House Speaker Nancy Pelosi suggested in an interview this week that she would have traded blows with the rioters who stormed the Capitol on Jan. 6. “Well, I’m pretty tough,” the California Democrat told USA Today when asked if she was frightened by the rioters, some of whom made it all the way into her office. “I’m a street fighter. They would have had a battle on their hands.” “I would have had these,” Pelosi jokingly added while holding up her 4-inch heels. The 81-year-old said she was never personally afraid because of the security around her at all times, but she said she was “afraid for everybody else, and I’ll never forgive them the trauma that they caused to the staff and the members.”
Von United States House of Representatives – <a rel=”nofollow” class=”external text” href=”https://www.speaker.gov/wp-content/uploads/2019/04/Pelosi.Official.Photo_.High_.Res-Resized.jpg”>www.speaker.gov</a>, Gemeinfrei, Link
Gut 150 Menschen haben am Samstag gegen den Bundesparteitag der AfD in Dresden demonstriert. Nach Angaben der Polizei nahmen allein 100 Leute an einem Fahrradkorso zum Messegelände teil. Später blockierten sie eine Zufahrtsstraße, so dass Teilnehmer des Parteitags einen Umweg in Kauf nehmen mussten. Unmittelbar vor der Messehalle hatten sich etwa zwei Dutzend Demonstranten aufgestellt und lautstark gegen die Politik der AfD protestiert. Nach Einschätzung eines Polizeisprechers blieb es bislang friedlich. Zu dem Protest hatte unter anderem das Bündnis «Dresden Nazifrei» aufgerufen. Unmut bei Gegendemonstranten erregte auch der Umstand, dass die AfD trotz steigender Infektionszahlen auf einer Präsenzveranstaltung bestand. Parteichef Jörg Meuthen hatte am Freitagabend bei der Präsentation der AfD-Wahlkampagne den Vorwurf zurückgewiesen, dass seine Partei die Corona-Pandemie leugne. Allerdings hielt er viele Maßnahmen zur ihrer Eindämmung für unverhältnismäßig. Im sächsischen AfD-Landesverband spricht die Führungsspitze gern von einer «sogenannten Pandemie».
Also jetzt mal ganz spekulativ. Angenommen, wir wären ein Satire-Magazin, wie wahrscheinlich wäre es, einen Musikgast zu haben, der rein zufällig einen ganzen Song der Kunstfreiheit widmet? Und wie zehnmal unwahrscheinlicher wäre es, wenn der Musikgast von einem weiteren Musikgast, der gleichzeitig Grammy-Nominee, Bundesverdienstkreuz-Träger und Starpianist ist, begleitet wird? Kunstfreiheit ist halt nichts für Amateure! Live bei uns zusammen mit dem Rundfunktanzorchester Ehrenfeld: Danger Dan feat. Igor Levit – Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt.
“Jürgen Elsässer ist Antisemit Kubitschek hat Glück, dass ich nicht Bogen schieß‘ An Reptilienmenschen glaubt nur der, der wahnsinnig ist Gauland wirkt auch eher wie ein Nationalsozialist Faschisten hören niemals auf, Faschisten zu sein Man diskutiert mit ihnen nicht, hat die Geschichte gezeigt Und man vertraut auch nicht auf Staat und Polizeiapparat Weil der Verfassungsschutz den NSU mitaufgebaut hat Weil die Polizei doch selbst immer durchsetzt von Nazis war Weil sie Oury Jalloh gefesselt und angezündet hab’n Und wenn du friedlich gegen die Gewalt nicht ankommen kannst Ist das letzte Mittel, das uns allen bleibt, Militanz”
Basels Aldo Kalulu, rechts, wurde am Montag Opfer einer rassistischen Beleidigung. Der Rassismus-Fall um den Basler Spieler Aldo Kalulu wurde aufgeklärt. Die beleidigenden Äusserungen gegen den Flügel des FCB anlässlich des Super-League-Spiels vom Ostermontag gegen Vaduz wurden demnach von einer Drittperson geäussert, welche im Auftrag des Schweizer Fernsehens SRG an der Live-Produktion beteiligt war. Wie die SRG mitteilte, werde das Auftragsverhältnis mit dem externen Unternehmen per sofort beendet. «Die SRG duldet in keiner Weise Rassismus oder Diskriminierung. Rassistische Äusserungen oder Handlungen werden nicht toleriert und haben Konsequenzen», schrieb die SRG in ihrem Communiqué.
Das Unteilbar-Bündnis hat ein Statement gegen Corona-Leugner veröffentlicht. Immer mehr Organisationen unterstützen die Forderungen. Das Unteilbar-Bündnis macht Front gegen die Proteste von sogenannten Querdenkern und Corona-Leugnern. »Wir fordern eine solidarische Politik, die nicht nur die hört, die am lautesten schreien, sondern sich am Wohl aller Menschen ausrichtet – in der Krise und danach«, heißt es in einem Statement, dass auf der Homepage des Bündnis abrufbar ist und unterzeichnet werden kann. Beteiligt sind Gewerkschaften, Sozial- und Umweltverbände sowie Menschenrechtsorganisationen. »Das Hinterfragen staatlicher Politik, auch der Corona-Maßnahmen, ist wichtig«, heißt es in dem Text. Dabei seien jedoch »Verschwörungserzählungen, Rassismus und faschistische Ideologien niemals legitim«, kritisiert »Unteilbar« auch das Auftreten von Rechtsextremen und Rechtspopulisten auf Demonstrationen gegen die staatlichen Maßnahmen zum Schutz vor der Corona-Pandemie. »Freiheit geht nur solidarisch«, betonen die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner. Dagegen »zerstören Egoismus und Rücksichtslosigkeit den gesellschaftlichen Zusammenhalt«. Wer sich Querdenker-Protesten anschließe, fordere »eine Gesellschaft, in der die gesundheitlichen Gefahren für Millionen Menschen geleugnet werden und in der antisemitisch konnotierte Verschwörungserzählungen an die Stelle von überprüfbaren Fakten treten«.
Hertha BSC zieht die Konsequenz: Der Hauptstadt-Klub trennt sich von seinem Torwarttrainer Zsolt Petry, der am Osterwochenende mit homophoben und rassistischen Äußerungen in seiner Heimat Ungarn negativ aufgefallen war. Ein deutliches Zeichen für ein weltoffenes Bild – und Null Toleranz! Hertha BSC hat seinen Torwarttrainer Zsolt Petry am Dienstag freigestellt. Das gaben die Berliner bekannt. Der 54-Jährige fiel am Osterwochenende negativ mit einem Interview gegenüber der ungarischen Zeitung Magyar Nemzet auf. Er verbreitete homophobe und rassistische Äußerungen. “Auch unter Würdigung von Übersetzungsfeinheiten und der Tatsache, dass einige Aussagen von Zsolt im Interview ohne Rücksprache vor der Veröffentlichung weggelassen wurden, mussten wir letztlich feststellen, dass die getätigten Äußerungen insgesamt nicht den Werten von Hertha BSC entsprechen”, teilte Berlins CEO Carsten Schmidt per Pressemitteilung mit. Petry selbst sagte, er sei weder homophob noch fremdenfeindlich. “Meine Aussage zur Einwanderungspolitik bedaure ich sehr und möchte all die Menschen, die bei uns Zuflucht suchen und die ich damit beleidigt habe, um Entschuldigung bitten”, sagte er. Petry hatte am Montag mit fragwürdigen Aussagen zu den Themen Homosexualität und Zuwanderung für Irritationen gesorgt. Er kritisierte in einem Interview mit der regierungsnahen ungarischen Tageszeitung Magyar Nemzet vom Ostermontag den Einsatz des ungarischen Torhüters Peter Gulacsi von RB Leipzig für einen Verein, der unter anderem die Homo-Ehe unterstützt. Er verstehe nicht, was seinen Landsmann Gulacsi dazu bewogen habe, “sich für Homosexuelle, Transvestiten und Menschen sonstiger geschlechtlicher Identität einzusetzen”, sagte Petry.
siehe auch: Homophobe und rassistische Aussagen kosten Hertha-Goalie-Coach den Job. Zsolt Petry, ungarischer Goalie-Trainer von Bundesligist Hertha Berlin provoziert mit seinen Aussagen. Deshalb fordern Fans seinen Rauswurf. Mit Erfolg. Der Club trennt sich per sofort von ihm. Dieses Interview hatte Folgen. Genauer: Berufliche Konsequenzen. Doch von Anfang an. Herthas Torwarttrainer Zsolt Petry sorgte mit fragwürdigen Aussagen zu den Themen Homosexualität und Zuwanderung für Irritationen. Petry kritisierte in einem Interview mit der regierungsnahen ungarischen Tageszeitung «Magyar Nemzet» vom Ostermontag den Einsatz des ungarischen Torhüters Peter Gulacsi von RB Leipzig für einen Verein, der unter anderem die Homo-Ehe unterstützt. Er verstehe nicht, was seinen Landsmann Gulacsi dazu bewogen habe, «sich für Homosexuelle, Transvestiten und Menschen sonstiger geschlechtlicher Identität einzusetzen», sagte Petry.
Nicht mütend, nicht wüde – Rezo ist aufgedreht wie immer. In einem kurzen neuen Video arbeitet er sich an der Krisenunfähigkeit von Politikern ab. Nicht zufällig kommen sie alle aus der CDU. Youtuber Rezo hat schon einiges zu „zerstören“ versucht. Erst die CDU und ihre klimafeindliche Politik, dann die ihm gegenüber voreingenommenen Teile der Presse. Seine langen Videos waren immer mit Quellen und Fakten unterlegt. So atemlos der Aachener daherkommt, so fundiert – wenn auch manchmal einseitig – war seine Recherche. Sein neues Video „Rezo zerstört Corona-Politik“ (165.000 Aufrufe von Ostermontag bis Dienstagmorgen) ist von einem anderen Stil. In dem 13-minütigen Ausschnitt aus einem Livestream will Rezo keine neuen Fakten präsentieren, er will sich einfach nur Luft verschaffen. Es ist kein Recherchevideo, sondern ein Rant. Ein Rezo kann nicht mütend oder wüde sein, so die neuen Bezeichnungen für die Mischung aus „müde“ und „wütend“ im zweiten Corona-Frühling. Rezo versinkt nicht in Lockdownduldungsstarre. Er haut einen raus. (…) Und als krönendes Finale spielt er einen Redeausschnitt des NRW-Ministerpräsidenten Armin Laschet (CDU) ein, der im Landtag behauptet, alle hätten geglaubt, mit dem Frühling und den steigenden Temperaturen würde sich die Situation an der Corona-Front entspannen. „Nein, hat man nicht“, entgegnet Rezo. „Die Modellierungen der Wissenschaft waren eindeutig.“ Und dann stöhnt der Youtuber auf: „Der will Kanzler werden. Das tut körperlich weh, wie dumm das ist.“