoo das neonazistische Symbol einer „Schwarzen Sonne“ und seine Freunde posieren im „Kampf der Nibelungen“-Shirt. “Kampf der Nibelungen” ist ein Neonazi-Kampfsportevent, das auch der Vernetzung der gewaltbereiten rechtsextremen Szene dient. Ein anderer Post eines Propaganda-Accounts auf Instagram lässt vermuten, dass „Paulo” einen Teil seiner Ausgaben beim Merchandise-Druck zudem durch den Versand von rechtsextremen Stickern deckt. Ein anderes Mitglied der deutschen „NSC 131”-Gruppe taucht auch in einer weiteren internationalen „Telegram”-Chat-Gruppe auf, in der verfassungsfeindliche Symbole, gewaltverherrlichende Videos und verbotene Neonazi-Musik geteilt wird. Das Mitglied verbreitet dort Propaganda der rechtsterroristischen Organisation „National Socialist Order” (vgl. Vice), einer Nachfolgevereinigung der rechtsterroristischen Struktur „Atomwaffen Division”, und Beiträge, die Rechtsterroristen glorifizieren. In dieser Gruppe befinden sich mindestens vierzig deutsche Mitglieder, die angeben, zum Teil in Biker-Gruppen oder Neonazi-Strukturen aktiv und bestens vernetzt zu sein.

via belltoewer: Hausdurchsuchungen in Hessen Neue rechtsextreme Gruppe „NSC 131“ in Deutschland

siehe auch: 131 Crew / NSC 131 – – White Nationalist — United States. What began as a White Boys’ fight club, has quickly evolved into self-proclaimed defense forces for white people. Originally conceived as a group who circulates racist flyer campaigns, Crew #131 boasted of exposing ANTIFA / Anti-Fascist Action and African Americans with amateur policing. The use of the numbers “131” corresponds to the numbers of the alphabet, A=1, C=3, A=1, code for “Anti-Communist Action.” Increasingly Crew #131 has been willing to engage the public at large in the physical world over the virtual. Recently Crew #131 has caused divisions within the larger Telegram Eco-Fascists / Accelerationist’s community, some of their members are former Patriot Front and the even more extreme The Base. EmergenceOn 23 March 2020, a new Telegram channel named “#131 Crew” was created. Though the group boasted to be around all of New England area, all of the images of the masked men circulated were small cells posting…

Vor laufender Kamera: #Polizist schlägt jungen Mann – #schauhin #polizeigewalt #polizeiproblem #prügelstrafe #schlägerinuniform

Ein mutmaßlicher Fall von Polizeigewalt in Göttingen sorgt für Empörung. In einem Video-Clip, der im Internet kursiert, ist zu sehen, wie ein Polizist einem 19-jährigen Mann kräftig ins Gesicht schlägt. Die Polizei erklärte, in dem Fall werde intern ermittelt. Es sei ein Strafverfahren eingeleitet worden. “Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung laufen, werden aber aus Gründen der Neutralität von einer anderen Polizeiinspektion übernommen”, sagte eine Sprecherin. (…) Als die Polizisten die Wohnung betraten, konnten sie nicht ahnen, dass der junge Mann gerade im Internet auf einer Video-Konferenz-Plattform aktiv war. Dort wurde das Geschehen – allerdings ohne Ton – live übermittelt. Später verbreitete es sich dann rasend schnell in den sozialen Medien. Zu sehen ist der Arm eines Polizisten, der dem jungen Mann ins Gesicht schlägt. Im Hintergrund sind Kollegen zu erkennen, die mit verschränkten Armen dastehen und nicht eingreifen.

via ndr: Vor laufender Kamera: Polizist schlägt jungen Mann

siehe auch: „Hand ausgerutscht“: Polizist schlägt 19-Jährigen vor laufender Kamera – Polizei nimmt Stellung. Ein Polizist in Göttingen schlägt einem jungen Mann ohne Vorwarnung ins Gesicht. Eine Kamera filmt die Gewalt. Die Polizei nimmt Stellung. Ein Video in den sozialen Medien zeigt einen Fall von Polizeigewalt. Ein Polizist schlägt einem jungen Mann in seiner Wohnung ins Gesicht. Die Polizei Göttingen nimmt Stellung zum Vorfall. (…) Beim dritten Einsatz am Donnerstagmorgen soll der 19-Jährige die Beamten erneut schwer beschimpft haben, teilte der Leiter der Polizeiinspektion Göttingen, Thomas Rath, am Sonntagnachmittag mit. Einem Kollegen soll demnach die „Hand ausgerutscht“ sein, als der den 19-Jährigen ins Gesicht schlug. Das Verhalten des Beamten sei „menschlich erklärbar“, für die Polizei Göttingen jedoch „nicht hinzunehmen und auch nicht angemessen“, erklärte Rath. Der Schlag soll in den Akten des Einsatzes vermerkt sein und dafür gesorgt haben, die „massiven Beleidigungen zu beenden“, wie einer Pressemitteilung zu entnehmen ist. Nach einem weiteren Einsatz am Donnerstagabend wurde der 19-Jährige aufgrund von „Musik, Videospielen, lautem Schreien, Treten und Schlagen gegen Türen und Möbel im gesamten Treppenhaus“ schließlich in Gewahrsam genommen. Gegen den 19-Jährigen wird wegen Beleidigung und Ruhestörung ermittelt, das Verfahren übernimmt die Polizei Göttingen. Die Beamten im Video konnten umgehend identifiziert werden. Gegen sie werden dienstrechtliche Maßnahmen eingeleitet. Das Verfahren gegen die Beamten soll von der Polizei in Hildesheim übernommen werden. Die Staatsanwaltschaft soll ihr Verhalten strafrechtlich bewerten und „gegebenenfalls zur Anklage bringen“, teilte die Polizei mit.