M42 closed for five hours as racist climbs onto bridge and performs Nazi salute

Geoffrey Brewer climbed over the railings on a bridge near junction five, for Solihull, shouting racial abuse at police and paramedics and demanding a fry-up before being arrested. A racist who shouted ‘make Britain great again’ and demanded a full English breakfast brought part of the M42 to a standstill for over five hours. Geoffrey Brewer clambered over the railings on a bridge near junction five, for Solihull, prompting fellow motorists to alert the emergency services. When help arrived, however, he directed vile racist abuse at officers and demanded a fry-up. (…) On Tuesday, 21 April, he was handed a nine-month sentence but was told he could expect to be released imminently, having already served that period in custody on remand. Members of the public grew alarmed upon spotting Brewer on the wrong side of the railings on the motorway bridge at around 6am on 10 July last year. Officers attended and attempted to persuade him to return to the correct side of the barrier, but he ‘shouted racial abuse’ at a female officer and performed a Nazi salute, prosecutor Harman Kooner told the court. Brewer also made a number of crude sexual remarks and hurled a drinks bottle in her direction. Mr Kooner said: “He wasn’t making comments about being suicidal but threatened to jump off the bridge if he didn’t get a full English breakfast and other food, drinks and cigarettes.

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Bahlsen-Chef zieht Grenze zur AfD – und fordert mehr Haltung

Bahlsen-Chef Alexander Kühnen fordert ein klares Bekenntnis von Unternehmen zur Demokratie und grenzt sich von der AfD ab. Mit Blick auf die Werte des Keksherstellers sagte Kühnen: „Wenn ich mir anschaue, welche Parteien diese Werte vertreten, dann sind das die demokratischen Parteien. Und es gibt klare Grenzen. Positionen wie Remigration sind für uns nicht akzeptabel.“ Der Manager begründete seine Haltung auch wirtschaftlich. „Wir brauchen Fachkräfte, wir brauchen offenen Handel in Europa, wir brauchen stabile wirtschaftliche Rahmenbedingungen“, sagte Kühnen. „Vor diesem Hintergrund ist die AfD für mich keine Alternative – weder unternehmerisch noch persönlich.“ Abschottende Vorstellungen passten nicht zum Familienunternehmen aus Hannover, machte Kühnen deutlich. „Wenn ich national denke und glaube, dass hier nur bestimmte Nationalitäten arbeiten sollten, dann passt das nicht zu uns.“ Die meisten Programmpunkte der AfD seien mit Bahlsens Überzeugungen nicht vereinbar. „Als Wirtschaftslenker tragen wir Verantwortung“ Kühnen sprach sich dafür aus, dass Unternehmen Haltung zeigen. „Ich glaube sehr stark an die Demokratie und daran, dass wir eine Verantwortung haben, sie zu verteidigen“, sagte er. „Als Wirtschaftslenker tragen wir Verantwortung – und zwar eine große.“ Er wünsche sich, dass Menschen in solchen Positionen ihre Möglichkeiten stärker nutzten – „für einen guten Zweck“. Dazu gehöre für ihn auch der Schutz der Demokratie.

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Sexismus in der Medizin »Erschüttert und sprachlos« – Beschwerden wegen sexueller Belästigung beim deutschen Ärztetag

Hände auf Rücken und Gesäß, Einladungen ins Hotelzimmer, Kommentare zum Ausschnitt: Medizinstudentinnen berichten von Grenzüberschreitungen beim Deutschen Ärztetag – andere Teilnehmer zeigen sich schockiert. (…) Die Erfahrungen der Delegierten haben offenbar schon vor Ort eine Debatte über Sexismus und übergriffiges Verhalten in der Medizinbranche ausgelöst. Andere Teilnehmer waren dem Bericht des »Ärzteblatts« zufolge erschüttert über die Schilderungen. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer, sagte demnach: »Es ist zutiefst verstörend, und wir werden uns daran machen, die Vorfälle aufzuklären.« Teilnehmende rangen um Fassung Mehrere Teilnehmer, die danach ans Rednerpult traten, rangen dem Bericht zufolge um Fassung und forderten, Machtmissbrauch und Diskriminierung zum Kernthema des nächsten Ärztetags zu machen. Die Neurologin Anne Kandler habe von ähnlichen Erlebnissen auf Ärztetagen berichtet. »Wir sollten nicht den Mund halten. Macht weiter und guckt nicht weg«, wird die Ärztin aus Hessen zitiert. Im Nachgang des 130. Deutschen Ärztetags äußerte sich auch  die Präsidentin der Ärztekammer Niedersachsen, Marion Charlotte Renneberg, zu den Vorfällen auf der Veranstaltung. »Die Schilderungen der Kolleginnen und Studentinnen haben mich tief erschüttert und sprachlos gemacht«, sagte Renneberg laut einer Mitteilung auf der Website der Ärztekammer. Es sei absolut inakzeptabel, dass Frauen derart in ihrer Würde verletzt werden, solch ein Verhalten sei mit dem ärztlichen Berufsethos nicht vereinbar. Bereits im Vorfeld des Ärztetags habe eine Umfrage des Marburger Bunds das Ausmaß von Machtmissbrauch, Demütigung und sexueller Belästigung gegenüber Ärztinnen und Ärzten im Arbeitsumfeld gezeigt.

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AfD Bayern gründet Politische Akademie mit Gastredner Höcke

Die AfD hat die Politische Akademie Bayern gegründet. Sie soll junge AfD-Mitglieder auf zukünftige Regierungsverantwortung vorbereiten. Gastredner war der thüringische AfD-Chef Björn Höcke, dessen Landesverband als gesichert rechtsextremistisch gilt. Die AfD in Bayern braucht mehr qualifiziertes Personal, denn die Partei hofft auf eine baldige Regierungsverantwortung. “Die Akademiegründung ist eine große Sache für uns, denn wir werden immer mehr Verantwortung übernehmen. Dafür brauchen wir mehr geschultes Personal”, sagt der bayerische AfD-Landesvorsitzende Stephan Protschka auf BR24-Nachfrage. Schulung für Regierungsverantwortung Bei der Politischen Akademie Bayern “gehe es nicht um ideologische Ausbildung, sondern um Schulung für die spätere Arbeit in Ministerien”, betont Parteichef Protschka. Das sei die Kaderschmiede der Partei. “Wir bereiten uns auf die Übernahme von Regierungsverantwortung in den Ministerien vor.” Unter den Referenten der Akademie gebe es Leute, die bereits in einem Ministerium gearbeitet haben, so der Vorsitzende der AfD Bayern. Höcke kam zur Gründungsveranstaltung Gastredner bei der Gründungsveranstaltung war der Partei- und Fraktionschef der AfD in Thüringen, Björn Höcke. Der rechtskräftig verurteilte Rechtsextremist Höcke hat bei der Gründungsveranstaltung einen kurzen Vortrag gehalten. Zuvor war Höcke bei einem Treffen der AfD-Landtagsfraktion in Ansbach. Die AfD-Abgeordneten hatten dort fast zeitgleich zur Gründungsveranstaltung ihrer Partei ein “Kommunalpolitisches Forum” veranstaltet.

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FCK AfD

NS-Wiederbetätigung im Zillertal: Verdächtige ausgeforscht

Die Polizei hatte zuvor Bilder der Verdächtigen veröffentlicht. Sie sind laut einem Medienbericht zwischen 15 und 18 Jahre alt. Nach dem Verdacht von neonazistischen bzw. rassistischen Vorfällen rund um das Gauder Fest im Tiroler Zillertal hat die Polizei alle drei Verdächtigen ausgeforscht. Die Fahndung wurde deswegen widerrufen. Tags zuvor hatte die Polizei Lichtbilder von Verdächtigen veröffentlicht, die sich am 1. Mai bei der Anreise in der Zillertalbahn befunden haben sollen. Dabei sollen sie wiederholt den Hitlergruß ausgeführt sowie lautstark die Parole “Sieg! Sieg! Sieg! Heil! Heil! Heil!” skandiert haben. Die Staatsanwaltschaft hatte die Veröffentlichung zur Ausforschung angeordnet. Zuvor hatte auf Social Media bereits ein Video die Runde gemacht. Das Landesamt Staatsschutz und Extremismusbekämpfung (LSE) ersuchte um Hinweise. Laut Tiroler Tageszeitung sind die Verdächtigen 15, 16 und 18 Jahre alt.

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Google subsidizing hate group’s anti-transgender and anti-diversity ads

Google’s Ad Grants program subsidizes advertisements by the anti-LGBTQ+ hate group Do No Harm, including sponsored search results for the group’s so-called “Detransitioner Bill of Rights,” according to a search of Google’s ad transparency data.1 Do No Harm’s model policy, the “Detransitioner Bill of Rights,” wrongly suggests that gender-affirming healthcare can “contribute” to distress among trans young people and perpetuates the myth that trans identity is a phase by falsely claiming, “Taking a wait-and-see approach [to gender-affirming healthcare] … results in a majority of those minors coming to terms with their bodies and accepting the reality of their sex by late adolescence or early adulthood.”2 Hate groups like Do No Harm use anti-trans “detransitioner” rhetoric to erode public support for gender-affirming healthcare and increase support for policies censoring LGBTQ+ content in schools, online and in public spaces. They have also revitalized the discredited and dangerous practices of LGBTQ+ “conversion therapy.” Contrary to Do No Harm’s claims, research has consistently shown that affirmation and support for trans young people provide better mental health outcomes. A review of Google Ads data shows that at least eight digital advertisements on Google for Do No Harm were supported by the Google Ad Grants program.3 Among the ads, one links to the group’s “Detransitioner Bill of Rights” while one advertises the “dangers of gender affirmation.”4 Another sponsored ad titled “Save America’s Children” claims, “Do No Harm will fight to protect children from dangerous ‘gender-affirming care.’”5 A tag on the ads notes, “Google does not endorse this ad.” According to its website, the Google Ad Grants program “donates Search advertising to eligible organizations globally.” In response to a request for comment from Hatewatch, Google said it had no comment about how it moderates the content of ads in its Ad Grants program. Two Do No Harm ads sponsored by Google’s Ad Grants program seem to rely on the group’s anti-white discrimination language. The Southern Poverty Law Center has previously reported that the group perpetuates white supremacist conspiracy theories in its rhetorical attacks on diversity, equity and inclusion (DEI) policies. Whereas DEI principles “recognize the lingering effects and continued reality of discrimination,” in op-eds, Do No Harm has falsely claimed DEI policies jeopardize white people’s health and require medical schools to admit unqualified Black students. Such language demonstrates how white supremacist conspiracy theories and racist pseudoscience animate anti-trans and anti-Black ideologies. One sponsored ad titled “Help Save Medical Education” claims to show a list of universities that “have placed racial conditions on student admissions and faculty hiring.”6 Another ad offering “7 tips to reject bias training” claims that “many medical professionals are being forced to take so-called ‘implicit bias’ training” and that “you can push back on implicit bias training” with links to the group’s events and donation platform.7 Since 2022, the group claims to have filed at least 27 cases or legal briefs alleging anti-white discrimination by medical schools, private scholarship programs or state governments, according to the group’s website.8

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Suspected neo-Nazi faces trial over alleged explosives, blackmail and deep fakes

A suspected teenage neo-Nazi is facing a trial next April for a range of allegations ranging from making explosives to blackmail and creating deep-fake images of girls. The 17-year-old, from Norfolk, is accused of 16 offences including allegations of making explosives, having a firearm, possessing and distributing terror manuals, and stirring up racial hatred. The youth defendant, who cannot be identified, is also alleged to have “catfished” men online in order to blackmail them over sexual images, and produced deep-fake sexual images of six teenage girls. He was arrested at home in south Norfolk on April 10 last year and charged following an investigation by Counter Terrorism Policing London. The boy, who is on conditional bail, appeare

via tellmama: Suspected neo-Nazi faces trial over alleged explosives, blackmail and deep fakes