How extreme right-wing groups have ‘weaponised the internet’ in Australia

The alleged attack by a neo-Nazi on a Channel 9 security guard has highlighted a rising threat in Australia as extreme far-right groups spread hate. The brazen and unprovoked alleged attack on a Channel 9 security guard this week has highlighted the “dangerous” and alarming rise of the far-right movement across Australia. The speed at which neo-Nazi leader Thomas Sewell allegedly escalated to violence sent shivers down the spine of civil rights activists who have been monitoring the behaviour of these individuals over recent years. Far-right groups – spurred on by the dream of an “Australian Hitler” – have dramatically increased their activities on Australian soil in recent years as new cells pop up. The Grampians, the National Museum in Canberra, the Story Bridge in Brisbane, Swinburne University and the Brisbane Synagogue are some of the places where these groups have congregated to spread their message of hate, white supremacist and neo-Nazi ideology. A relatively new group to Australia – the National Socialist Network – claims to have an active footprint in Melbourne, Sydney, Brisbane, Adelaide, Canberra, Perth and a number of regional cities.

via heraldsun: How extreme right-wing groups have ‘weaponised the internet’ in Australia

Nicht in Freiburg, nicht an der Ostsee, nicht in Berlin im Keller: Attila #Hildmann wurde erneut getrackt … in der #Türkei – Attila Hildmann klickt auf Tracking Link. Schooon wiiiiieder! – #medienkompetenzmachtschule

Nicht in Freiburg, nicht an der Ostsee, nicht in Berlin im Keller: Attila Hildmann wurde erneut getrackt … in der Türkei
Attila Hildmann befindet sich offenbar tatsächlich in der Türkei. Durch einen von ihm angeklickten Trackinglink konnten Anonymous Aktivisten seinen Aufenthaltsort auf die Umgebung von Izmir eingrenzen. (…) Der Link wurde Attila an einen seiner älteren Telegram-Accounts geschickt, den er nicht mehr öffentlich nutzt. Die Annahme, dass er Nachrichten auf diesem alten Account weniger argwöhnisch gegenübersteht, hat sich bestätigt. Er klickt ja dann auf jeden Link. Das haben Anonymous Aktivisten schon öfter ausgenutzt … und Drohnenbilder draus gebastelt… Durch das „Find da nix“ bestätigte Attila nur, dass er auf den Trackinglink geklickt hatte. (…) IOS Safari, Vodafone Turkey, Ortsmarkierung Izmir, am heutigen 06. März um 18:17 Uhr. Gotcha! (…) Bei der genutzten IP-Adresse handelt es sich nicht um eine per VPN verschleierte IP, sondern eine von Vodafone Turkey. Es ist bekannt, dass Attila bevorzugt iPhones nutzt. Wir gehen also mit großer Sicherheit von über 90% davon aus, dass sich Attila Hildmann im Raum Izmir in der Türkei aufhält. (…) Lieben Gruss an die Berliner Staatsanwaltschaft, mit der IP und Uhrzeit solltet ihr keine Probleme haben, ihn von den türkischen Behörden einsacken zu lassen

via anonleaks: Nicht in Freiburg, nicht an der Ostsee, nicht in Berlin im Keller: Attila Hildmann wurde erneut getrackt … in der Türkei Attila Hildmann klickt auf Tracking Link. Schooon wiiiiieder!

Bildquelle: https://anonleaks.net/2021/optinfoil/nicht-in-freiburg-nicht-an-der-ostsee-nicht-in-berlin-im-keller-attila-hildmann-wurde-erneut-getrackt-in-der-tuerkei/
https://twitter.com/AnonNewsDE/status/1368314128746614784

#FBI informant testifies against men accused of #Whitmer #kidnapping plot – #terror

The man who was a secret informant for the FBI in its efforts to take down a group accused of planning to kidnap Michigan Gov. Gretchen Whitmer testified in court against three of the suspects. The informant only went by “Dan” in the Friday preliminary hearings for Pete Musico, 43; Joseph Morrison, 26; and Paul Bellar, 22, according to the Detroit Free Press. The three men were among a group of 14 who have been accused of targeting the Michigan governor over her restrictions that were put in place to stop the spread of the coronavirus. ONE OF SIX CHARGES IN PLOT TO KIDNAP GOV. GRETCHEN WHITMER PLEADS GUILTY Dan learned of the group, the Wolverine Watchmen, through Facebook, and it was suggested to him through the platform’s algorithm, he said. (…) Dan approached a friend in law enforcement once he found out that the group was interested in harming police officers. The FBI then approached him, and he agreed to cooperate as an informant. His time undercover included going to protest at the state Capitol and to a rural training area with members of the group.

via washingtonexaminer: FBI informant testifies against men accused of Whitmer kidnapping plot

Far-right white supremacist arrested in Florida for weapons charges – #terror

“The fbi [sic] are jewish mercenaries that must be stopped,” Miller wrote in a Telegram post on Oct. 8, in which he praised the plan to kidnap Michigan Gov. Gretchen Whitmer. White supremacist extremist Paul Miller was arrested in Florida on Friday on charges of being a convicted felon in possession of a firearm, facing a maximum penalty of ten years in prison, the Anti-Defamation League (ADL) reported on Saturday. (…) In April, Miller was spotted protesting the death of far-right extremist Duncan Lemp, along with other boogaloo supporters, as he posed in front of the Montgomery County Police Dept. Headquarters in Gaithersburg, Maryland, holding a boogaloo flag. Miller also posted a photo on Telegram – which the COE believes to have been taked in May 2020 – of himself dressed in boogaloo attire and standing alongside a New Jersey gym owner who had recently attracted media attention for violating NJ coronavirus regulations.

via jpost: Far-right white supremacist arrested in Florida for weapons charges

„#Querdenken“-Demo in #Leipzig: Polizei nennt Details – #le0603 #covidioten #dankeantifa

In Leipzig fanden am Samstag (06.03.2021) sogenannte „Querdenken“-Proteste statt. Die Polizei gab am Abend Auskunft über die Demonstrationen Der Umgang mit der Corona-Pandemie rief zahlreiche Protestierende in Leipzig auf den Plan. Organisiert wurden die Demonstrationen von der sogenannten „Querdenken“-Bewegung. An Gegenaktionen unter dem Motto „Querdenken ausbremsen“ beteiligten sich nach ersten Schätzungen der Polizei mehr als 1000 Menschen. +++ 18.30 Uhr:  Nach rund sechs Stunden ziehen die ersten Autokorsos aus Leipzig ab. Gegner der Corona-Maßnahmen haben für ihren Protest in Leipzig weit weniger Menschen mobilisieren können als angekündigt. Die Polizei sprach am Samstagnachmittag in einer ersten Schätzung von etwa 350 Fahrzeugen bei den verschiedenen Autokorsos, die sich auch aus anderen Städten Sachsens und Sachsen-Anhalts auf den Weg in die Messestadt gemacht hatten. Angemeldet waren etwa 1000 Fahrzeuge. Die Teilnehmer hatten Plakate an die Autoscheiben geheftet und dabei die Corona-Impfungen kritisiert. (..) An einem Gegenprotest beteiligten sich laut Polizei ersten Schätzungen zufolge mehr als 1000 Menschen in der Stadt. Sie machten sich unter dem Motto „Querdenken ausbremsen“ per Fahrrad und Motorrad aus verschiedenen Stadtteilen auf den Weg zum Augustusplatz im Zentrum. Dort gab es am Nachmittag eine Kundgebung.

via fr: „Querdenken“-Demo in Leipzig: Polizei nennt Details

siehe auch: Gegendemonstranten blockieren Autokorso: Leipziger Querdenker-Demo kleiner als gedacht. Zahlreiche Fahrzeuge stehen vor Beginn eines Autokorsos auf einem Parkplatz an der Autobahn 4. Seit den Mittagsstunden sind Kritiker der Corona-Maßnahmen aus Sachsen und Sachsen-Anhalt in Autokorsos auf dem Weg nach Leipzig. Doch eine blockierte Demo aus Halle lässt die Teilnehmerzahl sinken – in Halle wurde der Korso abgebrochen. In Limbach-Oberfrohna (Landkreis Zwickau) startete der Autokorso gegen 11.15 Uhr, wie die Polizei informierte. Die Rede war von etwa 60 Fahrzeugen. Eine geplante Autokolonne aus Halle wurde dagegen kurz nach dem Start von Gegendemonstranten blockiert und die Fahrt wurde schließlich abgebrochen; Demonstranten bremsen “Querdenker”-Autokorsos aus. Die Gegner der Corona-Politik hatten sich erneut Leipzig ausgesucht, um ihrem Unmut Luft zu machen. Doch die Autokolonnen fielen kleiner aus als erwartet. Und es gab radelnde Gegendemonstranten. Der Protest von Gegnern der Corona-Politik ist in Leipzig viel kleiner ausgefallen als angekündigt. Zugleich stießen die Autokolonnen aus mehreren Städten Sachsens und Sachsen-Anhalts am Samstag auf breiten Widerstand. Hunderte Demonstranten waren auf Fahrrädern in der Stadt unterwegs, um sich auf und entlang der Routen zu postieren. Die Polizei schätzte die Teilnehmer der verschiedenen Aktionen unter dem Motto “Querdenken ausbremsen” auf mehr als 1000. Nach Blockaden auf einer der Routen musste einer der Autokorsos mit etwa 160 Fahrzeugen umgeleitet werden – er war erst mit mehr als zweistündiger Verspätung im Stadtteil Grünau gestartet.

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CC BY-SA 3.0, Link

#Youtube – #Desinformation ist nicht nur ein #Algorithmen-Problem

Das Empfehlungssystem von Youtube lenkt derzeit nur zu verhältnismäßig wenigen irreführenden Inhalten, hat eine Studie der Landesmedienanstalten herausgefunden. Der Algorithmus ist jedoch nur ein Puzzlestein unter vielen, Desinformation bleibt weiter ein Problem. Die Empfehlungsalgorithmen von Youtube verbreiten derzeit relativ wenige irreführende Inhalte, hat eine aktuelle Studie der Landesmedienanstalten ergeben. Ausgehend von Suchergebnissen zu „Covid-19-Pandemie“, „Klimawandel“ oder „Flüchtlinge“ würden Nutzer:innen überwiegend auf seriöse Nachrichtenquellen gelenkt, was sich auch in den späteren Empfehlungen neben den jeweiligen Videos widerspiegele. Jedoch gewährt die Studie nur einen kleinen Einblick in die Funktionsweise der größten Videoplattform der Welt. Beispielsweise hat das eigens entwickelte Webtool personalisierte Empfehlungen nicht untersucht, die sich mit der Zeit an die Vorlieben der jeweiligen Nutzer:in anpassen. Rund 70 Prozent aller Videoaufrufe speisen sich aus dem Empfehlungssystem, sagte der Youtube-Produkt-Chef Neal Mohan vor drei Jahren. (…) Im Februar versandten einige Medienanstalten Hinweisschreiben an die Betreiber mehrerer Online-Postillen, die für das Verbreiten von Desinformation bekannt sind. Darunter sollen sich die Facebook-Seite des AfD-nahen „Deutschland-Kuriers“ befinden, das rechte Jugendportal Flinkfeed und das Angebot des inzwischen bei Youtube rausgeflogenen Ken Jebsen, auch als KenFM bekannt.
Rechte Desinformationsnetzwerke. Als rechtslastig stellten sich nun auch viele der desinformierenden Videos heraus, die sich die Youtube-Studie genauer angesehen hatte. Der Grundton sei dabei fast durchgängig, einen „alternativen“ Blickwinkel auf einen bestimmten Sachverhalt anzubieten. Viele dieser Youtuber würden sich als „rebellische Kämpferinnen und Kämpfer“ sehen, die gegen eine vermeintliche „Meinungsdiktatur“ aufbegehrten – eine inzwischen gut eingeübte Pose reaktionärer Hetzer. Beliebtes Feindbild seien zudem öffentlich-rechtliche Medien sowie „Mainstream- oder Systemmedien“, die meist diskreditiert würden. Obwohl insgesamt nur sechs Prozent der untersuchten empfohlenen Inhalte aus potenziell desinformativen Kanälen stammten, erhöhte sich die Wahrscheinlichkeit, in dieser Blase zu bleiben, wenn ein desinformatives Video als Startpunkt diente. Im Vergleich zu neutralen Startpunkten enthielten die analysierten Empfehlungsbäume deutlich mehr potenziell desinformative Inhalte. Empfehlungsalgorithmus nur ein Puzzlestein Verschwunden sind solche Inhalte nicht, im Gegenteil. Die Empfehlungen sind nicht alleiniger Treiber hoher Aufrufzahlen. Laut der Studie wurden drei der populärsten, potenziell desinformativen Videos insgesamt rund zehn Millionen Mal aufgerufen, bei der Untersuchung jedoch nur 24 Mal empfohlen. Offenbar wurden die Inhalte auf anderen Plattformen und Messenger-Diensten verbreitet, als Links unter anderen einschlägigen Videos manuell gepostet oder stammen aus direkten Zugriffen von Abonnent:innen. Dass der Algorithmus von Youtube nur ein Faktor unter vielen ist, hatte die Forscherin Becca Lewis bereits 2018 in ihrer Studie zu rechten Influencer-Netzwerken festgestellt. Gut vernetzte Youtube-Persönlichkeiten verweisen gegenseitig auf sich, nutzen unterschiedlichste Kanäle, um auf sich aufmerksam zu machen – und speisen sich vor allem aus „parasozialen Beziehungen“ zu ihrer Community, die Intimität versprechen und das Publikum anfällig machen für reaktionäres Gedankengut.

via netzpolitik: Youtube – Desinformation ist nicht nur ein Algorithmen-Problem

HESSISCHER #POLIZEISKANDAL – „#NSU2.0“ droht – #polizeiproblem #terror

Die Frankfurter Rechtsanwältin Seda Basay-Yildiz erhält schon wieder eine Morddrohung vom „NSU 2.0“. Weil das Innenministerium die Kosten für Schutzmaßnahmen nicht übernimmt, fühlt sie sich vom Land Hessen im Stich gelassen. Die Frankfurter Rechtsanwältin Seda Basay-Yildiz hat schon wieder eine Morddrohung erhalten, die mit „NSU 2.0“ unterzeichnet ist. Wie die Juristin am Freitag der Frankfurter Rundschau sagte, sei das neue Drohschreiben vor zwei Wochen bei ihr eingegangen. Basay-Yildiz erhält seit August 2018 rassistische Morddrohungen, deren Absender sich nach den Rechtsterroristen vom „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) benennen. Ende 2018 waren die Drohungen öffentlich bekannt geworden, zudem hatte sich herausgestellt, dass private Daten der Anwältin vor der ersten Drohung an einem Dienstcomputer im ersten Frankfurter Polizeirevier abgerufen worden waren. Die Polizistin, die während der Abfrage eingeloggt war, hatte zudem mit fünf Kollegen rechtsextreme Botschaften in einer Chatgruppe ausgetauscht. Die Ereignisse hatten den Polizeiskandal ausgelöst, der immer weitere rechtsextreme Umtriebe in der Polizei zu Tage gefördert hat und Hessen seit mehr als zwei Jahren in Atem hält. (…) Ebenso wütend wie die Drohungen macht Basay-Yildiz, dass sie sich vom Land Hessen zu wenig geschützt fühlt. Die Anwältin war umgezogen, ihre neue Adresse kann nur schwer abgerufen werden. Trotzdem schickte der „NSU 2.0“ ihr Anfang vergangenen Jahres eine Drohung, die ihre neue Anschrift enthielt. Deshalb hat die Juristin Schutzmaßnahmen umgesetzt, die das hessische Landeskriminalamt ihr 2019 empfohlen hatte. Die Rechnung in Höhe von 5083,93 Euro hat sie im vergangenen Dezember ans hessische Innenministerium geschickt – mit dem Hinweis, dass sie einen Amtshaftungsanspruch habe, weil ihre Probleme durch Beamte ausgelöst worden seien. Mitte Februar erhielt sie im Namen des hessischen Innenministeriums eine Antwort von Landespolizeipräsident Roland Ullmann. Darin hieß es, Basay-Yildiz habe keinen Anspruch auf Übernahme der Kosten. Es gebe keine Hinweise dafür, dass die illegale Datenabfrage „in Ausübung eines öffentlichen Amtes“ erfolgt und einer „hoheitlichen Tätigkeit“ zuzurechnen sei. Die Rechtsanwältin ist von dieser Argumentation empört. „Man kann nicht einfach sagen, wir haben damit nichts zu tun“, sagte sie der FR. Die Abfrage sei von Beamt:innen in der Dienstzeit am Dienstcomputer vorgenommen worden, trotzdem werde ihre Lage wie ein Privatproblem behandelt. Das Verhalten des Innenministeriums beschädige das Vertrauen in den Rechtsstaat.

via fr: HESSISCHER POLIZEISKANDAL – „NSU 2.0“ droht weiter