Prozess ohne Öffentlichkeit – Jugendliche wegen rechtem #Terror angeklagt

Die 16- bis 20-Jährigen sollen Gewalttaten verübt und den Hitlergruß gezeigt haben. Einer von ihnen soll der „Letzten Verteidigungswelle“ nahestehen. (…) Die Letzte Verteidigungswelle hatte zuletzt im Sommer mediale Aufmerksamkeit erregt, als das Oberlandesgericht Hamburg gegen acht Jugendliche Haftstrafen verhängt hatte. Die Jugendlichen wurden unter anderem wegen versuchten Mordes, Brandstiftung, Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung und gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Die Letzte Verteidigungswelle plante Brand- und Sprengstoffanschläge auf Asylbewerberheime und linke Einrichtungen. Zudem sollen Mitglieder sogenanntes Pädo-Hunting – also Jagd auf Menschen, die sie für Pädophile hielten – betrieben haben. Auch darum wird es im aktuellen Prozess in Bergedorf gehen. (…) Die Vorwürfe der Anklage sind nicht trivial. Zusammen mit einer weiteren Person soll Mark eine an einer Bushaltestelle wartende Person als „Ausländersau“ beleidigt und gedroht haben, sie aufzuschlitzen. Seine potenzielle Mittäterin, deren Fall gesondert verhandelt wird, soll sich und Mark als „Nazis“ und „Skinheads“ bezeichnet haben. Die angeklagten Jugendlichen sollen außerdem in unterschiedlicher Zusammensetzung mit weiteren Personen zweimal „Jagd auf Pädophile“ gemacht haben. In einem Fall sollen sie sich vor einem Gasthof in Geesthacht mit einem 18-Jährigen getroffen haben, der sich vermeintlich mit einer 14-Jährigen treffen wollte. Sie sollen ihm ein Messer vorgehalten und unter Androhung von Schlägen auf einen Waldweg getrieben haben. Dort habe er seine Taschen leeren sollen. Als er versucht habe zu flüchten, soll Mark ihn mit einem Teleskopstabstock verprügelt und mit Springerstiefeln getreten haben. Vor dem Weglaufen sollen Ronja, Matthias und eine weitere Person das Handy des 18-Jährigen eingesteckt haben. Ein anderes Mal sollen sie einen 19-Jährigen in seiner Wohnung in einer Jugendeinrichtung in Billstedt aufgesucht haben. Er soll von der damals 15-jährigen Ronja ein Nacktbild gefordert haben. Mark, Bekzod und zwei weitere Personen sollen unter Androhung von Schlägen 1.000 Euro als „Schadensersatz“ von dem 19-Jährigen gefordert haben. Als dieser gesagt habe, er könne nicht zahlen, habe Mark ihn aufgefordert, sich hinzuknien. Als er dem nachgekommen sei, habe Marks mutmaßlicher Mittäter mit Springerstiefeln auf ihn eingetreten. Bekzod filmte – wohl weil Mark ihn dazu aufgefordert hatte. Die Jugendlichen verließen die Wohnung ohne das Geld, dafür aber wohl mit der Adidas-Jacke des Opfers. Das Filmen von Straftaten ist bei der Letzten Verteidigungswelle gängige Praxis. Laut dem Bericht des NDR-Journalisten Hannes Stepputat in einem Deutschlandfunk-Podcast verlangten die Administratoren der Chatgruppe entsprechende Videos als „Aufnahmeprüfung“ von potenziellen Mitgliedern. Hauptsächlich gehe es um Sachbeschädigungen, allerdings gebe es auch Fälle, in denen Teilnehmer andere Personen angegriffen hätten, um das Logo der Letzten Verteidigungswelle auf ihre Körper zu sprühen. Haftstrafen von über einem Jahr erwartet Vier Tage nach dem ersten Überfall auf den 19-Jährigen in Billstedt sollen Mark und sein Mittäter wieder in die Jugendwohneinrichtung gekommen sein – dieses Mal war wohl Marks Schwester Ronja auch dabei. Wieder sollen sie 1.000 Euro gefordert haben. Wieder habe der 19-Jährige sich hinknien sollen, diesmal soll Mark mit Springerstiefeln auf ihn eingetreten haben. Bekzod wollte diesmal wohl nicht filmen, darum soll dies ein Dritter übernommen haben. In beiden Fällen der „Pädophilen-Jagd“ erlitten die „Gejagten“ blaue Flecken und mehrere Tage andauernde Schmerzen.

via taz: Prozess ohne Öffentlichkeit Jugendliche wegen rechtem Terror angeklagt

siehe auch: Gewalt und Hitlergruß: Jugendliche in Hamburg vor Gericht. Vor dem Amtsgericht Hamburg-Bergedorf hat am Mittwoch ein Verfahren gegen einen mutmaßlichen Nationalsozialisten und drei weitere Angeklagte begonnen. Die Angeklagten sollen im Hamburger Osten und in Schleswig-Holstein Straftaten begangen haben. Der 17 Jahre alte Angeklagte, der mutmaßliche Nationalsozialist, soll unter anderem verfassungsfeindliche Parolen in einer WhatsApp-Gruppe der “Letzten Verteidigungswelle” veröffentlicht haben. Die “Letzte Verteidigungswelle” ist eine rechtsextreme Terrorgruppe. Im August verurteilte das Hanseatische Oberlandesgericht sieben ihrer Mitglieder und einen Unterstützer zu Gefängnisstrafen – unter anderem wegen versuchten Mordes. Im September klagte die Bundesanwaltschaft in Jena zwei mutmaßliche Unterstützer der Gruppe an. (…) Der 17-Jährige und die beiden 16 Jahre alten Angeklagten sollen Ende vergangenen Jahres in Geesthacht einen angeblichen Pädophilen ausgeraubt haben. Der 17-Jährige habe dabei den Geschädigten getreten und ihn mit einem Teleskopschlagstock geschlagen. Im Januar soll der 17-Jährige der Anklage zufolge am Hamburger Busbahnhof Mümmelmannsberg den Hitlergruß gezeigt und Parolen gerufen haben. Im Februar habe er an einer Bushaltestelle im Stadtteil Lohbrügge einen Menschen rassistisch beleidigt. Im März soll der Hauptangeklagte einen 19-Jährigen in einer Jugendwohneinrichtung in Hamburg-Billstedt verletzt haben. Unter anderem habe er den Mann mit Springerstiefeln getreten. Der angeklagte 20-Jährige soll das Geschehen gefilmt haben.

Schoolboy kills teacher, injures two in Slovakia school stabbing

Police detain the 13-year-old in the northwestern village of Staskov, launch investigation into ‘premeditated murder’. A 13-year-old elementary schoolboy has stabbed a 61-year-old female teacher dead in northwestern Slovakia, according to authorities. A 44-year-old female teacher and a schoolgirl were also seriously wounded in Tuesday’s attack in the village of Staskov, near the Czech border, emergency service spokeswoman Petra Klimesova told the AFP news agency. Health Minister Kamil Sasko told reporters the schoolgirl was “in a serious, critical condition”. Interior Minister Matus Sutaj Estok said at a news conference in Staskov that the life of the second teacher who was stabbed in the chest was not in danger. A motive for the attack was not immediately known.

via aljazeera: Schoolboy kills teacher, injures two in Slovakia school stabbing

Razzia gegen «Hater-Community» nach Hetzjagd auf 44-Jährigen

Eine Gruppe soll gezielt einen Mann im Netz und im echten Leben attackiert haben. Ermittler durchsuchen nun 15 Wohnungen in mehreren Bundesländern. Artikel anhören -2:22 1.0x Wegen einer konzertierten Hetzkampagne gegen einen 44 Jahre alten Mann aus Karlsruhe sind Ermittler bundesweit gegen 15 mutmaßliche Mitglieder einer «Hater-Community» vorgegangen. In sieben Bundesländern seien 15 Wohnungen durchsucht worden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Dabei seien neben einer größeren Cannabis-Indoor-Plantage umfangreiche Datenträger sichergestellt worden. Durchsucht wurde in Baden-Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Mecklenburg-Vorpommern.
Hetzjagd auf Mann im echten Leben und im Netz Die Verdächtigen sollen dem Mann, der laut den Behörden in sozialen Medien mit «stark polarisierenden Inhalten» auftritt, in vielfacher Weise übel mitgespielt haben: Unter anderem werden ihnen Nötigung und Bedrohung, Diebstahl, Sachbeschädigung und üble Nachrede vorgeworfen. So hätten sie etwa das Wohnhaus des 44-Jährigen und Gräber seiner Familienangehörigen beschädigt. Zudem hätten sie im Namen ihres Opfers eine Vielzahl von E-Mails mit beleidigenden oder bedrohlichen Inhalten verschickt, die an Politiker, Gedenkstätten, Einzelhandelsunternehmen oder auch Bildungseinrichtungen gingen. Diese Mails hätten teils auch volksverhetzende und rechtsradikale Inhalte gehabt. Dadurch seien Strafanzeigen und Ermittlungen gegen den 44-Jährigen ausgelöst worden. Zahlreiche Straftaten im Namen des Opfers Die zwischen 22 und 49 Jahre alten Verdächtigen sollen so zwischen März 2023 und September 2026 zahlreiche Straftaten begangen und diese dem 44-Jährigen angelastet haben

via welt: Razzia gegen «Hater-Community» nach Hetzjagd auf 44-Jährigen

Nach Messer-Attacke im April – Mutmaßlich Rechtsextreme wegen Mordversuchs in Stuttgart angeklagt

Zwei Männer sollen im April in Stuttgart einen 44-Jährigen niedergestochen und lebensgefährlich verletzt haben. Nun ist Anklage gegen sie erhoben: Hatten sie ein politisches Motiv? Schläge mit einem Schraubenschlüssel auf den Kopf und Messerstiche in den Brustkorb: Wegen dieser Attacke gegen einen 44-jährigen Mann hat die Generalstaatsanwaltschaft Anklage gegen zwei 22 und 19 Jahre alte Männer erhoben. Der Fall, der sich Ende April im Stuttgarter Norden zutrug: hat laut Anklage eine politische Komponente: Die Männer sollen mutmaßlich aus rechtsextremen Motiven gehandelt haben, meldet die Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart. Das soll auch eine Vorgeschichte gehabt haben.
Die Attacke wirkte damals wie aus heiterem Himmel. Aber die Ermittelnden haben Hinweise gefunden, dass die zwei Beschuldigten sich entschieden haben sollen, einen “Linken” anzugreifen: Der 44-Jährige gehört der Freien Arbeiter Union (FAU) an und soll nach Informationen des SWR auch in seinem Umfeld als Person mit linken Ansichten bekannt gewesen sein. Der 22-jährige Beschuldigte und der 44-jährige hätten sich flüchtig gekannt, weil sie in der gleichen Gegend wohnten. Es soll vor dem tätlichen Angriff ab und zu zu verbalen Auseinandersetzungen aufgrund ihrer konträren politischen Ansichten gekommen sein, aber nicht zu aggressiven Angriffen. Der 22-Jährige habe aus seinen Ansichten ebenfalls keinen Hehl gemacht. Es gebe Chats im Vorfeld der Tat, in denen der 22-Jährige und der 19-Jährige geplant hätten, jemanden aus dem politisch linken Spektrum zu attackieren. Der 19-Jährige sei vor der Tat strafrechtlich noch nicht in Erscheinung getreten. Der 22-Jährige habe Vorstrafen – noch als jugendlicher Täter – wegen Körperverletzungsdelikten.

via swr: Nach Messer-Attacke im April Mutmaßlich Rechtsextreme wegen Mordversuchs in Stuttgart angeklagt

LEVEL 3 SEX OFFENDER CHASES CROWN HEIGHTS STUDENT, SCREAMS NAZI SLUR

A 48-year-old man already listed as New York’s highest-risk category of sex offender allegedly chased a 24-year-old Jewish yeshiva student at knifepoint through Crown Heights on Wednesday, screaming a Nazi slogan as the student fled toward his home. Police say the suspect, identified as Devin Best, approached the victim near Park Place and Brooklyn Avenue around 2:48 p.m. Wednesday, brandished a knife, and pursued him as he ran. As reported by the New York Post, Best allegedly shouted “hail f–king Hitler” during the chase. The student escaped by running into his home, but Best reportedly followed him to the doorstep, yelling, “Go in the house! Now I know where you live, p–y! That’s what I wanted. Hail f–king Hitler!” Video of the encounter was released by Crown Heights Shmira, the neighborhood’s unarmed volunteer civilian safety patrol, which posted footage of the incident on September 23. Founded in 1968, Shmira patrols alongside local NYPD precincts but holds no arrest authority beyond a standard citizen’s arrest, according to City Limits. (…) Best’s criminal history predates his alleged role in the Crown Heights confrontation by nearly three decades. He was sentenced in February 2000 to between 54 months and 84 months in New York State prison following a conviction for second-degree rape and aggravated sexual abuse involving a 12-year-old girl in May 1999, according to Daily Voice. That outlet also reported that New York State’s Division of Criminal Justice Services issued a public safety alert in January 2019 when Best registered a residency relocation to Yonkers as a designated predicate sex offender. Best is currently listed as a Level 3 sex offender, the highest-risk classification under New York’s Sex Offender Registration Act. That designation mandates lifetime registry, a public online directory listing, and in-person address verification with local law enforcement every 90 days, according to King Law. Whether Best had recently complied with those verification requirements has not been reported.

via hoodline: LEVEL 3 SEX OFFENDER CHASES CROWN HEIGHTS STUDENT, SCREAMS NAZI SLUR

Neo-Nazi posts and planned attacks: 17 young people under investigation – #terror

The operation was carried out throughout Italy. The youths, many of them minors, frequented supremacist social media groups and exchanged information to build explosive devices. They published manifestos about the massacres of white supremacist attackers, praising Hitler or Brenton Tarrant, the perpetrator of mosque attacks that killed dozens. But they also proposed techniques for carrying out bombings or constructing explosive devices. Carabinieri officers from the ROS (Special Operations Unit) and DIGOS (Division of Special Operations) conducted searches in several cities targeting 17 individuals—including 14 minors—accused of propaganda and incitement to crime based on racial and religious discrimination, with aggravating circumstances of terrorism. Some of them participated in the social media group “Chat del Nuovo Ordine Europeo,” others in the “Fronte Fascista Italiano” group, with posts targeting Jews, homosexuals, and people of color. (…) «The investigative activities – the investigators explain – initiated by the ROS and the Digos on online monitoring attributable to the accelerationist, supremacist and neo-Nazi area present on various social media have allowed the suspects to be identified as participants in two specific groups within which the participants: − they reproduced documents/manifestos of the main supremacist attackers of recent years, in which the massacres committed and the weapons used are described in detail; − they published videos of known terrorists, including Brenton Tarrant, praising their actions without censorship; − fomented hatred by propagating ideas based on racism, anti-Semitism, gender discrimination, neo-Nazism; − they exalted the figure of Adolf Hitler, the SS, fascism and the main supremacist symbols; − they carried out online gaming activities in which scenes of violence and the killing of ethnic minorities were virtually recreated; − provided, in some cases, clear and precise instructions: for the manufacture of homemade explosive devices, as well as for the “correct” use of such devices in order to increase their lethal effect and for training, use and handling of bladed weapons and firearms».

via unionesarda: Neo-Nazi posts and planned attacks: 17 young people under investigation

siehe auch: Italian police break up teenage neo-nazi networks plotting terrorist violence Fourteen teenagers are among seventeen people targeted in an Italian investigation into neo-nazi networks accused of planning terrorism and discussing attacks on religious and civilian targets. Italian police have broken up two neo-nazi networks accused of promoting terrorism, discussing attacks and circulating bomb-making and weapons manuals, with 14 of the 17 people searched being minors. The operation, involving the Carabinieri’s ROS unit and Digos police, targeted suspects across Italy following an investigation into online groups promoting neo-nazism, white supremacy and accelerationist violence. Terrorist motivation The 17 searches took place in cities including Rome, Milan, Como, Bologna, Palermo and Verona. Three adults and 14 minors were targeted. In some cases, investigators are also alleging terrorist-motivated aggravating circumstances. The investigation centred on two groups, “Nuovo Ordine Europeo” and “Fronte Fascista Italiano”, which investigators associate with accelerationism, white supremacy and neo-Nazism. Police say members shared the manifestos and propaganda of terrorists including Anders Breivik, Christchurch mass murderer Brenton Tarrant and Halle synagogue attacker Stephan Balliet, with material portraying them as figures to emulate. Weapons seized by police during raids on neo-nazis Investigators also found manuals relating to homemade explosives and weapons, together with material describing violent “direct actions”. Police warned of the “concrete danger” created by the circulation of such material. The FFI group allegedly operated with a pseudo-military hierarchy and recruited through Telegram. According to investigators, conversations included proposals for attacks on a mosque and synagogue, followed by a suggestion that a school could also be targeted; 17 Suspected Neo-Nazis Investigated in Italy Over Terror Plots, Racist Violence. Italian police searched 17 people on Friday in an investigation into suspected neo-Nazi and white supremacist networks that allegedly spread racist propaganda, praised mass killings and shared instructions for carrying out violent attacks. Fourteen of the suspects are minors and three are adults. Officers carried out searches across several parts of Italy as authorities investigate possible offenses including incitement to commit crimes, racial discrimination and preparations for terrorist acts. (…) The investigation centers on online groups where members allegedly exchanged white supremacist and neo-Nazi propaganda and praised people responsible for previous mass attacks. Material circulated in the groups included manifestos by white supremacist attackers, accounts of mass killings and information about the weapons involved. Members also shared videos of terrorists including Brenton Tarrant, with some praising their actions. Other posts promoted antisemitic, racist and misogynistic views, targeted Black and gay people, denied the Holocaust and glorified Adolf Hitler, the SS and fascist and Nazi symbols; Italy raids neo-Nazi network over synagogue attack plot, finds bomb manuals and weapons Fourteen of the 17 suspects are minors; investigators say the groups praised Hitler and the SS, spread antisemitic, racist and homophobic propaganda, shared mass killers’ manifestos, denied the Holocaust and recruited members through Telegram. Italian security forces on Friday searched the homes of 17 people, including 14 minors, as part of a nationwide investigation into an online neo-Nazi and white supremacist network whose members allegedly spread antisemitic propaganda, praised Adolf Hitler and discussed attacks on a synagogue, mosque and school (…) Investigators focused on two main online groups. One, called the “New European Order Chat,” allegedly distributed Nazi and white supremacist propaganda, Holocaust denial, antisemitic material, manifestos written by mass killers and manuals on explosives. The second, called the “Italian Fascist Front,” allegedly circulated racist and antisemitic material targeting Jews, Black people and gay people, as well as videos of executions and massacres of minorities and propaganda linked to The Base, a U.S.-founded neo-Nazi organization. The Italian Fascist Front allegedly had an internal hierarchy. Its founder and administrator used the title “supreme commander,” while other members were assigned titles including “secretary,” “Blackshirt” and “SS corporal.” Recruitment was conducted through Telegram, with prospective members required to fill out an application form, and participants referred to one another as “comrades in combat.” According to the investigation, conversations in the groups included threats and proposals involving attacks on a synagogue, a mosque and a school, as well as talk of a “mass reset” and Holocaust denial. Police searches across several Italian cities uncovered knives and other bladed weapons, Nazi flags and memorabilia, as well as phones, computers and other electronic devices investigators suspect were used to distribute extremist material.

Neo-Nazi Leader Arrested in Georgia for Inhumane Treatment of Teenagers

Officers of the Main Juvenile Affairs Division of the Tbilisi Police Department have detained a previously convicted individual currently serving a probationary sentence on charges of group-perpetrated degrading and inhumane treatment of minors, as well as organizing such criminal actions. According to the Ministry of Internal Affairs (MIA), the investigation established that in 2023, one of the leaders of a “Nazi-fascist” group, acting alongside like-minded accomplices, lured an acquaintance to an abandoned area in Tbilisi under false pretenses following earlier disagreements. There, the accomplices subjected the minor to collective physical violence using various blunt objects, as well as degrading and inhumane treatment. The investigation also revealed that in 2025, the accused organized group violence and degrading, inhumane treatment against another minor. (…) Some of the individuals involved in these crimes are already serving sentences in a penitentiary facility. Investigative actions continue to identify and prosecute other individuals associated with violent groups adhering to fascist ideology,” the statement reads.

via sova: Neo-Nazi Leader Arrested in Georgia for Inhumane Treatment of Teenagers