#Hanau in Hessen – #Hakenkreuze mit Blut auf Autos geschmiert – eine Festnahme

In Südhessen ist nach makaberem Vandalismus ein Verdächtiger festgenommen worden: Dutzende geparkte Autos, Hauswände und Briefkästen waren offenbar mit menschlichem Blut beschmiert worden – teils in Form von Hakenkreuzen.Nachdem fast 50 Autos, mehrere Briefkästen und Hauswände in Hanau-Lamboy offenbar mit Blut beschmiert worden sind, hat die Polizei am Donnerstagvormittag einen Mann vorläufig festgenommen. Er stand unter erheblichem Alkoholeinfluss, wie ein Polizeisprecher sagte. Ein Atemalkoholtest ergab demnach rund 1,2 Promille.Nach ersten Erkenntnissen gehen Staatsanwaltschaft und Polizei davon aus, dass die Tat im Zusammenhang mit einem Vorfall im beruflichen Umfeld des Mannes stehen könnte und es sich möglicherweise um eine Kurzschlussreaktion gehandelt hat.Laut Polizei stammt das Blut von dem 31-Jährigen selbst. Er war bei der Festnahme verletzt, wie der Polizeisprecher sagte. Der 31-Jährige sollte nach den polizeilichen Maßnahmen in einer psychiatrischen Fachklinik vorgestellt werden. (…) Insgesamt wurden fast 50 beschmutzte Fahrzeuge registriert – viele von ihnen mit dem verbotenen Symbol beschmiert. Die Taten ereigneten sich den Angaben nach wohl alle nach 16 Uhr. Ein spezieller Vortest hatte ergeben, dass es sich bei der Substanz um menschliches Blut handeln dürfte.

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Schock in Mödling “Nazis sind zurück” – Hitler-Rede stört Gedenkfeier

Nazi-Eklat bei einer Gedenkveranstaltung zum Novemberpogrom in Mödling. Plötzlich ertönte eine Hitler-Rede. Teilnehmer waren geschockt. Am Sonntagabend kam es bei der offiziellen Gedenkveranstaltung der Stadt Mödling zum 87. Jahrestag des Novemberpogroms zu einem schockierenden Zwischenfall. Während der Rede des 91-jährigen Altbürgermeisters Werner Burg beim Denkmal der ehemaligen Synagoge wurde aus einer nahegelegenen Wohnung plötzlich eine Rede Adolf Hitlers lautstark abgespielt. Rund 50 Anwesende – darunter Bürgermeisterin Silvia Drechsler, Stadt- und Gemeinderäte, Gäste und Zeitzeugen – reagierten fassungslos. Wie der “Kurier” berichtet, war die Hitler-Rede zwei bis drei Minuten lang deutlich hörbar. “Klassischer Fall von NS-Wiederbetätigung” Laut SPÖ-Stadtrat Stephan Schimanowa sei dies ein “klassischer Fall von NS-Wiederbetätigung” gewesen. Er gehe von einer gezielten Störaktion aus. “Spätestens heute hat sich gezeigt, dass die Nazis zurück sind”, so das Urteil des Stadtrats. Gleichzeitig wurde aber betont, dass man als Stadt dagegenhalten will.

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Heritage Foundation President Backs Tucker Carlson’s Chat With a Holocaust-Denying White Nationalist

Earlier this week, Tucker Carlson welcomed prominent white nationalist Nick Fuentes onto the former Fox News host’s video podcast.  As my colleague Kiera Butler described their conversation: Fuentes “made the case for the importance of Americans ‘to be pro-white,’ sang the praises of brutal Soviet dictator Josef Stalin, and bemoaned the problem of ‘organized Jewry in America.’” Much of their friendly chat involved lambasting Republicans who support Christian Zionism—the belief among some evangelicals that Christians should support the state of Israel. Carlson said that Republican Christian Zionists like Texas Sen. Ted Cruz and US Ambassador to Israel Mike Huckabee were “seized by this brain virus.” “I dislike them more than anybody,” Carlson added. Butler has written extensively about Christian Zionism, and how, at its core, the movement does not embrace adherence to Judaism: Once the Messiah arrives, many Christian Zionists are convinced that Jews will convert en masse to Christianity; in many versions, those who don’t convert will perish. But this was not the reason Carlson and Fuentes disavowed Christian Zionism. Rather, Fuentes has routinely espoused antisemitic views, even expressing disbelief in the Holocaust.  “Six million cookies? I’m not buying it,” he said in 2019, for example, comparing baked goods to the six million Jews killed by Nazis. In 2022, Fuentes said that all he wanted was “revenge against my enemies and a total Aryan victory.” But perhaps just as striking as Fuentes’ beliefs, or that Carlson gave him a massive platform from which to share them, was that Heritage Foundation President Kevin Roberts posted his own video later in the week on X, unapologetically supporting Carlson’s decision to have Fuentes on the show in the first place

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Faith leaders condemn a Pennsylvania Halloween parade float with an Auschwitz sign

Jewish and Catholic faith leaders condemned a Halloween parade float that carried a replica of the gate to the Nazi concentration camp at Auschwitz as the designer behind it apologized, saying he made it “with no ill intent.” The replica gate, topped with the sign, “Arbeit macht frei” (work will set you free), was included on the float made for Saint Joseph Catholic School in Hanover for a parade Thursday. Hanover is in a rural area about 50 miles (80 kilometers) northwest of Baltimore. Nazi German forces murdered over a million people at the Auschwitz site in southern Poland between 1940 and 1945. Most of their victims were Jews killed on an industrial scale in gas chambers, but victims also included Poles, Roma, Soviet prisoners of war, gay people and others. A video of the parade shows the float, towed by a pickup truck, go through the central square in Hanover, decorated with pumpkins, ghosts and a sign reading “SHAM ROCK-N-ROLL,” as “Tutti Frutti” by Little Richard plays in the background. About a dozen kids and some adults, many dressed in green, walked beside it as the parade commentator urged spectators to cheer. The sign was at the back of the float. “It wasn’t like people threw tomatoes at them,” said Matthew Jackson, a Hanover resident and longtime advocate for equality and social justice. “I think a lot of people didn’t know what it meant. But that doesn’t take away the harm of it.” The Catholic bishop whose territory includes the school, the Rev. Timothy C. Senior in Harrisburg, issued a written apology on Saturday. “The inclusion of this image — one that represents the horrific suffering and murder of millions of innocent people, including six million Jews during the Holocaust — is profoundly offensive and unacceptable,” Senior wrote. “While the original, approved design for this float did not contain this imagery, it does not change the fact that this highly recognizable symbol of hate was included.” The Jewish Federation of Greater Harrisburg condemned the float’s display, saying the depiction of the Auschwitz gate is never acceptable outside of an educational setting.

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Wie ein Streit um 100 Schilling zum Verbot der Neonazi-Partei NDP führte

Mehr als zwei Jahrzehnte lang gehörte die offen rechtsextreme NDP zum politischen Inventar Österreich. Mehr als zwei Jahrzehnte gehörte die offen rechtsextreme Nationaldemokratische Partei (NDP) zum politischen Inventar Österreichs, nach eigenen Angaben zählte sie zeitweise rund 3.000 Mitglieder – bis sie im Jahr 1988 verboten wurde. Der Anlass war banal: eine Verwaltungsstrafe über 100 Schilling. 1986 erhielt ein Funktionär der NDP in Krems eine Verwaltungsstrafe von 100 Schilling, rund sieben Euro, weil er einen Informationsstand ohne die vorgeschriebene “Ankündigungsabgabe” betrieben hatte. Doch anstatt das Bußgeld zu begleichen, zog NDP-Chef Norbert Burger vor Gericht – bis hinauf zum Verfassungsgerichtshof. Seine Argumentation: Politische Parteien seien von solchen Abgaben befreit. “Rechtlich nicht existent” Daraus entwickelte sich ein juristischer Präzedenzfall. Denn die Richter nahmen die Gelegenheit wahr, Burgers Partei und ihr Programm genauer zu prüfen. Am 25. Juni 1988 kam das Urteil: Die NDP sei als rechtlich nicht existent zu betrachten. Kurz darauf wurde auch der gleichnamige Verein aufgelöst. Die Begründung: Die Partei verfolge “neonazistische Ziele”; ihr Programm enthalte “selbst nationalsozialistisches Gedankengut”. Die 1967 gegründete NDP hatte nie ein Hehl aus ihrem ideologischen Fundament gemacht. In ihren Reihen fanden sich ehemalige NSDAP-Mitglieder, SS-Männer, aber auch Lehrer und Polizisten. Antifaschisten und Antifaschistinnen haben immer wieder auf die Ideologie der rechtsextremen Partei aufmerksam gemacht. Die Partei Norbert Burgers Ihr Gründer und Anführer Norbert Burger galt als Schlüsselfigur des österreichischen Rechtsextremismus. Bereits 1944 meldete sich der damals 15-Jährige freiwillig zum Fronteinsatz. Später brüstete er sich in Interviews damit, bei Hinrichtungen mitgewirkt zu haben – er habe, so sagte er, “einem Gefangenen den Strick um den Hals gelegt”. Nach dem Krieg studierte er Rechtswissenschaften, schloss sich der schlagenden Verbindung Olympia an und gründete 1953 den Ring Freiheitlicher Studenten. In den 1960er-Jahren wurde Burger zu einer zentralen Figur des Südtirol-Terrorismus. Von ihm rekrutierte junge Aktivisten zogen 1961 auf den sogenannten Kinderkreuzzug, um Anschläge in Italien zu verüben. Er eskalierte den Konflikt massiv. Mehrere Attentate scheiterten, einige forderten Tote und Verletzte. Burger selbst wurde in Italien in Abwesenheit zu lebenslanger Haft verurteilt – eine Strafe, die ihn in Österreich jedoch kaum behinderte. SS-Mann schrieb Parteiprogramm 1967 folgte die Gründung der NDP, konzipiert als “Kaderpartei” nach nationalsozialistischem Vorbild. Ihr Ideologe Herbert Schweiger, ein ehemaliger SS-Mann, schrieb das Parteiprogramm. Politisch blieb die Bewegung randständig – bei Wahlen erreichte sie nie mehr als ein paar Prozent. Doch Burger gelang es 1980, bei der Bundespräsidentenwahl 140.000 Stimmen (3,2 Prozent) zu gewinnen – ein enormer Achtungserfolg für die extreme Rechte.

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Harvard Conservative Magazine Shut Down Amid Controversy Over Nazi References

A conservative publication at Harvard University, The Harvard Salient, has been suspended following the release of an article that sparked significant controversy due to its inflammatory content. The article, authored by David F.X. Army in the September issue, included statements such as “Islam et al. has absolutely no place in Western Europe” and called for a return to values “rooted in blood, soil, language, and love of one’s own.” The phrase “blood and soil” is notably associated with Nazi ideology, invoking a legacy that raises serious ethical concerns regarding the messages broadcasted by the magazine. This contentious article also cited a speech by Adolf Hitler delivered in the Reichstag in 1939, which made assertions about national identity that fueled capable discourse during a dark period in history. In the same speech, Hitler ominously predicted that the Second World War would lead to catastrophic consequences for the Jewish community, adding another layer of discord to the publication’s current discourse. Richard Y. Rodgers, the editor-in-chief of The Harvard Salient, defended the article, arguing that the editorial team and the author did not recognize the parallel to extremist ideology. He emphasized that the piece aimed to explore how nations maintain cultural integrity amid a growing trend of “rootless cosmopolitanism.” Rodgers contended that interpreting a plea for belonging as an exclusionary manifesto reflects a misunderstanding on the part of the audience, rather than a flaw in the article itself.

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11.250 Euro Geldstrafe AfD-Poli­tiker für mon­tierten Hit­ler­gruß ver­ur­teilt

17.10.2025 Bystrons Verteidiger legte in der Verhandlung Hitlergruß-Abbildungen vor, die keine Strafe nach sich zogen. Foto: picture alliance/dpa | Peter Kneffel AfD-Politiker Petr Bystron wird wegen Verwendung von NS-Kennzeichen verurteilt. Er hatte eine Montage von Angela Merkel und Bettina Wulff mit durchgestrecktem Arm gepostet. Die Rechtsprechung kennt bei solchen Provokationen wenig Gnade. Wegen der Verbreitung einer Fotomontage in sozialen Medien hat das Amtsgericht (AG) München den AfD-Politiker Petr Bystron zu einer Geldstrafe verurteilt. Der Europaabgeordnete muss 90 Tagessätze zu je 125 Euro, also insgesamt 11.250 Euro, zahlen. Die Montage stellt nach Auffassung des Gerichts einen Hitlergruß dar, verurteilt wurde Bystron daher wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen gemäß §§ 86, 86a Strafgesetzbuch (StGB).  Danach ist das Verbreiten von NS-Symbolen, -Gesten und -Parolen strikt tabu. Es steht nicht nur unter Strafe, eine solche Geste eigenhändig durchzuführen; auch das Weiterverbreiten eines Abbildes der Geste ist verboten. Ausnahmen von der Strafbarkeit gelten nur in begrenzten Fällen wie der staatsbürgerlichen Aufklärung, für die Presse oder bei erkennbar satirischer Verwendung. Dies wenden die Strafgerichte aber eng an. Verbreitet hatte Bystron die Montage 2022 auf seinem Twitter-Konto. Zu sehen waren auf unter anderem Ex-Kanzlerin Angela Merkel und Bettina Wulff, die Frau des ehemaligen Bundespräsidenten, mit erhobenem Arm und ausgestreckter Hand. Die entscheidende Richterin hielt es für erwiesen, dass Bystron mit der Darstellung den Hitlergruß verbreitet habe, “insbesondere durch die Zusammensetzung der Fotos”, so die Richterin am Freitag zur Begründung. (…) Derlei Reproduktion von NS-Symbolen kann unter die in § 86 Abs. 4 StGB genannten Ausnahmen für staatsbürgerliche Aufklärung, Kunst, Wissenschaft oder Presseberichterstattung fallen. Zudem nimmt die Rechtsprechung einen ungeschriebenen Tatbestandsausschluss für Fälle an, in denen der Schutzzweck der Vorschrift nicht berührt ist, weil durch die Äußerung oder Geste kein Widererstarken der NS-Symbolik droht.  Alle diese Ausnahmen werden jedoch restriktiv gehandhabt. Wer nicht Presse ist oder sich einer anerkannten Kunstform bedient – wie etwa bei den Mottowagen auf dem Karnevalsumzug –, läuft Gefahr, sich strafbar zu machen. Dass der Äußernde nur provozieren oder Kritik an Regierungshandeln üben will, reicht allein nicht für einen Ausschluss der Strafbarkeit. Die Äußerung selbst muss eindeutig eine ablehnende Haltung zur NS-Ideologie erkennen lassen. (…) Mit dem Urteil blieb das Gericht etwas hinter der Forderung der Staatsanwaltschaft zurück. Diese hatte eine Geldstrafe von 110 Tagessätzen gefordert, damit wäre die Vorstrafe im Führungszeugnis aufgetaucht. Mit 90 Tagessätzen blieb das Gericht genau unter der Schwelle, die dafür erreicht werden müsste

via lto: 11.250 Euro Geldstrafe AfD-Poli­tiker für mon­tierten Hit­ler­gruß ver­ur­teilt

siehe auch: Gericht verurteilt AfD-Politiker Bystron wegen Hitlergruß-Montage Der AfD-Politiker Petr Bystron hat eine Fotomontage geteilt, auf der unter anderem Angela Merkel den Hitlergruß zeigt. Dafür muss er mehr als 11.000 Euro Strafe zahlen. Wegen der Verbreitung einer Fotomontage in sozialen Medien ist der AfD-Politiker Petr Bystron zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Das Amtsgericht München sah es als erwiesen an, dass Bystron mit der Fotomontage den verbotenen Hitlergruß verwendet hat. Deshalb muss Bystron wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen 90 Tagessätze in Höhe von 125 Euro zahlen, also insgesamt 11.250 Euro. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. (…) Der AfD-Politiker erschien nicht zur Verhandlung, sondern ließ sich durch seinen Verteidiger Peter Solloch vertreten. Dieser sprach von einem Verfahren mit “politischem Hintergrund”, bei dem es immer mehr auf die Person ankomme, die den rechten Arm ausstrecke, als auf die Geste selbst.