Oakland County man accused of being linked to violent online network, producing child porn – #764 #terror

Farmington Hills man faces multiple federal charges. An Oakland County man allegedly produced and possessed child pornography, as well as coerced children and told people to carve his name on their bodies. Justin Miller, 23, from Farmington Hills, faces multiple federal charges, including producing and possessing child pornography. Miller was charged in a federal criminal complaint, which detailed his participation in online groups as a Nihilistic Violent Extremist (NVE) since March 2024. According to court documents, Miller used Telegram, Kik and Snapchat to exchange messages with children online. He reportedly requested “cutsigns” or “signs” from people. Federal agents said “cutsigns” are often the usernames of extorters carved into the flesh of the victim. He also reportedly asked for self-harm content from other users on Telegram. The criminal complaint claimed Miller went by usernames containing “swampy” or “sugasniffer.” Court documents claimed Miller said in the chats, “People cut my name in their skin,” and “Cut daddys name.” He reportedly threatened to dox people if they didn’t send in new photos, according to messages he sent on Telegram. (…) He also allegedly discussed in a 764-related group chat about watching animal gore content. “Lmao have u seen the guy who cut up the puppys,” he reportedly wrote. What is 764? According to the FBI, 764 and related groups are Nihilistic Violent Extremists who engage in criminal conduct within the United States and engage with other extremists. The 764 network’s goals include social unrest and the downfall of the current world order, including the United States government, said the FBI. Members of 764 work with one another towards a common purpose of destroying civilized society through “the corruption and exploitation of vulnerable populations, including minors.” In May 2024, Miller reportedly talked on Telegram about having a possible relationship with the user “Rabid.” Authorities said “Rabid” was the username of 764 member Richard Densmore, who was sentenced to 30 years in federal prison for sexually exploiting a child in November 2024.

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Er feiert Höcke und sitzt im Bundestag – Dienstherr geht gegen AfD-Polizisten vor – #polizeiproblem

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Sascha Lensing wirbt im NRW-Wahlkampf mit seiner Erfahrung als Duisburger Polizist. Doch sein Dienstherr hat eine Disziplinarklage angestrengt, wie Recherchen von t-online zeigen. Als der Bundestagsabgeordnete Sascha Lensing beim Wahlkampfabschluss der AfD in Gelsenkirchen auf der Bühne spricht, zitiert er am Ende den umstrittensten Politiker seiner Partei: Björn Höcke. “Prophetisch” hätten Höckes Worte 2018 geklungen, heute seien sie auch im Westen Realität. “Es rutscht etwas durch”, trägt er den Auszug aus Höckes damaliger Rede vor. “Das Alte und Morsche zerfällt vor unseren Augen.” Ergreifen müsse man den “Mantel der Geschichte”, bis die Zukunft “unserer Nation”, “unseres Volkes”, gesichert sei. Es ist der Teil seiner eigenen Wahlkampfrede, der Lensing offenbar am besten gefällt. Später teilt er, der hauptberuflich Polizist ist, ein Video nur von diesen Sätzen in seinem Telegram-Account. Seit er im Frühjahr das Bundestagsmandat errang, nennt er sich Kriminalhauptkommissar a. D. (“außer Dienst”). Dieses Kürzel dürfen Beamte im Bundestag führen, wenn ihr Dienstverhältnis aufgrund des Mandats ruht. (…) Dabei könnten Beiträge wie dieser allerdings für ihn zum Problem werden – und ihn den Job als Polizist kosten. Denn sein Dienstherr, das Polizeipräsidium Duisburg, hat laut Recherchen von t-online bereits vor über einem Jahr ein Disziplinarverfahren gegen den 51-Jährigen angestrengt. Vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf klagt die Behörde gegen Lensing – mögliche Konsequenzen bei Erfolg einer solchen Klage sind Degradierung oder Entlassung. Lensing selbst sagte vor rund drei Monaten bei einer Wahlkampfveranstaltung in Duisburg, es sei versucht worden, ihn wegen seiner AfD-Mitgliedschaft aus dem Beamtenverhältnis zu entfernen. Ein Video davon liegt t-online vor. Auf Anfrage sagte er nun: “Aktuell ist eine Disziplinarklage vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf gegen mich anhängig.”

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Patrick Kolek – „Wuppi“– NRW-AfD-Funktionär, Kampagnen-Organisator und Online-Mobber

Mit Otter-Avatar, Schwarzer Sonne und AfD-Parteibuch: Hinter dem Hetzaccount „RealWuppi“ steckt AfD-Mitglied Patrick Kolek. Seine Methode: Rufmord, Mobbing, Drohungen, getarnt als „Journalismus“. Seit der Übernahme durch Elon Musk ist X, ehemals Twitter, zu einem Hotspot rechtsextremer Hetze geworden, auch im deutschsprachigen Raum. Ein Account sticht dabei besonders hervor: RealWuppi, beziehungsweise Wuppi. Stolz präsentiert der User das Zitat „Orchestriert rechtsextreme Kampagnen“ in seiner Biografie. Und tatsächlich orchestriert Wuppi, der mit echtem Namen Patrick Kolek heißt, digitale Hetzjagden auf politische Gegner*innen. Noch im Juli 2025 bestätigte der Rheinländer gegenüber Correctiv, dass er AfD-Mitglied ist. Außerdem, so Kolek, sei er „selbstständiger Vorfeld-Kampagner“ und „Social Media Betreuer“ und mit dieser „Arbeit“ gut ausgelastet. Der Mitte Dreißigjährige sei politisch schon immer dort zu verorten, wo er auch jetzt stehe, gab Kolek in einem Gespräch 2023 an. „Ich bin schon seit der fünften Klasse der Nazi“. Kolek, der offenbar eine polnische Migrationsbiografie hat, habe früher die CDU und FDP gewählt. Bei der AfD ist er „Mitglied seit 2017“. Auf X tritt der Mann aus Nordrhein-Westfalen mit der Abbildung eines Otters auf, derzeit in Kombination mit einer Schwarzen Sonne, auf gebogenen AfD-Pfeilen. Das erinnert sicherlich nicht zufällig an ein Hakenkreuz. Kolek rief auf X dazu auf, keine Hakenkreuze zu verwenden: „Nutzt eigene, neue Symbole :-)“, fordert er seine Anhängerinnen auf. Er beherrscht das Spiel der rechtsextremen Trolle: Mit Andeutungen arbeiten, behaupten, alles sei Humor und man nutze nur die Werkzeuge der politischen Gegnerinnen.

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Ex-Nordkreuz-Aktivist aus Polizeidienst entfernt – #terror

Erst durfte der AfD-Politiker Haik Jaeger aufgrund von Zweifeln an seiner Verfassungstreue nicht zur Bürgermeisterwahl antreten, jetzt der nächste Rückschlag: Das frühere Nordkreuz-Mitglied ist aus dem Polizeidienst entfernt worden. Haik Jaeger ist nicht länger Polizist: Laut Urteil des Verwaltungsgerichts Greifswald von Donnerstag vergangener Woche ist der Kommunalpolitiker der AfD aus dem Beamtenverhältnis entfernt worden. Das zuständige Polizeipräsidium Rostock hatte im Juni 2024 Disziplinarklage gegen Jaeger eingereicht. Im Wesentlichen waren dem bis dahin suspendierten Polizeioberkommissar drei Sachverhalte vorgeworfen worden: unberechtigte Datenabfragen im Einwohnermelderegister und Weitergabe an unbefugte Dritte, waffenrechtliche Verstöße sowie ein Verstoß gegen die Verfassungstreuepflicht –  also jederzeit für die verfassungsmäßige Ordnung einzutreten und sich zu ihr zu bekennen. Ausschluss der Öffentlichkeit beantragt Bis zum Sommer 2017 war Haik Jaeger eine für die Öffentlichkeit größtenteils unbekannte Person – das änderte sich schlagartig mit den Nordkreuz-Durchsuchungen des Generalbundesanwalts wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat, von denen auch Jaeger betroffen war. Auch wenn diese über vier Jahre später eingestellt wurden – der Verfassungsschutz attestiert dem Mann, zur Radikalisierung der rechtsextremen Preppergruppe Nordkreuz beigetragen zu haben. (…) Nicht der einzige Rückschlag: Erst im Mai war der AfD-Politiker aufgrund von Zweifeln an seiner Verfassungstreue nicht zur Bürgermeisterwahl in Neukloster zugelassen worden. Der Gemeindewahlausschuss hatte Jaegers Kandidatur abgelehnt, der Kreiswahlausschss später dessen Beschwerde gegen die Nicht-Zulassung. Der Verfassungsschutz hatte in dem Zusammenhang von einem gewaltbereiten Rechtsextremisten gesprochen, der die Radikalisierung von Nordkreuz „maßgeblich vorangetrieben“ hätte. In der AfD, in deren Umfeld sich gleich mehrere Nordkreuz-Mitglieder bewegten, legte Jaeger hingegen einen steilen Aufstieg hin. So wurde er bereits Anfang 2018 – und somit nur wenige Monate nach den Hausdurchsuchungen – zum Vorsitzenden des Fachausschusses „Innere Sicherheit, Justiz und Datenschutz“ bestimmt. Zudem ist Jaeger AfD-Gemeindevertreter in Neukloster, Mitglied für die AfD im Kreistag Nordwestmecklenburg und seit März im Kreisvorstand der AfD Nordwestmecklenburg vertreten.

via endstation rechts: Ex-Nordkreuz-Aktivist aus Polizeidienst entfernt

TikTok-Trend – Ikki im Internet

Tausende Nut­ze­r:in­nen teilen zum Sound der Rapperin ihre Missbrauchserfahrungen. Und klar wird: Die ­MeToo-Bewegung war nie weg. „Nach sieben Wodka Soda weiß ich nicht mehr, wie ich heiße, aber du schon, du Hurensohn.“ Mit diesen Zeilen des Songs „Who’s That“ der Berliner Musikerin Ikkimel beginnt ein Tiktok-Trend, der derzeit viral geht und dabei ein ernstes Thema in den Mittelpunkt rückt: sexualisierte Gewalt. Zu dem Sound teilen Tausende Nut­zer:innen ihre Erfahrungen mit Übergriffen, K.-o.-Tropfen, Grooming und Missbrauch. Dabei werden Täter deutlich benannt: Männer, oft älter, die ihre Machtposition ausnutzen. Die Texte im Video lesen sich wie Hilferufe: „Ich war 13, du 24. Ich hätte es nicht ­besser wissen können. Aber du schon.“ Oder: „Drei Jungs schließen sich mit ihr im Klassenzimmer ein. Sie bringen sie dazu, sich auszuziehen.“ ­Ikkis Partysong wird ­damit zur Projektions­fläche für Traumata. Manche berichten, dass sie erst durch den Trend verstanden haben, wie falsch das Erlebte war. Genau das macht diesen viralen Moment wichtig: Er schafft Sichtbarkeit, und zwar nicht durch klassische Aufklärung, sondern dadurch, dass viele ihre Erlebnisse teilen.

via taz: TikTok-Trend Ikki im Internet

Er ließ sich von der AfD wählen: FDP-Politiker tritt aus Partei aus

Thomas Kemmerich wurde 2020 mithilfe der AfD zum Thüringer Ministerpräsidenten gewählt. Seither galt das Verhältnis zu seiner Partei als schwierig. Nun hat er Konsequenzen gezogen. Thüringens Ex-Kurzzeitministerpräsident Thomas Kemmerich verlässt die FDP. Er sei zu der Überzeugung gelangt, „dass sich meine Vorstellungen von der Zukunft unseres Landes und die inhaltliche Ausrichtung der Partei auseinanderentwickelt haben“, schreibt der 60-Jährige in einer Austrittserklärung an FDP-Chef Christian Dürr, die Kemmerich bei X verbreitete.

via nordkurier: Er ließ sich von der AfD wählen: FDP-Politiker tritt aus Partei aus

siehe auch: Thüringens kurzzeitiger Skandal-Ministerpräsident: Thomas Kemmerich tritt wegen inhaltlicher Differenzen aus der FDP aus Der heute 60-Jährige wurde 2020 mithilfe der AfD im Freistaat gewählt. Seither galt das Verhältnis zu seiner Partei als schwierig. Nach knapp 20 Jahren verlässt Kemmerich nun die Liberalen. Botschaft an den Parteichef: Thüringens Ex-Kurzzeitministerpräsident Thomas Kemmerich verlässt die FDP. Er sei zu der Überzeugung gelangt, „dass sich meine Vorstellungen von der Zukunft unseres Landes und die inhaltliche Ausrichtung der Partei auseinanderentwickelt haben“, schreibt der 60-Jährige in einer Austrittserklärung an den FDP-Vorsitzenden Christian Dürr, die Kemmerich bei X verbreitete. (…) In der zweiten Juli-Hälfe noch hatte Kemmerich Spekulationen über einen möglichen Parteiaustritt zurückgewiesen. Dies berichtete der MDR Thüringen. Er sagte dem Sender, dass er der FDP weiter angehöre und nicht plane, sich dem „Team Freiheit“ der früheren AfD-Chefin Frauke Petry anzuschließen. Kemmerich erwog Kandidatur um FDP-Vorsitz Hintergrund war ein Treffen des Verbands „Unternehmer für Freiheit“ auf Schloss Ettersburg, bei dem auch Petry zu Gast war. Kemmerich ist Präsident des Unternehmerverbandes. Nach dem Treffen veröffentlichte Petry Fotos und Videos, auf denen sie gemeinsam mit Kemmerich zu sehen ist. Das hatte in der FDP und in den Medien Spekulationen ausgelöst, wonach sich Kemmerich und andere dem „Team Freiheit“ anschließen könnten. Petry hatte vor zwei Monaten angekündigt, dass sie plane, eine neue Partei zu gründen. Vorbereitend habe sie den Verein „Team Freiheit“ gegründet, hieß es.

Charlie Kirk Shooting Suspect Identified as 22-Year-Old Utah Man

Authorities have named Tyler Robinson as a suspect in the murder of right-wing influencer Charlie Kirk, citing Discord messages as evidence of his alleged role. The manhunt for the shooter who killed conservative activist Charlie Kirk ended Friday with a suspect taken into custody, authorities said. Utah’s Department of Public Safety and the FBI confirmed the arrest during a morning briefing, capping a two-day search that began after the 31-year-old podcaster and Turning Point USA cofounder was fatally shot at Utah Valley University in Orem, Utah, on Wednesday. Authorities identified the suspect as 22-year-old Tyler Robinson of Washington, Utah, after receiving a tip from a friend of Robinson’s family. Officials said the tip came late Thursday night, prompting agents to move quickly to locate and arrest him. A $100,000 reward for information leading to the identification and arrest of the shooter was announced Thursday. President Donald Trump first announced the arrest in a live interview on Fox News, claiming, “With a high degree of certainty, we have him.” At a press briefing Friday, Utah governor Spencer Cox announced Robinson had been arrested in the early hours of September 12 after a family member reached out to a family friend, who contacted authorities. The friend told investigators that Robinson had hinted at his involvement in the shooting. The tip was relayed through local law enforcement to the FBI and Utah county investigators, who matched Robinson’s gray Dodge Challenger and clothing to campus surveillance footage from the day of the shooting. A family member also told investigators that Robinson spoke critically of Kirk.

via wired: Charlie Kirk Shooting Suspect Identified as 22-Year-Old Utah Man

siehe auch: 22-Jähriger festgenommen Tatverdächtiger gefasst – Hinweise auf politisches Motiv. Etwa 36 Stunden nach dem Attentat auf den rechtsnationalen US-Aktivisten Kirk in Utah ist ein Tatverdächtiger festgenommen worden. Der 22-Jährige soll Kirks politische Ansichten abgelehnt haben.Nach dem tödlichen Anschlag auf den rechtsnationalen US-Podcaster und Aktivisten Charlie Kirk wurde ein Verdächtiger festgenommen. Die Behörden des Bundesstaates Utah haben erste Details zu dem Festgenommen öffentlich gemacht. Damit verdichten sich die Hinweise, dass hinter der Tat politische Motive stehen könnten.Bei dem Verdächtigen handelt es sich um einen 22-Jährigen aus Utah. Der Sender Fox News veröffentlichte ein Polizeifoto des Festgenommenen. Darauf ist ein junger weißer Mann mit dunklen Haaren zu sehen. Wie der Direktor des FBI, Kash Patel, sagte, wurde der Mann am Donnerstagabend (Ortszeit) festgenommen – rund 36 Stunden nach dem Attentat auf Kirk.Zuvor hatte Präsident Donald Trump bei Fox News gesagt, dass es eine Festnahme gegeben habe und sich der Verdächtige in Polizeigewahrsam befinde. Einzelheiten nannte er jedoch nicht; Attentat auf rechtsradikalen Aktivisten 22-Jähriger aus Utah soll Charlie Kirk getötet haben Zwei Tage haben die US-Behörden gefahndet, nun haben sie einen Mann festgenommen, der den ultrarechten Aktivisten Charlie Kirk erschossen haben soll. Die Munition hatte er offenbar mit Botschaften graviert. »Wir haben ihn« – das sagte Utahs Gouverneur Spencer Cox zu Beginn einer Pressekonferenz über die Ermittlungen nach dem Attentat auf Charlie Kirk. Demnach haben die US-Behörden einen Verdächtigen festgenommen. Bei dem Mann soll es sich laut übereinstimmenden Medienberichten um einen 22-Jährigen aus dem US-Bundesstaat Utah handeln. Laut Cox habe sich eine Person aus dem Umfeld an die Behörden gewandt. Demnach soll ein Familienmitglied des Verdächtigen nach dem Attentat einen Freund der Familie kontaktiert haben. Dieser Freund habe daraufhin das Büro des Sheriffs kontaktiert und den Beamten mitgeteilt, dass der nun Festgenommene gestanden oder angedeutet habe, dass er den Mord begangen habe. Der Verdächtige soll sich in der Vergangenheit immer mehr politisch radikalisiert haben, so Cox. Zudem habe er das gleiche Wagenmodell gefahren wie der Mann, nach dem die Behörden gefahndet hatten.