Baby-faced Nazis perform sickening Hitler salute despite tough new laws banning symbols of hate

Two youths give Nazi salute in Melbourne Police speak to them and they move on Victoria is considering banning the salute. Two young men have blatantly performed Hitler salutes while wearing offensive t-shirts denying the Holocaust. Police officers surrounded the pair in the middle of Melbourne’s CBD on Sunday as they laughingly took photos of themselves with out-stretched arms. Despite Victoria passing tough new laws which came into effect in June last year banning the swastika and other symbols of hate, the Nazi salute is not illegal. The two men also wore red t-shirts with the caption ‘6 million? That’s a bit much mate’, which referenced the number of Jewish people killed during WWII at the hand of the Nazis. Victorian Police told Daily Mail Australia that police spoke to the two men and asked them to move on, which they did. (…) Since last June it has been illegal to display the Swastika in Victoria and anyone doing so without attaining an exemption or permission can face of a fine of $22,000 or one year in prison. NSW adopted similar laws in August, while Queensland, Tasmania, Western Australia, South Australia are also considering following suit.  A federal parliamentary committee is considering a bill, introduced by shadow attorney-general Michaelia Cash, to outlaw the display of Nazi insignia, including the swastika and the Nazi salute, also with a penalty of up to 12 months in prison.

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Wie Rechtsextremismus und Kinderpornographie an Kemptens Schulen gelangt

Eine Mutter, deren Kind das Carl-von-Linde-Gymnasium besucht, berichtete dem Kreisboten, dass es am 9. März zu einem Polizeieinsatz an der Schule gekommen sei. Schüler der neunten Klasse sollen dort im Rahmen einer TikTok-Challenge den Hitlergruß gezeigt haben, so die Mutter, die namentlich nicht genannt werden möchte. Keinen Kommentar wollte der Schulleiter des Carl-von-Linde-Gymnasiums, Dr. Stefan Dieter, zu der Thematik abgeben. Die Polizeiinspektion Kempten bestätigte, dass an diesem Tag ein Einsatz im CvL stattgefunden hatte, äußerte sich aber, aufgrund des laufenden Verfahrens, nicht weiter. Pressesprecher Holger Stabik sprach von insgesamt zehn Polizeieinsätzen von Januar 2022 bis April 2023 aufgrund von verfassungsfeindlichen Taten, an den Schulen Kemptens – vier davon aufgrund von Graffitis, sechs wegen Gestiken oder Äußerungen von Schülern. Von diesen sechs Vorfällen ereigneten sich drei am Allgäu Gymnasium, und je einer am Carl von Linde Gymnasium, der Wittelsbacherschule und der Robert-Schuman-Mittelschule Sankt Mang. Lediglich der Rektor der Wittelsbacherschule, Frank Niedermeier, zeigte sich bereit über den Vorfall an seiner Schule zu sprechen. Ein 13-jähriger Schüler hatte Bilder mit nationalsozialistischem Hintergrund auf seinem Handy. Der Vorfall wurde mit der Klasse und einzeln mit Kind und Eltern besprochen. Niedermeier sieht keine politische Absicht oder rechtsextremen Hintergrund bei dem nicht strafmündigen Schüler. Vielmehr seien verbotene Inhalte durch das Handy leichter verfügbar. Rechtsextremismus und Kinderpornographie an Kemptens Schulen In die gleiche Kerbe schlägt Thomas Baier-Regnery, Referent für Jugend, Schule und Soziales: Im Arbeitsbereich des Jugendamtes zeige sich im Rahmen der Jugendgerichtshilfe tatsächlich eine Steigerung in Bezug auf Delikte, welche im Zusammenhang mit einer jugendlichen Nutzung von sozialen Medien (Tik-Tok und vor allem Whatsapp-Gruppen und ähnlichem) stehe. Dort werden verstärkt auch strafrechtlich relevante Inhalte gepostet. Neben den genannten verfassungsfeindlichen Inhalten gehe es auch verstärkt um Kinderpornographie beziehungsweise Pornographie im Allgemeinen. Mangelnde Medienkompetenz Als eine Ursache sieht Baier-Regnery die mangelnde Medienkompetenz: „Man kann attestieren, dass es diesen Verfahren überwiegend um keine vorsätzlichen Handlungen geht, das heißt, nur in einzelnen Fällen lässt sich eine wirklich bedenkliche Grundhaltung annehmen. Vielmehr wird gedankenlos und unsensibel alles gepostet, was empfangen wird. Die Mehrzahl der Empfänger löscht die Inhalte bzw. hat sie zum Teil unbewusst im Sicherungsspeicher. Die Wenigsten leiten sie weiter, ohne groß nachzudenken. Hier handelt es sich also um kein Netzwerk von Personen mit rechtsradikalisiertem Hintergrund, sondern um Kinder und Jugendliche mit eingeschränkter Sensibilität für Grenzen und Unrechtsbewusstsein. In den relevanten Einzelfällen, in denen die Betreffenden z.B. das weiterleiten, kommt es zu Verfahren in der Jugendgerichtshilfe und entsprechenden Ahndungen vor dem Jugendgericht bzw. Jugendschöffengericht. Die allerwenigsten Jugendlichen tauchen als Mehrfachtäter wieder auf.“

via merkur: Wie Rechtsextremismus und Kinderpornographie an Kemptens Schulen gelangt

Mass Grave Found at Polish Site Where Hundreds of Jews Were Murdered by the Nazis

Development work in Lublin unearthed the human remains and evidence suggests that hundreds more bodies could be found. Meir Bulka, who works to preserve Poland’s Jewish heritage, is trying to stop further construction. A mass grave with 25 human skeletons has been recently uncovered at a site in the Polish city of Lublin where hundreds of Jews were murdered during the Holocaust. A team from Poland’s Institute of National Remembrance, or IPN, a governmental body responsible for documenting Nazi crimes, has been at the site for several days and plans to stay longer than the staff originally planned following their initial findings. Historical evidence suggests that the remains of hundreds more people may be found there. The site, called Gorki Czechowskie, is a neglected nature reserve in the eastern Polish city. Meir Bulka, chairman of the J-nerations, an organization dedicated to preserving the country’s Jewish heritage, and a member of the Bar-Ilan University Holocaust center, has found evidence that in March 1942 around 900 Jews were murdered there. Some 640 were killed on the 16th and the rest two days later. The victims had been imprisoned in Lublin Castle, where the Nazis held both Jews and regime opponents.

via haaretz: Mass Grave Found at Polish Site Where Hundreds of Jews Were Murdered by the Nazis

#JUDENHASS – #Schüler aus #Sachsen zeigen #Hitlergruß in #Auschwitz – #suxen

Das Lehrpersonal erstattete Anzeige bei der Polizei. Zwei Schüler aus dem sächsischen Leisnig sollen in der Jugendbegegnungsstätte Auschwitz den Hitlergruß gezeigt haben. Gegen die beiden 15-Jährigen ermittele der Staatsschutz wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, teilte die Polizeidirektion Chemnitz am Montag mit. Die Bildungseinrichtung ist Teil der Gedenkstätte im ehemaligen NS-Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Hintergrund der Ermittlungen ist den Angaben zufolge ein in den sozialen Medien gepostetes Foto.

via jüdische allgemeine: JUDENHASS Schüler aus Sachsen zeigen Hitlergruß in Auschwitz

siehe auch: STAATSSCHUTZ ERMITTELT Hitlergruß in Auschwitz: Suspendierung gegen sechs Schüler aufgehoben. Die Suspendierung von sechs Schülern einer neunten Klasse in Leisnig ist aufgehoben worden. Das sagte der Sprecher des Landesamtes für Schule und Bildung (Lasub), Clemens Arndt, auf Anfrage von MDR SACHSEN. Die Schüler waren vorläufig vom Unterricht ausgeschlossen worden. Zwei der Schüler sollen in der Jugendbegegnungsstätte des ehemaligen NS-Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau den Hitlergruß gezeigt und in sozialen Netzwerken ein Foto davon geteilt haben. Die anderen Schüler sollen an der Aktion beteiligt gewesen sein. Inzwischen hat die Schule nach Angaben des Sprechers Ordnungsmaßnahmen gegen die Schüler ausgesprochen, die in Paragraph 39 des Sächsischen Schulgesetzes geregelt sind. Demnach erhielten sie einen schriftlichen “Schulverweis auf Bewährung”. Das heißt, sie dürfen am Unterricht teilnehmen, sich aber nichts mehr zu Schulden kommen lassen, so Arndt. Weitere Ordnungsmaßnahmen sind etwa die Überweisung in eine andere Klasse, ein Unterrichts-Ausschluss bis zu vier Wochen oder der Schulausschluss. Die Schule wolle den Fall zudem intern und mithilfe eines Schulsozialarbeiters aufarbeiten, sagte der Lasub-Sprecher.

Roma and Sinti Holocaust Victims’ Stories Told in Kosovo Exhibition

The exhibition ‘Racial Diagnosis: Gypsy’ at the National Museum of Kosovo displays photographs of Roma and Sinti people who were killed at the Nazis’ Auschwitz-Birkenau death camp during World War II. This post is also available in this language: Shqip Bos/Hrv/Srp The exhibition ‘Racial Diagnosis: Gypsy’ opened on Thursday evening at the National Museum of Kosovo in Pristina, telling the story of the “forgotten genocide” of Roma and Sinti people by Germany’s Nazi regime during World War II. The exhibition includes 100 pictures of victims who died at the Auschwitz-Birkenau death camp as well documents that show how Nazis planned the genocide. It also includes family pictures that illustrate how Roma and Sinti people were integrated into local life in Germany and German documents and testimonies by Nazis that explain how Roma and Sinti people were systematically dehumanized. Denis Avdi of the Voice of Roma, Ashkali and Egyptians NGO, which co-organised the exhibition. Photo: BIRN/Serbeze Haxhiaj. The exhibition was organized by Kosovo NGO Voice of Roma, Ashkali and Egyptians in cooperation with the Central Council of German Sinti and Roma and the Documentation Centre of German Sinti and Roma.

via balkan insight: Roma and Sinti Holocaust Victims’ Stories Told in Kosovo Exhibition

White supremacist and self-proclaimed Hitler supporter is jailed for two-and-a-half years for stirring up racial hatred on his podcast station called Radio Aryan

James Allchurch, 51, was sentenced at Swansea Crown Court earlier today Read more: ‘White supremacist’ hosted podcast station to ‘stir up racial hatred’. A white supremacist and self-proclaimed Hitler supporter has been jailed for two-and-a-half years for stirring up racial hatred on his podcast station Radio Aryan.   James Allchurch, 51, was found guilty in March of stirring up racial hatred. Allchurch, from Pembrokeshire, Wales, is said to have recorded the ‘vile’ show to ‘spread his propaganda about racial conflict’. Guests of the platform included extremists such as jailed National Action co-founder Alex Davies. On Monday Allchurch was sentenced at Swansea Crown Court to two and a half years in prison by Judge Huw Rees. (…) In the clips, Allchurch and his guests repeatedly used extreme racial slurs and propagated racist ideology while discussing topics such as grooming gangs, immigration, slavery and crime. In one episode, he suggested creating ‘safe spaces’ outside cities for ‘indigenous Britons’ and questioned whether gas chambers were really used by the Nazis during the Holocaust. Each episode was accompanied by often racist and insulting cartoons. Allchurch, who created the website in November 2015 and was the proprietor, producer and main host, told the jury that each episode attracted around 4,000 listeners.

via dailymail: White supremacist and self-proclaimed Hitler supporter is jailed for two-and-a-half years for stirring up racial hatred on his podcast station called Radio Aryan

#Sachsen – #Gedenkstätte für »#Euthanasie«-Tote

In Großschweidnitz brachten die Nazis Menschen mit psychiatrischer Erkrankung oder geistiger Behinderung um. Nun soll der Ort die Geschichte der 5500 Opfer erzählen. Nach gut zweijähriger Bauzeit ist die Gedenkstätte Großschweidnitz in Ostsachsen als moderner Erinnerungsort für die Opfer des NS-Regimes eingeweiht worden. Die Gedenkstätte soll an die Opfer der »Euthanasie«-Morde der Nationalsozialisten erinnern. »Tausende Menschen mit psychiatrischer Erkrankung oder geistiger Behinderung wurden in der Anstalt Großschweidnitz Opfer der NS-Vernichtungspolitik. Wir alle haben die Pflicht, dass diese ungeheuerlichen Verbrechen nicht vergessen werden«, sagte Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) zur Eröffnung. Mehr als 5500 Menschen umgebracht In der NS-Zeit waren in Großschweidnitz mehr als 5500 Frauen, Männer und Kinder durch überdosierte Medikamente, Unterernährung und mangelnde Pflege umgebracht worden. Sie galten der NS-Ideologie nach als »minderwertig« und »unnütze Esser«. Die neue Ausstellung erzählt ihre Geschichte. Zudem werden auch die Vorbedingungen und Nachwirkungen der »Euthanasie«-Verbrechen thematisiert. Etwa 2000 Menschen wurden von hier aus, in die Tötungsanstalt Pirna-Sonnenstein gebracht.

via spiegel: Sachsen Gedenkstätte für »Euthanasie«-Tote