Die 150 schlimmsten Aussagen der AfD: Dieses Video entlarvt die AfD mit ihren eigenen Worten

“Demokratiefeindlich, unsozial und spalterisch”, so beschreibt Rederei FM die AfD. Und plädiert dafür, dass sie auch stets so dargestellt werden soll. Deshalb sammelten sie die 150 schlimmsten Aussagen der AfD in einem Video. Die AfD wird in großen Teilen bereits vom Verfassungsschutz beobachtet und die meisten Deutschen erkennen sie als die rechtsradikale Partei, die sie ist. (…) Alle Ausschnitte sind echt, die insgesamt 150 Clips von 76 PolitikerInnen der AfD zeigen die schlimmsten Aussagen der AfD, wie sie auf den eigenen AfD-Seiten veröffentlicht werden. Wenn der Kontext einer Aussage relevant war, wurde er mit angegeben. Wer die Echtheit dieser schlimmsten Aussagen der AfD leugnen möchte, muss sich fragen, was einfacher ist: Die Wahrheit über die Radikalität dieser Partei zu akzeptieren, oder ob man diesem Hass nicht doch zustimmt. In der ganzen Geschichte der Bundesrepublik gab es noch keine Partei, die in den Bundestag kam, die in nur sieben Jahren so volksverhetzende, aggressive und rechtsradikale Aussagen produzieren konnte. Man sieht hier deutlich die Verachtung anderer Menschen, anderer Parteien und anderer Meinungen. Ein vergleichbares Video kann man mit keiner anderen Partei erstellen. Rederei FM sagte uns: “Wir hoffen, dass auch die letzten, die noch demokratisch auf dem Boden des Grundgesetzes stehen, verstehen, was die Afd wirklich ist. Die afd ist das Spaltungsinstrument schlechthin.” Teilt dieses Video, damit die AfD endgültig mit ihren eigenen Aussagen entlarvt werden kann.

via volksverpetzer: Die 150 schlimmsten Aussagen der AfD: Dieses Video entlarvt die AfD mit ihren eigenen Worten

siehe auch: BEST OF AFD – Hate Edition 2.0.. Trotz der sprachlichen Provokanz der AfD, die sich seit der Gründung 2013 als Merkmal herausstellte, wollten wohl viele Mitmenschen diese Provokanz nicht wahrhaben und zur Darstellung dessen war der erste Teil „Best of AfD -Hate Edition“, den wir 2019 veröffentlicht haben, eigentlich gedacht.
Es geht darum, den Menschen eine Argumentationshilfe/ein Werkzeug gegen die AfD anzubieten. Diese Partei versteht es, wie keine andere, sich durch kalkuliert, grenzwertiges Verhalten und anschließender Zurückruderei in eine Opferrolle zu begeben. Viele Mitmenschen fallen auf diese Strategie rein und merken nicht, dass der Großteil der AfD nichts Gutes mit diesem Land vor hat – Es geht um sprachliche Verrohung, Ausgrenzung, Diffamierung und die Manipulation unserer Mitmenschen. Das sind all die Dinge, die die sogenannte “Alternative” der Presse, den etablierten Parteien und “DER Antifa” vorwirft. Und diese Verrohung der Sprache ist nicht nur unerträglich, sondern brandgefährlich.

Tear The Fascists Down. Woody Guthrie – #singmeinensong

There’s a great and a bloody fight ’round this whole world tonight
And the battle, the bombs and shrapnel reign
Hitler told the world around he would tear our union down
But our union’s gonna break them slavery chains
Our union’s gonna break them slavery chains
I walked up on a mountain in the middle of the sky
Could see every farm and every town
I could see all the people in this whole wide world
That’s the union that’ll tear the fascists down, down, down
That’s the union that’ll tear the fascists down

“Schild und Schwert” in Ostritz fällt aus: Braunes Festival endgültig abgesagt

“Achtung, neuen Termin unbedingt merken: 25./26.September 2020. Alle Bands spielen auch an diesem Termin und es werden sogar noch einige dazukommen”, so steht es noch am Freitagmittag auf der offiziellen Seite des Festivals. Tatsächlich waren mit “Oidoxie”, “Lunikoff Verschwörung” und “Frontalkraft” wieder Urgesteine der Neonazi-Musikszene angekündigt gewesen. Dabei steht längst fest, dass es für die Neonazis in Ostritz nichts mehr zu feiern gibt. “Der Anmelder hat am Donnerstag seine Abmeldung zurückgezogen”, sagt eine Sprecherin des Landkreises Görlitz auf TAG24-Nachfrage. Es ist nicht die erste Pleite im Ostritzer “Hotel Neißeblick”. Schon im Oktober wurde dort das braune Kampfsportevent “Kampf der Nibelungen” verboten. Beim letzten Musikfestival verdarben die Behörden auch die Party, untersagten dort den Alkoholausschank. Dazu kaufte die Ostritzer Bürgerschaft noch das letzte Bier aus dem örtlichen Supermarkt weg (TAG24 berichtete). Allerdings gilt das Festival nicht nur als Nazi-Party, sondern immer wieder auch als Vernetzungstreffen der mittlerweile in Deutschland verbotenen Gruppierung “Combat 18”.

via tag24: “Schild und Schwert” in Ostritz fällt aus: Braunes Festival endgültig abgesagt

#Lüge oder statistische #Diskrepanz? #Verfassungsschutzbericht nennt nicht alle Neonazi-#Konzerte

Zur Zahl rechtsextremistischer Musikveranstaltungen gibt es unterschiedliche Angaben in Antworten der Bundesregierung und im Verfassungsschutzbericht. Das Innenministerium weist den Vorwurf der Lüge zurück und spricht von statistischer Diskrepanz. Im Verfassungsschutzbericht tauchen nicht alle als rechtsextremistisch eingestuften Konzerte auf. „Die Verfassungsschutzämter belügen in ihren Berichten die Öffentlichkeit“, erklärte die Linken-Abgeordnete Ulla Jelpke am Mittwoch dem „Evangelischen Pressedienst“ in Berlin. „Der Inlandsgeheimdienst verharmlost das tatsächliche Ausmaß der Nazi-Umtriebe in Deutschland.“ In den Verfassungsschutzberichten für 2018 und 2019 seien deutlich weniger Veranstaltungen aufgezählt worden, als die Bundesregierung den Bundestagsabgeordneten auf Anfragen hin mitgeteilt habe. Das Bundesinnenministerium wies den Vorwurf der Lüge entschieden zurück. Es bestehe eine „statistische Diskrepanz“ zwischen den Angaben zu rechtsextremistischen Musikveranstaltungen im parlamentarischen Fragewesen im Vergleich zum jährlichen Verfassungsschutzbericht, erklärte das Ministerium in Berlin

via migazin: Lüge oder statistische Diskrepanz? Verfassungsschutzbericht nennt nicht alle Neonazi-Konzerte

siehe auch: Offizielle Zahlen zu Nazi-Konzerten: Bloß ein statistischer Fehler? In den letzten Verfassungschutzberichten sind nicht alle rechtsextremen Konzerte aufgelistet, die stattfanden. Das Innenministerium weist den Vorwurf der Lüge zurück. (…) Diese Diskrepanz sei auf eine unterschiedliche Veröffentlichungs- und Berichtspraxis, auch in der Abstimmung zwischen Bund und Ländern, zurückzuführen. Eine solche statistische Diskrepanz sollte es möglichst nicht geben, räumte das Ministerium ein. Die derzeitige Berichtspraxis werde geprüft. Nach Darstellung von Jelpke wurden den Abgeordneten für 2018 insgesamt 320 Konzerte der rechtsextremen Szene genannt, im Bericht des Bundesverfassungsschutzes aber nur 270 Konzerte. Für 2019 waren laut Regierungsantworten 372 rechtsextreme Musikveranstaltungen registriert worden, aber nur 311 laut Verfassungsschutzbericht. Die Zeitungen der Essener Funke Mediengruppe hatten zuerst über dieses Thema berichtet.

“Hirntote Risikopiloten”: Udo Lindenberg kritisiert Maskenverweigerer scharf

Udo Lindenberg hat kein Verständnis für Maskenverweigerer in der Corona-Krise. Wer den Schutz gegen die Ausbreitung des Virus ignoriere, gefährde nicht nur andere Menschen. Sie gefährden auch die “möglichst schnelle Rückkehr unserer geilen, breit aufgestellten Kulturszene in Deutschland”, erklärt er. Rockmusiker Udo Lindenberg hat kein Verständnis für Gegner der Corona-Maßnahmen. “Wir brauchen die kollektive Mega-Power, also: Maske auf und mit panischer Konsequenz da durch!”, sagte Lindenberg der Deutschen Presse-Agentur dpa in Hamburg. “Wenn die hirntoten Risikopiloten durch die Aerosole zischen, wird es ganz viele noch erwischen”, kritisierte er etwa Maskenverweigerer. “Nur wenn wir alle cool bleiben und uns an die Regeln halten, können wir das Ding unter Kontrolle kriegen.” Wer den Schutz gegen die Ausbreitung des Coronavirus ignoriere, gefährde nicht nur andere Menschen, “sondern bedroht auch die möglichst schnelle Rückkehr unserer geilen, breit aufgestellten Kulturszene in Deutschland”, sagte der 74 Jahre alte Musiker.

via rnd: “Hirntote Risikopiloten”: Udo Lindenberg kritisiert Maskenverweigerer scharf

Rechtsextremer Techno – Raven für Deutschland

Immer wieder eignen sich Nazis Subkulturen an, um ihre faschistische Ideologie zu verbreiten. Auch die Technoszene ist dagegen nicht immun. Besonders anfällig dafür scheint das Subgenre „Dark Techno“ zu sein. Durch Codes und Symbole in der Ästhetik und Aufbereitung werden rechtsextreme Ideen normalisiert und der Nationalsozialismus verharmlost – verpackt als vermeintlich rebellische Provokation. Nazis sind nicht besonders kreativ. Das merkt man daran, dass es ihnen nie gelungen ist, eine eigene subkulturelle Bewegung auf die Beine zu stellen. Stattdessen eignen sie sich einfach Ästhetiken und Kunstformen von anderen an – und füllen diese mit menschenverachtenden Inhalten. Das zeigen beispielsweise die „Erfindungen“ „Rechtsrock“ oder „Rechtsrap“. Aber auch Teile der Technoszene weisen Anhaltspunkte für rechtsextremes Gedankengut auf. Vor allem wirkt das Subgenre „Dark Techno“ aktuell besonders anfällig für NS-Symbolik – eine absurde Aneignung, denkt man an die queeren und schwarzen Wurzeln von elektronischer Tanzmusik. „Dark Techno“ ist eine besonders düstere und apokalyptisch klingende Nische des Genres, die sich durch einen schnellen, martialisch-maschinellen Rhythmus und ominöse industrielle Klänge auszeichnet. So weit, so Berghain. Doch die künstlerische Drohkulisse dieser Strömung mangelt an den Nuancen und Tiefen, dem Pathos und der Präzision, die elektronische Musik zu einer Kunstform machen – und nicht nur zu einem vollgepumpten Partysoundtrack für rechtsoffene Steroidfreunde. Hören rechtsextreme Musikliebhaber*innen Techno wegen musikalischer Feinheiten? Zweifelhaft. Doch während im Rock oder Rap rechtsextreme Inhalte durch Songtexte vermittelt werden, bieten die atonalen Geräuschkulissen und gesanglosen Beats im Techno mehr Interpretationsspielraum. Und genau diese Ambiguität macht der Techno anschlussfähig für diverse Gruppen, die ihre eigenen, in diesem Fall menschenverachtenden, Ideologien hineinprojizieren können. Die rechtsextremen Anspielungen liegen im „Dark Techno“ weniger in Texten, sondern in der Ästhetik und Aufbereitung, die bei manchen Acts etwa Bezüge zum Nationalsozialismus enthalten.
Rechtsextreme Inhalte werden hier vor allem durch Tracktitel, Album-Artwork und Party-Plakate vermittelt. Das zeigt beispielsweise die EP „Blood and Hornor“ (sic) des deutschen Technoproduzenten Marcel Paul, die letztes Jahr auf dem Koblenzer Label „Feind“ erschienen ist. Der Titel ist ein klarer Bezug auf das in Deutschland seit 2000 verbotene rechtsextreme Netzwerk „Blood & Honour“ (zu Deutsch: Blut und Ehre). Trotz Verbot sind die Strukturen allerdings weiterhin aktiv. Als bewaffneter Arm von „Blood & Honour“ gilt die rechtsterroristische Organisation „Combat 18“, die im Januar 2020 in Deutschland verboten wurde. Warum aber „Hornor“? Auf Facebook postet der 33-jährige Paul aus Westerwald pünktlich zur Veröffentlichung der EP eine Antwort auf genau diese Frage: In seinem Post kündigt er seine EP „Blood & Honor“ (mit korrekter Orthografie) an und erklärt die alternative Schreibweise mit einem „winzigen Formfehler“ – und sehr vielen lachenden Emojis. So erweckt er den Eindruck, dass er mit der Schreibweise „Hornor“ eine mögliche Zensur des Titels verhindern wollte. Diese Strategie ging auch auf: Der Release war bis vergangenen Freitag auf „Beatport“, einer Plattform für elektronische Musik, zu kaufen. Auf eine Anfrage von Belltower.News mit einer Liste von dort erhältlichen Tracks und Künstler*innen mit problematischen rechtsextremen Bezügen reagierte „Beatport“ bis Redaktionsschluss nicht. Das EP „Blood and Hornor“ wurde allerdings kurz nach unserer Anfrage kommentarlos von der Webseite heruntergenommen. Ein Anfang. Doch die EP ist immer noch auf „Soundcloud“, „YouTube“, „iTunes“, „Deezer“ und „Spotify“ zu finden. Auch der Track „Gas Chamber“ des bulgarischen Produzenten Grozdanoff wurde von „Beatport“ direkt nach unserer Anfrage gelöscht, ist aber weiterhin auf etlichen anderen Plattformen aufrufbar. Ein Einzelfall? Wohl kaum. Zu Marcel Pauls anderen Tracks gehören martialische Titel wie „Frontline“ und ein Remix von „Electrical War“. Ebenfalls in die rechte Richtung interessiert ist Pauls „Feind“-Labelfreund Eugen Kunz, ein Techno-Produzent und DJ aus Koblenz, mit dem Paul zusammen produziert. Auf Kunz‘ Facebook-Profilbild posiert er vor der Reiterstatue des ersten deutschen Kaisers Wilhelm I. am „Deutschen Eck“ in Koblenz. Kurt Tucholsky sagt zu der Statue schon 1930 sehr passend: Das Denkmal sei „ein Faustschlag aus Stein“, der jenes Deutschland repräsentiere, das am Kriege schuld gewesen ist.

via belltower: Rechtsextremer Techno Raven für Deutschland

Rechtsextremer #Rapper – #Youtube sperrt Konto von #ChrisAres

Youtube hat den Kanal des rechtsextremen Rappers Chris Ares gesperrt. Er habe dort Hassrede verbreitet, die gegen die Nutzungsrichtlinien verstoßen. Die Videoplattform Youtube hat das Konto des rechtsextremen Rappers Chris Ares gesperrt, weil er gegen die Hassrede-Richtlinien der Plattform verstoßen hat. Der Rapper, der mit bürgerlichem Namen Christoph Aljoscha Zloch heißt, steht der rechtsextremen Identitären Bewegung nahe und wurde mehrfach in den Berichten des bayerischen Verfassungsschutzes erwähnt. (…) Ares hatte knapp 80 000 Abonnenten auf Youtube und konnte auch Umsätze auf klassischen Online-Musik-Plattformen wie Spotify und iTunes generieren. So gelang es dem 1992 geborenen Ares kurzfristig, mit seiner Veröffentlichung „2014 – 2018“ auf iTunes die Hip-Hop-Charts anzuführen. „Damit zeigt sich einerseits die Bedeutung des Vertriebs von extremistischer Musik als Download im Internet und andererseits die gestiegene Reichweite von identitärer Rap-Musik“, heißt es Verfassungsschutzbericht Bayern 2019.

via stuttgarter nachrichten: Rechtsextremer Rapper Youtube sperrt Konto von Chris Ares