Ex-police officer and soldiers in Paris neo-nazi #terror cell

A Paris court has jailed six men from a neo-nazi terror group for up to seven years over arms trafficking and plans to attack Jewish, Muslim, LGBTQ+ and left-wing targets, with one member of the gang still at large. AParis court has jailed six men who belonged to a neo-Nazi terrorist cell, including an ex-police officer and two former soldiers. The men faced charges of weapons trafficking and alleged preparations for violent action against specific targets. Five of the defendants, aged between 22 and 25, were convicted of terrorist offences, while a sixth defendant, a 61-year-old retired police officer, was convicted in relation to weapons trafficking. The prosecution argued that the defendants were not simply involved in the expression of extremist views but had moved towards practical preparations for acts of violence. Mass murderers Investigators discovered weapons-related activity and lists of potential targets which included the Jewish community, Muslims, LGBTQ+ people and left-wing activists. During the trial the prosecution highlighted the admiration that some of the defendants had expressed for Anders Breivik and Brenton Tarrant, the white supremacist mass murderers who together killed nearly 130 people, respectively in 2011 in Norway and in 2019 in New Zealand. Among those convicted were two former members of the military. One defendant was described by prosecutors as a central figure in the network. When he was arrested police found sixty firearms at his home including pistols, Kalashnikovs, grenades and ammunition, together with a bust of Hitler, a portrait of Pétain, copies of Mein Kampf, and cards signed by former SS members Another, the youngest defendant, who had a Japanese mother and a Moroccan father, told the court he had rejected his mixed-race identity, and that while he had abandoned certain elements of his far-right ideology, he held on to others. He was unrepentant throughout the trial. He received the harshest sentence – seven years in prison with a two-thirds minimum term – and was ordered to undergo an additional six years of post-release supervision.

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Three young people under investigation for white supremacist and anti-Semitic propaganda

Operation coordinated by the Milan Prosecutor’s Office, searches in Rome, Savona, and Caserta Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp The police carried out searches in Rome, Savona and Caserta against three young people aged between 20 and 26 who are being investigated for propaganda and incitement to crime based on racial, ethnic and religious discrimination committed online. According to the investigation, the three, who declared themselves “Third Position” members, used instant messaging platforms such as Telegram to spread ideas related to supremacism, anti-Semitism, and the defense of national identity, and in online conversations they expressed violent intentions, including the use of weapons. The searches, which began at dawn on July 9, involved the Postal Police and DIGOS (Special Operations Unit) of the three Italian provinces. Operation “Militia” is coordinated by the Lombardy Cyber Security Operations Center and directed by the Milan Public Prosecutor’s Office, with operational coordination by the Postal Police and Cyber Security Service and the Central Directorate of Prevention Police.

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Rechtsextrem, Russlandfreund, Spion? Was hat der AfD-nahe Influencer Noah Krieger aus Hannover zu verbergen?

Der rechte Influencer Noah Krieger aus Hannover erreicht in sozialen Medien Hunderttausende – auch, wenn die AfD ihn mittlerweile aus der Partei geworfen hat. Was ist er: Russlandkämpfer? Tschetschenien-Flüchtling? Spion? Recherchen zeigen, dass seine Geschichte vorne und hinten nicht stimmt. Und Landsleute halten ihn für gefährlich. In seinen Hochzeiten in Hannover ist Murad Dadaev so eine Art Posterboy der AfD. Mehr als 400.000 Follower versorgt er als einer ihrer reichweitenstärksten Blogger mit Fotos von sich und Parteigrößen wie den stellvertretenden Bundesfraktionsvorsitzenden Markus Frohnmaier und Jörn König. Allerdings trägt der Tschetschene da schon nicht mehr seinen Geburtsnamen, sondern nennt sich, mutmaßlich dem Nachnamen seiner deutschen Ehefrau folgend, Noah Krieger. Als „Gottes Krieger für das deutsche Vaterland“ bezeichnet er sich, variiert immer wieder die seit der NS-Zeit problematische erste Strophe des Deutschlandliedes „Deutschland über alles“. Deutschtümelnde Rhetorik, so scheint es, ganz so, wie es das AfD-Publikum hören will. Die Geschichte, die Dadaev rund um die Kunstfigur Noah Krieger konstruiert, ist ebenfalls auf ein Rechtsaußen-Publikum zugeschnitten: Als Flüchtling, der vor dem unterdrückerischen tschetschenischen Regime in Deutschland Schutz suchte, charakterisiert er sich. Als mittlerweile erfolgreichen Geschäftsmann, der diese Geschäfte von einer noblen Villa in Hannover aus versieht. Die AfD nimmt die Social-Media-Reichweite von Noah Krieger gern mit. Allerdings ist Noah Krieger auch ein Blender, seine Geschichte stimmt Recherchen dieser Redaktion zufolge hinten und vorne nicht. Der AfD wird sein Fall buchstäblich zu heiß, als die von Krieger gemietete Villa kurz vor der Zwangsräumung unter mysteriösen Umständen in Brand gerät und Krieger zunächst nach Tschetschenien und dann weiter nach Russland zieht. Kurze Zeit später wirft der niedersächsische Landesverband den Tschetschenen aus der Partei. Kriegers Posts seien „den moralischen, ethischen und politischen Ansprüchen der AfD zuwider“, sagt ein AfD-Sprecher gegenüber dieser Redaktion.

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Vermeintlicher Überfall auf Rostocker AfD-Politiker: Ermittlungen halten an

Knapp einen Monat nach dem mutmaßlichen Messerangriff auf AfD-Politiker Michael Meister dauern die Ermittlungen an. Die Partei nutzt den nicht aufgeklärten Fall dennoch als Tatsache. von Michael Seidel Knapp einen Monat ist es her, dass der Rostocker AfD-Landtagsabgeordnete Michael Meister kurz vor Mitternacht vor seiner Rostocker Wohnung überfallen worden sein soll. Ein blutiges T-Shirt und ein vermeintliches Bekennerschreiben auf einer linksradikalen Plattform gelten als ungeprüfte Indizien. Der AfD-Landesverband nutzt den noch nicht aufgeklärten Vorfall dennoch als Tatsache. In der Nacht zum 18. Juni will Meister in der Rostocker Bleicherstraße von zwei unbekannten, vermummten Männern von hinten angegriffen worden sein. Ein Stich mit einem “spitzen Gegenstand” sei zum Glück an einem Notebook im Rucksack des Geschädigten folgenlos geblieben, schilderte der Betroffene. Bei dem Handgemenge sei er jedoch am Arm verletzt worden, wohl durch ein Messer. Die stark blutende Wunde will Meister mit einem aus der Wohnung geholten T-Shirt notdürftig versorgt haben. Nach Polizeiangaben hatte Meister selbst die Polizei gerufen. Ominöses Shirt als Beweis für Gewalttat Das blutgetränkte T-Shirt hatte der frühere Bundespolizist im Gegensatz zu seiner Kleidung nicht am Tatabend der Polizei übergeben, sondern gab es Tage später in seiner AfD-Landtagsfraktion ab. Am Montag der Folgewoche präsentierte Fraktionschef Enrico Schult das Shirt als vermeintlichen Beweis für die heimtückische Gewalttat öffentlich. Erst danach brachte ein Fraktionsfahrer das Beweismittel zur Polizei. Auf Medienanfragen räumte die Fraktion ein, Meister habe das Kleidungsstück bei der Tat nicht getragen, sondern mit ihm seine Schnittwunde am Arm verbunden. Spekulationen um die Echtheit des Shirts in sozialen Netzwerken und auf Medienportalen schrieb die AfD linksextremen Kreisen zu, die damit von der eigentlichen Gewalttat ablenken wollten. Von gefährlicher Körperverletzung zu versuchtem Mord Der polizeiliche Staatsschutz ermittelte zunächst wegen gefährlicher Körperverletzung, stufte den Tatverdacht aber nach den Schilderungen des Geschädigten formal auf versuchten Mord hoch. Zugleich wies der ermittelnde Staatsanwalt Harald Nowack darauf hin, dass es bislang keine Zeugen gebe und die Ermittlungen allein auf den Schilderungen des Geschädigten beruhten. Zweifelhaftes Bekennerschreiben auf linksextremer Plattform Ein vermeintliches Bekennerschreiben auf der linksextremen Plattform Indymedia erweckte dann den Eindruck, die Rostocker Antifa habe den Anschlag tatsächlich begangen. Die Echtheit des Bekennerschreibens wird aber von den Ermittlern immer noch geprüft. Da es kein spezifisches Täterwissen enthält, sondern lediglich Angaben, die auch diversen Medienveröffentlichungen zu entnehmen waren, könnte es sich aus Sicht von Experten trotz detaillierter Ortsangaben und szenetypischer Wortwahl um einen Fake handeln.

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Amoklauf an Gymnasium in Schongau – 19 Seiten Hass – #terror #Akzelerationismus

Nach der Gewalttat am Welfen-Gymnasium in Schongau ist ein Dokument aufgetaucht, das Bezüge des mutmaßlichen Täters zur »Attentäter-Fanszene« nahelegt. Anhänger verherrlichen im Internet Amokläufe und äußern Tötungsfantasien. Der mutmaßliche Amokläufer von Schongau entstammt womöglich einer Szene, deren Anhänger im Internet Amokläufe und andere Gewalttaten verherrlichen und sich in Tötungsfantasien ergehen. Darauf lässt ein so bezeichnetes »Manifest« schließen, das in einem einschlägigen Internetkanal der Szene veröffentlicht wurde. Das 19-seitige PDF liegt dem SPIEGEL vor. Inhalt und digitale Spuren des Dokuments lassen vermuten, dass es von dem 16-Jährigen verfasst worden sein könnte, der am Mittwoch am Welfen-Gymnasium im oberbayerischen Schongau mit einer Schusswaffe und einem Messer Schülerinnen und Schüler angegriffen haben soll.  Auf einem mittlerweile gelöschten TikTok-Account wurde kurz vor Beginn des Amoklaufs zudem ein Livestream angekündigt. Bei der Tat am Mittwoch wurden zwei 13-jährige Mädchen schwer verletzt. Sie befinden sich im Krankenhaus und schweben laut Polizei nicht mehr in Lebensgefahr. Der mutmaßliche Täter, ein kroatischer Staatsbürger, wurde 17 Minuten nach Beginn der Tat von Lehrkräften und Polizeibeamten überwältigt. Die Sicherheitsbehörden gehen nun der Frage nach, ob das »Manifest« tatsächlich von dem Amokläufer verfasst und ins Internet gestellt wurde. Die zuständige Staatsanwaltschaft München II teilte auf Anfrage mit, das Dokument sei bekannt und werde derzeit auf seine Herkunft und Echtheit überprüft. Von der Bayerischen Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus bei der Generalstaatsanwaltschaft München hieß es, man prüfe angesichts der ersten Ermittlungsergebnisse eine Übernahme des Verfahrens. (…) Das Manifest ist auf Englisch verfasst. Eine Erklärung dafür könnte sein, dass der Autor in einem englischsprachigen Internetforum verkehrte und womöglich wollte, dass sein Text auch außerhalb Deutschlands rezipiert wird. Nach seiner eigenen Darstellung verfasste er das Dokument, »um zu erläutern, warum ich getan habe, was ich getan habe, und welche Überzeugungen ich habe«. Der Text solle außerdem als eine Art Tagebuch dienen, bis der »Zero-Day« kommt. Der Autor bezeichnet sich als »hoffnungslosen 16-Jährigen mit viel zu viel Hass im Herzen«. Seine Sprache offenbart ein Weltbild voller Verachtung für seine Mitmenschen. Mal beleidigt er Muslime, Schwule und trans Personen, dann lästert er über Menschen mit Übergewicht und ergeht sich in Gewaltfantasien gegen »laute Kinder«. Begriffe aus der Incel-Szene und aus rechtsextremen Ideologien Sein Leben sei von Anfang an »zum Scheitern verurteilt« gewesen. In der Schule habe man ihn »gemobbt, angegriffen und ausgeraubt«. Frauen bezeichnet der Autor des »Manifests« als »zurückgebliebene Tussis« und »geldgierige Schlampen«. Außerdem belegt er sie mit einem abfälligen Wort, das von männlichen Jugendlichen und Männern der sogenannten Incel-Szene genutzt wird. (..) Der Autor bezeichnet sich zudem als »rechtsgerichtet« und als »faschistischer Akzelerationist«, ein Begriff für Anhänger rechtsextremer Ideologien, die den Zusammenbruch demokratischer Gesellschaften und einen Rassenkrieg herbeiführen wollen. Immer wieder äußert er sich islamfeindlich oder antisemitisch

via spiegel: Amoklauf an Gymnasium in Schongau 19 Seiten Hass

Konservativer Bias und russische Desinformation: Das Problem mit der KI-Nachrichtensuche

Eine aktuelle Studie fragt, warum die aktuelle Praxis von OpenAI, Google und Co. eine Gefahr für die demokratische Infrastruktur ist.- KI-Chatbots wie Claude oder ChatGPT übernehmen längst nicht mehr nur Aufgaben als persönlicher Seelsorger und Finanzberater – nein, auch als Nachrichtenquelle werden die KI-Modelle immer häufiger genutzt. Mit einigen inhaltlichen Verzerrungen, wie die Berliner Denkfabrik “Agora Digitale Transformation” in einer am Mittwoch veröffentlichten Studie festgestellt hat. Die zwei Hauptprobleme der neuen Gatekeeper der Nachrichtenvermittler sind laut Forschern zunächst einmal die “schmale Quellenbasis” vieler Modelle, die unter anderem “Aufmerksamkeitsverzerrungen verstärken”. Zum anderen würden die zahlreichen Regulierungen, etwa AI Act oder Digital Markets Act, in diesem Rahmen nur sehr begrenzt greifen. Die Studie nennt das pragmatisch “Regulierungslücke”. Keine Sorgfaltspflicht Schon länger fällt es Nachrichtenseiten auf, dass ein gewisser Zugriffsschwund zu erkennen ist. Die Forscher führen das auf KI-Systeme wie ChatGPT, Gemini oder Perplexity zurück, die mittlerweile auch Nachrichtenfragen mit fertig formulierten Texten beantworten. Wer eine fertige Antwort erhält, so die Forscher, hat kaum Anlass, die Originalquellen aufzurufen. Websites in Deutschland würden durch diese “Zero-Click-Suche” mittlerweile bis zu 265 Millionen organische Klicks pro Monat verlieren. Zugleich selektieren die KI-Systeme, welche Quellen und damit welche Stimmen sichtbar werden. “Diese Selektionsentscheidung betrifft den Kern demokratischer Öffentlichkeit, denn sie bildet die Grundlage öffentlicher Meinungsbildung”, erklären die Forscher. Ein Problem sei, dass KI-Anbieter weder publizistischen Sorgfaltspflichten noch einer vielfaltssichernden Aufsicht unterliegen. Was den Forschern auffällt: Wenige Leitmedien werden immer wieder zitiert, fast die Hälfte aller Domains kommt nur ein einziges Mal vor. Allein welt.de wurde 380 Mal referenziert. Damit würden die geprüften KI-Systeme bestehende Aufmerksamkeitsasymmetrien im Digitalen nicht aufbrechen, sondern diese viel mehr reproduzieren beziehungsweise verstärken. Als Grund für das ungleiche Ausmaß an “Zitaten” nennt die Studie Kooperationen zwischen KI-Firmen und Medien. Bei ChatGPT dominiert etwa welt.de in einem Ausmaß wie bei keinem anderen System. Ursache sei die Kooperation zwischen OpenAI und Axel Springer. Das Ergebnis sei eine politisch verzerrte Quellenbasis, denn 53 Prozent der journalistischen Quellen von ChatGPT stammen aus dem konservativen und rechten Spektrum. “Wer eine Lizenzvereinbarung hat, wird sichtbar; wer keine hat, verschwindet tendenziell aus dem zitierten Korpus.” Auch andere Modelle sind von einer verzerrten Weltanschauung nicht verschont, auch manchmal abhängig vom Thema. Gemini etwa erscheint insgesamt neutral, zitiert beim Thema Klima jedoch überdurchschnittlich viele konservative und rechte Quellen. Für Nutzende seien diese Verschiebungen laut Forschern nicht erkennbar, weil sie sich weder aus der Wahl eines Systems noch aus der einzelnen Antwort ableiten lassen. So würden schwer wahrnehmbare Verzerrungen in der Nachrichtenvermittlung entstehen. Das vielleicht größte Problem erkennt die Studie in verbreiteter Desinformation. Claude verwies im Untersuchungszeitraum siebenmal auf Domains des Pravda-Netzwerks, das vom Digital Forensic Research Lab als russisches Desinformationsnetzwerk eingestuft wird. Diese Verweise stehen unmarkiert neben journalistischen Quellen. Die Schlussfolgerung: “Ein System, das Desinformation und Journalismus in derselben Form präsentiert, gefährdet die informierte Meinungsbildung.”

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Neo-Nazi from Essex jailed for more than 13 years for planning mass gun attack as a teenager – #terror

A neo-Nazi has been jailed for planning a mass gun attack as a teenager, after being snared by MI5 in an undercover sting. Alfie Coleman, who was arrested when he was 19, was found guilty of preparing for terrorist acts after an Old Bailey retrial. Previously, the court had heard how Coleman was 14 when he first began to trawl the internet for extreme right-wing material including a neo-Nazi text which he downloaded on his iPad. On Wednesday Coleman, now 22, was jailed at the same court for 13 and a half years, with a further five years on extended licence. Judge Richard Marks KC said Coleman must be treated as a “dangerous offender” as he sentenced him, describing the views the defendant had expressed as “virulently racist”. He told Coleman: “(Giving evidence) You maintained that much of what you had said and the virulently racist views which you expressed were no more than intrusive thoughts and did not represent what you believed in real life. “It was in effect, although you did not use these words, hyperbole, bravado, fantasy, and you never had any intention to carry out an attack.” The 22-year-old appeared tearful in the dock and wiped his eyes with a tissue as the judge made his remarks. Coleman’s trial heard he penned a “manifesto” in a diary and identified potential targets, including the Lord Mayor of London and a mosque. The former part-time Tesco worker went on to compile a hate list of colleagues and customers he branded with racial slurs or as “race traitors”. At his retrial, the court was told that he was caught after undercover officers from MI5 engaged with him in encrypted chat as he sought to buy a gun and ammunition. Authorities first became concerned in the summer of 2023 when Coleman became increasingly active on online extreme right-wing groups. In September 2023, he arranged to buy a Skorpion automatic weapon, an AK47 rifle and bullets in France, having identified a local mosque as his target – but abandoned the plan. Instead, MI5’s operation culminated in a Morrisons car park in Stratford, London, on 29 September 2023. That day Coleman had arranged with an undercover officer to buy a Makarov pistol, five magazines and 200 rounds of ammunition. Jurors saw video of Coleman dropping £3,500 in a Land Rover Discovery and picking up a holdall containing the handgun and ammunition from the boot. But before he had gone 30 yards, Coleman, who was carrying his Tesco employee card, was confronted by armed counter-terrorism police and forced to the ground. Shoppers witnessed three men pointing stun guns at Coleman as he walked across the car park carrying a bag, the Old Bailey heard. A search of the home he shared with his parents and sibling revealed the extent of Coleman’s murderous ideology, including idolising Thomas Mair, who killed MP Jo Cox. Police found £2,500 in savings and a device to detect bugs and secret cameras in his bedside drawer; a rock with a Swastika on a table; a Black Sun flag associated with neo-Nazism on the wall; and various extreme right-wing books.

via itv: Neo-Nazi from Essex jailed for more than 13 years for planning mass gun attack as a teenager