Why does Trump’s Gaza plan sound so familiar? Because the Nazis tried it first

The Madagascar Plan was the Nazis’ last effort to solve the “Jewish Problem” before the Final Solution. Imagine the leader of a global superpower announcing a plan for removing an entire ethnic group from a territory they’ve long inhabited. Neighboring states would have to make land available to that superpower to resettle the displaced peoples. The refugees would “have their own administration in this territory” but they would “not acquire … citizenship” since any “sense of responsibility towards the world” would forbid making “the gift of a sovereign state” to a people “which has had no independent state for thousands of years.” No, the plan described in brief here is not President Donald Trump’s Gaza plan, proposing a United States takeover of Gaza and mass relocation of its Palestinian population. It is the so-called “Madagascar Plan,” devised by the Third Reich in 1940 to “resettle” European Jews. That plan was the Third Reich’s final major proposal for removing the Jews from the Greater Germanic Reich Adolf Hitler envisioned in Mein Kampf prior to the “Final Solution”— the indiscriminate shootings of Jewish men, women, and children on the Eastern Front, leading to mass killings in death camps and gas chambers in late 1941. In that history lies a warning: Plans for the mass relocation of a population seen as troublesome or dangerous can rapidly devolve into the loss of sovereignty, of human and civil rights, and, eventually, ethnic cleansing. The idea of creating a “colony for Jews” in Madagascar, first proposed by the antisemite Paul de Lagarde in the 1880s, had long featured prominently in plans for a territorial solution to the “Jewish Question,” namely the question of whether Jews could assimilate into society at large and, if not, what ought to be done with them.

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Kanye West Flipped Off By Anti-Nazi Celebrities in AI Deepfake

Kanye West is the target of an AI campaign amidst the rapper’s latest pro-Hitler scandal. Is it the best way to combat antisemitism? No. But it’s definitely making a point. The video features unnerving mock-ups of celebrities taking a stand against Ye’s outspoken fondness for Nazi ideology. Some less discerning social media users were excited to see what looked to them like a star-studded PSA. However, it is actually a deepfake. There is a video taking off on social media featuring the likenesses of various celebrities standing up to Kanye West and his notorious antisemitic bigotry. In the video below, you can see the faces of Scarlett Johansson, Drake, Jerry Seinfeld, Mark Zuckerberg, Adam Sandler, Steven Spielberg, Mila Kunis, Ben Stiller, and David Schwimmer. The semblance of a shirt that each is wearing includes a symbol of a stylized raised middle finger, featuring a Star of David symbol and the name “KANYE” in all caps.

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screenshot https://www.instagram.com/reel/DF8IKiLIfXD/

Trumps merkwürdiger Kampf gegen die Papier-Strohhalme – „Sie explodieren“

Kaum ein US-Präsident zelebrierte seine Liebe zu Fast Food bislang so intensiv wie Donald Trump, der sich im Wahlkampf sogar als Arbeiter bei McDonald’s inszenierte. Am anderen Ende seiner persönlichen Beliebtheitsskala rangiert bekanntermaßen die Akzeptanz des menschengemachten Klimawandels und so überrascht es nicht, dass Trump nun eines seiner unzähligen Dekrete dafür nutzt, um umweltfreundlichen Papier-Strohhalmen den Kampf anzusagen. Papier-Strohhalme „explodieren“, „funktionieren nicht“ – Trump verkündet Rückkehr zu Plastik „Es ist eine lächerliche Situation“, verkündete Trump im Oval Office, bevor er mit seiner Unterschrift die Rückkehr zu Plastik-Strohhalmen anordnete. Und erklärte auch gleich, weshalb Papier-Strohhalme den präsidialen Ärger auf sich gezogen haben: „Diese Dinger funktionieren nicht“, ätzte Trump. „Ich hatte sie schon oft und manchmal gehen sie kaputt, sie explodieren“, behauptete der 78-Jährige. „Wenn etwas heiß ist, halten sie nicht sehr lange – nur ein paar Minuten, manchmal auch nur ein paar Sekunden. Deshalb kehren wir zurück zu Plastik-Strohhalmen.“ Dass diese Entscheidung negative Auswirkungen auf die Umwelt haben könnte, glaubt der US-Präsident nicht: „Ich glaube nicht, dass das Plastik den Hai allzu sehr beeinträchtigt, während er sich durch den Ozean frisst.“

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#MASSAKER IN #ÖREBRO: Rassistisches Motiv nicht ausgeschlossen – #terror

Die schwedische Polizei gesteht ein, nach der Tat in Örebro zu früh und falsch kommuniziert zu haben. Denn es gibt neue Hinweise. Anhören Merken Teilen Drucken Mehr als eine Woche nach dem Massaker im schwedischen Örebro sucht die Polizei weiterhin nach einem möglichen Motiv für die Tat. Anders als zuvor angenommen, schließt die schwedische Polizei aber nicht mehr aus, dass der Täter aus ideologischen Gründen gehandelt haben könnte. An einem Schulzentrum in Örebro hatte ein 35 Jahre alter Schwede Anfang vergangener Woche sieben Frauen und drei Männer ermordet. Bei der Mehrzahl handelt es sich um Einwanderer. Sie stammen etwa aus Syrien, Iran, Eritrea und Bosnien. Kurz nach der Tat gab die Polizei bekannt, es deute alles darauf hin, dass der Täter „ohne ideologische Motive gehandelt“ habe. Angesichts des Hintergrunds der Opfer gab es an der Formulierung scharfe Kritik. Am Dienstag sagte der örtliche Polizeichef Niclas Hallgren, die Aussage sei „zu schnell formuliert und veröffentlicht“ worden. Die Formulierung sei zu restriktiv gewesen, die Frage nach dem Motiv des Täter sei noch offen, sagte Schwedens nationale Polizeichefin, Petra Lundh. Neben der Herkunft der Opfer deutet ein Video, das der Sender TV4 News veröffentlichte und das vom Tatort stammen soll, auf ein rassistisches Motiv hin. Demnach schreit jemand, „ihr werdet Europa verlassen“. In dem Schulzentrum können Ausbildungsabschlüsse gemacht werden, auch gibt es Schwedischkurse für Migranten.

via faz: MASSAKER IN ÖREBRO: Rassistisches Motiv nicht ausgeschlossen

siehe auch: Polizei bedauert vorschnelle Erklärung zum Motiv der Gewalttat mit elf Toten in Örebro Die Polizei in Schweden hat eingeräumt, dass ihre Erklärungen zum Motiv nach der Gewalttat von Örebro mit elf Toten vorschnell erfolgt sei. Der stellvertretende Polizeichef der Region Bergslagen, Hallgren, bedauertedas im Sender SVT. Die Pressemitteilung sei zu restriktiv formuliert worden. Die ersten Tage seien unglaublich intensiv gewesen, führte Hallgren aus, und in Teilen der Kommunikation habe etwas Eile geherrscht. Die schwedische Polizei hatte kurz nach dem vermeintlichen Amoklauf bereits erklärt, alles deute darauf hin, dass der Täter allein und ohne ideologisches Motiv gehandelt habe. Kurz danach warf jedoch die Identität von Täter und Opfern die Frage auf, ob es möglicherweise ein rassistisches oder ausländerfeindliches Motiv gibt. Die Identität des Täters wurde knapp eine Woche nach der Tat geklärt. Es handelt sich um einen 35-jährigen Schweden. Weitere Angaben machten die Behörden nicht. Medienberichten zufolge war er zwar in dem Bildungszentrum, das er überfallen hat, eingeschrieben. Seit 2021 soll er dort aber keine Klasse mehr besucht haben. Der Mann sei arbeitslos gewesen sein, habe zurückgezogen gelebt und psychische Probleme gehabt. Syrer, Eritreer und Bosnier unter den Todesopfern von Örebro Bei der Tat vor gut einer Woche handelte es sich um den schlimmsten Schusswaffenangriff in der Geschichte Schwedens. Der 35-Jährige hatte in dem Bildungszentrum für Erwachsene in Örebro sieben Frauen und drei Männer verschiedener Nationalitäten getötet – darunter waren Menschen mit Wurzeln in Syrien, Eritrea und Bosnien-Herzegowina. Sie waren im Alter zwischen 28 und 68 Jahren. Der Täter selbst soll sich anschließend selbst getötet haben.

„Sturmfront Schleswig-Holstein – Patriotischer Untergrund der AfD“ Propst der Nordkirche erhält Drohbrief mit AfD-Logo

Der Itzehoer Propst hat einen anonymen Drohbrief mit AfD-Logo erhalten. Der richtet sich gegen Steffen Paars Homosexualität und seine Stellungnahmen zu Klimawandel und Migration. „Wir werden des Volkes Stimme Gehör verschaffen und die Kirche in ihre Schranken weisen“, heißt es in dem Schreiben, das der Partner des evangelischen Theologen, Christoph Paar, auf Facebook und Instagram postete. Die AfD erklärte, das Schreiben stamme nicht von ihr. Die evangelische Nordkirche teilte am Mittwoch mit, dass sie Anzeige erstatte. Der Absender bezeichnet sich als „Sturmfront Schleswig-Holstein – Patriotischer Untergrund der AfD und Bauernschaft“. Er droht damit, „fundamentale Fehldarstellungen“ des Propstes konsequent zu verfolgen. „Denken Sie immer daran, wir wissen wo Sie wohnen und kennen Ihren Partner“, droht der anonyme Schreiber. Paar solle auf keinen Fall die Polizei oder den Verfassungsschutz einschalten, hieß es.

via rp online: „Sturmfront Schleswig-Holstein – Patriotischer Untergrund der AfD“ Propst der Nordkirche erhält Drohbrief mit AfD-Logo

siehe auch: Ermittlungen nach Drohbriefen mit AfD-Logo Neben dem AfD-Logo ist auf Drohbriefen auch das Logo der historischen Landvolk-Bewegung zu sehen. Ein Probst hatte ein Schreiben in den sozialen Medien veröffentlicht. Nun ermittelt der Staatsschutz. Nach anonymen Drohschreiben unter Verwendung des Logos der AfD ermittelt in Schleswig-Holstein der Staatsschutz. „Derartig drastische Bedrohungen verabscheue ich“, sagte Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack (CDU) am Nachmittag. „Wir bearbeiten die Drohschreiben mit hoher Priorität und Sensibilität.“ Eine Sprecherin des Landeskriminalamtes sagte der Deutschen Presse-Agentur, „Betroffenen solcher Drohbriefe raten wir, jedes Schreiben zur Anzeige zu bringen und spurenschonend an die Polizei zu übergeben“. Die Polizei unterstütze und berate Betroffene darüber hinaus in Sicherheitsfragen. Ein Probst hatte am Dienstag ein gegen ihn gerichtetes Drohschreiben in den sozialen Medien veröffentlicht. Darauf steht unter dem Bild einer Waffe und dem Logo der AfD: „Sturmfront Schleswig-Holstein – Patriotischer Untergrund der AfD und Bauernschaft“. Zu erkennen ist auch das Logo der historischen schleswig-holsteinischen Landvolk-Bewegung.

Kein „Döp dö dö döp” mehr für Neonazis : Initiative sichert sich Markenrechte an „Sylter Lied“

Seit dem rassistischen Vorfall auf Sylt vertreiben Neonazi-Shops die codierte, ausländerfeindliche Parole auf Kleidung. Nicht mehr lange. Die ersten Abmahnungen sind bereits unterwegs. Eine deutsche Nordseeinsel sorgte im Frühsommer 2024 für die zweifelhafte Renaissance eines italienischen Dance-Klassikers der Jahrtausendwende. Junge Erwachsene grölten zu den Zeilen von „L’Amour toujours“ des DJs Gigi D’Agostino in einer luxuriösen Bar auf Sylt rassistische Parolen. Das Video der Szene verbreitete sich in Windeseile. Der ausländerfeindliche, umgedichtete Refrain „Deutschland den Deutschen, Ausländer raus“ blieb im Ohr. Auf Volksfesten und in Diskotheken der Republik wurde die Parole immer wieder angestimmt. In der rechtsextremen Szene wurde der Code „Döp dö dö döp“ zum Kassenschlager. Bis jetzt. Die Initiative „Laut gegen Nazis“ hat sich gemeinsam mit der Werbeagentur „Jung von Matt“ im Rahmen der Aktion „Recht gegen Rechts“ die Markenrechte an der Lautmalerei gesichert. Zahlreiche Neonazi-Onlineshops vertreiben seit vergangenem Sommer Merchandise, das auf den viel diskutierten Vorfall von Sylt anspielt. Auch einer der bekanntesten rechtsextremen Onlineshops der Szene, „Druck 18“, hat mehrere T-Shirts dieser Art im Sortiment. „Durch den Verkauf des Merchandises finanzieren sie ihre rechtsextremen Aktivitäten. Diesem Treiben setzen wir ein Ende“, erklärt Jörn Menge, Vorsitzender des Vereins „Laut gegen Nazis“. Die Online-Shops, die Kleidung mit der Parole führen, müssten die Ware mit den fragwürdigen Aufdrucken bald aus dem Verkehr ziehen oder vernichten. Andernfalls drohen rechtliche Schritte und Geldstrafen. Im Falle von Nichtzahlung sind laut dem Verein sogar Haftstrafen möglich. (…) Unterstützt wird die gemeinsame Aktion der Hamburger Initiative und der Werbeagentur „Jung von Matt“ von Neonazi-Aussteiger Philip Schlaffer. In seiner Zeit als aktives Mitglied der norddeutschen Neonazi-Szene war er selbst erfolgreicher Betreiber eines Onlineshops. „Ich habe selbst Nazi-Codes entwickelt und weiß, wie wichtig sie – gedruckt auf Shirts und Merch – für die Szene sind. Nicht nur als Erkennungszeichen, sondern auch zur Finanzierung der Gruppierungen“, sagt Schlaffer. Mit der Sicherung des Markenrechts sei ein Coup gelungen. „Wir nehmen den Nazis damit nachhaltig den Spaß und treffen sie an ihrer Geldquelle“, sagt der Ex-Neonazi, der mittlerweile als Deradikalisierungstrainer arbeitet.

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AfD-Veranstaltung in Freiburg Mann zeigt Hitlergruß – Tatverdächtiger identifiziert

Ein Mann hatte vor dem Bürgerhaus im Freiburger Stadtteil Zähringen einen Hitlergruß gezeigt. Laut Polizei ist die Identität des Verdächtigen nun klar – offenbar gibt es ein Video von dem Vorfall. Weil eine Person am Rande einer AfD-Veranstaltung in Freiburg am Montag einen Hitlergruß gezeigt hat, sind bei der Polizei nach eigenen Angaben »mehrere Anzeigen« eingegangen. Der Tatverdächtige sei identifiziert, sagte ein Polizeisprecher dem SPIEGEL. Nun liefen die Ermittlungen. Die Partei Die Linke und ihr Freiburger Direktkandidat Vinzenz Glaser hatten mitgeteilt, wegen des Vorfalls Anzeige erstattet zu haben. »Ein Hitlergruß in aller Öffentlichkeit unter Schutz der Polizei in Deutschland im Jahr 2025 ist ein Hohn für jedes Opfer des Nationalsozialismus«, so die Kreissprecherin der Partei . Die anwesenden Polizeibeamten seien »tatenlos« geblieben. Ob es sich bei einem der Anzeigenerstatter um Glaser handelt, bestätigte die Polizei auf Nachfrage nicht. Auf Instagram veröffentlichten Glaser und der Linken-Ortsverband ein Video , auf dem ein Mann beim Zeigen des Hitlergrußes zu sehen ist. Er steht vor dem Bürgerhaus im Freiburger Stadtteil Zähringen, in dem die Wahlkampfveranstaltung der AfD stattfand.

via spiegel: AfD-Veranstaltung in Freiburg Mann zeigt Hitlergruß – Tatverdächtiger identifiziert

https://www.instagram.com/reel/DF7uAWaKksg