Götz Kubitschek gegen Maximilian Krah Rechtsextremer Rosenkrieg

Der rechtsextreme Verleger Götz Kubitschek will das Buch von AfD-Mann Maximilian Krah nicht veröffentlichen. Der Grund: Krahs neue gemäßigte Linie. Götz Kubitschek klingt sauer. Aggressiv kennt man den rechtsextremen Verleger schon länger – ob auf Demos, wo er rangelt und Journalisten schubst, oder wenn er völkische Ideologie verbreitet. Doch diesmal richtet sich seine Aggression gegen einen langjährigen Verbündeten: den AfD-Politiker Maximilian Krah. Kubitschek hat mit ihm gebrochen. Eigentlich sollte Krahs zweites Buch im seinem Antaios-Verlag erscheinen. Doch daraus wird nichts. In einem ausführlichen Text erhebt Kubitschek schwere Vorwürfe gegen seinen ehemaligen Schützling. Krah habe die Debatte um „Remigration“ als „Feindzeuge“ geführt und vergiftet. „Krahs Methoden der Gesprächsführung sind indiskutabel. Sein Buch kann unter diesen Umständen nicht bei Antaios erscheinen“, schreibt Kubitschek. Krah hatte sich zuvor – wohl aus strategischen Gründen – vom Begriff „Remigration“ distanziert. Anlass könnten Urteile des Oberverwaltungsgerichts Münster zur AfD-Einstufung als rechtsextremer Verdachtsfall und des Bundesverwaltungsgerichts im Compact-Verfahren sein, die das völkische Konzept zur systematischen Diskriminierung und Vertreibung auch von Deutschen mit Migrationshintergrund als verfassungsfeindlich einstuften. Dabei hat Krah vor gut einem Jahr als Spitzenkandidat bei der EU-Wahl selbst noch völkische Positionen vertreten – unter anderem in seinem ersten Buch „Politik von rechts“ – erschienen 2023 im Antaios-Verlag von Kubitschek. (…) in geplantes Streitgespräch zwischen Krah und Sellner beim Sommerfest von Kubitscheks Verlag platzte. Sellner wollte sich nicht mit dem „Feindzeugen“ Krah auf ein Podium setzen. Daraufhin beschimpfte Krah ihn als „Pussy“. Krah warnte vor der Identitären Bewegung Die Auseinandersetzung ließ teilweise aber auch tiefer blicken: Erik Lehnert, langjähriger Mitstreiter von Kubitschek und zugleich Fraktionsgeschäftsführer der AfD Brandenburg, fasste sie etwa so zusammen: „Es dreht sich um die Frage, was an erster Stelle steht – die Verfassung oder das Überleben des eigenen Volkes … wenn die Verfassung verhindert, dass wir überleben, muss man eben anders vorgehen.“ Das Fass zum Überlaufen brachte Krah dann offenbar Ende der vergangenen Woche: In einem Vortrag warnte der Sachse die AfD-Bundestagsfraktion vor einem möglichen Verbot der Identitären Bewegung. Vor dutzenden Abgeordneten und deren Mitarbeitern sprach er sich gegen die stets von Kubitschek propagierte Verzahnung mit dem aktivistischen Vorfeld aus. Krahs Distanzierung kommt für die AfD spät. Die Partei ist längst völkisch dominiert.

via taz: Götz Kubitschek gegen Maximilian Krah Rechtsextremer Rosenkrieg

siehe auhc: Kubitschek kündigt Buchvertrag mit Krah: „Er sprach wiederholt denunziatorisch und kriminalisierend mit Correctiv“ Der Streit zwischen Verleger Götz Kubitschek und Maximilian Krah über Remigration spaltet die Rechten. Nun soll das neue Buch des AfD-Politikers nicht mehr im Antaios-Verlag erscheinen. Der Streit zwischen dem rechten Verleger Götz Kubitschek und Maximilian Krah geht in die nächste Runde. Mittlerweile dreht sich der Konflikt nicht mehr nur um den Begriff Remigration, von dem sich AfD-Politiker Krah zuletzt distanzierte. Es geht um mutmaßlich „unzutreffende Behauptungen“, die verbreitet werden, um „Stillosigkeit“, Cancel Culture und das neue Buch von Krah, das Kubitschek nicht mehr verlegen will. Zunächst wurde hinter verschlossenen Türen diskutiert. Dann setzten sich Kubitschek, seine Frau Ellen Kositza und der AfD-Politiker gemeinsam vor die Kamera. In einem YouTube-Video diskutierten die drei über das, was das rechte Vorfeld über Jahre vereinte und weiter vereinen sollte – davon ging zumindest Kubitschek aus. Doch statt die Risse in diesem Austausch zu kitten, ist der Graben im rechten Lager seitdem nur tiefer geworden. (…) Öffentlich hat Maximilian Krah bisher nicht darauf reagiert. Der Berliner Zeitung teilt der AfD-Politiker auf Nachfrage mit: „Ich habe über die sozialen Medien davon erfahren, dass Götz Kubitschek mein neues Buch nun doch nicht verlegen will. Diese Entscheidung hat mich ehrlich gesagt überrascht.“ Götz Kubitschek habe ihn vorab nicht darüber informiert: „Ein solches Verhalten ist stillos.“ Die Einschätzung seiner Unterstützer, dass Verleger Kubitschek Cancel Culture betreibe, indem er mit Krahs neuem Buch nichts mehr zu tun haben will, teilt der AfD-Politiker: „Ja, das ist Cancel Culture, und es ist bedauerlich, dass man versucht, mich auf diese Art und Weise aus der Debatte zu entfernen.“; Schnellroda-Streit Götz Kubitschek macht Schluss mit Maximilian Krah Ein offener Streit im Umfeld und in der AfD zwischen Maximilian Krah, Martin Sellner und Götz Kubitschek scheint entschieden: Krahs taktischer Mäßigungsversuch scheint gescheitert. Etwas weniger verfassungsfeindlichen Rassismus könne man der AfD nicht zumuten, so das Urteil aus Schnellroda. „Martin Sellner ist eine Pussy“ – so lässt sich der AfD-Bundestagsabgeordnete Maximilian Krah in der NZZ mit einer Einschätzung des rechtsextremen Ideologen zitieren. Es ist ein Streit auf offener Bühne, den die AfD doch so dringlich unterbinden wollte. Dabei geht es um Krah versus rechtsextreme AfD-Partei-Kader und das rechtsextreme politische Vorfeld, das auf dem Bauernhof von Götz Kubitscheck herangezüchtet wird. Jetzt entzieht Kubitschek Krah das Vertrauen und erklärt ihn zur Persona non grata. Worum geht es im Krah-Schnellroda-Streit? Ausgangspunkt des Streits ist die Frage, wie ein Remigrations-Konzept für die AfD umzusetzen wäre. Die AfD definiert Remigration als „Rückführung von Menschen, die kein Recht haben hier zu sein“. Darunter fallen nach Ansicht der AfD auch „nicht assimilierte Staatsbürger“, auch die müssen nach dieser faschistoiden Idee das Land verlassen. „Freiwillige Ausreise ist hier nicht das Mittel der Wahl“, um deutsche Staatsbürger*innen loszuwerden, so etwa die brandenburgische AfD-Landtagsabgeordnete Lena Kotré. Im Buch des thüringischen AfD-Chefs Björn Höckes heißt es dazu: Man werde, „so fürchte ich, nicht um eine Politik der ‚wohltemperierten Grausamkeit‘ herumkommen. Existenzbedrohende Krisen erfordern außergewöhnliches Handeln.“ (…) Vorläufiger Höhepunkt dieses Streits war ein Video-Podcast im Juni mit Götz Kubitschek und Ellen Kositza, die gegen Maximilian Krah in den Ring stiegen. Geistig und rhetorisch schien Krah den beiden Bauernhof-Bewohner*innen überlegen. Kubitschek wirkt ungeduldig und aggressiv. Kositza verkommt zur Randfigur, die ab und an, erfolglos Debatten aus dem rechtsextremen Siff-Twitter-Kontext in den Ring wirft. Krah mahnt, die AfD befinde sich nun an einem Scheideweg, vielleicht ihrem wichtigsten, weil ein Verbot in realistische Nähe rücke. Kubitschek macht hier unterdessen nochmals klar, dass er nicht auf dem Boden der Verfassung steht: „Wir wissen ganz genau, dass wir diese Leute nicht ausrüsten sollten, mit denselben Rechten, die diejenigen haben, die Abstammungsdeutsche sind oder die eben schon sehr, sehr lange hier sind und im Grunde fast ununterscheidbar und sich zu verhalten wissen“. Es ist die Idee eines weißen Ethnostaates, die Idee der „weißen Vorherrschaft“. Weiße Kultur-Deutsche sollen mit mehr Rechten ausgestattet werden als Staatsbürger, die nicht-weiß sind oder nach ihm kulturfremd seien. Diese Idee war bisher eher bei den militanten Neonazis wie bei Aktivisten vom Ku-Klux-Klan zu finden.

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#Hassverbrechen in #Sheffield – Rassist lässt #Ratten vor #Moschee frei – Panik unter den Anwesenden

Ein 66-Jähriger aus Sheffield hat mehrfach wilde Ratten vor einer Moschee freigelassen und dabei rassistische Beleidigungen gerufen. Die Taten hat er selbst gefilmt. Insgesamt vier Mal fuhr Edmund Fowler zur Moschee im englischen Sheffield. Jedes Mal hob er Käfige mit wilden Ratten aus dem Kofferraum und filmte sich dabei, wie er die Tiere in das Gebäude lockte. Nun wurde Fowler von einem Gericht zu 18 Wochen Gefängnis auf Bewährung verurteilt. Rassistische Beleidigungen sorgen für Angst in der Gemeinde Laut Überwachungsvideos rief der 66-jährige Fowler zudem den Gläubigen mehrfach rassistische Beleidigungen zu.

via focus: Hassverbrechen in Sheffield Rassist lässt Ratten vor Moschee frei – Panik unter den Anwesenden

Razzia gegen Neonazi-Netzwerk – Auch junger Mann aus Trentino unter Verdacht – #terror

Italienische Behörden schlagen gegen Neonazi-Netzwerk zu: Festnahme in Brescia und landesweite Razzien gegen rechtsextreme Gruppen. Nach fast zwei Jahren intensiver Ermittlungen haben die italienischen Behörden 29 Personen fest im Visier, die über Telegram und soziale Netzwerke rechtsextreme und neonazistische Propaganda verbreitet haben sollen. Im Fokus der Operation steht auch ein 21-Jähriger aus Brescia, der nun festgenommen wurde. Unter den Beschuldigten ist außerdem ein 24-Jähriger aus Arco im Trentino. Die Verdächtigen teilten in diversen Chatgruppen unter anderem Inhalte, die rassistische Überlegenheitsideologien propagieren, die Shoah leugnen oder verharmlosen und offen zu Hass und Gewalt gegen Minderheiten aufrufen.

via rainews: Razzia gegen Neonazi-Netzwerk – Auch junger Mann aus Trentino unter Verdacht

siehe auch: Rechtsextreme Online-Community im Visier: Durchsuchungen auch in Arco Eine groß angelegte Ermittlung der Staatsanwaltschaft von Brescia mit der Spezialeinheit der Carabinieri ROS führte heute zur Festnahme eines 21-Jährigen und zu Durchsuchungen in ganz Italien – auch in Arco unweit vom Gardasee. Dem Hauptverdächtigen wird unter anderem Anstiftung zum Begehen von Straftaten zur Last gelegt. Bei der Online-Community mit Mitgliedern in ganz Italien soll es sich um eine rechtsextreme Gruppe handeln. Neonazistisch, antisemitisch, fremdenfeindlich: Inhalte dieser Art sollen über mehrere Kanälen im Netz von einer relativ großen Community in ganz Italien verbreitet worden sein – und zwar bereits seit 2023. 21-Jähriger verhaftet – 26 Wohnungen in ganz Italien durchsucht Zwei Jahre lang hat die Spezialeinheit der Carabinieri ROS in Brescia unter der Leitung der dortigen Staatsanwaltschaft gegen mehrere Personen ermittelt. Zum Abschluss dieser Ermittlungsphase wurde heute ein 21-Jähriger aus Brescia verhaftet – parallel dazu durchsuchten die Carabinieri 26 Wohnungen in ganz Italien. (…) Und es dürfte sich um junge Personen handeln: Laut einer Aussendung der Carabinieri von Brescia sind die insgesamt 29 Personen, die neben dem Hauptverdächtigen ins Visier geraten sind, zwischen 18 und 25 Jahre alt. Fünf von ihnen waren zu Beginn der Ermittlungen noch minderjährig, heißt es in der Aussendung. Besonders über Telegram-Gruppen sollen die Verdächtigen Diskriminierung oder Gewalt aufgrund von Ethnie, Nationalität oder Religion unterstützt haben. In der Aussendung ist darüber hinaus die Rede von Wiederbetätigung in Bezug auf faschistische Ideen. In den Gruppen sollen auch Aufrufe zu Brandanschlägen auf Migranten und körperliche Angriffe auf Menschen mit dunkler Hautfarbe veröffentlicht worden sein.

Verwendung des N-Wortes Rassismus-Video aus Zypern sorgt für Eklat – Göttinger Polizei ermittelt

Ein rassistisches Video deutscher Touristen auf Zypern sorgt für Aufsehen und Konsequenzen in der Heimat. Ein Kurzvideo, das mutmaßlich im zypriotischen Ferienort Agia Napa aufgenommen wurde, beschäftigt derzeit Polizei und Staatsanwaltschaft in Göttingen. In dem etwa 19 Sekunden langen Clip sollen sechs junge Männer zu sehen sein, von denen einige auf Deutsch rassistische Parolen gegrölt haben sollen. Das Video wurde in sozialen Netzwerken geteilt und führte zu ersten Konsequenzen – unter anderem durch zwei Sportvereine in der Region Göttingen. Die Szene zeige mehrere junge Männer auf einer Straße bei Nacht. Einige von ihnen sollen keine Oberbekleidung getragen und Flaschen in den Händen gehalten haben. Mindestens zwei sollen laut und wiederholt rassistische Ausdrücke skandiert haben, darunter das N-Wort. Eine Person im Video soll den Arm mit flacher Hand nach vorne gestreckt haben – eine Geste, die an den Hitlergruß erinnert. (…) Der genaue Aufnahmeort liegt nach Informationen der Zeitung auf der Straße „Dimokratias“ im Zentrum von Agia Napa – zwischen einem Supermarkt und mehreren Bars. Die Polizei in Göttingen hat nun Ermittlungen wegen des Anfangsverdachts auf Volksverhetzung eingeleitet

via ksta: Verwendung des N-Wortes Rassismus-Video aus Zypern sorgt für Eklat – Göttinger Polizei ermittelt

siehe auch: Rassistisches Zypern-Video: Polizei Göttingen ermittelt – Sportvereine distanzieren sich. Ein rassistisches Video von Jugendlichen aus Göttingen auf Zypern sorgt für Empörung. Die Polizei ermittelt wegen Volksverhetzung. Zwei Sportvereine und ein Göttinger Gymnasium sind betroffen. ie Göttinger Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts auf Volksverhetzung aufgenommen. Hintergrund ist ein Video, das am vergangenen Wochenende über soziale Netzwerke verbreitet wurde. Es zeigt offenbar sechs junge Erwachsene aus dem Raum Göttingen, von denen sich einige während eines Aufenthalts auf Zypern rassistisch äußern. (,,,) Nach Tageblatt-Informationen handelt es sich bei einigen der jungen Männer um ehemalige Schüler eines Göttinger Gymnasiums. Sie sollen im vergangenen Jahr dort ihre Reifeprüfung abgelegt haben. Das Video wurde den Tageblatt-Informationen zufolge in der Nacht vom 11. auf den 12. Juli aufgenommen. Als Aufnahmeort gilt die Straße „Dimokratias“ in Agia Napa, zwischen der „Traveller’s Dance Bar“ und dem „Alex Supermarket“. (…) Zwei Sportvereine, in denen einige der Beteiligten aktiv waren oder noch sind, haben auf das Video reagiert. Der SC Hainberg distanzierte sich am Montag in einer Stellungnahme klar von dem Vorfall. „Wir verurteilen jede Form von Rassismus, Herabsetzung oder Beleidigung“, teilte der Vereinsvorstand mit. Man distanziere sich „ausdrücklich von den Aussagen und dem Inhalt des Videos“. Bis zur Klärung werde das betroffene Vereinsmitglied alle Aktivitäten ruhen lassen müssen. Zudem kündigte der Verein ein internes Verfahren an. Dabei solle das Mitglied angehört und auf Grundlage der Vereinssatzung über mögliche Konsequenzen entschieden werden

TATE ‘RAPE’ CLAIM – Alt-Right YouTuber Lauren Southern claims Andrew Tate strangled and raped her after being introduced by Tommy Robinson

Ms Southern has been refused entry to the UK after she once handed out flyers that read ‘Allah is a gay god’. ANDREW Tate has been accused of strangling and raping Alt-Right YouTuber Lauren Southern. The Canadian, 30, claims she first met the shamed Brit during a trip to Bucharest alongside EDL founder Tommy Robinson. Ms Southern alleges the self-proclaimed misogynist, who lives in the Romanian capital with his brother Tristan, refused to stop making sexual advances towards her after a night out. (…) She then recalls feeling “incredibly intoxicated” by the end of the evening and even vomited at one point. Tate then allegedly drove her back to her hotel where he carried her up to her room. Ms Southern then accuses Tate of suddenly kissing her. She alleged in the memoir: “I kissed him back briefly and then told him I wanted to sleep. “I said no, very clearly, multiple times, and tried to pull his hands off me.  “He put his arm around my neck and began strangling me unconscious.” She claims she tried to fight back but was repeatedly attacked. “I’d prefer not to share the rest. It’s pretty obvious,” she concluded.

via irish sun: TATE ‘RAPE’ CLAIM Alt-Right YouTuber Lauren Southern claims Andrew Tate strangled and raped her after being introduced by Tommy Robinson

siehe auch: Andrew Tate accused of sexual assault by former alt-right influencer Lauren Southern. Lauren Southern, a political commentator and a former alt-right influencer, has accused Andrew Tate of sexual assault. On July 15, 2025, Lauren Southern took to X to announce the release of her new book, This Is Not Real Life. On the same day, she published a Substack post offering free chapters from her book about Andrew Tate and his ongoing criminal cases. In chapter 11, titled “Confessions,” Southern detailed her alleged situation with Tate, in which he allegedly “carried her back” to a hotel room while she was “incredibly intoxicated.”

Ukraine wing of US-founded terrorist group says it was involved in killing of intelligence officer in Kyiv – #TheBase

The Base, a far-right group with suspected links to Russia, said killing of Ivan Voronych was ‘only the beginning’ The Ukrainian wing of an internationally proscribed far-right terrorist organization with suspected links to Russia is claiming involvement in the brazen assassination of an intelligence officer in Kyiv. Late last week, a masked assailant shot and killed Col Ivan Voronych of the Ukraine security service (SBU) as he walked through a Kyiv parking lot in broad daylight. Shocking footage of the assassination circulated in Ukrainian media and caused a stir among residents in the capital. For months, the Base, born in the US and with a web of cells all over the world, has been offering money to supporters or willing participants for targeted assassinations and attacks on the critical infrastructure of Ukraine, coinciding with allegations that its American founder, Rinaldo Nazzaro, was a Kremlin spy. Ukrainian authorities have also been warning in recent weeks of similar Russian intelligence operations covertly paying unknowing citizens to carry out sabotage inside their country. “The shooting of the SBU colonel is not the end, but only the beginning,” said a statement posted on a Telegram channel that appears to be linked to the the Base’s supposed Ukrainian cell. “We will continue our struggle until justice prevails.” The same post, translated from Ukrainian, added that the group’s members were “proud of our associates” who carried out the killing and said they didn’t care if naysayers thought of them as “terrorists and extremists”. In another message to subscribers, the account also threatens other Ukrainian public figures and promises: “The hunt continues!” Sources in the counter-terrorism field reviewed the posts and said they appeared credible and represented an escalation from the Base, which is now either endorsing treasonous murders inside of Ukraine, actively commissioning them, or both.

via guardian: Ukraine wing of US-founded terrorist group says it was involved in killing of intelligence officer in Kyiv

siehe auch: Neo-Nazi group with suspected Russian ties claims responsibility for assassination of Ukrainian intelligence officer — The Guardian A Ukrainian cell of the neo-Nazi group “The Base” has claimed responsibility for the July 10 assassination of Colonel Ivan Voronych, a senior official in Ukraine’s domestic intelligence agency (SBU), according to The Guardian. “The shooting of the SBU colonel is not the end, but only the beginning. We will continue our struggle until justice prevails,” read a statement published on a Telegram channel believed to be linked to the cell. The message, published in Ukrainian, also stated that members of the group are “proud of our associates” who carried out the killing, and that they don’t care if critics denounce them as “terrorists and extremists.” In another message, the group wrote: “The hunt continues!” The Guardian’s counter-terrorism sources analyzed these messages and concluded that they appear credible, representing an escalation in violence. Steven Rai, an analyst at the Institute for Strategic Dialogue who monitors The Base’s online activity, reported that the group has been active in Ukraine since March. During this time, according to Rai, The Base has carried out at least 10 arson attacks targeting infrastructure and buildings across Ukraine. “They have repeatedly threatened a variety of terrorist actions, including acts of sabotage and the assassination of Ukrainian government officials,” Rai said. While The Base’s role in Voronych’s assassination is still unverified, “this action is very much in line with what they have been threatening to do for months and shows the severity of the threat they pose,” Rai added. The founder and leader of The Base, Rinaldo Nazzaro, declined to comment on the Ukrainian cell’s activities, telling The Guardian: “I have no personal involvement in this incident and don’t know who is responsible for it.” The newspaper notes that The Base has spent months on Telegram offering cash for “volunteer operatives and recruits” to attack infrastructure and politicians in Ukraine, coinciding with allegations that Nazzaro, a “semi-defected American” who now lives in St. Petersburg, is a Kremlin spy; Ukraine wing of Russia-linked neo-Nazi group claims involvement in killing of security service colonel The Ukrainian wing of far-right terrorist organisation The Base, which is suspected of having ties to Russia, has claimed involvement in the recent killing of a top-ranking intelligence colonel in Kyiv, Ukraine’s capital, The Guardian reported on Wednesday. Last Thursday, Colonel Ivan Voronych was fatally shot five times in Kyiv by an unidentified gunman who fled the scene of the killing in an SUV. On Sunday, Ukraine’s Security Service (SBU) chief Vasyl Malyuk announced that two Russian FSB agents suspected of assassinating Voronych had been killed in a police raid on their place of residence in Kyiv. The Base, founded in 2018 by Rinaldo Nazzaro, a former Pentagon contractor suspected of engaging in espionage at the behest of the Kremlin, is a neo-Nazi terrorist group previously implicated in “an assassination plot, mass shootings, and other actions in Europe”, according to The Guardian. For months, the newspaper reports, The Base has been offering to pay members or voluntary collaborators to conduct “targeted assassinations” or attacks on Ukraine’s “critical infrastructure”, in a similar fashion to the sabotage operations carried out in Europe by Russia’s intelligence services. In two Telegram posts published last week, White Phoenix, the alleged Ukraine-based arm of The Base, claimed that its “activists” had carried out a “carefully planned” attack on Voronych as a “warning to the regime” of Volodymyr Zelensky; Geheimdienst-Oberst erschossen Anschlag in Kiew führt zu Gruppe aus den USA. Der Anschlag auf einen ukrainischen Geheimdienst-Offizier war offenbar das Werk von Neonazis. Auf Telegram gab es entsprechende Bekenner-Nachrichten. Eine Neonazi-Organisation mit Wurzeln in den USA ist offenbar für den tödlichen Anschlag auf einen ukrainischen Geheimdienstmitarbeiter verantwortlich. In Telegram-Kanälen haben sich mutmaßliche Mitglieder der Gruppe “The Base” zu dem Attentat bekannt, berichtet der britische “The Guardian”. Vergangene Woche war der ukrainische Oberst, Mitglied des Geheimdienstes SBU, auf einem Parkplatz in der Hauptstadt erschossen worden. Überwachungskameras hatten den Anschlag aufgezeichnet. Die Gruppe, die von dem US-Amerikaner Rinaldo Nazzaro im Juli 2018 gegründet wurde, operiert weltweit und hat einen ukrainischen Ableger. “Die Erschießung des SBU-Obersts ist nicht das Ende, sondern erst der Anfang”, heißt es in einem Beitrag auf Telegram. “Wir werden unseren Kampf fortsetzen, bis die Gerechtigkeit siegt.” Die Jagd würde weitergehen, schrieben Anhänger in einem anderen Beitrag. Gründer Nazzaro dementierte eine direkte Verbindung zu dem Anschlag in Kiew. “Ich bin nicht persönlich in diesen Vorfall eingebunden und ich weiß nicht, wer verantwortlich ist”, schrieb er auf Telegram. Die Gruppe hat aber, so der “Guardian”, seit Monaten finanzielle Unterstützung für Anschläge in der Ukraine angeboten.

Neo-Nazi ‘Fitness Clubs’ Surge in U.S., Recruiting Teens via TikTok and Telegram

Behind the guise of fitness and brotherhood, a rising network of white supremacist “Active Clubs” is luring American teens into neo-Nazi ideology, using TikTok, Telegram, and combat sports as the bait. Gila Isaacson JUL 16, 2025 13:45 2 min read Start the conversation Fitness Club (Photo: Shutterstock / Ground Picture) A growing network of neo-Nazi youth groups, disguised as fitness clubs, is recruiting American teenagers as young as 15 through social media platforms like TikTok and Telegram, spreading Adolf Hitler quotes and white supremacist ideology, according to a new investigation by the Global Project Against Hate and Extremism. The report reveals a 59% surge in “Active Clubs” across the United States since October 2023, with the number of chapters rising from 49 to 78, now operating in 42 states. The Active Clubs trace their origins to the Rise Above Movement, a violent California-based group founded in 2017 by Robert Rundo. After participating in aggressive rallies in Berkeley, Huntington Beach, and Charlottesville, Rundo fled to Eastern Europe to evade federal charges. There, he collaborated with Russian neo-Nazi Denis Kapustin to develop “White Nationalism 3.0,” a decentralized network designed to elude law enforcement. In late 2020, the pair launched the Active Club model through a podcast, offering guidance on avoiding detection, organizing street fights, and disseminating propaganda. Rundo was extradited from Romania in August 2023 and pleaded guilty to conspiracy charges, receiving a two-year sentence in December 2024 but was released immediately due to time served. Kapustin, meanwhile, remains active in Ukraine, leading the Russian Volunteer Corps against Russian forces. Members of Active Clubs engage in mixed martial arts training, military-style exercises, and public propaganda campaigns. By emphasizing fitness and community in their public messaging, the groups evade content moderation on platforms like TikTok while coordinating through Telegram. The network also hosts international mixed martial arts tournaments, drawing members from multiple countries, and generates revenue through merchandise sales under brands like Will2Rise and partnerships with other extremist groups.

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