Nach rassistischem Angriff: Opfer spendet eine Million US-Dollar an asiatische Gemeinschaft

Nach einem rassistischen Angriff erreichten Xiao Zhen Xie Spenden in Höhe von knapp einer Million US-Dollar. Eine 75-jährige Frau aus San Francisco hat nach einem rassistischen Angriff knapp eine Million US-Dollar Spenden über die Plattform Gofundme gesammelt. Die Summe möchte sie nun an die asiatisch-amerikanische Gemeinschaft spenden. Xiao Zhen Xie, eine US-Amerikanerin mit asiatischen Wurzeln, hat in der vergangenen Woche einen rassistisch motivierten Angriff erlebt. Ihre Familie setzte für die verletzte 75-Jährige eine Gofundme-Seite auf, um die Krankenhausrechnungen von mehr als 50.000 US-Dollar bezahlen zu können. Die Solidarität im Netz war überwältigend: Innerhalb weniger Tage sammelte die Familie knapp eine Million US-Dollar, wie der amerikanische Fernsehsender CBS berichtet. Xie verkündete nun, dass sie das gesamte Geld an die asiatisch-amerikanische Gemeinschaft spenden möchte, um Rassismus zu bekämpfen.  Der Angriff erhielt internationale Aufmerksamkeit.
Die 75-jährige Xie wurde vergangene Woche von dem 39-jährige Steven J. in der Market Street in San Francisco angegriffen. Ihr Fall erregte internationale Aufmerksamkeit, weil sie sich mit einem Holzbrett gegen J. gewehrt hatte. Wie die Polizei berichtet, hatte J. nur 30 Minuten vorher eine weitere asiatisch-stämmige Frau, die 83-jährigen Ngoc Pham, angegriffen. J. wurde noch am Tatort verhaftet.

via stern: Nach rassistischem Angriff: Opfer spendet eine Million US-Dollar an asiatische Gemeinschaft 

siehe auch: Elderly Asian woman who fought off attack in San Francisco to donate nearly $1 million in donations. An elderly San Francisco woman who fought back during an assault – and who has received nearly $1 million in donations since her story went viral – will be donating the funds to the Asian American community to fight racism, according to her family. San Francisco resident Xiao Zhen Xie, 75, attracted international attention after using a wooden board to fight off a man who assaulted her last Wednesday morning. Police said the same man, identified as 39-year-old Steven Jenkins, had also attacked 83-year-old Ngoc Pham just before the attack on Xie. Jenkins was arrested at the scene. In the days following the news of Xie pummeling her attacker with the board and video showing her berating the suspect as he was taken away on a stretcher, an online fundraiser has generated more than $900,000 after an initial $50,000 goal to cover her medical expenses.

https://twitter.com/Rosemvmt/status/1374672309324148744

“Wir haben eine starke Kraft entwickelt” – 20 JAHRE VER.DI

Der ver.di-Vorsitzende Frank Werneke über 20 Jahre ver.di, Erfolge, Herausforderungen und die Corona-Krise. Auf dem ver.di-Gründungskongress am 19. März 2001Foto: Christian von Polentz [M] Frank Werneke, der ver.di-Vorsitzende. Er wurde auf dem 5. Ordentlichen ver.di-Bundeskongress 2019 gewähltFoto: Renate Kossmann Foto: Jürgen Heinrich/Caro Auf dem ver.di-Gründungskongress am 19. März 2001Foto: Christian von Polentz [M] Frank Werneke, der ver.di-Vorsitzende. Er wurde auf dem 5. Ordentlichen ver.di-Bundeskongress 2019 gewähltFoto: Renate Kossmann ver.di publik: Ist nach 20 Jahren ver.di zusammengewachsen, was zusammengehört? FRANK WERNEKE: Glücklicherweise geraten auch im wahren Leben die Kinder anders, als Mütter und Väter es sich vorstellen, weil es sich ja um eigene Persönlichkeiten handelt. Das ist bei ver.di nicht anders. In den letzten 20 Jahren hat ver.di in so vielen Bereichen eine starke Kraft entwickelt und Entwicklungen angeschoben, von denen im März 2001 überhaupt noch nichts zu ahnen gewesen ist. Das große Ziel des Zusammenschlusses zur Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft war ein Zuwachs an Einfluss. Ob politisch, gesellschaftlich oder wirtschaftlich – alle wichtigen Entscheidungen in Deutschland die Arbeitswelt und Sozialpolitik betreffend sollten von ver.di mit beeinflusst werden. Dieses Ziel haben wir auf jeden Fall erreicht.
ver.di publik: Hast du dich von Anfang an als ver.dianer gefühlt? WERNEKE: Es war anfangs eine doppelte Identität, ehrlich gesagt. Ich war zwar damals mit Anfang Dreißig noch ein verhältnismäßig junges Vorstandsmitglied, hatte aber zu dem Zeitpunkt ja schon viele prägende Erfahrungen in der IG Medien gesammelt. Es gab damals eine Übergangsphase, in der die Kultur der Grün- dungs-Gewerkschaften immer noch zu spüren war und eine Rolle gespielt hat. Es hat einige Zeit gedauert, bis eine gemeinsame Identität entstanden ist. Heute ist das anders – der überwiegende Teil unserer Kolleg*innen ist ja auch erst nach der Gründung von ver.di in unsere Gewerkschaft eingetreten. ver.di publik: Wo war ver.di in den vergangenen 20 Jahren besonders erfolgreich? WERNEKE: Es gibt herausragende politische Erfolge. Der allerwichtigste ist die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns gegen alle Widerstände. Aber uns ist in den letzten Jahren auch eine Aufwertung von Berufen in den Bereichen Gesundheit, Pflege, Sozial- und Erziehungsdienst gelungen, typischerweise von Berufen, in denen überdurchschnittlich viele Frauen beschäftigt sind. Das ist ein ganz dickes Brett. Wirklich wichtig ist auch, dass wir verlässlich für unsere Mitglieder da sind. Wir haben 30.000 aktuell geltende Tarifverträge abgeschlossen, sind jeden Tag unterwegs, damit unsere Mitglieder aktiv und gemeinsam ihre Interessen durchsetzen, bestreiten jeden Tag hunderte Arbeitsgerichtsverfahren, in denen wir unsere Mitglieder vertreten. Und das sind nur Beispiele. ver.di publik: Und wo läuft es noch nicht so richtig gut? WERNEKE: Nicht alle Kompromisse, die bei der Gründung von ver.di notwendig waren, waren lebenspraktisch, es gab einen Hang zu überkomplexen Regelungen und Richtlinien, die dann mühsam reformiert werden mussten. Die Arbeitswelt verändert sich rasant – da müssen wir an der Spitze der Bewegung stehen und gute Arbeit gestalten. Wir sind als Organisation in einem riesigen Veränderungs- und Umbauprozess. Da ist der Digitalisierungsschub in der Gewerkschaftsarbeit, zum Teil durch die Pandemie verstärkt, den wir uns allerdings auch schon vor Corona als Schwerpunkt vorgenommen haben. Zum Teil bilden wir in ver.di noch Berufswelten der Vergangenheit ab, wir erneuern deshalb jetzt unsere Strukturen, was Fachlichkeit und Berufe betrifft, ganz grundlegend. Das ist überfällig. Und wir brauchen in der Tendenz weniger Gremien, dafür mehr Aktivitäten und Projekte, an denen sich möglichst viele Mitglieder beteiligen und ihre Erfahrungen einbringen können. Auch hier sind wir auf dem Weg, die 8.000 Tarifbotschafter*innen in der Tarifrunde für die Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes im vergangenen Jahr sind ein gutes Beispiel, das ist der Weg, den wir gehen müssen.

via ver.di: “Wir haben eine starke Kraft entwickelt” – 20 JAHRE VER.DI

siehe auch: Gewerkschaft Verdi wird 20 Jahre alt. :Geburtstag in schwierigen Zeiten . Die Ver.di feiert am Freitag ihr 20-jähriges Bestehen. Haben sich die einst hochfliegenden Hoffnungen in die Dienstleistungsgewerkschaft erfüllt? Als die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft, kurz Ver.di, im März 2001 nach langen vorbereitenden Diskussionen schließlich aus der Taufe gehoben wurde, herrschte unter den Delegierten des Gründungskongresses eine gewisse Euphorie. Der Gründungsvorsitzende Frank Bsirske schwor die Delegierten auf eine neue gewerkschaftliche Politik und Organisationskultur ein, auf Solidarität in der Vielfalt, auf eine politische, offenere, diskussionsfreudige Gewerkschaftsarbeit: „Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft – wegen Umbau geöffnet!“ Seine Aufforderung wurde mit frenetischem Jubel aufgenommen. An diesem Freitag feiert Ver.di nun – coronabedingt rein digital – ihren 20. Geburtstag. Was ist geblieben von den hochfliegenden Hoffnungen des Anfangs? Haben sich die Verheißungen des neuen Vorsitzenden in den nachfolgenden 20 Jahren, in den Mühen der alltäglichen gewerkschaftlichen Arbeit realisiert?

#FridaysForFuture – Die Kids sind okay – #singmeinensong #ALLEFÜR1KOMMA5 #FFF

Die Klimakrise ist eine reale Bedrohung für die menschliche Zivilisation – die Bewältigung der Klimakrise ist die Hauptaufgabe des 21. Jahrhunderts. Wir fordern eine Politik, die dieser Aufgabe gerecht wird.
Fridays for Future: Das sind alle, die für unser Klima auf die Straße gehen. Die Klimastreik-Bewegung ist international, überparteilich, unabhängig und dezentral organisiert. Mach mit und werde Teil unserer Bewegung!

“Schulterschluss mit Rechtsextremen” – Gewerkschaft der Polizei will keine AfD-Mitglieder in ihren Reihen

Die Partei sei “menschenverachtend” und fühle sich nicht der historischen Verantwortung Deutschlands verpflichtet, heißt es als Begründung. Zudem sei die AfD “gewerkschaftsfeindlich”. Mitglieder der AfD sind in der Gewerkschaft der Polizei (GdP) nicht mehr willkommen. “Die AfD will mit Provokationen und Inszenierungen medienwirksam auffallen, ist gewerkschaftsfeindlich eingestellt und entzieht sich der solidarischen Basis unserer Gesellschaft”, sagte der stellvertretende Vorsitzende Dietmar Schilff am Freitag nach einer Videokonferenz des GdP-Bundesvorstandes. Gleichzeitige Mitgliedschaften in der Partei und in der Gewerkschaft der Polizei seien deshalb “nicht miteinander vereinbar”, teilte die GdP mit. (…) Die AfD sei eine “menschenverachtende Partei, die sich weder der Demokratie noch der historischen Verantwortung Deutschlands verpflichtet fühlt”, heißt es in einem Positionspapier der GdP. In dem Papier verweist die Gewerkschaft auch auf ihre Satzung. “Die Gewerkschaft der Polizei ist eine politische Organisation, die gemäß ihrer Satzung nicht zur Neutralität gegenüber Parteien verpflichtet ist. Sie kann und darf eine klare Haltung einnehmen. Sie wird sich nicht durch Einschüchterungsversuche davon abbringen lassen, berechtigte Kritik und Widerspruch gegenüber Parteien und deren Funktionärinnen und Funktionären zu äußern, wenn sie es für erforderlich, gar notwendig erachtet”, heißt es darin.

via sz: “Schulterschluss mit Rechtsextremen” – Gewerkschaft der Polizei will keine AfD-Mitglieder in ihren Reihen

siehe auch: Gewerkschaft der Polizei zur AfD – Schilff: Wer unser Zusammenleben in Frage stellt oder angreift, ist bei der GdP unerwünscht. Gleichzeitige Mitgliedschaften in der Partei Alternative für Deutschland (AfD) und in der Gewerkschaft der Polizei (GdP) sind nach Auffassung des GdP-Bundesvorstandes nicht miteinander vereinbar. Das beschloss das Gewerkschaftsgremium in einer Videositzung, wie die GdP am Freitag in Berlin mitteilte. Die Gewerkschaft der Polizei kündigte an, Mitglieder, die sich mit ihrer Parteimitgliedschaft zur AfD bekennen, sie unterstützen oder mit ihr sympathisieren, aufzufordern, die gewerkschaftliche Solidargemeinschaft zu verlassen. Sie seien in der GdP nicht willkommen. (…) Die AfD ist nach Auffassung der Gewerkschaft der Polizei eine im Kern rassistische, nationalistische, menschenverachtende, demokratie- und gewerkschaftsfeindliche Partei, deren politische Bestrebungen den Grundsätzen und Werten eines demokratischen und sozialen Rechtsstaats und dem solidarischen Prinzip der Gewerkschaft der Polizei konträr entgegenstehen. Die AfD ist demokratisch gewählt, sie ist aber nach Bewertung der GdP keine demokratische Partei.
Beschluss des Bundesvorstandes vom 11.03.2021: Die GdP stellt sich der AfD entschieden entgegen. Die Ziele, Positionen, Grundsätze und Werte der GdP sind mit denen der Partei Alternative für Deutschland (AfD) unvereinbar. Die Positionen und Meinungen der AfD widersprechen dem freiheitlich-demokratischen, rechtsstaatlichen und die öffentliche Sicherheit bewahrenden Selbst- und Rollenverständnis von Polizeibeschäftigten, das von der GdP vertreten und geteilt wird. Der Bundesvorstand stellt gemäß Paragraph 8 Absatz 1 der Satzung fest, dass die Mitgliedschaft in der Partei Alternative für Deutschland (AfD) mit der Mitgliedschaft in der Gewerkschaft der Polizei nicht vereinbar ist. GdP-Mitglieder, die sich mit ihrer Parteimitgliedschaft zur AfD bekennen, sie unterstützen oder mit ihr sympathisieren, sind in der GdP nicht willkommen und aufgefordert, die gewerkschaftliche Solidargemeinschaft zu verlassen. Die GdP wird weiterhin mit großem Engagement dafür eintreten, dass demokratische Teilhabe und politische Bildung gestärkt werden, um populistischen und extremistischen Erscheinungsformen und Entwicklungen innerhalb der Gesellschaft entgegenzuwirken. Die GdP wird sich weiterhin mit aller Kraft dafür einsetzen, dass das freiheitliche Demokratieverständnis in der Polizei jederzeit gewahrt bleibt, die demokratische Widerstandsfähigkeit gestärkt und Polizistinnen und Polizisten ihren Widerspruch gegenüber Aussagen von Politikerinnen und Politikern, die das freiheitliche Demokratieverständnis in der Polizei gefährden, frei und selbstbestimmt äußern können.

Europaparlament erklärt EU zu „LGBTIQ Freedom Zone“

Die EU stellt sich hinter queere Menschen und deren Rechte. Währenddessen will Polen die Gesetzlage verschärfen und homosexuellen Paaren die Adoption verbieten. Das Europaparlament hat die Europäische Union zu einer „LGBTIQ Freedom Zone“, also einem Freiheitsraum für queere Menschen, erklärt Mit dem eindeutigen Abstimmungsergebnis stellt das Parlament sich hinter queere Menschen und deren Rechte. Sie grenzt sich damit auch von den diskriminierenden Gesetzen und Entscheidungen einzelner Mitgliedsstaaten ab. Grünen-Politikerin und Mitglied des EU-Parlaments Terry Reintke schrieb dazu auf Twitter: „Wir sind viele, wir sind überall und wir sind stark.“ Auch EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zeigte Unterstützung und betonte: „Du selbst zu sein ist keine Ideologie. Es ist deine Identität. Die kann niemand jemals wegnehmen.“ Wie queer.de berichtete, hatte das Europaparlament in Brüssel am Mittwochnachmittag über den Antrag debattiert, die 27 Mitgliederstaaten der EU zur “LGBTIQ-Freiheitszone” zu erklären. Dort hatte sich bereits eine Mehrheit abgezeichnet. Diese wurde nun eindeutig bestätigt.

via tagesspiegel: Europaparlament erklärt EU zu „LGBTIQ Freedom Zone“

In Düsseldorf gefilmt – „Ihr seid doch Spinner“: Rettungswagen-Durchsage sorgt für Aufsehen

Ein ungewöhnliches Video aus Düsseldorf sorgt im Internet für Aufsehen: In der kurzen Sequenz ist zu sehen, wie ein Rettungswagen mit Blaulicht und Martinshorn an einer Gruppe selbst ernannter „Corona-Rebellen“ vorbeifährt. Dabei ist zu hören, wie jemand – offenbar die Besatzung des Wagens durch den Lautsprecher – „Ihr seid doch Spinner“ sagt. Das Video wurde am Donnerstag in mehreren sozialen Medien geteilt. Die Düsseldorfer Feuerwehr bestätigte den Vorfall, das Video sei am vergangenen Sonntag entstanden. Der betreffende Rettungswagen habe sich auf dem Weg zu einer Intensivverlegung befunden. „Die Äußerung über die Lautsprecheranlage des Fahrzeugs ist unangemessen und spiegelt nicht die Professionalität wider, die wir von allen Mitarbeitenden erwarten“, teilte die Feuerwehr in einer Stellungnahme mit. Es habe sich wohl um eine Reaktion „aus einer sehr belastenden Situation heraus gehandelt“. Betroffener Mitarbeiter noch nicht ermittelt
Die Rettungsdienst-Mitarbeiter erlebten die Corona-Pandemie nun seit mehr als zwölf Monaten hautnah und erführen dabei, wie schlimm und gefährlich die Krankheit sei. Daher teilten sie die Auffassung der Demonstranten nicht. Der betreffende Mitarbeiter, der die Durchsage machte, konnte den Angaben zufolge noch nicht ermittelt werden.  

via focus: In Düsseldorf gefilmt – „Ihr seid doch Spinner“: Rettungswagen-Durchsage sorgt für Aufsehen

siehe auch: SO LUSTIG BEGRÜSST EIN RETTUNGSWAGEN EINE QUERDENKER-DEMO – NETZ FEIERT VIDEO. Ein Rettungswagen in Düsseldorf wird gefeiert. Pandemie-Leugner:innen schaffen tatsächlich das zu tun, was man am Anfang der Pandemie vor einem Jahr für nicht möglich gehalten hätte: Die besten Unterstützer:innen des Virus zu sein. Mit viel Wahn, Hass und jeder Menge Falschinformationen bestärken sie sich gegenseitig in wirren Thesen – und erwarten, dass der Rest der Welt sie ernst nimmt. Nicht umsonst sind die Verschwörungsideolog:innen bei Rettungskräften und Gesundheitspersonal extrem unbeliebt – tragen sie indirekt nämlich dazu bei, dass die Infektions- und Todeszahlen höher sind als nötig. Und sogar direkt, wie einige Analysen suggerieren: