Mitglieder der Rockergruppe Hells Angels planen, in Luzern Kämpfe auszutragen. Schläger aus dem Neonazi-Umfeld sollen ebenfalls dabei sein. Kommt es in einer Luzerner Kirche demnächst zu einem Aufmarsch von prügelnden Hells Angels und Neonazis? Wie der «Blick» berichtet, soll in wenigen Wochen eine brutale «Prügelnacht» im Stadtteil Littau in Luzern stattfinden. Dies ganz nach dem Prinzip von «Last Man Standing»: Wer den Gegner umhaut oder zum Aufgeben zwingt, gewinnt. Wie es weiter heisst, sollen hinter dem Event Mitglieder der Schweizer Rockergruppe Hells Angels stehen. Laut Recherchen des «Blick» sollen bis zu 600 Zuschauerinnen und Zuschauer die Kämpfe am 25. Januar im Zentrum St. Michael der katholischen Kirchgemeinde Littau verfolgen. Neonazi-Botschaften in der Kirche? Besonders brisant: Den Hauptkampf soll ein Lausanner austragen, von dem bekannt ist, dass er SS-Tattoos trägt und Mitglied der in Deutschland verbotenen Hammerskins war. Sein Körper soll übersät sein mit Tattoos, die rechtsextreme Botschaften enthalten. (…) «Bei der Prügelnacht handelt es sich um einen rein sportlichen Event mit einer professionellen Struktur», erklärt ein Mitglied der Hells Angels gegenüber dem «Blick». Die Hells Angels führen das Kampfsportstudio Prügelhaus in Luzern. Der Mann bestätigt, dass die Rockergruppe die Kampfnacht am 25. Januar unterstütze, sie allerdings nicht selbst organisiere

via luzernerzeitung: Hells Angels planen eine «Prügelnacht» in einem Kirchenzentrum – ist auch ein Neonazi dabei?

siehe auch: EX-NEONAZI DABEI Hells Angels planen Kampf in Luzerner Kirchenzentrum. Mitglieder der Rockergruppe Hells Angels planen in Luzern eine «Prügelnacht». Auch Personen aus dem Neonazi-Umfeld sollen teilnehmen. Brutale Kämpfe sind scheinbar geplant. «Last Man Standing» heisst scheinbar die Devise: ein Kampf ohne Punktwertung bis zum Knockout. Wer den Gegener umhaut oder zum Aufgeben zwingt, gewinnt. (…) Den Hauptkampf soll Joël M bestreiten. Der Lausanner trägt ein SS-Tatoo und galt als berüchtigter Hooligan. Er war jahrelang Mitglied der in Deutschland verbotenen Hammerskins. Mittlerweile soll er sich mehr im Umkreis der Rockergruppe aufhalten; Rechte Hooligans im Ring – kämpfen bis zum Knockout Hells Angels planen «Prügelnacht» im Kirchensaal Mitglieder der Rockergruppe kündigen auf Instagram brutale Kämpfe in Luzern an. Mit dabei: Schläger aus dem Dunstkreis der Neonazi-Szene. Hells Angels organisieren brutale Sportveranstaltung in Luzern Hauptkämpfer Joël M. trägt SS-Totenkopf-Tattoo auf dem Oberarm 600 Zuschauer erwartet, Fights bis zum K. o. – ohne Punktwertung Die künstliche Intelligenz von Blick lernt noch und macht vielleicht Fehler. Mehr erfahren Feedback senden Fabian Eberhard Stv. Chefredaktor SonntagsBlick Joël M.* (33) trägt seine Gesinnung auf dem Bizeps: einen tätowierten SS-Totenkopf, das Symbol einer besonders berüchtigten Division von Hitlers brutalster Schutzstaffel. In drei Wochen steigt der Lausanner in Luzern in den Ring. Er nimmt an der «Prügelnacht» teil, laut Ankündigung auf Instagram ein «Hardcore-Kampfsport-Event der Extraklasse». (…) Bis zu 600 Zuschauerinnen und Zuschauer sollen am 25. Januar ins Zentrum St. Michael der katholischen Kirchgemeinde Littau strömen. Höllenengel im Kirchensaal. Den Hauptkampf bestreitet Joël M., der Lausanner mit dem SS-Tattoo: 1,96 Meter gross, 112 Kilogramm schwer. M. ist ein berüchtigter Hooligan und war jahrelang Mitglied der in Deutschland verbotenen Hammerskins. Sein Körper ist übersät von Tattoos, darunter viele mit rechtsextremen Botschaften. (…) Neben Joël M. hätte auch MMA-Kämpfer Nick B.* antreten sollen. Der Muotathaler pflegt enge Verbindungen zu dem in Deutschland ebenfalls verbotenen Neonazi-Netzwerk Blood and Honour. Nun aber flog B. kurzfristig aus dem Programm. Wie die Organisatoren melden, habe er sich bei der Kampfvorbereitung verletzt. Daher habe man entschieden, ihn zu ersetzen. Wegen seiner braunen Kontakte wurde der MMA-Fighter bereits in früheren Jahren von einem Turnier in Zürich ausgeschlossen.

screenshot website