„Was ist heute? Kaiser:innenwetter“, ruft die Dragqueen

Pirnas AfD-naher Oberbürgermeister hat dem Christopher Street Day dort zu besonderer Aufmerksamkeit verholfen. Hunderte Menschen versammeln sich auf dem Marktplatz. Auf der Bühne fragt sich eine Travestiekünstlerin, wie man mit der AfD und ihren Wählern im Gespräch bleiben kann. Schon im Zug nach Pirna sind die Teilnehmer des Christopher Street Days auszumachen. Mit Regenbogenfahnen, LGBTQ-Symbolen, Aufnähern an Jacken und Röcken. Eine Frau trägt ein T-Shirt der „Omas for Future“. Doch am Bahnhof in der sächsischen Stadt werden sie mit maximaler Ablehnung empfangen. „No Homo Zone“ ist mehrfach auf Betonwände geschmiert. Die Reaktionen fallen schockiert bis trotzig aus. Pirna gilt für manche als „Dunkeldeutschland“, spätestens seit dort im Februar erstmals ein AfD-naher Oberbürgermeister das Rathaus übernahm. Bei der Kommunalwahl im Juni kandidierte Tim Lochner zusätzlich als Stadtrat für die AfD. Die Partei wurde mit 33,2 Prozent stärkste Kraft und Lochner erzielte das beste Ergebnis aller Kandidaten. Seit 13 Jahren wird in Pirna ein CSD veranstaltet. Auch in anderen ostdeutschen Klein- und Mittelstädten gibt es inzwischen Pride-Paraden. So sehr im Fokus wie in diesem Jahr stand der CSD aber noch nie. Denn durch Lochner und den Erfolg der AfD geht es den Teilnehmern jetzt um mehr als die Rechte Schwuler, Lesben und Transpersonen. Es geht ihnen um die Demokratie als Ganzes – wie schon bei den Demonstrationen gegen Rechtsextremismus Anfang des Jahres. In der Nähe des Bahnhofs formiert sich an diesem Samstagmittag eine Demonstration, die zur Kundgebung auf dem Marktplatz zieht. Nico, Clara und Raven sind aus Cottbus angereist, um den Pirnaer CSD zu unterstützen. Sie sind schwul, lesbisch und nonbinär. „Mit denen darf ich in der Schule nicht rumlaufen“, sagt Clara und deutet auf ihre Schuhe mit Regenbögen. „Ich gelte als ansteckend.“ (…) Gekommen sind nach ihren Schätzungen den ganzen Tag über insgesamt bis zu 6000. Die Polizei sprach am Nachmittag von 1200 Teilnehmern. Ein Bus fuhr von Köln nach Pirna, organisiert von der Dragqueen Maryl Deep als „Tour für Toleranz“. Prominente wie die Komiker Hape Kerkeling und Carolin Kebekus und die WDR-Moderatorin Bettina Böttinger hatten für den CSD geworben. Ausgelöst hatte die Aufrufe Oberbürgermeister Lochner. Anders als sein Vorgänger Klaus-Peter Handke von den Freien Wählern lehnte Lochner es ab, zum Tag gegen Homophobie am 17. Mai Regenbogenfahnen am Rathaus zu hissen. Die evangelische Gemeinde der Stadt ließ die Flagge darauf vom Turm ihrer Marienkirche wehen. Lochner wiederum verglich das Verhalten der Gemeinde in einem Facebook-Post mit dem der Kirche in der NS-Zeit. „Wenn wir ganz tief recherchieren, werden wir Belege finden, dass auch Fahnen mit Kreuz und Haken an der Marienkirche hingen… Kurz: es war Staatskirche, es ist Staatskirche“, schrieb Lochner in dem inzwischen gelöschten Post.

via welt: „Was ist heute? Kaiser:innenwetter“, ruft die Dragqueen

siehe auch: CHRISTOPHER STREET DAY 3.000 Menschen verwandeln Pirna in bunte Party. Gegen braunes Image: Tausende Menschen haben nach Veranstalter-Angaben Pirna in eine bunte Party verwandelt. Unterstützt wurde die queere Community durch ein breites Bündnis aus Prominenten und Queer-Aktivisten und -Aktivistinnen. Am Samstagabend rockt DSDS-Star Prince Damien über die Bühne. (…) Solidarität mit Pirna zeigen! Das hat sich auch die Journalistin und ehemalige ARD-Korrespondentin Georgine Kellermann gesagt. Sie berichtete als Auslandskorrespondentin aus Washington und Paris. “Pirna setzt ein Zeichen gegen die Entscheidung, dass die Regenbogenflagge vor dem Rathaus nicht gehisst werden darf”, sagt die Transfrau. Diese Flagge sei ein ganz wichtiges Zeichen, dass eine Gesellschaft divers ist und, dass sie alle mitnimmt. “Es ist schöner eine bunte, als eine einfarbige Gesellschaft zu haben”, betonte Kellermann.

hands joined against progress pride flag
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How conspiracy theories and hate dominated social feeds after assassination attempt on Trump

“Staged”. Within minutes of the news breaking about the assassination attempt on former President Donald Trump, that word was trending on X in the United States. It’s a word that has become synonymous with conspiracy theories on the fringes of social media, often to cast doubts on an attack or shooting. But in the last 24 hours it has flooded into mainstream online conversation, and posts filled with evidence-free speculation, hate and abuse have racked up millions of views on X. Assassination attempts on US presidents have in the past been magnets for conspiracy – the killing of John F Kennedy in November 1963, most famously. This one was the first to play out in real time, so it’s not surprising that unfounded rumours flourished. But what has stood out is how this frenzy gripped all sides of the political spectrum. It’s not been limited to committed groups of political supporters. Instead, it was actively recommended in users’ “For You” feeds as they tried to make sense of what had happened. And it was often posted by users who have purchased blue ticks, offering their posts greater prominence. ‘Staged’ conspiracies go viral As ever, the conspiracy theories sometimes started with legitimate questions and confusion. They centred on alleged security failings, with lots of users understandably asking how this could happen. How did the attacker make it to the roof? Why weren’t they stopped? Into that vacuum rushed a wave of disbelief, speculation and disinformation. “It looks very staged,” read one post on X which racked up a million views. “Nobody in the crowd is running or panicking. Nobody in the crowd heard an actual gun. I don’t trust it. I don’t trust him.” The profile says it’s based on the south-west coast of Ireland. Its since been labelled with a note on X pointing out the shooting was real. Once more footage and testimony from both inside and outside the rally was shared, the panic and fear of those there became all too clear.

via bbc: How conspiracy theories and hate dominated social feeds after assassination attempt on Trump

#Mordversuch auf Donald #Trump: Mutmaßlicher Schütze hatte wohl #Sprengstoff im Auto und Zuhause – #terror

Zu Beginn der Rede von Trump fallen Schüsse, der Ex-Präsident geht blutend zu Boden. Ihm selbst geht es nach Angaben eines Sprechers „gut“. Der mutmaßliche Attentäter, ein 20-Jähriger, ist tot. Bei einer Wahlkampfveranstaltung von Donald Trump in Pennsylvania sind am Samstagabend gegen 18.15 Uhr (Ortszeit, 0:15 Uhr deutscher Zeit) mehrere Schüsse gefallen. Videoaufnahmen legen nahe, dass der ehemalige US-Präsident dabei am Ohr verletzt wurde, es war Blut zu sehen. Sicherheitsleute brachten den Präsidentschaftskandidaten der Republikaner von der Bühne. Der Schütze wurde von Sicherheitskräften getötet, teilte der für den Schutz des Ex-Präsidenten zuständige Secret Service mit. Die für die Tat benutzte Waffe sei vom Vater des mutmaßlichen Täters erworben worden, berichten das „Wall Street Journal“ und ABC News weiter. (…) Das FBI hat den Schützen mittlerweile identifiziert. Es handele sich um einen 20-Jährigen aus dem US-Bundesstaat Pennsylvania namens Thomas Matthew Crooks. Er ist ein eingetragener Republikaner und hätte bei der diesjährigen Präsidentenwahl zum ersten Mal abstimmen dürfen. Das geht aus dem Wählerverzeichnis des Bundesstaats Pennsylvania hervor.

via tagesspiegel: Mordversuch auf Donald Trump: Mutmaßlicher Schütze hatte wohl Sprengstoff im Auto und Zuhause

siehe auch: ATTENTAT AUF EX-PRÄSIDENT Ist die Waffe der Grund, warum die Kugel Trump nur streifte Der Todesschütze soll ein Gewehr des Typs AR-15 für seine Tat genutzt haben – eine beliebte Waffe in den USA, aber sie hat einen Makel. Nach dem Attentat auf den US-amerikanischen Ex-Präsidenten Donald Trump steht auch die Frage, ob der Schütze legal an seine Waffe gekommen ist und sie besitzen durfte, im Fokus der Ermittlungen. Der Erwerb von Feuerwaffen, inklusive halbautomatischer Waffen und Sturmgewehren, ist in den USA relativ einfach – und insbesondere die halbautomatische AR-15, die von Thomas Matthew Crooks genutzt worden sein soll, ist als „modernes Sportgewehr“ auch für Sportschützen leicht zu erwerben. (…) Das AR-15 kann zwar viele Schüsse in kurzer Zeit abfeuern, dies allerdings nicht sehr präzise. Auch die Reichweite ist mit etwa 200 Metern nicht besonders gut – in jedem Fall entspricht sie nicht den Anforderungen von professionellen Scharfschützen. (…) Ihre mangelnde Präzision könnte auch ein Grund sein, warum Crooks sein Ziel letztlich verfehlte, obwohl er acht Schüsse innerhalb von nur wenigen Sekunden abgeben konnte, bevor er vom Secret Service erschossen wurde. Dass die „Counter Sniper“ nicht früher auf den Attentäter reagiert haben, erklärt der Waffenexperte Lars Winkelsdorf auf X, vormals Twitter, mit den technischen Gegebenheiten. Ein Video, das in den sozialen Medien kursierte, zeigt den Moment, als ein Scharfschütze Crooks auf dem Dach eines gegenüberliegenden Gebäudes ausmacht; FBI identifies Trump rally shooter as 20-year-old Thomas Matthew Crooks. Authorities have identified the gunman involved in the attack against former US President Donald Trump on Saturday as 20-year-old Thomas Matthew Crooks, who was killed by Secret Service agents at the scene after the shooting. The FBI named Crooks in a statement early Sunday morning, identifying him as a resident of Bethel Park, Pennsylvania – about 35 miles south of Butler, where Trump was holding his rally.

Dr Ruth Westheimer: Sex therapist has died aged 96

As a 50-something psychiatrist, Westheimer found fame on radio, television and in bookstores during the 1980s by talking honestly in public about once-taboo, bedroom topics. Dr Ruth Westheimer, who was one of the most famous sex therapists in the United States, has died at the age of 96. The media star and best-selling author died on Friday at her New York City home, surrounded by her family, according to her publicist and friend Pierre Lehu. As a 50-something psychiatrist, Westheimer found fame on radio, television and in bookstores during the 1980s by talking honestly in public about once-taboo, bedroom topics. The 4ft 7in tall celebrity, with a distinctive German accent who backed contraception, encouraged an open dialogue on previously closeted issues which affected her audience of millions. Westheimer, who fled Nazi Germany as a child, had a non-judgmental approach to what two consenting adults did in the privacy of their home and her one recurring theme was there was nothing to be ashamed of. It was her extensive knowledge, coupled with her humorous manner, that catapulted her local radio show, Sexually Speaking, into the national spotlight in the early 1980s.

via sky: Dr Ruth Westheimer: Sex therapist has died aged 96

siehe auch: Some of Dr. Ruth’s Most Memorable Moments After rising to fame in the 1980s, Ruth Westheimer, known as Dr. Ruth, mingled with celebrities, wrote dozens of books and was named as New York’s “loneliness ambassador.” When Dr. Ruth Westheimer, the sex counselor better known as Dr. Ruth, died on Friday at 96, she was remembered largely for her intelligent, candid and humorous views on taboo subjects. Her radio show, “Sexually Speaking,” premiered on WYNY in 1980 and provided a springboard for decades of call-in shows, a column in Playgirl magazine, guidebooks on sexuality and even a board game, Sex-Therapeutin Ruth Westheimer ist tot Sie normalisierte die Verwendung von Wörtern wie »Penis« und »Vagina« in Radio und Fernsehen – und wurde zur Popikone. Nun ist die in Deutschland geborene Ruth Westheimer im Alter von 96 Jahren gestorben. Mit ihrer Art offen über Sex zu sprechen, wurde sie zur Bestsellerautorin. Nun ist Sexualtherapeutin Ruth Westheimer gestorben. Westheimer befürwortete nie ein riskantes Sexualverhalten. Stattdessen ermutigte sie zu einem offenen Dialog über zuvor verheimlichte Themen. Ihr immer wiederkehrendes Anliegen war, dass es nichts gibt, wofür man sich schämen muss. »Ich vertrete immer noch altmodische Werte und bin ein bisschen spießig«, sagte sie 2002 vor Schülern der Michigan City High School. »Sex ist eine private Kunst und eine private Angelegenheit. Aber dennoch ist es ein Thema, über das wir sprechen müssen.« Westheimer kam in Deutschland zur Welt. In dem Dokumentarfilm »Fragen Sie Dr. Ruth« erzählt sie von ihrer Kindheit in einer jüdischen Familie in Frankfurt am Main, während die Nazis die Macht in Deutschland erobern. Von der Deportation ihres Vaters ins KZ 1938 und von ihrer Verschickung mit einem sogenannten Kindertransport in die Schweiz. Von ihrem Einsatz als Scharfschützin in der jüdischen Befreiungstruppe Haganah im israelischen Unabhängigkeitskrieg von 1947. (…) In den Achtzigerjahren setzte sie sich auf dem Höhepunkt der AIDS-Epidemie für schwule Männer ein und sprach sich lautstark für die LGBTQ-Gemeinschaft aus. Sie sagte, sie verteidige Menschen, die von einigen rechtsextremen Christen aufgrund ihrer eigenen Vergangenheit als »Untermenschen« angesehen würden.

Bellingcat investigation pinpoints location of “Finland’s lakeside Neo-Nazi” meetup

This year marks the third such known gathering of neo-Nazis and far-right extremists, called the ‘White Boy Summer Fest’, at a secret location in Finland. A secretive summer event for Finnish neo-Nazis and far-right extremists was held last month on an island campsite near the town of Ruovesi, in the region of Pirkanmaa, according to a report by the investigative journalism group Bellingcat. This is the third iteration of a seemingly annual event which Bellingcat writes is called the ‘White Boy Summer Fest’, named after an internet meme used in international far-right circles. A similar meetup was held last year at a rented property in the southern Finnish city of Hämeenlinna, which included performances by far-right bands as well as a combat sports tournament. This year’s event was organised by the Finnish far-right group Tulenväki as well as a combat sports organisation called Veren Laki (‘Law of Blood’), Bellingcat reported. The attendees included both Finnish and foreign members of neo-Nazi and far-right extremist groups. According to Bellingcat’s sources, the event was held on 14–15 June at the Tuuhonen campsite, which is owned by the municipality of Ruovesi. The campsite is located in Tuuhoskylä on the shores of Lake Näsijärvi, about 95 kilometres northwest of the city of Tampere.

via yle: Bellingcat investigation pinpoints location of “Finland’s lakeside Neo-Nazi” meetup

siehe auch: Bellingcat: Äärioikeiston White Boy Summer Fest pidettiin suomalaisessa leirikeskuksessa. Äärioikeiston White Boy Summer Fest -tapahtuma järjestettiin kesäkuussa Pirkanmaan Ruovedellä, kertoo kansainvälisen tutkivan journalismin Bellingcat-ryhmä. Tapahtuma järjestettiin Ruoveden kunnan omistamissa tiloissa. Vuosina 2022 ja 2023 tapahtuma järjestettiin kahdessa eri paikassa Kanta-Hämeessä. Bellingcatin mukaan tapahtuman järjesti äärioikeistolaisryhmä Tulenväki yhdessä äärioikeistolaisen Veren laki -kamppailukerhon kanssa. Tapahtumaan osallistui tiettävästi myös ainakin virolaisia henkilöitä. Jyväskylän yliopiston äärioikeistotutkija Tommi Kotosen mukaan Veren Laki -järjestöllä on yhteyksiä lakkautettuun Pohjoismaiseen vastarintaliikkeeseen, Bellingcat kirjoittaa.

Nazi flag man who made Snapcaht flamethrower threats told he has a ‘high potential for harm’ – #terror

A man who draped himself in a Nazi flag, brandished a chainsaw and posted videos of himself mixing chemicals and threatening to make a napalm flamethrower, was said this week said to display “a high potential for harm”. Cameron Hotchkiss, 22, pleaded guilty at Stirling Sheriff Court to charges of common law and statutory breach of the peace. He admitted that he acted in a disorderly, threatening and aggressive manner in Westwood Crescent and Edzell Drive, in Cornton, on June 24, 2023, wearing a flag “adorned in National Socialist and SS symbols”, brandishing an “active” chainsaw, and chasing a person with the device. The identity of this person was said to be unknown to prosecutors. He also admitted that a month later, on July 24 and 26, 2023, he repeatedly posted videos on a Snapchat group threatening violence, stating he was making chemical weapons and threatening to make a napalm flamethrower, all while mixing chemicals and setting the chemicals and a liquid alight. He also went on to send repeated Snapchat messages on August 22 and 23, 2023, making offensive remarks and threatening violence.

via dailyrecords: Nazi flag man who made Snapcaht flamethrower threats told he has a ‘high potential for harm’

Undercover Agent Busts White Supremacist Plot to Blow Up Facilities: DOJ

An undercover FBI agent’s work led to the Wednesday arrest of Andrew Takhistov, an 18-year-old who promoted white supremacist and violent ideologies online and sought to destroy a U.S. electrical substation. In a press release on Thursday, Attorney General Merrick Garland announced that Takhistov was arrested for allegedly soliciting another individual, an undercover special agent, to destroy a Public Service Enterprise Group energy facility “in order to advance his white supremacist ideology.” Takhistov was arrested at Newark Liberty Airport on Wednesday and made his first court appearance on Thursday. He is currently detained. If convicted, he could face up to 10 years in prison and a $125,000 fine, according to the Department of Justice (DOJ). The criminal complaint filed in the United States District Court in New Jersey showed that Takhistov used online messaging platforms “to communicate on racially/ethnically motivated (‘RMVE’)-aligned channels.” His posts, some of which are included in the complaint, “referenced Adolf Hitler, encouraged violence against Black and Jewish communities, praised mass shooters, and discussed causing death and destruction on a large scale,” said U.S. Attorney Philip R. Sellinger for the District of New Jersey. Takhistov also often asked for advice about weapons and disseminated manuals on how to build homemade weapons on the online platform, according to the filing. Takhistov began communicating with the agent, not knowing they were an FBI agent, back in January. By July, they had met in person several times. He had discussed “infrastructure sabotage,” with specifics in mind, including how to leverage a pedestrian bridge with Mylar balloons, the complaint said. Takhistov had also talked more broadly about “different strategies for terrorist attacks, including rocket and explosives attacks against synagogues.” During a late-May in person meeting, Takhistov told the FBI agent that in July, he was going to Ukraine to join the Russian Volunteer Corps, a paramilitary group of primarily Russian citizens with “conservative views and traditional beliefs,” according to the group’s website. The combat forces oppose Russian President Vladimir Putin and his 2022 invasion of Ukraine.

via newsweek: Undercover Agent Busts White Supremacist Plot to Blow Up Facilities: DOJ

siehe auch: 18-year-old arrested in white supremacist plot targeting New Jersey power grid. An 18-year-old New Jersey man allegedly en route to join a paramilitary force in Ukraine was arrested at an airport this week after sharing his plan with an undercover law enforcement operative to destroy an electrical substation as part of his white supremacist ideology, according to federal prosecutors. Andrew Takhistov instructed the officer to destroy a New Jersey energy facility with Molotov cocktails while he was overseas, detailing how to evade surveillance cameras, discreet parking locations, and escape plans, according to federal court papers. He also spent months discussing steps to achieve “white domination” and encouraged violence against ethnic and religious minorities, court filings said. Takhistov was allegedly planning to travel to Ukraine to join the Russian Volunteer Corps, a Russian militia fighting for Ukraine.