Rechtsradikale Vergangenheit: Tour der Band “#Weimar” abgesagt

Die Tour der Band “Weimar” aus Weimar ist von ihrem Veranstalter abgesagt worden. Auch mehrere Festivals nahmen die Band aus dem Programm. Grund ist die rechtsradikale Vergangenheit mehrerer Mitglieder. Der Thüringer Verfassungsschutz weist Kritik von sich. Maskiert und anonym: So trat die Band “Weimar” bisher auf. Nun gehen Veranstalter und bisherige Partner auf Distanz. Nach dem Bekanntwerden der rechtsradikalen Vergangenheit mehrerer Mitglieder ist die Tournee der Band “Weimar” aus Weimar abgesagt worden. Der Veranstalter “In Move” aus Chemnitz sagte, die geplanten Konzerte in Erfurt, Magdeburg, Dresden, Leipzig und Berlin fielen ersatzlos weg. Weiter heißt es von der Agentur: “Wir stehen gegen Rassismus, Antisemitismus und Faschismus [… ]. Aus diesem Grund stellen wir die Zusammenarbeit mit der Band Weimar ein.” Es stünden “politisch mehr als bedenkliche Vergangenheiten” im Raum, die nicht bekannt gewesen seien. (…) Der “Spiegel” hatte am Donnerstag berichtet, dass sich die “Weimar”-Musiker offenbar wegen ihrer Vergangenheit öffentlich nur mit Maske zeigen und sich Phantasienamen gegeben haben. So heiße der angebliche Musiker Richard Wegnar eigentlich Christian P.; ihm wird die Band “Murder Squad” zugerechnet, die 2002 ein MP3-Album namens “The Hateshow” veröffentlicht hatte. Darauf finden sich Titel wie “Judenpolka”. Laut “Spiegel” wurde das Album 2005 als jugendgefährdend indiziert.

via mdr: Rechtsradikale Vergangenheit: Tour der Band “Weimar” abgesagt

siehe auch: Verfassungsschutz-Versagen bei Band aus dem Neonazi-Umfeld – #weimar #freiwild Anlässlich der heutigen Enthüllungen des Magazins „Der Spiegel“ erklärt Katharina König-Preuss, Sprecherin für Antifaschismus der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag: „Es ist schon ein starkes Stück, das dem mit 8.500.000 Euro Steuergeldern finanzierten Thüringer Verfassungsschutz durch die Lappen gegangen ist, dass langjährig bekannte Thüringer Neonazis offenbar unter einem neuen Bandnamen demokratiefeindliche, gewaltaffine und antisemitische Texte in Umlauf bringen und es ihnen gelingen konnte, den Vertrieb eines Albums über den größten Musikproduzenten der Welt zu befördern und auf Platz 5 der deutschen Albumcharts zu landen.

Rechtsradikale Vergangenheit: Tour der Band “#Weimar” abgesagt

Die Tour der Band “Weimar” aus Weimar ist von ihrem Veranstalter abgesagt worden. Auch mehrere Festivals nahmen die Band aus dem Programm. Grund ist die rechtsradikale Vergangenheit mehrerer Mitglieder. Der Thüringer Verfassungsschutz weist Kritik von sich. Maskiert und anonym: So trat die Band “Weimar” bisher auf. Nun gehen Veranstalter und bisherige Partner auf Distanz. Nach dem Bekanntwerden der rechtsradikalen Vergangenheit mehrerer Mitglieder ist die Tournee der Band “Weimar” aus Weimar abgesagt worden. Der Veranstalter “In Move” aus Chemnitz sagte, die geplanten Konzerte in Erfurt, Magdeburg, Dresden, Leipzig und Berlin fielen ersatzlos weg. Weiter heißt es von der Agentur: “Wir stehen gegen Rassismus, Antisemitismus und Faschismus [… ]. Aus diesem Grund stellen wir die Zusammenarbeit mit der Band Weimar ein.” Es stünden “politisch mehr als bedenkliche Vergangenheiten” im Raum, die nicht bekannt gewesen seien. (…) Der “Spiegel” hatte am Donnerstag berichtet, dass sich die “Weimar”-Musiker offenbar wegen ihrer Vergangenheit öffentlich nur mit Maske zeigen und sich Phantasienamen gegeben haben. So heiße der angebliche Musiker Richard Wegnar eigentlich Christian P.; ihm wird die Band “Murder Squad” zugerechnet, die 2002 ein MP3-Album namens “The Hateshow” veröffentlicht hatte. Darauf finden sich Titel wie “Judenpolka”. Laut “Spiegel” wurde das Album 2005 als jugendgefährdend indiziert.

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siehe auch: Verfassungsschutz-Versagen bei Band aus dem Neonazi-Umfeld – #weimar #freiwild Anlässlich der heutigen Enthüllungen des Magazins „Der Spiegel“ erklärt Katharina König-Preuss, Sprecherin für Antifaschismus der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag: „Es ist schon ein starkes Stück, das dem mit 8.500.000 Euro Steuergeldern finanzierten Thüringer Verfassungsschutz durch die Lappen gegangen ist, dass langjährig bekannte Thüringer Neonazis offenbar unter einem neuen Bandnamen demokratiefeindliche, gewaltaffine und antisemitische Texte in Umlauf bringen und es ihnen gelingen konnte, den Vertrieb eines Albums über den größten Musikproduzenten der Welt zu befördern und auf Platz 5 der deutschen Albumcharts zu landen.

Verfassungsschutz-Versagen bei Band aus dem Neonazi-Umfeld – #weimar #freiwild

Anlässlich der heutigen Enthüllungen des Magazins „Der Spiegel“ erklärt Katharina König-Preuss, Sprecherin für Antifaschismus der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag: „Es ist schon ein starkes Stück, das dem mit 8.500.000 Euro Steuergeldern finanzierten Thüringer Verfassungsschutz durch die Lappen gegangen ist, dass langjährig bekannte Thüringer Neonazis offenbar unter einem neuen Bandnamen demokratiefeindliche, gewaltaffine und antisemitische Texte in Umlauf bringen und es ihnen gelingen konnte, den Vertrieb eines Albums über den größten Musikproduzenten der Welt zu befördern und auf Platz 5 der deutschen Albumcharts zu landen. Es ist ein weiterer Erfolg für die rechte Musikszene nach dem Großkonzert mit 6.000 Teilnehmern 2017 in Themar und das, obwohl nach unserer Kenntnis mehrere der mutmaßlichen Bandmitglieder bereits Gegenstand von Akten des Amtes für Verfassungsschutzes in der Vergangenheit waren. Einer auch als Mitglied einer Thüringer Neonazi-Band, ein anderer als Teil der extrem rechten Vertriebsszene, der den früheren Neonazi-Gruppen „Nationaler Widerstand Weimar“ bzw. „Braune Aktionsfront Weimar“ angehörte und auch Gegenstand einer Razzia 2004 war. Hier gab es eine Reihe von Anhaltspunkten zum militanten „Blood & Honour“ Netzwerk.“  Der Abgeordneten liegen Informationen vor, dass eines der Band-Mitglieder als Gast bei der Hochzeit des militanten Thüringer Neonazis Thorsten Heise eingeladen war: „Es besteht also sowohl ein Bezug zum Unterstützernetzwerk des NSU als auch zur militanten Neonaziszene.“

via die linke thüringen: Verfassungsschutz-Versagen bei Band aus dem Neonazi-Umfeld

siehe auch: Verbindungen in die Neonazi-Szene – Universal Music brachte rechte Rocker in die deutschen Charts. Hinter der Rockband Weimar sollen Männer mit Verbindung in die Neonazi-Szene stecken. Der Rockband „Weimar“ gelingt mit ihrem Album  „Auf Biegen & Brechen“ 2022 ein Chart-Erfolg. Doch hinter der Band sollen einem Medienbericht zufolge Neonazis stecken, die bereits vom Staatsschutz beobachtet werden. Gefördert wurde die Gruppe ausgerechnet vom größten Plattenlabel der Welt. Sie singen von Medien als „gekauften Marionetten“, Deutschland werde „mit voller Wucht an die Wand gefahren“ und bedienen antisemitische Stereotype: Bei der Band Weimar handelt es sich nicht um wirre Dorfrocker aus der Provinz, sondern um eine erfolgreiche Rockband. Beim weltgrößten Musikkonzern der Welt, Universal Music, unter Vertrag, schaffte es ihr Album „Auf Biegen & Brechen“ im vergangenen Jahr auf Platz fünf der Album-Charts. Ein Bericht des „Spiegels“ enthüllt nun, dass hinter den anonymen Bandmitgliedern und ihren weißen Grusel-Masken ein Geflecht mit Verbindungen in die Neonazi-Szene steckt. Ihre wahren Namen wollen sie in der Öffentlichkeit nicht nennen, offenbar aus gutem Grund. Handelt es sich beim „Weimar“-Sänger um einen bekannten Neonazi? Das Magazin sprach von Indizien, dass hinter „Weimar“-Sänger Richard Wegnar der bekannte Neonazi Christian P. stecken soll. Der 37-jährige P. wird seit den 2000er-Jahren von den Sicherheitsbehörden beobachtet, steht in Verbindung mit der verbotenen „Blood&Honour“-Bewegung. Der Vorwurf: „Bildung bewaffneter Gruppen“. 2004 soll er dem verurteilten NSU-Unterstützer Ralf Wohlleben beim Organisieren einer Demonstration geholfen haben. Christian P. sang auch damals schon hetzerisch über Juden und den Holocaust. In Geschäftsbeziehungen soll er dem Bericht zufolge weitere Aliasnamen nutzen, um unerkannt zu bleiben. Sie leugnen den Holocaust und werden vom Staat beobachtet Bandmitglied Konstantin P., genannt Till Schneider, soll laut Behördenakten bis Ende der 1990er-Jahre Mitglied der Neonazi-Band Dragoner gewesen sein. In ihren Texten leugnete die Gruppe den Holocaust als „Sechs-Millionen-Lügen“, Verräter sollten exekutiert werden und die Demokratie sei eigentlich eine Dikatur. Bandkollege Steffen P., bei „Weimar“ als Kurt Ronny Fiedler bekannt, fiel dem thüringischen Staatsschutz 2005 ins Auge, als er ein rechtsextremes Konzert in Andisleben besuchte. Unter dem Label von Universal Music singen sie heute von Verschwörungstheorien und judenfeindlicher Hetze. Die Vermittlung an den Plattengiganten könnte über einen langjährigen Mitarbeiter gelaufen sein, heißt es in dem Bericht. Nach der Bandgründung von „Weimar“ im Jahr 2016 kaufte das Plattenlabel „Rookies & Kings“ Web-Domains wie weimar.band – weil man anfänglich eine Zusammenarbeit mit der Band erwog. Dazu soll es laut „Spiegel“ aber nicht gekommen sein. Hinter „Rookies & Kings“ steckt ein Ex-Universal-Mitarbeiter und Manager der Band „Frei.Wild“, auch ihr wird rechtsextremes Gedankengut vorgeworfen. „Rookies & Kings“ bekannte sich laut „Spiegel“ dazu, dass dieser Mann „Weimar“ an Universal vermittelt hat – allerdings über seine eigene Firma Harder Entertainment.

Verfassungsschutz-Versagen bei Band aus dem Neonazi-Umfeld – #weimar #freiwild

Anlässlich der heutigen Enthüllungen des Magazins „Der Spiegel“ erklärt Katharina König-Preuss, Sprecherin für Antifaschismus der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag: „Es ist schon ein starkes Stück, das dem mit 8.500.000 Euro Steuergeldern finanzierten Thüringer Verfassungsschutz durch die Lappen gegangen ist, dass langjährig bekannte Thüringer Neonazis offenbar unter einem neuen Bandnamen demokratiefeindliche, gewaltaffine und antisemitische Texte in Umlauf bringen und es ihnen gelingen konnte, den Vertrieb eines Albums über den größten Musikproduzenten der Welt zu befördern und auf Platz 5 der deutschen Albumcharts zu landen. Es ist ein weiterer Erfolg für die rechte Musikszene nach dem Großkonzert mit 6.000 Teilnehmern 2017 in Themar und das, obwohl nach unserer Kenntnis mehrere der mutmaßlichen Bandmitglieder bereits Gegenstand von Akten des Amtes für Verfassungsschutzes in der Vergangenheit waren. Einer auch als Mitglied einer Thüringer Neonazi-Band, ein anderer als Teil der extrem rechten Vertriebsszene, der den früheren Neonazi-Gruppen „Nationaler Widerstand Weimar“ bzw. „Braune Aktionsfront Weimar“ angehörte und auch Gegenstand einer Razzia 2004 war. Hier gab es eine Reihe von Anhaltspunkten zum militanten „Blood & Honour“ Netzwerk.“  Der Abgeordneten liegen Informationen vor, dass eines der Band-Mitglieder als Gast bei der Hochzeit des militanten Thüringer Neonazis Thorsten Heise eingeladen war: „Es besteht also sowohl ein Bezug zum Unterstützernetzwerk des NSU als auch zur militanten Neonaziszene.“

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siehe auch: Verbindungen in die Neonazi-Szene – Universal Music brachte rechte Rocker in die deutschen Charts. Hinter der Rockband Weimar sollen Männer mit Verbindung in die Neonazi-Szene stecken. Der Rockband „Weimar“ gelingt mit ihrem Album  „Auf Biegen & Brechen“ 2022 ein Chart-Erfolg. Doch hinter der Band sollen einem Medienbericht zufolge Neonazis stecken, die bereits vom Staatsschutz beobachtet werden. Gefördert wurde die Gruppe ausgerechnet vom größten Plattenlabel der Welt. Sie singen von Medien als „gekauften Marionetten“, Deutschland werde „mit voller Wucht an die Wand gefahren“ und bedienen antisemitische Stereotype: Bei der Band Weimar handelt es sich nicht um wirre Dorfrocker aus der Provinz, sondern um eine erfolgreiche Rockband. Beim weltgrößten Musikkonzern der Welt, Universal Music, unter Vertrag, schaffte es ihr Album „Auf Biegen & Brechen“ im vergangenen Jahr auf Platz fünf der Album-Charts. Ein Bericht des „Spiegels“ enthüllt nun, dass hinter den anonymen Bandmitgliedern und ihren weißen Grusel-Masken ein Geflecht mit Verbindungen in die Neonazi-Szene steckt. Ihre wahren Namen wollen sie in der Öffentlichkeit nicht nennen, offenbar aus gutem Grund. Handelt es sich beim „Weimar“-Sänger um einen bekannten Neonazi? Das Magazin sprach von Indizien, dass hinter „Weimar“-Sänger Richard Wegnar der bekannte Neonazi Christian P. stecken soll. Der 37-jährige P. wird seit den 2000er-Jahren von den Sicherheitsbehörden beobachtet, steht in Verbindung mit der verbotenen „Blood&Honour“-Bewegung. Der Vorwurf: „Bildung bewaffneter Gruppen“. 2004 soll er dem verurteilten NSU-Unterstützer Ralf Wohlleben beim Organisieren einer Demonstration geholfen haben. Christian P. sang auch damals schon hetzerisch über Juden und den Holocaust. In Geschäftsbeziehungen soll er dem Bericht zufolge weitere Aliasnamen nutzen, um unerkannt zu bleiben. Sie leugnen den Holocaust und werden vom Staat beobachtet Bandmitglied Konstantin P., genannt Till Schneider, soll laut Behördenakten bis Ende der 1990er-Jahre Mitglied der Neonazi-Band Dragoner gewesen sein. In ihren Texten leugnete die Gruppe den Holocaust als „Sechs-Millionen-Lügen“, Verräter sollten exekutiert werden und die Demokratie sei eigentlich eine Dikatur. Bandkollege Steffen P., bei „Weimar“ als Kurt Ronny Fiedler bekannt, fiel dem thüringischen Staatsschutz 2005 ins Auge, als er ein rechtsextremes Konzert in Andisleben besuchte. Unter dem Label von Universal Music singen sie heute von Verschwörungstheorien und judenfeindlicher Hetze. Die Vermittlung an den Plattengiganten könnte über einen langjährigen Mitarbeiter gelaufen sein, heißt es in dem Bericht. Nach der Bandgründung von „Weimar“ im Jahr 2016 kaufte das Plattenlabel „Rookies & Kings“ Web-Domains wie weimar.band – weil man anfänglich eine Zusammenarbeit mit der Band erwog. Dazu soll es laut „Spiegel“ aber nicht gekommen sein. Hinter „Rookies & Kings“ steckt ein Ex-Universal-Mitarbeiter und Manager der Band „Frei.Wild“, auch ihr wird rechtsextremes Gedankengut vorgeworfen. „Rookies & Kings“ bekannte sich laut „Spiegel“ dazu, dass dieser Mann „Weimar“ an Universal vermittelt hat – allerdings über seine eigene Firma Harder Entertainment.

“Besonders gefährlicher” Neonazi “Mr. Bond” scheitert mit Berufung – #terror #JudasWatch #pack #lockthemup

Das Oberlandesgericht Wien bestätigte die langjährigen Haftstrafen wegen NS-Wiederbetätigung für ein Brüderpaar. Der Verteidiger führte davor originelle Argumente an. Das Sakrileg, den Namen eines britischen Ornithologen zu verwenden, um in Liedern neonazistisches Gedankengut zu verbreiten, ist im österreichischen Strafrecht natürlich kein Erschwerungsgrund. Deshalb wurde der als “Mr. Bond” agierende Philip H. aber auch nicht wegen nationalsozialistischer Wiederbetätigung zu zehn Jahren Haft verurteilt. Sondern da er rassistische, homophobe, antisemitische Lieder produzierte – eines davon spielte der rechtsextreme Attentäter von Halle, als er bei seinem mittels Helmkamera live gestreamten Anschlag 2019 zwei Menschen tötete und zwei verletzte. Dass die Verurteilung an sich korrekt ist, hat der Oberste Gerichtshof bereits entschieden. Im Saal F des Wiener Justizpalastes geht es vor dem Oberlandesgericht nun um die Berufung gegen die Strafhöhe. Philip H.s ebenso unbescholtener Bruder Benjamin, der im Internet eine “Feindesliste” namens “Judas Watch” publizierte, auf der über 1.700 Personen namentlich genannt wurden, darunter auch STANDARD-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter, hatte vier Jahre ausgefasst. (…) Der Berufung wird nicht Folge geleistet. Bei Philip H. sei die “besondere Gefährlichkeit” sowohl bei der Wiederbetätigung als auch beim Täter selbst gegeben, zeigt sich das Oberlandesgericht sicher. Letzteres werde beispielsweise dadurch illustriert, dass er nach den Anschlägen auf zwei Moscheen in Christchurch, bei denen ein Rechtsterrorist 51 Menschen ermordete und 50 weitere verletzte, postete “I love this guy” und wenige Tage später dessen Pamphlet ins Deutsche übersetzte und online stellte. Auch nach dem Attentat von Halle habe er zeitnah im Internet recherchiert, wie man sich mittels 3D-Drucker selbstgemachte Schusswaffen besorgen könne

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Nach Kritik: Metal-Band Pantera doch nicht bei Rockfestivals

Schon seit Tagen stand ein Auftritt der US-Band Pantera bei den Musikfestivals “Rock im Park” und “Rock am Ring” wegen Rassismus-Vorwürfen auf der Kippe. Nun wird die Band laut den Veranstaltern nicht mitwirken. Die Heavy Metal-Band Pantera spielt nach heftiger Kritik nun doch nicht bei den Musikfestivals “Rock im Park” und “Rock am Ring”. “Die Band Pantera wird nicht wie angekündigt bei Rock im Park und Rock am Ring 2023 auftreten”, teilten die Veranstalter am Montagabend bei Twitter in wortgleichen Statements mit. Nach intensiven Gespräch mit Künstlern, Partnern und Festivalfans habe man sich entschlossen, die Band aus dem Programm zu nehmen. Auch bei der Ankündigung der Line-ups auf den Homepages der Zwillingsfestivals in Nürnberg und am Nürburgring in der Eifel Anfang Juni fehlte die Gruppe nun. Bündnis Nazistopp appellierte an Tote Hosen Der geplante Auftritt hatte in den vergangenen Wochen für Kritik gesorgt. Der Sänger der US-Band, Phil Anselmo, soll sich 2016 auf einer Bühne rassistisch geäußert und den Hitlergruß gezeigt haben. Ein Video davon machte im Internet die Runde. Anselmo entschuldigte sich später dafür. Zusätzliche Kritik hatte es mit Blick auf den Veranstaltungsort gegeben: “Rock im Park” findet in Nürnberg auf dem ehemaligen NS-Reichsparteitagsgelände statt.

via br: Nach Kritik: Metal-Band Pantera doch nicht bei Rockfestivals

siehe auch: Nach heftiger Kritik: Pantera darf nicht bei Rock im Park auftreten, Der Sänger der US-Band, Phil Anselmo, soll sich 2016 auf einer Bühne rassistisch geäußert und den Hitlergruß gezeigt haben  Die Heavy Metal-Band Pantera soll nach heftiger Kritik nun doch nicht bei den Musikfestivals »Rock im Park« und »Rock am Ring« spielen. »Die Band Pantera wird nicht wie angekündigt bei Rock im Park und Rock am Ring 2023 auftreten«, teilten die Veranstalter am Montagabend bei Twitter in wortgleichen Statements mit. Nach intensiven Gespräch mit Künstlern, Partnern und Festivalfans habe man sich entschlossen, die Band aus dem Programm zu nehmen. Auch bei der Ankündigung der Line-ups auf den Homepages der Zwillingsfestivals in Nürnberg und am Nürburgring in der Eifel Anfang Juni fehlte die Gruppe nun.

Nach Kritik: Metal-Band Pantera doch nicht bei Rockfestivals

Schon seit Tagen stand ein Auftritt der US-Band Pantera bei den Musikfestivals “Rock im Park” und “Rock am Ring” wegen Rassismus-Vorwürfen auf der Kippe. Nun wird die Band laut den Veranstaltern nicht mitwirken. Die Heavy Metal-Band Pantera spielt nach heftiger Kritik nun doch nicht bei den Musikfestivals “Rock im Park” und “Rock am Ring”. “Die Band Pantera wird nicht wie angekündigt bei Rock im Park und Rock am Ring 2023 auftreten”, teilten die Veranstalter am Montagabend bei Twitter in wortgleichen Statements mit. Nach intensiven Gespräch mit Künstlern, Partnern und Festivalfans habe man sich entschlossen, die Band aus dem Programm zu nehmen. Auch bei der Ankündigung der Line-ups auf den Homepages der Zwillingsfestivals in Nürnberg und am Nürburgring in der Eifel Anfang Juni fehlte die Gruppe nun. Bündnis Nazistopp appellierte an Tote Hosen Der geplante Auftritt hatte in den vergangenen Wochen für Kritik gesorgt. Der Sänger der US-Band, Phil Anselmo, soll sich 2016 auf einer Bühne rassistisch geäußert und den Hitlergruß gezeigt haben. Ein Video davon machte im Internet die Runde. Anselmo entschuldigte sich später dafür. Zusätzliche Kritik hatte es mit Blick auf den Veranstaltungsort gegeben: “Rock im Park” findet in Nürnberg auf dem ehemaligen NS-Reichsparteitagsgelände statt.

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siehe auch: Nach heftiger Kritik: Pantera darf nicht bei Rock im Park auftreten, Der Sänger der US-Band, Phil Anselmo, soll sich 2016 auf einer Bühne rassistisch geäußert und den Hitlergruß gezeigt haben  Die Heavy Metal-Band Pantera soll nach heftiger Kritik nun doch nicht bei den Musikfestivals »Rock im Park« und »Rock am Ring« spielen. »Die Band Pantera wird nicht wie angekündigt bei Rock im Park und Rock am Ring 2023 auftreten«, teilten die Veranstalter am Montagabend bei Twitter in wortgleichen Statements mit. Nach intensiven Gespräch mit Künstlern, Partnern und Festivalfans habe man sich entschlossen, die Band aus dem Programm zu nehmen. Auch bei der Ankündigung der Line-ups auf den Homepages der Zwillingsfestivals in Nürnberg und am Nürburgring in der Eifel Anfang Juni fehlte die Gruppe nun.