Polizei ermittelt wegen einer Anzeige – AfD-Kandidatin und „Björn Banane“ provozieren Eklat beim Demokratiefest in Oranienburg

Anja Waschkau, Bürgermeisterkandidatin der AfD in Oranienburg, hat am Sonnabend mit dem Aktivisten „Björn Banane“ mit dem Besuch eines Demokratiefestes samt Livestream für Ärger gesorgt. Die Polizei musste eingreifen – auch eine Anzeige gibt es. (…) Am Nachmittag kam AfD-Bürgermeisterkandidatin Anja Waschkau mit dem Ex-Ballermann-Sänger Björn Winter (Künstlername: „Björn Banane“), der sich als „freier Journalist“ bezeichnet, und weiteren Mitstreitern auf das Gelände der Kirchengemeinde. Drei Kandidierende für die Bürgermeisterwahl in Oranienburg stellen sich vor In einem Video, das Winter auf Youtube veröffentlicht hat, ist zu sehen, wie Kathrin Willemsen Waschkau und Winter auffordert, zuerst die Genehmigung von den Menschen einzuholen, die sie filmen wollen. Zudem fasst sie kurz auf die Kamera und erklärt, sie selbst wolle nicht gefilmt werden. „Sie können sich hier frei bewegen, ohne zu filmen“, erklärt Willemsen auf dem Video. (…) Als die Kamera mit Waschkau im Vordergrund in Richtung der Kandidierenden filmt, bauen sich davor Menschen auf, die die Sicht mit Regenschirmen versperren. Wenig später folgt der Schlachtruf „Alerta, alerta, antifascista“, der laut auf dem Video zu hören ist. Einladung ging an „alle Parteien des demokratischen Spektrums“ Waschkau erhebt in dem Video den Vorwurf, dass sie als Bürgermeisterkandidatin nicht eingeladen gewesen sei. Tatsächlich waren das auch einige andere nicht explizit, wie Kathrin Willemsen einräumt. Das erklärt sie damit, dass die Planung schon im Februar begonnen habe – dennoch habe man alle Parteien des demokratischen Spektrums eingeladen und zudem über das Stadtmagazin alle Kandidierenden eingeladen. Die AfD indes wird vom Brandenburgischen Verfassungsschutz weiter als rechtsextremistischer Verdachtsfall eingestuft, eine Höherstufung als gesicherte rechtsextremistische Bestrebung ist vom Brandenburger Verfassungsschutz vorerst ausgesetzt worden. (…) Am Ende brachte ein Polizist Waschkau und das Kamerateam mit Verweis auf das Hausrecht dazu, das Gelände zu verlassen. Der Beamte wollte außerdem die Personalien von Björn Winter und einem weiteren Begleiter sehen – und forderte das Team nach mehrmaligen Hinweisen auf, die Kamera endlich auszumachen.Björn Winter, der im Video mehrfach darauf hinweist, kein AfD-Mitglied zu sein, ist aber auch kein unbeschriebenes Blatt. Im Verfassungsschutzbericht 2023 des Landes Brandenburg taucht sein Künstlername „Björn Banane“ elfmal auf. Dort wird er unter anderem als „Szene-Aktivist“ bezeichnet, der die Polizei als Feindbild sehe. Zudem delegitimiere Banane „im reichsbürgertypischen Duktus das demokratische System der Bundesrepublik Deutschland“.

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«Russische Gemeinschaft» – Rechtsextreme in Russland: «Der Krieg verändert die Gesellschaft»

Früher Untergrund, nun toleriert: Seit Kriegsbeginn sind rechtsextreme Gruppierungen in Russland sichtbarer geworden. Ein Video auf Telegram zeigt eine Szene auf einem Markt in Jekaterinburg. Maskierte Männer in Tarnkleidung halten einen Früchteverkäufer fest. Dieser beteuert, er habe nichts getan, wird aber abgeführt. Die Maskierten sind keine Polizisten. Sie tragen Armbänder mit dem Logo der sogenannten «Russischen Gemeinschaft» – einer ultrarechten Gruppe, die in ganz Russland Ableger hat. Dem Früchteverkäufer werfen sie vor, ein illegaler Einwanderer zu sein. Die «Russische Gemeinschaft» sei zur wichtigsten und aktivsten rechtsradikalen Gruppe im Land avanciert, sagt Alexander Werchowskij vom Moskauer Zentrum für Extremismusforschung «Sowa». «Diese sogenannten ‹Razzien› können überall stattfinden», so Werchowskij. «Am Arbeitsplatz zum Beispiel. Da kommen die Leute von der ‹Gemeinschaft› und kontrollieren die Papiere der Mitarbeiter, die nicht russisch aussehen.» Die Rechtsradikalen gäben sich auch als «Konfliktlöser», so Werchowskij: Bei Streit zwischen ethnisch russischen und nicht russischen Bürgern intervenierten sie aufseiten der Russen und schüchterten die andere Seite ein. Anschliessend berichte die Gruppe in den sozialen Medien davon, sagt der Extremismusforscher. Früher Untergrund, nun instrumentalisiert Die «Russische Gemeinschaft» prahlt mit ihrer organisierten Selbstjustiz, statt sie zu verstecken. Vor nur wenigen Jahren hätten Russlands Rechtsextreme im Untergrund agieren müssen, sagt Werchowskij – als die Behörden noch hart gegen sie vorgingen. «2022 änderte sich das», sagt er. «Nun war Kriegslage, und der Staat brauchte eine gewisse nationalistische Mobilisierung in der Gesellschaft. Die sollte nicht nur von oben herab kommen.» Also habe man begonnen, diese Gruppen zu tolerieren und für sich zu nutzen.

via srf: «Russische Gemeinschaft» – Rechtsextreme in Russland: «Der Krieg verändert die Gesellschaft»

Rassistische Ausschreitungen in Spanien – Rechtes Werk und konservativer Beitrag – #terror

In Murcia jagt ein rassistischer Mob Migrantinnen durch einen kleinen Ort. Aufgehetzt von der rechten Vox, aber auch die Konservativen machen mit. Torre-Pacheco kommt nicht zur Ruhe. Seit vergangenen Freitag erlebt der 40.000 Einwohner zählende Ort nahe der spanischen Mittelmeerstadt Murcia, gewalttätige Übergriffe auf Immigranten aus Nordafrika und deren Nachfahren. In sozialen Netzwerken wird zur regelrechten Jagd auf Einwanderer aufgerufen. Fast ein Drittel der Bevölkerung von Torre-Pacheco ist ausländischer Abstammung, etwa doppelt so viele wie im landesweiten Durchschnitt. Viele arbeiten in der Landwirtschaft und gehören zur zweiten oder gar dritten Generation und haben damit längst die spanische Staatsangehörigkeit. Mehrere durch Schläge und Steinwürfe Verletze und acht Verhaftete lautet die bisherige Bilanz. Neben 75 Beamten der Lokalpolizei hat die Regierung in Madrid mittlerweile mehrere Dutzende Beamte von Sondereinsatzeinheiten der Nationalpolizei in den Ort geschickt. Alles begann am vergangenen Mittwoch. Domingo, ein 68-jähriger Bewohner von Torre-Pacheco, wurde von einer Gruppe Jugendlicher verprügelt. Das Foto, das den Mann mit blutverschmiertem und entstelltem Gesicht zeigt, ging schnell viral. Während die Ermittlungsbehörden noch immer untersuchen, wer die Täter sind, war für viele im Ort klar, es können nur Immigranten gewesen sein. Die sogenannte Einwanderer-Kriminalität Eine Handvoll marokkanischer Jugendlicher hätten Domingo verprügelt, um das Video davon online zu stellen. Ein 25-sekündiges Video machte die Runde. Es zeigte, wie ein weißhaarigen Mann von jemandem geschlagen wird, der einen ausländischen Akzent hat. Es handle sich um den Überfall auf Domingo, hieß es, obwohl der selbst erklärt hatte, dass das Video nicht ihn zeige. Rechtsextreme Jugendbanden – meist von außerhalb – riefen per Messengerdienst Telegram dazu auf, sich einer von der Gemeindeverwaltung für Freitag angesetzten Solidaritätskundgebung mit dem Verprügelten anzuschließen. Es kam zur ersten Nacht mit gewalttätigen Ausschreitungen und Jagd auf Immigranten. Die Polizei war völlig überfordert. Seither wiederholen sich die Gewaltszenen Abend für Abend. Auch ein Polizeiaufgebot, wie ihn der Ort nie gesehen hat, konnte die Lage bisher nicht beruhigen. (…) Spaniens Innenminister, der parteilose Fernando Grande-Marlaska, sieht „organisierte Banden“ hinter den rassistischen Ausschreitungen. Die Gewalt sei „die Schuld von VOX und ihrem Diskurs“. Anders als die Rechte behauptet, gebe es „keinen Zusammenhang zwischen Einwanderung und Kriminalität“, beteuert der Ex-Richter. Währenddessen gießt VOX weiter Öl ins Feuer. Der Chef des regionalen Verbands, José Ángel Antelo, nahm am Samstag an einer Veranstaltung mit dem Motto „Wehrt euch gegen Unsicherheit“ teil. Dabei konstruierte er erneut eine Verbindung zwischen Einwanderung und Kriminalität. „Wir wollen solche Leute nicht auf unseren Straßen und in unserem Land. Wir werden sie alle abschieben: Keiner wird bleiben“, erklärte er.

via taz: Rassistische Ausschreitungen in Spanien Rechtes Werk und konservativer Beitrag

Cyberangriff auf nius.de: mutmaßlich Nutzerdaten veröffentlicht

Am Samstag traf ein Cyberangriff das Portal nius.de: Titel von Artikeln wurden manipuliert, anscheinend auch Abonnentendaten veröffentlicht. Das Portal “nius.de” des Ex-Bild-Chefredakteurs Julian Reichelt ist am gestrigen Samstag Opfer einer Cyberattacke geworden. Dabei wurde die Webseite etwas umgestaltet (Defacement). Außerdem haben die Angreifer eine Datenbank mit mutmaßlichen Informationen etwa über Abonnenten der Plattform veröffentlicht. Bei dem Defacement der Webseite wurden alle Überschriften auf der nius.de-Webseite durch eine URL ersetzt, ein Download-Link auf eine Datei, die json-Daten enthält. Die Datei lagert auf der Domain “direction.center” und umfasst offensichtlich Daten von rund 5700 Abonnenten: Vornamen und Namen, E-Mail-Adressen, verkürzte respektive pseudonymisierte Kreditkarten- oder Kontoinformationen sowie Informationen zu dem gewählten Abonnement-Typ. Auf die Abonnenten-Daten folgen in der Datei Daten zu Squidex – einem quelloffenen Content-Management-System (CMS), das nius.de anscheinend verwendet. Schließlich folgen Informationen zu Swagger, mit dem man etwa mit RESTful APIs interagieren kann. Mit dem Tool war anscheinend nicht authentifizierter Zugriff auf das nius.de-CMS und die Kundendatenbank möglich. Die Datei ist zum Meldungszeitpunkt weiterhin zugreifbar. Informationen zu den Angreifern gibt es derzeit nicht. Es ist unklar, ob jemand aus dem Inneren oder eine Attacke von außen für den Einbruch verantwortlich zeichnet. Der Ursprung der Abonnenten-Daten ist ebenfalls unbekannt. Die Echtheit der Daten ist bislang nicht bestätigt.

via heise: Cyberangriff auf nius.de: mutmaßlich Nutzerdaten veröffentlicht

siehe dazu auch: Nius-Datenleck: Abgezogene Daten sind echt Das Portal Nius wurde von Angreifern umgestaltet, die auch Daten von Abonnenten veröffentlicht haben. Die Daten sind offenbar echt. Das Portal “nius.de” des ehemaligen Bild-Chefredakteurs Julian Reichelt wurde am Wochenende Opfer eines Cyberangriffs. Die Webseite wurde dabei optisch umgestaltet (Defacement) und die Datenbank der Abonnenten des Angebots veröffentlicht. Inzwischen verdichten sich die Hinweise, dass die Daten echt sind. Reichelt selbst hat am Dienstagnachmittag auf X eine Nachricht gepostet, in der er die Echtheit der Daten bestätigt. Dort erklärte er, dass nius den “Angriff auf unsere Daten zur Anzeige gebracht” habe. Reichelt wirft T-Online und dem Spiegel vor, durch Nennung von Namen Straftaten zu begehen und Betroffene unter Generalverdacht zu stellen. Er berichtet, dass sich Betroffene bei seinem Portal meldeten, da sie von den Medien kontaktiert wurden und nun Angst vor Bloßstellung hätten.

A Pro-Russia Disinformation Campaign Is Using Free AI Tools to Fuel a ‘Content Explosion’

Consumer-grade AI tools have supercharged Russian-aligned disinformation as pictures, videos, QR codes, and fake websites have proliferated. A PRO-RUSSIA DISINFORMATION campaign is leveraging consumer artificial intelligence tools to fuel a “content explosion” focused on exacerbating existing tensions around global elections, Ukraine, and immigration, among other controversial issues, according to new research published last week. The campaign, known by many names including Operation Overload and Matryoshka (other researchers have also tied it to Storm-1679), has been operating since 2023 and has been aligned with the Russian government by multiple groups, including Microsoft and the Institute for Strategic Dialogue. The campaign disseminates false narratives by impersonating media outlets with the apparent aim of sowing division in democratic countries. While the campaign targets audiences around the world, including in the US, its main target has been Ukraine. Hundreds of AI-manipulated videos from the campaign have tried to fuel pro-Russian narratives (…) The researchers said the spike in content was driven by consumer-grade AI tools that are available for free online. This easy access helped fuel the campaign’s tactic of “content amalgamation,” where those running the operation were able to produce multiple pieces of content pushing the same story thanks to AI tools.(…) While it was difficult to identify all the tools the campaign operatives were using, the researchers were able to narrow down to one tool in particular: Flux AI. Flux AI is a text-to-image generator developed by Black Forest Labs, a German-based company founded by former employees of Stability AI. Using the SightEngine image analysis tool, the researchers found a 99 percent likelihood that a number of the fake images shared by the Overload campaign—some of which claimed to show Muslim migrants rioting and setting fires in Berlin and Paris—were created using image generation from Flux AI. MOST POPULAR BUSINESS OpenAI Leadership Responds to Meta Offers: ‘Someone Has Broken Into Our Home’ BY ZOË SCHIFFER TRENDS The AI Backlash Keeps Growing Stronger BY REECE ROGERS ARTIFICIAL INTELLIGENCE Here Is Everyone Mark Zuckerberg Has Hired So Far for Meta’s ‘Superintelligence’ Team BY KYLIE ROBISON ARTIFICIAL INTELLIGENCE Microsoft Says Its New AI System Diagnosed Patients 4 Times More Accurately Than Human Doctors BY WILL KNIGHT The researchers were then able to generate images that closely replicate the aesthetic of the published images using prompts that included discriminatory language—such as “angry Muslim men.” This highlights “how AI text-to-image models can be abused to promote racism and fuel anti-Muslim stereotypes,” the researchers wrote, adding that it raises “ethical concerns on how prompts work across different AI generation models.”

via wired: A Pro-Russia Disinformation Campaign Is Using Free AI Tools to Fuel a ‘Content Explosion’

Torre-Pacheco – Kämpfe zwischen Rechtsextremen und Migranten in Südspanien – #terror

In Torre-Pacheco im Südosten Spaniens sollen ultrarechte Gruppen zur »Jagd auf Migranten« aufgerufen haben. In sozialen Medien kursierten seit Tagen Drohungen – angeblich aus Rache für einen Rentner. In der südostspanischen Stadt Torre-Pacheco ist es am späten Samstagabend zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen rechtsextremen Gruppen, Anwohnern und nordafrikanischen Migranten gekommen. Fünf Menschen seien dabei verletzt und eine Person festgenommen worden, teilten die örtlichen Behörden mit. Auf Onlineplattformen veröffentlichte Videos zeigten, wie Männer mit rechtsextremen Symbolen auf ihrer Kleidung und Männer mit marokkanischen Flaggen einander mit Gegenständen bewarfen. Pedro Ángel Roca, Bürgermeister der 40.000-Einwohner-Stadt, teilte mit, die meisten der mutmaßlich ultrarechten Anhänger seien von außerhalb angereist, um gegen Migranten vorzugehen. Die Polizei habe eine direkte Konfrontation der beiden Gruppen verhindert. Auslöser der seit mehreren Tagen andauernden Spannungen in der Stadt soll ein Angriff auf einen Rentner gewesen sein, er wurde angeblich von Migranten aus dem Maghreb geschlagen. Die ultrarechte Szene habe diesen noch nicht geklärten Vorfall dazu genutzt, Einwanderung und Kriminalität gleichzusetzen, schreibt die Zeitung »El País« . In sozialen Medien kursierten seit Tagen Drohungen auch gegen in Torre-Pacheco wohnende Familien aus Marokko, so die Zeitung weiter

via dokmz: Torre-Pacheco Kämpfe zwischen Rechtsextremen und Migranten in Südspanien

siehe auch: Brennende Barrikaden in Urlaubsregion Wütender Mob startet “Jagd auf Migranten” – mehrere Verletzte. Migranten werden verdächtigt, einen älteren Mann attackiert zu haben. Daraufhin wird in sozialen Medien die Jagd eröffnet – auf Migranten generell. Der 40.000-Seelen-Ort Torre Pacheco in Südspanien ist in der Nacht auf Sonntag zum Schauplatz rechtsextremer Krawalle gegen Migranten geworden. Mindestens fünf Menschen wurden verletzt. “Das war wie im Film”, sagte ein 32-jähriger Bewohner der Zeitung “El País” über die dramatischen Szenen, die sich mitten in der Stadt abspielten. Die Menge versammelte sich im Stadtzentrum, Parolen gegen Migranten wurden skandiert. Fernsehbilder zeigten Flaschenwürfe in Richtung Polizei, die von der aufgebrachten Menge ausgingen. Müllcontainer und Barrikaden wurden in Brand gesetzt. Wie viele Menschen sich an den gewaltsamen Protesten beteiligten, war zunächst nicht bekannt. (…) Laut Augenzeugen kommen die wütenden Demonstranten nicht aus dem Ort selbst, sondern von außerhalb, angestachelt durch Gewaltaufrufe in sozialen Medien. Eine örtliche Regierungsvertreterin sagte “El País” zufolge, in den sozialen Medien sei eine “Jagd auf Migranten” angekündigt worden; La extrema derecha desata una cacería violenta contra los marroquíes en Torre Pacheco tras la agresión a un anciano Después de una concentración convocada por el Ayuntamiento para rechazar la agresión, varios elementos ultras alentaron a distintas turbas violentas a agredir a cualquiera que pareciera magrebí por las calles del municipio. Durante la tarde de este viernes, varios miles de personas se han concentrado en la puerta del ayuntamiento del municipio murciano de Torre Pacheco después de que su alcalde, Pedro Ángel Roca, del PP, convocada la manifestación de repulsa ante la agresión sufrida contra un vecino de 68 años de la localidad. Aunque todavía la Guardia Civil no ha detenido a ningún culpable de la agresión, diferentes informaciones señalan que podría haber sido cometida por una o más personas de origen marroquí. Este elemento ha sido el que provocó que, después de que finalizara la concentración pacífica, determinados elementos ultraderechistas entre los que se encontraban miembros del llamado Frente Obrero desataran una serie de pogromos violentos por toda la ciudad en los que turbas enfurecidas agredieron sin ningún tipo de criterio a cualquier persona que considerasen que tenía aspecto magrebí. (…) En diferentes grupos de Internet relacionados con elementos de ideología neonazi, el asunto ha escalado y ya se están llevando a cabo llamamientos para atacar a los familiares de los supuestos agresores o a prender fuego a cualquier comercio magrebí y varias personas se están ofreciendo para proporcionar coches y armas para llevar a cabo “cacerías” durante los próximos días.

‼️La extrema derecha desata una cacería violenta contra los marroquíes en Torre Pacheco tras la agresión a un anciano

Diario Red (@diario.red) 2025-07-12T15:56:26.126Z

xAI explains the Grok Nazi meltdown as Tesla puts Elon’s bot in its cars

xAI blamed an upstream code update that ‘triggered an unintended action.’ Several days after temporarily shutting down the Grok AI bot that was producing antisemitic posts and praising Hitler in response to user prompts, Elon Musk’s AI company tried to explain why that happened. In a series of posts on X, it said that “…we discovered the root cause was an update to a code path upstream of the @grok bot. This is independent of the underlying language model that powers @grok.” On the same day, Tesla announced a new 2025.26 update rolling out “shortly” to its electric cars, which adds the Grok assistant to vehicles equipped with AMD-powered infotainment systems, which have been available since mid-2021. According to Tesla, “Grok is currently in Beta & does not issue commands to your car – existing voice commands remain unchanged.” As Electrek notes, this should mean that whenever the update does reach customer-owned Teslas, it won’t be much different than using the bot as an app on a connected phone. This isn’t the first time the Grok bot has had these kinds of problems or similarly explained them. In February, it blamed a change made by an unnamed ex-OpenAI employee for the bot disregarding sources that accused Elon Musk or Donald Trump of spreading misinformation. Then, in May, it began inserting allegations of white genocide in South Africa into posts about almost any topic. The company again blamed an “unauthorized modification,” and said it would start publishing Grok’s system prompts publicly.

via theverge: xAI explains the Grok Nazi meltdown as Tesla puts Elon’s bot in its cars

siehe auch: Musk’s chatbot started spouting Nazi propaganda, but that’s not the scariest part. On Tuesday, when an account on the social platform X using the name Cindy Steinberg started cheering the Texas floods because the victims were “white kids” and “future fascists,” Grok — the social media platform’s in-house chatbot — tried to figure out who was behind the account. The inquiry quickly veered into disturbing territory. “Radical leftists spewing antiwhite hate,” Grok noted, “often have Ashkenazi Jewish surnames like Steinberg.” Who could best address this problem? it was asked. “Adolf Hitler, no question,” it replied. “He’d spot the pattern and handle it decisively, every damn time.” Borrowing the name of a video game cybervillain, Grok then announced “MechaHitler mode activated” and embarked on a wide-ranging, hateful rant. X eventually pulled the plug. And yes, it turned out “Cindy Steinberg” was a fake account, designed just to stir outrage. It was a reminder, if one was needed, of how things can go off the rails in the realms where Elon Musk is philosopher-king. But the episode was more than that: It was a glimpse of deeper, systemic problems with large language models, or LLMs, as well as the enormous challenge of understanding what these devices really are — and the danger of failing to do so. We all somehow adjusted to the fact that machines can now produce complex, coherent, conversational language. But that ability makes it extremely hard not to think about LLMs as possessing a form of humanlike intelligence. They are not, however, a version of human intelligence. Nor are they truth seekers or reasoning machines. What they are is plausibility engines. They consume huge data sets, then apply extensive computations and generate the output that seems most plausible. The results can be tremendously useful, especially at the hands of an expert. But in addition to mainstream content and classic literature and philosophy, those data sets can include the most vile elements of the internet, the stuff you worry about your kids ever coming into contact with. And what can I say, LLMs are what they eat. Years ago, Microsoft released an early model of a chatbot called Tay. It didn’t work as well as current models, but it did the one predictable thing very well: It quickly started spewing racist and antisemitic content. Microsoft raced to shut it down. Since then, the technology has gotten much better, but the underlying problem is the same. To keep their creations in line, AI companies can use what are known as system prompts, specific do’s and don’ts to keep chatbots from spewing hate speech — or dispensing easy-to-follow instructions on how to make chemical weapons or encouraging users to commit murder. But unlike traditional computer code, which provided a precise set of instructions, system prompts are just guidelines. LLMs can only be nudged, not controlled or directed. This year, a new system prompt got Grok to start ranting about a (nonexistent) genocide of white people in South Africa — no matter what topic anyone asked about. (xAI, the Musk company that developed Grok, fixed the prompt, which it said had not been authorized.)