Richter wegen Rassismus-Vorwurf abgelehnt – Mord-Prozess muss neu starten

Markus Koppenleitner äußerte Verständnis für einen Spruch Donald Trumps über Somalier. Ein Befangenheitsantrag hatte Erfolg, nun beginnt alles von vorn. Eigentlich war für Dienstag (16. Dezember) im Mordprozess gegen Rafal P. die Urteilsverkündung geplant – der Pole soll im Alten Botanischen Garten in München mit einem Fußtritt einen Obdachlosen getötet haben. Doch der Prozess ist geplatzt! Der Grund: Markus Koppenleitner, vorsitzender Richter der 19. Strafkammer, wurde wegen Befangenheit abgelehnt. Diese Entscheidung der 7. Strafkammer verkündete gestern das Landgericht. Die Anwälte des Angeklagten, Adam Ahmed und Ömer Sahinci, hatten am 3. Dezember in einem Befangenheitsantrag sogar die ganze 19. Strafkammer abgelehnt, weil Koppenleitner nach ihrer Sicht auf eine rassistische Äußerung von US-Präsident Donald Trump Bezug nahm. „Wir gehen in die falsche Richtung, wenn wir weiterhin Müll in unser Land aufnehmen“, lautet Trumps auf Somalier bezogener Spruch. Koppenleitner hatte, weil ein somalischer Zeuge ihm mehrfach nicht antwortete, Verständnis für diese Sichtweise Trumps geäußert. In welcher Form, ist strittig. „Ich kann die Aussage von Trump mittlerweile echt nachvollziehen“, wollen Ahmed und Sahinci gehört haben. „Wenn ich mir das anhöre, kann ich manchmal Äußerungen von Herrn Trump verstehen, wenn sich dieser zu kulturellen Unterschieden und Schwierigkeiten deswegen äußert“, will der Vorsitzende gesagt haben.

via tz: Richter wegen Rassismus-Vorwurf abgelehnt – Mord-Prozess muss neu starten

siehe auch: Nach Trump-Aussage durch Richter: Münchner Mordprozess geplatzt Der Prozess um einen mutmaßlichen Mord im Alten Botanischen Garten in München ist geplatzt – wegen Befangenheit des Vorsitzenden Richters. Dieser hatte sich während einer Zeugenbefragung auf Äußerungen des US-Präsidenten Donald Trump bezogen. Ein tödlicher Streit im Alten Botanischen Garten beschäftigt seit November das Landgericht München. Am morgigen Dienstag sollte nach der ursprünglichen Terminplanung das Urteil gesprochen werden. Jetzt muss der Prozess aber neu aufgerollt werden. Befangenheitsantrag gegen Richter “ging durch” Denn der Befangenheitsantrag gegen den Vorsitzenden Richter “ging durch”, wie Verteidiger Adam Ahmed dem Bayerischen Rundfunk mitteilte. Anwälte des Angeklagten und der Nebenklage hatten entsprechende Anträge gestellt mit der Begründung, der Richter habe sich rassistisch geäußert. Während der schleppenden Vernehmung eines Zeugen hatte er gesagt: “Wie dumm kann man sein? Ich kann die Aussage von Trump langsam echt nachvollziehen.” Der US-Präsident Donald Trump hatte Menschen aus Somalia zuvor unter anderem als “Müll” beschimpft. Mit den Befangenheitsanträgen hat sich dann eine andere Kammer befasst. “Anschein” der Voreingenommenheit reicht aus Die beanstandete Äußerung konnte “in der konkreten Verhandlungssituation – im Zusammenwirken mit der konfliktbehafteten Zeugenvernehmung und dem zeitgeschichtlichen Kontext – aus der maßgeblichen Sicht eines besonnenen Angeklagten den bösen Anschein einer herkunftsbezogenen Voreingenommenheit begründen”, teilte Gerichtssprecher Laurent Lafleur danach mit. Zwar habe sich der Vorsitzende “zeitnah und in offener Form entschuldigt”, und es liege “nach der festen Überzeugung der Kammermitglieder keine tatsächliche diskriminierende Haltung” vor. Doch für die Entscheidung sei allein erheblich, dass “der entstandene Anschein” nicht “mit der für einen besonnenen Angeklagten erforderlichen Sicherheit” ausgeräumt werden konnte. Da bereits der begründete Zweifel an der Unvoreingenommenheit genüge und das Vertrauen in die unparteiische Verfahrensführung uneingeschränkt gewahrt bleiben müsse, “war das Ablehnungsgesuch gegen den Vorsitzenden für begründet zu erklären”, so Lafleur auf BR-Nachfrage in einem schriftlichen Statement.

SACHSEN-ANHALT  AfD-Abgeordnete fehlen wegen USA-Reise bei Landtagssitzung

Mehrere AfD-Politiker verpassen im Parlament in Magdeburg eine Sitzung, weil sie in den USA Kontakte zur Trump-Partei knüpfen. Wie die AfD das begründet und warum andere daran deutlich Kritik üben. Aufgrund einer USA-Reise verpassen mehrere Abgeordnete der AfD in Sachsen-Anhalt die ersten Tage der Landtagssitzung in dieser Woche in Magdeburg. Man werde am Dienstag und Mittwoch wahrscheinlich nicht vollzählig sein, räumte Co-Fraktionschef Ulrich Siegmund auf Nachfrage vor Journalisten ein. „Ich denke mal, am Donnerstag sind wir wieder fast vollzählig im Plenum.“ Es seien alle Aufgaben abgedeckt, betonte Siegmund. AfD-Politiker sind in den USA unterwegs, um Kontakte zur Regierung von US-Präsident Donald Trump und seiner Partei, den Republikanern, zu vertiefen. Trumps Bewegung „Make America Great Again“ (Maga) und die AfD stehen sich inhaltlich in der Migrations- und Gesellschaftspolitik nahe und sehen sich beide im Kampf gegen eine aus ihrer Sicht linke Meinungshoheit in westlichen Demokratien. Siegmund beantwortet Frage nicht Zu den Reiseteilnehmern aus Sachsen-Anhalt gehören die drei Fraktionsvize Hans-Thomas Tillschneider, Gordon Köhler und Matthias Büttner sowie der parlamentarische Geschäftsführer Tobias Rausch und zwei weitere Mitglieder der Landtagsfraktion. Die Frage, ob auch Mitarbeiter der Landtagsfraktion oder Partnerinnen von Abgeordneten mitreisten, wollte Siegmund nicht beantworten. „Also wer da genau mitgeflogen ist, das will ich nicht im Detail bewerten.“

via volksstimme: SACHSEN-ANHALT  AfD-Abgeordnete fehlen wegen USA-Reise bei Landtagssitzung

Prozess gegen rechtsextreme „Sächsische Separatisten“ in Dresden eröffnet

Im kommenden Jahr beginnt vor dem Oberlandesgericht das Verfahren gegen acht Beschuldigte um den aus Brandis stammenden Jörg S. Die Beschuldigten sollen ethnische Säuberungen und Tötungen geplant haben. Vor dem Oberlandesgericht Dresden soll im kommenden Jahr der Prozess gegen die rechtsextremistischen „Sächsischen Separatisten“ beginnen. Wie das Gericht am Montag mitteilte, wird insgesamt acht Beschuldigten die Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, die Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens sowie weitere Straftaten vorgeworfen. Alle Angeklagten befinden sich bereits seit November 2024 in Untersuchungshaft. Die Termine für die Verhandlungen sollen demnächst bekanntgegeben werden. Laut Anklage der Generalbundesanwaltschaft sollen die Beschuldigten seit Februar 2020 der Terrorgruppe „Sächsischen Separatisten“ angehört haben. Gemeinsam vertraten sie dabei rassistische, antisemitische und – wie es heißt – auch teilweise apokalyptische Überzeugungen. In der Gruppe sollen sich die Personen auf einen unbestimmten „Tag X“ vorbereitet haben, an dem die Bundesrepublik Deutschland als Staat und Gesellschaft zusammenbricht.

via lvz: Prozess gegen rechtsextreme „Sächsische Separatisten“ in Dresden eröffnet

Staatsanwaltschaft erhebt Anklage – Hit­ler­gruß im Bun­destag?

AfD-Mann Matthias Moosdorf soll einen Parteikollegen im Reichstagsgebäude mit Hitlergruß und schneidigem “Hackenschlag” begrüßt haben. Die Staatsanwaltschaft erhebt nun Anklage, nachdem der Bundestag Moosdorfs Immunität aufgehoben hat. Die Berliner Staatsanwaltschaft (StA) hat gegen den mittlerweile 60-jährigen Bundestagsabgeordneten Anklage wegen des Verwendens verfassungswidriger Kennzeichen (§§ 86, 86a Strafgesetzbuch) vor dem Amtsgericht (AG) Tiergarten erhoben. Moosdorf soll am 22. Juni 2023 während einer laufenden Sitzung des Deutschen Bundestages einen Parteikollegen im Bereich der Garderobe am Zugang Ost zum Reichstagsgebäude mit einem “Hackenschlag” und dem Hitlergruß begrüßt haben, so die StA. Ihm sei dabei bewusst gewesen, dass die Grußform der verbotenen nationalsozialistischen deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) für andere im Eingangsbereich wahrnehmbar gewesen sein soll. Moosdorf sagte dazu auf Anfrage: “Der Vorwurf ist skurril und nichts ist abwegiger als dieser Vorwurf.” Bereits im Oktober 2025 hatte der Bundestag Moosdorfs Immunität als Abgeordneter aufgehoben.

via lto: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage Hit­ler­gruß im Bun­destag?

siehe auch: Eklat in Deutschland AfD-Abgeordneter nach Hitlergruss in Bundestag angeklagt Wegen eines Hitlergrusses innerhalb des Reichstagsgebäudes hat die Berliner Staatsanwaltschaft Anklage gegen einen 60-jährigen AfD-Bundestagsabgeordneten erhoben. Gegen einen AfD-Bundestagsabgeordneten ist nach einem Hitlergruss im Bundestag Anklage erhoben worden. Das teilte die Generalstaatsanwaltschaft Berlin am Montag mit. Der namentlich nicht genannte Politiker soll im Juni 2023 einen Parteikollegen im Garderobenbereich des Bundestags mit einem «Hackenschlag» und einem «Hitlergruss» begrüsst haben, so die Staatsanwaltschaft. «Dem Angeschuldigten soll dabei bewusst gewesen sein, dass die Grussform der verbotenen nationalsozialistischen deutschen Arbeiterpartei für andere im Eingangsbereich wahrnehmbar gewesen sein soll.»; Anklage gegen AfD-Abgeordneten: Hat Matthias Moosdorf Kollegen im Bundestag mit Hitlergruß begrüßt? Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen einen 60-jährigen AfD-Bundestagsabgeordneten erhoben. Ihm wird das Verwenden verfassungswidriger Kennzeichen vorgeworfen. Wegen eines Hitlergrußes innerhalb des Reichstagsgebäudes hat die Berliner Staatsanwaltschaft Anklage gegen den AfD-Bundestagsabgeordneten Matthias Moosdorf erhoben. Zuvor hatte das Parlament im Oktober seine Immunität aufgehoben. Dem 60-Jährigen wird vorgeworfen, einen Parteikollegen am 22. Juni 2023 an der Garderobe im Reichstagsgebäude mit Hackenschlag und Hitlergruß begrüßt haben. Daher wirft ihm die Staatsanwaltschaft das Verwenden verfassungswidriger Kennzeichen vor. Zudem soll ihm bewusst gewesen sein, dass andere Personen den für die Nationalsozialisten und Mitglieder der NSDAP typischen Gruß wahrnehmen konnten. Zu dem Zeitpunkt fand eine Sitzung des Bundestages statt. Moosdorf droht nun eine Geld- oder Freiheitsstrafe. Moosdorf selbst bezeichnete die Vorwürfe gegenüber der Deutschen Presseagentur als „skurril“ und „abwegig“. Das ist nicht der einzige aktuelle Konflikt, in den Moosdorf verwickelt ist: Der Cellist und ehemalige außenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion steht zudem in der Kritik, weil er an einer nicht-genehmigten Russlandreise teilgenommen haben soll.

FCK AfD

ALTERNATIVE FAKTEN – Musks KI-Chatbot Grok erfindet Fake News zum Anschlag am Bondi Beach

Konfrontiert mit Videoaufnahmen des Anschlags am Strand vor den Toren Sydneys, redet Grok von Angriffen auf Palästinenser und vertauscht Täter und Opfer. Er hat es schon wieder getan: Dass es KI-Chatbot Grok aus dem Hause von Tech-Milliardär Elon Musk mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, hat sich in den vergangenen Monaten bereits herumgesprochen. Im Fall des jüngsten Anschlags auf ein Chanukkafest am Bondi Beach bei Sydney mit mindestens 16 Toten zieht Grok noch einmal nach. Bekommt der KI-Chatbot das mittlerweile viral gegangene Video zu sehen, das einen 43-jährigen Passanten dabei zeigt, wie er einem der Angreifer die Waffe aus der Hand reißt, vertauscht Grok etwa die Rollen und macht den Verteidiger zum Angreifer. Andere User, die Grok mit dem Video konfrontierten, erhielten als Antwort: „Das ist offenbar ein altes, virales Video, das einen Mann zeigt, wie er auf eine Palme auf einem Parkplatz klettert. Offenbar möchte er Zweige abschneiden, woraufhin ein Ast abbricht und auf ein parkendes Auto herunterfällt“, berichtet das Techmagazin Gizmodo. Ebenso versucht Grok, den 43-jährigen Passanten als eine von der Hamas entführte Geisel zu identifizieren.

via standard: ALTERNATIVE FAKTEN Musks KI-Chatbot Grok erfindet Fake News zum Anschlag am Bondi Beach

Zwei tote Roma nach Anschlag in Krefeld Verbrannt und vergessen – #terror

In Krefeld starben 2019 nach einer Brandstiftung zwei Roma: Verginica und Ioan Frincu. Ermittlungen wurden eingestellt – trotz rechter Verdächtiger. Ioan Frincu soll noch am Fenster der Dachgeschosswohnung um Hilfe geschrien haben, als hinter ihm schon die Flammen loderten. Immer wieder soll der 47-Jährige gerufen und gewunken haben, inmitten schwarzer Rauchwolken, bis er auf einmal verschwand. Als Feuerwehrleute schließlich zur Wohnung vordrangen, konnten sie ihn nur noch tot auf dem Boden hinter dem Fenster auffinden. Neben ihm, auf dem Schlafzimmerbett, lag seine verbrannte Frau, Verginica Frincu. So berichteten es Zeu­g*in­nen und Einsatzkräfte nach der verhängnisvollen Nacht vom 12. September 2019 in Krefeld. Um 2.55 Uhr hatten Feuerwehrleute Notrufe erhalten, dass das schmale, dreigeschossige Mietshaus in der Spinnereistraße 25 brenne. In dem Gebäude wohnten vor allem Menschen aus Rumänien, wie in der Nachbarschaft bekannt war. (…) Ein Foto zeigt eine Frau mit langen schwarzen Haaren, der Blick ernst. Auch Ioan Frincu blickt auf einem Bild streng, die Haare kurz, die Schläfen angegraut. Gekommen waren beide aus Lugoj im Westen Rumäniens – nach Deutschland mit der Hoffnung auf ein anständiges, besseres Leben, wie Petrica Frincu sagt: „Doch jemand hat ihre Pläne durchkreuzt und sie auf grausame Weise getötet.“ Ermittlungen schnell eingestellt Bis heute ist unklar, wer dieser jemand ist. Wer für den Tod des Pärchens verantwortlich ist – und aus welchem Motiv. Bruder Petrica Frincu hat einen Verdacht: Dass der Brand ein rassistisches Motiv gehabt haben könnte. „Ich denke leider, dass das der Grund war, denn meine Schwester und mein Schwager waren friedliche Menschen, die von ihrer täglichen Arbeit lebten“, sagt er. Und tatsächlich gerieten schon früh zwei Nachbarn mit rechter Gesinnung in den Fokus der Ermittler. Doch die Polizei stellte die Ermittlungen bereits nach 14 Monaten ergebnislos ein, am 26. Januar 2021. Nun aber, fast fünf Jahre später, unternimmt Petrica Frincu mit seinem Anwalt, dem Berliner Sebastian Scharmer, nochmal einen Anlauf zur Aufklärung. Sie stellten am Wochenende einen Antrag auf Wiederaufnahme des Verfahrens bei der Staatsanwaltschaft Krefeld. Weil bisher nicht alle Hinweise gegen die zwei rechten Tatverdächtigen und andere Personen verfolgt worden seien. Und weil es neue Hinweise gibt, darunter ein anonymes Schreiben, das von einem rechten Täter spricht.

via taz: Zwei tote Roma nach Anschlag in Krefeld Verbrannt und vergessen

HOW MANY MEMBERS DOES ANTIFA HAVE? WHERE IS ITS HEADQUARTERS? THE FBI HAS NO ANSWERS

Despite saying that antifa is the biggest U.S. domestic threat, the FBI couldn’t explain how the movement is a “terror organization” — or an organization at all. A TOP FBI OFFICIAL toed the White House line about antifa as a major domestic terror threat at a House hearing on Thursday — but he struggled to answer questions about the leaderless movement. Pressed repeatedly by a top Democrat on the House Homeland Security Committee about antifa’s size and location, the operations director of the FBI’s national security division didn’t have answers. At one point, the FBI’s Michael Glasheen fumbled with his hands as he tried to find an answer for the question from Rep. Bennie Thompson, D-Miss. “Well, the investigations are active,” Glasheen said. Glasheen’s comments came three months after President Donald Trump proclaimed that antifa is a “major terror organization,” even though it the broad political movement does not have a hierarchy or leadership. Trump followed his designation with a presidential memo on September 25 directing the FBI-led Joint Terrorism Task Forces to investigate and prosecute antifascists and other adherents of “anti-Americanism.” The formless nature of the antifascist movement, however, appears to have flummoxed the FBI as it attempts to carry out Trump’s orders. Glasheen called antifa “our primary concern right now” and called it “the most immediate, violent threat” from domestic terrorists. That led Thompson to ask him where antifa is located and how many members it has. “We are building out the infrastructure right now,” Glasheen said. “So what does that mean?” Thompson shot back. “I’m just — we’re trying to get the information. You said antifa is a terrorist organization. Tell us, as a committee, how did you come to that? Where do they exist? How many members do they have in the United States as of right now?” “Well, that’s very fluid,” Glasheen said. “It’s ongoing for us to understand that. The same, no different than Al Qaeda or ISIS.”

via intercept: HOW MANY MEMBERS DOES ANTIFA HAVE? WHERE IS ITS HEADQUARTERS? THE FBI HAS NO ANSWERS