Seit mehr als einer Woche sitzt Neonazi-Transfrau Marla-Svenja Liebich (55) in Zaithain hinter Gittern. Eigentlich fürchtete sich die 55-Jährige vor dem Männerknast, wollte daher nicht nach Deutschland ausgeliefert werden. Doch der Haftalltag im sächsischen Gefängnis sieht überraschend anders aus: Sonnenschein, Blick in die Natur und sogar Zeit für neue Hobbys. Bereits bei ihrer Ankunft in Zeithain zog Liebich einen deutlichen Vergleich zum Tschechien-Gefängnis. Der Sachsen-Knast fühle sich nach ihren eigenen Worten wie “reinster Luxus” an. Sie beschrieb die JVA Zeithain als “Ferienlager”. (…) Auf den Hofgang verzichtet die Rechtsextremistin allerdings – dafür steht nun sonnen am Knast-Fenster auf dem Programm. Der Frust über die Verlegung ins Männergefängnis ist offenbar vergangen. Eigentlich hoffte die 55-Jährige, nach ihrer Auslieferung in die Chemnitzer Frauen-JVA zu kommen. Doch daraus wurde nichts – die Gefängnisleitung schickte Liebich nach Zeithain.

via tag24: SONNE, BLICK INS GRÜNE UND ZEIT FÜR HOBBYS: SO GEHT’S NEONAZI LIEBICH IM SÄCHSISCHEN MÄNNERKNAST


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