Police detain 16 members of neo-Nazi group, including 10 minors – #terror

Georgian police have detained 16 individuals across the country on charges of membership in a radical fascist (neo-Nazi) group, including 10 minors, the Ministry of Internal Affairs (MIA) announced. The announcement was made at a briefing by Vazha Siradze, Director of the Tbilisi Police Department. Siradze claimed that the detainees physically and psychologically abused people of various ages. The group openly identified itself as neo-Nazi and operated under a fascist ideology. “In order to expand their influence and gain notoriety, the members of the violent group demonstrated radical hostility toward their victims. They acted with particular cruelty against those who did not share their ideology,” Siradze said. He added that videos documenting the acts of violence were circulated on social media. More than 10 people have been identified as victims, including four minors.

via georgiatoday: Police detain 16 members of neo-Nazi group, including 10 minors

siehe auch: Police arrest sixteen members of radical fascist groups, including ten minors. Officers from the Tbilisi Police Department of the Ministry of Internal Affairs (MIA) have arrested sixteen individuals affiliated with radical fascist groups across the country today. (…) In an effort to expand their influence and gain recognition, they adopted a radical stance towards their victims and, with particular cruelty, physically assaulted those who did not share their beliefs. The members of these groups recorded photos and videos of the violence, degrading acts, and both physical and psychological abuse inflicted on victims, using their mobile phones. They then disseminated this material across various internet platforms. More than ten people, including four minors, sustained injuries as a result of these violent acts. During searches of the suspects’ personal and residential premises, authorities seized mobile phones, masks, various electronic devices, Nazi symbols, and other items, including acoustic and blunt weapons.

Fort Worth Teen Arrested For Arson Spree, Faces Terrorism Charges Tied To Extremist Group – #terror #764 #MKY #ManiacMurderCult

Police have arrested an arson suspect for terrorism after linking him to a violent extremist group that threatened schools across Texas. Evan Banda was arrested on January 8 for allegedly committing five arsons in Fort Worth from Christmas Eve to New Year’s Day, according to a press release. Now, the Fort Worth Police Department said he is tied to a “violent extremist hate organization” that threatened school shootings across the state – including in DFW. “The investigation revealed that Evan Banda acted in support of extremist ideologies,” the release reads. Banda is facing charges including terrorism, terroristic threat, possession of child pornography, and five counts of arson, according to Tarrant County Jail records. (…) She said the suspects are claiming ties to the online Ukrainian “violent accelerationist group” MKY, which translates to “Maniac Murder Cult.”  “The actors that were behind the threats to the Dallas schools claim to be members of an MKY group,” Spinks told DX. “That particular group that they’re claiming to be a part of is directly connected to 764.” 764 works with an online network of “nihilistic violent extremists” to incite violence across the world to bring “social unrest and the downfall of the current world order,” according to the Department of Justice. A San Antonio-based member of the group pleaded guilty to RICO and child exploitation in December.  764 shares close ties to MKY, per the Combating Terrorism Center at West Point. The groups require members to record acts of violence like child exploitation and arson, then upload them online.

via dallasexpress: Fort Worth Teen Arrested For Arson Spree, Faces Terrorism Charges Tied To Extremist Group

Bad Dürkheim – 1000 Menschen demonstrieren gegen AfD

Rund 1000 Menschen haben in Bad Dürkheim gegen eine AfD-Wahlkampfveranstaltung mit Bundes-Chefin Alice Weidel demonstriert. Es sei alles friedlich verlaufen, teilte die Polizei mit. Die Demonstration sei von zahlreichen Veranstaltern mitgetragen worden – unter dem Motto “Aktionsbündnis für Vielfalt und Toleranz” sowie “Die Pfalz bleibt bunt”. Zu Beginn habe es einen “Markt der Demokratie” gegeben.  Unter den rund 600 Teilnehmern in der Salierhalle sei auch die Co-Bundesvorsitzende Alice Weidel gewese

via rnz: Bad Dürkheim 1000 Menschen demonstrieren gegen AfD

sieeh auch: AfD Wahlkampfveranstaltung und Gegenkundgebungen in Bad Dürkheim. Am Samstag, 17.01.2026, fand in der Salierhalle Bad Dürkheim eine größere Wahlkampfveranstaltung der AfD mit Gastrednerin Alice Weidel und rund 600 Teilnehmern statt, diese endete um 16.30 Uhr. In diesem Zusammenhang wurden mehrere Versammlungen ordnungsgemäß angemeldet. Zum einen eine Versammlung mit Aufzug des „Aktionsbündnisses für Vielfalt und Toleranz Bad Dürkheim“. Darüber hinaus eine Kundgebung unter dem Titel „Markt der Demokratie“. Beide Veranstaltungen richten sich als Gegenversammlung gegen die AfD Wahlkampfveranstaltung und hatten nach Polizeiangaben insgesamt rund 1000 Teilnehmer. Der Veranstalter sprach von 3000 Personen. Diese Versammlungen endeten um 15.45 Uhr.

Ehemaliger AfD-Sprecher Lüth Nach Skandal gefeuert – und zurück im Bundestag

Der langjährige Parteisprecher Lüth sprach über die Möglichkeit des Erschießens oder Vergasens von Migranten – und wurde fristlos entlassen. Mittlerweile arbeitet er wieder für mehrere AfD-Abgeordnete. Wie kann das sein? Äußerlich hat er sich nicht viel verändert. Der ehemalige AfD-Pressesprecher Christian Lüth trägt immer noch Anzug, hat die Haare immer noch straff nach rechts hinten gekämmt. Man begegnet ihm seit einiger Zeit wieder im Regierungsviertel. Denn Lüth arbeitet wieder im Bundestag – inzwischen sogar für mehrere AfD-Abgeordnete.Bei einem Treffen berichtet er: Seit rund zwei Jahren arbeite er als wissenschaftlicher Referent im Bundestag. Das ist deswegen bemerkenswert, weil Lüth vor sechs Jahren für einen der größten AfD-Parteiskandale gesorgt hat. Er sprach davon, dass man Migranten ins Land lassen und “nachher immer noch alle erschießen (…) oder vergasen” könne. Ein Kamerateam des TV Senders Pro7 filmte heimlich mit. Lüth sagte auch den Satz: “Je schlechter es Deutschland geht, desto besser für die AfD.”Ein Skandal sondergleichen. Die AfD kündigte ihm. “Abscheulich und nicht entschuldbar” nannte Lüth selbst damals seine Äußerungen. Heute sagt er, man habe ihm “in einem privaten Gespräch eine Falle gestellt”, seine “ironischen Aussagen von damals” habe er sofort zurückgenommen und sich entschuldigt, “da sie nicht meiner Gesinnung entsprechen”. Nach seinem Rauswurf zog er einen Zigarrenhandel hoch, den er eigener Aussage nach weiter betreibt.Mitarbeiter von Jan Wenzel Schmidt – und anderenLüth ist seit geraumer Zeit zurück im Bundestag. Er arbeitet für den Bundestagsabgeordneten Jan Wenzel Schmidt. Der Schmidt, der gerade in seinem Landesverband Sachsen-Anhalt in eine Schlammschlacht verwickelt ist, den der Landesvorstand aus der Partei werfen will, der gedroht hat, Verfehlungen von Landesvorstandsmitgliedern öffentlich zu machen.Doch Lüth arbeitet auch mittlerweile noch für weitere Abgeordnete. Einer von ihnen ist Reinhard Mixl aus Bayern. Er bestätigt am Telefon, dass Christian Lüth seit dem 1. Dezember 2025 auf geringfügiger Basis Pressearbeit für ihn mache. Er sei ihm empfohlen worden. Lüths Expertise habe ihn überzeugt, über dessen damaligen Aussagen habe er nicht Bescheid gewusst, beteuert Mixl. Es gibt viele AfD-Fraktionsmitglieder, die an Lüths schleichender Rückkehr Anstoß nehmen, für die der ehemalige Pressesprecher ein rotes Tuch ist. In der Öffentlichkeit äußern wollen sie sich aber nicht. Einer nennt Lüth einen Skandaltyp. Es gehe doch nicht, dass so jemand im Auftrag der AfD wieder über die Bundestagsflure streife. Überhaupt: Im Büro von Jan Wenzel Schmidt sei doch kaum ein Mitarbeiter NICHT vorbestraft.Gemeint ist damit, dass auch der Rechtsextremist Mario Müller für Jan Wenzel Schmidt arbeitet. Ein anderes Fraktionsmitglied vermutet, Schmidt habe besonders an Lüths Pressekontakten Interesse gehabt – um in der schwelenden Auseinandersetzung Journalisten leichter belastendes Material zuspielen zu können.Tatsächlich hat Christian Lüth immer noch viele Kontakte in und außerhalb der AfD. Er hat nicht nur die AfD-Bundesgeschäftsstelle mit aufgebaut und war jahrelang ein Vertrauter von Alexander Gauland. Er war auch Pressesprecher der Partei und der Fraktion.Einen “umtriebigen und wirkungsvollen Akteur” nennt ihn Professor Wolfgang Schröder von der Uni Kassel, einer der AfD-Experten in Deutschland.

via tagesschau: Ehemaliger AfD-Sprecher Lüth Nach Skandal gefeuert – und zurück im Bundestag

FCK AfD

Völkischer Vormarsch in den Landesverbänden der AfD-Jugend

Der neue AfD-Jugendverband „Generation Deutschland“ baut seine Länderstrukturen weiter aus. An diesem Wochenende gründeten sich vier Landesverbände – darunter in Thüringen. Landeschef Björn Höcke schwört den Nachwuchs auf den Kampf um die Macht ein. (…) Nachdem sich im November in Gießen der Bundesverband gegründet hatte, ziehen nun die Länder nach. Dass die Thüringer AfD, die vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestuft wird, dabei einen Führungsanspruch reklamiert, machte Landeschef Björn Höcke klar. „Wir sind der wichtigste Landesverband der AfD in Deutschland“, sagte Höcke in seiner Rede. Dabei blieb der AfD‑Politiker in seiner üblich abgehobenen Tonalität. An den Thüringer Parteinachwuchs gewandt sagte Höcke: „Ihr seid Teil einer Leistungsgemeinschaft, die sich immer weiter perfektioniert.“ Die neue Parteijugend solle das Land vom Kopf auf die Füße stellen. „Wir wollen nicht Sterbebegleiter sein, wir wollen ein neues Leben für Deutschland“, so Höcke. Er schwelgte in Erinnerungen an seine Jugend, sprach davon, „mal Mitglied der Jungen Union“ gewesen zu sein, und spannte den Bogen zu Helmut Kohl. Unter diesem habe die CDU Anfang der Achtzigerjahre geplant, die Hälfte aller in Deutschland lebenden türkischen Bürger in ihre Heimat zurückzuschicken. „Insofern hat die CDU die Remigration erfunden, nicht die AfD“, dozierte der ehemalige Lehrer. Gewählt wurde die 23‑jährige Carolin Lichtenheld, die sich mit einer bizarren Rede um den Posten der Landesvorsitzenden bewarb. Ihre Motivation, Mitglied der AfD und der Parteijugend zu werden, sei ein Vorfall in einem Bus mit zwei „arabisch aussehenden Männern“ gewesen. Sie sei damals 14 Jahre alt gewesen, als sich einer dieser Männer neben sie gesetzt und sie berührt habe. Bis heute habe sie darüber nie gesprochen. Lichtenheld nutzte diese persönliche Geschichte, um das von der AfD seit 2015 verbreitete Narrativ von angeblich tausenden Übergriffen ausländischer Männer auf deutsche Frauen und Mädchen zu befeuern. In ihrer Rede verwendete Lichtenheld zudem völkische Begriffe wie die „Festung Europa“, die es brauche.

via rnd: Völkischer Vormarsch in den Landesverbänden der AfD-Jugend

„Queere Bücherkisten für Kitas“: AfD-Abgeordnete Behrendt will jedes Buch prüfen

Alle Hannoveraner Kitas haben „queere Bücherkisten“ bekommen, deren Inhalt auch moderne Familienkonstellationen thematisiert und Geschlechterrollen will. „Kein Kind im Vorschulalter braucht so etwas!“, findet AfD-Landtagsabgeordnete Vanessa Behrendt. Alle 42 Hannoveraner Kitas haben vor einigen Tagen eine „queere Bücherkiste“ bekommen: Je 14 Bücher sollen „queere Lebensrealitäten bereits im frühen Kindesalter sichtbar machen“, teilt die Stadt mit. Es gebe „Menschen unterschiedlichster Körperformen und Hautfarben, mit und ohne Behinderung. Sie haben verschiedene Geschlechter und drücken ihr Geschlecht auf vielfältige Weise aus“, erklärte die Landeshauptstadt dazu. Auch gebe es zahlreiche Familienkonstellationen abseits „der sogenannten traditionellen Vater-Mutter-Kind-Familie“. Queere Mitarbeiter haben Liste entworfen Deshalb hat die vom grünen Oberbürgermeister Belit Onay regierte Landeshauptstadt ihren Kitas „vielfältiges und altersgerechtes Material für die tägliche pädagogische Arbeit“ zur Verfügung gestellt. So könnten alle Kinder spielerisch lernen, „Unterschiede zu verstehen und wertzuschätzen“ und „sich selbst und ihre Familien in positiven Geschichten wiederzufinden“. MEHR INFORMATIONEN: Um diese Bücher geht es: Ein queerer Mitarbeiter*innenstammtisch der Landeshauptstadt hat unter der Leitung der städtischen Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt mehr als 100 Bücher gesichtet; 66 Titel wurden anschließend in eine Empfehlungsliste für Kindertagesstätten aufgenommen. Außerdem werden seit 2018 alle Kitaleitungen und seit 2020 schrittweise alle Kita-Teams zu den Themen LSBTIQ, Bedarfe, Haltung und pädagogischer Umgang mit geschlechtlicher und sexueller Vielfalt in Krippe, Kita und Hort geschult, teilte die Stadt Hannover mit. Dadurch sei das Thema in den städtischen Kitas „seit Jahren fest verankert“. Behrendt: „Übergriffige städtische Mitarbeiter mit ‚woker‘ Agenda“ Aber das gefällt nicht allen: „Natürlich ist es wichtig, älteren Kindern und Jugendlichen zu vermitteln, dass es verschiedene Lebensentwürfe gibt, und dass es völlig in Ordnung ist, wenn sich Männer zu Männern hingezogen fühlen, oder Frauen zu Frauen“, so die AfD-Landtagsabgeordnete Vanessa Behrendt in einer Pressemitteilung. „Selbstverständlich!“ Hier aber „passiert anderes“, behauptet Behrendt: „Kinder werden mit Inhalten konfrontiert, die sie in einer entscheidenden Lebensphase überfordern und verunsichern. Kein Kind im Vorschulalter braucht ‚queere Bücherkisten‘!“

via noz: „Queere Bücherkisten für Kitas“: AfD-Abgeordnete Behrendt will jedes Buch prüfen

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OVG Berlin-Brandenburg bestätigt Schulleitung -Keine Zustim­mung für Prak­tikum bei AfD-Vor­stand

Eine Schülerin wollte ihr Praktikum bei einem AfD-Politiker absolvieren. Die Schulleitung erlaubte das nicht, weil der Landesverband Brandenburg als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Das muss die Schülerin hinnehmen, sagt das OVG. Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg hat einen Beschluss des Verwaltungsgerichts Frankfurt (Oder) bestätigt und die Beschwerde einer Schülerin zurückgewiesen, die ihr Schülerbetriebspraktikum bei einem Bundestagsabgeordneten der AfD absolvieren wollte. Die Schulleitung des von der Schülerin besuchten beruflichen Gymnasiums, die sich an einem Erlass des brandenburgischen Bildungsministeriums orientiert hat, sei nicht verpflichtet gewesen, der Durchführung des Praktikums zuzustimmen (Beschl. v. 16.01.2026, Az. OVG 3 S 5/26). Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, bei dem Schülerbetriebspraktikum handele es sich um eine schulische Veranstaltung an Stelle des Unterrichts. Daher komme der Schule im Hinblick auf ihren Bildungs- und Erziehungsauftrag bei der inhaltlichen und organisatorischen Ausgestaltung des Praktikums und der Frage, ob eine Praktikumsstätte geeignet ist, ein weiter pädagogischer Gestaltungsspielraum zu. Diesen Gestaltungsspielraum hat die Schulleitung dem OVG zufolge nicht überschritten. Sie habe das das von der Schülerin gewünschte Praktikum als ungeeignet ansehen dürfen, weil der AfD-Bundestagsabgeordnete, bei dem sie es absolvieren wollte, dem Vorstand des Landesverbandes Brandenburg angehört. Dieser Landesverband war vom Landesverfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft worden. Keine Grundrechte der Schülerin verletzt Das Gericht betont dabei, dass die Schulleitung nicht verpflichtet gewesen sei, die Einstufung durch den Verfassungsschutz selbst zu überprüfen. Die Entscheidung der Schulleitung verstoße auch nicht gegen den verfassungsrechtlichen Gleichheitsgrundsatz aus Art. 3 Abs. 1 Grundgesetz (GG) noch gegen das Recht der Schülerin auf schulische Bildung (abgeleitet aus Art. 7 GG).

via lto: OVG Berlin-Brandenburg bestätigt Schulleitung Keine Zustim­mung für Prak­tikum bei AfD-Vor­stand

siehe auch: Fall in Brandenburg Streit über Schülerpraktikum bei der AfD – Gericht stellt sich hinter Schulleitung Als eine Schülerin aus Brandenburg bei einem AfD-Bundestagsabgeordneten ein Praktikum machen wollte, schritt die Schulleitung ein. Die Betroffene reagierte empört, doch ein Gericht hat ihre Beschwerde nun zurückgewiesen. Eine Schule ist nicht dazu verpflichtet, einem Schülerbetriebspraktikum bei einem AfD-Bundestagsabgeordneten aus Brandenburg zuzustimmen. Das hat das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg am Freitag bestätigt. Die Schulleitung darf demnach das von einer Schülerin gewünschte Praktikum für ungeeignet halten.