Der sächsischen Polizei sind im ersten Halbjahr 2025 weitere neun Verdachtsfälle mit Bezug zum Rechtsextremismus in den eigenen Reihen bekannt geworden. Das geht aus einer Antwort des Innenministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linken zurück. Demnach werden 15 Bediensteten unter anderem ausländerfeindliche Äußerungen zur Last gelegt. Zudem werden sie der Nutzung verbotener Symbole und Parolen sowie einer Körperverletzung beschuldigt. Die Staatsanwaltschaft Chemnitz ermittelt wegen des strafbaren Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen. In den letzen fünf Jahren wurden insgesamt 122 Fälle registriert.

via mdr: VERFASSUNGSWIDRIGES VERHALTEN Polizei Sachsen: Neue Verdachtsfälle von Rechtsextremismus