Erschreckender Vorfall in Bayern: An einer Grundschule im Landkreis Bamberg wurden Lehrer und Schulleitung mit dem Tod bedroht, weil sie die staatlichen Corona-Maßnahmen umsetzen. Nach Informationen von FOCUS Online wurden auf dem Schulgelände mehrere Drohschreiben gefunden, die offenbar von radikalen Masken- und Testgegnern stammen. Die Kriminalpolizei ermittelt. Im Zusammenhang mit den deutschlandweiten Corona-Protesten kam es mehrfach zu Morddrohungen und Tötungsaufrufen gegen Politiker, Wissenschaftler und Ärzte. Nun geraten offenbar auch Lehrer und Schulleiter verstärkt ins Visier radikaler Querdenker. Nach Informationen von FOCUS Online ermittelt die bayerische Polizei wegen entsprechender Drohschreiben, die sich gegen Pädagogen einer Grundschule in Oberfranken richten. (….) Die Morddrohungen gegen Lehrkräfte in Bayern mögen ein erschreckendes Extrembeispiel darstellen, doch im Zusammenhang mit den Corona-Maßnahmen klagen Lehrer seit langem über Konflikte und Gefährdungslagen. Etwa, wenn Eltern vehement gegen die Maskenpflicht für ihre Kinder vorgehen oder den Corona-Test in der Schule im aggressiven Ton verweigern. Wie häufig das passiert, zeigt eine repräsentative Forsa-Umfrage für den Verband Bildung und Erziehung unter 1501 Lehrerinnen und Lehrern aus dem Frühjahr 2021
Sachsen scheitert vorm BVerfG – Oberlandesgericht muss unerwünschten Referendar trotzdem ausbilden
Das OVG Sachsen hatte den Freistaat verpflichtet, einen Referendar mit rechtsextremer Vergangenheit ins Referendariat aufzunehmen. Der Freistaat Sachsen erhob Verfassungsbeschwerde, blieb aber erfolglos. Ein Referendar mit rechtsextremer Vergangenheit darf weiter im Dienst bleiben. Dass er Read more