BREAKING Four people injured after car ramming and stabbing outside Manchester synagogue – #terror

British police say four people have been injured in a car ramming and stabbing attack outside a synagogue in Manchester, England. A man, believed to be the offender, was shot by police. (…) Four people have been injured and a suspect has been shot after a car was reportedly driven at pedestrians and people were stabbed near a synagogue in Manchester, British police say. Greater Manchester Police (GMP) said officers had been called to the incident at Heaton Park Hebrew Congregation Synagogue in Crumpsall, north Manchester, after a witness said they had seen a car driven at members of the public and that one man had been stabbed. Armed officers responded and a man, believed to be the offender, was shot, GMP said. (…) British Prime Minister Keir Starmer said he was appalled by the attack, adding that the fact it had taken place on the holy day of Yom Kippur makes it “all the more horrific”.

via abc: BREAKING Four people injured after car ramming and stabbing outside Manchester synagogue

siehe auch: At Least 4 Injured as Suspect Rams Car Into Pedestrians, Stabs Others Outside Manchester Synagogue At least four people have been injured after a suspect rammed a car into pedestrians outside a synagogue in Manchester, England, on Thursday before getting out and stabbing others. The chaotic scene unfolded at the Heaton Park Hebrew Congregation Synagogue on the Jewish holy day of Yom Kippur. “Paramedics arrived at the scene at 9.41 and are tending to members of the public, currently four members of the public with injuries caused by both the vehicle and stab wounds,” Greater Manchester Police said in a statement posted to X. “Members of the public are asked to avoid the area while the police continue to deal with the incident.”; Verletzte bei Angriff vor Synagoge in Manchester. Bei einem Messerangriff vor einer Synagoge in der englischen Stadt Manchester sind mehrere Menschen verletzt worden. Sie seien “durch ein Fahrzeug und Messerstiche” verletzt worden. Die Polizei schoss auf den Täter.Vor einer Synagoge im Norden von Manchester sind mehrere Menschen angegriffen worden. Auf X teilte die Polizei mit, sie sei kurz nach 9:30 Uhr von einem Bürger zur Synagoge der Heaton Park Hebrew Congregation in Crumpsall gerufen worden. Der Anrufer gab an, er habe beobachtet, wie ein Auto auf Bürger zugefahren sei und ein Mann niedergestochen worden sei.Nach ersten Erkenntnissen gibt es insgesamt vier Verletzte. Sie seien “durch ein Fahrzeug und Messerstiche” verletzt worden, teilte die Polizei in der nordenglischen Stadt mit. Zum Zustand der Opfer gibt es bislang keine Informationen.

Umgang der CDU mit der AfD – Wo die #Brandmauer bröckelt – #braunzone

In der CDU gilt ein Unvereinbarkeitsbeschluss zur AfD. Doch in manchen Kommunen Ostdeutschlands bröckelt die Brandmauer. Recherchen von Report Mainz zeigen, wie weit die Positionen innerhalb der Union auseinandergehen. Melanie Haller ist in Sorge: Das Kulturprogramm des Netzwerks für Demokratische Kultur im sächsischen Wurzen steht auf der Kippe. Es sei “wahnsinnig deprimierend”, erzählt die Vereinsmanagerin. Veranstaltungen für das kommende Jahr seien bereits geplant gewesen, doch die Stadt habe dem Verein die Kulturraumförderung zum ersten Mal seit 20 Jahren versagt.Anfang September lehnte der Wurzener Stadtrat ab, private Spenden an das Netzwerk weiterzuleiten – eine weitreichende Entscheidung. Denn diese wären aufgrund komplizierter Förderrichtlinien notwendig gewesen, um die überregionale Förderung in Höhe von 70.000 Euro zu erhalten. Das Brisante: CDU- und AfD-Vertreter stimmten gemeinsam gegen die Annahme der Spenden.”Keinerlei Berührungsängste” in WurzenHaller erinnert sich noch gut an die Stadtratssitzung. Ein Zögern habe es nicht gegeben, sagt sie: “Es war wirklich komplett klar, die sind alle dagegen. Es war eindeutig zu sehen, dass es da keinerlei Berührungsängste zwischen der CDU und AfD gibt.” Auf Fragen von Report Mainz antwortet der CDU-Stadtverband aus Wurzen nicht.Seit 2018 gilt in der CDU ein Unvereinbarkeitsbeschluss zur AfD. Der Parteivorsitzende Friedrich Merz hat wiederholt betont: “Wir werden mit der Partei, die sich Alternative für Deutschland nennt, nicht zusammenarbeiten” – auch auf kommunaler Ebene nicht.Obwohl die AfD in Sachsen als “gesichert rechtsextremistisch” eingestuft ist, wie auch in drei weiteren Bundesländern, finden sich weitere Beispiele gemeinsamer Politik. In Cottbus kam es zu einem gemeinsamen Antrag von AfD und CDU, um nur noch das Mindestmaß an Flüchtlingen aufzunehmen. In Dresden stimmte die CDU einem AfD-Antrag zu, eine Bezahlkarte für Asylbewerber einzuführen. Im Landkreis Bautzen kritisiert der CDU-Landrat Udo Witschas die Brandmauer offen. Er halte sie “angesichts der Wahlergebnisse für nicht zielführend”, schreibt er dem ARD-Politikmagazin. Ein Foto aus dem Frühjahr zeigt ihn Arm in Arm mit dem AfD-Kreis- und Bundestagsabgeordneten Karsten Hilse.2022 schlossen sich im Landkreis Bautzen CDU-Kreisräte einem AfD-Antrag an, Integrationsleistungen für ausreisepflichtige Ausländer zu kürzen. Auch in diesem Jahr gab es gemeinsame Entscheidungen, unter anderem wurde einem örtlichen Demokratieprojekt die Förderung verweigert. Gestrichen wurde auf Antrag der AfD auch die Stelle der Ausländerbeauftragten – in geheimer Abstimmung. Ob auch die CDU zugestimmt hat, ist unklar.Für den SPD-Kreisrat Gerhard Lemm ist die Nähe zur AfD auch bei anderen CDU-Kreisräten deutlich sichtbar: “Die AfD stellt einen Antrag. Und die CDU ist dann der Meinung: Doch, finden wir richtig – und stimmen dem zu”, sagt er. Das erlebe man hier seit Jahren.CDU-Landrat Witschas betont gegenüber Report Mainz, er arbeite nicht mit der AfD zusammen. “Vielmehr bespreche ich mich mit deren Mitgliedern in der Sache – wie mit jedem anderen gewählten Kreisrat auch.” Ähnlich äußert sich auch der CDU-Fraktionsvorsitzende im Kreistag.

via tagesschau: Umgang der CDU mit der AfD Wo die Brandmauer bröckelt

siehe auch: CDU-Landrat Bautzen: Wo ein großes Loch in der Brandmauer klafft Ein CDU-Landrat in Sachsen stellt offen seine Sympathie für einen radikalen AfD-Politiker zur Schau. Kritiker und Medien attackiert er. Und seine Partei? Schweigt.

Nulltoleranz für Diskriminierung – Berner Club Stellwerk sagt Technoparty wegen rassistischer Whatsapp-Nachricht ab

Der von der Stadt Bern geförderte Kulturbetrieb streicht den «Techno Thursday» aus dem Programm – wegen einer umstrittenen Einladung aus dem Umfeld der Veranstalter. Am 30. Oktober hätte im Berner Club Stellwerk, der sich in Bahnhofsnähe auf der Grossen Schanze befindet, der «Techno Thursday» stattfinden sollen, eine Technoparty, an der im Verlauf der Nacht verschiedene DJs aufgelegt hätten. Am Mittwoch wurde die Veranstaltung jedoch von den Stellwerk-Betreibern abgesagt und vom Monatsprogramm gestrichen. Ihnen sei gemeldet worden, dass «eine Whatsapp-Nachricht mit rassistischen Inhalten» im Umlauf sei, schreiben sie in einer Stellungnahme auf Instagram. Deshalb habe man die Zusammenarbeit mit den Veranstaltenden «mit sofortiger Wirkung» beendet. Auf Nachfrage konkretisiert Philippe Eggenschwiler, Co-Geschäftsführer des Stellwerks: «Jemand aus dem Umfeld jenes Labels, das den ‹Techno Thursday› organisiert, hat auf Whatsapp eine Einladung zum Event verfasst und verbreitet, die rassistische Formulierungen enthalten hat.»

via bernr zeitung: Nulltoleranz für Diskriminierung Berner Club Stellwerk sagt Technoparty wegen rassistischer Whatsapp-Nachricht ab

Berlin-Schöneberg – Unbekannte werfen Stein gegen Fenster von schwulem Anti-Gewalt-Projekt “Maneo” – #terror

Das schwule Anti-Gewalt-Projekt “Maneo” in Berlin-Schöneberg ist am Sonntagmorgen attackiert worden. Wie die Polizei mitteilte, wurde eine Fensterscheibe des Projekts in der Bülowstraße mit einem Stein beschädigt. Eine Zeugin hatte gegen 6.30 Uhr die Polizei gerufen, nachdem sie ein Klirren gehört hatte und drei Personen wegrennen sah. Der polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalsamt übernimmt die Ermittlungen. Der Trägerverein Mann-O-Meter verurteilte den Angriff: “Es richtet sich nicht nur gegen die Arbeit von ‘Maneo’, sondern gegen die gesamte LGBTIQA+ Community und die Zivilgesellschaft, die tagtäglich für Vielfalt, Respekt und Gewaltfreiheit eintritt”, teilte der Verein am Sonntagabend mit.

VIA RBBB. Berlin-Schöneberg Unbekannte werfen Stein gegen Fenster von schwulem Anti-Gewalt-Projekt “Maneo”

siehe auch: Erneuter Übergriff auf MANEO (28. SEPTEMBER 2025) Heute früh, gegen etwa 6:30 Uhr, wurden die Räume von MANEO angegriffen. Eine Nachbarin war durch ein Klirren aufgeschreckt worden und hatte die Polizei informiert. Eine Scheibe war eingeschlagen worden. Erneut ist MANEO Ziel eines Übergriffs gewesen. Am 09.09.25, gegen 17:25 Uhr, war eine Scheibe der Eingangstür eingetreten worden. Mitarbeiter, die sich in ihren Büros aufgehalten hatten, waren durch einen lauten Knall hochgeschreckt und hatten anschließend den Sachschaden am Sicherheitsglas der Eingangstür entdeckten. Eine tatverdächtige Person konnten sie nicht mehr feststellen. Bereits am frühen Morgen hatte die Polizei MANEO kontaktiert, weil es am Info-Punkt Regenbogenkiez auf dem Spielplatz Fuggerstraße Ecke Eisenacherstraße gebrannt hatte. Durch einen mutwillig gelegten Brand war die Eingangstür des Tiny House stark beschädigt worden. MANEO nutzt das dem Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg gehörende Tiny House für seine Gewaltpräventionsarbeit im Regenbogenkiez. Wenige Tage später war am 18.09.25, gegen etwa 16:15 Uhr, eine Glasflasche gegen die Eingangstür geworfen worden, die zum Glück keine weiteren Schäden Verursacht hatte. Am 25.09.25 wurde dann das Eingangsschild mutwillig abgerissen. In der Vergangenheit waren wiederholt Scheiben von MANEO und Mann-O-Meter durch massive Außeneinwirkung beschädigt worden. Ebenso waren Mitarbeiter wiederholt homophob beleidigt und auch bedroht worden. Die Anzahl der Vorfälle hat in den letzten Wochen deutlich zugenommen.

Hitlergruß auf Kirmes in Nordhessen – Sechs Menschen festgenommen

Sechs Menschen haben auf der Kirmes in Ermetheis den Hitlergruß gezeigt und sollen zudem volksverhetzende Ausrufe getätigt haben. Das teilt das Polizeipräsidium Nordhessen mit Sitz in Kassel mit. Die sechs Tatverdächtigen besuchten Samstagabend die Ermetheiser Kirmes. Sie stammen aus Neukirchen, Schrecksbach und Willingshausen. Die Gruppe wurde nach einer Fahndung in Gudensberg gestoppt und dann festgenommen. Die Polizei war am Samstagabend gegen 22.45 Uhr zu der Kirmes in Ermetheis gerufen worden, da dort eine sechsköpfige Personengruppe den Hitlergruß gezeigt und volksverhetzende Ausrufe getätigt haben soll. Bei Eintreffen der Polizeistreifen aus dem Schwalm-Eder-Kreis und aus Kassel waren die fünf Männer und eine Frau bereits in einem Fahrzeug geflüchtet. Das konnte aber bei der großangelegten Fahndung in Gudensberg gestoppt werden

via hna: Hitlergruß auf Kirmes in Nordhessen – Sechs Menschen festgenommen

AFD-NAHES FRAUENNETZWERK – “Knallharte rechtsextreme Propaganda”: NRW-Innenminister Reul warnt vor Lukreta

Das AfD-nahe Netzwerk Lukreta wirbt um junge Frauen – und gewinnt offenbar schnell an Zulauf. Verfassungsschützer stufen es als rechtsextremen Verdachtsfall ein. Das AfD-nahe Frauennetzwerk Lukreta, das vor allem um junge Frauen wirbt, betreibt nach Ansicht von Herbert Reul (CDU) “knallharte rechtsextreme Propaganda”. Dies sagte Nordrhein-Westfalens Innenminister gegenüber stern und RTL. Der Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen stuft Lukreta als rechtsextremen Verdachtsfall ein. Laut Reul instrumentalisiere das Netzwerk, mitgegründet von der Tochter der AfD-Politikerin und Vizechefin der Fraktion der rechten ESN-Fraktion im Europaparlament Irmhild Boßdorf, Gewalt gegen Frauen, um Migranten zu stigmatisieren und das traditionelle Familienbild, um queere Menschen zu diffamieren. Mit wenigen Mitgliedern, aber cleverer Nutzung sozialer Medien, so Reul weiter, verschaffe sich das Netzwerk große Reichweiten und verbreite seine rückwärtsgewandte Ideologie. “Damit ist Lukreta ein gefährlicher Verstärker der Neuen Rechten”, sagte Reul dem stern und RTL. Lukreta steht in engem Zusammenhang mit der AfD: Organisatorin Reinhild Boßdorf arbeitet für den AfD-Europaabgeordneten Alexander Jungbluth, der auch im Partei-Bundesvorstand sitzt. Auf einem Lukreta-Vernetzungstreffen warb sie für einen Kongress der europäischen ESN-Fraktion, zu der die AfD gehört. Auch die rechte Influencerin Marie-Thérèse Kaiser, eine Mitarbeiterin von AfD-Chefin Alice Weidel, kooperiert mit Lukreta.

via stern: AFD-NAHES FRAUENNETZWERK “Knallharte rechtsextreme Propaganda”: NRW-Innenminister Reul warnt vor Lukreta

FCK AfD

13-Jähriger soll Hakenkreuze in Autos geritzt haben

Ein 13-Jähriger soll im südhessischen Viernheim mehrere Autos zerkratzt und so einen Schaden von mehreren zehntausend Euro angerichtet haben. In drei der Fahrzeuge soll er mit einem Stein jeweils ein Hakenkreuz geritzt haben, wie das Polizeipräsidium Südhessen mitteilte. Ein Zeuge hatte den Jungen am Sonntagnachmittag beobachtet und die Beamten alarmiert

via zeit: 13-Jähriger soll Hakenkreuze in Autos geritzt haben