Jeder Tag ist #Frauenkampftag – #8M2021 #FrauenTag

Nicht in Freiburg, nicht an der Ostsee, nicht in Berlin im Keller: Attila #Hildmann wurde erneut getrackt … in der #Türkei – Attila Hildmann klickt auf Tracking Link. Schooon wiiiiieder! – #medienkompetenzmachtschule

Nicht in Freiburg, nicht an der Ostsee, nicht in Berlin im Keller: Attila Hildmann wurde erneut getrackt … in der Türkei
Attila Hildmann befindet sich offenbar tatsächlich in der Türkei. Durch einen von ihm angeklickten Trackinglink konnten Anonymous Aktivisten seinen Aufenthaltsort auf die Umgebung von Izmir eingrenzen. (…) Der Link wurde Attila an einen seiner älteren Telegram-Accounts geschickt, den er nicht mehr öffentlich nutzt. Die Annahme, dass er Nachrichten auf diesem alten Account weniger argwöhnisch gegenübersteht, hat sich bestätigt. Er klickt ja dann auf jeden Link. Das haben Anonymous Aktivisten schon öfter ausgenutzt … und Drohnenbilder draus gebastelt… Durch das „Find da nix“ bestätigte Attila nur, dass er auf den Trackinglink geklickt hatte. (…) IOS Safari, Vodafone Turkey, Ortsmarkierung Izmir, am heutigen 06. März um 18:17 Uhr. Gotcha! (…) Bei der genutzten IP-Adresse handelt es sich nicht um eine per VPN verschleierte IP, sondern eine von Vodafone Turkey. Es ist bekannt, dass Attila bevorzugt iPhones nutzt. Wir gehen also mit großer Sicherheit von über 90% davon aus, dass sich Attila Hildmann im Raum Izmir in der Türkei aufhält. (…) Lieben Gruss an die Berliner Staatsanwaltschaft, mit der IP und Uhrzeit solltet ihr keine Probleme haben, ihn von den türkischen Behörden einsacken zu lassen

via anonleaks: Nicht in Freiburg, nicht an der Ostsee, nicht in Berlin im Keller: Attila Hildmann wurde erneut getrackt … in der Türkei Attila Hildmann klickt auf Tracking Link. Schooon wiiiiieder!

Bildquelle: https://anonleaks.net/2021/optinfoil/nicht-in-freiburg-nicht-an-der-ostsee-nicht-in-berlin-im-keller-attila-hildmann-wurde-erneut-getrackt-in-der-tuerkei/
https://twitter.com/AnonNewsDE/status/1368314128746614784

Gründung einer #Gewerkschaft: US-Präsident #Biden stellt sich hinter #Amazon-Arbeiter – #WhichSideAreYouOn #singMeinenSong

Beschäftigte in Alabama wollen sich gewerkschaftlich organisieren. US-Präsident Joe Biden hat sich hinter Arbeiter des Online-Handelsriesen Amazon gestellt, die sich in den USA erstmals gewerkschaftlich organisieren wollen. “Arbeiter in Alabama und überall in Amerika stimmen darüber ab, an ihrem Arbeitsplatz eine Gewerkschaft zu gründen”, sagte Biden am Sonntag in einem Twitter-Video. Das sei von “großer Bedeutung”. Die Arbeiter dürften nicht eingeschüchtert, bedroht oder mit “Propaganda” gegen Gewerkschaften beeinflusst werden. “Jeder Arbeiter sollte die freie und faire Wahl haben, sich einer Gewerkschaft anzuschließen”, fügte Biden hinzu. Damit stellte der US-Präsident klar, dass die Amazon-Beschäftigten in den USA das Recht haben, sich zusammenzuschließen und für bessere Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Er forderte sie aber nicht ausdrücklich dazu auf, sich in einer Gewerkschaft zu organisieren.

via standard: Gründung einer Gewerkschaft: US-Präsident Biden stellt sich hinter Amazon-Arbeiter

#Seenotrettung: Sea-Eye tauft viertes Schiff

In diesem Jahr sind etwa 170 Flüchtlinge im Mittelmeer gestorben, so die Vereinten Nationen. Das wollen die Seenotretter von Sea-Eye aus Regensburg verhindern. Jetzt bringen sie ihr viertes und größtes Schiff an den Start. Heute wurde es getauft. Die Regensburger Seenotrettungsorganisation Sea-Eye hat am Sonntag in Rostock ihr viertes Schiff getauft. Die “Sea-Eye 4” soll nach Angaben der Initiatoren im Frühjahr ihren Einsatz im Mittelmeer starten. Auf der Reise nach Spanien soll es auch ein katholischer Bischof im Ruhestand begleiten. Die “Sea-Eye 4” ist den Angaben zufolge das bisher größte Schiff, das die Organisation in den Rettungseinsatz entsendet. Finanziert wurde das neue Schiff größtenteils von dem Bündnis “United4Rescue”, an dem auch die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) beteiligt ist. Die Kosten für Anschaffung, Umbau und Überführung liegen bei etwa einer Million Euro. Als Taufpate agierte der inzwischen 19-jährige Alpha Jor Barry. Den Angaben zufolge wurde der junge Mann aus Sierra Leone, der seit mehr als einem Jahr in Slowenien lebe, Ende 2018 durch die “Alan Kurdi” im Mittelmeer gerettet. Mit 16 weiteren Personen war er mit einem kleinen Fischerboot aus dem Bürgerkriegsland Libyen geflohen, als ein Sturm aufkam, sagte Barry. “Wenn die ‘Alan Kurdi’ mich damals nicht gefunden hätte, wäre ich nicht mehr am Leben.” Das frisch getaufte Schiff ist knapp 50 Jahre alt und 55 Meter lang. Bisher hat es Baumaterialien auf der Ostsee transportiert. Mehrere Dutzend Freiwillige arbeiten seit Oktober 2020 daran, das Rettungsschiff herzurichten. Heimathafen soll Regensburg werden, wo der Verein seinen Sitz hat.

via br24: Seenotrettung: Sea-Eye tauft viertes Schiff

screenshot https://sea-eye.org/sea-eye-4/

Equality Act passes House of Representatives in historic victory for LGBT+ rights

The US House of Representatives has voted to pass the Equality Act, a landmark civil rights bill prohibiting discrimination against LGBT+ people in all 50 states. The House voted 224-206 on Thursday (25 February) to pass the sweeping legislation, which substantially expands the existing 1964 Civil Rights Act to include specific protections for sexual orientation and gender identity. Its passage represents an enormous step forward for LGBT+ rights in America as it finally addresses the “patchwork” state coverage that leaves countless queer people vulnerable to discrimination. Representative Ritchie Torres, the first LGBT+ Black and Afro Latino member of congress, said he felt “the weight of history” on his shoulders as he voted to claim what discrimination denies: equal protection under law. “My younger self could’ve never imagined standing on the floor of the house as a member of congress voting for legislation that, if enacted, will make me equal in the eyes of the law,” he said. “We are here to uphold the abiding truth of the American experiment – that we are all created equal, and that none of us should be evicted, fired or denied accommodations and services simply because of who we are and whom we love. “We are equal by nature, and we ought to be equal by law.”

via pinknews: Equality Act passes House of Representatives in historic victory for LGBT+ rights

unrecognizable african american guy with pride flag during parade
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DACHAUER BANK KÜNDIGT AFD-KONTO: “EINE GESCHÄFTSPOLITISCHE ENTSCHEIDUNG” – #klareKante #dankeAntifa

Die Volksbank-Raiffeisenbank Dachau (VR) hat das dort angelegte Geschäftskonto des hiesigen AfD-Ortsverbands gekündigt. Der Pressesprecher der Bank äußerte sich am Donnerstag zu dem Schritt: “Wir haben uns entschieden, das Konto des Ortsverbandes der AfD bei uns im Haus nicht zu führen. Das ist eine geschäftspolitische Entscheidung, die wir auch nicht begründen.” Der “Münchner Merkur” hatte darüber berichtet. Es sei auch nur das Konto der Partei betroffen. Die Privatkonten der Mitglieder der rechtspopulistischen Partei seien von dieser Entscheidung nicht betroffen. Man berufe sich bei dieser Entscheidung auf die Vertragsfreiheit. Die Bank ist nicht verpflichtet, mit dieser – oder jeder anderen Partei – eine Geschäftsbeziehung zu führen. “Der Umgangston der AfD ist mit unseren genossenschaftlichen Werten nicht vereinbar”, heißt es weiter. Auf Facebook wurde daraufhin heftig über diese Entscheidung diskutiert. Da es von Seiten der Volksbank-Raiffeisenbank Dachau keinen eigenen Post dazu gab, thematisierten die Follower die Konto-Kündigung unter dem letzten Beitrag der VR – einem FIFA21 Online Turnier. “DANKE, dass ihr klare Kante zeigt! Genauso geht man mit Neonazis um! Eurem guten Beispiel könnten noch viele andere folgen“, schreibt ein User.

via tag24: DACHAUER BANK KÜNDIGT AFD-KONTO: “EINE GESCHÄFTSPOLITISCHE ENTSCHEIDUNG”

siehe auch: VR-Bank kündigt Konto der AfD – und lässt Kritik abprallen: „Wir müssen das nicht begründen“. Die Volksbank-Raiffeisenbank Dachau hat dem AfD-Ortsverband das Konto gekündigt. Die Partei ist erbost über die „Ungleichbehandlung der Parteien“. Das Kreditinstitut hingegen bleibt gelassen. Die Volksbank-Raiffeisenbank Dachau (VR) hat ihre Geschäftsbeziehung zum AfD-Ortsverband Dachau beendet. Nach knapp drei Jahren erfolgte die Kündigung zum Ende des Monats März. Ohne Angabe von Gründen, so AfD-Stadt- und Kreisrat Markus Kellerer. „Dies ist eine weitere Ungleichbehandlung der Parteien, da mit Sicherheit zum Beispiel CSU, SPD oder die Grünen keine Kontokündigung erleiden müssen.“ Überdies behauptet der AfD-Politiker: „Selbst Privatleuten wurde angeblich das Konto schon gekündigt, nur weil sie in der AfD sind.“ Kellerer bezieht sein Wissen diesbezüglich aus parteiinternen Medien, wie er sagt. Das mit den Privatleuten in der AfD könne er nicht bestätigen, sagt VR-Pressesprecher Martin Richter. Den Vorgang der Kündigung des Ortsverbandskontos hingegen sehr wohl. Der Blaue Brief sei auf Grund der Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Bank ergangen. „Wir müssen das nicht begründen“, so Richter, schließlich „steht es uns frei, mit wem wir Geschäftsbeziehungen führen“. Dennoch wird Richter deutlich. Innerhalb der VR-Bank habe man die Entwicklungen innerhalb der AfD mit Sorge betrachtet. „Der Umgangston, der dort herrscht, und die Politik, die man dort betreibt, sind mit unserer Geschäftsphilosophie nicht vereinbar.“