Mit Waffe auf Polizisten gezielt: 74-Jähriger verurteilt

War es politisch motiviert oder eine Verzweiflungstat? Das war die Frage im Prozess gegen einen 74 Jahre alten Mann, der im Dezember bei der Zwangsräumung seines Hauses in Hamburg-Lurup eine Pistole auf Polizisten gerichtet hatte. Das Hamburger Landgericht verurteilte ihn am Mittwoch zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und acht Monaten. Die Kammer ging letztendlich von einer Verzweiflungstat aus. Und dem Versuch eines sogenannten “Suicide by cops”: Nach Überzeugung des Gerichts wollte der Angeklagte nicht auf die Polizisten schießen, sondern von diesen erschossen werden. War es politisch motiviert oder eine Verzweiflungstat? Das war die Frage im Prozess gegen einen 74 Jahre alten Mann, der im Dezember bei der Zwangsräumung seines Hauses in Hamburg-Lurup eine Pistole auf Polizisten gerichtet hatte. Das Hamburger Landgericht verurteilte ihn am Mittwoch zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und acht Monaten. Die Kammer ging letztendlich von einer Verzweiflungstat aus. Und dem Versuch eines sogenannten “Suicide by cops”: Nach Überzeugung des Gerichts wollte der Angeklagte nicht auf die Polizisten schießen, sondern von diesen erschossen werden. An jenem Dezembertag sollte der 74-Jährige sein Haus räumen, das zwangsversteigert worden war. Im Detail hatte der Mann davon aber erst eineinhalb Stunden vorher erfahren. Seine Ehefrau wusste von dem Termin, hatte ihm aber nichts gesagt, aus Angst vor seiner Reaktion.Mann überlebte die Polizeischüsse schwer verletztAls dann die Gerichtsvollzieherin mit Polizisten vor dem Grundstück stand, ging er ins Haus, holte eine Pistole aus dem Schreibtisch und richtete die Waffe auf die Polizisten. Die Beamten schossen auf ihn. Er wurde verletzt, überlebte aber.Staatsanwalt: “Eine menschliche Tragödie”Die Staatsanwaltschaft hatte den 74-Jährigen ursprünglich wegen versuchten Mordes angeklagt. Er stehe dem Gedankengut der sogenannten Reichsbürger nahe.

via tagesschau: Mit Waffe auf Polizisten gezielt: 74-Jähriger verurteilt

“Unsterblich Wien” Justizschlag! Rechtsradikale Fanszene gesprengt

Nach jahrelangen Ermittlungen gegen die Gruppierung “Unsterblich Wien” hat die Justiz nun die erste Anklage eingebracht. Die Hintergründe. Die Ermittlungen gegen die Hooligan-Gruppierung “Unsterblich Wien” beschäftigen die Behörden bereits seit mehreren Jahren. Nun gibt es laut “Kronen Zeitung” erstmals eine Anklage gegen einen Anhänger der Gruppe, die dem Umfeld des Wiener Fußballklubs Austria Wien zugerechnet wird. Die Gruppe ist bereits seit 2013 von der Wiener Austria ausgeschlossen und hat Hausverbot (“Hat bei uns keinen Platz”)! Konkret wirft die Staatsanwaltschaft Wien einem Beschuldigten Wiederbetätigung vor. Laut Ermittlungen soll er bei Fußballspielen wiederholt Abzeichen auf seiner Kleidung getragen haben, die Ähnlichkeiten mit einem historischen SS-Symbol aufweisen sollen. (…) Bereits seit 2022 führt die Staatsanwaltschaft Klagenfurt ein Ermittlungsverfahren gegen insgesamt 13 Beschuldigte aus dem Umfeld von “Unsterblich Wien”. Die Gruppe gilt als Anhängerschaft des FK Austria Wien. Im Generali-Stadion haben ihre Mitglieder jedoch seit 2013 Hausverbot. Trotzdem sollen Mitglieder weiterhin Spiele besuchen, insbesondere bei Auswärtspartien. Laut den Ermittlungsunterlagen sind mehrere Beschuldigte einschlägig vorbestraft. Die Vorwürfe reichen von Körperverletzung über gefährliche Drohung bis hin zu Delikten nach dem Verbotsgesetz, berichtet die Tageszeitung.

via heute.at: “Unsterblich Wien” Justizschlag! Rechtsradikale Fanszene gesprengt

Heavily armed TikTokkers plotted to attack UFC Freedom 250 WH event after railing against Trump, billionaires and Israel: feds – #terror

Fanatical TikTokkers armed with assault rifles plotted to attack the UFC Freedom 250 at the White House South Lawn Sunday night — after revving each other up over Jeffrey Epstein, billionaires, Israel and a hatred of President Trump, according to court papers and sources who spoke with The Post. The multi-phase plot called for explosive drones to strike the South Lawn during the event, forcing attendees to flee outside the White House, where a sniper team could pick them off, officials and prosecutors said. The FBI foiled the zealots’ plans by infiltrating Signal chat groups where they were planning “a coordinated attack” to kill President Trump and other government officials, according to federal criminal complaints and affidavits unsealed Tuesday. At least five suspects were arrested last week, and up to 10 others are wanted in connection with the plot, law enforcement sources said.  The suspects face up to life in prison for the murder charges and up to five years for conspiring to commit an act of violence at the White House. The “ultra-religious” guerrillas espoused “anti-government” or anti-Israel views and had initially started plotting in a TikTok group called “Vanguard of the Old” in March 2026 before moving conversations to a private Signal group called “Hunters.” The quintet was charged in at least four states — California, Ohio, Missouri, and Nebraska — with conspiring to murder members of the government and others after the parent of one alerted local police. President Trump, Vice President JD Vance, tech billionaire Elon Musk and Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu were all named as potential targets, in addition to members of Congress and a West Virginia state lawmaker, according to court docs. “As many and as deadly as we can get,” said suspected ringleader Abraham Hermosillo Alvarez in one of the messages

via nypost: Heavily armed TikTokkers plotted to attack UFC Freedom 250 WH event after railing against Trump, billionaires and Israel: feds

siehe auch: 19-year-old would-be attacker of UFC event sought to use drones and was referred to police by his parents, FBI says. Federal officials have charged multiple people who they claim discussed plots to attack the UFC fight night event at the White House, including by using drones and a gunman. A team including the Secret Service and FBI uncovered messages discussing the plot between multiple individuals, according to criminal complaints against five people unsealed Tuesday. According to a criminal complaint against one of the alleged plotters, the mother of one of the defendants — 19-year-old Tycen Proper — called local police on June 10, saying she was “was concerned about her son” because of his recent conduct, which included buying guns and communicating with a group of radicals online. Proper’s mother had also seen her son researching mapping locations in Washington, DC, near the White House, according to the complaint, and told officers that her son had said the group was looking at multiple locations for “recon” and “hit and run missions.” According to court documents, the group Proper joined was focused on some form of accelerationism — an ideology that believes the collapse of society should be expedited in order to form a better world. (…) Law enforcement later searched Proper’s home and found a chat with detailed imagery of DC, which highlighted sniper locations and “potential drone launch locations, and other detailed tactical planning.” Proper’s father, meanwhile, told officers his son had been planning to leave to meet up with the individuals over the weekend of the UFC fight and had also recently amassed “gear, food, ballistic plates, a new shotgun, a rifle, ‘lots’ of ammunition, extra magazines, and plate carriers” with his recent graduation money, the complaint against Proper states. The firearms included an AR-15 style rifle and a bullpup rifle – which houses certain mechanisms like the magazine behind the gun’s trigger – painted with an American flag.

Alsfelder stellt Strafanzeige – Der Mann, der durch KI zu Adolf Hitler wurde

Eigentlich sollte es ein unvergesslicher Roadtrip werden: Jan Weitzel besucht mit seinem Sohn die Fußball-WM, kommt beim Torjubel weltweit ins Fernsehen – und findet sich kurz darauf als Adolf Hitler im Internet wieder. Kurz vor dem Halbzeitpfiff fällt das dritte Tor für Deutschland, die Fans im Stadion feiern den Elfmeter-Treffer von Kai Havertz im WM-Auftaktspiel gegen Curacao (7:1). Weltweit im Fernsehen zu sehen: Jan Weitzel und sein Sohn Jannis, die mit ihrer Deutschland-Fahne mit Alsfeld-Schriftzug das dritte Tor feiern. Hitler-Konterfei beim Torjubel Die beiden Vogelsberger hatten die Flagge vor dem Spiel noch extra im Hotel beschriftet, wie sie dem hr erzählten. Mit der Fahne hätten sie einfach die Heimat grüßen wollen. Der Plan geht auf. Doch dann versaut die Künstliche Intelligenz (KI) die Freude der Hessen. Noch während des Spiels macht ein Bild im Internet die Runde, das einen Fan täuschend echt in Hitler-Optik zeigt: mit Deutschland-Trikot, Konterfei des Diktators inklusive markantem Bart. Es ist Jan Weitzel aus Alsfeld (Vogelsberg). “Ich habe erst gar nicht mitbekommen, dass das Reichweite hat”, sagte er am Donnerstag im hr3-Gespräch. Er habe es erstmal ignoriert. Doch das Bild tauchte auf immer mehr Plattformen auf. Vater bearbeitet – Sohn zu sehen Mehrere Medien griffen den KI-Fake auf – unter anderem das ZDF und der swr zeigen das manipulierte Bild. Er sei durch die KI-Bearbeitung nicht zu erkennen, sagte Weitzel – sein minderjähriger Sohn jedoch schon. “Ich kann es überhaupt nicht glauben”, regt sich der Alsfelder auf. Weitzel erstattete nach eigenen Angaben inzwischen Anzeige gegen den Ersteller des Bildes – sowohl in Deutschland als auch in den Vereinigten Staaten. So habe er plötzlich mit dem FBI zu tun gehabt, berichtete Weitzel über eine überraschende Erfahrung. Auch Familie und Freunde hätten Anzeige erstattet

via hessenschau: Alsfelder stellt Strafanzeige Der Mann, der durch KI zu Adolf Hitler wurde

siehe auch: KI-VIDEO Deutscher Fan klagt, weil er zum Hitler gemacht wurde Ein manipuliertes Tribünenbild vom deutschen WM-Auftakt verbreitet sich rasant in sozialen Netzwerken. Der betroffene Fan ist fassungslos – und hat nun Anzeige erstattet.

16-Jährige beleidigt Frau rassistisch, zeigt Hitlergruß und tritt Polizisten – Festnahme in Kassel

Eine Jugendliche hat am Friedrichsplatz zwei Frauen rassistisch beleidigt und eine Flasche geworfen. Bei der Festnahme verletzte sie einen Beamten in Zivil durch Tritte und Schläge.Eine 16-jährige Jugendliche wurde am Dienstagabend am Friedrichsplatz in der Innenstadt festgenommen, nachdem sie den Hitlergruß gezeigt und eine Flasche geworfen haben soll. Nach Angaben von Polizeisprecher Daniel Kalus-Nitzbon soll sich die Jugendliche gegen 20 Uhr zusammen mit zwei Begleitern auf dem Platz aufgehalten haben. Das Trio soll nicht nur den Hitlergruß gezeigt, sondern auch zwei junge Frauen rassistisch beleidigt haben. In Richtung der Frauen soll auch die Flasche geworfen worden sein. Bei der Festnahme habe die 16-Jährige auch einen Polizeibeamten in Zivil verletzt, der in seiner Freizeit auf die Situation aufmerksam geworden und eingeschritten war. Sie haben den Beamten getreten und geschlagen, so der Polizeisprecher. Ihre beiden Begleiter seien daraufhin geflüchtet, einer von ihnen konnte mittlerweile identifiziert werden. Junge Frau mit kräftiger Statur gesucht Bei ihm handelt es sich um einen 23-jährigen Mann aus dem Landkreis Kassel.

via hna: 16-Jährige beleidigt Frau rassistisch, zeigt Hitlergruß und tritt Polizisten – Festnahme in Kassel

Hammerattacke auf Schulhof: Vier Jahre Haft für 15-Jährigen – #terror

Das Landgericht Augsburg hat im Prozess um den Hammerangriff an einer Schule in Friedberg das Urteil gefällt: Der zum Tatzeitpunkt 15-Jährige ist wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Jugendstrafe von vier Jahren verurteilt worden. Von Barbara Leinfelder Über dieses Thema berichtet: Regionalnachrichten aus Schwaben am 17.06.2026 um 15:30 Uhr. Der 15 Jahre alte Jugendliche, der im vergangenen Herbst an der Mittelschule in Friedberg zwei Mitschüler mit einem Hammer attackierte, ist heute vor dem Augsburger Landgericht zu einer Jugendstrafe von vier Jahren verurteilt worden – wegen gefährlicher Körperverletzung. Zum Artikel: Hammerattacke von Friedberg: “Ich wusste, das ist kein Spaß!” Mordvorwurf wurde fallengelassen Das Gericht bliebt in seinem Urteil unter der Forderung der zuständigen Generalstaatsanwaltschaft. Diese hatte sechs Jahre gefordert, wegen versuchten Mordes. Die Vorsitzende Richterin Martina Neuhierl geht davon aus, dass der 15-Jährige aus eigenem Entschluss von weiteren Schlägen abgesehen hat, daher das deutlich mildere Urteil. “Er hätte ohne Probleme weiter zuschlagen können”, habe es aber nicht getan, so Gerichtssprecher Michael Rauh. Gericht: Rassismus war kein Motiv Auch hinsichtlich der Motivlage setzte das Gericht einen anderen Akzent als die Generalstaatsanwaltschaft: Der 15-Jährige sei laut Gericht im Internet in extremistisches Gedankengut abgeglitten. Ein rein rassistisches Motiv, dass er nämlich Muslime töten wolle, sei aber nicht zu erkennen. Vielmehr habe er sich für eine frühere Beleidigung rächen wollen. Gerichtssprecher Michael Rauh schildert die Gemengelage: “Der Angeklagte wollte ein Zeichen gegen Mobbing setzen. Er wollte insgesamt mit der Tat im Internet Berühmtheit erlangen. Das war ein Stück seiner Motivlage.” Ziel sei es jetzt, so Rauh weiter, dass der Jugendliche in der Haft an sich arbeite und diesen “Schuss vor den Bug” nutze, um sein Problem aufzuarbeiten und aus dem extremistischen Gedankengut herauszukommen. Nach Informationen des BR hatte der Schüler bei der Tat einen Militäranzug sowie eine Art Wehrmachtshelm getragen. Mit Hammer, Messer und Softair-Pistole bewaffnet Der Jugendliche war im vergangenen Herbst auf dem Pausenhof seiner früheren Schule aufgetaucht – bewaffnet mit einem Hammer, einem Messer und einer Softair-Pistole. Dort attackierte er zwei ehemalige Mitschüler und verletzte sie erheblich. Einer der attackierten Jungen flüchtete zunächst, rannte dann aber zurück und stellte sich dem Täter entgegen, um seinen verletzten Freund aus der Gefahrenzone zu holen. Opfer kann Urteil akzeptieren Die Anwältin des Jugendlichen sagte dem BR, der Angeklagte wirke auf sie noch sehr kindlich und unreif. Sie hoffe, dass er in der Haft eine neue Struktur für sein weiteres Leben aufbauen könne. Ihr Mandant würde das Urteil akzeptieren, auch wenn er immer noch unter Angstzuständen und Flashbacks leide. “Ich denke aber, dass er das schaffen wird. Er hat tolle Eltern, gute Freunde, macht Sport. Auch das heutige Urteil trägt zu Verarbeitung bei.”

via br: Hammerattacke auf Schulhof: Vier Jahre Haft für 15-Jährigen

Neuer AfD-Generalsekretär: Seiferts Geschäfte mit Parteifreunden

Der neue Generalsekretär der Landes-AfD, Seifert, hat von fragwürdigen Geschäften mit der AfD-Kreistagsfraktion in seinem Kreisverband Vorpommern-Rügen profitiert. Der Stralsunder kassierte 2023 für Aufträge der AfD-Fraktion rund 6.000 Euro. Der Landkreis moniert die Ausgaben dafür als zweckwidrig. Am vergangenen Wochenende erlebte Dario Seifert den bisherigen Höhepunkt seiner parteiinternen Karriere. Der 32-jährige Bundestagsabgeordnete wurde beim Parteitag in Grimmen mit knapp 92 Prozent zum neuen Generalsekretär der Landes-AfD gewählt. Der Stralsunder sitzt damit an entscheidenden Hebeln: Er soll Wahlkämpfe organisieren, den Nachwuchs in der in Teilen rechtsextremen Jugendorganisation “Generation Deutschland” fördern und allgemein die Schlagkraft der Partei erhöhen. Lob vom Vorsitzenden Seifert gilt schon seit langem als mächtiger parteiinternen Strippenzieher, an dem niemand vorbeikommt. Seine Vergangenheit als Neonazi, über die zuletzt auch bundesweit berichtet wurde, hinderte ihn nicht am Aufstieg. Sein langjähriger Gegner und Widersacher, der Co-Vorsitzende Leif-Erik Holm, lobte in Grimmen Seiferts “ungeheures Organisations- und Kommunikationstalent”. Er habe seinen Kreisverband Vorpommern-Rügen in den vergangenen Jahren so “hochgepusht” wie keinen anderen, mit einer Mitgliederzahl, “die deutschlandweit ihresgleichen sucht”, so Holm. 6.000 Euro für Werbemittel Sein oft gelobtes Talent hat Seifert in der Vergangenheit offenbar auch einen eigenen Vorteil gebracht. Nach NDR Informationen machte er 2023 Geschäfte mit der AfD-Kreistagsfraktion in Vorpommern-Rügen. Seifert lieferte der Kreistags-Fraktion über seine Stralsunder Firma Strela Medien Zollstöcke und Mützen, Kugelschreiber und Tassen, außerdem entwarf er ein Logo für die Fraktion. Im Mai und im September stellte er die Leistungen für die Werbemittel der Fraktion in Rechnung. Es ging um 3.502,27 Euro und 2.395,12 Euro – zusammen knapp 6.000 Euro. Die Fraktion überwies die Summe unverzüglich auf Seiferts Konto bei der Ostseesparkasse. Die Belege liegen dem NDR vor. Seiferts Geschäfte mit seinen Parteifreunden im Kreistag auf Kosten des Steuerzahlers sind allerdings fragwürdig. Denn in einem Prüfbericht kommt die Kreisverwaltung zu dem Schluss, dass das Geld zweckwidrig ausgezahlt wurde. Die Anschaffung des Werbematerials gehöre nicht zur Öffentlichkeitsarbeit einer Fraktion, heißt es in dem Prüfbericht, der dem NDR vorliegt. Dort sind die beiden Rechnungen Seiferts aufgeführt, ohne allerdings den Urheber zu nennen. Der Kreis bemängelt damit nicht die Auftragsvergabe an Seifert. Insgesamt kommen die Prüfer zu dem Schluss, dass die AfD-Kreistagsfraktion bis 2024 rund 8.500 Euro zweckwidrig ausgegeben hat. Der Großteil ging an Seiferts Firma.

via ndr: Neuer AfD-Generalsekretär: Seiferts Geschäfte mit Parteifreunden