A grassroots social media campaign by gay and LGBTQ people and allies to reclaim the hashtag #ProudBoys from the white supremacist group is working, as Twitter was flooded on Sunday with photos of gay couples kissing, rainbow flags, and drag queens.
siehe auch: The “Proud Boys” Hashtag Has Been Taken Over By Gay Love. People decided to reclaim the tag after Trump told the extremist group to “stand by” at the first presidential debate. If you search for “Proud Boys” on Twitter, you won’t get what you’re expecting, and you will absolutely be delighted. After Donald Trump’s reference to the extremist group at the first presidential debate, people have taken over the #ProudBoys hashtag with photos of gay men celebrating their lives and their love. The goal of the movement is to take back the hashtag from the Proud Boys, a far-right men’s organization with a history of violence. Founded by Gavin McInnes, the group describes itself as “western chauvinists” and the FBI considers the group to be an extremist organization with ties to white supremacy.
Members of a German bikers club staged a vigil outside the main synagogue in Munich on Monday pledging to protect the city’s Jewish community as it held services for Yom Kippur, the holiest day in the Jewish calendar. About 70 people — including 20 leather and denim-clad bikers from the “Kuhle Wampe” club — gathered outside the synagogue on Jakobsplatz to mark the first anniversary of the attack by a neo-Nazi gunman on a synagogue in the city of Halle in which two people were murdered. The club, which actively campaigns against racism and antisemitism, was first launched in the 1970s by bikers who opposed the nationalist and right-wing tendencies that dominated the scene at the time. Oliver Westermann, a biker who initiated the vigil, told the assembled crowd, “We’re here to protect the synagogue.” . Other members of the club held up a white banner bearing the words “Together for Our Synagogue” in Hebrew.
Sprockhövel. Dass viele Kommunen sich dazu bekennen, bunt und tolerant zu sein, ist beinahe selbstverständlich. Doch in Sprockhövel ist das Bekenntnis zu Grundsätzen des friedlichen Miteinanders ab sofort nicht zu übersehen. Dass viele Kommunen sich dazu bekennen, bunt und tolerant zu sein, ist beinahe selbstverständlich. Doch in Sprockhövel ist das Bekenntnis zu Grundsätzen des friedlichen Miteinanders ab sofort nicht zu übersehen. In allen zehn Ortseingangs- und Ausgangstellen der Stadt wurden vom Bauhof Schilder mit der Botschaft „Sprockhövel hat keinen Platz für Rassismus“ angebracht. Der scheidende Bürgermeister Ulli Winkelmann ließ es sich nicht nehmen, bei der Aktion die Mitarbeiter des Bauhofs gemeinsam mit Stéphane Bell, dem städtischen Jugendausbildungsvertreter Sprockhövels, zu unterstützen.
Seit die AfD auf der politischen Bühne aufgetaucht ist, haben sich die deutsche Gesellschaft und der politische Umgang verändert. Beleidigungen, Anfeindungen, auch Morddrohungen aus der extremen Rechten sind an der Tagesordnung. Viele Kommunalpolitiker*innen kennen das aus eigener, leidvoller Erfahrung. Einige haben deshalb ihre Mandate zurückgegeben, um sich und ihre Familien zu schützen. Das ist ein Angriff auf unsere Demokratie – und vor der Kommunalwahl am 13. September 2020 rückt er stärker in den Fokus. Zeit, genau hinzuschauen und die dritte überarbeitete Auflage unserer „Argumente gegen Rechtspopulismus“ zu veröffentlichen.
Reiß ihre Mauern ein Reiß alle Mauern ein Du lässt dein ganzes Leben zurück Reiß ihre Mauern ein Reiß alle Mauern ein Du riskierst jetzt alles für das Glück!
Reiß ihre Zäune ein Reiß alle Zäune ein Du lässt dein ganzes Leben zurück Reiß ihre Zäune ein Reiß alle Zäune ein Du riskierst jetzt alles für das Glück!
Zuhause heißt – wenn dein Herz nicht mehr so schreit Zuhause heißt – wenn die Angst der Freundschaft weicht Zuhause heißt – wir schützen uns, alle sind gleich Zuhause heißt – wenn dein Herz nicht mehr so schreit
Als „Sklavenmaske“, die „kein echter Patriot” tragen würde, hetzt Verschwörungstheoretiker Attila Hildmann regelmäßig gegen den Mund-Nasen-Schutz. Jetzt wird er selbst mit einer Maske fotografiert, beim Arzt, völlig korrekt aufgesetzt. Die Echtheit des Fotos bestätigt er offenbar selbst in seinem Telegram-Kanal. Dass Verschwörungstheoretiker Attila Hildmann kein Freund der Maskenpflicht ist, macht er immer wieder deutlich. So fabulierte der als Vegankoch bekannt gewordene 39-Jährige in der Vergangenheit unter anderem, die Maske sei das „neue Hakenkreuz“, in seinem Telegram-Kanal schrieb er, „keiner der echten Patrioten” trage mehr die Maske. Und auch bei seinen öffentlichen Auftritten hetzt Hildmann regelmäßig gegen den Mund-Nasen-Schutz, an dessen Nutzen in der Corona-Pandemie es von wissenschaftlicher Seite kaum Zweifel gibt. Selbst würde er so ein Ding also nie aufsetzen, richtig? Offenbar doch. Denn am Freitag wird in sozialen Medien ein Foto verbreitet, das Hildmann in einer Arztpraxis zeigen soll. Auf einem Stuhl im Wartebereich sitzend – und mit Maske. Sogar vollkommen korrekt aufgesetzt, Mund und Nase sind komplett bedeckt
siehe auch: Mit Maske erwischt: Attila Hildmann beugt sich dem Kommunismus. Wer ist da Merkels Sklave? Der rechtsextreme Verschwörungsideologe Attila Hildmann verbreitet täglich dutzendfach Lügen und Propaganda in seinem Telegram-Kanal. Besonders über das Tragen von Mund-Nase-Masken hetzt der ehemalige Vegankoch gerne. Masken verringern nicht nur die Ansteckungsgefahr signifikant, sie scheinen auch für einen weniger schlimmen Verlauf von Corona zu sorgen, wenn man sich dennoch ansteckt: Über Masken verbreitet Attila Hildmann wirre Behauptungen und antisemitische Verschwörungsmythen. Die “Sklavenmaske” verwandle einen in einen “Kommunisten” und wenn man sie trägt beuge man sich dem Kommunismus. Es sei ein Zeichen der Sklaverei und der Unterwerfung der Juden, die laut Hildmann unsere Geschicke lenken – natürlich widerlichster Antisemitismus. Heute wurde Attila Hildmann wohl bei einem Arztbesuch fotografiert. Auf dem Fotos sieht man deutlich, dass der rechtsextreme Verschwörungsideologe ordnungsgemäß eine Mund-Nase-Maske trägt. Laut einem Screenshot, den Attila Hildmann in seinem Telegram-Kanal geteilt hat, sei das Foto echt
Auf Twitter macht ein Schreiben die Runde. „Fristlose Kündigung“ steht darauf. Eine Frau aus Schleswig-Holstein hatte sich mit einer Erkältung krankgemeldet. Ihr Arbeitgeber habe dann aber auf dem Facebook-Account gesehen, dass sie am Wochenende bei der Corona-Kundgebung gegen die Maskenpflicht in Berlin demonstriert habe, heißt es in dem Schreiben. Der Arbeitgeber der Frau, ein Pflegeheim in Schleswig-Holstein, soll die Frau daraufhin gebeten haben, einen Corona-Test zu machen. Doch das habe sie verweigert. Das Resultat: „Hiermit erhalten Sie ihre fristlose Kündigung.“ Altenpfleger arbeiten täglich mit Risikopatienten. Dass eine Pflegekraft sich krankmeldet, um gegen die Maskenpflicht zu demonstrieren, und dann noch einen Test verweigert, erscheint ziemlich verrückt. (…) Die Kündigung sei nicht erfolgt, weil die Frau an einer Demonstration teilgenommen habe, sondern weil sie sich nicht habe testen lassen wollen. Und das sei Pflicht für Mitarbeiter, wenn es einen Anlass wie eine Krankmeldung gibt
Eine Frau wird gekündigt weil sie am Wochende auf #2908 gewesen ist:Sie verweigerte Corona Test, obwohl sie Mitarbeiterin in einem Altenheim war. Somit Risikopatienten betreute.Die Krankmeldung an sich nebensächlich. Aber wer kann sicher sein das sie nicht Corona hat? #Kuendigungpic.twitter.com/MUZSyAbKUg
— Gegen_die_Alternative_für_Deutschland (@Gegen_die_AfD) September 1, 2020