Tulsa race massacre probe finds 1921 horror was ‘coordinated, military-style attack’

Over 300 Black residents were killed on May 31 and June 1 in 1921. Last 2 survivors from Tulsa Race Massacre move forward in reparations fightThe two remaining Tulsa Race Massacre survivors, Viola Fletcher, 110, and Lessie Benningfield Randle, 109, continue to pursue reparations after the Oklahoma Supreme Court dismissed their case. The Justice Department provided new insight and chilling details about the 1921 Tulsa race massacre, describing the two-day raid that killed 300 Black residents and destroyed their businesses as a “coordinated, military-style attack” conducted by a white mob of over 10,000 people. The DOJ released a 126-page report Friday following a four-month investigation into the attacks, which took place between May 31 and June 1 in 1921. In addition to the murders and property destruction, victims’ money and personal property were stolen, and they were not provided with any aid. The report concluded that the 1921 one-week investigation done by an agent of the Justice Department’s Bureau of Investigation, the precursor to the FBI, was unfounded as it did not include key details about the violence, the victims and the perpetrators and implied Black men were responsible for the massacre.

via abcnews: Tulsa race massacre probe finds 1921 horror was ‘coordinated, military-style attack’

Smoldering ruins of African American's homes following race riots - Tulsa Okla 1921.jpg
Von Alvin C. Krupnick – LOC, Gemeinfrei, Link

Video aus #Sachsen sorgt für Empörung – „Fass, fass!“ – #Polizist hetzt #Hund auf Demonstranten – #polizeigewalt #polizeiproblem #riesa

Hat ein Polizist hier seinen Diensthund als Waffe missbraucht? Ein Video aus dem Umfeld der Proteste gegen den AfD-Parteitag löst empörte Reaktionen aus. Linke Aktivisten sprechen von einer „völlig enthemmten“ sächsischen Polizei. Diese bestätigt, Kenntnis von dem Video zu haben. Die Aufnahmen würden nach Abschluss des Einsatzes geprüft. Tausende AfD-Gegner haben sich am Samstag (11. Januar) auf den Weg ins sächsische Riesa gemacht, um den dort stattfindenden Parteitag zu stören. Am Rande der Proteste kommt es zu einer heftigen Situation zwischen einem Diensthundeführer und einem Demonstranten. Um den Protestler von der Straße hinter eine Leitplanke zu drängen, setzt der Beamte mehrfach seinen Hund gegen den Mann ein. „Fass, fass!“, ist in dem Clip zu hören, während der Polizist das Tier in Richtung des Demonstranten hebt. Das Tier beißt jedoch nicht zu, es scheint eher einen irritierten Eindruck zu machen.

via rtl: Video aus Sachsen sorgt für Empörung „Fass, fass!“ – Polizist hetzt Hund auf Demonstranten

siehe auch: Proteste gegen AfD: Polizei ermittelt wegen Vorfall mit Hund. Die Polizei ermittelt wegen eines Vorfalls mit einem wohl gegen einen Demonstranten eingesetzten Polizeihund bei den Protesten gegen den AfD-Parteitag in Riesa. Weil inzwischen eine Anzeige vorliege, werde es ein Strafverfahren geben, sagte Polizeisprecher Thomas Geithner. Der Vorfall werde in diesem Rahmen aufgeklärt. Vor Abschluss des Verfahrens könne man keine Bewertung dazu abgeben; AFD-PARTEITAG IN RIESA – Einsatz von Polizeihund bei AfD-Protest sorgt für Empörung. Bei den Anti-AfD-Protesten in Riesa kommt es zu Rangeleien zwischen Polizisten und Gegendemonstranten. Ein Video wirft Fragen auf. Das Video eines Polizeieinsatzes bei den Protesten gegen den AfD-Parteitag im sächsischen Riesa sorgt in den sozialen Medien für Empörung. Der kurze Clip zeigt eine Szene von Samstagnachmittag, als Polizisten Gegendemonstranten von einer Straße drängen. Dabei kommen auch Polizeihunde zum Einsatz. „Fass, fass!“, ruft ein Polizist, hebt den Hund am Geschirr in die Höhe und drückt den Kopf des Tieres gegen den Arm eines Gegendemonstranten. Das Tier wirkt dabei verunsichert. Der Gegendemonstrant steigt daraufhin ruhig über eine Leitplanke. Wenige Augenblicke später wiederholt sich der Vorgang (…) Die sächsische Polizei reagiert und schreibt: „Das Video ist uns bekannt und wird im Rahmen der Einsatznachbereitung besprochen und geprüft.“ Später heißt es von Polizeisprecher Marko Laske, der Einsatz körperlicher Gewalt gehöre zu den polizeilichen Maßnahmen. „Die Bilder sehen im Zweifel robust aus, das gehört aber zum polizeilichen Portfolio dazu“

siehe dazu auch: „Frontalattacke“ in Riesa – Linken-Politiker kündigt Anzeige gegen Polizisten an. Nach den AfD-Protesten in Riesa gibt es Vorwürfe wegen möglicher Polizeigewalt. Ein parlamentarischer Beobachter der Linkspartei wurde demnach ins Gesicht geschlagen. Zudem gab es einen Vorfall mit einem Polizeihund. Anzeige Der sächsische Landtagsabgeordnete Nam Duy Nguyen (Linke) will Strafanzeige gegen Polizeibeamte erstatten, nachdem er bei einer Demonstration gegen den AfD-Parteitag in Riesa nach eigenen Angaben von der Polizei attackiert wurde. Ein Polizist habe ihm direkt ins Gesicht geschlagen, sagte Nguyen am Sonntag dem „Stern“. „Das war eine Frontalattacke, wie ich sie noch nie erlebt habe.“ Er habe Verletzungen im Mund- und Kieferbereich erlitten und musste ärztlich behandelt werden.

https://twitter.com/olewin/status/1878111828053459447

Auf Parkplatz vor AfD-Bundesparteitag – Zentrum für Politische Schönheit setzt Sirenenwagen ein – #DerAdenauer #riesa

Der umgebaute Gefängnisbus steht vor der Sachsenarena: Neben einer Nebelmaschine ist der Bus mit LED-Screens und Boxen ausgestattet. Ein umgebauter Gefangenentransporter hat ganz nah am AfD-Bundesparteitag geparkt. Stundenlang beschallte ein Künstlerkollektiv die ganze Innenstadt. Mehr als 10.000 Menschen demonstrierten am Samstag in Riesa gegen den AfD-Parteitag. Dutzende Lautsprecherwagen rollten durch die Innenstadt. Doch ein Geräusch übertönt all das: ein ohrenbetäubendes Sirenengeheul, das fast pausenlos in der gesamten Innenstadt zu hören war. (…) Mit einer Spendenkampagne sammelte die Gruppe mehr als 225.000 Euro, um die AfD im Wahlkampf zu stören. Ein Teil des Geldes floss in den Umbau eines ehemaligen Gefangenentransporters. Die imposanten Druckkammerlautsprecher ließen sie gleich drauf – daher das ohrenbetäubende Signal. Ein Geräusch, das sonst eigentlich nur bei Katastrophenwarnungen zum Einsatz kommt. “Wir warnen auch vor einer Katastrophe – vor der Katastrophe des Faschismus”, rechtfertigt ein Sprecher vom Zentrum für Politische Schönheit die Aktion. Nach einer Premiere am Brandenburger Tor kam der Bus am Samstag das erste Mal beim Bundesparteitag der AfD zum Einsatz. Das Bündnis hatte direkt vor der Halle des Parteitages geparkt, eine Panne fingiert und die ganze Stadt stundenlang beschallt. “Unsere Mission ist es, den AfD-Parteitag zu stören. Es ist nicht hinnehmbar, dass die AfD ihren Parteitag abhalten kann, nur weil sie sich hinter einem massiven Polizeischutz verstecken darf”, so der Sprecher weiter. Im Inneren des Busses lagert ein quadratmetergroßer Aktenschrank. Er enthält verfassungsfeindliche Aussagen von AfD-Spitzenpolitikern – von Holocaustrelativierungen über antisemitische Äußerungen bis hin zu Aufrufen zu gewalttätigen Umstürzen. Inhalte daraus wollen die Aktivisten per Lautsprecher verbreiten oder als Zitate an Häuserwände projizieren

via t-online: Auf Parkplatz vor AfD-Bundesparteitag Zentrum für Politische Schönheit setzt Sirenenwagen ein

BREAKING: Durchbruch!! Wir sind entkommen und der Adenauer hat jetzt auf der Hauptzufahrtstr. für die AfD leider eine PANNE!! Wir blockieren damit die (einzige) Hauptprotokollstrecke der Polizei. Die AfD-Abgeordneten müssen jetzt zu Fuß am Adenauer vorbeigeschleust werden. Wir haben alles an Bord!

— Zentrum für Politische Schönheit (@politicalbeauty.bsky.social) 2025-01-11T11:45:47.954Z

Ukrainische Hacktivisten “zerstören” Netzwerk eines russischen Providers

Die Angreifer brüsten sich mit einem großen Erfolg in eigener Sache, das Ziel reagiert darauf ungewohnt: mit Bestätigung. In der Nacht auf den 7. Jänner ging für die Nutzer des russischen Providers Nodex plötzlich gar nichts mehr. Die Internetverbindung war tot, und das blieb sie vorerst auch. Wie sich wenige Stunden später herausstellen sollte, war ukrainischen Hacktivisten offenbar ein großer Coup gelungen, wie Techcrunch berichtet. In einem Posting auf Telegram übernimmt die ukrainische Cyber Alliance die Verantwortung für den Vorfall. Man habe Nodex komplett “zerstört”. Die Systeme seien allesamt gelöscht worden, zudem habe man allerlei interne Dokumente erbeuten können. Zum Beleg der eigenen Behauptungen lieferten die Aktivisten Screenshots verschiedener interner Systeme von Nodex, darunter Virtualisierungsinstanzen von VMware sowie diverse Back-up-Systeme von Veeam. Alles Systeme, über die im Laufe der Attacke die Kontrolle übernommen worden sei. Bestätigung Was folgte, war eine ungewohnte Offenheit der Betroffenen: Nodex bestätigt den Vorfall nicht nur, man versucht den Umfang auch gar nicht kleinzureden. Das eigene Netzwerk sei zerstört, man versuche dieses derzeit über Back-ups wiederherzustellen.

via standard: Ukrainische Hacktivisten “zerstören” Netzwerk eines russischen Providers

KI-generiert

X-IT – Mehr als 60 Wissenschaftsorganisationen verlassen Musk-Plattform X

Als Grund nennen die deutschen und österreichischen Organisationen die Unvereinbarkeit der Plattform mit den Grundwerten “Weltoffenheit, wissenschaftliche Integrität, Transparenz und demokratischer Diskurs”. Am “X-it” beteiligen sich auch viele Universitäten. Mehr als 60 deutsche und österreichische Wissenschaftsorganisationen haben angekündigt, ihre Präsenz auf der Plattform X des US-Milliardärs und Trump-Beraters Elon Musk zu beenden. “Der Rückzug ist Folge der fehlenden Vereinbarkeit der aktuellen Ausrichtung der Plattform mit den Grundwerten der beteiligten Institutionen: Weltoffenheit, wissenschaftliche Integrität, Transparenz und demokratischer Diskurs”, heißt es in einer am Freitag veröffentlichten Erklärung. X verstärke über seinen Algorithmus die Verbreitung rechtspopulistischer Inhalte und schränke die Reichweite für andere Inhalte ein. “Das macht eine weitere Nutzung für die beteiligten Organisationen unvertretbar.” (…) Bereits am Donnerstag hatten die deutsche Dienstleistungsgewerkschaft Verdi, die deutsche Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und der deutsche Bundesgerichtshof mitgeteilt, sich von X zurückzuziehen

via standard: X-IT Mehr als 60 Wissenschaftsorganisationen verlassen Musk-Plattform X

#Proteste gegen AfD-#Parteitag – Linken-Politiker offenbar von #Polizei bewusstlos geschlagen – #riesa #polizeiproblem #polizeigewalt

Bei den Gegenprotesten gegen den AfD-Bundesparteitag in Riesa hat es möglicherweise einen schweren Fall von Polizeigewalt gegeben. Ein Abgeordneter des Sächsischen Landtages, der qua Amt besonderen Schutz genießt, und sein Mitarbeiter sind eigenen Angaben zufolge von der Polizei geschlagen worden, sodass sie zu Boden gingen. Nam Duy Nguyen hat inzwischen Anzeige erstattet, die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Der sächsische Linken-Landtagsabgeordnete Nam Duy Nguyen und ein Mitarbeiter sind beim Protest gegen den heutigen AfD-Bundesparteitag in Riesa von Polizisten niedergeschlagen worden. Das teilte die Partei am Nachmittag mit. Die Polizei hat inzwischen eigenen Angaben zufolge ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Nguyen war als Parlamentarischer Beobachter unterwegs, wie er im Gespräch mit dem MDR erklärt. Er habe sich gegenüber der Polizei klar mehrfach in dieser Funktion verbal und mit seinem Parlamentarierausweis zu erkennen gegeben. Sein Begleiter habe eine Warnweste mit der Aufschrift “Parlamentarischer Beobachter” getragen. Sie hätten an der Seite gestanden und das Geschehen beobachtet. “Es gab eine Situation, in der wir wirklich am Rand standen, am Zaun, und wir uns beide sehr deutlich zu erkennen gegeben haben. […] Und das wurde übergangen. Sowohl mein Mitarbeiter als auch ich haben einen Schlag ins Gesicht bekommen. Ich bin daraufhin ohnmächtig zu Boden gefallen. Das war eine sehr schlimme Erfahrung.” Inzwischen gehe es ihm und seinem Begleiter dank der medizinischen Versorgung vor Ort “den Umständen entsprechend gut.” Nguyen hat inzwischen Anzeige erstattet.

via tagesschau: Proteste gegen AfD-Parteitag Linken-Politiker offenbar von Polizei bewusstlos geschlagen

siehe auch: Demonstrationen gegen AfD-Bundesparteitag Polizisten sollen Linkenpolitiker bewusstlos geschlagen haben Im sächsischen Riesa protestieren Tausende Menschen gegen den Parteitag der AfD. Dabei soll der Linkenpolitiker Nam Duy Nguyen nach Angaben seiner Partei von Polizisten angegriffen worden sein. Der sächsische Landtagsabgeordnete der Linken Nam Duy Nguyen ist nach Angaben seiner Partei bei den Protesten gegen den AfD-Parteitag in Riesa von einem Polizisten bewusstlos geschlagen worden. Auch ein Begleiter habe Schläge ins Gesicht erhalten und sei verletzt worden, teilte die Parteispitze in Berlin mit. »Wir werden Strafanzeige gegen die verantwortlichen Beamten stellen«, sagte Parteichef Jan van Aken. Ein Sprecher der Polizei in Dresden sagte, dass man von dem Vorfall gehört habe und diesen prüfe: »Wir gehen dem Fall nach.« Van Aken teilte weiter mit: »Beide haben mit Abgeordnetenausweis und Warnweste deutlich auf die Rolle als Parlamentarischer Beobachter hingewiesen und sich selbst deeskalierend verhalten. Trotzdem wurden sie von Polizisten ins Gesicht geschlagen.« (…) Die Co-Vorsitzende Ines Schwerdtner sagte laut Mitteilung: »Wir fordern alle Parteien in Sachsen und bundesweit auf, diesen Angriff ohne Wenn und Aber zu verurteilen.« Polizeigewalt untergrabe das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger und dürfe grundsätzlich nicht hingenommen werden.

Liebe Leute, viele von uns, ich auch, die heute vor Ort waren haben Menschen gesehen, die geschlagen wurden, auch Parteikolleginnen von mir, aber vor allem: Viele, die nicht Abgeordnete sind. Diese Menschen sind nicht weniger wichtig. Lasst uns alle sehen und alle Fälle aufklären. #rie1101 #riesa

— Dr. Paula Piechotta (@paulapiechotta.de) 2025-01-11T20:08:36.272Z

Gespannt, ob die politischen Reaktionen so ausfallen wie bei der Seifenschaum-Torte für Lindner.Ich vermute, es wird hier leiser bleiben, weil viele nicht fertigbringen, Polizist*innen zu kritisieren.

— Anne Roth (@anneroth.bsky.social) 2025-01-11T16:09:55.997Z

Zahlreiche Antifaschist*innen halten in #Riesa übrigens heute für euch die Köpfe, Körper und Psyche hin liebe Demokrat*innen. Damit ihr in eurer Bequemlichkeit weiter nichts gegen die AfD tun müsst. Vergesst das nicht, wenn im Nachgang versucht wird das Ganze zu kriminalisieren

— Laubers (@laubers.bsky.social) 2025-01-11T09:23:25.628Z

Massachusetts Man Arrested Following Call to ‘Shoot People Outside of Synagogues’ – #terror #4chan

An FBI tip led police to arrest and charge a man calling for death and rape of Jews on social media. Police found guns and a Nazi flag during a house search. A Massachusetts man was arrested and charged after posting social media messages which included threats of raping Jewish women and calls encouraging others to “shoot people outside of synagogues.” A search of his house yielded large amounts of cash, weapons and ammunition, and a Nazi flag. Matthew Scouras, 34, from Beverly, Massachusetts, was arrested last week, according to local NBC affiliate Boston 10, after police received a tip from the FBI. According to investigators from the FBI’s National Threat Operations Center, on January 1 he wrote antisemitic messages on the social media site “4chan”. The Boston Globe reported that Scouras allegedly posted messages that included slurs referring to Jewish people, threatened to rape Jewish women, and encouraged others to shoot people outside of synagogues. Police say the man allegedly bragged about having “so much ammo” and “the names and addresses of every [slur] in my neighborhood.” (…) The charges include a dozen counts of possession of an unlicensed firearm, illegal possession of ammunition, possession of a large capacity feeding device, improper storage of a firearm, making of a firearm without a serial number, and threats to destroy a place of worship and willful communication of a threat with a dangerous item.

via haaretz: Massachusetts Man Arrested Following Call to ‘Shoot People Outside of Synagogues’

siehe auch: Beverly man charged with making antisemitic threats online, multiple gun counts. A Beverly man, who allegedly mused online about raping Jewish women, boasted about how much ammunition he had, and encouraged others to shoot people outside of synagogues, is being held in the Essex County House of Correction without bail pending the outcome of a dangerousness hearing, court records show. When Beverly police officers — acting on a tip from the FBI that Matthew Scouras had posted antisemitic threats on the social media site “4chan” — visited Scouras at his mother’s apartment on Thursday, they saw a Nazi flag hanging on his bedroom wall and spotted four rifle barrels in an open closet, court documents said. They placed the 34-year-old in handcuffs. After obtaining a search warrant, police found a 9 mm Glock “ghost gun,” six boxes of ammo, three large-capacity rifle magazines, and other rifle components, ranging from receivers and stocks, to scopes, pistol frames, and jigs, Beverly Police Chief John LeLacheur said in a statement Monday. Investigators also found $70,262, believed to be the proceeds from illegal gun sales, a police report said. (…) Investigators with the FBI’s National Threat Operations Center first noted Scouras’s alleged threats on 4chan, traced them to Scouras’s mother’s apartment, and contacted Beverly police, authorities said. On Jan. 1, Scouras allegedly used slurs to refer to Jewish people, spoke of rape, and encouraged synagogue shootings in posts to the site, a police report said. “I have the names and addresses of every [slur] in my neighborhood,” Scouras allegedly wrote. “I have so much ammo.” A local investigator recalled Scouras from a 2013 incident involving threats posted to Facebook, court documents said. “I’m gunna snap and just kill people cus I can’t handle this anymore,” Scouras allegedly wrote over a decade ago; Beverly man threatening antisemitic violence had guns, Nazi flag, police say Police in Beverly, Massachusetts, arrested 34-year-old Matthew Scouras after they say the FBI informed them he had threatened violence against Jewish people. A Massachusetts man accused of threatening violence against Jewish people has been arrested, police in Beverly said Monday. Matthew Scouras, a 34-year-old Beverly man, allegedly threatened to rape Jewish women and encouraged others online to shoot people outside of synagogues. Nazi paraphernalia and illegal weapons were found in a search of his Essex Street home, according to investigators. The Federal Bureau of Investigation notified local authorities Thursday that someone in the city had posted the antisemitic threats on a message board, the Beverly Police Department said. Officers visited his home before the department obtained a search warrant, ultimately finding a Nazi flag, a 9mm Glock “ghost gun” without a serial number, three large-capacity magazine rifles, a jig to used to drill holes in polymer pistol handles, scopes, rifle stocks and other gun parts, including 11 lower receivers for rifles, which police say are each legally considered a different gun under Massachusetts law. Police also seized over $70,000 in cash, a cellphone and two desktop computers. Scouras was arrested Saturday and held for a mental health screening, police said