Auto fährt in Tiergarten und verletzt mehrere Menschen – CSD in Berlin abgebrochen

Einsatzkräfte der Polizei sind im Einsatz nach dem Abbruch des Christopher Street Day (CSD). Quelle: Fabian Sommer/dpa Anhören Hunderttausende feiern stundenlang friedlich beim CSD in Berlin. Am Abend ist es damit plötzlich vorbei. Laut Polizei ist mutmaßlich ein Fahrzeug in den Tiergarten gefahren und hat mehrere Personen angefahren. Es gebe Verletzte. Wegen einer Polizeilage ist der Christopher Street Day in Berlin abgebrochen worden. Sie behandelten mehrere verletzte Personen, sagte Polizeisprecher Florian Nath in einem veröffentlichten Video bei X. Die Polizei sei mit zahlreichen Polizisten und Rettungskräften im Einsatz. Alle Besucherinnen und Besucher wurden gebeten, den Bereich zu verlassen. Nach Angaben der Polizei kommt es zu einem größeren Polizeieinsatz im Tiergarten. „Wir haben eine Polizeilage“, sagte der Polizeisprecher. „Bitte meiden Sie den Bereich und umfahren ihn weiträumig“. Mutmaßlich sei ein Auto in eine Menschenmenge gefahren und habe mehrere Personen verletzt.
Was wir bisher wissen:  Hunderttausende Menschen haben am Samstag in Berlin den Christopher Street Day gefeiert. Gegen 22 Uhr wird das Fest plötzlich abgebrochen. Nach Angaben der Polizei kommt es zu dem größeren Polizeieinsatz im Tiergarten. Die Polizei berichtet, ein Fahrzeug habe mehrere Menschen angefahren. Man behandele mehrere verletzte Personen. Alle Besucherinnen und Besucher werden gebeten, den Bereich zu verlassen. „Wir fahnden mit Hochdruck nach tatverdächtigen Personen“, erklärt Polizeisprecher Florian Nath in einem Video auf X. Die Polizei ist mit zahlreichen Polizisten und Rettungskräften im Einsatz. Was wir nicht wissen:  Was genau passiert ist, ist noch unklar. Dazu zählen Ablauf, aktueller Stand, Zahl der Verletzten und die Hintergründe der Tat. Ob der mutmaßliche Täter gefasst ist, ist offen, ebenso, ob es ein Einzeltäter ist oder mehrere sind

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siehe auch: Täter auf der Flucht : Transporter rast auf CSD in Menschenmenge! Beim Berliner Christopher Street Day (CSD) kam es offenbar zu einer Amoktat. Die Veranstaltung musste am Abend abgebrochen werden. Ein Fahrzeug ist laut Polizei in eine Menschenmenge gerast. Nach B.Z.-Informationen soll es zahlreiche Verletzte geben. Nach ersten Informationen soll es mindestens ein Todesopfer geben. Die Tat ereignete sich gegen 22 Uhr auf Höhe der Lennéstraße. Wie viele Menschen betroffen sind, ist noch unklar. Ein Großaufgebot von Polizei- und Rettungskräften ist vor Ort. Das Tatauto soll laut Augenzeugenbericht ein weißer Transporter gewesen sein, der mit mindestens 80 km/h in den Tiergarten gerast sei. (…) Der Täter soll ein bislang unbekannter Mann sein, der mit dem Transporter an der Tiergartenstraße vor dem Tunnel in den Bereich der Grünanlage gefahren ist. Dort soll er durchgefahren sein und mehrere Menschen erfasst und verletzt haben. Der Wagen ist laut Augenzeugen schließlich gegen einen Baum gefahren, der Fahrer flüchtete dann zu Fuß. Laut einer Polizeisprecherin ist ein Hubschrauber im Einsatz, zum Ausleuchten und zur Suche nach dem Mann;

CSD in Berlin – Berliner Polizei überprüft mutmaßlich rechte Gruppe

Tausende Menschen feiern in Berlin den Christopher Street Day. Die Polizei hat mögliche Gegenproteste im Blick – und überprüft am Potsdamer Platz 15 Personen einer mutmaßlich rechten Gruppierung. Die Berliner Polizei hat beim Christopher Street Day (CSD) auch mögliche Gegendemonstranten aus dem rechtsextremen Spektrum im Blick. Am Bahnhof Potsdamer Platz überprüften Einsatzkräfte aktuell 15 Personen einer mutmaßlichen rechten Gruppierung, die sich auf dem Weg zu einer Versammlung befänden, teilte die Polizei mit. „Eine Person führte einen verbotenen Gegenstand mit sich und darf nicht mehr an der Versammlung teilnehmen“, schrieb die Polizei. „Im Anschluss begleiten unsere Einsatzkräfte die restliche Gruppe zu ihrem Kundgebungsort.“

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The Tinder Nazis: how a toxic teenage romance ended in terrorism charges – #terror

They met on Tinder, bonded over Nazi trolling, and ended up in the dock at the Old Bailey. With reporting restrictions lifted, the full story of Rex Clark and Sofija Vinogradova’s prosecution, and the neo-nazi ecosystem behind it, can now be told. In the early hours of 4 August, 2024, armed police smashed down a door of a house in a quiet street in Cheshunt and arrested a 19-year-old woman. She was bailed but a week later they returned for her and her 18-year-old boyfriend. Days after that, a bomb disposal unit descended on a house in Ilford while nearby houses were evacuated. The pair, later named as Sofija Vinogradova and Rex Clark, were self-declared national socialists steeped in Telegram channels promoting neo-Nazi terrorism, the death cult No Lives Matter, and the British-founded nazi-occult group, the Order of Nine Angles. (…) Both were charged in August 2024, days after their arrests: Clark with preparation of terrorist acts under Section 5 of the Terrorism Act 2006, covering the acquisition and construction of IED component parts, the making and testing of petrol bombs, and the attempted acquisition of a firearm; and Vinogradova with assisting in the same offence, plus two counts of collecting terrorist information under Section 58 of the Terrorism Act 2000. Charges dropped Vinogradova’s case was resolved quickly: she pleaded guilty to collecting terrorist information and to a firearms offence over the attempted gun purchase. She pleaded not guilty to assisting Clark in the preparation of terrorist acts, but that charge was later dropped. (…) Clark’s defence was that all of it, the racism, the Hitler admiration, the “wogstomper” occupation listed on his profile, was trolling, a habit he traced back to being a “Zoom bomber” during 2020 lockdowns. Mass shooting couple He encouraged Vinogradova to buy a Glock pistol (in fact, an internet scam) despite knowing she wanted it to end her own life, and once suggested the pair become “a cute mass shooting couple.” He told the court repeatedly that he said such things to impress her. No Lives Matter images from Telegram and (right) NLM’s alleged founder Both were active on far-right Telegram channels including Hope Die Last, Fishing Chat and No Lives Matter (NLM), and they ran their own small group, National Revolution Now UK, with 44 members. Vinogradova posted NLM and Order of Nine Angles (O9A) material glorifying violence under the slogan “kill the mundane,” and sprayed related graffiti around Cheshunt. Coercing children NLM, a spinoff of the group 764 whose founder Bradley Cadenhead is serving 80 years in Texas for coercing children into sexual acts and self-harm, divides the world into “predators and prey” and has inspired attacks on homeless and elderly people.

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Irvine police seek suspect after 13 Teslas vandalized in separate incidents at same plaza – #swasticar

Irvine police are asking for the public’s help identifying a suspect after more than a dozen Teslas were vandalized in separate incidents at the same plaza, including one victim who said his vehicle was spray-painted with the word “Nazi.” According to police, surveillance video from around 10:30 p.m. last Friday shows a man inside of a parking garage near the LA Fitness gym on Michelson Drive shaking a can of spray paint, pulling his shirt over his mouth and vandalizing a Tesla. The vehicle was marked in red paint with the word “Nazi.” “Someone had written on it in big red letters so I looked around to make sure that the person wasn’t still there and then dialed 911 to get a report filed,” one victim said. Police said four Teslas were damaged that night, including the victim’s vehicle. (…) Police said in the second incident, the suspect returned to the plaza but targeted a different parking garage and vandalized nine additional Teslas. The vehicles were again marked with the terms “Nazi” and “Fascist.”

via abc7: Irvine police seek suspect after 13 Teslas vandalized in separate incidents at same plaza

“SCHEINDEBATTE” Ausgewanderte Fachkräfte zurückholen? – Soziologe kritisiert AfD-Pläne

Im Wahlprogramm der AfD hat die Partei ganz eigene Vorstellungen, dem Fachkräftemangel zu begegnen: Ausgewanderte Deutsche sollen zurückgeholt werden und die Lücken schließen. Statistiken zeigen, dass das eine große Aufgabe wäre – die laut einem Soziologen mit den Plänen der AfD nicht gelingen kann. Er spricht von einer “Scheindebatte”. Thomas Richter ist Architekt und Magdeburger Kind. Für seine Ausbildung und später seinen Beruf wanderte er in die Schweiz aus. Nach knapp 15 Jahren kehrte er 2023 in seine Heimat Magdeburg zurück – wegen der Familienplanung. Auf solche Rückkehrer und Rückkehrerinnen setzt die AfD in ihrem Wahlprogramm, um dem Fachkräftemangel in Sachsen-Anhalt zu begegnen. Also auf Menschen aus Sachsen-Anhalt oder Deutschland, die zurückkehren, sei es aus anderen Bundesländern oder aus dem Ausland – wie Thomas Richter. Die AfD will potenziellen Rückkehrwilligen die Entscheidung leichter machen. Beispielsweise soll es Geldprämien geben, aber auch Unterstützung bei der Wohnungs- und Kitaplatzsuche. (..) Nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes haben im Jahr 2025 rund 5.500 deutsche Staatsbürger das Land Sachsen-Anhalt Richtung Ausland verlassen. Neu in Sachsen-Anhalt sesshaft geworden sind dagegen nur rund 4.300 deutsche Staatsbürger. Es gibt also einen Negativsaldo von etwa 1.200 Personen. Das Problem: In Sachsen-Anhalt fehlen knapp 14.000 qualifizierte Arbeitskräfte. Das geht aus Zahlen des Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung, kurz KOFA, hervor. Deutschlandweit ist die Situation ähnlich: 2025 sind rund 300.000 deutsche Staatsbürgerinnen und Staatsbürger aus Deutschland ins Ausland ausgewandert. Wieder zurückgekommen sind 200.000, damit hat die Bundesrepublik im letzten Jahr rund 100.000 Personen verloren. Das geht aus Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervor. Doch selbst wenn diese 100.000 Personen zurückkommen würden, könnten sie die Fachkräftelücke nicht füllen. Und die hat es in sich: In Deutschland fehlen mehr als eine halbe Million Fachkräfte, zeigen Zahlen des KOFA

via mdr: “SCHEINDEBATTE” Ausgewanderte Fachkräfte zurückholen? – Soziologe kritisiert AfD-Pläne

Sachsen-Anhalt Kampagne – “Taktisch Wählen 2026” will AfD-Mehrheit verhindern

Mit einem Online-Tool will die Kampagne “Taktisch Wählen 2026” vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt regionale Wahlempfehlungen geben, um kleinere Parteien über die Fünf-Prozent-Hürde zu bringen – und so eine absolute AfD-Mehrheit verhindern. Die Kampagne “Taktisch Wählen 2026” will mit regionalisierten Wahlempfehlungen eine absolute Mehrheit der AfD im Landtag von Sachsen-Anhalt verhindern. Die Initiatorinnen rufen dazu auf, Parteien wie SPD oder Grüne durch strategische Kreuze bei den Erst- und Zweitstimmen vor dem Scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde zu bewahren. “Wir wollen demokratische Stimmen mobilisieren und so die rechtsextreme AfD stoppen!”, sagte Luise Band, Sprecherin der Kampagne, laut einer Mitteilung. Auf der Internetseite der Kampagne können Wählerinnen ihre Postleitzahl eingeben und sich anzeigen lassen, wie sie in ihrem Wahlkreis mit den beiden Stimmen am besten die Parteien unterstützen können, denen ein Ausscheiden aus dem Landtag droht. Das Tool greift den Angaben nach auf aktuelle Umfragedaten und vergangene Wahlergebnisse zurück.

via queer: Sachsen-Anhalt Kampagne “Taktisch Wählen 2026” will AfD-Mehrheit verhindern

SONNE, BLICK INS GRÜNE UND ZEIT FÜR HOBBYS: SO GEHT’S NEONAZI LIEBICH IM SÄCHSISCHEN MÄNNERKNAST

Seit mehr als einer Woche sitzt Neonazi-Transfrau Marla-Svenja Liebich (55) in Zaithain hinter Gittern. Eigentlich fürchtete sich die 55-Jährige vor dem Männerknast, wollte daher nicht nach Deutschland ausgeliefert werden. Doch der Haftalltag im sächsischen Gefängnis sieht überraschend anders aus: Sonnenschein, Blick in die Natur und sogar Zeit für neue Hobbys. Bereits bei ihrer Ankunft in Zeithain zog Liebich einen deutlichen Vergleich zum Tschechien-Gefängnis. Der Sachsen-Knast fühle sich nach ihren eigenen Worten wie “reinster Luxus” an. Sie beschrieb die JVA Zeithain als “Ferienlager”. (…) Auf den Hofgang verzichtet die Rechtsextremistin allerdings – dafür steht nun sonnen am Knast-Fenster auf dem Programm. Der Frust über die Verlegung ins Männergefängnis ist offenbar vergangen. Eigentlich hoffte die 55-Jährige, nach ihrer Auslieferung in die Chemnitzer Frauen-JVA zu kommen. Doch daraus wurde nichts – die Gefängnisleitung schickte Liebich nach Zeithain.

via tag24: SONNE, BLICK INS GRÜNE UND ZEIT FÜR HOBBYS: SO GEHT’S NEONAZI LIEBICH IM SÄCHSISCHEN MÄNNERKNAST