Die Enthüllungen über Trump und Putin sorgen für Wirbel – in den USA und Moskau. Auch in Trumps Partei gibt es Gegenwind. Es schlug ein wie eine Bombe: Nach den neusten Enthüllungen von Watergate-Journalist Bob Woodward über die Beziehung zwischen dem früheren US-Präsidenten Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin, gibt es scharfe Reaktionen – in den USA, aber auch aus dem Kreml. Am Dienstag waren erste Berichte über Woodwards kommendes Buch „War“ in den USA veröffentlicht worden. Demnach haben Trump und Putin nach der Amtszeit des Republikaners mindestens siebenmal miteinander telefoniert. Außerdem soll Trump den Kremlchef zu Beginn der Corona-Pandemie heimlich mit Covid-Tests versorgt haben. Die Enthüllungen schlagen in den USA nun hohe Wellen. Kamala Harris reagiert auf Woodward-Enthüllungen über Trump und Putin Die demokratische Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris reagierte noch am Dienstag in einem Radio-Interview auf die heimliche Lieferung von Corona-Tests, die mittlerweile vom Kreml bestätigt wurde. Jeder in den USA habe sich damals um Corona-Tests gerissen, Hunderte seien gestorben, erklärte Harris und fügte an: „Und dieser Typ schickt sie nach Russland, zu einem mörderischen Diktator für seinen persönlichen Gebrauch?“ Dies sei nur das „jüngste krasse Beispiel dafür, wer Trump ist“, teilte Harris weiter gegen Trump aus. „Ich glaube, dass Donald Trump den Wunsch hat, ein Diktator zu sein“ Auch bei ihren Auftritten in US-Talkshows kritisierte die Demokratin ihren republikanischen Kontrahenten am Dienstag mit scharfen Worten. Die heimliche Unterstützung für Putin müsse man im Kontext von Trumps „Liebesbriefen an Kim Jong-un“ betrachten, sagte Harris. „Ich glaube, dass Donald Trump den Wunsch hat, ein Diktator zu sein“, führte die Demokratin aus. „Er bewundert starke Männer und lässt sich von ihnen ausspielen, weil er denkt, dass sie seine Freunde sind, während sie ihn ganztägig manipulieren“, fügte die Demokratin an, die bei X zudem ein Video über Trumps Beziehung zu Putin veröffentlichte. Donald Trump reagiert mit Wutausbruch auf Worte von Harris Trumps Zorn weckte Harris jedoch nicht mit ihren Bemerkungen über die Beziehung des Republikaners zu Kremlchef Putin. Stattdessen lieferte Trump einen seiner bekannten Wutausbrüche in dem von ihm mitgegründeten sozialen Netzwerk Truth Social (…) Die Journalisten, mit denen Harris gesprochen hatte, beleidigte Trump derweil als „degeneriert“ und „dumme Frauen“. Donald Trump poltert gegen Kamala Harris – und der Kreml auch Auch aus Moskau kam unterdessen eine Reaktion – sowohl auf Woodwards Enthüllungen als auch auf Harris’ Aussagen dazu. So räumte der Kreml die heimliche Lieferung von Corona-Tests zu Pandemie-Beginn ein, dementierte jedoch die Angaben über die regelmäßigen Telefonate zwischen Putin und Trump

via ksta: Buch von Watergate-Journalist Wutanfall bei Trump, Empörung in Moskau – Harris teilt nach Enthüllungen aus