NEO-NAZI SYMPATHISER ‘LOCKED TINDER DATE IN HIS BENALMADENA HOME AND TOLD HER ‘I KNOW YOU WANT MY SUPERIOR GENES” DURING HOURS-LONG ORDEAL

A neo-Nazi sympathiser has been arrested after he locked a Tinder date in his Benalmadena home and subjected her to violent assault.  The Policia Nacional detained the man last week after he was accused of inflicting acts of extreme violence on the young woman whilst he held her captive. The arrest came after the woman told the police of her ‘horrific ordeal’ after a Tinder date – her retelling was accompanied by medical reports that proved the nine injuries she had suffered. Following a day eating and drinking on Benalmadena’s coast with the man she had met on Tinder, he led her to his car where the first sexual assault occured.  Then, the pair entered his home where, according to the women’s account, he made supremacist comments whilst raping her – he reportedly said ‘I know you want my superior genes’ whilst forcing her to perform sexual acts with no form of protection. These supremacist and radical views were supported by evidence found in the man’s home – a handgun, ammunition, large sums of cash, and various items with Nazi and far-right symbols were found in his house during an authorised search following his arrest. The man reportedly held the young woman captive from 8pm on October 11 until 12pm the following day – he activated the house alarm and locked the door, according to an investigation by the Familia y Atencion a la Mujer (UFAM) unit of Torremolinos-Benalmadena police station. During this time, the women was subjected to humiliating acts and violent sexual assault: she was forced to shower with the man, make his bed, and clean his room after being assaulted and bitten all over her body, according to her complaint.

via theolivepress: NEO-NAZI SYMPATHISER ‘LOCKED TINDER DATE IN HIS BENALMADENA HOME AND TOLD HER ‘I KNOW YOU WANT MY SUPERIOR GENES” DURING HOURS-LONG ORDEAL

«Identitäre» Bewegung – Rechtsextreme Gruppen treffen sich in einem Bergdorf bei Locarno

Dutzende junge Menschen aus der sogenannten «identitären» rechtsextremen Bewegung nahmen an einem Treffen bei Locarno teil. Ihnen gemeinsam ist, dass sie an die Ideologie der «Remigration» glauben. Diese zielt darauf ab, so viele Ausländerinnen und Ausländer wie möglich aus Europa auszuweisen. Laut ihren eigenen Aussagen auf verschiedenen Social-Media-Profilen und Telegram-Kanälen präsentierten verschiedene «identitäre» Gruppen ihre «Ideen zur Umsetzung der Remigration» – mit dem Ziel, das zu bewahren, was sie wiederholt als «ethnische und kulturelle Identität des Kontinents» bezeichneten, ein weisser Kontinent für weisse Männer und Frauen. «Es war ein Wochenende im Zeichen der Vernetzung und des Aufbaus der Zukunft Europas», ist auf den Profilen von «Action Radar Europe» zu lesen, einer rechtsextremen Plattform, die 2023 nach einer «identitären» Kundgebung in Wien gegründet worden war, um solche Initiativen zu koordinieren. In einem Dorf oberhalb von Locarno traf sich die Prominenz aus diesem ultrarechten Spektrum. Allen voran der 32-jährige Dries Van Langenhove, ehemaliger flämischer rechtsextremer Abgeordneter und Gründer der nationalistischen Jugendbewegung «Schild & Vrienden». 2023 wurde er in erster Instanz zu einem Jahr Gefängnis verurteilt, wegen Anstiftung zu Hass, Verbreitung von Rassismus und Holocaust-Leugnung. Ein Berufungsgericht bestätigte das Urteil, wandelte aber die Strafe in 13 Monate auf Bewährung um. Gründer der «Jungen Tat» waren auch da Beim Treffen waren auch Manuel Corchia und Tobias Lingg dabei, 24 respektive 23 Jahre alt, Gründungsmitglieder der umstrittenen schweizerischen Bewegung «Junge Tat». Diese geriet in den vergangenen Jahren mehrmals in die Schlagzeilen; mit Störaktionen, die darauf abzielten, Botschaften gegen Immigration, Multikulturalismus und LGBTQ-Bewegungen zu verbreiten. 2024 erliess die Zürcher Staatsanwaltschaft wegen solcher Störaktionen einen Strafbefehl gegen Mitglieder der «Jungen Tat». Weitere Teilnehmer am Treffen bei Locarno kamen aus Dänemark, Österreich und Frankreich.

via srf: «Identitäre» Bewegung – Rechtsextreme Gruppen treffen sich in einem Bergdorf bei Locarno

Rechtsextreme Influencerin #NaomiSeibt beantragt offenbar Asyl in den USA

Mit Internetbeiträgen gegen Klimaschutz wurde Naomi Seibt als »Anti-Greta« bekannt, später auch mit ihrer angeblichen Nähe zu Elon Musk. Nun berichtet die AfD-nahe Aktivistin, Asyl in den USA beantragt zu haben. Die rechtsextreme Aktivistin Naomi Seibt gibt an, Asyl in den Vereinigten Staaten beantragt zu haben. Dem US-Fernsehsender Fox News sagte die 25-jährige Deutsche, sie werde bedroht und überwacht. Laut Medienberichten lebt sie bereits in den USA. Bekannt wurde Seibt durch ihre Selbstinszenierung als junge AfD-nahe Frau, die nichts von Klimaschutz, Abtreibungen oder Feminismus wissen will und »Migrationskritik« übt. Unter anderem verbreitete sie rechtsextreme Verschwörungsmythen, etwa von einem Bevölkerungsaustausch im Westen. Den Rechtsextremisten Martin Sellner bezeichnete sie Anfang dieses Jahres als »guten Freund«. Immer wieder trat Seibt im Umfeld der AfD auf. Der SPIEGEL bezeichnete sie in einem Porträt 2020 als »deutsche Anti-Greta« aus Münster und zeichnete ihren Werdegang von der Einser-Schülerin zur rechten Influencerin nach (den ganzen Text lesen Sie hier ). Bereits damals hatte Seibt zahlreiche Auftritte in den USA absolviert und US-Medien wie Fox News Interviews gegeben. Gefördert wurde ihr Aufstieg auch vom amerikanischen Heartland Institute. Ein Thinktank, der seit Jahrzehnten Zweifel an den Gefahren des Rauchens sät und auch gegen Klimaschutz kämpft.

via spiegel: Rechtsextreme Influencerin Naomi Seibt beantragt offenbar Asyl in den USA

siehe auch: AfD-Influencerin Naomi Seibt beantragt Asyl in den USA: “Deutschland ist aktuell zu gefährlich”. Die rechtskonservative Influencerin Naomi Seibt hat nach eigenen Angaben Asyl in den USA beantragt. “Deutschland ist aktuell zu gefährlich”, sagte sie bereits vor mehreren Monaten schon. In den sozialen Netzwerken und auf Youtube wirbt sie für die AfD, Elon Musk teilte bereits mehrmals ihre Videos und Beiträge und sie lebt größtenteils in den USA. Jetzt will die AfD-Influencerin Naomi Seibt dort auch Asyl beantragen. “Deutschland ist aktuell zu gefährlich für mich”, sagte sie bereits vergangenes Jahr der rechtskonservativen Zeitung Junge Freiheit. Seit Januar ist die 25-Jährige, die eigentlich aus Münster kommt, vor allem dort zuhause. Der Sender Fox News teilte nun ein Video, in dem Naomi Seibt über ihren Kontakt mit Elon Musk spricht. Seibt sagte unter anderem, in ihrer Heimat Deutschland wegen ihrer politischen Ansichten und ihrem Engagement für die Meinungsfreiheit verfolgt zu werden. Nach eigener Aussage befürchtet Seibt, bei einer Rückkehr nach Deutschland inzwischen eine Gefängnisstrafe oder körperlicher Gewalt ausgesetzt zu sein. Demnach habe sie in den USA gemäß Paragraf 208 des Einwanderungs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes der USA Asyl beantragt. In dem Video mit dem amerikanischen Fernseher fügte sie hinzu, sie befinde sich legal in Amerika und warte derzeit auf ein Gesprach mit der Einwanderungsbehörde.

siehe dazu auch: HATEFLUENCERINNEN Die Postergirls der Rechtsextremen: Lächeln, Liken, Hetzen. Rechtsextremismus als “Radical Chic”: Wie sich junge, rechte Influencerinnen auf Social Media vernetzen, um Hass und Hetze in die Mitte der Gesellschaft zu tragen.

Prozess am Amtsgericht München – AfD-Abgeordneter Hahn wegen manipulierten Videos zu Geldstrafe verurteilt – #LockHimUp

Das Gericht hat „keine vernünftigen Zweifel“, dass Ingo Hahn zusammengeschnittene Redebeiträge aus dem Landtag für seine Fraktionsseite freigegeben hatte. Unter dem Post sammelten sich Hasskommentare gegen eine Abgeordnete – und die hatten für 40 der Verfasser Folgen. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Ingo Hahn ist vom Amtsgericht München im Zusammenhang mit einem manipulierten Video aus einer Sitzung des Bayerischen Landtags zu einer Geldstrafe von 4800 Euro verurteilt worden. „Es bleiben keine vernünftigen Zweifel, dass Sie das Video freigegeben haben“, erklärte die Richterin. In dem Beitrag auf der Fraktionsseite der Partei war eine Rede Hahns zu Corona-Zeiten so mit Äußerungen von Gabi Schmidt zusammengeschnitten worden, dass die Abgeordnete der Freien Wähler lächerlich gemacht und Dokumente aus dem Landtag verändert wurden. Ingo Hahn, 54, schaut während der Urteilsverkündung missmutig aus dem Fenster. Kurz zuvor hatte er sich von der Anklagebank erhoben und verkündet, dass er dieses Video nicht freigegeben habe, „ich habe es auch nicht in der Chatgruppe gesehen“, behauptete er. Im Zuschauerraum sitzt Gabi Schmidt, sie sagt der SZ am Ende, dass sie froh sei, „dass er ein Urteil gekriegt hat“. (…) Das Manipulieren ausgerechnet von Videodokumenten aus dem Landtag fand der Staatsanwalt in seinem Plädoyer besonders verwerflich: Hier werde „das Vertrauen in die Authentizität des Landesparlaments“ erschüttert und damit Einfluss auf politische Meinungsbildung genommen. Für Gabi Schmidt war es nicht nur die politische Meinungsbildung, die mit dem Video einherging: Fast vier Wochen lang habe die AfD das Video auf der von Steuergeldern finanzierten Fraktionsseite belassen, und unter dem Beitrag üble sexistische und gewaltverherrlichende Kommentare zugelassen, „sogar Morddrohungen waren darunter“, sagt Schmidt der SZ. Sie habe gegen jeden einzelnen Verfasser Strafanzeige gestellt, etwa 40 Verurteilungen seien die Folge gewesen. Hahns Anwalt kündigt noch in der Verhandlung Berufung an Doch zurück zum Prozess. Der Techniker, der das Video geschnitten hatte, akzeptierte einen Strafbefehl und sagte vor Gericht aus, dass Ingo Hahn das Video abgesegnet habe. Kommuniziert wurde damals in einer Telegram-Chatgruppe. Er selbst habe die Gespräche rückverfolgen wollen und festgestellt, dass etliches gelöscht worden war. Wenig später sei die komplette Chatgruppe verschwunden. Da sich das Gericht weder auf Chats noch auf allgemeine Abläufe im Media-Team von Ingo Hahn stützen konnte und wollte, „war die alles entscheidende Frage, ob ich dem Zeugen glaube“, so Richterin Cornelia Amtage und meint damit den ehemaligen Techniker der AfD-Fraktion. Er habe „ohne Belastungseifer“ konstant und klar ausgesagt. Und auch die anderen Zeugen hätten diesen Aussagen nicht widersprochen. Sie verurteilte Hahn zu 30 Tagessätzen à 160 Euro.

via sz: Prozess am Amtsgericht München AfD-Abgeordneter Hahn wegen manipulierten Videos zu Geldstrafe verurteilt

siehe auch: Wegen Fake-Video über Kollegin Gericht verurteilt AfD-Abgeordneten zu Geldstrafe. Ein manipuliertes Video aus seiner Zeit im bayerischen Landtag kommt Ingo Hahn teuer zu stehen. Der sitzt inzwischen im Bundestag. Wegen eines manipulierten Videos hat das Amtsgericht München den früheren AfD-Landtags- und heutigen Bundestagsabgeordneten Ingo Hahn zu einer Geldstrafe von 4.800 Euro verurteilt. Das sagte ein Gerichtssprecher auf Nachfrage der Deutschen Presse-Agentur. In dem Verfahren ging es um ein Video, das die AfD Anfang 2021 veröffentlicht hatte. Darin waren Ausschnitte aus einer Landtagsdebatte zu sehen, unter anderem mit der Freie-Wähler-Abgeordneten Gabi Schmidt, allerdings verfälscht, weil aus dem Kontext gerissen und völlig neu zusammengeschnitten. Hahn soll die Veröffentlichung gebilligt haben – ohne dass er oder die betreffenden Mitarbeiter beim Landtag um Erlaubnis gefragt hätten. Der Landtag erstattete deshalb Strafanzeige gegen Unbekannt, wegen mutmaßlicher Verstöße gegen das Urheberrechtsgesetz. In der Folge durchsuchten Polizei und Staatsanwaltschaft damals auch Büros im Landtag.

45 Prozent Fehlerquote: KI-Chatbots als Nachrichtenquelle unbrauchbar und gefährlich

Bei 31 Prozent der Antworten auf News-Anfragen bauen KI-Assistenten falsche Quellenangaben ein, bei 20 gibt es falsche Inhalte. Googles Gemini schneidet am schlechtesten ab. Was ist heute auf der Welt passiert? Um das herauszufinden, kann man ein Qualitätsmedium konsumieren, die Freundin anrufen, durch Youtube Shorts scrollen, oder den Gratis-KI-Chatbot fragen. Welcher Quelle man Vertrauen schenkt, ist eine andere Sache. Dass Künstliche Intelligenz im Metier des Nachrichtenjournalismus allerdings auch nach mehreren Evolutionsstufen nur bedingt glaubwürdig ist, lässt sich jetzt auch mit Zahlen festhalten. Wie eine neue Studie der European Broadcasting Union (EBU) unter Leitung der BBC zeigt, schleichen KI-Assistenten bei News-Inhalten in 45 Prozent der Fälle Fehler ein. Um zu dieser Einsicht zu gelangen, untersuchten Journalistinnen und Journalisten von Rundfunkanbietern aus 18 Ländern über 3.000 KI-Antworten. Unter den teilnehmenden Rundfunkanbietern waren unter anderem die italienische Rai, SRF aus der Schweiz oder ARD und ZDF aus Deutschland. Der ORF ist zwar Mitglied der EBU, war bei der Studie aber nicht vertreten. Gemini hat ein Problem mit Quellenangaben Unter die Lupe nahm man dabei ChatGPT, Microsofts Copilot, Googles Gemini und Perplexity. Bei 31 Prozent der Antworten fanden die Journalistinnen und Journalisten fehlerhafte oder fehlende Quellenangaben. In 20 Prozent der Fälle stießen sie auf inhaltliche Fehler, etwa halluzinierte oder veraltete Informationen. Am schlechtesten schneidet in der EBU-Studie Gemini aus dem Hause Google ab. 76 Prozent der Antworten mit Nachrichteninhalt wiesen demnach signifikante Mängel auf. Copilot (37 Prozent), ChatGPT (36 Prozent) und Perplexity (30 Prozent) schnitten besser ab. Die Hauptursache stellten dabei fehlerhafte Quellenangaben dar.

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NS-Parole unter Linken-Post CDU-Kommunalpolitiker empört mit „Arbeit macht frei“-Kommentar

Ein Facebook-Kommentar mit einer NS-Parole bringt den Seevetaler CDU-Politiker Marco Walczak in Erklärungsnot. Kreis- und Gemeindeverband der Partei verurteilen die Äußerung scharf und beraten nun über mögliche Konsequenzen – bis hin zu parteiinternen Sanktionen. Für Marco Walczak (67) dürften in der CDU schwere Zeiten anbrechen: Der Kommunalpolitiker aus Meckelfeld in der niedersächsischen Gemeinde Seevetal hatte bei Facebook zu einem Beitrag der Partei Die Linke zum Thema Grundsicherung als Kommentar den Satz „Arbeit macht frei“ gepostet. Etwa 24 Stunden später hatte er diesen Post wieder gelöscht. Aber das Internet vergisst nicht. „Arbeit macht frei“ ist ein historisch belasteter Satz. In den Konzentrationslagern der Nationalsozialisten prangte dieser Satz auf Schildern, um die Insassen zu verhöhnen. Bekannt ist dabei vor allem der große Schriftzug am Eingang des Konzentrationslagers in Auschwitz. Walczak hat drei CDU-Mandate Zuerst hatte das Online-Portal „seevetal-aktuell“ über den Vorfall berichtet. Ein Leser hatte einen Screenshot mit dem Post gesichert. Walczak bezeichnete seine Formulierung als „unglücklich“ und verneinte einen Zusammenhang mit Konzentrationslagern.

via rnd: NS-Parole unter Linken-Post CDU-Kommunalpolitiker empört mit „Arbeit macht frei“-Kommentar

Nazi-Symbole auf Social Media – Razzia wegen Hasspostings – Polizei entdeckt Waffen in drei Saarbrücker Wohnungen

ie Polizei hat die Wohnungen von drei jungen Männern in Saarbrücken wegen des Verdachts auf Hasskriminalität im Internet durchsucht – und dabei zahlreiche laut Waffengesetz verbotene Gegenstände gefunden. 25.06.2025 , 12:34 Uhr 2 Minuten Lesezeit Foto: Daniel Vogl/dpa/Daniel Vogl Von Adrian Froschauer Online-Redakteur Die Polizei hat am Mittwochmorgen die Wohnungen von drei Männern im Regionalverband Saarbrücken wegen des Verdachts auf strafbare Hasspostings im Internet durchsucht. Die Durchsuchungen wurden „in den frühen Morgenstunden noch vor 8 Uhr“ durchgeführt, wie Polizeisprecher Jens Dewes erklärt. Ziel sei die Sicherung von Beweismaterial gewesen. Nun ermittle der Staatsschutz unter Leitung der Staatsanwaltschaft Saarbrücken gegen die drei 19-Jährigen. Waffen und nationalsozialistische Symbole und Parolen Oberstaatsanwalt Thomas Schardt, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft, erklärt auf Anfrage der Saarbrücker Zeitung, was genau den Männern vorgeworfen wird: Alle drei stehen im Verdacht des Verstoßes gegen das Waffengesetz. Auf der Plattform Snapchat sollen sie Fotos von möglicherweise scharfen Waffen veröffentlicht haben. Zwei der Verdächtigen wird auch das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger oder terroristischer Organisationen vorgeworfen. In mutmaßlich rechtsextremen Snapchat-Gruppen sollen sie etwa die Reichskriegsflagge, Abzeichen von SS-Einheiten sowie weitere Symbole und Parolen verschiedener nationalsozialistischer Organisationen gepostet haben. „Außerdem soll es zu einem Vorfall gekommen sein, bei dem einer der Beschuldigten an einer Saarbahnhaltestelle zwei ausländische Staatsbürger mit ausländerfeindlichen Bemerkungen beleidigt haben soll“, sagt Schardt.

via saarbrücker zeitung: Nazi-Symbole auf Social Media Razzia wegen Hasspostings – Polizei entdeckt Waffen in drei Saarbrücker Wohnungen