Protest-Aktion gegen Musk – Klima-Kleber besprühen Tesla-Autohaus – und posieren danach für die Kamera

Am Montagmorgen wurde das Tesla-Center in Berlin-Reinickendorf Ziel einer Protestaktion. Aktivisten der Gruppe „Neue Generation“ – ehemals „Letzte Generation“ – besprühten die Fassade des Gebäudes sowie Ausstellungsfahrzeuge mit blauer Farbe. Zwei junge Frauen, orange Regenschirme und jede Menge blaue Farbe – das ist das Rezept für Aufmerksamkeit der Aktivistengruppe „Neue Generation“ – ehemals „Letzte Generation“ . Ziel der Protestaktion war am Montagvormittag ein Tesla-Autohaus in Berlin. Die ungewöhnliche Farbwahl ist nicht zufällig so erfolgt. Der Protest richtete sich gegen Tesla-CEO Elon Musk. Das Blau soll auf die politische Nähe von Elon Musk zur AfD hinweisen, so die Gruppe. „Next Generation“ in den USA ist das Vorbild Die Aktivisten kritisieren auch Musks Rolle als Leiter der neuen Abteilung für Regierungseffizienz (D.O.G.E) im Auftrag von Präsident Donald Trump, die zu umfangreichen Kürzungen im US-Bundeshaushalt führt.

via focus: Protest-Aktion gegen Musk Klima-Kleber besprühen Tesla-Autohaus – und posieren danach für die Kamera

siehe auch: Fassade von Tesla-Geschäft in Berlin mit blauer Farbe besprüht. Aktivisten haben am Montag auf ein Tesla-Geschäft in Berlin-Reinickendorf eine Farbattacke verübt. Zwei Frauen sprühten am Vormittag blaue Farbe auf den Eingang und die Fassade des Ladens, wie ein Polizeisprecher sagte. Auch sechs ausgestellte Autos wurden getroffen.   Die Gruppe “Neue Generation” teilte dazu mit, man habe die Farbe Blau gewählt als “Anspielung auf Elon Musks faschistische Einstellung und seine Wahlkampfhilfe für die AfD”. Zum Sprühen habe man umgebaute Feuerlöscher benutzt.

#TESLAtAKEDOWN: Rechtsextreme Gruppen wollen #Tesla verteidigen

Nach den anhaltenden Demonstrationen gegen Tesla versammeln sich Anhänger von Elon Musk zu Tesla Shield genannten Gegenaktionen. Den anhaltenden Protesten gegen Tesla stellt sich eine deutliche kleinere Gruppe von Elon-Musk-Unterstützern entgegen. Wie Wired berichtet, bezeichneten Teilnehmer der Gegenaktionen, die für die Unterstützung des Autoherstellers und Elon Musk auf die Straße gehen, diese als Tesla Shield. Die Anhänger der Tesla-Takedown-Bewegung demonstrieren vornehmlich gegen Elon Musks Rolle bei der Demontage von US-Behörden. Die Gegenbewegung besteht dem Bericht zufolge hingegen hauptsächlich aus MAGA-Anhängern (Make America Great Again) sowie bewaffneten Milizen und Mitgliedern der rechtsextremen Proud Boys. Während Protesten von Tesla Takedown kam es laut Wired zu Fällen von Vandalismus gegen Tesla-Fahrzeuge, Ladestationen und Autohäuser. US-Präsident Donald Trump drängte daraufhin das US-Justizministerium zu Ermittlungen wegen inländischem Terrorismus. Die rechten Gruppierungen nahmen die Vorfälle zum Anlass, Elon Musk zu unterstützen. Anzahl der Musk-Gegner deutlich höher Bei nahezu allen Tesla-Autohäusern, an denen am vergangenen Wochenende Demonstrationen stattfanden, waren auch Teilnehmer der Gegenaktionen anwesend. Wie aus Bild- und Videoaufnahmen hervorgeht, war die Anzahl der Musk-Gegner aber stets deutlich höher als die der Musk-Unterstützer. Als Beispiel nannte Wired eine Demonstration in Columbus im US-Bundesstaat Ohio, wo 50 Anhänger einem Aufruf der örtlichen Proud-Boys-Gruppe folgten und circa 1.000 Tesla-Takedown-Demonstranten gegenüberstanden.

via golem: TESLA TAKEDOWN: Rechtsextreme Gruppen wollen Tesla verteidigen

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Gibt es Rassismus gegen Weiße?

„Rassismus gegen Weiße“? Der Begriff sorgt für hitzige Debatten – doch wer ihn verwendet, verkennt oft die Geschichte. Warum Rassismus mehr ist als Diskriminierung und immer Machtverhältnisse spiegelt. Immer wieder taucht in politischen und gesellschaftlichen Debatten die Behauptung auf, es gäbe „Rassismus gegen Weiße“. Warum empfinden es einige Menschen als problematisch oder irreführend, wenn Weiße sich über „Rassismus“ beklagen? Um das zu verstehen, müssen wir zunächst klären, wie Rassismus entstanden ist. Und wozu. Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass Rassismus kein natürliches Phänomen ist. Er wurde in bestimmten historischen Kontexten geformt, um bestehende Ungleichheiten zu legitimieren und Machtstrukturen zu sichern. (…) Weiße können benachteiligt, ausgegrenzt oder feindselig behandelt werden, etwa durch Vorurteile in mehrheitlich nicht-weißen Gesellschaften. Auch reale Diskriminierung gegen Weiße existiert. Doch ist das gleichbedeutend mit „Rassismus“? Das Problem liegt in der Definition: Rassismus ist historisch und strukturell bedingt. Er entstand als System zur Rechtfertigung der Unterdrückung nicht-weißer Gruppen. Wer von „Rassismus gegen Weiße“ spricht, verkennt diesen historischen Kontext und riskiert, die tief verwurzelte Diskriminierung nicht-weißer Gruppen zu verharmlosen. Ein weiteres Problem: Der Begriff „Rassismus“ wird verwässert, wenn er auf jede Form von Diskriminierung ausgeweitet wird. Statt von „Rassismus gegen Weiße“ zu sprechen, wäre es präziser, von Feindseligkeit, Vorurteilen oder Diskriminierung gegenüber Weißen zu reden.

via migazin: Gibt es Rassismus gegen Weiße?

VG #Magdeburg: Mitglieder der AfD in Sachsen-Anhalt sind waffenrechtlich unzuverlässig

Die 1. Kammer des Verwaltungsgerichts Magdeburg hat am 25. März 2025 die Klagen zweier Mitglieder der AfD Sachsen-Anhalt sowie eines ehemaligen Mitglieds der AfD Sachsen-Anhalt gegen den Widerruf waffenrechtlicher Erlaubnisse abgewiesen. Zur Begründung ihrer Entscheidungen teilte die Kammer Folgendes mit: Die Kammer sei zu dem Schluss gelangt, dass den Klägern die waffenrechtliche Zuverlässigkeit fehle, da sie Mitglieder der AfD Sachsen-Anhalt seien bzw. die AfD Sachsen-Anhalt unterstützt hätten. Die AfD Sachsen-Anhalt sei eine Vereinigung, die gegen die verfassungsmäßige Ordnung der Bundesrepublik Deutschland gerichtete Bestrebungen verfolge. Aus den Unterlagen der Verfassungsschutzbehörde des Landes Sachsen-Anhalt zur Einstufung der AfD als gesichert rechtsextremistische Bestrebung, welche die Materialsammlung einer Vielzahl an Zitaten von u.a. Vorstandsmitgliedern der AfD Sachsen-Anhalt, Landtags- und Bundestagsabgeordneten der AfD Sachsen-Anhalt sowie einzelnen Gebietsverbänden der AfD Sachsen-Anhalt enthalte, werde in einer Gesamtschau deutlich, dass die AfD Sachsen-Anhalt nach außen eine kämpferisch-aggressive Haltung gegenüber den elementaren Grundsätzen der Verfassung einnehme. Die AfD Sachsen-Anhalt – so die Kammer weiter – untergrabe die in Art. 1 Abs. 1 GG universell garantierte Menschenwürde fortlaufend, indem sie den Gedanken des sog. „Ethnopluralismus“ fördere und verbreite. Sie richte sich auch fortlaufend gegen den Kerngehalt der Menschenwürde, indem sie Ausländer pauschal herabwürdige und ihnen pauschal negative Eigenschaften zuschreibe. Auch wende sich die AfD Sachsen-Anhalt kämpferisch-aggressiv gegen das Demokratieprinzip aus Art. 20 Abs. 2 GG. Die Materialsammlung belege, dass die Partei die parlamentarisch-repräsentative Demokratie fortlaufend verächtlich mache. Maßgebliche Akteure der AfD Sachsen-Anhalt würden durch ihre Äußerungen nicht nur Machtkritik üben, sondern mit systematischen Beschimpfungen, Verdächtigungen und Verunglimpfungen von Repräsentanten und Institutionen des Staates das Vertrauen der Bevölkerung in die parlamentarische Staatsverfassung als Ganzes in Frage stellen.

via recht und politik: VG Magdeburg: Mitglieder der AfD in Sachsen-Anhalt sind waffenrechtlich unzuverlässig

siehe auch: AfD-Klagen gegen Entzug von Waffenerlaubnissen abgewiesen. Die Waffenbehörden in Sachsen-Anhalt überprüfen die Zuverlässigkeit von AfD-Mitgliedern, die im Besitz von Waffenerlaubnissen sind. Nun ist dazu ein Verwaltungsgerichtsurteil gefallen. Das Verwaltungsgericht Magdeburg hat die Klagen von zwei AfD-Mitgliedern sowie eines ehemaligen AfD-Mitglieds aus Sachsen-Anhalt gegen den Entzug ihrer Waffenerlaubnisse abgewiesen. Die Kammer sei zu dem Schluss gekommen, dass den Klägern die waffenrechtliche Zuverlässigkeit fehle, da sie AfD-Mitglieder seien oder die Partei unterstützt hätten, teilte das Gericht mit. Zur Begründung hieß es, die AfD in Sachsen-Anhalt sei eine Vereinigung, die gegen die verfassungsmäßige Ordnung in Deutschland gerichtete Bestrebungen verfolge. (…) Aus den Unterlagen der Verfassungsschutzbehörde werde deutlich, dass die AfD Sachsen-Anhalt nach außen eine kämpferisch-aggressive Haltung gegenüber den elementaren Grundsätzen der Verfassung einnehme, erklärte das Verwaltungsgericht. Sie richte sich unter anderem immer wieder „gegen den Kerngehalt der Menschenwürde, indem sie Ausländer pauschal herabwürdige und ihnen pauschal negative Eigenschaften zuschreibe.“ Außerdem mache sie die Demokratie und staatliche Institutionen verächtlich. Gut 100 AfD-Mitglieder mit Waffenerlaubnissen In den verhandelten Fällen habe das Gericht keine Ausnahme von der „regelmäßig anzunehmenden waffenrechtlichen Unzuverlässigkeit“ von AfD-Mitgliedern und Unterstützern gesehen. Dafür wäre es nach Meinung der Kammer notwendig, „dass sich das einzelne Mitglied beziehungsweise der Unterstützer beharrlich von Verhaltensweisen und Aussagen anderer Mitglieder, die das Auftreten der AfD Sachsen-Anhalt prägten, distanziere“. Das sei bei den Klägern nicht erkennbar gewesen

Aktenzeichen: 1 A 149/23 MD; 1 A 191/23 MD; 1 A 201/23 MD

Elon Musk’s daughter said that her father’s greeting was “definitely a Nazi salute”

Vivian Jenna Wilson considers everything her father has done for the US government to be shameful. In a recent interview for Teen Vogue, Elon Musk’s daughter stated that her father’s greeting was “definitely a Nazi salute,” as there is no way to excuse it. The 20-year-old woman, named Vivian Jenna Wilson, also expressed that, as a transgender woman, she feels terrified of losing access to adequate medical care due to all the laws that President Donald Trump has been implementing and that are being supported by her own father.

via metroworldnews: Elon Musk’s daughter said that her father’s greeting was “definitely a Nazi salute”

siehe auch: Elon Musk’s trans daughter Vivian slams him as ‘pathetic man-child’, says he ‘definitely’ did a Nazi salute Vivian Jenna Wilson says she finds it “annoying that people associate me with him [Elon Musk]” Elon Musk’s transgender daughter, Vivian Jenna Wilson, is opening up on how she truly feels about her estranged father. In a scathing interview with Teen Vogue published Thursday, the 20-year-old declared, “I don’t give a fk about him.” Elon Musk’s trans daughter, Vivian Jenna Wilson slams her estranged father as a ‘pathetic man-child'(Thread/vivllainous/File Image) “He’s a pathetic man-child,” Wilson, whose mother is Musk’s first wife, Justine Wilson, said of the richest man in the world. When asked if she was “scared” of him, she explained that there is nothing about her father that scares her, neither his money nor “power.” “Why would I feel scared of him? Ohhh, he has so much power. Nah, nah, nah. I don’t give a fk. Why should I be scared of this man? Because he’s rich? Oh, no, I’m trembling. Ooh, shivering in my boots here,” Wilson quipped. Wilson doubled down, saying, “I don’t give a fk how much money anyone has. I don’t. I really don’t.” “He owns Twitter. OK. Congratulations,” she went on, adding that the majority of people “thrive off of fear” but she is “not giving anyone that space in [her] mind.” She also discussed Musk’s involvement in politics and his constant presence alongside President Donald Trump. “I’ll see things about him in the news and think, ‘That’s fking cringe, I should probably post about this and denounce it,’ which I have done a few times,” she confessed. “The Nazi salute st was insane,” Wilson said, referring to the SpaceX founder’s controversial gesture at Trump’s inauguration rally. “Honey, we’re going to call a fig a fig, and we’re going to call a Nazi salute what it was. That st was definitely a Nazi salute. The crowd is equally to blame, and I feel like people are not talking about that. That crowd should be denounced.”

Elon Musk responds after Jimmy Kimmel mocks him over Tesla fires and Nazi salutes

‘You do one, maybe two Nazi salutes, everybody gets all bent out of shape!’ joked the late night host. Jimmy Kimmel has mocked Elon Musk after the Tesla CEO complained that people protesting his electric car company must have “some kind of mental illness.” Musk, 53, was being interviewed on Fox News when he described protestors as “deranged.” The comments come after an onslaught of arson attacks have hit Tesla showrooms. After playing the Fox News clip during Jimmy Kimmel Live!, the late night host, 57, shot back: “Well, let me see if I can explain it for you. When you pull out a chainsaw to celebrate firing thousands of people, they get mad.” He added: “My god. I mean, this poor guy. You do one, maybe two Nazi salutes, everybody gets all bent out of shape!” On his own social media platform, X, Musk responded to the clip by writing: “What a jerk.” (…) Earlier in his monologue, Kimmel discussed the arson attacks and referenced the fact that Tesla’s share price is slumping. “Here’s the thing, I get that people are upset,“ said Kimmel. ”Burning a car might not be great for the environment. I don’t think that’s what they had in mind when they invented the electric car. “In Las Vegas yesterday, someone threw a Molotov cocktail at a Tesla service center. At least five Teslas blew up, one from the Molotov and four because that’s just what Teslas do sometimes.” He added: “No one should be setting fires. You could kill somebody, you could hurt somebody. Elon Musk might not care about other people, but decent Americans should.”

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Im Saar-Landtag – SPD-Abgeordneter kehrt AfD-Redner während Sitzung den Rücken zu

Ungewöhnlicher Protest im Saar-Landtag: Der SPD-Abgeordnete Sascha Haas kehrte AfD-Redner Christoph Schaufert am Mittwoch demonstrativ den Rücken zu. Was ihn dazu veranlasst hat. Während einer Rede im saarländischen Landtag kam es am Mittwoch zu einer bemerkenswerten Szene: Der SPD-Abgeordnete Sascha Haas drehte dem Redner der AfD, Christoph Schaufert, plötzlich demonstrativ den Rücken zu. Anlass war eine Debatte zur geschlechtersensiblen Medizin, bei der die AfD mit laut Haas „frauenverachtenden Aussagen“ auftrat. In einem Facebook-Post äußerte er sich wenige Stunden später dazu. „Als im saarländischen Landtag über dieses wichtige Thema debattiert wurde, konnte ich es nicht hinnehmen, dass die AfD mit frauenverachtenden Aussagen den Respekt für dieses Anliegen untergräbt. Deshalb habe ich dem Redner demonstrativ den Rücken gekehrt“, postete Haas. Haas verdeutlichte sein Anliegen außerdem mit einem Foto, das ihn mit dem Rücken zum Rednerpult zeigt. Weiter schrieb er: „Wir brauchen eine Politik, die alle Menschen im Blick hat – nicht rückwärtsgewandte Ideologie.“ “Die gesamte Rede von Christoph Schaufert war voller frauen und queerfeindlicher Aussagen, die vor allem in ihrem Zusammenwirken die tiefe Verachtung dieser Partei gegenüber Frauen und queeren Menschen deutlich machen“, erklärt Haas auf Anfrage der SZ.

via saarbrücker zeitung: Im Saar-Landtag SPD-Abgeordneter kehrt AfD-Redner während Sitzung den Rücken zu