Ein junger Mann ist im Hamburger Stadtteil Neugraben-Fischbek einem mutmaßlich homophoben Angriff zum Opfer gefallen. Der 19-Jährige hatte sich über eine App zu einem Treffen mit einem anderen Mann verabredet, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Der andere Mann führte ihn in der Nacht zu Sonnabend vom Treffpunkt zu einem Feldweg. Dort warteten nach Angaben der Polizei etwa fünf unbekannte Männer. Der 19-Jährige versuchte, sich zu seinem Auto zu retten, wurde jedoch von mindestens zwei Angreifern mit Schlägen und Tritten daran gehindert. Einer der Täter war laut Polizei mit einem schlagstockähnlichen Gegenstand bewaffnet.
via ndr: Homophobe Gewalt: Überfall auf 19-jährigen Schwulen mit Schlagstöcken
siehe auch: Tatort: Hamburg-Neugraben-Fischbek, Am Aschenland/Geutensweg In der Nacht zu Samstag ist im Hamburger Süden ein 19-jähriger Mann Opfer eines Körperverletzungsdelikts aus mutmaßlich homophobem Beweggrund geworden. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Den bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei zufolge hatte sich der 19-Jährige über eine App mit einem Mann zu einem Treffen verabredet. Nachdem sich beide zunächst an der Ecke Am Aschenland/Geutensweg getroffen hatten, führte ihn der Unbekannte zu einem nahegelegenen Feldweg. Dort soll eine Gruppe von etwa fünf Männern auf den 19-Jährigen gewartet haben. Als diesem die mutmaßliche Gefahrensituation bewusst wurde und er sich zurück zu seinem Pkw begeben wollte, schlugen und traten mindestens zwei Angehörige der Gruppe unvermittelt auf ihn ein. Eine Person nutzte hierbei auch einen schlagstockähnlichen Gegenstand.