Anti-Defamation League Blasts Trump Campaign for Comparing Indictment to Nazi Persecution

The comparison was ‘factually incorrect, completely inappropriate and flat-out offensive,’ ADL Director Jonathan Greenblatt said. Anti-Defamation League Director Jonathan Greenblatt on Tuesday criticized former President Donald Trump’s campaign for likening the former president’s latest indictment to Nazi Germany. The comparison was “factually incorrect, completely inappropriate and flat-out offensive,” Greenblatt wrote in a post on X, the social media platform formerly known as Twitter. The Anti-Defamation League is a Jewish anti-hate organization that specializes in civil rights law. “As we have said time and time again, such comparisons have no place in politics and are shameful,” Greenblatt said.

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ZDF distanziert sich von Böhmermann-Tweet zur CDU

Als Reaktion auf eine Aussage von Parteichef Friedrich Merz bezeichnete ZDF-Satiriker Jan Böhmermann die CDU als »Nazis mit Substanz«. Der Sender stellt nun klar: Es handele sich dabei um eine private Äußerung. Das ZDF hat sich von einem Tweet des Satirikers Jan Böhmermann zu CDU-Chef Friedrich Merz abgegrenzt. »Das ZDF distanziert sich von der Äußerung Böhmermanns. Der Tweet ist eine private Äußerung von Jan Böhmermann, die in keinem Zusammenhang mit einer Produktion des ZDF steht«, teilte der Sender mit. Böhmermann hatte sich zu Aussagen des CDU-Bundesvorsitzenden Merz zum Umgang mit der AfD auf kommunaler Ebene geäußert. »Keine Sorge, die Nazis mit Substanz wollen nach aktuellem Stand voraussichtlich nur auf kommunaler Ebene mit Nazis zusammenarbeiten«, schrieb Böhmermann auf Twitter. Seine Satireshow »Magazin Royal« läuft beim ZDF. Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen und wieder ausblenden. Externer Inhalt Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung. Merz hatte zuvor bei der Klausur der CSU-Landesgruppe die Union als »Alternative für Deutschland mit Substanz« bezeichnet. Seine Äußerungen im ZDF-Sommerinterview zum Umgang mit der AfD in den Kommunen waren vielfach als Aufweichung der klaren Abgrenzung der CDU zur AfD interpretiert worden. Merz wies dies jedoch zurück und bekräftigte, dass die Union nicht mit der AfD kooperieren werde.

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Thüringen: Nach AfD-Wahl in Sonneberg – brisantes Video sorgt für Aufsehen! „Stark bepöbelt“

Ein brisantes Video aus Sonneberg sorgt nach der AfD-Wahl für Furore. Im Thüringen24 Gespräch erzählt der Verantwortliche von erschreckenden Szenen. Sogar Bodo Ramelow hat es retweetet. Ein Musik-Video aus Sonneberg (Thüringen) schlägt in sozialen Medien gerade hohe Wellen. Es geht – wie könnte es anders sein – um die Wahl von Robert Sesselmann zum ersten AfD-Landrat in Deutschland. Den Video-Verantwortlichen schmeckt das offensichtlich nicht so wirklich. Ihre Message ist aber keine des Hasses. (…) Maurice beschreibt sich selbst als Kommunalpolitiker aus Mainz. Er ist in der sogenannten CSD-Szene („Christopher Street Day“) tief verwurzelt, steht Queeren-Netzwerken nahe und hat auch Kontakte zu „Fridays For Future“. Ein krasses Kontrastprogramm zur Erz-Konservativen AfD also. Und genau das wollten er und seine Freunde auch in der Thüringer Spielzeugstadt zur Schau stellen. (…) „Ich habe schon die Stimmung wahrgenommen“, erklärt Maurice. „Wir wurden sehr deutlich empfangen und sehr stark bepöbelt.“ Wegen ihrer Regenbogenfahnen wurde die Gruppe zum Teil als „Schwuchteln“ beschimpft. Auch ausgehupt worden sollen sie sein, berichtet Maurice. „Dann kam eine Gruppe von Männern, die sich relativ nahe zu uns stelle und eine Videokamera auf uns richtete.“ Was sie dabei versuchten zu Filmen, konnte Maurice nicht sagen. „Man hat uns aber das Gefühl gegeben, wir stehen unter Beobachtung.“

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KLIMAAKTIVISTEN NEHMEN AFD IN MUSIKVIDEO AUFS KORN: “WERDEN IMMER LOSER BLEIBEN”

Im Landkreis Sonneberg konnte die AfD zum ersten Mal in ihrer Parteigeschichte ein kommunales Spitzenamt erobern. Eine Tatsache, die nicht jedem gefällt. Nachwuchs-Rapper Maurice Conrad (23) verdeutlicht mit seinem neuen Song “CSD in Sonneberg”, was er von der Wahl von Robert Sesselmann (50) zum neuen Landrat hält. Maurice Conrad hat zusammen mit seinem Kollegen Bruno Balscheit einen Song veröffentlicht. In “CSD in Sonneberg” lassen sie kein gutes Haar an der AfD. Die einen werden den Track feiern, die anderen sich empören. Aber eins ist sicher, mit seinem Song “CSD in Sonneberg” polarisiert Maurice Conrad und erzeugt ein hohes Maß an Aufmerksamkeit. Das Lied mit einer Länge von zwei Minuten und 20 Sekunden ist, kurzum gesagt, ein einziger Seitenhieb gegen die AfD. In den Anfangszeilen des am Samstag (8. Juli) veröffentlichten Musikvideos lädt das nicht-binäre Rapp-Talent sozusagen zum ersten Pride-Festival nach Sonneberg ein. Hintergrund: Ende Juni wurde AfD-Politiker Robert Sesselmann in einer Stichwahl mit 52,8 Prozent der Stimmen zum Landrat gewählt. “Es ist CSD in Sonneberg und die AfD empört Überall ist Party, weil den Landrat unsere Party stört Ess Dürüm und Ayran in der Thüringer Kleinstadt Bauen genderneutrale Toiletten vor den Rathauseingang”

via tag24: KLIMAAKTIVISTEN NEHMEN AFD IN MUSIKVIDEO AUFS KORN: “WERDEN IMMER LOSER BLEIBEN”

#Dosenwerfen auf Bilder von AfD-Politikern bei Grüner Jugend ‒ #Anzeige nach #Rathaus #Clubbing in #München

Die AfD stellt Anzeige nach dem Rathaus Clubbing in München. Nachdem es beim Münchner Rathaus Clubbing zum Dosenwerfen mit Bilder von AfD-Politikern bei der Grünen Jugend kam, stellen die Stadträte Anzeige. München ‒ Die AfD im Münchner Stadtrat erstattet Anzeige wegen Volksverhetzung, Gewaltdarstellung, Beleidigung und Verunglimpfung des Angedenkens Verstorbener gegen Unbekannt. Grund sind Bilder von Politikern der Partei als Ziel beim Dosenwerfen an einem Stand der Grüne Jugend München bei Rathaus Clubbing, heißt es in einer Mitteilung am Montag. Anzeige nach Dosenwerfen auf Bilder von AfD-Politikern bei Rathaus Clubbing in München Die Veranstaltung für junge Erwachsene fand am Samstag mit mehreren Party- und Disco-Arealen im neuen Rathaus statt. Die Gäste konnte sich aber auch in der sogenannten „Politik-Lounge“ über die Jugendverbände von politischen Parteien informieren. Laut AfD hatte die Grüne Jugend dort einen Stand mit Dosenwerfen aufgebaut und Bilder sowie Namen aktueller sowie ehemaliger AfD-Politiker an den Konserven angebracht.

via tz: Dosenwerfen auf Bilder von AfD-Politikern bei Grüner Jugend ‒ Anzeige nach Rathaus Clubbing in München

#Europatag der AfD in #Hohenlimburg wird vom Wirt abgesagt – #GuidoReil

Der Europatag der AfD in Hohenlimburg wurde abgesagt. Mirko Zelic, Wirt im Haus Hünenpforte, nennt den Grund. Der geplante Europatag der AfD im Haus Hünenpforte in Hohenlimburg ist abgesagt worden. Der Wirt des Restaurants, Mirko Zelic, blies die Veranstaltung ab, nachdem er, wie er angibt, erfahren hatte, dass die AfD hinter der Zusammenkunft stecke: „Ich wusste lediglich, dass ein Europaparlamentarier aus Brüssel dazu eingeladen hatte. Dessen Namen kannte ich aber gar nicht und wusste ihn auch nicht mit der AfD in Verbindung zu bringen.“ Nachdem am Freitag sein Telefon nicht mehr stillgestanden habe, entschied er sich dazu, die Veranstaltung abzusagen: „Ich will keine Demonstrationen vor dem Haus haben und auch sonst keinen Ärger.“ Im Internet hatten Gruppen aus dem linken politischen Spektrum, beispielsweise der AK Antifa Hagen, zu einer Demonstration gegen den Europatag aufgerufen. Diese Demo wurde nach Absage der AfD-Veranstaltung ebenfalls wieder abgesagt. Die AfD habe unter Verschweigen ihres Namen eine Buchung vorgenommen und den Betreiber getäuscht, heißt es auf der Facebookseite AK Antifa Hagen: „Wir möchten an dieser Stelle ausdrücklich die Courage des Betreibers hervorheben, der nach Bekanntwerden, wer da am Samstag kommen will, reagiert und der AfD abgesagt hat.“ AfD Hagen als Gast geladen Gebucht worden war der Saal im Haus Hünenpforte vom Büro des AfD-Europaabgeordneten Guido Reil, der auch selbst als Redner auf dem Europatag vorgesehen war. Der Europatag sei unter dem Namen Identität und Demokratie (ID), wie sich die rechte Fraktion im Europaparlament, zu der auch die AfD gehört, nennt, angemeldet worden: „Wir haben aber hinzugefügt, dass wir von der AfD sind“, so Reil. Der Europatag solle auf jeden Fall nachgeholt werden.

via wp: Europatag der AfD in Hohenlimburg wird vom Wirt abgesagt

„Höcke ist ein Nazi“: Hamburger Polizei ermittelt wegen Mini-Plakat

„Björn Höcke ist ein Nazi“ steht auf einem kleinen Plakat, das derzeit den Hamburger Staatsschutz beschäftigt. Das Blatt, das den AfD-Einpeitscher mit erhobenem Arm zeigt, hing am Stand des „Verbandes der Verfolgten des Naziregimes“ VNN, als es die Aufmerksamkeit eines Polizisten erregte. Nun wird der VNN-Chefin „Beleidigung einer Person des politischen Lebens“ vorgeworfen. Ein ähnlicher Vorfall in Hessen mit demselben Plakatmotiv führte kürzlich zu einem überraschenden Ermittlungsergebnis. Das Plakat trägt den Titel einer bundesweiten Kampagne: „Björn Höcke ist ein Nazi“ – unter diesem Motto will das „Bündnis Aufstehen gegen Rassismus“ zum Kampf gegen die AfD und den „waschechten Nazi“ Höcke aufrufen. Vorgestellt wurde das Kampagnenmotiv im April 2023 in Erfurt (Thüringen), begleitet von Presse und in Anwesenheit von SPD-Landtagsabgeordneten. Wenige Tage später, am 8. Mai, zierte das Motiv – in einem vergleichsweise kleinen Format – einen Stand auf dem „Befreiungsfest“, zu dem das Bündnis auf den Gerhart-Hauptmann-Platz in Hamburg geladen hatte. Anmelderin: Cornelia Kerth, Vorsitzende des VNN. Vor wenigen Tagen habe das LKA sie angerufen, so Kerth zur MOPO: „Ein Polizist habe am 8. Mai einen strafbaren Inhalt dokumentiert und wegen eines Offizialdeliktes Ermittlungen aufgenommen.“ Heißt: Es hat sich keiner über die Höcke-Beschreibung als Nazi beschwert, sondern der Beamte ist aus eigenem Antrieb tätig geworden. Die Polizei Hamburg bestätigte auf MOPO-Anfrage, dass der Staatsschutz wegen des Paragrafen 188 Strafgesetzbuch ermittelt: Beleidigung einer Person des politischen Lebens.

via mopo: „Höcke ist ein Nazi“: Hamburger Polizei ermittelt wegen Mini-Plakat