Gegen Rassismus und Sexismus: Wiesn-Personal wirbt um Toleranz

Die Initiative “Bedienungen gegen Rechts” appelliert an einen toleranteren Umgang auf dem Oktoberfest. Die Organisatorinnen erinnern an den rechtsterroristischen Anschlag von 1980 und wünschen sich mehr Einsatz von den Veranstaltern. Auf Instagram und TikTok veröffentlichte der Account “bedienungengegenrechts” nun einen Appell zahlreicher Bedienungen. In dem heißt es: “Seit Jahren beobachten wir, wie Dinge wieder sagbarer werden und plötzlich weniger Widerspruch bekommen.” In schnell wechselnden Bildern zwischen den Teilnehmern erinnern sie an den rechtsterroristischen Anschlag auf das Oktoberfest von 1980 und die Namen der Opfer. (…) Sei es die Verwendung des “N-Wortes”, eine Blaskapelle die Songs über rassistische Stereotype spiele, Gäste die sich über Ausländer auf der Wiesn auslassen oder sexistische Sprüche in Richtung der Bedienungen. Und diese Beobachtungen scheinen viele ihrer Kollegen zu teilen. Tatsächlich deuten die jüngsten Zahlen der Münchner Polizei auf einen Anstieg hin: So wurden im vergangenen Jahr auf der Wiesn elf staatsschutzrelevante Delikte angezeigt, 2024 waren es sechs. Hierbei habe es sich meist um den Nationalsozialismus verherrlichende Äußerungen gehandelt, so die Polizei. Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wurden 2025 insgesamt 74 verzeichnet, im Jahr zuvor waren es 58. Die Polizei weist darauf hin, dass sich ältere Zahlen nicht gut mit heutigen vergleichen ließen, da es in dem Bereich einige gesetzliche Veränderungen gegeben habe. (…) Der 21-Jährige Attentäter war Teil von neonazistischen Verbindungen. “Es gibt das Denkmal am Eingang, aber viele wissen nicht, dass das rechtsextremistisch war. Und das finde ich total krass”, so Fanny. Insgesamt wünschen die beiden sich noch mehr Einsatz von den Veranstaltern und Zeltwirten. Wirte und Stadt weisen Vorwürfe zurück Diesen Handlungsbedarf sehen die Wiesn-Wirte jedoch nicht. Deren Sprecher, Peter Inselkammer, der selbst seit Jahren ein Zelt auf dem Oktoberfest betreibt, betont auf BR24-Anfrage, dass “die gesamte Wiesn-Familie schon immer jede Art von Diskriminierung, Rassismus und Sexismus auf das Entschiedenste” ablehne.

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siehe auch: Trend beunruhigt Wiesn-Bedienungen – Wirte lehnen Reaktion ab. Beste Stimmung auf der Wiesn, aber nicht nur: Eine Entwicklung bereitet offenbar zahlreichen Kellnern Sorgen. Sie haben einen Video-Appell veröffentlicht. (…) Rassismus, Sexismus, Sprüche über Ausländer – das alles erleben Bedienungen auf dem Münchner Oktoberfest. Nun haben sich über 100 von ihnen mit einem Appell an die Öffentlichkeit gewandt. Auf einem Instagram- und TikTok-Account namens “bedienungengegenrechts” heißt es in einem Aufruf: “Seit Jahren beobachten wir, wie Dinge wieder sagbarer werden und plötzlich weniger Widerspruch bekommen.” (…) Seit 2022 ist sie laut dem Bericht auf der Wiesn und hat dort demnach auch schon viel Negatives erlebt: Etwa die Verwendung des “N-Wortes”, eine Blaskapelle, die Songs über rassistische Stereotype spiele, Gäste, die sich über Ausländer auf der Wiesn auslassen, und auch sexistische Sprüche gegenüber Bedienungen. Im offiziellen Bericht der Münchner Polizei aus dem vergangenen Jahr finden sich keine Angabe zur Zahl von staatsschutzrelevanten Delikten, Straftaten also, bei denen eine rassistische Motivation des Tatverdächtigen eine Rolle gespielt haben könnte. Laut dem BR soll es im vergangenen Jahr elf Fälle in diesem Bereich gegeben haben, 2024 waren es demnach sechs. Dafür finden sich in dem Abschlussbericht der Münchner Ermittler zur Wiesn 2025 Angaben zu Sexualstraftaten: Die nahmen im vergangenen Jahr demnach zu, 74 Fälle wurden registriert – 2024 waren der Münchner Polizei dagegen 58 aufgefallen.

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NEUER VORSTOSS ZUM „STADTBILD“ „AfD in Unterkomplexität und unsachlicher Zuspitzung imitiert“, wirft der Grüne der CDU vor

Die „Stadtbild“-Debatte fortführen und Lehren daraus ziehen? Hessens Ministerpräsident Rhein (CDU) erntet für seinen Vorstoß scharfe Attacken. Die Grünen sprechen von einer geringen „Lernkurve“. Hessens Ministerpräsident Boris Rhein will die vor einem Jahr von Bundeskanzler Friedrich Merz (beide CDU) angestoßene Auseinandersetzung über das „Stadtbild“ in Deutschland fortführen und löst damit überwiegend Unmut aus. Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Alexander Throm (CDU), wies seinen Parteifreund auf die bisherigen Resultate der schwarz-roten Asylpolitik hin. (…) In der „Bild am Sonntag“ hatte Rhein gesagt, die von Merz losgetretene „Stadtbild“-Debatte sei „richtig“ gewesen. „Doch, wir müssen es diskutieren und wir müssen dann am Ende auch Lehren daraus ziehen.“ Die Migrationskrise sei „natürlich noch nicht gelöst“, sagte Rhein. „Wir haben selbstverständlich ein Problem, beispielsweise auch mit der Einwanderung in die Sozialsysteme.“ Auch gebe es ein Problem mit der „Kriminalität von zugewanderten Menschen“. SPD-Fraktionsvize Sonja Eichwede wiegelte ab: Es sei völlig klar, dass Kriminalität in all ihren Facetten bekämpft werden müsse. Gleichzeitig belege die jüngste Kriminalstatistik, dass die Anzahl der Delikte insgesamt zurückgehe. Auch die Anzahl erfasster nichtdeutscher Tatverdächtiger sinke. „Um Kriminalität wirksam zu bekämpfen, müssen alle Tätergruppen in den Blick genommen werden“, sagte Eichwede. Hierzu seien bereits zahlreiche Sicherheitsreformen angegangen worden – wie das kürzlich beschlossene Gewaltschutzgesetz, um Frauen besser vor Sexualdelikten zu schützen. Ebenso werde Sozialmissbrauch bereits strafrechtlich verfolgt (…) Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz nannte es „bemerkenswert, wie gering die Lernkurve bei einigen in der Union“ sei: „Wenn man die AfD in Unterkomplexität und unsachlicher Zuspitzung von Themen imitiert“, mache man sie lediglich größer. „Es ist richtig und wichtig, an Ursachen, Zusammenhängen und der Bekämpfung von Kriminalität zu arbeiten“, so von Notz. Die Grünen stünden dafür mit präventiven und repressiven Ansätzen bereit – „aber immer wissenschaftlich und sachlich fundiert“. „Wer das aber mit subjektiven Klischees und die Gesellschaft spaltenden Framings macht, wird die Probleme, die er beschreibt, nicht lösen.“

via welt: NEUER VORSTOSS ZUM „STADTBILD“ „AfD in Unterkomplexität und unsachlicher Zuspitzung imitiert“, wirft der Grüne der CDU vor

Neu ins Berliner Abgeordnetenhaus gewählt: AfD-Mann Julian Adrat ist wegen Körperverletzung und Beleidigung vorbestraft

Gegen den Neu-Abgeordneten Julian Adrat wurde ermittelt, weil er öffentlich von der „Ausrottung des Transgenderismus“ träumte. Wie sich nun herausstellt, ist der AfDler wegen anderer Vergehen vorbestraft. Julian Adrat ist immer wieder durch besonders radikale und geschmacklose Äußerungen aufgefallen – und sitzt künftig für die AfD im Berliner Abgeordnetenhaus. Behauptungen über „Rassismus gegen Weiße“ oder die Forderung, „Transgenderismus“ gehöre „ausgerottet“, schadeten seiner Kandidatur nicht – doch wie sich nun herausstellt, ist Adrat vorbestraft. Zunächst hatte der RBB berichtet. Hintergrund sind zwei Geldstrafen aus den Jahren 2022 und 2025. Vor vier Jahren verhängte ein Gericht eine Geldstrafe wegen Körperverletzung gegen Adrat, weil er einen Jugendlichen geohrfeigt und in den Schwitzkasten genommen hatte, sodass der junge Mann „erhebliche Schmerzen und Hämatome“ erlitt. Das bestätigte die Berliner Staatsanwaltschaft dem Tagesspiegel. Beleidigung auf „X“ Drei Jahre später folgte eine Geldstrafe wegen eines Posts auf „X“, wo Adrat knapp 50.000 Menschen folgen. Die Geldstrafe wurde nach Auskunft der Staatsanwaltschaft unter anderem wegen Beleidigung und des Verstoßes gegen das Kunsturhebergesetz verhängt. Die beiden Geldstrafen überstiegen jeweils nicht die Grenze von 90 Tagessätzen, ab der es einen Eintrag ins Führungszeugnis gibt. Aufgrund des geringen zeitlichen Abstandes zwischen beiden Taten ist Adrat laut Staatsanwaltschaft dennoch vorbestraft. (…) Die beiden Geldstrafen überstiegen jeweils nicht die Grenze von 90 Tagessätzen, ab der es einen Eintrag ins Führungszeugnis gibt. Aufgrund des geringen zeitlichen Abstandes zwischen beiden Taten ist Adrat laut Staatsanwaltschaft dennoch vorbestraft. (…) Offenbar wird derzeit in einem weiteren Fall gegen Adrat ermittelt, diesmal wegen des Verdachts der Volksverhetzung. Das Verfahren beziehe sich auf den „X“-Post, wonach Senioren in Heimen „von Afrikanern und Arabern massenmissbraucht“ würden, berichtet der Sender unter Berufung auf Adrat. Auch wegen der Aussage „Transgenderismus gehört ausgerottet“, die Adrat 2023 in seinem Podcast tätigte, liefen zunächst Ermittlungen gegen den AfD-Mann. Das Berliner Landgericht stellte das Verfahren jedoch ein.

via tagesspiegel: Neu ins Berliner Abgeordnetenhaus gewählt: AfD-Mann Julian Adrat ist wegen Körperverletzung und Beleidigung vorbestraft

Vernetzt in Hass-Gruppen Ermittler: Deutscher Neonazi wollte Anschlag mit vielen Toten verüben – #terror

Telegramgruppen und Chat-Server als Brutstätte von Hass und Terrorfantasien: Ein minderjähriger Deutscher wird verdächtigt, gemeinsam mit polnischen Neonazis einen Anschlag mit vielen Toten geplant zu haben. Der polnische Inlandsgeheimdienst (ABW) ist auf ein Netzwerk von minderjährigen Neonazis gestoßen, das mörderische Anschläge auf eine Moschee und eine Schule geplant haben soll. Unter den bislang fünf bekannten Verdächtigen ist ein Deutscher. Er soll laut polnischen Behörden signalisiert haben, zur Ausführung eines Anschlags bereit zu sein. Die Gruppe kommunizierte demnach online über Gruppen des Messengerdienstes Telegram und über Server der Plattform Discord im Umfeld der sogenannten Atomwaffendivision.
Die “Atomwaffendivision”, eine 2015 in den USA gegründete terroristische Gruppe, ist Keimzelle eines transnationales Netzwerks, das Rechtsterrorismus weltweit anstacheln will. Ziel derartiger Gruppen ist, einen ohnehin erwarteten apokalyptischen “Rassenkrieg” loszutreten. Die im aktuellen Fall Verdächtigen tauschten sich den polnischen Ermittlungen zufolge in ihren Gruppen über vergangene Anschläge aus, über die Täter, und welche Schlüsse sich daraus ziehen lassen. Ein ABW-Sprecher zu t-online: “Sie analysierten die Vorgehensweise der Terroristen und sahen das als Inspirationsquelle.” In Gesprächen sei es um die Planung potenzieller Anschläge gegangen. Darin war der Deutsche offenbar besonders verwickelt. “Nach den vorliegenden Informationen hat er seine Bereitschaft erklärt, einen bewaffneten Anschlag aus rassistischen, fremdenfeindlichen und religiösen Motiven zu verüben”, heißt es seitens der polnischen Ermittler. Bislang machen sie jedoch keine Angaben dazu, wie weit die Pläne fortgeschritten waren oder ob der Anschlag in Deutschland oder Polen hätte verübt werden sollen (…) Den Hauptverdächtigen auf polnischer Seite hat die Nationale Staatsanwaltschaft unter anderem wegen Vorbereitung eines Anschlags mit vielen Toten angeklagt, wie sie mitteilte: Paweł G., ein 17-Jähriger aus Siemianowice Śląskie (deutsch: Siamonitz) in Schlesien. Der 17-Jährige bezeichnet sich laut Staatsanwaltschaft als unschuldig und verweigert bisher die Aussage. Ihm drohen bis zu 15 Jahre Gefängnis. Ermittler stießen bei ihm auf Chats, in denen er einen solchen Anschlag besprochen haben soll. Darin sei von einer Schule und einer Moschee als Angriffsziele die Rede gewesen. Es ging den Ermittlern zufolge um das Auskundschaften solcher Ziele. Überlegt worden sei, wie ein Angriff mit Handgranaten und Molotowcocktails erfolgen könnte und wie sie an Waffen, Munition und weitere militärische Ausrüstung kommen könnten.

via t-online: Vernetzt in Hass-Gruppen Ermittler: Deutscher Neonazi wollte Anschlag mit vielen Toten verüben

siehe auch: Zatrzymanie dwóch 16-latków. Sprawa dotyczy radykalizacji i ekstremizmu. ABW zidentyfikowała środowisko internetowe związane z propagandą neonazistowską, przemocą i zainteresowaniem zamachami. W toku sprawy zatrzymano dwóch 16-latków. Agencja ustala, w jaki sposób przebiegał proces ich radykalizacji, odtwarza sieć kontaktów i sprawdza, czy wpływ na nich mogły mieć inne osoby. 13 września funkcjonariusze katowickiej Delegatury ABW, przy udziale policjantów z Komendy Miejskiej Policji w Sosnowcu, zatrzymali 16-letniego Kacpra K. Ustalenia Agencji wskazywały na jego aktywność w licznych grupach na Telegramie i Discordzie oraz kontakty z osobami związanymi ze środowiskami neonazistowskimi i ekstremistycznymi. Wstępna analiza zabezpieczonych urządzeń i danych ujawniła materiały o charakterze neonazistowskim, rasistowskim i antysemickim. Wśród zgromadzonych treści znalazły się również materiały dotyczące zamachów terrorystycznych, masowych zabójstw i tzw. samotnych strzelców. Dalsza analiza pozwoliła zidentyfikować kolejną osobę funkcjonującą w tym samym środowisku i pozostającą w kontakcie z Kacprem K. 16 września funkcjonariusze ABW, w asyście policjantów z Komendy Powiatowej Policji w Będzinie, zatrzymali 16-letniego Wiktora Ś. Ustalenia potwierdziły jego aktywność w tych samych internetowych środowiskach oraz kontakty z Kacprem K. Nastolatek proponował mu także sprzedaż przedmiotów z symboliką III Rzeszy. Takie przedmioty zostały zabezpieczone podczas czynności. Decyzją Sądu Rejonowego w Sosnowcu Kacper K. został umieszczony na trzy miesiące w schronisku dla nieletnich. Wiktor Ś. trafił do Policyjnej Izby Dziecka; Zarzuty przygotowania zamachu o charakterze terrorystycznym. W dniu 18 września 2026 r. funkcjonariusze Agencji Bezpieczeństwa Wewnętrznego, działając w porozumieniu z prokuratorem ze Śląskiego Wydziału Zamiejscowego Departamentu do Spraw Przestępczości Zorganizowanej i Korupcji Prokuratury Krajowej, zatrzymali Pawła G. (obywatela polskiego, ur. w 2009 r.). Prokurator przedstawił Pawłowi G. zarzuty popełnienia w okresie od 28 maja do 20 września 2026 r. trzech przestępstw: udziału w zorganizowanej grupie przestępczej mającej na celu popełnianie przestępstw o charakterze terrorystycznym, propagowanie treści nazistowskich i faszystowskich oraz nawoływanie do nienawiści na tle różnic narodowościowych, etnicznych, rasowych i wyznaniowych (art. 258 § 2 k.k.);   publicznego nawoływania do nienawiści na tle różnic narodowościowych, etnicznych, rasowych i wyznaniowych oraz propagowania faszystowskiego i nazistowskiego ustroju państwa, a także posiadania w celu rozpowszechniania za pośrednictwem Internetu przedmiotów i plików zawierających symbolikę nazistowską i faszystowską (art. 256 § 1 i 2 k.k.);   czynienia przygotowań do zabójstwa wielu osób w wyniku zamachu o charakterze terrorystycznym, polegających m.in. na wejściu w porozumienie z inną osobą, planowaniu zakupu broni i wyposażenia wojskowego oraz pozyskiwaniu informacji dotyczących działalności ugrupowań o charakterze terrorystycznym (art. 148 § 5 k.k. w zw. z art. 148 § 3 k.k.). Na duże prawdopodobieństwo popełnienia przez podejrzanego zarzucanych mu przestępstw wskazuje zgromadzony w toku śledztwa materiał dowodowy, w szczególności wyniki przeszukania miejsca jego zamieszkania oraz oględzin telefonów i innych elektronicznych nośników danych. W toku przeszukania ujawniono m.in. noże, bagnet do karabinka typu AKM, a także książki, naszywki i inne materiały zawierające symbolikę faszystowską i nazistowską. Analiza danych znajdujących się na zabezpieczonych urządzeniach i nośnikach ujawniła korespondencję dotyczącą m.in. planowania masowych ataków, w tym ataku na szkołę i meczet, obserwacji potencjalnych celów i sposobów przeprowadzenia ataków, a także pozyskania broni, amunicji i wyposażenia wojskowego oraz użycia granatów i koktajli Mołotowa. Przesłuchany w charakterze podejrzanego Paweł G. nie przyznał się do popełnienia zarzucanych mu czynów i odmówił składania wyjaśnień.

Mann eröffnet Feuer auf Polizisten vor Synagoge in Kanada

Laut Ermittlungsbehörde hat sich ein 29-Jähriger kurz vor Beginn der Gebete zu Jom Kippur der Synagoge in der Provinz Ontario genähert und auf eine Einsatzkraft geschossen. Ein bewaffneter Angreifer hat in Kanada vor einer Synagoge auf Polizisten geschossen. Der 29-Jährige habe sich am Sonntagabend kurz vor Beginn der Gebete zum höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur der Synagoge in Belleville in der Provinz Ontario genähert und das Feuer auf eine vor dem Gebäude postierte Einsatzkraft eröffnet, teilte die Ermittlungsbehörde SIU am Montag mit. Mehrere Polizisten erwiderten demnach das Feuer. Der Schütze sei mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert worden. Ein bei dem Schusswechsel verletzter Polizist befindet sich den Angaben zufolge in einem “kritischen, aber stabilen Zustand”. Die Polizei machte zunächst keine Angaben zum möglichen Motiv des Schützen.

via standard: Mann eröffnet Feuer auf Polizisten vor Synagoge in Kanada

siehe auch: KINSELLA: ‘Devastating’ Yom Kippur synagogue shooting rocks Belleville Police officer hospitalized after shots rang out at Sons of Jacob synagogue in Belleville on Sunday night. The scourge of violent Jew hatred has seemingly come to the Friendly City. On Sunday night, with Yom Kippur being celebrated as the holiest and most solemn day of the year in Judaism — the Day of Atonement — shots rang out at Sons of Jacob synagogue in Belleville around 7 p.m. One Belleville police officer was hit and was later rushed to a hospital. While at least two dozen members of the Jewish community gathered for services, shots were heard and went “for at least two to three minutes,” one member of the congregation told the Toronto Sun. Dozens of shots were fired and were coming in through the window. “We know one officer was shot but seems to be in stable condition and one shooter in critical condition, from what we understand, but can’t say for sure,” said one member of the synagogue congregation, who asked not to be named. “They don’t think there were any other shooters.”; Carney condemns Yom Kippur shooting in Ontario as police investigate motive; Carney condemns Yom Kippur shooting in Ontario as police investigate motive. A police officer was shot and wounded near a synagogue in Ontario, Canada, on Sunday evening during an exchange of gunfire with a 29-year-old man armed with a shotgun as congregants gathered for Yom Kippur, the holiest day of the Jewish calendar, officials said. Asked whether the incident could be considered a “terrorist attack” Ontario’s Special Investigations Unit (SIU) spokesperson Kristy Denette said on Monday that “common sense would say that probably was the case.” However, she emphasized that the SIU is investigating the police response rather than the attack itself. Canadian Prime Minister Mark Carney said the attack was an example of why the government was working hard to bring in new laws “combating hate.” “Last night, on the holiest ​night of the Jewish calendar, a shooting ​took place outside the Sons of Jacob Synagogue ⁠in Belleville,” Carney posted on X. “Jewish people must ​be able to worship safely. To live free, open, ​proud Jewish lives.” Belleville Police Service Deputy Chief Sheri Meeks said at the press conference that authorities have identified the alleged shooter as Sean Ward, a 29-year-old from Quinte West, a town roughly 11 miles from the synagogue. He is in the hospital, and authorities have described his condition as life-threatening. The police constable, named on Monday as Jeff Smith, is critically injured and faces “a significant road to recovery,” Meeks added. The incident took place near the Sons of Jacob synagogue in Belleville, about 115 miles northeast of Toronto, at about 7 p.m.

ERMAHNUNGEN Landtag von Sachsen-Anhalt verzeichnet deutlich mehr Ordnungsrufe

Im Landtag von Sachsen-Anhalt ist die Zahl der Ordnungsrufe deutlich gestiegen. In der abgelaufenen Legislaturperiode gab es mehr als doppelt so viele wie davor. Ein großer Teil ging an Abgeordnete der AfD. Im Landtag von Sachsen-Anhalt hat es in der vergangenen Legislaturperiode deutlich mehr Ordnungsrufe gegeben als zuvor. Das teilte eine Sprecherin des Landtags mit. Demnach lag die Zahl mit 37 Ordnungsrufen mehr als doppelt so hoch wie in der Regierungszeit von 2016 bis 2021. Von den 37 Ordnungsrufen gingen 32 an Abgeordnete der vom Verfassungsschutz Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuften AfD. Die restlichen Ordnungsrufe erteilte der Landtagspräsident, beziehungsweise einer seiner Stellvertreter, an Abgeordnete der Grünen (3) sowie der CDU und der Linken (jeweils 1).

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Police find guns, Nazi paraphernalia in Wickenburg child exploitation raid

Marine veteran Thomas Schumacher, 46, was arrested on charges of sexual exploitation of a minor, and police say he was also in possession of prohibited weapons. Officers searching the Wickenburg home of a motorcycle club member for child sex abuse material found Nazi paraphernalia and multiple guns, including a machine gun that was being built, court documents released Thursday said. The investigation into Thomas Schumacher, 46, a Marine veteran, started in June when the Peoria Police Department received multiple cyber tips from the National Center for Missing and Exploited Children about Schumacher uploading videos of children being sexually exploited to two cloud storage accounts, court paperwork said. (…) About 4:50 a.m. Tuesday, Peoria police’s Special Assignments Unit searched Schumacher’s home on Mohave Street near Jefferson Street. That’s where police said they found multiple handguns and AR-15 rifles, and Schumacher was building a machine gun and a suppressor. Court documents said officers found multiple items showing he was a member of the Peckerwoods MC, as well as various items linked to Nazis. The Peckerwood name is widely associated with white supremacists and often tied to Aryan Brotherhood-affiliated groups. “It appears Thomas had access to a large amount of ammunition, guns and prohibited weapons, making him a danger to the community,” police wrote in their probable cause statement. When police tried to talk to Schumacher, he tried to avoid officers and went into the garage. They then took him into custody. Police said Schumacher gave them his phone number and email address, which were linked to the cloud storage. When officers told him they were there for child exploitation videos after reading his rights, he said he did not want to talk.

via azfamily: Police find guns, Nazi paraphernalia in Wickenburg child exploitation raid