Roboter vs. Roboter: Waymo-Taxi und Lieferroboter verursachen Verkehrsunfall – #BraveNewWorld

Der Schauplatz ist Los Angeles, das Datum der 27. Dezember 2024, die Uhrzeit knapp 22 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt ereignet sich etwas, das zumindest derzeit noch ziemlich bemerkenswert ist: ein Unfall auf öffentlichen Straßen, an dem ausschließlich Roboter beteiligt waren. In Los Angeles ist der Robotaxidienst von Waymo seit einigen Wochen für alle öffentlich zugänglich. Crash, boom, bang Die Beteiligten: ein Robotaxi der Google-Schwester Waymo sowie ein Essenslieferroboter der Firma Serve. Diese kollidierten, während der kleinere Roboter versuchte, jene Kreuzung zu queren, in die das Robotaxis gerade einbog. Ein Vorfall, den ein Reddit-Poster trefflich sarkastisch mit “die Roboterkriege haben begonnen” kommentiert. In der Realität war es dann zum Glück nicht ganz so schlimm, der Lieferroboter setzte nach einer kurzen Nachdenkpause zurück, anschließend wurde von beiden Gefährten die Fahrt fortgesetzt. Von Techcrunch dazu befragt, betont Waymo, dass sich das eigene Fahrzeug korrekt verhalten hat. So habe dieses sowohl erkannt, dass es sich um ein nicht lebendes Objekt handelt, als auch dann eine rasche Bremsung durchgeführt. Entsprechend sei der Aufprall auch bei nur rund sechs km/h erfolgt. Der Hinweis auf die Objekterkennung dürfte so zu verstehen sein, dass bei einem Fußgänger noch früher gebremst worden wäre.

via standard: Roboter vs. Roboter: Waymo-Taxi und Lieferroboter verursachen Verkehrsunfall

siehe auch: A Waymo robotaxi and a Serve delivery robot collided in Los Angeles. On December 27, a Waymo robotaxi and a Serve Robotics sidewalk delivery robot collided at a Los Angeles intersection, according to a video that’s circulating on social media. The footage shows a Serve bot crossing a street in West Hollywood at night and trying to get onto the sidewalk. It reached the curb, backed up a little to correct itself and started moving toward the ramp. That’s when a Waymo making a right turn hit the little bot. (…) When TechCrunch asked Waymo whether the robotaxi saw the bot, a spokesperson said that the Waymo Driver system correctly observed that the delivery robot was an inanimate object. The Driver is designed to be a cautious defensive driver that prioritizes the safest driving path with the information it has at any given moment, and its ability to classify and distinguish different types of road users and objects informs its behavior around them. For example, the Driver is programmed to be more cautious around children and pedestrians.  This isn’t to say that Waymo’s Driver will just bulldoze anything inanimate; in this case, the delivery robot had paused at the curb before driving into the vehicle turning lane just as the Waymo robotaxi entered the intersection. At that point, the Waymo Driver applied hard braking before making contact with the delivery robot at 4 miles per hour, according to the Waymo spokesperson.

A Waymo robotaxi and a Serve delivery robot collided in Los Angeles

— TechCrunch (@techcrunch.com) 2024-12-31T17:36:11Z

FACEBOOK, INSTAGRAM, WHATSAPP: Neuer Politikchef mit besonderer Nähe zu Republikanern

Der US-Konzern Meta stellt sich personell auf die kommende Regierung Donald Trumps ein. Personalwechsel vor dem Amtsantritt von Donald Trump: Für den US-Konzern Meta soll künftig ein Manager mit einer besonderen Nähe zur Republikanischen Partei die politische Lobbyarbeit leiten. Der 55 Jahre alte Joel Kaplan, der von 2006 bis 2009 im Weißen Haus für den republikanischen Präsidenten George W. Bush arbeitete, löst den früheren britischen Vize-Premier Nick Clegg als politischer Cheflobbyist ab. Das teilte Clegg auf seinem Facebook-Account mit. Kaplan kam 2011 zum Facebook-Konzern und war zuletzt Cleggs Stellvertreter. In den vergangenen Jahren gab es mehrfach Berichte, wonach Kaplan das Engagement Facebooks gegen die Verbreitung von Hassrede gebremst haben soll. So soll er 2016 einer Konfrontation mit Trump aus dem Weg gegangen sein, als dieser als Präsidentschaftskandidat forderte, sämtlichen Muslimen die Einreise in die USA zu untersagen. Trotz der zunehmenden Gefahr durch Hassrede in dem sozialen Netzwerk wurde das Posting nicht gelöscht. “Man soll den Bären nicht reizen”, warnte er damals. Auch soll Kaplan einem Whistleblower zufolge eine Whitelist mit Accounts verteidigt haben, die eigentlich gegen die Regeln des Netzwerks verstießen. Darunter war Breitbart News, eine der damaligen Trump-Regierung nahestehende und oft mit Fake News und Hassrede in Verbindung gebrachte Organisation. Kaplan wollte sich demnach nicht mit dem Trump-Vertrauten Steve Bannon anlegen.

via golem: FACEBOOK, INSTAGRAM, WHATSAPP: Neuer Politikchef mit besonderer Nähe zu Republikanern

Kritik an Trump-Vize nach AfD-Beitrag – „Es scheint, als sei er entweder dumm oder unehrlich“

Erst kommentiert Elon Musk den deutschen Wahlkampf, nun meldet sich Trump-Vize J.D. Vance zu Wort – und bekommt heftigen Gegenwind. Elon Musk, Tech-Milliardär und Berater des designierten US-Präsidenten Donald Trump, mischt sich bereits seit Wochen mit Wortmeldungen in den deutschen Wahlkampf ein. Beleidigungen gegen Kanzler Olaf Scholz (SPD) und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sowie offene Wahlwerbung für die AfD in einem Gastbeitrag für die „Welt am Sonntag“ inklusive. Während Trump selbst zum Thema Deutschland und AfD bisher schweigt, hat sich mit J.D. Vance nun auch der kommende Vize-Präsident der USA zur AfD geäußert – und dabei prompt Falschinformationen verbreitet. (…) „Interessant ist auch, dass die amerikanischen Medien die AfD als ‚Nazi-Lite‘ verunglimpfen. Aber die AfD ist in denselben Gebieten Deutschlands am beliebtesten, die den Nazis am meisten Widerstand entgegensetzten“, schrieb Vance auf der Plattform X, die Musk gehört. Der Protest von Historikern folgte prompt. Vance’ Behauptung ist schlichtweg falsch. „Worauf bezieht sich J.D. Vance überhaupt?“, zeigte sich Matthäus Wehowski, Historiker mit den Schwerpunkten Osteuropa und Geschichte des Nationalsozialismus, erstaunt. „Thüringen zum Beispiel war eine Hochburg der Nazi-Partei – es war das erste deutsche Bundesland, in dem ein Nazi (Wilhelm Frick) Minister wurde. Heute ist es auch eine Hochburg der radikalsten, rassistischsten und der antisemitischsten AfD-Politiker.“ Bereits nach der Landtagswahl in Thüringen waren die früheren NSDAP-Erfolge in dem Bundesland in Deutschland thematisiert worden. Wie Vance zu seiner Behauptung kommt, blieb daher unklar. Belege lieferte der kommende US-Vizepräsident nicht. Seine Aussage zu untermauern, dürfte Vance angesichts der Faktenlage jedoch schwerfallen. Wo die NSDAP populär war, wird heute oft AfD gewählt Dort, wo die NSDAP in den 1920er und 30er Jahren stärkste Partei wurde, ist auch heute die AfD heute besonders populär, während in katholisch geprägten Gebieten wie Westdeutschland und Bayern die Zentrumspartei und die Bayrische Volkspartei damals stärkste Kraft wurden. Manche Gelehrte sparten angesichts von Vance’ Desinformation daher auch nicht mit harten Worten in Richtung des US-Politikers. „Lügt der bewusst oder ist er so blöd?“, fragte der Politikwissenschaftler Andreas Püttmann auf X. Noch deutlicher wurde derweil der Historiker Kevin M. Kruse, Professor an der US-Eliteuniversität Princeton, im sozialen Netzwerk Bluesky. „Ich will keine Panikmache betreiben, aber es scheint, als sei der neue Vizepräsident entweder dumm oder unehrlich, sehr wahrscheinlich beides“, schrieb Kruse über Vance’ Wortmeldung zur AfD.

via ksta: Kritik an Trump-Vize nach AfD-Beitrag „Es scheint, als sei er entweder dumm oder unehrlich“

siehe auch: AfD-Wahlaufruf – Vance verbreitet falsche Thesen zu Nazi-Deutschland. Dem künftigen US-Vizepräsidenten zufolge sei der Widerstand gegen die Nazis dort am stärksten gewesen, wo heute viele Wähler für die AfD stimmen. Die Fakten sehen anders aus. Nach dem Unternehmer und Trump-Berater Elon Musk hat sich auch der designierte US-Vizepräsident J. D. Vance in die Diskussion um die AfD eingeschaltet. 

Silvesternacht in Berlin – Influencer nach Raketenschuss in Wohnung am BER festgenommen

In der Silvesternacht schießt ein arabischer Webvideo-Produzent eine Rakete in eine Wohnung in Berlin-Neukölln – dort explodiert sie. Verletzt wird niemand. Der Mann ist Tourist und wurde jetzt am Flughafen BER bei der Ausreise festgenommen. Die Polizei hat am Samstag einen arabischen Influencer am Flughafen BER in Schönefeld festgenommen. Der Mann hatte in der Silvesternacht eine Rakete in das Fenster eines Wohnhauses in der Weserstraße in Berlin-Neukölln geschossen und davon ein Video gedreht, das er auf der Plattform Instagram hochgeladen hatte. Der Mann habe das Land am Nachmittag Richtung Jordanien (Amman) verlassen wollen. Am Sonntag soll ein Richter am Amtsgericht Tiergarten prüfen, ob ein Haftbefehl gegen den 23-Jährigen erlassen werde, teilten die Polizei und die Generalstaatsanwaltschaft Berlin am Samstagabend mit. Zum Jahreswechsel hatte der Influencer ein Video auf Instagram gepostet, in dem zu sehen ist, wie er aus der Hand eine Feuerwerksrakete zündet und auf ein Mehrfamilienhaus richtet. Dann zeigt die Aufnahme, wie die Rakete durch ein Fenster fliegt und im Inneren einer Wohnung explodiert. “Zeit Online” zufolge handelt es sich nach Angaben des Influencers um ein Kinderzimmer. Nach früheren Angaben eines Polizeisprechers wurde niemand bei der Aktion verletzt. Ein Brandkommissariat ermittele wegen versuchter schwerer Brandstiftung. (…) Ebenso postete er nach der Silvesternacht ein neues Video auf seinem Instagram-Kanal. Dort soll er sich in jener Wohnung befinden, in der die Rakete eingeschlagen ist. Neben ihm auf dem Sofa sitzt ein älterer Mann, den er als Inhaber der Wohnung vorstellt. Dieser bleibt im Video meist regungslos und schweigt während sich der jüngere Mann bei ihm entschuldigt. Später sagt der Influencer gegenüber “Zeit Online”: “Wir haben das persönlich geklärt. Von Araber zu Araber, von Angesicht zu Angesicht.”

via rbb: Silvesternacht in Berlin Influencer nach Raketenschuss in Wohnung am BER festgenommen

siehe auch: Nach Raketenschuss in Neuköllner Wohnung: Polizei nimmt arabischen Influencer am Flughafen BER fest Ein Influencer schießt eine Silvesterrakete in ein Wohnhaus in Neukölln. Nachdem die Polizei zu ermitteln beginnt, kündigt der Mann an, Deutschland verlassen zu wollen. Das hat Folgen. Der Influencer Atallah Younes ist am Sonnabend gegen 16.30 Uhr am Flughafen BER in Schönefeld festgenommen worden. Das sagte der Sprecher der Berliner Polizei, Florian Nath, dem Tagesspiegel. Gegen Younes ermittelt die Polizei wegen eines Videos, das Younes nach Silvester auf Instagram gepostet hatte. Dort war zu sehen, wie der 24-Jährige aus seiner Hand eine Feuerwerksrakete zündet und auf ein Mehrfamilienhaus in Neukölln richtet. Dann zeigt die Aufnahme, wie die Rakete durch ein Fenster fliegt und in der Wohnung explodiert. Polizeiangaben zufolge befindet sich das Haus in der Treptower Straße. Die Einrichtung im Schlafzimmer sei durch die brennende Rakete beschädigt worden, teilte die Polizei mit. Da der 33-jährige Wohnungsinhaber die Überreste der brennenden Rakete zügig aus dem Fenster geworfen habe, sei das Feuer nicht weiter auf die Wohnung übergegriffen. Verletzt wurde bei Younes’ Raketenangriff niemand. Nachdem die Polizei zu ermitteln begann und mehrere Medien über den Vorfall berichtet hatten, kündigte der Influencer bei Instagram an, Deutschland verlassen und zurück in seine Heimat, ins Westjordanland, reisen zu wollen (…) Die Berliner Polizei habe im Zuge ihrer Fahndung deshalb die Bundespolizei am Flughafen informiert, sagte Sprecher Nath. Dort setzten Beamte den Influencer beim Ausreiseversuch fest

siehe dazu auch: In der Neuköllner Weserstraße: Berliner Influencer schießt Rakete in Wohnung – und lässt sich filmen – #pack. Ein Video des Influencers Atallah Younes löst Empörung aus: Er zielt mit einer Silvesterrakete auf ein Haus, die explodiert in einem Zimmer. Jetzt ermittelt die Polizei. Ein Video des Influencers Atallah Younes aus der Silvesternacht in Berlin hat Entsetzen ausgelöst. Die Aufnahme zeigt, wie der Mann eine Silvesterrakete aus seiner Hand zündet und auf ein Mehrfamilienhaus auf der gegenüberliegenden Straßenseite zielt. Zuerst berichtete die „Bild“-Zeitung. Nach einem Kameraschwenk zeigt die Aufnahme weiter, wie die Rakete durch ein Fenster im dritten Obergeschoss fliegt und in dem Zimmer explodiert. Ob sich zu diesem Zeitpunkt Menschen in der Wohnung aufhielten, ist auf dem Clip nicht zu erkennen

“Washington Post”: Pulitzerpreisträgerin kündigt nach abgelehnter Bezos-Karikatur – #pressefreiheit #DemocracyDiesInDarkness

Mit Geldsäcken zu Trump: Ann Telnaes wollte kritisieren, wie sich Milliardäre beim künftigen US-Präsidenten anbiedern. Die “Washington Post” lehnte ihre Karikatur ab. Die US-Karikaturistin und Pulitzerpreisträgerin Ann Telnaes hat im Streit über eine ihrer Zeichnungen die Washington Post verlassen. Ein Entwurf von ihr sei abgelehnt worden, der unter anderem Meta-Chef Mark Zuckerberg und Amazon-Gründer und Washington-Post-Eigentümer Jeff Bezos mit prall gefüllten Geldsäcken kniend am Fuße einer Statue des künftigen US-Präsidenten Donald Trump zeigte, schreibt Telnaes in einer Stellungnahme. Sie habe damit kritisieren wollen, wie sich milliardenschwere Tech- und Medienchefs vor dessen Amtseinführung bemühen, sich bei Trump beliebt zu machen. “Um es klar zu sagen: Es gab Fälle, in denen Skizzen abgelehnt oder Überarbeitungen verlangt wurden – aber nie wegen des Standpunkts, der im Kommentar der Karikatur enthalten ist.” Das sei ein Wendepunkt “und gefährlich für eine freie Presse”, schrieb Telnaes, die nach eigenen Angaben seit 2008 für die Washington Post gearbeitet hatte.

via zeit: “Washington Post”: Pulitzerpreisträgerin kündigt nach abgelehnter Bezos-Karikatur

siehe auch: Preisgekrönte Karikaturistin kündigt »Washington Post« lehnt Bezos-Cartoon ab Mit Ann Telnaes verliert die US-Traditionszeitung »Washington Post« eine Pulitzerpreisträgerin. Die Starzeichnerin wollte den Eigentümer des Blatts mit Geldsack und Kniefall vor Donald Trump zeigen – und durfte nicht. Die US-Zeitung »Washington Post« hat einen politischen Cartoon über ihren Eigentümer Jeff Bezos abgelehnt und dafür eine Kündigung von ihrer Starzeichnerin Ann Telnaes erhalten. Zum ersten Mal sei ihre Arbeit wegen ihrer inhaltlichen Kernaussage abgelehnt worden, schrieb Telnaes am Freitag auf der Plattform Substack . Dies sei für sie »ein Gamechanger – und gefährlich für die freie Presse«, erklärte sie. In dem Blog zeigte Telnaes einen Entwurf des abgelehnten Cartoons, der das Werben von Tech- und Medienmilliardären um die Gunst des künftigen US-Präsidenten Donald Trump kritisiert. Darauf nur halsabwärts zu sehen ist eine übergroße Figur mit herabhängender Krawatte auf einem großen Podest – anscheinend Trump. Davor knien Männer, die Säcke mit Dollarzeichen emporrecken. Außerdem hat sich eine Micky-Maus-Figur, stellvertretend für den Disney-Konzern, vor dem Podest auf den Boden geworfen. Die Schmeichler sollen laut Telnaes Meta-Chef Mark Zuckerberg, OpenAI-Chef Sam Altman sowie »Los Angeles Times«-Herausgeber Patrick Soon-Shiong darstellen – und, am klarsten erkennbar, Jeff Bezos. Der Amazon-Gründer und Eigentümer der »Washington Post« steht schon lange wegen seiner unterwürfigen Haltung gegenüber Trump in der Kritik. Vor der Präsidentenwahl im November hatte er, ebenso wie Soon-Shiong bei der »Los Angeles Times«, eine Wahlempfehlung der Redaktion für Trumps Gegenkandidatin Kamala Harris untersagt – entgegen seiner beim Kauf der Zeitung 2013 ausgegebenen Linie, dem Blatt als Eigentümer »freie Hand« lassen zu wollen. Unter Bezos wählte die »Post« den dramatischen Wahlspruch »Democracy Dies in Darkness«, die Demokratie stirbt im Dunkeln, den Telnaes nun abfällig zitiert; Why I’m quitting the Washington Post – Democracy can’t function without a free press I’ve worked for the Washington Post since 2008 as an editorial cartoonist. I have had editorial feedback and productive conversations—and some differences—about cartoons I have submitted for publication, but in all that time I’ve never had a cartoon killed because of who or what I chose to aim my pen at. Until now. The cartoon that was killed criticizes the billionaire tech and media chief executives who have been doing their best to curry favor with incoming President-elect Trump. There have been multiple articles recently about these men with lucrative government contracts and an interest in eliminating regulations making their way to Mar-a-lago. The group in the cartoon included Mark Zuckerberg/Facebook & Meta founder and CEO, Sam Altman/AI CEO, Patrick Soon-Shiong/LA Times publisher, the Walt Disney Company/ABC News, and Jeff Bezos/Washington Post owner. While it isn’t uncommon for editorial page editors to object to visual metaphors within a cartoon if it strikes that editor as unclear or isn’t correctly conveying the message intended by the cartoonist, such editorial criticism was not the case regarding this cartoon. To be clear, there have been instances where sketches have been rejected or revisions requested, but never because of the point of view inherent in the cartoon’s commentary. That’s a game changer…and dangerous for a free press.

“BEDROHLICHE STIMMUNG” NACH ANSCHLAG Polizei bestätigt weitere rassistisch motivierte Angriffe in Magdeburg – #terror

In Magdeburg reißt eine Serie von Angriffen auf Menschen mit Migrationsgeschichte nicht ab. Drei Vorfälle allein im neuen Jahr hat die Polizei bereits bestätigt. Zu möglichen Drohbriefen im Briefkasten mehrerer Familien mit Migrationshintergrund werde ermittelt. Beratungsstellen hatten schon einen Tag nach dem Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt über eine Zunahme von Übergriffen auf als migrantisch wahrgenommene Menschen berichtet. Die Serie offenbar rassistisch motivierter Angriffe auf als migrantisch wahrgenommene Menschen in Magdeburg reißt nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt vor gut zwei Wochen nicht ab. Wie die Polizei in Magdeburg MDR SACHSEN-ANHALT am Sonnabend bestätigte, sind allein am Freitag zwei weitere Fälle hinzugekommen. (…) Ebenfalls am Freitag sei die Polizei über eine Hakenkreuz-Schmiererei an der Wohnungstür einer “Person nichtdeutscher Herkunft” informiert worden. Man habe Ermittlungen aufgenommen. Unbestätigten Informationen zufolge soll eine syrische Familie in der Wohnung leben.

via mdr: “BEDROHLICHE STIMMUNG” NACH ANSCHLAG Polizei bestätigt weitere rassistisch motivierte Angriffe in Magdeburg

Hells Angels planen eine «Prügelnacht» in einem Kirchenzentrum – ist auch ein Neonazi dabei?

Mitglieder der Rockergruppe Hells Angels planen, in Luzern Kämpfe auszutragen. Schläger aus dem Neonazi-Umfeld sollen ebenfalls dabei sein. Kommt es in einer Luzerner Kirche demnächst zu einem Aufmarsch von prügelnden Hells Angels und Neonazis? Wie der «Blick» berichtet, soll in wenigen Wochen eine brutale «Prügelnacht» im Stadtteil Littau in Luzern stattfinden. Dies ganz nach dem Prinzip von «Last Man Standing»: Wer den Gegner umhaut oder zum Aufgeben zwingt, gewinnt. Wie es weiter heisst, sollen hinter dem Event Mitglieder der Schweizer Rockergruppe Hells Angels stehen. Laut Recherchen des «Blick» sollen bis zu 600 Zuschauerinnen und Zuschauer die Kämpfe am 25. Januar im Zentrum St. Michael der katholischen Kirchgemeinde Littau verfolgen. Neonazi-Botschaften in der Kirche? Besonders brisant: Den Hauptkampf soll ein Lausanner austragen, von dem bekannt ist, dass er SS-Tattoos trägt und Mitglied der in Deutschland verbotenen Hammerskins war. Sein Körper soll übersät sein mit Tattoos, die rechtsextreme Botschaften enthalten. (…) «Bei der Prügelnacht handelt es sich um einen rein sportlichen Event mit einer professionellen Struktur», erklärt ein Mitglied der Hells Angels gegenüber dem «Blick». Die Hells Angels führen das Kampfsportstudio Prügelhaus in Luzern. Der Mann bestätigt, dass die Rockergruppe die Kampfnacht am 25. Januar unterstütze, sie allerdings nicht selbst organisiere

via luzernerzeitung: Hells Angels planen eine «Prügelnacht» in einem Kirchenzentrum – ist auch ein Neonazi dabei?

siehe auch: EX-NEONAZI DABEI Hells Angels planen Kampf in Luzerner Kirchenzentrum. Mitglieder der Rockergruppe Hells Angels planen in Luzern eine «Prügelnacht». Auch Personen aus dem Neonazi-Umfeld sollen teilnehmen. Brutale Kämpfe sind scheinbar geplant. «Last Man Standing» heisst scheinbar die Devise: ein Kampf ohne Punktwertung bis zum Knockout. Wer den Gegener umhaut oder zum Aufgeben zwingt, gewinnt. (…) Den Hauptkampf soll Joël M bestreiten. Der Lausanner trägt ein SS-Tatoo und galt als berüchtigter Hooligan. Er war jahrelang Mitglied der in Deutschland verbotenen Hammerskins. Mittlerweile soll er sich mehr im Umkreis der Rockergruppe aufhalten; Rechte Hooligans im Ring – kämpfen bis zum Knockout Hells Angels planen «Prügelnacht» im Kirchensaal Mitglieder der Rockergruppe kündigen auf Instagram brutale Kämpfe in Luzern an. Mit dabei: Schläger aus dem Dunstkreis der Neonazi-Szene. Hells Angels organisieren brutale Sportveranstaltung in Luzern Hauptkämpfer Joël M. trägt SS-Totenkopf-Tattoo auf dem Oberarm 600 Zuschauer erwartet, Fights bis zum K. o. – ohne Punktwertung Die künstliche Intelligenz von Blick lernt noch und macht vielleicht Fehler. Mehr erfahren Feedback senden Fabian Eberhard Stv. Chefredaktor SonntagsBlick Joël M.* (33) trägt seine Gesinnung auf dem Bizeps: einen tätowierten SS-Totenkopf, das Symbol einer besonders berüchtigten Division von Hitlers brutalster Schutzstaffel. In drei Wochen steigt der Lausanner in Luzern in den Ring. Er nimmt an der «Prügelnacht» teil, laut Ankündigung auf Instagram ein «Hardcore-Kampfsport-Event der Extraklasse». (…) Bis zu 600 Zuschauerinnen und Zuschauer sollen am 25. Januar ins Zentrum St. Michael der katholischen Kirchgemeinde Littau strömen. Höllenengel im Kirchensaal. Den Hauptkampf bestreitet Joël M., der Lausanner mit dem SS-Tattoo: 1,96 Meter gross, 112 Kilogramm schwer. M. ist ein berüchtigter Hooligan und war jahrelang Mitglied der in Deutschland verbotenen Hammerskins. Sein Körper ist übersät von Tattoos, darunter viele mit rechtsextremen Botschaften. (…) Neben Joël M. hätte auch MMA-Kämpfer Nick B.* antreten sollen. Der Muotathaler pflegt enge Verbindungen zu dem in Deutschland ebenfalls verbotenen Neonazi-Netzwerk Blood and Honour. Nun aber flog B. kurzfristig aus dem Programm. Wie die Organisatoren melden, habe er sich bei der Kampfvorbereitung verletzt. Daher habe man entschieden, ihn zu ersetzen. Wegen seiner braunen Kontakte wurde der MMA-Fighter bereits in früheren Jahren von einem Turnier in Zürich ausgeschlossen.

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