Robson: Ottawa’s neo-Nazi trial shows legal gaps around terrorism in the digital age – #AtomwaffenDivision #AWD

We need to expand the Canadian definition of “material support for terrorism” to clearly encompass digital content creation, visual propaganda and recruitment media. Citizen Article content On June 25, an Ottawa courtroom heard final arguments in the sentencing of Patrick Gordon Macdonald, a 27-year-old graphic designer and self-proclaimed neo-Nazi propagandist. Article content Convicted in April on three terrorism charges for creating visual content promoting the Atomwaffen Division — a group designated as a terrorist entity in Canada since 2021 — Macdonald and his actions are a wake-up call for Canadian lawmakers. Article content Article content Article content The Crown is seeking a 14-year sentence. While the severity of the charges is clear, the legislative implications remain largely unexplored. Macdonald didn’t plant bombs or stockpile weapons. His weapon was digital design: posters, recruitment videos and stylized neo-Nazi visuals shared on encrypted platforms such as Telegram. And yet, these tools proved dangerously effective at spreading extremist ideologies and recruiting violent actors. Article content Canada’s legal framework for counterterrorism has yet to catch up with this new terrain. Unlike the United States — where under 18 U.S. Code 2339B, “material support” for terrorism explicitly includes “services,” “personnel” and “expert advice or assistance” (even in the form of media production) — Canada’s laws lack specificity in this domain.

via ottawacitizen; Robson: Ottawa’s neo-Nazi trial shows legal gaps around terrorism in the digital age

Neo-Nazi sentenced for attacking Jewish man in downtown Nashville

Criminal Court Judge Steve Dozier said in court that this is believed to be the first trial for a Civil Rights Intimidation violation in Tennessee. The neo-Nazi convicted of attacking a Jewish man in Nashville was sentenced on Wednesday to more than three years in prison. Ryan McCann, 30, was found guilty on June 24 of assaulting and intimidating a Jewish man while in a downtown Nashville parking lot. In July 2024, McCann, a self-proclaimed antisemitic and white supremacist, kicked the man multiple times. At the sentencing, witnesses told the court that the case received national attention. They said it was something they had never seen in an assault case. (…) He is also facing a lawsuit from a separate 2024 attack on a Nashville bartender, where he allegedly used a flagpole as a weapon

via wsmv: Neo-Nazi sentenced for attacking Jewish man in downtown Nashville

Markus Krall: Der Crashprophet und der Plan vom Putsch – #terror

Im Frankfurter Terrorverfahren gegen Prinz Reuß & Co. spielt Markus Krall seine Kontakte zu den Verschwörern herunter Man kennt es aus unzähligen Prozessen gegen Neonazis: Müssen ihre Gesinnungsgenossinnen in den Zeugenstand treten, befällt sie eine plötzliche Amnesie. Markus Krall ist kein Neonazi. Aber als der rechtslibertäre Crashprophet und zeitweilige Vorkämpfer der rechten Werteunion jetzt als Zeuge – Beschuldigter ist er nicht – im Frankfurter Terrorprozess gegen die mutmaßliche Reichsbürger-Umsturztruppe um Heinrich XIII. Prinz Reuß aussagen muss, da klingt vieles seltsam vertraut: »Weiß nicht«, »Ist mir nicht erinnerlich«, »Das entzieht sich meiner Kenntnis«. Der 62-Jährige schafft es allerdings, dabei so zu klingen, als würde er seine Erinnerungslücken tatsächlich bedauern. Je länger er vom Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts befragt wird, desto deutlicher wird jedoch: Er ist vor allem darum bemüht, jegliche Nähe zu den Angeklagten wegzureden. Was nicht ganz leicht ist, wenn man seit Jahren mit dem mutmaßlichen Rädelsführer Reuß einen durchaus vertrauten Umgang pflegt. Und wenn man sich zweimal mit einer Delegation der Möchtegern-Umstürzlerinnen getroffen hat. Den neun Männern und Frauen im Frankfurter Prozess wird vorgeworfen, einen Putsch in Deutschland geplant zu haben: mit einem Angriff auf den Bundestag, mit dem Aufbau bewaffneter »Heimatschutzkompanien«, mit Mord und Totschlag. Weitere 17 Angeklagte müssen sich in Parallelverfahren in München und Stuttgart verantworten. Laut Anklage der Bundesanwaltschaft soll Markus Krall ein Wunschkandidat für das Ressort »Wirtschaft und Finanzen« in der designierten Putschregierung gewesen sein, dem von Reuß geführten »Rat«. Doch er war offenbar klug genug, sich nicht darauf einzulassen. (,,,) Mit Prinz Reuß, sagt der Pandemie- und Klimawandelleugner zunächst, habe er sich vielleicht ein- bis zweimal im Jahr getroffen – rein beruflich. Als ihm vorgehalten wird, dass im Kalender des Frankfurter Immobilienunternehmers weitaus mehr Termine stehen und dass er Reuß unter anderem auch seinen rechtslibertären Verfassungsentwurf geschickt hat, räumt er ein: Das könne schon auch sein. Seit einer Gehirnblutung sei sein Gedächtnis nicht mehr so gut, leider. Mails und Chats, die nahelegen, dass er über die Pläne der Angeklagten möglicherweise doch etwas mehr gewusst haben könnte, habe er »nicht so genau« gelesen, sagt er. »Ich erhalte 100 bis 200 Mails am Tag.« Nicht einmal von einer Reichsbürger-Ideologie will er bei seinem adligen Bekannten etwas bemerkt haben. Dabei zählte er am 9. November 2020 zu einem handverlesenen Kreis von Gästen, als Prinz Reuß in seinem thüringischen Jagdschloss die »Wiederherstellung der Fürstentümer Reuß als Bundesstaaten im Deutschen Reich« proklamierte. Krall sprach dabei einleitend ein wohl von ihm selbst verfasstes Schwulstgedicht: »Gebet vor dem Gefecht«. Vor Gericht nennt er die Veranstaltung nun ein »Kulturevent«.

via nd: Markus Krall: Der Crashprophet und der Plan vom Putsch

siehe auch: Reichsbürger-Prozess um Prinz Reuß Die rechtslibertären Erinnerungs­lücken des Crash-Propheten Was wusste Markus Krall über den Umsturzversuch um Prinz Reuß? Angeblich sehr wenig, so gibt er im Frankfurter Reichsbürger-Prozess vor. Weiß nicht, ist mir nicht erinnerlich, das entzieht sich meiner Kenntnis: Markus Krall klingt, als würde er seine Erinnerungslücken tatsächlich bedauern. Doch je länger der rechtslibertäre Crashprophet und zeitweilige Vorkämpfer der rechten Werteunion als Zeuge im Frankfurter Terrorprozess gegen die mutmaßliche Reichsbürger-Putschtruppe um Heinrich XIII. Prinz Reuß befragt wird, desto deutlicher wird: Sein Bemühen zielt vor allem darauf, jegliche Nähe zu den Angeklagten wegzureden. Den neun Männern und Frauen im Prozess vor dem Oberlandesgericht wird vorgeworfen, einen bewaffneten Umsturz in Deutschland geplant zu haben. Weitere 17 Angeklagte müssen sich in Parallelverfahren in München und Stuttgart verantworten. Laut Anklage der Bundesanwaltschaft soll Krall ein Kandidat für das Ressort „Wirtschaft und Finanzen“ in der designierten Putschregierung gewesen sein, dem von Reuß geführten „Rat“. Doch er war offenbar klug genug, sich nicht darauf einzulassen. Zweimal hat der 62-Jährige, der seit Langem einen durchaus vertrauten Umgang mit Prinz Reuß pflegt, eine Delegation der Möchtegern-Umstürzler*innen getroffen. „Ich wurde gefragt, was ich tun würde, wenn ich Verantwortung in Deutschland hätte“, sagt er. Aber das sei für ihn nichts Ungewöhnliches – schließlich habe er über seine wirtschaftspolitischen Vorstellungen mehrere Bücher geschrieben. „Ich habe dem begrenzte Bedeutung beigemessen.“ Der promovierte Volkswirt lebt davon, immer wieder den angeblich kurz bevorstehenden Zusammenbruch des Währungssystems vorherzusagen – und als Ausweg die Investition in Gold anzupreisen, das er praktischerweise selbst verkauft.

#Kriegswaffen gefunden – #Urteil im Prozess zum #Waffenfund in #Erlangen: #Polizei führt „#Schamane“ als #Reichsbürger

Esoteriker und laut Polizei Anhänger der Reichsbürger-Bewegung: Der Waffenfund im Hochhaus „Langer Johann“ in Erlangen hat für Aufsehen gesorgt. Nun gibt es ein Urteil gegen den selbsternannten „Schamanen“ – der beruflich ein neues Ziel äußert. Lange 20 Minuten braucht der Oberstaatsanwalt zum Verlesen der Anklage. Mehrere Maschinenpistolen, Sturmgewehre, darunter drei AK47 („Kalaschnikow“) sowie Tausende Schuss Munition, teils auf Gurten, in Päckchen oder in „Schüttgutkisten“: Minutiös listet er auf, was die Polizei im November beim Angeklagten fand. Am Amtsgericht Erlangen wurde am Mittwoch, 30. Juli, ein 62-Jähriger wegen Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt. Seit 14. November saß er in Untersuchungshaft. Der selbsternannte „Schamane“ hatte in drei Kellerabteilen und in seiner Wohnung im Hochhaus „Langer Johann“ fünfzehn Gewehre gehortet, davon fünf Maschinengewehre und zehn Maschinenpistolen, einzelne waren in Teilen gelagert. Einige der Waffen stammen von vor 1945, der Großteil aus der Zeit des Kalten Kriegs, etwa aus der Produktion für das tschechoslowakische, schwedische, chinesische oder österreichische Militär. Zwei davon waren unbrauchbar gemacht, was sein Verteidiger betont. Eigentlich war die Polizei im November wegen eines als lebensmittelrechtlich eingestuften Falls zu ihm gekommen, nämlich wegen des illegalen Handels mit angeblichem, mit Edelmetallen versetztem Heilwasser. Hierbei fielen den Ermittlern die Waffen auf, zunächst in der Wohnung, in der er mit seiner Familie lebt. Dort seien laut einem Ermittler drei Maschinenpistolen, ein durchgeladenes Repetiergewehr mit Zielfernrohr und ein Sturmgewehr gefunden worden. Dann wurden die drei verrammelten Kellerabteile durchsucht, wo der Rest der Waffen und die Munition lagerte, teils originalverpackt in Kisten unter einer großen Schamanen-Trommel. (…) Des Weiteren sei es seinem Mandanten wichtig, zu betonen, dass er „jegliche Nähe zur Reichsbürgerbewegung“ bestreite. Ein Anhänger der staatsfeindlichen rechtsextremen Szene sei er „nie gewesen“. Der gelernte Informatiker und selbsternannte „Schamane“ hatte in der Esoterik-Szene zeitweise Trommelkurse angeboten. Im Internet verkaufte er das angeblich heilende Wasser. Auch als Autor von spirituellen und esoterischen Büchern im Selbstverlag betätigte sich der gebürtige Baden-Württemberger. Waffenfund bei „Schamane“ in Erlangen: Woher stammen die Gewehre? Angaben zur Herkunft der Waffen machte der 62-Jährige gegenüber der Polizei, wie vor Gericht einer der Ermittler ausführt. Die Sammlung von Kriegswaffen stamme demnach von drei verschiedenen Personen: seinem Bruder, der im Jugoslawienkrieg eingesetzt gewesen sei, von einem Bekannten, der bei der Bundeswehr im Fallschirmjägerbataillon war, sowie von einem nebulös bleibenden Jugoslawen. Ob die Waffen wirklich von diesen drei Personen stammen, sei nicht feststellbar gewesen, sagt der Ermittler. Der Bruder habe sich 2017 umgebracht mittels eines Schusses aus einer Kriegswaffe. Der Bundeswehr-Bekannte sei 2020 verstorben, der Jugoslawe unbekannt.

via nn: Kriegswaffen gefunden Urteil im Prozess zum Waffenfund in Erlangen: Polizei führt „Schamane“ als Reichsbürger

siehe auch: Kriegswaffen in Erlanger Hochhaus Gericht verhängt Haftstrafe gegen bewaffneten „Schamanen“. Im „Langen Johann“ in Erlangen leben mehr Menschen als in manchem fränkischen Dorf. Ermittler entdeckten dort im November 2024 ein Waffenarsenal. (Foto: Olaf Przybilla) Mit Klangschalen hat ein 62-Jähriger Werbung für sich gemacht. Jetzt räumt er vor Gericht ein, in seiner Wohnung in Erlangens markantestem Hochhaus zahlreiche Kriegswaffen „aufbewahrt“ zu haben. Auch Kalaschnikows. (… Die Ermittler entdeckten dann aber deutlich größere kriminalistische Kaliber. Sie fanden in der Wohnung des 62-Jährigen und in Kellerräumen Kriegswaffen. Ein Vertreter der Generalstaatsanwaltschaft listet sie am Amtsgericht Erlangen säuberlich auf: vier Maschinenpistolen, ein Maschinengewehr, zwei Sturmgewehre und ja, auch drei sogenannte Kalaschnikows. Zusätzlich entdeckten sie weitere Schusswaffen und Munition. Die Verhandlung beginnt mit einem Rechtsgespräch, zur Verständigung aber über ein mögliches Strafmaß bei umfassendem Geständnis kommt es nicht. Auch so indes räumt Rechtsanwalt Marcus Fischer für seinen Mandanten die aufgelisteten Vorwürfe – darunter Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz – umfänglich ein, jedenfalls dem Grundsatz nach. (…) Unter anderem wegen Verstößen gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz in zehn Fällen wird der 62-Jährige zu einer Haftstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt. Tatsächlich seien keinerlei terroristische Pläne nachweisbar, „sonst wären wir hier nicht am Amtsgericht“, sagt die Richterin. Trotzdem sei eine Haftstrafe der Schuld des 62-Jährigen angemessen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Rassismus-Eklat bei Union-Testspiel: Polizei ermittelt gegen Fan

Union-Präsident Dirk Zingler distanziert sich klar von den rassistischen Rufen eines Fans. Nach rassistischen Rufen eines Fans bei einem Testspiel gegen Schweinfurt ermittelt die Polizei. Der Union-Präsident reagiert deutlich. Nach dem rassistischen Vorfall bei einem Testspiel des 1. FC Union Berlin ermittelt die Polizei gegen einen Union-Anhänger wegen des Verdachts verhetzender Beleidigung. (…) Laut Mitteilung sprachen Beamte der Polizeiinspektion Herzogenaurach den Beschuldigten nach dem Spiel am Dienstag an, stellten seine Personalien fest und führten erste ermittlungsrelevante Maßnahmen durch. „Rassisten sind Idioten, auch wenn sie Union-Trikots tragen“ Union-Präsident Dirk Zingler hatte nach dem Vorfall bereits klare Worte gefunden: „Rassisten sind Idioten – auch wenn sie Union-Trikots tragen. Wer Menschen herabwürdigt, hat bei uns keinen Platz. Wer damit ein Problem hat, soll gehen. Union steht für Zusammenhalt, nicht für Hass.“

via berliner morgenpost: Rassismus-Eklat bei Union-Testspiel: Polizei ermittelt gegen Fan

Epäily: Saksalaismies painosti amerikkalaisteinin itsemurhaan suomalaislapsen avulla – #terror #764

Sadistiseksi kuvailtuun nettiverkostoon liittyvässä tutkinnassa tehtiin pidätys Hampurissa kesäkuussa. Suomalaisen lapsen epäillään joutuneen väkivaltaisen nuoria manipuloivan nettiverkoston uhriksi ja joutuneen välikappaleeksi tapauksessa, jossa yhdysvaltalainen teini painostettiin itsemurhaan. Tapauksessa tehtiin pidätys kesäkuussa Hampurissa. Tutkinnanjohtaja Björn Gebauer Hampurin poliisista kertoi tiedotustilaisuudessa kesäkuussa, että tutkinta alkoi, kun FBI kiinnostui Yhdysvalloissa tapahtuneesta teinipojan itsemurhasta. Tapaus ei vaikuttanut vapaaehtoiselta, ja tutkinnassa nousi esiin mahdollisena yllyttäjänä saksalainen mies. 17. kesäkuuta Hampurin poliisin erikoisyksikkö iski hampurilaiseen asuntoon ja pidätti 20-vuotiaan saksalais-iranilaisen miehen. Gebauerin mukaan taustalta paljastui laaja kansainvälinen verkosto. Saksalainen media uutisoi pidätyksestä laajasti kesäkuussa. Poliisi epäilee, että pidätetty teki 16–19-vuotiaana yli 120 rikosta osana ”764”-nimistä internetyhteisöä, josta viranomaiset ovat varoittaneet ympäri maailman.

via yle: Epäily: Saksalaismies painosti amerikkalaisteinin itsemurhaan suomalaislapsen avulla

A 12-Year-Old Boy’s Arson Arrest May Be Linked to a Global Terror Network

The rampage in Wisconsin appears to lead back to the Satanic neo-Nazi Telegram ring, 764. (…) In June, a 12-year-old boy was charged with three felony counts of arson and five counts of criminal damage to property after being accused of setting three cars on fire over the course of six days in Wisconsin. A close look at Telegram revealed that a child appearing to be responsible was influenced by extremist groups associated with “764,” specifically a group that call themselves “SuicideHill.” 764, which was founded in 2020 by a U.S. teenager called Bradley Cadenhead, is a right-wing Satanist network that has spread across the world via the internet, largely through encrypted messaging platforms like Telegram and Discord. Groups affiliated with it use a combination of violent imagery, Nazi symbolism, and psychological manipulation to exploit vulnerable youth; coercing and blackmailing them into self-harm, violence against others, sexually explicit acts, and crimes that can then be weaponized for propaganda and recruitment. A child operating on Telegram using the handle “GhostyK” posted video footage of the arson attacks in an extremist group chat. One video shows him carving and spray-painting “SuicideHill” onto vehicles before igniting them. Via his personal Telegram account, he also posted images of himself holding the same blowtorch used in the attacks, with additional videos clearly showing him committing the crimes while marking vehicles with the group’s name. After posting the footage on the SuicideHill Telegram channel, he commented: “Btw I stayed there for a good solid 20 minutes Cause I was surrounded and someone pulled up not even a block down. I made it out though and I’m back home” (…) Not long after the boy’s arson attacks, a post on the SuicideHill channel included footage of his crimes as part of a compilation video designed to glorify violence and recruit new members. This edited version included images of firearms, bullets arranged to spell “SH,” and graphic self-harm footage showing young people who’d written “SuicideHill” in blood. Under the video, the message read: “SH will reak [sic] terror on all, dm for the requirements now. join in the terror.” Another post declared: “The terror is back and final. SH has reset the full roster. We are back. More terror will come, more killing will come, more pain will ensue on this world.”

via vice: A 12-Year-Old Boy’s Arson Arrest May Be Linked to a Global Terror Network