“A SAD, HATE-FILLED MAN”: NEO-NAZI KEVIN GOUDREAU SENTENCED FOR BURNING STOLEN PRIDE FLAG, PAROLE VIOLATIONS

Longtime neo-Nazi Kevin Goudreau was sentenced to seven months after he stole a Pride flag from a neighbour’s house and burned it while yelling homophobic slurs. According to the courts, Goudreau stole a gay pride flag from his neighbour’s porch and burned the flag in his backyard around 2 am. During the burning, he began shouting homophobic slurs. A transgender neighbour reported hearing the commotion and went outside to confront him.  Goudreau called the individual a slur and was arrested shortly after. “In my view, it is readily apparent from Mr. Goudreau’s actions in burning a Pride flag while screaming “die f***t die” in a public location immediately outside a multi-unit dwelling that his conduct was motivated by bias, prejudice, or hatred,” Justice Stuart Konyer said in court.   “His conduct was vile, reprehensible and harmful to other members of the community, including the victims.”  Goudreau served 128 days of pre-sentence custody after he was arrested on the night of the incident in June 2024. He was already serving a 90-day intermittent sentence for a remarkably similar situation on March 31, 2022, when his upstairs neighbours, a lesbian couple, reported Goudreau circling the apartment building, shouting expletives, slurs, and threats.  “After opening a window and hearing the ‘Heil Hitlers’ and all that, it turned into like the threats of ‘f***t b***s, I’m gonna kill you,’ and really aggressive yelling,” one of the victims told the Canadian Anti-Hate Network at the time. Canadian Anti-Hate Network board member Richard Warman filed a criminal complaint against Kevin Goudreau for the March 2022 matter.

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Austrian police officers suspended for Nazi message sharing

Two police officers have been provisionally suspended for allegedly spreading anti-Semitic and National Socialist in chat messages, the Vienna State Police Directorate confirmed on Thursday. The incident was discovered by chance on a civilian’s phone confiscated as part of investigations into Austria’s right-wing extremist scene in September, news magazine Profil reported. Messages with inflammatory, National Socialist and anti-Semitic content were found on the phone and, during the investigation, it was discovered that an officer from the Vienna State Police Directorate (LPD) had also messaged the owner of the phone. The officer, who Profil reported was assigned to the city police command unit, is said to have received and forwarded messages with Nazi content. Internal investigations later revealed that another police officer, from a station in Penzing, was also said to have disseminated similar content.

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siehe auch: Nazi-Inhalte in Chats geteilt: Wiener Polizisten suspendiert Die LPD Wien geht gegen zwei Beamte vor, die via Chats nationalsozialistische und antisemitische Inhalte verbreitet hatten. Die Fälle liegen jetzt bei der Disziplinarbehörde und der Justiz. Die Gefahr des Rechtsextremismus lauert auch dort, wo sie eigentlich bekämpft werden sollte. Geht es nach der Direktion für Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN), stellen rechtsextremistische Gruppierungen eine „große“ und wachsende Bedrohung für den demokratischen Rechtsstaat dar. Allerdings dürfte es auch im Sicherheitsapparat einige Zellen der extremen Rechten geben. Laut profil-Informationen wurden zwei Beamte der Landespolizeidirektion (LPD) Wien vom Dienst suspendiert, weil sie im Verdacht stehen, der nationalsozialistischen Gesinnung anzuhängen. Die Beamtin und die NS-Nachrichten Das einschlägige Gedankengut der beiden flog nur durch einen Zufall auf: Im September dieses Jahres ermittelte das Landesamt für Staatsschutz und Extremismusbekämpfung (LSE, vormals: LVT) in der rechtsextremen Szene und stellte auf Anordnung der Justiz ein Handy bei einer zivilen Person sicher. Die Nachrichten strotzten vor nationalsozialistischen, hetzerischen und antisemitischen Inhalten. Die Auswertung des Mobiltelefons ergab, dass auch eine Beamtin der LPD Wien mit der betroffenen Person gechattet hatte. Daraufhin wurde auch das Handy der Beamtin einkassiert. Sie soll die NS-Inhalte empfangen und weitergeleitet haben. Die Beamtin war laut profil-Infos dem Stadtpolizeikommando zugeteilt. Im Zuge der internen Ermittlungen wurde ein zweiter Wiener Polizist von einer Polizeiinspektion im 14. Wiener Bezirk identifiziert, der ähnliche Inhalte verbreitet haben dürfte.

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By Futurhit12 – Own using http://www.bundespolizei.gv.at/lpdreader/documents/360.pdfThe original uploader was AleXXw at German Wikipedia., Public Domain, Link

Drea de Matteo compares Kamala Harris to a ‘Nazi’ and predicts ‘civil war’ if Donald Trump loses

Sopranos star Drea de Matteo has boldly claimed that there are more parallels between Kamala Harris and the Nazis than there are with Donald Trump – after the former president was accused of praising Adolf Hitler as a man who ‘did some good things.’ The actress-turned-OnlyFans star, 52, launched a blistering attack on the Democrats during an exclusive interview with DailyMail.com in which she warned of impending civil war, accused President Joe Biden’s government of making an ‘aberration’ of abortion and gay rights, and claimed Americans want ‘politically incorrect fun again.’ The Emmy-winning actress argued that it was the Left and Harris’ campaign who are exhibiting Nazi party traits, just hours after announcing she had voted for Trump. ‘I feel like what [the Democrats] are doing is very dangerous where they’re pushing this narrative of continuous racism and the whole Nazi agenda,’ she said. (…) Posting a video response, de Matteo claimed he was messing with ‘the wrong breed of women’ and argued that it takes ‘a lot of balls to come out and support the anti-war machine while everyone else is pandering.’ The star – who played Adriana La Cerva on The Sopranos – claimed that aside from Roseanne Barr, she is the only actress publicly flying the flag for Trump’s campaign. She has no plans return to Hollywood after she turned her back on acting and joined OnlyFans in a bid to avoid losing her home.

via dailymail: Drea de Matteo compares Kamala Harris to a ‘Nazi’ and predicts ‘civil war’ if Donald Trump loses

Trump-Verbündete erbost, weil ihre Ehefrauen bei der US-Wahl heimlich für Harris stimmen könnten

Frauen wählen Harris, Männer stimmen für Trump. Die Kluft ist bei der US-Wahl so groß wie nie. Dieser Umstand treibt prominente MAGA-Männer um. Die MAGA-Männer in den USA sind entsetzt. Hintergrund ist ein einfacher Werbespot einer liberalen christlichen Organisation. Darin erinnert die Schauspielerin Julia Roberts die Frauen daran, dass die US-Wahl frei und geheim sei: „Sie können wählen, wie Sie wollen, und niemand wird es je erfahren.“ Das ist offenbar ein wichtiger Aspekt für Frauen, die mit Männern verheiratet sind, die die Entscheidungen ihrer Ehefrauen nicht so ohne Weiteres akzeptieren. Die Aufregung über das Video scheint diese Annahme zu bestätigen. Die Reaktion der MAGA-Männer spricht jedenfalls für sich selbst. Da wäre zunächst einmal Jesse Waters. Der Moderator des rechtslastigen TV-Senders Fox News ließ seinem Ärger in einer Folge von „The Five“ freien Lauf: „Wenn ich herausfinden würde, dass Emma in die Wahlkabine geht und den Hebel für Harris drückt, wäre das dasselbe wie eine Affäre“, so Watters. „Für mich ist das ein Verstoß gegen die Heiligkeit unserer Ehe. Was verheimlicht sie mir sonst noch? Worüber hat sie sonst noch gelogen?“ Co-Moderatorin Jeanine Pirro hakte nach: „Warum sollte sie Sie anlügen? Haben Sie ihr gedroht?“ Die Antwort von Watters ließ nicht lange auf sich warten: „Warum sollte sie das tun und dann für Harris stimmen? Warum sollte sie sagen, sie sei für Trump und dann aber für Harris stimmen? Und ich habe sie erwischt und dann sagt sie: ‚Ich habe dich die letzten vier Jahre angelogen‘“

via fr: Trump-Verbündete erbost, weil ihre Ehefrauen bei der US-Wahl heimlich für Harris stimmen könnten

siehe auch: US-Wahlwerbung mit Julia Roberts sorgt für Aufsehen Julia Roberts: Die Schauspielerin hat sich öffentlich für das Wählen der Demokratin Kamala Harris ausgesprochen. Ein Wahlwerbespot mit Julia Roberts Stimme, der weibliche Wähler zur Unterstützung von Kamala Harris aufruft, sorgt in den USA für Diskussionen. Ein neuer Wahlwerbespot, in dem Schauspielerin Julia Roberts zur Unterstützung der demokratischen Präsidentschaftsbewerberin Kamala Harris aufruft, hat in den USA für Diskussionen gesorgt. Der Spot, produziert von der Organisation Vote Common Good, zielt darauf ab, weibliche Wähler anzusprechen. Er soll Frauen dazu anregen, unabhängig von der politischen Einstellung ihrer Ehemänner, für Harris zu stimmen. In dem Clip ist Roberts Stimme zu hören: “In dem einen Ort in Amerika, wo Frauen noch das Recht haben zu wählen, könnt ihr wählen, wie ihr wollt. Und niemand wird es je erfahren.” Die Szene zeigt eine Frau, die nach der Stimmabgabe ihren Ehemann trifft, der sie fragt, ob sie die “richtige Wahl” getroffen habe. Die Frau zwinkert daraufhin einer anderen Wählerin zu und antwortet: “Natürlich, Schatz.”

US-WAHL 2024 – “Avengers”-Stars stärken Kamala Harris den Rücken

Robert Downey Jr, Mark Ruffalo, Scarlett Johansson, Chris Evans und weitere “Avengers”-Stars sprechen sich für Harris aus. Nun greifen die bedeutendsten Marvel-Superhelden in den US-Wahlkampf ein: Das Schauspiel-Ensemble geht in einem FaceTime-Call auf die Suche nach einem Wahlkampf-Slogan für Kamala Harris – und wird fündig. Kamala Harris bekommt weitere Unterstützung aus der Popkultur: Nun stellten sich auch mehrere Stars der “Avengers”-Filme im Wahlkampf hinter die aktuelle Vizepräsidentin der USA. Dafür kamen Robert Downey Jr, Mark Ruffalo, Scarlett Johansson, Danai Gurira, Paul Bettany und Chris Evans in einem fiktiven FaceTime-Gespräch zusammen. Das lustige, in den sozialen Medien gepostete Video beginnt mit dem Anruf von Johansson, die eine Konferenz mit ihren Co-Stars eröffnet. Im Laufe ihres Gesprächs suchen die Stars eine Catchphrase für Harris, mit der sie sie unterstützen könnten. Vorschläge sind etwa “Ich könnte das den ganzen Tag machen” oder “Kamala Forever”. Schließlich einigen sie sich auf die Idee von Paul Bettany: “Ich bin Kamala Harris und bei Demokratie bin ich dabei.” Auf Social Media posteten einige Stars das Video am heutigen Freitag. Ruffalo forderte in einem Kommentar unter seinem Post seine Follower noch einmal zusätzlich dazu auf, wählen zu gehen.

via ntv: US-WAHL 2024 Catchphrase gesucht! “Avengers”-Stars stärken Kamala Harris den Rücken

siehe auch: NBA-Superstar “Wählt Kamala Harris” – James positioniert sich vor US-Wahlen.Kamala Harris hat vor der US-Präsidentschaftswahl in der nächsten Woche Unterstützung von NBA-Superstar LeBron James erhalten.Es war klar, dass LeBron James auch diesmal nicht “die Klappe halten” würde. Schon immer hat sich der NBA-Superstar politisch geäußert, bei Wahlen zur US-Präsidentschaft mit einer klaren Präferenz für Blau, also die Demokraten. Er hat Donald Trump einst als “Penner” bezeichnet, weshalb ihm eine Moderatorin des rechtsgerichteten Senders “Fox News” einen legendären Satz entgegenschleuderte: “Halt die Klappe und dribbel.”James: “Worüber reden wir hier eigentlich?”Vor der Präsidentschaftswahl am kommenden Dienstag (05.11.2024) hat James wie selbstverständlich erneut seine Stimme erhoben, wie schon 2016 für Hillary Clinton oder 2020 für Joe Biden. “Wenn ich an meine Kinder und meine Familie denke und wie sie aufwachsen werden, ist die Wahl für mich klar”, betont er in einem auf “X” geposteten Video, in dem er Ausschnitte mit beleidigenden Äußerungen von Trump zeigt. (…) Seit Ende September gibt es zudem die Allianz “Athletes for Harris”, zu ihr gehören unter anderem ehemalige und aktive Basketball-Ikonen wie “Magic” Johnson oder Steph Curry. “Ich kenne Vizepräsidentin Harris seit über 25 Jahren”, sagte Johnson über die ehemalige Generalstaatsanwältin und Senatorin von Kalifornien. “Sie können sich darauf verlassen, dass sie hält, was sie verspricht. Sie wird eine Präsidentin für alle Menschen sein, unabhängig von Rasse, Sprache, sexueller Orientierung oder Parteilinie.”

https://twitter.com/MarkRuffalo/status/1852086517596119453

„STÖRUNG DES BETRIEBSFRIEDENS“ – Gericht: Kündigung von Tramfahrer nach Facebook-Post rechtens – #KickHimOut

Der Mann hatte eine Fotomontage gepostet, durch die sich Verdi-Mitglieder bedroht fühlten. Die Kündigung ist laut Gericht gerechtfertigt. Die Kündigung eines Mitarbeiters der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wegen eines als bedrohlich wahrgenommenen Facebook-Beitrags war aus Sicht des Berliner Arbeitsgerichts rechtens. Der Mann hatte im Mai dieses Jahres in einer von ihm geleiteten Facebook-Gruppe ein Bild hochgeladen, das insbesondere von Gewerkschaftsmitgliedern im Unternehmen als Gewaltdrohung empfunden wurde, wie das Gericht mitteilte. Auf dem Meme, einer Fotomontage, war ein auf dem Boden kniender Mann abgebildet, auf dessen Kopf jemand den Lauf einer Pistole richtete. Der Mann war mit dem Schriftzug der Gewerkschaft Verdi markiert. Das Bild trug den Titel „Ver.di hört den Warnschuss nicht!“ und richtete sich nach Darstellung des Gerichts gegen die Tarifkommission als Reaktion auf eine Mitarbeiterbefragung bei der BVG. (…) Nach einer Anhörung des Straßenbahnfahrers und des Personalrats kündigte die BVG dem Mann demnach fristlos und ordentlich.  Gericht sieht „erhebliche Störung des Betriebsfriedens“ Aus Sicht der Richterinnen und Richter geht diese Maßnahme in Ordnung. Mit der Fotomontage habe der Beschäftigte seine Kolleginnen und Kollegen konkret bedroht. Darin liege zugleich „eine erhebliche Störung des Betriebsfriedens“.

via morgenpost: „STÖRUNG DES BETRIEBSFRIEDENS“ Gericht: Kündigung von Tramfahrer nach Facebook-Post rechtens

Das #Transsexuellengesetz ist Geschichte – #Selbst­be­stim­mungs­ge­setz tritt in Kraft

Schluss mit hohen Hürden und teuren Prozessen: Geschlechtseinträge und Vornamen können mit dem neuen Selbstbestimmungsgesetz einfacher geändert werden. Doch freie Wahl bei Vornamen besteht nicht. Mit dem am Freitag in Kraft getretenen Selbstbestimmungsgesetz können Menschen ihren Geschlechtseintrag und Vornamen einfacher ändern lassen. Dafür braucht es nur noch eine Erklärung beim Standesamt.  Im Fokus stehen laut Familienministerium drei Gruppen: Transgeschlechtliche, intergeschlechtliche und nicht-binäre Menschen. Transgeschlechtliche Menschen – auch als Transmenschen oder Transpersonen bekannt – identifizieren sich nicht oder nicht nur mit dem Geschlecht, das ihnen bei der Geburt zugewiesen wurde. Viele von ihnen leben mit dem Gefühl, im “falschen Körper” zu sein. Etwas anders ist es bei intergeschlechtlichen Personen: Sie haben angeborene körperliche Merkmale, die sich nicht eindeutig als männlich oder weiblich einordnen lassen. Das kann neben den Geschlechtsmerkmalen auch den Chromosomensatz oder die Hormonproduktion betreffen. Als nicht-binär bezeichnet man Menschen, die sich keinem Geschlecht zugehörig fühlen. “Beseitigung staatlichen Unrechts” Vor dem Selbstbestimmungsgesetz galt das Transsexuellengesetz, das 1981 in Kraft getreten war. Betroffene mussten eine langwierige und kostspielige Prozedur mit Gutachten und Gerichtsbeschluss über sich ergehen lassen, wenn sie ihren Geschlechtseintrag samt Vornamen ändern lassen wollten. Bis 2011 mussten sich transgeschlechtliche Menschen dafür sogar noch sterilisieren lassen. Mit dem neuen Selbstbestimmungsgesetz werde “staatliches Unrecht” beseitigt, heißt es im Gesetzestext.  Wer seinen Geschlechtseintrag ändern lassen will, muss dies drei Monate im Voraus anmelden. Der frühestmögliche Termin für die Anmeldung von Änderungen war der 1. August dieses Jahres. Die dreimonatige Wartefrist dient dem Familienministerium zufolge auch als Bedenkzeit für die Person. Und: Der Geschlechts- und Vornamenseintrag kann frühestens nach zwölf Monaten erneut geändert werden.Nach Ablauf der drei Monate kann bei einem Termin im Standesamt der neue Geschlechtseintrag im Personenstandsregister geändert werden. Zur Wahl stehen männlich, weiblich, divers oder auch der Verzicht auf einen Geschlechtseintrag. Dafür ist weder eine gerichtliche Entscheidung noch ein ärztliches Attest nötig. Für Eingriffe wie geschlechtsangleichende Maßnahmen trifft das Gesetz keine Regelungen. Da der 1. November in einigen Bundesländern ein Feiertag ist und darauf ein Wochenende folgt, verschiebt sich das Startdatum für die ersten Termine in manchen Standesämtern.

via dw: Das Transsexuellengesetz ist Geschichte Selbst­be­stim­mungs­ge­setz tritt in Kraft

a pride flag drawn on the ground