Wisconsin teen plotted Trump assassination, ‘revolution:’ warrant – #terror #O9A

Wisconsin teen plotted Trump assassination An FBI investigation into a Wisconsin teen, already accused of killing his mother and stepfather, revealed a conspiracy to assassinate President Donald Trump in an effort to start a “political revolution,” according to federal court documents FOX6 News obtained on Friday. The Brief An FBI investigation revealed a conspiracy to assassinate President Donald Trump in an effort to start a “political revolution.” The Waukesha teen is already accused of killing his mother and stepfather. The warrant said he paid for, at least in part, “a drone and explosives to be used as a weapon of mass destruction to commit an attack.” An FBI investigation into a Wisconsin teen, already accused of killing his mother and stepfather, revealed a conspiracy to assassinate President Donald Trump in an effort to start a “political revolution,” according to federal court documents FOX6 News obtained on Friday. Waukesha homicides The backstory: Nikita Casap, 17, is accused of killing his mother, Tatiana Casap, and stepfather, Donald Mayer, at their village of Waukesha home in February. Casap was arrested in Kansas days later with a gun, driving Mayer’s stolen SUV. As part of the homicide investigation, Casap’s cellphone and other electronic devices were seized and searched. A search warrant, filed with the U.S. District Court for the Eastern District of Wisconsin, outlines what was found on those devices. According to the warrant, investigators uncovered material on Casap’s cellphone related to “The Order of Nine Angles.” The group is described in FBI documents as a “satanic cult” with “strong anti-Judiac, anti-Christian, and anti-Western ideologies” that claims to “incite chaos and violence.” The warrant also said Casap paid for, at least in part, “a drone and explosives to be used as a weapon of mass destruction to commit an attack.” The killings of his mother and stepfather, according to the warrant, “appeared to be an effort to obtain the financial means and autonomy necessary” to carry out the plan. Further investigation into Casap’s cellphone revealed images and communications that referenced a “self-described manifesto regarding assassinating the president, making bombs, and terrorist attacks.” The plan and communications went back months. The warrant said Casap talked about his plans with other people who encouraged and helped him in the process.

via fox6now: Wisconsin teen plotted Trump assassination, ‘revolution:’ warrant

siehe auch: Teen charged with killing parents also planned to assassinate Trump, FBI says Nikita Casap, 17, is accused of conspiracy to assassinate the president. A 17-year-old Wisconsin teen charged with killing his parents is also accused of plotting to assassinate President Donald Trump, according to an unsealed affidavit from the FBI. Last month, Nikita Casap, of Waukesha, was charged with killing his mother, 35-year-old Tatiana Casap, and his stepfather, 51-year-old Donald Mayer, and accused of living with their corpses for two weeks. Officials are saying he was also conspiring to kill the president. The FBI accused Casap of conspiracy, attempting to assassinate the president and attempting to use a weapon of mass destruction. According to the FBI, officials found what they called a “manifesto” while searching for a device that belonged to Casap. The document called for the president’s assassination in order to instigate a race war and sow chaos. Casap also disclosed his plans to others on TikTok and Telegram, and identified himself as a follower of Order of the Nine Angles, which the FBI describes as a neo-Nazi cult that “advocates for the use of violence and terrorism to overthrow governments and destroy modern civilization.” According to the FBI, Casap allegedly partially paid for “a drone with a dropping mechanism” to inflict harm by descending “an explosive, Molotov cocktail, or very strong topical poison” on a target. Recommended

O9A-related murders? Teen accused of killing his mother and stepfather: „Investigators uncovered material on Casap's cellphone related to ‚The Order of Nine Angles.‘“ www.fox6now.com/news/wiscons…

Roman Höfner (@romanhoefner.bsky.social) 2025-04-12T02:58:18.969Z

“PayPal-Mafia”: Wie Apartheid und Nazi-Verehrung die Trump-Oligarchen Musk, Thiel prägten

Ist es Zufall, dass Paypal-Gründer wie Elon Musk und Peter Thiel in Südafrika aufwuchsen? Über Musks Neonazi-Großvater und Hitler-Grüße in Thiels Kindheit. Als am letzten Wochenende rund eine Million Menschen landesweit in den USA gegen die Regierung auf die Straße gingen, machte der Protest zwei “Schurken” aus: Donald Trump und Elon Musk. Auf Plakaten war zu lesen: “Leistet Widerstand, als wäre es Nazi-Deutschland von 1938” und “Der Faschismus ist lebendig und wohlauf und lebt im Weißen Haus.” (…) Während der Pandemie agitierte der reichste Mann der Welt (Tesla, SpaceX) gegen staatliche Reglementierungen, diffamierte den medizinischen Berater von US-Präsident Joe Biden, Anthony Fauci, während er schon seit Langem einen Krieg gegen Gewerkschaften führt. Zunehmend äußert er radikale politische Positionen, und seit der Übernahme der Social-Media-Plattform Twitter, dann X, verbreitet er darüber Verschwörungstheorien. (…) Auch Peter Thiel, ein Silicon-Valley-Großinvestor und Milliardär, agiert seit vielen Jahren im Dunstkreis von Trump. 2016 unterstützte er dessen ersten Wahlkampf mit großen Spenden und hielt damals auch eine Rede auf dem Parteitag der Republikaner, um zu signalisieren, auf welcher Seite er stehe und welchen Präsidenten er sich wünsche. Thiel konnte in Trumps erster Amtszeit als Präsident bereits Einfluss auf die Regierung nehmen. Die Beziehungen des Pentagon zu dem von Thiel finanzierten Unternehmen Anduril Industries wurden ausgebaut, unterstützt von Personalbesetzungen aus dem Thiel-Freundeskreis. Der PayPal-Mitbegründer Thiel hält die liberale Demokratie für gescheitert und äußert Sympathien für eine autoritäre Gesellschaft. Dabei unterhält er enge Kontakte zu NatCon – einer Organisation der Neuen Rechten, deren Anhänger glauben, dass das Establishment zerstört werden müsse. “Interessiert am Nationalsozialismus” Zusammen mit anderen Mitglieder der sogenannten “PayPal-Mafia” (die alle bei der Gründung aktiv waren), darunter Elon Musk und David Sacks – ein bekannter Risikokapitalgeber, der auf dem Parteitag der Republikaner eine Rede hielt –, betrieb er intensiv Lobbyarbeit, um JD Vance bei Trump unterzubringen. Vance wurde schließlich Vize-Präsident. Zudem gelten Thiel und Sacks als “interessiert am Nationalsozialismus”. Musk holte Neonazis auf X zurück, unterstützt antisemitische Posts oder die “Great Replacement Theory”, nach der die weiße Rasse durch Immigration ersetzt werden soll. (…) Aber angesichts der radikalen Äußerungen der Silicon-Valley-Oligarchen, ihrer Nähe zu extremen rechten Gruppierungen, Musks Funktion in der Regierung und seine von vielen als Nazi-Gruß angesehene Geste bei den Feierlichkeiten zur Amtseinführung Trumps, stellt sich die Frage, wie die Radikalisierung der PayPal-Gründer politisch zu erklären ist. Woher kommt die Verachtung für den Staat, demokratische Institutionen, ein “verrottetes Establishment”? Was treibt die erzkonservativen, rassisch argumentierenden und autoritären Ansichten der Tech-Milliardäre an? Die Südafrika-Connection Chris McGreal, langjähriger Südafrika-Korrespondent des Guardian, weist auf einen interessanten Aspekt hin. Denn alle Mitglieder der PayPal-Mafia sind im südafrikanischen Apartheit-Regime aufgewachsen. Diese Erfahrungen hätten sie politisch geprägt, sagt McGreal. So übernimmt Musk Aussagen, dass sich ein “Genozid an den Weißen” in Südafrika abzeichne, eine Verschwörungstheorie, die in den 1980er-Jahren von der weißen Neonazi-Widerstandsbewegung während der Aufstände in den Townships verbreitet wurde. Insgesamt nähere sich die Art, wie Musk spreche, der an, wie im alten Südafrika die Rassenunterdrückung gerechtfertigt wurde, so McGreal.

via tp: “PayPal-Mafia”: Wie Apartheid und Nazi-Verehrung die Trump-Oligarchen Musk, Thiel prägten

Prozess um Widerstand gegen Polizisten – Schmöllner Rechtsrock-Konzert: Neonazi gibt am Amtsgericht Altenburg Szene-Einblick

Die juristische Aufarbeitung des Schmöllner Rechtsrock-Konzerts Ende 2022 geht voran. Nun musste sich ein Neonazi am Amtsgericht Altenburg wegen Widerstands gegen Polizisten verantworten. Dabei gab er Einblick in eine sonst verschlossene Szene. (…) Nun musste sich der 36-Jährige vor dem Amtsgericht Altenburg verantworten. Vorwurf: Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte in Tateinheit mit tätlichem Angriff und vorsätzlicher Körperverletzung. Laut Anklage soll sich Becker an jenem späten Abend des 3. Dezember 2022 versucht haben, der vorläufigen Festnahme zu entziehen, indem „er um sich trat und schlug“. Gegen 23.45 Uhr soll Becker zumindest einen Polizisten am Schienbein getroffen und verletzt haben. Ziel der vorläufigen Festnahme: einen Platzverweis durchsetzen. Den hatten die Polizisten allen 69 Teilnehmern ausgesprochen. Denn bei der Party handelte es sich um ein unangemeldetes Rechtsrock-Konzert, das die rund 30 Beamten auflösten.

via lvz: Prozess um Widerstand gegen Polizisten – Schmöllner Rechtsrock-Konzert: Neonazi gibt am Amtsgericht Altenburg Szene-Einblick

Wie Rassismus in der KI entsteht – und wie eklatant die Folgen sind

Der Begriff „Künstliche Intelligenz“ (KI) oder „Artifical Intelligence“ (AI) löst auf Anhieb erste Assoziationen aus: Roboter, unkontrollierbare IT-Software und Algorithmen. Aber in diesen stecken auch enorme Chancen für die Entwicklung einer intelligenteren Welt. (…) Trotz des Ansatzes, dass KI frei von menschlichen Gesinnungen ist, kann auch diese Vorurteile erlernen. Es gab mehrere Fälle, in denen künstliche Intelligenzen Menschen mit Migrationshintergrund sowie People of Color benachteiligten. In den USA, wo der Einsatz von künstlicher Intelligenz verbreiteter ist als in Deutschland, zeichnet sich ein düsteres Bild einer KI-basierten Zukunft. In Bereichen, in denen KI eingesetzt wird, häufen sich Beschwerden von Afroamerikanerinnen und Afroamerikanern sowie von Latinas und Latinos, die von KI-Systemen benachteiligt wurden. Denn beim Einsatz von künstlichen Intelligenzen für einen Entscheidungsweg gibt es keine Garantie für Fairness. KI „erlernt“ die Entscheidungsfindung durch Informationen aus großen Datensätzen. Die Daten für das sogenannte „Training“ werden oftmals durch „Data Scraping“, also Datenextraktion aus dem Internet gezogen. Dabei zeigen sich in vielen Datensets die Vorurteile der Gesellschaft. Definiert eine Maschine beispielsweise mithilfe von Fotos auf einer Suchmaschine den Begriff „Forschung“, enthält der Datensatz mehr Bilder von weißen, männlichen Personen als von Frauen oder People of Color. Schlussendlich kann das System historische Vorurteile, die dazu führen, dass vermehrt männliche, weiße Forschende gezeigt werden, nicht allein erkennen und rausfiltern. Das Problem bei kommerzieller KI, die für unterschiedlichste Felder, wie Strafverfolgung, Jobvergabe, Gesundheitsversorgung, Kreditauskunft oder Versicherungsbeiträge verwendet wird, ist, dass Privatunternehmen, wie Google, IBM oder Amazon diese betreiben. Die Unternehmen müssen in dem unregulierten Markt keine Auskunft über Bewertungskriterien oder Diskriminierungsprävention geben. (…) Eine KI namens COMPAS wird in mehreren US-Staaten eingesetzt, um einzuschätzen, wie wahrscheinlich Straftäterinnen und Straftäter wieder kriminell werden könnten. COMPAS lernte aus Trainingsdaten, die bisherige Entscheidungen der Polizei wiedergaben. In den Trainingsdaten erkennt die KI Muster. Doch wenn die Exekutive vorurteilsbeladene Entscheidungen trifft, wird die KI dieselben Vorurteile erlernen. Grundsätzlich ist das Prinzip, aus vorherigen Bewertungen von Straftätern für neue Fälle zu lernen, umstritten. Das Ergebnis einer Analyse von ProPublica zeigt, dass COMPAS zum Nachteil von Afroamerikanerinnen und -amerikanern urteilte. Die Software bewerte diese mit einer 77 Prozent höheren Wahrscheinlichkeit, in Zukunft ein Gewaltverbrechen zu begehen. Die Vorhersagen der KI waren allerdings bei weniger als einem Viertel korrekt.

via fr: Wie Rassismus in der KI entsteht – und wie eklatant die Folgen sind

Ilmenau: Projektile auf ausländische Studenten geschossen – #terror

Nach Angriff in der Stadt und auf dem Campus Proteste gegen Rassismus. Nachdem ein Mann aus einem Auto ausländische Studierende mit Gummiprojektilen beschoss und leicht verletzte, gab es am Freitag Proteste in Ilmenau. Etwa 100 Menschen versammelten sich auf dem Campus der Technischen Universität und in der Innenstadt, um gegen die offenbar rassistische Gewalttat zu demonstrieren. Die Opfer stammen laut Medienberichten aus Pakistan, Indien, China, Bangladesch und Deutschland. Am Donnerstagabend hatte mutmaßlich ein 21-Jähriger mit einer Spielzeugwaffe im Umfeld der Technischen Universität auf Passanten geschossen und dabei acht Personen leicht verletzt. Der Mann wurde laut Polizei »durch umfangreiche sofort eingesetzte polizeiliche Fahndungsmaßnahmen« als Tatverdächtiger vorläufig festgenommen, kam aus Mangel an Haftgründen aber wieder auf freien Fuß. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Die Polizei beschlagnahmte das laut Staatsanwaltschaft Erfurt verwendete »waffenähnliche Kinderspielzeug«. In dem Fahrzeug sollen mehrere Personen gesessen haben, Berichten zufolge seien auch weitere Männer ausgestiegen und hätten wahllos auf die Menschen in der Umgebung geschossen. Bei sechs Opfern handelt es sich laut Polizei um ausländische Studierende. Ein politisches Motiv werde geprüft.

via nd: Ilmenau: Projektile auf ausländische Studenten geschossen

siehe auch: POLIZEI ERMITTELT Mann schießt an TU Ilmenau mit Kunststoffmunition auf Studenten. In Ilmenau hat ein 21-jähriger Mann mehrere Menschen mit Gummigeschossen verletzt. Die meisten von ihnen sind laut Polizei ausländische Studenten. Ein politisches Tatmotiv wird geprüft. Am Freitagabend demonstrierten etwa 100 Menschen auf dem Campus der TU Ilmenau und in der Innenstadt. In Ilmenau hat ein Mann Passanten mit Kunststoffmunition beschossen. Wie eine Polizeisprecherin mitteilte, wurden acht Menschen leicht verletzt. Die meisten von ihnen seien ausländische Studenten. Der Verdächtige hatte am Donnerstagabend aus einem Auto heraus im Umfeld der Technischen Universität (TU) auf die Passanten gezielt; Vorfall in Thüringen Mehrere Menschen in Ilmenau mit Gummigeschossen beschossen Aus einem Auto heraus hat ein Mann in Ilmenau mit Gummigeschossen auf Menschen gefeuert. Acht Personen wurden verletzt, überwiegend nicht deutsche Staatsbürger. Der Verdächtige wurde gefasst, das Tatmotiv wird geprüft. Vor dem Campus der Technischen Universität (TU) Ilmenau und in den umliegenden Straßen soll ein Mann aus einem Auto heraus mehrere Personen mit Gummigeschossen beschossen haben. Wie die Polizei mitteilte , wurden dabei acht Personen verletzt. Bei sechs von ihnen handelt es sich demnach nicht um deutsche Staatsbürger. Ein 21-jähriger Tatverdächtiger wurde am Abend noch festgenommen. Die Beamten leiteten ein Verfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung ein. Ein »waffenähnliches Kinderspielzeug« wurde nach Angaben der zuständigen Staatsanwaltschaft Erfurt beschlagnahmt. Ein politisches Tatmotiv wird geprüft. Mangels Haftgründen hat die Staatsanwaltschaft die Entlassung des Tatverdächtigen angeordnet

Deutsche Muslime enttäuscht von Koalitionsvertrag: „Schlag ins Gesicht, Kuschen vor Muslimfeindlichkeit der AfD“

Als massiven Rückschritt kritisieren Muslime und Beobachter die absehbare Politik von Union und SPD in Sachen Islampolitik. Nöte der Muslime würden ignoriert. Wut und Enttäuschung ruft der Koalitionsvertrag bei Muslimen in Deutschland hervor. Hauptkritikpunkt: Der Islam taucht darin nur im Zusammenhang mit Extremismus auf. Nöte der Muslime würden hingegen ignoriert. Naika Foroutan ist Professorin an der Humboldt-Universität, leitet dort das Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung. Im Gespräch mit dem Tagesspiegel kritisierte Foroutan: „Der Koalitionsvertrag ist anachronistisch. Die Wörter Muslime und Islam tauchen kein einziges Mal auf. Es geht ausschließlich um Islamismus.“ Foroutan sagte: „Das ist eine Politik der 60er Jahre: eine Negation, dass Muslime hier leben und hierbleiben und muslimisches Leben den Alltag, die Kultur und die Arbeitsmärkte dieses Landes prägt.“ Das sieht auch der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) so und zeigte sich in einer Stellungnahme tief besorgt über „die inhaltlichen Leerräume und unausgewogenen Schwerpunktsetzungen im Koalitionsvertrag“. Der Zentralrat beklagte, dass antimuslimischer Rassismus nicht explizit genannt werde. Und: „Besonders schwer wiegt, dass muslimisches Leben im gesamten Koalitionsvertrag weder benannt noch in irgendeiner Weise wertschätzend anerkannt wird. Die Beiträge muslimischer Gemeinden zu Bildung, Sozialem, Kultur und Zusammenhalt finden keine Erwähnung“, heißt es in der Mitteilung. „Stattdessen taucht der Begriff ‚Islam‘ ausschließlich im Zusammenhang mit Islamismus-Bekämpfung und Sicherheitsbedrohung auf. Diese einseitige Darstellung transportiert ein verzerrtes Bild – und setzt ein falsches politisches Signal.“

via tagesspiegel: Deutsche Muslime enttäuscht von Koalitionsvertrag: „Schlag ins Gesicht, Kuschen vor Muslimfeindlichkeit der AfD“

Eklat in Nürnberger #Biergarten: Mann ruft rechtsextreme Parole – und erhält lebenslanges #Hausverbot

Bei bestem Wetter wollten Menschen am Freitag die Sonne in einem Biergarten in Nürnberg genießen, als ein 63-Jähriger plötzlich eine rechtsextreme Parole skandiert. Die Situation eskaliert weiter und Polizisten in Zivil müssen eingreifen. Der spätere Beschuldigte hatte sich am Freitag gegen 17.30 Uhr in dem Biergarten in der Bayernstraße im Stadtteil Dutzendteich aufgehalten und auf einmal – laut Polizei für umstehende Personen deutlich hörbar – die Worte „Heil Hitler“ gerufen. Gäste machten den Gaststättenbetreiber auf den Vorfall aufmerksam, woraufhin er den 63-Jährigen und seinen Begleiter des Biergartens verwies. (…) Der 63-Jährige war mit rund 1,5 Promille deutlich alkoholisiert, heißt es weiter. Gegen ihn leiteten die Polizisten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen ein. Beiden Männern erteilte der Gaststättenbetreiber zudem ein lebenslanges Hausverbot.

via nordbayern: Eklat in Nürnberger Biergarten: Mann ruft rechtsextreme Parole – und erhält lebenslanges Hausverbot

siehe auch: Nürnberg: Rechtsextreme Parole in Biergarten gerufen – Festnahme. Ein 63-jähriger Mann rief am Freitagabend (11.04.2025) in einem Biergarten im Nürnberger Stadtteil Dutzendteich “Heil Hitler”. Beamte, die sich in der Freizeit dort aufhielten, nahmen den Mann fest. (…) Die Beamten wandten unmittelbaren Zwang an und brachten den alkoholisierten Beschuldigten (rund 1,5 Promille) und seinen Begleiter nach draußen, wo sie die Männer an eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd übergaben. In der Dienststelle führten die Beamten bei dem 63-Jährigen eine erkennungsdienstliche Behandlung durch. Im Anschluss wurde er entlassen. Gegen den Beschuldigten leiteten die Polizisten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen ein. Beiden Männern erteilte der Gaststättenbetreiber zudem ein lebenslanges Hausverbot.